German Sex Geschichten

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Zweiter Hinterhof, Dritter Stock, schöner Altbau – Couch Surfing

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 13,275 views

Die Orgasmen der beiden klingen ab – und Dávid lobt mich. Die beiden ziehen ihre Schwänze aus mir heraus – und ich spüre, wie ich geschafft bin. Ich liege da, zittere immer noch und bringe keinen Ton heraus. Ich muss auf Toilette. Ich stehe auf, trete zwei Schritte und spüre, wie meine Gelenke zu schlaff sind, mich zu halten. Ich stürze. Zum Glück kann mich Dávid halten. Ich kann nicht mehr reden, ich zeige nur mit den Händen auf meine Muschi und die beiden Typen begreifen, dass ich auf Toilette muss. Sie hängen sich ein und bringen mich dahin. Sie passen auch auf, dass ich nicht umkippe – und es ist ein eigenartiges Gefühl, in Gegenwart von zwei Typen zu strullen. Aber mittlerweile habe ich ohnehin keinen wirklichen Willen mehr – außer das ich zu Bett will.

Dávid verabschiedet sich. Er merkt, dass bei mir wohl nichts mehr zu holen ist. Tamás bringt mich in sein Bett – und legt sich dazu. Allerdings ist diese Nacht verdammt kurz, denn Tamás weckt mich bereits nach wenigen Stunden Schlaf wieder und möchte mich bereits loshaben – wie das halt bei einem ONS wohl so ist! Und auch ich will schnell weg, zumindest steigt in mir ein Schamgefühl auf, denn Tamás war der Typ, der meinem Hintern entjungfert hat – und das Schlimme: es hat mir sogar gefallen. Ich suche meine Sachen zusammen, doch es fehlen Slip und BH. Verdammt! Dávid meint, er kann mir nicht helfen. Er sei sich sicher, dass ich das gar nicht an hatte – ich war ja beim Flaschendrehen als erste nackt. Der Restalkohol muss wohl meinem Gehirn signalisieren, dass es eine stimmige Ausrede ist. So ziehe ich T-Shirt, Rock und Schuhe an und habe ein ungewohntes Gefühl, so durch die Straßen zu ziehen – aber mir bleibt keine Wahl.

Ich verabschiede mich flüchtig von dem Typen, aber schon der Weg im Treppenhaus ist eine Tortur. Die Angst noch einmal umzuknicken ist groß, zudem spüre ich mit jedem Tritt in meinem Schritt ein Ziehen – was eine Folge des Sandwichs sein kann. Auf der Straße torkle ich entlang, zum Glück kennt mich hier keiner. Ich komme bei Nóra an, glücklicherweise ist sie da. Sie spürt meine Erschöpfung sofort und fragt mich auch prompt, ob es ein langer Abend war. Ich brauche eine Dusche und Abkühlung, es fühlt sich wie Balsam auf der Haut an. Und während mein Kopf langsam kühler wird, kommt auch mein Zeitempfinden zurück: ich will ja heute noch nach Krakau. Doch ich fühle mich gerade gar nicht nach Reisen. Als ich die Dusche verlasse und auf meine Uhr blicke, merke ich, dass auch der letzte Zug bereits weg ist, die Fahrtzeit ist immerhin fast neun Stunden. Vor allem, was mache ich nun? Ich kontaktiere Marcin, meine dortige Couch, dass ich heute nicht mehr komme – und frage ihn, ob ich auch einen Tag später ankommen kann.

Zum Glück hat Nóra kein Problem damit, dass ich eine Nacht länger bei ihr bleibe. Als ich wieder in die Küche komme, hat sie mir frischen Kaffee gekocht und sieht aus, als würde sie brennend gerne Details der Nacht wissen. Doch ich fühle mich unwohl, mit jemand fast Unbekanntem über Dinge zu reden, die ich noch vorgestern als abartig hingestellt hätte.

“Yeah, ich kenne Tamás, der Typ ist echt gut. Aber du musst mir erzählen, wie der andere Kerl war. Ist es wert gewesen, eine Nacht mit ihm zu verbringen?”

“Siehst du es nicht? Ich bin fix und fertig!”

“Ja, okay. Aber was hat er alles mit dir angestellt?”

Ich komme nicht darum herum, einige Details zu erzählen. Von den üblen Tricks beim Trinkspiel. Von dem sanften Pulsieren in mir und die unfreiwillige aktive Rolle im Missionar. Von dem etwas überdurchschnittlich großem Glied. Und ich spüre, wie insbesondere bei letzterem ihre Augen immer mehr glänzen…

“Yeah, das klingt doch sehr seht gut.”

“Aber es war schon fast zu viel für mich. Insbesondere als sie zusamm…”

Ich beiße mir auf die Lippen, denn dieses Detail will ich nun wirklich für mich behalten. Und Nóra bohrt an der wunden Stelle herum.

“Zusammen in dir? Heißt das: einer in deiner Pussy und einer im Arsch?”

Ich gebe keine Antwort – doch auch das ist eine Antwort.

“Ich habe so etwas auch noch nie zuvor getan. Im Gegenteil: ich habe sogar Angst davor. Vielleicht ist es auch nur der Anstand. Aber ich bewundere Leute, die solche Sachen ausleben.”

“Ehrlich, ich habe das nicht gewollt. Ich fand es vorher auch eklig und widerlich. Aber die beiden Typen haben mich nicht zu Wort kommen lassen. Sie haben es schlicht getan.”

“Das klingt typisch nach Tamás. Er kann nicht rücksichtsvoll sein, das war damals bei mir genauso. Er nimmt sich, was er will… Ok, betrachtet man es im Nachhinein, so war er allerdings nicht schlecht dabei.”

Wir diskutieren über die beiden Typen ohne auf die Zeit zu achten. Als der Vollmond durchs Fenster scheint, überfällt mich die Müdigkeit und ich will nur noch ins Bett. Nóra will wieder raus durch die Straßen ziehen – aber sie verspricht mir, keinen Typen mitzubringen. Damit ich ausschlafen kann.

Ich wache auf und fühle mich besser. Ich spüre noch immer einen Schmerz in mir – aber es ist nicht mehr so intensiv wie zuvor. Ich schaue in meine E-Mails und stelle fest, dass der Typ in Krakau an dem Tage selber verreist und mir daher keine Couch mehr anbieten kann. Somit fällt meine Fahrt dahin aus. Und auf die Schnelle finde ich auch keine Ersatz-Couch. Also ist Umdisponieren angesagt. Ich schaue noch nach umgrenzenden Städten. Bratislava, Wien oder noch etwas weiter nach Pécs? Ich liebäugle auch mit einer Rückfahrt nach Prag. Doch zwischenzeitlich finde ich eine Couch in Wien. Aber die Idee mit Prag bleibt im Hinterkopf – denn die bisherige Reiseroute über Warschau, Königsberg, Danzig und eventuell Stettin würde nicht mehr klappen.

Ich packe meine Sachen zusammen und dabei fällt aus meinem Rock noch ein kleiner Zettel. Er ist von Tamás und Dávid. Sie gestehen, meine Kleidung doch entwendet zu haben. Aber ich könnte sie einlösen – wenn ich will und mal wieder in Budapest bin. Auf dem Zettel stehen auch ihre Telefonnummern.

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit fällt mein Abschied bei Nóra knapp aus. Nóra und ich umarmen uns kurz, ich bedanke mich für die freundliche Couch und sie verspricht, mich in Hamburg einmal zu besuchen. Ich fahre noch einmal die alte Millennium-U-Bahn und dann bringt mich der Zug nach Wien. Wenn ich die Anzeige richtig gelesen habe, scheint ein Pärchen die Couch anzubieten.

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