German Sex Geschichten

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Zweiter Hinterhof, Dritter Stock, schöner Altbau – Couch Surfing

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 13,217 views

“Die sind echt schnuckelig, nur die besten Typen kommen in das Heft”, stubst mich Hannah an.

“Ich kann nicht, tut mir leid”, versuche ich mich zu entreißen.

“Sind sie zu teuer, sollen wir zusammenlegen?”

“Nein.”

Ich schnappe meine Handtasche und will zum Ausgang gehen. Aus dem Augenwinkeln sehe ich, wie die anderen sich fragend anschauen. Ich drehe mich noch mal zu Hannah.

“Ich gehe nach Hause, wäre gut wenn du mich reinlassen würdest.”

Hannah muss es schlucken, letztendlich ist es meine Entscheidung. Ich irre durch die Straßen, glücklicherweise finde ich noch eine U-Bahn, die fährt. Als ich wieder in die Straße einbiege, kann ich den Eingang nicht verfehlen. Ich klingel an der Tür und blicke in den kleinen Kamerasensor. Mir wird die Tür aufgemacht.

Im ersten Stock höre ich Musik, sie kommt aus dem Partyraum. Es klingt nach nervigen deutschsprachigen Stimmungsliedern. Ein paar Leute scheinen zu “Kreuzberger Nächte sind lang” zu gröhlen. Ich musste lachen und denke, dass die Friedrichshainer noch länger sind

Aus Neugierde trete ich in den Raum rein und stehe mitten in einer Orgie. Die Leute sind bereits bis auf die Slips alle schon nackt. Wie eine Polonaise robben sie durch den Raum. Ich nehme das Gegröle wahr. “Und Erwin fasst der Heidi von hinten an die Titten” – was dann jeder Typ auch tut, sofern eine Frau vor ihm ist. In der Polonaise sehe ich Julian mitlaufen. Als er mich wahrnimmt, will er mich gleich mit aufnehmen. Ich weigere mich. Ich hasse Polonaisen, auch wenn Blankenese bei mir zu Hause fast um die Ecke liegt. Als wieder den ganzen Uschis in die Oberweite gegriffen wird, wird mir das zu affig und ich verlasse ich den Raum und gehe zu meiner Couch.

Als ich die Tür öffne, merke ich, dass ich diese Nacht den Raum nicht für mich allein habe. Eine zierliche, junge Frau, vielleicht 18 oder 19 Jahre alt, wühlt in ihrem Koffer. Soweit ich es überblicken kann, sieht sie nicht gerade glücklich aus.

“Hallo.”, begrüße ich sie fröhlich gelaunt, während eher ein schüchternes “Hi” mir entgegen hallt. “Ich bin die Steffi. Und du?” – “Melanie.” – “Ah, nett dich kennenzulernen.” Wieder Stille.

“Du siehst nicht gerade hier glücklich aus”, frage ich sie und sie schüttelt den Kopf.

“Lass mich raten, es ist deine erste Couch?”, hier nicke sie zustimmend.

Wieder kehrt etwas Ruhe zwischen uns ein.

“Weißt du, ich habe mir das Couch Surfing irgendwie total anders vorgestellt…”, beginnt sie leicht demotiviert zu erzählen.

“Wie denn?”, frage ich.

“Naja, weiß nicht. Irgendwie lockerer, entspannter, lustiger. Ja, ich weiß auch nicht…”.

Erst jetzt kann ich an ihrer Stimme raushören, dass sie wohl auch aus Österreich kommt.

“Ja, die beiden hier sind etwas anders drauf.”

“Hast du das schon öfters gemacht?”

“Ja. Letztes Jahr quer durch Frankreich, nun jetzt die Osteuropatour.”

“Wien ist aber nicht Osteuropa”, echauffiert sie sich.

“Naja, Prag, Brünn, Budapest, dann sollte es nach Polen gehen – und bin dabei in Wien gelandet.”

“Und wie war’s?”

“Ehrlich: jede Couch war anders. Der Raum hier ist mit Abstand das Luxuriöseste. Üblich sind halt Sofas, aber ich habe auch schon Matratzen auf Europaletten gehabt. Oder im Zelt hinterm Haus. Oder im Wohnwagen bei einem, der Europatour machte. Und so sind auch die Leute. Manchmal versteht man sich gar nicht und schweigt sich nur an, manchmal gibt es lustige WG-Runden, wo man mit integriert wird. Oder man zieht zusammen durch ein paar Clubs und tanzt. In Lyon erhielt ich letztes Jahr eine super Stadtführung. Und wenn alles passt und die Chemie stimmt, kann man auch schon mal im gleichen Bett landen.”, sage ich lachend.

“Wäääh. Bei Julian will ich nicht in seinem Bett landen.”

“Ich auch nicht. Hast du die Frau von ihm schon gesehen?”

“Wie der hat ‘ne Frau – und dann fummelt der bei der Brasilianerin am Busen rum…?”

“Ja, die scheinen eine sehr offene Beziehung zu führen. Wir waren vorhin aus, erst in einer Gaststätte, dann ging es in eine Strip-Bar. Und als die im Hinterzimmer sich Callboys bestellten, wurde es mir zu viel und ich klinkte mich aus.”

“Booaahhh. Wie widerlich.”

Wir reden eine Weile und werden uns sympathisch. Sie ist schon 22 Jahre alt, damit nur unwesentlich jünger als ich, wobei sie jünger aussieht. Ich würde bei ihr nach dem Ausweis fragen, wenn ich als Kassiererin arbeite und sie Alkohol kauft. Sie studiert in Salzburg, einer Stadt, die ich auch gerne einmal bereisen will. Der Wunsch verstärkt sich, als sie von den Bergen im Stadtgebiet und den tollen Aussichten schwärmt.

“Was hältst du davon, wenn du mir morgen deine Couch in Salzburg anbietest?”

“Weißt du, ich bin extra nach Wien gefahren um die Stadt kennenzulernen. In vier Tagen gerne.”

Wir machen uns fürs Bett fertig. Da wir beides Frauen sind, haben wir keine Probleme uns im selben Raum umzuziehen – wenn auch in verschiedenen Ecken. Aus den Augenwinkeln kann ich ihre zierliche Oberweite erkennen.

Wie schnappen uns die Zahnbürsten und gehen über den Flur zum Bad. Wir öffnen die Tür und sehen wie Julian am Badewannenrand sitzt und sich von der Brasilianerin einen blasen lässt. Wir schließen die Tür, verzichten notgedrungen auf die Zahnhygiene und gehen zurück zur in unser Zimmer.

“Weißt du was, Steffi. Lass uns doch morgen nach Salzburg fahren.”

Ich hätte sicherlich noch die zweite Nacht auf dieser Couch gesurft, aber nun reizt mich Salzburg mehr! So schlafen wir ein.

Die Sonne lacht bereits in das Zimmer und wir stehen auf. Nacheinander belegen wir das Bad und duschen. Für einen Moment überlege ich, ob ich noch einmal eine Massage in der Badewanne nehme. Doch ich will Melanie nicht zu lange warten lassen.

Wir packen unsere Sachen. Hannah ist überrascht, dass wir beide schon weiterziehen, vor allem zusammen. Doch letztendlich soll man Reisende nicht aufhalten. Wir überlegen, ob wir mit dem Zug fahren. Da wir zu zweit sind, beschließen wir zu trampen. Wir suchen eine Ausfallstraße zur Autobahn und halten den Daumen in den Wind. Wir haben Glück und finden einen Typen, der uns nach Salzburg nimmt. Er erzählt uns einige skurrile Geschichten über die Wiener Dekadenz. Eben über Leute, die so sind wie Hannah und Julian. Die Fahrt vergeht wie im Fluge. Meine Uhr zeigt 12 Uhr als wir in Salzburg von der Autobahn fahren.

Wir werfen unsere Sachen in Mels Wohnung und dann besteigen wir die Hohensalzburg. Sie meint, sie geht bei schönen Wetter fast jeden Tag irgendeinen Berg zu Fuß hoch, einen schöneren und besseren Sport kann es für sie nicht geben. Wir gehen durch die Altstadt und in einem Café soll ich Salzburger Knockerl probieren. Als die Sonne langsam untergeht, merke ich den Fußmarsch in den Knochen. Wir gehen noch in eine Bar, schlürfen einen Cocktail, schwingen kurz das Tanzbein – doch die Batterien sind bei mir so langsam aufgebraucht.

Wir fahren zu ihr nach Hause. Erst jetzt wird mir bewusst, dass die Wohnung winzig ist. Zweizimmerwohnung, winzige Küche, kleines Bad mit Dusche, dazu überall Dachschrägen. In einer Ecke vom Wohnzimmer befindet sich das Sofa – doch das ist zu klein, um darauf schlafen zu können. Glücklicherweise habe ich eine Luftmatratze im Gepäck. Die einzige Besonderheit ist der kleine Balkon. Da sie ganz oben wohnt und das Haus am Rand einer kleinen Erhebung steht, können wir über die Dächer der anderen Häuser blicken. Der Ausblick über Salzburg ist genial.

“Die Wohnung ist zwar klein und teuer, aber der Ausblick macht das alles wett.”

Wir kommen wieder auf Couch Surfing zu sprechen…

“Wie erkennt man eigentlich eine gute Couch?”

“Ich fürchte, da gibt es keine Pauschalantwort. Sicherlich kann man sich die Bilder und Bewertungen anschauen, damit man nicht im größten Schweinestall schläft. Aber letztendlich sind die Geschmäcker doch verschieden. Es wird Leute geben, die so eine Bleibe wie in Wien toll finden. Manchmal hilft es, wenn man mit den Leuten vorher noch ein paar Worte wechselt. Meistens mache ich das, doch Wien musste bei mir schnell gehen, da sich meine Reise halt verändert hat.”

Wir reden noch eine Weile über meine Erfahrungen. Ich erzähle ihr von den verschiedenen Wohnungen, wie sie eingerichtet waren, wie die Leute drauf waren. Und von Erfahrungen, die mir andere erzählten. Es ist witzig beim Couch Surfing über Couch Surfing zu reden. Fast wie bei Mitfahrgelegenheiten über Mitfahrgelegenheiten. Bei der amüsanten Unterhaltung hat Mel die einst schüchterne Fassade abgelegt. Doch ich spüre, wie sie innerlich noch etwas anderes interessierte. Sie sieht zumindest so aus, als ob sie über etwas nachdenkt. So, wie jemand, der etwas wissen möchte, aber sich schwer tut, die Frage in die richtigen Worte zu packen.

“Sage mal, und wie meintest du das gestern mit dem selben Bett?”

Ich spüre die Erleichterung, als die Frage ihren Mund verließ.

“Naja, so wie ich meinte.”

“Naa, also nur so das Bett teilen oder auch mehr.”

Ich muss Luft holen.

“Eigentlich meinte ich wirklich teilen. Aber naja, mehr kann natürlich auch passieren”

“Ist dir das schon passiert?”

“Ja”, antworte ich ohne Umschweife.

“Passiert das oft?”

“Das kommt halt immer auf die Leute drauf an, ich hatte es bisher nur zweimal.”

“Und wie kam es dazu?”

“Du willst es aber genau wissen?”

“Sorry, wenn ich zu genau frage … ich finde es nur merkwürdig, wenn zwei Leute sich das erste Mal treffen und sich kaum kennen.”

“Trotzdem kann man ja Lust aufeinander spüren.”

Ich erzähle ihr von meinem Couch-Abenteuer aus Berlin. Von Micha und seinen flinken Händen beim Massieren. Und wie er mich damit in seinen Bann gezogen hat. Über den eigentlichen Sex erzähle ich nicht, dafür aber über den Slip, den ich am Bettpfosten festgemacht habe.

“Wow, solche Typen sind selten.”

“In der Tat. Ja, und das andere Mal war total anders. Es war mit einer Frau.”

“Mit einer Frau?”

Ich eröffne ihr damit Welten, die sie bisher nicht kennt. Nur in der Theorie.

“Ja, für mich war es auch Neuland. Ich hätte vorher nie geglaubt, dass es auch aufregend sein kann.”

“Und wie kam es?”

“Das war eher lustig, die hatte ein großes Sexspielzeug, was eher wie ein Bock vom Schulsport aussieht. Da es sich unter dem Schreibtisch befand, dachte ich, es sei eine Fußstütze. Gabi musste lachen und dann klärte sie mich auf. Ich errötete – und dann forderte sie mich auf, es doch auszuprobieren.”

Wenn ich ihre Blicke richtig deute, scheinen auch Sexspielzeuge noch ein offenes Kapitel zu sein. Sie folgt meiner Erzählung, wie ich das Ding ausprobierte und dann letztendlich von ihr verführt wurde. Wie ich sie mit den Lippen geblasen habe und dabei stets daran dachte, es so zu tun, wie ich es gerne von einem Typen hätte. Und über das unmoralische Angebot am nächsten Morgen zwischen der Revanche und einer erneuten Runde Bockreiten.

Ich habe bestimmt eine Ewigkeit geredet, doch sie hört mir sehr gespannt zu. Doch ich bemerke auch, wie sie leicht unruhig auf dem Sessel wird – scheinbar lässt sie meine Erzählung nicht kalt.

“Und das war dann dein erstes Mal mit einer Frau?”

“Ja. Dich scheint es ja sehr zu faszinieren?”

“Naja, ach das ist ‘ne lange Geschichte. Oder mehrere. Aber alle Geschichten kann man damit zusammenfassen, dass Männer Schweine sind. Entweder sie vögeln hinter deinem Rücken fremd. Oder sie sagen dir wir toll du bist und melden sich nie wieder. Oder sie meinen, ich stehe drauf, wenn sie einige Grundregeln der Körperhygiene missachten. Oder sie sind ungemein ehrlich und erklären mir nach einer echt schönen Nacht, was für eine kleine Oberweite ich habe.”

“An was für Männer bist du da geraten? Wenn mir ein Typ erklärt, meine Brust sei für ihn zu klein, dann kann er davon ausgehen, mein Knie in seine Weichteilen gerammt zu bekommen.”

“Ich wollte ihm eine knallen, doch er hatte meine Hand abgefangen. Du glaubst nicht, welche Sachen mir dann noch gegen den Kopf geknallt wurden.”

Ich sehe, wie eine Träne wieder über ihr Gesicht kullert und wische sie weg.

“Naja, jedenfalls habe ich das Kapitel Mann für mich abgehakt. Und Julian hat mich bestätigt.”

“Ich verstehe dich.”

Es liegt so ein Knistern in der Luft. Ich stehe auf, gehe zu ihren Stuhl rüber und umarme sie von hinten.

“Danke”, sagt sie. Ich spüre dabei ihre Wärme.

“Naja, seitdem bin ich nun schon eine Ewigkeit wieder Single. Von daher klingt das echt interessant, was du da erzählst.”

Wir verbleiben so noch einen Moment. Irgendwann erhebe ich mich, sie folgt. Ich führe sie eng umschlungen in ihr Wohnzimmer. Dann spüre ich, wie sie mich leicht führt – ins Schlafzimmer. Wir gehen durch die Tür und lassen uns aufs Bett fallen. Mit Ausnahme des Lichts, welches durch die Türrahmen leuchtet, ist es dunkel im Raum.

“Ich würde gerne wissen, wie es …”

Mit meinem Zeigefinger drücke ich auf ihren Mund und deute ihr an, nichts zu sagen. Ich bringe sie dazu, sich auf den Bauch hinzulegen. Und dann beginne ich mit dem, was einst Micha mit mir gemacht hat – mit einer Massage. Wir sagen nichts, aber ich spüre die Körpersprache. Ich fühle, wie ihre krampfhafte Haltung verschwindet und sie stattdessen entspannter wird. Meine Hände wandern auch über ihren süßen, kleinen Hintern.

Wenn ich mit den Händen den Rücken hochgleite, ziehe ich jedes Mal leicht ihr Shirt hoch. Und sie räkelt sich dazu, so dass es leichter nach oben rutscht. Als ich es fast den halben Rücken hochgezogen habe, ziehe ich es ihr über den Kopf. Einen BH trägt sie nicht, sie braucht vermutlich auch gar keinen. Somit kann ich nun über ihren ganzen Rücken streicheln und massieren. Ich merke, wie sie meine Berührungen genießt und unruhiger wird. Ich gehe zum nächsten Schritt und umgreife mit meinen Händen ihren Hintern, bis ich den Hosenknopf erreiche und ihn öffne. Ich ziehe ihre Hose aus, so dass sie nur noch im Slip vor mir bekleidet ist.

Sie dreht sich um, zieht mich zu sich ran und küsst mich. Sie wird nun mutiger und entkleidet mich ebenso. Und wie so vor mir steht, kann ich im Lichtschimmer sehen, dass der Busen sichtbar nicht vorhanden ist. Dafür schimmert ein kleines Steinchen in ihrem Bauchnabel. Ich küsse ihre Brustwarzen und sauge daran. Die Haut um die Warzen ist sehr weich. Sie genießt meine Streicheleinheiten. Dann öffnet sie meinen BH.

“Sowas hätte ich…”

“Pssst”, zische ich sie fordernd an, nichts zu sagen.

Sie umgreift meine Brüste, sie spielt ein wenig unbedarft mit ihnen. Dann küsst sie ebenso meine Warzen. Dann küsse ich erneut ihre Warzen und sauge leicht an ihnen, mit einem Finger spiele ich an ihrem kleinen Steinchen. Ich beende die Aktion und sie wiederholt sie bei mir. Dann ziehen wir uns gegenseitig den Slip aus. Ich greife in die Schamregion und fühle einen kleinen, schmalen Landungsstreifen.

Nun deute ich ihr an, sich auf den Rücken zu legen. Ich lege mich so, dass ich problemlos an ihre Scham herankomme. Bei der ersten Berührung meiner ausgefahrenen Zunge an ihrer Muschi zuckt sie kurz zusammen und stöhnt. Sie deutet mir an, weiter zu machen. Meine Zunge bewegt sich zu ihrem Kitzler und umkreist ihn dreimal. Mit den Fingern ertaste ich ihre Schamlippen. Ich dringe kurz mit einem Finger in sie ein. Dann streichle ich ihre Schenkel entlang. Mit einem Finger entdecke ich eine sehr erogene Gegend zwischen dem Eingang und ihrer Pofalte. Sie krümmt sich, wenn ich da lang streichle.

Meine Zunge bewegt sich nun kontinuierlich zwischen den Schamlippen, ihrem Eingang und ihrem Kitzler hin und her. Mit meiner Hand unterstütze ich sie. Sie atmet heftiger, gelegentlich auch ein Stöhnen. Als ich die Zunge kurz still halte und nur ihre erogene Zone streichle, kann ich ein leises Quieken hören. Dann massiere ich mit der Zunge wieder. Sie krümmt sich, sie atmet nun wesentlich hastiger. Sie drückt mir ihrem Körper gegen meine Zunge.

“Jaaa.”

Ich merke, wie sie mit ihren Händen ihre Brustwurzen zusätzlich streichelt. Aber bedingt durch die Erregung unterbricht sie immer wieder und genießt meine Massage. Ich würde gerne ihre Brüstchen streicheln, aber das geht aus dieser Position nicht. Stattdessen versuche ich mit meinem gespreizten Finger sowohl die Zone als auch ihren Eingang zu berühren.

Als meine Zunge noch einmal drei Umdrehungen macht, spüre ich ein kurzes Verkrampfen in ihrem Körper. Sie zieht alle Muskeln zusammen, sie unterbricht einen Moment mit der Atmung. Ich bewege trotzdem noch wenig meine Zunge.

Dann folgt ein sehr intensives, stöhnendes Ausatmen. Gleichzeitig entspannen sich alle Muskeln wieder. Ich spüre, wie sie einen leisen Orgasmus hatte. Sie liegt geschafft vor mir, sie zittert noch ein wenig und genießt die Nachwellen. Wir liegen eine Weile regungslos da. Dann löst sie sich aus der Position, kommt zu mir herüber und gibt mir einen Kuss.

“Das war echt schön. Danke! So ein schönes Gefühl hatte ich noch nie gehabt.”

“Keine Ursache! Du kannst dich ja revanchieren,” dabei blicke ich auf den Nachtwecker neben dem Bett, “aber lieber morgen früh! Ok?”

“Ok.”

Ich hole meinen Schlafsack und lege mich nun zu ihr ins Bett.

Wir wünschen uns beide eine gute Nacht.

“Siehst du, Mel. Und schon liegt man in einem Bett.”

Wie lachen beide – und wir geben uns noch einen leichten Kuss. Dann schlafen wir ein.

Die ersten Sonnenstrahlen drücken durch das Fenster. Es ist locker 11 Uhr. Und ich erwache. Ich spüre, wie zwei weiche Hände meinen Rücken streicheln. Als Mel merkt, dass ich wach bin, begrüßt sie mich. Sie wirkt fröhlich, viel fröhlicher als gestern.

“Danke für die neue Erfahrung.”

“Kein Problem.”

“Ja, das fühlte sich schon total anders als wenn ein Mann mich stimuliert.”

“Die Erfahrung hatte ich mit Gabi auch gemacht. Ich bin schon gespannt auf das Rückspiel.”

“Ich hoffe, dass ich es gut mache.”

“Bitte kein Zwang, das geht schief. Ich weiß, es ist das erste Mal. Warte”, sage ich und hole aus meiner Reisetasche meinen Dildo.

Ich zeige ihn ihr und sie wirkt etwas erstaunt. Wenn ich ihren Blick richtig deute, so sagt er ‘was ist das? was will ich damit?’.

“Nur ein kleines Hilfsmittel zur Unterstützung.”

Ich lege es zur Seite. Knieend befreien wie uns von unseren Nachtshorts. Wir streicheln uns gegenseitig mit den Händen über unsere Körper. Ich verharre auf ihrem Po, sie umgreift zu meinen Brüsten.

“Leck sie. Saug dran!”, fordere ich sie auf und sie kommt näher. Sie umkreist mit der Zunge die linke Brustwarze. Sie saugt an ihr – und zieht Teile meiner Brust in ihren Mund. Dann lässt sie los und spielt mit der anderen. Ich spüre ihre Zähne an der Warze.

“Ich habe noch nie so was gemacht”, meint sie.

“Das ist keine Schande. Mach einfach alles, wo du denkst, ich könnte Spaß haben. Und versuche meine Reaktion zu deuten. Ob ich mitgehe – oder mich eher entziehen will.”

Sie saugt nun etwas heftiger an meinen Warzen und nimmt gleichzeitig ihre Hände zum Umgreifen meiner Brüste. Als sie mit einem Finger über meinen Bauch bis zu meiner Schamregion wandert, am Kitzler vorbei und zwischen meinen Schamlippen bis zu meinem Eingang fährt, muss ich kurz seufzen. Sie macht weiter, abwechselnd saugt sie die Brüste, sie umkreist mit dem Finger meinen Kitzler. Und ich genieße die Massage.

Ich lasse mich auf den Rücken fallen und zwinge sie so, sich über mich zu legen. Ich zeige mit einer Hand auf meinen Dildo. Etwas unsicher greift sie ihn. Vermutlich will sie nichts falsch machen. Ich umfasse ihre Hand mit dem Dildo und bewege ihn zu meiner Muschi. Wir schauen uns in die Augen, dann drücke ich ihre Hand so, dass sie ihn mir reinschiebt. Ich stöhne auf. Ich zeige ihr, dass sie den Dildo fast komplett in mir verschwinden lassen kann – und es dann irgendwann leichten Widerstand gibt. Dann ziehe ich ihre Hand wieder raus – und lasse sie erneut reingleiten. Ich erhöhe leicht das Tempo ihrer Hand – und lasse ihre Hand los. Ich genieße die Reibung.

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