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Zweiter Hinterhof, Dritter Stock, schöner Altbau – Couch Surfing

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 13,287 views

Der Zug nähert sich Wien und ich spüre schon die städtische Atmosphäre. Die Ansage ertönt, dass in wenigen Minuten der Westbahnhof kommt und ich bin schon gespannt auf das Wiener Blut – und auf die nächsten beiden Tage. Und auf den Puls der Stadt. Ich steige in die U-Bahn und fahre zum Praterstern – denn dort wartet Hannah am Ausgang der Station.

Beim Hochfahren mit der Rolltreppe fällt mir eine Frau total ins Auge, allen voran das knallig-rote Outfit und die hochgesteckten Haare. Sie ist eine sehr attraktive Mitdreißigerin in den besten Jahren. Als sie sich umdreht, sehe ich, wie sie sich förmlich hinter der riesigen Sonnenbrille versteckt. In ihrer Hand hält sie eine schwarze Handtasche. Und die Kleidung sieht nicht nach 08/15-Ware aus. In Deutschland oder besser gesagt in Hamburg finde ich solche Frauen alles andere als sympathisch und nett. Erstaunlich finde ich, dass sie mich aus der grauen Menge der Passagiere einzig und allein durch mein Profilfoto wiedererkennt.

“Willkommen in Wien!”

Die Begrüßung wirkt herzlich und freundlich. Ich fühle mich angekommen. Hannah zeigt mir den Weg zur Wohnung, dabei wechseln wir ein paar Worte. Hannah erkundigt sich, wie es mir geht und wie die Fahrt war – und wir sind gleich auf einer Wellenlänge. Wir biegen ab in eine kleine Querstraße – und der Bahnhofstrubel ist vergessen. Die Straße ist geprägt von schmucken Jugendstil-Altbauten. Es gibt viele kleine Geschäfte im Erdgeschoss, vor allem Kaffeehäuser.

Nach ein paar Häusern hält Hannah an. “Wir sind da!”. Auch dieses Haus hat im Erdgeschoss ein Café und wir steuern auf die pompöse Eingangstür daneben zu. Hannah holt ihr Handy raus und steuert damit die schwere Haustür. Wir treten ein – und mir bleibt erst einmal die Spucke weg. So wie das Haus von außen aussieht, sieht es auch von innen aus. Komplett dekoriert im Jugendstil. Als erstes fallen mir die riesigen Kronleuchter auf, dann die Fliesen im unteren Bereich der Treppe mit Blumenmotiven. In der Mitte des Treppenhaus noch ein alter Fahrstuhl mit geschmiedetem Metall. Und alles top in Schuss.

Während ich aus dem Staunen kaum raus komme, holt mich Hannah wieder zurück.

“Der wird gerade repariert. Wir müssen die Treppe nehmen!”

Im ersten Stock gehen wir in den Gang rein. Ich fühle mich, als ob ich gerade in einem Schloss bin und träume. Wir passieren eine Flügeltür.

“Hier ist unsere Gästewohnung. Du solltest eigentlich hier alles finden. Hier ist das Bad, hinten der Partyraum, daneben eine kleine Küche und voilà: das Zimmer mit der Couch!”

Auch der Raum ist riesig und nett dekoriert. Es stehen zwei Sofas an beiden Wänden, dazwischen gespenstisch viel Platz.

“Ich hoffe, du fühlst dich hier wohl und du hast schöne Tage in Wien.”

“Danke. Ich hoffe, das ist nicht zu privat: ihr wohnt hier in dem gesamten Haus?”

“Ja, es ist unser Haus.”

“Oooh. Wie kommt man an so was denn ran?”

“Naja, das haben wir vor drei Jahren geerbt.”

“Solche Verwandtschaft hätte ich auch gerne mal. Und ihr wohnt dann hier auch?”

“Ja, verteilt auf den oberen Stockwerken. Mein Freund ist Künstler, der nutzt auch oben viele als Atelier. Wenn du willst, kann ich dir ja morgen mal ein paar Bilder zeigen.”

“Ja, gerne.”

“Ach, da ist Julian endlich.”

Julian tritt durch die Tür ins Couchzimmer – und vor mir steht ein Mann, der Falco nicht ähnlicher aussehen kann.

“Sei gegrüßt”, sagt er und mir weht ein feiner Wiener Dialekt entgegen.

“Bist du dann fertig, Hannah?”

“Ja, wir können gleich starten. Wir gehen gleich noch mal shoppen.”

“Alles klar. Eine Frage habe ich noch: wie komme ich ins Haus rein?”

“Du klingelst einfach und blickst in die Kamera. Dann kann ich aus der Ferne die Tür öffnen.”

“Ihr seid ja hier sehr schön ausgestattet.”

“Ja. Und wenn du willst: wir wollen heute Abend durch die Wiener Szene ziehen, Frauenabend. Du kannst uns gerne Gesellschaft leisten.”

“Ja, gerne!”

“Ok, um 8 wieder am Prater. Ach so, zieh dir was Schickes an!”

“Tschau”

Hannah und Julian gehen und ich nutze die Gelegenheit, mich etwas in der Etage umzuschauen. Ich öffne die Tür zum Partyraum. Partyraum? Das ist ein Tanzsaal. Hier passen locker 100 Leute rein. Dazu viele Sitzecken mit antiken Sesseln. Eine große Bar mit Durchreiche zu einer kleinen Küche. Dort hole ich mir eine Cola aus dem Kühlschrank. Und als letztes werfe ich noch einen Blick ins Badezimmer. Und als ich dem für Badezimmer verhältnismäßig großem Raum eine einladende Badewanne sehe, bekomme ich Lust auf ein Bad. Es ist eine große Wanne übers Eck. Ganz anders als meine winzige Badewanne in Hamburg, bei der entweder der Ober- oder der Unterkörper im Wasser ist.

Ich lasse das Wasser ein, hole mir noch ein Handtuch. Leider lässt sich der Raum nicht versperren – aber da ich ja ohnehin allein im Haus bin, mache ich mir da keine Sorgen. Nach ungefähr zehn Minuten ist die Wanne voll und ich steige ein. Und lasse die Großstadt und die Hektik erst einmal ruhen.

Ich schaue etwas umher und stelle auch hier fest, dass der Raum sehr stilvoll gestaltet ist. Der obligatorische Kronleuchter an der Decke mit dem Stuck fehlt auch hier nicht. Ich begutachte die Blumenmotive der grün-weißen Fließen. Und ich stelle fest, dass es keine Regelmäßigkeit gibt – jede Kachel hat ein anderes Motiv.

Ich sehe ein kleines Schaltpult neben der Badewanne, beschriftet mit diversen Funktionen. Vorwärmen der Wanne klingt gut. Aber mich interessiert mehr der Knopf für Sprudel. Ich erhebe mich in der Wanne und betätige den Knopf und an der Seite sehe ich den aufkommenden Sprudel. Ich setze mich nun seitlich in die Wanne – bin wieder bis zu den Schultern im Wasser. Ich spüre die Sprudel und finde sie wie Balsam und entspanne einige Minuten.

Neben den Schalter gibt es noch drei Regler, “Power”, “Position” und “Frequency”. Ich verändere als erstes die Stärke – und ich spüre, wie der Sprudel zu- bzw. abnimmt. In der stärksten Stufe wird fast mein ganzer Körper umspült.

Danach betätige ich den zweiten Regler. Zunächst verlagert sich der Sprudel in die Mitte meines Rückens. Ich drehe weiter und spüre wie der Strahl an meinem Körper nach unten wandert. Ich spüre den Sprudel in meiner Porinne und verweile einen kleinen Moment. Ich drehe noch weiter. “Oooh” kommt es mir durch die Lippen. Der Strahl erreicht die Schamlippen. Es fühlt sich geil an, wie der Sprudel gegen meine Schamlippen braust. ‘Für was ist denn der dritte Regler eigentlich?’

Ich probiere es aus. Der Strahl wird unruhiger. Es gibt kurze Unterbrechungen. Ich drehe noch weiter an der Frequenz und der Sprudel kommt schubweise. Ich rutsche auf dem Sitz noch etwas hin und her und lasse den Strahl genau in meine Muschi leiten. “Booaaahhhh”, kommt zwischen meinen Lippen hervor. ‘Das ist ja der Wahnsinn’, denke ich. Die Blasen umsprudelt auch meinen meinen Kitzler – allerdings nicht in der Intensität, wie ich es an meinem Eingang spüre.

Ich hatte an dem Tag noch leichte Schmerzen am Unterleib, denn Dávid und Tamás (siehe Couch Surfing 03) haben mir vor zwei Tagen sprichwörtlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dennoch ist das Gefühl wieder angenehm. Meine Geilheit übertrumpft diese kleinen Restschmerzen. Ich werde süchtig nach dem Strahl. Ich entspanne mich.

Die Zeit habe ich mittlerweile vergessen, ich lasse mich vom Wasserstrahl ficken. Dieses Pulsieren gefällt mir. Warum hat das meine Badewanne eigentlich nicht? Ich werde richtig geil und stöhne im Takt des Strahles. Ich lasse die Regler los und bewege meine Hände auf meinen Körper. In meiner Schamregion merke ich schnell, dass ich die Hände nicht mehr gebrauchen kann. Das Wasser erledigt bereits alles. Also gleite ich mit den Händen zu meinen Brüsten. Mein Unterkörper zittert bereits. Mein Hintern kann nicht mehr ruhig bleiben und ich spüre, wie der Strahl unterschiedlich auftrifft. Es fühlt sich wie ein verdammt dicker Penis an. So wie der von Dávid. Nur das gleichzeitig auch alles rings um den Eingang mit stimuliert wird.

Mein Stöhnen kann ich nicht mehr unterdrücken. Ich schreie es im Takt heraus. Glücklicherweise bin ich allein.

Eine Hand wandert noch mal zum Regler. Wenn ich den Regler für die Verteilung leicht ändere, fühlt es sich an, als würde der Wasserpenis dicker und dünner. Er füllt mich unterschiedlich aus. Ich spiele etwas herum und finde den Wechsel des Ausgefülltseins erregend. Ein Königreich für einen Mann, der das kann. Ich greife zum Frequenzregler und erhöhe das Tempo.

Das war zu viel. Ich komme. Und wie. Ich zittere am ganzen Körper und lasse das Wasser in Wallung bringen. Ich schreie. Ich verkampfe. Ich bebe. Ich suche nach Entspannung und rutsche nach unten. Eine Welle Wasser schwappt raus. Ich greife nach unten und streichle noch sanft meine Muschi, während ich spüre, wie das gesamte Wasser aufgewühlt bleibt.

Als der Orgasmus langsam wieder nachlässt, erhebe ich mich leicht und kann gerade so den Knopf zum Ausschalten des Sprudels erreichen. ‘Wahnsinn’, denke ich und verbleibe so noch einige Minuten. Ich entspanne und fühle mich glücklich. Ich wasche mich noch schnell ab, und steige aus der Badewanne. Wie ich sehe, gibt es im Baderaum einen Abfluss, so dass ich das hinübergeschwappte Wasser nicht wegzuwischen brauche. Scheinbar hat man hier an alles gedacht.

Ich trockne mich ab – und wie ich so meine Scham berühre, spüre ich noch die sanften Schmerzen. Es ist nicht unangenehm. Und zum Glück nicht mehr so intensiv wie am Morgen danach, als ich kaum sitzen konnte.

Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass die Zeit schon vorangeschritten ist. Viel werde ich von Wien an dem Abend nicht mehr sehen. Ich überlege gerade, was ich anziehen soll. Viel gibt mein Koffer nicht her, an besonders feine Abendgarderobe habe ich auch nicht gedacht. Und während ich überlege, halte ich ein auf einem Budapester Flohmarkt gekauftes Kleid in der Hand. Es sieht retro-sozialistisch aus. Aber besser als Shirt und Jeans. Eine Stunde vergeht wie im Flug, in der ich meine Haare passend zum Kleid frisiere.

Ich betrachte mich noch einmal im Spiegel. Als Retro-Look geht es sicherlich durch. Ich bin zufrieden. Meine Handtasche passt dazu aber gar nicht. Und die Schuhe ebenso wenig. Aber für die Details habe ich keine Zeit mehr, sonst würde ich noch einen Trödelmarkt aufsuchen. Ich verlasse das Haus. Auf dem Weg zum Prater gehe ich noch einmal kurz in ein Internetcafé. Alle meine Anfragen für die nächsten Tagen waren entweder negativ oder unbeantwortet. Gabi hat mir eine lange E-Mail geschrieben und gefragt, ob ich nicht noch mal nach Prag vorbeikommen würde. Allerdings sei sie erst in zwei Tagen wieder in Prag. ‘Warum nicht’, denke ich. In Wien habe ich zwei Nächte, müsste mir nur noch eine dritte Nacht organisieren. Ich schicke wieder viele Anfragen. Dann ist die Zeit rum und ich beeile mich, möglichst pünktlich am Prater zu sein. Dort wartet Hannah bereits auf mich.

“Mmmmh, ja, etwas außergewöhnlich. Aber es steht dir.”

Wir fahren noch einige Stationen mit der U-Bahn. Unterwegs steigt noch eine weitere Dame ein, die mir Hannah als gute Freundin vorstellt. Sie beginnen einen langen Dialog. Wir steigen aus, gehen wieder ein paar Ecken. Hannah führt uns durch ein paar enge Gassen, ehe wir im Hinterhof ein kleines uriges Restaurant entdecken. Ich fühle mich gut, als ich jedoch in die Speisekarte blicke, ändert sich mein Gemüt. Für eine Tomatensuppe reicht es noch.

Während des Essens stoßen noch einige von Hannahs Freunden dazu. Ich werde dabei stets als Couch-Gast vorgestellt. Die anderen Frauen, die alle ähnlich alt wie Hannah sind, interessieren sich dafür. Mit meinem Retro-Kleid falle ich in der Runde aus dem Rahmen – und werde zum Blickfang am Tisch. Ähnlich wie ein Smart-Fahrer in New York. Auch wenn ich mir die anderen Tische so ansehe, scheint man hier mit teuren Fummeln kaum aufzufallen. Zudem fällt mir auf, dass hier nur Frauen sitzen.

Mittlerweile sind wir eine Gruppe von 7 Frauen, damit vollzählig. Nachdem wir alle uns satt gegessen haben, soll es in die Bar nebenan gehen. Dazu gehen wir durch die Gaststätte und verlassen diese durch einen Seiteneingang. Hier laufen wir durch einen langen Gang und mir wird es etwas mulmig, wo wir hingehen. Dann öffnen wir eine weitere Tür – und ich stehe plötzlich in einer Bar. Einer Strip-Bar.

Noch ist der Laden relativ leer, doch schon hinter uns kommen die nächsten durch den Gang. Hannah hat bereits einen Platz für uns reserviert, somit sitzen wir direkt vor der Bühne. Ein DJ heizt bereits ein. Ich sehe einen knackigen Kellner auf uns zukommen. Er ist fast nackt, lediglich eine Schürze bedeckt seine edelsten Teile. Er fragt, was wir trinken wollen – und Hannah spendiert eine Runde Champagner für alle. Und ich blicke dem knackigen Hinterteil hinterher. Ich muss wohl für einen Moment abwesend gewesen sein, jedenfalls stößt mich Hannah an: “Ja, da würde ich auch gerne mal reinkneifen.”

Ich fühle mich ertappt. Doch Hannah lachte nur: “Es muss dir doch nicht peinlich sein!”

Der Champagner wird serviert und wir stoßen auf einen schönen Abend an. In der Frauenrunde ist das Thema zu Sex übergeschwappt – und die Frauen erzählen einige intime Erlebnisse. Auffallend ist, dass sie alle liiert sind und trotzdem Abenteuern nachgehen. Hannah inklusive.

“Das klingt so, als ob es für euch das normalste der Welt ist, mit anderen Männern rumzumachen?”, frage ich dazu nüchtern in die Runde

“Naja”, antwortete Hannah, “Sex ist ja auch das normalste der Welt, oder?” Die anderen lachen.

“Und wissen davon eure Männer etwas oder was sagen sie?”

“Na klar. Was meinst du, was Julian heute abend macht?”

“Ähm, keine Ahnung!”

“Siehst du. Aber im Ernst: offene Beziehungen sind im Trend. Wir lassen uns durch nichts einschränken. Im Gegenteil: es bringt zumindest bei uns frischen Schwung ins Schlafzimmer, wenn wir uns erzählen, was wir so neulich alles taten.”

“Krass.”

Eine andere aus der Clique fragt mich “Hast du noch nie das Gefühl gehabt, wenn du in einer Beziehung bist, es mit einem anderen mal zu treiben?”

Ich schüttel den Kopf: “Nein, noch nie.”

“Na gut, du bist ja auch noch jung.”

Wir tauschen uns noch eine Weile aus. Die anderen Frauen erzählen ihre Erlebnisse. Die Uhr schlägt mittlerweile 11 Uhr. Es ertönt ein Gong. Auf der kleinen Bühne wird alles eingenebelt – und als der Nebel nachlässt, können wir die Konturen des ersten Mannes bewundern. Ich bin jedenfalls gespannt, schließlich habe so etwas noch nie gesehen.

Zum Takt der Musik lässt der Stripper die Hüllen fallen, bis er nur noch in Slip vor uns steht. Mit dem nächsten Gong verschwindet er und ein anderer erscheint. Das wiederholt sich, bis auch der vierte sich entkleidet hat. Ich blicke kurz ins Publikum und sehe ausschließlich Frauen. Was an Männern unterwegs ist, hat eine Servierschürze um und ist mit Tablett bewaffnet. Und ich frage mich, was mir so eine Show eigentlich bringt. Gut, die Kerle sehen knackig aus.

Beim fünften Gong präsentieren sie sich als Quartett und laufen einmal quer durch den Club. Nahezu alle Frauen applaudierten. Der DJ kündigt das Quartett noch einmal an. Als die ersten drei wieder auf der Bühne sind, scheint wohl eine kleine Showeinlage zu geben: sie schauen sich gegenseitig den Inhalt der Unterhose ein. Dazu greift der erste Typ dem zweiten in die Hose und es erfolgt ein zufriedener Gesichtsaudruck. Sein Daumen zeigt nach oben. Das wiederholt sich beim dritten. Dann schaut auch der dritte nach, was der erste hat. Der vierte kommt etwas verspätet an – und nun soll auch er inspiziert werden. Doch er ziert sich. Ein Gekreische setzt ein: “Nachschauen. Nachschauen. Nachschauen.” Das tut er. Aber, etwas Dramaturgie muss auch dabei sein – und so ist das “Oh, mein Gott” nicht unbedingt überraschend, aber für die Mehrheit der Damen ein Grund, in schrilles Gelächter zu verfallen.

Während er das Bündchen hält, winkt er die anderen beiden heran und auch diese schütteln nur mit dem Kopf. Es folgt wieder ein Gong und die vier Typen verschwinden im Nebel.

In der kurzen Pause rennen die Kellner wieder herum – und wir bekommen die zweite Flasche Champagner. Dann ertönt wieder der Gong und die vier Typen erscheinen wieder – mit Slip und Weste bekleidet. Nun verteilen sich diese im Raum. Einer der Stripper, es ist nicht der Bemitleidenswerte, springt auf unserem Tisch – und zeigt uns seinen knackigen Körper aus direkter Nähe. Er streift mit den Händen über jedes Körperteil. Und wir bewundern seine Muckis. Und natürlich auch seine Unterhose – die ist nur ungefähr 10 Zentimeter von Hannas Gesicht entfernt. Hier gilt die Devise: Anschauen ja, Anfassen nein – es sei denn man füllt die Hose mit Scheinen. Und das tut Hannah auch. Sie schiebt ihm einen 10-Euro-Schein rein – und berührt ganz sanft den Bund seiner Hose. Ich sehe, wie sie versucht, mehr zu berühren.

Der Typ dreht sich leicht und schaut nun auf eine Frau gegenüber – und ich habe von der Seite wunderbaren Blick auf seinen Arsch. Wieder ist es Hannah, die dem Typen von hinten an den Hintern geht und ebenso einen kleinen Schein platziert – und dabei einmal in den knackigen Hintern kneift.

Als der Typ auf dem Tisch sich wieder umdreht, kommt er auf mich zu. Ich schaue ihn an. Vor allem blicke ich auch auf seine Hose, die durchaus gut gefüllt ist. Wie die von Dávid, als er beim Flaschendrehen seine Jeans auszog (Couch Surfing 03). Mein Unterleib hat auf diesen Reiz längst reagiert und Assoziationen hergestellt. ‘Verdammt, ich hasse diesen blöden Pawlow-Effekt.’ Ich spüre, wie ich feucht werde und etwas kribbelig nun auf dem Stuhl sitze. Ich kann den Sex noch genau fühlen. Der Typ kommt mit seinem Glied noch ein Stück näher. Doch ich kann widerstehen. Mir wird es doch etwas affig, ihm nun Geld dafür in den Slip zu stecken.

So wie der erste Typ steigen nacheinander auch die anderen drei Typen auf unseren Tisch. Der mit dem kleinen ist als letztes dran. Und während bei den anderen drei der Slip fast platzt, gibt es bei ihm kaum Erhebung. Hannah steckt auch diesem Typen einen Zehner rein. Dieses Mal zieht sie an seiner Hose, so wie bei der Show eben. Ich sehe ein müdes Lächeln in ihren Augen.

Nachdem das Quartett wohl jeden Tisch einmal bestiegen hat, gibt es auf der Hauptbühne noch eine kleine Vorführung. Sie lassen gegenseitig auch den letzten Fetzen Stoff fallen. Die ersten drei erhaschen großen Applaus, der vierte traditionell das Gelächter. So ein Mann kann einem schon fast leid tun – aber ich schätze er verdient ordentlich dabei, um das über sich ergehen zu lassen.

Als die Hauptshow vorbei ist, gehen wir in ein Separee. Es ist ein kleiner Raum, der fast komplett ausgepolstert ist. In der Mitte befindet sich eine Sitzecke, bei der wir zu siebent problemlos im Kreis sitzen können. Auf dem kleinen Tisch liegt die Getränkekarte sowie die Männerkarte. Die anderen Frauen ordern alle jeweils einen Typ – und warten noch auf meine Antwort, ehe sie die Bestellung aufgeben.

Ich blättere die Männerkarte durch, bei den Preisen musste ich erst einmal schlucken. Mein studentisches Budget ist nichts dagegen. Mein Zögern merken die anderen auch, aber es ist nicht nur der Preis. Mir wird immer mehr bewusst, dass das hier Prostitution ist. Möge man mich für konservativ halten, aber so etwas konnte ich noch nie mit meinem Gewissen vereinbaren. Sex muss immer auf Freiwilligkeit basieren. Oder noch viel mehr: ich muss spüren, dass mein Partner mich begehrt und nicht mein Geld. Offene Beziehungen sind ja gut und schön, aber das ist mir zu viel.

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