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Zweiter Hinterhof, Dritter Stock, schöner Altbau – Couch Surfing

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 13,218 views

Da wir uns auch intim nun kennen, muss ich nicht erst auf die Couch – sondern darf mit ihr im Bett schlafen. Wir sprachen noch über jede Menge intimes Zeug. Ob ich Dildos benutze oder Vibratoren. Ob ich vorher jemals an andere Frauen gedacht habe. Ob ich dreier mag. Was mich an Schwänzen fasziniert. Und oho, ob ich große Schwänze lieber mag. Natürlich erzählt auch sie jede Menge von sich. Wie das erst mal mit einer Frau war. Das sie ihre Brüste geil findet, aber sonst lieber Frauen mit kleineren bevorzugt. Aber das spannendste ist: wie sie an so ein Gerät herangekommen ist.

Sie war auf der Suche nach einem Kick – von Männern abgewandt und mit üblichen Vibratoren und Dildos ausgestattet. Doch das reichte ihr noch nicht. Und dann sah sie im Internet Videos, wie Frauen das Gerät erklären und es auch vorführen. Sie staunte nicht schlecht, als sie erfuhr, was es kostet. Aber sie zweifelte auch, ob es sein Geld wert ist. Dann las sie, dass in Prag eine Erotikmesse gab und dort auch der Hersteller vertreten war. Sie ging hin – und dort hatte man solche Geräte in Kabinen aufgebaut. Natürlich war an diesem Stand der größte Andrang. Man bekam einen frischen Aufsatz und hatte fünf Minuten Zeit, danach wurde der Strom automatisch abgeschalten. Während sie wartete, hörte man aus den Kabinen nur Gestöhne – das hatte sie schon aufgegeilt. Als sie an der Reihe war, war sie überglücklich. Die erlebten Gefühle könne sie nicht in Worte packen – aber ich habe es heute selber erlebt. Sie war nicht gekommen, aber sie spürte, dass es das richtige sein muss. Sie hatte später noch einmal die Gelegenheit, es ein zweites Mal auszuprobieren – und konzertierte sie hierbei nur auf die Gefühle. Sie war auf dem besten Wege zum Orgasmus, viel fehlte nicht mehr – dann war der Strom erneut gekappt. Für sie stand fest: sie wollte so ein Gerät haben. Und sie hat gespart. Von ihrem kleinen Gehalt als Friseurin blieb da jeden Monat nicht viel übrig. Als sie das Geld fast zusammen hatte hatte, fand die Messe erneut statt. Wie besessen pilgerte Gabi dahin – und hatte erneut zwei Mal die Gelegenheit. Dann erfuhr sie, dass am letzten Tag die Vorführgeräte zum halben Preis verkauft werden – inklusive dem ganzen Zubehör. Und sie hatte Glück. Nach dieser Geschichte sind wie beide müde – und schlafen eng beieinander ein.

Ich erwache am nächsten Tag – und überlege schon, wie der Tag aussehen wird. Ich muss zum Bahnhof. Aber entgegen der Tour nach Prag habe ich keine Mitfahrgelegenheit, keine fest Abfahrtzeit, ich bin flexibel. Ich denke über den vergangenen Abend nach. Wie es dazu kam. Und was ich fühlte. Für einen Moment steigt ein Schamgefühl in mir hoch. Aber es verfliegt auch wieder. Ich glaube, Gabi ist schon in Ordnung und sehr aufgeschlossen. Und das, was ich hier in Prag erlebte, hat meinen Horizont geweitet. Zum einen, was ihr Spielzeug anbelangt – ich glaub, ich fange auch mit Sparen an. Aber meinen Urlaub will ich dafür zumindest nicht opfern. Zum anderen auch das Gefühl, was ich hatte, als ich Gabi geleckt habe. Vielleicht steckt ja doch ein wenig Bi in mir, mehr zumindest als ich mir je zugetraut habe.

Gabi erwacht auch – und wir begrüßen uns. Sie umarmt mich und gibt mir ein Küsschen. Und erkundigt sich, ob ich gut geschlafen habe. Aber ich glaube, die zweite Frage interessiert sie mir: wie mir der Abend gefallen hatte. Sie freut sich über meine ehrlichen Gedanken. Sie meint, sie wurde auch schon mit Frauen intim, die sich am nächsten Tag sich verabscheut hätten – und ich frage mich, aus welchem Jahrhundert sie stammen. Sie fragt, ob wir duschen und frühstücken sollen – oder ob ich noch etwas Zeit habe. Anhand ihrer Betonung merke ich, auf was sie hinaus will. Ich bejahe letzteres.

Sie setzt sich hin – und schaut mich an. Dann bot sie mir an: entweder ich darf noch einmal auf ihrem Sybian reiten, so wie gestern – oder Sie will mich mit ihren Lippen revanchieren. Aber beides zusammen geht nicht, ich solle mich entscheiden.

Ich schau noch einmal zu dem Gerät, es steht neben dem Bett – und noch einmal in Ihr Gesicht. Die Entscheidung fällt schwer.

[An die Leser: Was hättet ihr genommen? Schriebt es in den Kommentar!]

Meine Hirnwindungen mahlen – aber letztendlich entscheide ich mich für ihr Lippenbekenntnis. Auf so ein Gerät kann ich sparen, dann habe ich es jeden Tag. Aber die Möglichkeit mit Gabi ergibt sich nur hier und jetzt. Und vor allem reizt mich gerade der Gedanke, dabei noch einmal Neuland zu betreten. Und wie leckt eine Frau anders als ein Mann.

Wir ziehen uns gegenseitig unsere Nachthemden aus – und ich lasse mich in die Kissen fallen. Diese Vorstellung und die Gedanken an den gestrigen Abend machen mich schon geil. Ich fühle, wie ich feucht werde. Sie nähert sich meiner Schamregion – und ich warte auf die ersten Berührung. Da ist sie. Sie scheint ähnlich vorzugehen wie ich. Sie umkreist meinen Kitzler. Aber ich merke auch, wie sie ihre Hände nicht beteiligungslos lässt, sondern mich nebenbei auch streichelt. Über den Bauch, entlang der Knie, auch über meinen Busen. Ich lasse mich immer mehr fallen – und gebe mich ihrer Zunge hin. So wie sie mit den Händen über meinen Körper streichelt, so bewegt sie die Finger auch in meine Schamregion – und dringt ein. Es fühlt sich nicht grundsätzlich anders als, wenn ein Mann leckt. Aber etwas sensibler ist sie schon.

Zwischen den Berührungen mit der Zunge beginnt sie nun, auch etwas Dirty Talking. “Du willst doch ein sauberes Mädchen sein. In deine Pussy gehört nie wieder ein Schwanz. Beim Couch Surfing lässt man sich als artiges Mädchen nicht von einem wildfremden Mann flachlegen”. Ich erschrecke etwas über diese direkten Worte, fühle mich ertappt. Es klingt wirr, aber auch erotisch – und ihre tschechischer Akzent macht das ganze richtig verrucht. Aber es erzeugt auch in mit eine Fantasie. Es klingt wie eine Mutter, die gerade ihre Tochter mit einem Typen im Bett überraschte und nun eine Standpredigt hält. Und zwischen den Zeilen spürt man auch förmlich eine Doppelmoral – denn sie schließt ja nur Männer aus. “Du hast echt einen tollen Busen, darauf kannst du stolz sein. Gerade deshalb musst du dich vor den gefährlichen Jungs hüten, die dir eine Couch anbieten. Sie warten nur auf so arme, unschuldige Mädchen wie dich!” Und zwischen den Silben spüre ich immer wieder ihr Zunge. Und ihr Hände. Und ihre Zunge. Und im Kopfkino habe ich die Bilder, von dem was, was am Vorabend mit Micha passierte.

Ich steige in dieses Gespräch mit ein: “Ja, aber das war doch nur aus Versehen passiert. Ich hatte die Kontrolle über mich verloren. Eigentlich bin ich ein artiges und liebes Mädchen.” – “Ja, das hat man doch gesehen. Mit den billigsten Tricks lässt du dich ködern. Ist doch offensichtlich, dass er so eine süße Frau nicht ohne Grund massiert.” Mir gefällt dieses Rollenspiel. ( www.germansexgeschichten.com ) Und ich spüre auch, wie ich mich dem Höhepunkt näherte. Ich fibere schon entgegen – als sie die Zunge etwas zurück nimmt. “Du musst mir versprechen, dass so ein schlimmes Ereignis nie wieder passiert.” – “Ok.” – “Nein, nein, richtig. Komm, sag mir, dass du in deiner Muschi nie wieder einen Schwanz rein lässt”: Ich spüre schon, wie sie mich förmlich steuert. In leisem Ton sage ich: “Ich verspreche, dass so etwas nie wieder passiert”. – “Na, das klingt noch nicht glaubwürdig. Was versprichst du denn? Du musst mich schon überzeugen, dass du es auch ernst meinst.”

Ich bewege etwas stärker mit dem Unterleib – in der Hoffnung doch noch nie nötige Reibung zu erhalten. Aber das scheint sie zu merken. Also versuche ich es noch mal: “Ich verspreche, dass ich in meiner Muschi nie wieder einen Schwanz reinlasse.” – “Du meinst doch nicht ernsthaft, dass ich dir das abkaufe. Komm, wo bleibt dein stolz als Frau?” Ich spüre, wie ihre Zähne meinen Kitzler berühren – und wenn sie ungünstig Druck ausübt, ist meine Erregung mit einem Schlag dahin. Aber dieses Biest scheint es genau zu wissen. Ich spüre, wie es nun darum geht, zu kommen oder nicht zu kommen. Ich will kommen. Ich will erlöst werden. Bitte, bitte, bitte. Ich spüre ein Wechselspiel zwischen Gabis Zunge und ihren Zähnen – und es macht mich kirre. Ich spüre meine Orgasmuswelle – und ich spüre ihre Macht. Dann kommt es aus mir aus: “ICH LASSE uuuuuh IN ooouuuhhh MEINNNNNEEE MMUUUUUUUSCCCCHHHHIIIIII uuuhh NIIIIIIIIEEEEEE MEEEEHHHR EINNNEN uuuuhhhhhhhhhhhhhhh schwanz”.

Ich bin gekommen – und wie. Die Worte klingen noch im Raum, ich höre deren Echo. Ich erlebte eben einen unvergesslichen Orgasmus, meine Muschi bebt noch etwas nach. War ich das eben, die geschrien hat? Ich komme gerade wieder zu mir, als Gabi zu mir spricht: “Na sieht du. Warum nicht gleich so?” Mir läuft es immer noch eiskalt den Rücken herunter. Das war nicht nur geil, das war obermegageil. Eng umschlungen lagen wir doch da, eng beieinander. Wir küssen uns – und nun schmecke ich mich unweigerlich selber. Uns bleiben nur noch wenige Stunden – denn immerhin will ich noch nach Brünn. Wir duschen noch einmal gemeinsam – wobei ihre Dusche sehr klein ist und wir somit auch sehr beengt waren und Körperkontakt gar nicht vermeidbar war. Wir seifen uns gegenseitig die Brüste ein. Gabi küsst mich nebenbei.

Nach dem Duschen frühstücken wir noch etwas, dabei unterhalten wir uns anfangs noch über belanglose Sachen. Aber wir springen auch schnell zu sexuellen Themen. Sie ist stolz auf mich, weil ich mich nicht für das Gerät entschieden habe. Und sie findet meine Muschi auch lecker. Ich bin noch im Wechselbad der Gefühle. Ich kann noch nicht glauben, dass es mit einer Frau eben so geil war und ich so viel empfand.

Doch dann war unsere Zeit gekommen: ich muss zum Zug, damit ich wenigstens noch irgendetwas von der nächsten Stadt sehe. Von Prag habe ich ja mal von der astronomischen Uhr abgesehen nicht so viel gesehen. Wir tauschen unsere Kontaktdaten noch mal aus – und sie meint, sie will mich in Hamburg mal besuchen – natürlich erst, wenn ich den Sybian habe. Wir fahren mit der Straßenbahn zurück zum Bahnhof. Dort umarmt sie mich noch einmal. Dann steige ich ein – und mein Zug fährt langsam an. Und während der Fahrt spüre ich noch so ein Kribbeln in meiner Scham. Zum Glück sitze ich allein und kann mich immer mal wieder durch die Hose reiben.

Der Zug braucht nur noch eine halbe Stunde bis Brünn – und ich krame den Zettel mit den Kontaktdaten heraus. Ich rufe ihn an – und wir machen einen konkreten Treffpunkt aus. Der Zug kommt an – und ich suche noch ein Internetcafé raus. Da lese ich schon Gabis E-Mail: Sie bedankt sich für den geilen Abend. Und sie erinnert mich mahnend an das, was ich ihr laut stöhnend versprochen habe. Ich muss lachen. Ich mag ihren Humor. Aber eigentlich ist ja Couch Surfing auch nicht unbedingt für sexuelle Handlungen gedacht gewesen. Eigentlich.

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