German Sex Geschichten

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Zweiter Hinterhof, Dritter Stock, schöner Altbau – Couch Surfing

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 13,255 views

Ich will mehr spüren. Ich stecke die Zunge raus und mache eine leckende Bewegung, so als würde ich ein Wassereis schlecken. Oder eben einen Kitzler. Sie verstand meine Andeutung und drehte sich um. Sie will den Dildo rausziehen, doch ich deute ihr an, dass beides geht. Sie kommt meiner Muschi näher, doch sie zögert noch etwas. Ich dränge sie nicht, ich gebe ihr Zeit. Mit einer Hand stimuliert sie mich immer noch mit dem Dildo.

Dann kommt sie näher. Ich spüre die Zunge. Sie trifft genau den Kitzler in der Mitte. Sie wirkt konzentriert, damit sie die Zunge und die Hand zusammen steuern kann – und es klappt. Ich freue mich. Und genieße die Berührung. Es wirkt noch etwas unbeholfen…

“Lecke so, wie du gerne von einem Mann geleckt werden würdest.”

“Mich hat ein Mann da noch nie…”

“Dann eben so wie ich dich gestern.”

Sie streicht mit der Zunge durch die Schamlippen soweit es geht bis zum Dildo – und wieder zurück. Nun erhöht sie das Tempo – mit der Zunge und gleichzeitig schiebt sie mir den Dildo schneller rein und raus. Ich genieße ihre Erregung. Ich stöhne. Ich will ihr helfen, und nähere mich mit einer Hand meinem Kitzler. Ich umgreife ihn und will ein paar Mal durchgreifen – doch ich werde von ihrer Hand zurückgewiesen. Wir blicken uns an, ihr Blick wirkt stolz und frech.

“Du sollst doch genießen”, kontert sie nun frech.

Sie hat Blut geleckt. Nun greift sie mit der anderen Hand noch durch meine Muschi, dabei vergisst sie den Dildo etwas. Doch es macht nichts. Ich keusche. Und ich spüre, wie dieses Signal sie dazu animiert, da weiter zu machen. Sie spreizt die Finger und versucht mit der einen Hand gleichzeitig den Dildo zu bewegen und meine Schamlippen zu berühren. Mit der anderen Hand wandert sie meinen Körper entlang. Sie umkreist meine Brust mit der Hand. Mein Kitzler, sie saugt dran. Sie saugt heftiger dran. Sie schiebt den Dildo komplett rein. Sie wackelt am Dildo. Sie saugt. Sie zwirbelt sanft meinen Busen. Ich keusche. Sie saugt mehr. Ich werde lauter. Sie saugt immer noch.

Ich komme. Ich zucke. Ich bebe. “uuahhh”, entrinnt es meinem Lippen.

Wir schauen uns an. Sie wirkt ein wenig stolz. Sie blickt auf meinen ganzen Körper, wie er noch etwas nachzittert. Sie schaut auf das, was sie ausgelöst hat.

Wir umarmen uns noch kurz im Bett, geben uns ein Küsschen – und stehen auf. Aufmerksam zieht sie mir das Spielzeug raus und begutachtet es noch einmal ausgiebig.

“Du hast echt noch nie sowas benutzt?”

Sie schüttelte den Kopf.

“Als ich damals zur Schule ging, gehörte es zur Grundausstattung von uns Mädchen. Also, wenn man dazu gehören will. Wir zeigten uns zum Beweis die Teile in der Pause.”

“War das nicht peinlich? Und die Jungs, wenn die zuschauten?”

Ich lachte. “Sollten sie doch ruhig. Ich meine, damit hast du ihn signalisiert, dass man es nicht nötig hat, sich auf alles einzulassen. Es war ein Statussymbol, wie ein Auto, Unabhängigkeit.”

“Wow.”

Wie gehen nacheinander duschen und machen uns fit für den Tag. Anschließend gehen wir ins Zentrum brunchen. Sie fragt mich, wie lange ich in Salzburg bleiben würde – und ich meinte, dass ich gerne noch eine Nacht bleiben würde, aber danach noch einmal nach Prag fahren möchte. Ihre Augen glänzen. Ich sehe die Vorfreude für den nächsten Abend. Wir unterhalten uns noch über allgemeine Sachen. Wir zahlen und sie will mir noch einen anderen Berg zeigen, der etwas außerhalb liegt und nicht so überlaufen ist. Wir fahren mit dem Bus in ein Tal hinein, an dem zu beiden Seiten hohe Hänge liegen. Sie führt mich einen steilen Wanderweg hinauf, ich schnaufe etwas. Auf halber Höhe will ich kapitulieren, doch sie zieht mich förmlich hoch.

“Ich lecke dich auch als Belohnung”, sagte sie forsch. Ich vermute, so hätte sie es einen Tag zuvor nie ausgedrückt – egal zu wem. Ich kämpfe gegen meinen inneren Schweinehund an.

“Und wenn Leute da sind?”, versuche ich einzuwenden.

“Hier habe ich bisher kaum welche gesehen…”

Ich kämpfe immer noch mit mir. Der Blick zurück in das Tal ist nicht gerade spektakulär. Ein paar Industriebauten und viele Wohnblocks.

“Was ist? Soll ich die Aussicht alleine genießen?”

“Welche Aussicht?”

“Die wirst du gleich sehen…”

Völlig groggy erreiche ich den Gipfel. Sie hat nicht zu viel versprochen – auf der anderen Seite ist ein echt genialer Blick. Wir setzen uns auf die Steine und blicken über das flache Vorland. Ich wühle in meiner Handtasche.

“Scheiße, ich habe die Kamera vergessen.”

“Ich kann dir gerne ein paar Bilder geben.”

So allmählich will sie ihr Versprechen einlösen. Ich glaube, sie will die Gelegenheit nutzen, noch einmal zu üben. Sie geht mir ziemlich direkt an die Hose und öffnet sie meinen Hosenstall.

“So nun entspann dich!”

Sie schiebt den Tanga zur Seite. Erst spüre ich ein paar Finger, dann kommt sie mit ihrem Kopf näher. Ich kann noch erkennen, wie sie mit ausgefahrener Zunge sich mir nähern will. Als sie fast dran ist, drückt sie mich weg und nimmt auch selber Abstand. Sie versucht es ein zweites Mal, ich spüre kurz ihre Zunge am Kitzler und zieht sich wieder zurück. Ihrem Gesichtsausdruck zu urteilen, scheine ich nach der Tour nicht mehr so frisch zu riechen. Verständlich.

“Was ist? Du musst nicht”, versuchte ich ihr zu entgegnen.

Dafür setzt sie die Finger ein. Sie merkt, dass sie von der Seite nicht beide gleichzeitig einsetzen kann, so setzt sie sich hinter mich – und umgreift mich von hinten. Ich genieße die frische Brise, die über den Hügel weht. Sie schiebt die Hände in meine Jeans und den Slip hinein. Dort berühren mich ihre Finger. Von zwei Seiten zieht sie meine Schamlippen auseinander, dann versuchen die Hände alles zu ertasten – was zumindest mit angezogener Jeans geht. Sie lässt ihr Hände los und will mir die Jeans ausziehen. Ich blicke umher, wirke dieses Mal eher zögerlich. Doch als ich mich erneut überzeugt habe, dass keiner schaut, lasse ich sie gewähren. Da ich die Hose nicht ganz ausgezogen habe, kann ich im Notfall sie schnell hochziehen. Und für alle Fälle: hier kennt mich keiner.

Nun spüre ich beide Hände komplett an meiner Scham. “Du hast jetzt bestimmt nicht dein Spielzeug mit dabei?”

“Doch”, erwidere ich und hole es raus. Ich blickt mich erstaunt an. “Naja, das gehört doch zur Grundausstattung.”

Ich gebe es ihr und sie schiebt es bei mir rein. Ich genieße die Intimmassage. Um mir herum vergesse ich alles und lasse mich den Gefühlen fallen. Sie kämpft, dieses Mal ohne Zunge. Der Dildo geht rein und raus – und sie geht nun auch mutiger damit um. Der Reiz in der Öffentlichkeit ist da und verstärkt meine Erregung. Auch der sanfte Wind, den ich besonders an meiner Muschi spüre, knistert zusätzlich. Mit einer Hand greift sie mir unter mein Shirt. Am Rücken öffnet sie den BH. Anschließend spüre ich wieder beide Hände an meiner Muschi und eine Zunge, die sanft über meinen Rücken gleitet und letztendlich Shirt und BH weiter hochzieht. Meine Warzen liegen frei und spüre den sanften Wind, der über den Kamm weht direkt dran. Sie versucht sich nun mehr seitlich von mir zu positionieren. Dann spüre ich, wie von der Seite eine Zunge an meiner Brust entlang sich hangelt. Der Dildo steckt immer noch in mir, ihr Hand spüre ich an meinem Kitzler. Und als die Zunge die Warze berührt, zucke ich und lasse einen sanften Schrei in die Natur. Ich bebe. Ich atme hastig.

Ich höre ein Wanderpärchen. Scheiße. Schnell die Hose hoch, das Shirt runter, für den BH bleibt keine Zeit. In mir steckt noch der Dildo. Wir sitzen brav nebeneinander, ehe das Pärchen uns sieht. Sie grüßen uns, wie das an solchen Orten üblich ist und setzen sich unweit von uns auf die Steine. Wir blicken uns an – und die gemeinsame Frage ist wohl ‘und nun?’.

Wir laufen entlang des Kammes ein paar Schritte. Ich bin von der Behandlung eben noch etwas rattig – und die zusätzlichen Reize beim Laufen machen es nicht besser. Als wir außerhalb des Blick- und Hörbereiches sind, hilft sie mir den BH gerade zu richten. Ich mache die Hose kurz auf und hole meinen Dildo zurück ans Tageslicht.

“Das war ja noch mal knapp!”, meinte ich. Sie blickt mich an, wie ich den noch feuchten Dildo in der Hand halte.

“Wie fühlt sich das beim Laufen eigentlich ein? Darf ich mal probieren?”

“Weißt du, es gibt eine Grundregel: einen Dildo teilt man nicht.”

“Schade.”

“Aber wir können dir doch einen kaufen.”

“Und und und was kostet so etwas?”

“Naja, 50 Euro solltest du schon hinlegen.”

“Und wo bekommt man sowas?”

“In einem Sex-Shop.”

“Da geh ich nicht rein.”

Ich sehe ihre Gesichtsröte.

“Es muss dir ja nicht peinlich sein. Ich begleite dich ja.”

“Und wenn du mir einen schnell holst?”

“Sicherlich kann ich einen holen. Du kannst auch einen diskret übers Internet bestellen. Aber ehrlich, das ist nicht das selbe. Das ist wie mit einem Hund, den du im Tierheim kaufst. Du schaust ihm auch in die Augen, du streichelst ihm mal übers Fell. Und wenn du ein gutes Gefühl hast, dann holst du es. Auch das Material ist nicht unentscheidend, das kann so ein Verkäufer besser erklären…”

Ich erkläre ihr noch einige Details. Wir sitzen immernoch auf dem Kamm und genießen die Aussicht.

“Ich kenne eure Ladenöffnungszeiten nicht, aber wenn du heute noch so einen Zauberstab haben willst, sollten wir starten.”

Wir steigen wieder hinab. Abwärts geht es immer schneller. Unten haben wir Glück und erwischen gerade so den Bus. Da wir beide die örtlichen Sexshops nicht kennen, suchen wir uns eine Telefonzelle und blättern in den gelben Seiten. Wir finden eine handvoll Märkte. Die beiden Märkte in ihrer Nähe schließen wir aus, so nehmen wir den dritten. Mit dem O-Bus fahren wir hin. Ich merke wie sie aufgeregt ist.

“Du wirst vermutlich gleich jede Menge Sachen sehen, die dir fremd sind. Einiges wirst du auch als abartig finden. Schau dir ja nicht die Deckblätter von irgendwelchen DVDs an. Oder auch der Sado-Maso-Bereich. Folge mir am besten und dann suchen wir dir einen aus.”

Wir betreten den Sexshop. Ich merke, wie sie große Augen bekommt. Ich schaue mich umher und sehe ein kleines Regal mit vielleicht 25 bis 30 verschiedenen Dildos und Vibratoren.

“Ist nicht ein Vibrator besser, wenn der selber aktiv wird?”

“Das musst du wissen. Letztendlich ist es eine Maschine, nicht jede Frau mag das. Am Ende ist ein ausgeschalteter Vibrator aber wie ein Dildo.”

Es soll doch erst einmal ein Dildo werden, die Vibratoren kosten mehr. In die engere Auswahl sind zwei Zauberstäbe gekommen, der eine blau wie ein Ozean, der andere im Feuerrot. Ich schaue noch einmal prüfend auf die Materialen und habe bei beiden keine Bedenken.

“Kann man eigentlich den auch probieren.”, fragt sie leicht naiv.

“Nein”, lache ich zurück, “das ist dann hygienisch ein Problem. Aber man spürt mit der Zeit, was einem daran gefällt und was nicht – beim zweiten schaut man genauer hin…”

Sie nimmt den roten und bezahlt ihn. Auf der Rückfahrt zur Wohnung merke ich, wie sie es kaum erwarten kann. Kaum angekommen, packt sie das gute Stück auf ihrem Balkon aus.

“Tja, willkommen im Club der Dildobesitzerinnen”

“Yeah. Wieviele hast du eigentlich davon?”

“Im Moment drei. Und einen Vibrator.”

“Wollen wir ihn gleich ausprobieren?”

“Gerne, wir sollten vorher nur duschen.”

Mel duscht zuerst und ich nutze die Zeit aus, meine E-Mails abzurufen. Viel ist nicht angekommen, dafür aber eine von Gabi. “Hi Steffi. Ich freue mich riesig, wenn es klappt. Wie schon geschrieben, bin ich morgen Abend wieder im Prag. Ich habe aber aber eine schlechte Nachricht: übermorgen können wir gerne Prag unsicher machen – oder ich dich. Aber in drei Tagen geht meine neue Arbeit los – und dann beginnt die stressige Zeit. Gabi.” Ich antworte ihr, dass ich sie noch mal besuchen werde und organisiere eine Mitfahrgelegenheit.

Unter der Dusche denke ich etwas über Mel nach. Vor allem über ihre Wandlung. Gestern noch total schüchtern und zurückhaltend – und heute fordert sie mich auf, ihren neuen Dildo mit ihr auszuprobieren. Gestern hatte sie den ersten lesbischen Sex – und heute verwöhnt sie mich unter freiem Himmel. Ich trockne mich ab, ziehe mir einen Bademantel drüber und gehe wieder in ihr Wohnzimmer. Sie hat den Dildo bereits ausgepackt und studiert den Beipackzettel durch.

“Gibt es eigentlich Rituale für den ersten Dildo?”, fragte sie mich interessiert.

“Nicht das ich wüsste.”

Mel springt auf, geht ins Schlafzimmer und fordert mich förmlich auf, ihr zu folgen. Sie drückt mir den Dildo in die Hand – und wirft sich aufs Bett.

“Ich möchte, dass du ihn bei mir einweihst.”

“Moment, Mel. So nicht.”, sagte ich mit leicht lachenden Unterton zu ihr.

Ich hole meinen Dildo und gebe ihn. Dann lege ich mich so hin, dass wir die 69er-Position einnehmen. Ich bemerke ihre Verwunderung.

“Na, wie du mir, so ich dir…”

Ich spüre, wie sie vorsichtig mit dem Dildo sich meiner Muschi nähert, gleichzeitig berühre ich erst einmal ihre Schamlippen. Bedingt durch ihre Vorfreude ist Mel bereits sehr feucht. Mit dem Dildo rücke ich nach – und schiebe ihn ebenso zwischen den Schamlippen. Dann umkreise ich einmal ihren Kitzler – und dann schiebe ich ihn rein. Mel stöhnt kurz auf und lässt sich gehen. Sie hat mittlerweile meinen Dildo auch bei mir eingeführt, jedoch genoss sie mehr meine Berührungen und vergisst dabei mich. Ich frage mich, ob es erfahrene Lesben schaffen, die Partnerin nur so viel zu stimulieren, wie sie selber stimuliert werden – und damit einen gewissen Zwang ausüben? Aber eigentlich ist es egal, wer von uns zuerst zum Höhepunkt kommt. Hauptsache, er ist schön!

Ich intensivere meine Bewegungen, spiele mit dem Dildo in ihr, ihren Schamlippen, Kitzler, gelegentlich Brüsten. Ich brauche nicht lange, ehe sie stöhnt. Mittlerweile hat sie die Hände sonstwo – nur nicht in meinem Intimbereich. Und dann gibt es keine Gnade, ich lasse den Dildo im Takt ihrer Atmung rein- und rausgleiten – wenngleich ich versuche durch einen schnelleren Takt auch die Atmung zu beschleunigen. Sie bebt bereits vor mir, nun setze ich meine Zunge noch einmal ein. Eine Umdrehung ihres Kitzlers reicht aus. Sie kommt.

Und wieder ist es ein ruhiger Orgasmus. Ich sehe, wie ihr Körper vor Anspannung wieder einige Sekunden still steht. Dann durchzieht ein Blitz ihren Körper und sie zittert und bebt. Ich schaue gespannt zu, wie sie die schönen Gefühle regelrecht genießt. ‘Vielleicht ist es auch gar nicht das Ziel, dass Frauen untereinander gleichzeitig kommen.’ Mich lässt der Orgasmus zumindest nicht kalt, ich spüre, wie ich noch feuchter werde. Und ungeduldiger.

Und kaum lässt íhre Welle nach, besinnt sie sich, nun mich zu verwöhnen. Ich spüre den Dildo in mir rein- und rausfahren. Sie ist nun mutiger und geht selbstbewusst mit meinem Gummistab um. Und das spüre ich. Mit den Händen drücke ich mal kurz den Kopf zu meinem Schoss – eine Geste, die sie sofort versteht. Mit ausgestreckter Zunge nähert sie sich meinem Kitzler und umkreist ihn. Ich stöhne auf. Ich genieße ihre Berührungen. Meine Atmung wird schneller. Sie umkreist schneller meinen Kitzler. Mein Dildo gleitet sehr schnell in mir ein und aus. Das war’s. Ich komme. Ich stöhne. Ich zucke. Ich bin etwas lauter als sie. Ich zittere noch.

Wir liegen erschöpft nebeneinander da und entspannen einige Minuten. Mel findet als erste wieder Worte:

“Danke. Das war echt lieb gewesen.”

“Keine Ursache.”

Sie erkundigt sich noch nach ein paar Techniken, wie man mit den Zauberstäben umgeht. Wie sprechen auch über Reinigung.

“Und du willst wirklich nicht länger bleiben?”

“Ich will morgen weiter. Da habe ich schon die nächste Couch.”

Sie wirkt etwas traurig.

“Aber ich würde morgen erst später fahren. So 15:00 Uhr.”

Wir beschließen, uns noch mal ins Nachtleben zu stürzen. Wir takeln uns auf. Wir durchsuchen ihren Kleiderschrank. Und sie hat echt einige schöne Kleider im Schrank. Sie kann sich wie immer nicht entscheiden.

“Du hast echt schöne Kleider”, meine ich.

“Ja”, lachte sie, “nur Shopping ist immer eine Qual für mich. Es dauert immer eine Ewigkeit, bis ich etwas finde, was auch für meinen Busen geeignet ist. Ja, du kannst echt stolz sein!”

Ich halte ein gewagtes Kleid mit tiefem Ausschnitt in der Hand.

“Das war mal ein Fehlkauf im Sommerschlussverkehr. Gefiel mir total, nur das Dekolleté sieht total unvorteilhaft bei mir aus. Aber hey, probiere du mal.”

Ich schlüpfe in das Kleid und es passt wie angegossen. Der Ausschnitt ist gewagt, aber ich fülle ihn aus. Ich sehe ihren neidischen Blick. Ich nehme sie in die Arme. “Hey, die Natur kann manchmal grauenhaft und gemein sein. Aber hey, du musst dich so akzeptieren, wie du bist.”

Das klingt wir ein Mutmachspruch aus dem Lehrbuch – doch mehr fiel mir spontan nicht ein, die Situation zu retten.

Am Abend werde ich mit meinem Ausschnitt sehr häufig angequatscht. Wenn ich von jedem Typen einen Cocktail annehme, so würde ich in einer Ausnüchterungszelle landen. Als wieder ein Typ mich anmacht, ziehe ich Mel zu mir hier her und gebe ihr vor seinen Augen einen leidenschaftlichen Kuss. Die Blicke der Typen sprechen Bände. Als er merkt, dass wohl nichts zu holen sei, beenden wir den Kuss.

Mel scheint nicht so glücklich zu sein, sie will sich noch nicht outen. Auch wenn ich ihr sage, dass da nichts dabei ist – doch Österreicher können leider auch sehr konservativ drauf sein, meint sie. Wir tanzen durch den Abend und gehen auf jegliche Flirtversuche nicht mehr ein. Kein Mozart, Elektro. Als die Sonne hinter den Bergen aufgegangen ist, gehen wir zu ihr nach Hause und ohne jegliche Umwege ins Bett.

Ich werde wieder von Mels Berührungen wach. Sie hat wohl die Abfahrtszeit im Kopf und will gerne noch einmal verwöhnt werden. Kein Problem, unsere Dildos liegen bereits griffbereit. Wir begeben uns wieder in den 69er – und schieben sie uns gegenseitig rein. Wie schon bei der Premiere hat sie nach den ersten intensiven Berührungen ihre Hände nicht mehr an meiner Muschi. Sie genießt meine Berührungen. Und ich brauche nicht lange, bis sie kommt. Es ist wieder ein leiser Orgasmus. Als ihre Atmung wieder ruhiger wird, nehme ich meine Hände von ihrem Dildo weg.

In Windeseile steuern ihre Hände meine an – und führen sie wieder zu meiner Muschi.

“Nicht aufhören.”

Ich komme ihrem Wunsch nach. Da sie ja noch in Fahrt ist, stöhnt sie auch direkt weiter. Und sie ist lauter als vorher. Ich merke, wie sie sich richtig gehen lässt und nur die Reibung spürt. In diesem Zustand bleibt sie eine Weile. Sie spornt mich mit ihrem Stöhnen weiter an, noch intensiver zu berühren und zu massieren. Ich deute ihre Laute. Doch ich brauche wesentlich mehr Zeit, bis ich wieder leichte Zuckungen in ihrem Unterleib spüre. Ich mache weiter. Ich stimuliere sie. Ich umkreise ebenso ihren Kitzler und streicheln mit den Fingern ihre Schamlippen. Der nun kommende Orgasmus bahnt sich lange an. Ich spüre wie sie immer mehr verkrampft. Und doch dabei stöhnt und keucht. Die Zuckungen werden häufiger. Das Atmen heftiger. Ich rieche ihre Geilheit. Ich drehe etwas den Dildo in ihr. Das hat gereicht.

Der Moment der Starre beginnt. Sie ist leise. Ich spüre dabei das Zittern. Sie bricht es. Sie schüttelt sich. Sie stöhnt nun. Sie versucht die Laute zu unterdrücken, doch einige lautere Stöhner entwichen ihr. Sie bebt richtig. Und der Orgasmus scheint intensiver zu sein. Sie räkelt sich vor mir. Ich kann es nicht lassen, immer noch mal mit der Zunge den Kitzler zu berühren.

Nach einer gefühlten Ewigkeit klingt der Orgasmus ab. Aber sie sagt noch nichts, sie liegt nur da. Ich ziehe ihren Dildo raus.

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