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Zweiter Hinterhof, Dritter Stock, schöner Altbau – Couch Surfing

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 13,203 views

Die zweite Etappe meiner Osteuropa-Tour beginnt – und nach meinem gestrigen Zwischenstopp in Berlin habe ich nun die “Goldene Stadt” erreicht. Meine Mitfahrgelegenheit lässt mich in der Nähe der berühmten Karlsbrücke raus – von hier sind es nur wenige Schritte bis ins Zentrum. Ich weiß zwar leider noch nicht, in welcher Gegend sich meine heutige Couch befindet – denn Gabrielle (oder kurz Gabi) wollte ihre Anschrift nicht verraten. Aber der Treffpunkt wird die astronomische Uhr am Rathaus sein – ein sehr einprägsamer Treffpunkt.

Da ich noch eine halbe Stunde Zeit habe, beschließe ich, eins der Cafés in der Nähe noch aufzusuchen. Als ich meinen Kaffee bezahlen will, spüre ich förmlich die Touristenabzocke. Der Umrechnungskurs zum Euro ist schon astronomisch – passend zur Uhr. Danach gehe ich wieder direkt unter die Uhr und warte einige Minuten. Plötzlich spüre ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich drehe mich um – und habe keine Zweifel, das muss Gabi sein. Wie begrüßen uns und sie beginnt mich, herzlich zu umarmen. Ich rieche ein schönes Deo und nehme unterbewusst einen gewissen Druck gegen meine Brüste wahr. Wir lösen uns wieder, ich gehe wieder einen Schritt zurück – und ich spüre, wie sie sich mich anschaut – und ich sie.

Ihr gelbes T-Shirt leuchtet richtig grell, fast wie die Sonne am Himmel. Dazu eine sehr kurze orange Hose, die mit einem weinroten Gürtel befestigt ist. So eine Farbkombination mag bei einigen Frauen sicher billig wirken – aber bei ihr steht es irgendwie sehr gut. Es ist ein gelungener Kontrast zwischen alternativ und freundlich zugleich. Ein wenig FlowerPower, ein wenig Optimistin, ein wenig Regelbrecherin – denn so auffällig wie Sie läuft hier keine zweite Frau herum. Ihre Ausstrahlung wirkt positiv und erwärmt mich – und auch wenn wir nun erst drei Minuten gegenüber stehen, spüre ich förmlich, dass wir auf einer Wellenlänge schweben.

Zugegeben mustere ich sie auch beim zweiten Blick etwas – und merke nebenbei schon eine gewisse Wölbung in der Brustregion. Ansonsten ist sie ähnlich schlank wie ich. Ob sie einen Freund hat? Sicherlich. Aber eigentlich kann es mir auch egal sein – ich penne schließlich nur bei Ihr! Sie entreißt mich meinen Gedanken, als sie nach meiner Tour erkundigt. Ja, sie war gut, der Fahrer war schnell. Und ich beschwerte mich über diese Touristenabzocke am Platz. Sie zeigt Verständnis – und meint, dass die echten Prager deshalb auch nie in diesen Gebieten unterwegs sind.

Gabi schlägt vor, erst einmal zu ihr zu fahren – immerhin ist mein Rucksack auch nicht der leichteste, damit fühle ich mich nicht mehr völlig wie ein Tourist. Wir nehmen die Straßenbahn und fahren schon fast eine kleine Ewigkeit – in dieses Gebiet fährt noch keine U-Bahn. Raus aus dem Touristengebiet, auf die andere Seite der Moldau. Hier sehen die Fassaden der Altbauten nicht mehr so aufwendig restauriert aus, sondern entweder trist oder teilweise auch richtig heruntergekommen. An verschiedenen Bahnanlagen vorbei queren wir die Moldau erneut – hier scheint es grüner zu werden. Die Bebauung in diesem Gebiet ist durchwachsen. Hier an der Straße überwiegen eher kleine, ärmliche Häuser, aber im Hintergrund ist eine Front der Plattenbauten zu sehen. Gabi gibt mir das Signal, dass wie raus müssen.

An der Haltestelle fällt sofort ein riesiger Plattenbau auf – ansonsten gibt es etliche kleinere Häuser. Und auf eines der Häuser steuern wir gerade zu. Es wirkt von außen eher ärmlich mit den drei Etagen. Aber kaum betraten wir das Haus, wirkt alles sehr wohnlich. Wir gehen ein Stockwerk hoch und Gabi schließt auf. Ich lege die Taschen ab – und stolpere fast drüber. Viel Platz hat sie hier nicht. Sie zeigt mir die Wohnung: es wirkt nahezu bedrohlich klein und verwinkelt. Die Wände sind genauso fröhlich und bunt gehalten, wie ihre Kleidung. Die Regale sind zugestellt mit verschiedenen Gegenständen, die ihr wohl wichtig sind. Gabi fragt mich, ob ich Hunger habe. Ja, na klar. Nach der Reise. Sie kennt ein gutes Gasthaus in der Nähe, wo man günstig essen kann. Dort gibt es auch die einheimische Küche. Als Deutsche denkt man sofort an Knödel, Sauerkraut und dazu ein schönen Kasseler.

Wir gehen wieder entlang der Straßenbahn noch einige Schritte und stehen undmittelbar vor einem alten Wirtshaus. Wir treten ein – und eine urige, rustikale Einrichtung springt uns entgegen. Holz soweit das Auge sieht. An der Bar sitzen einige ältere Männer und trinken Bier. Die Bedienung, eine Frau die locker schon in Rente sein könnte, bedient uns. Wir bestellen beide auch das klassische böhmische Essen, als Nachspeise Palatschinken. Wir warten auf das Essen und nutzen die Zeit, uns etwas näher kennenzulernen. Ich bewundere schon die ganze Zeit ihre guten Deutschkenntnisse. Es folgt das Standardthema: Couchsurfing – was sonst? Sie fragt nach meinen Erfahrungen. Und ich erzähle ihr das übliche: nette Leute, noch nie ein Aufdringling. Dann kam eine Frage, die überrasche: sie meint, ich sehe attraktiv aus und will wissen, ob da schon einmal auch mehr passiert ist.

Ich versuche der Frage auszuweichen, aber ihr Lügendetektor funktioniert erstaunlich gut. Ich muss lachen, als sie meint, dass ich keine Scheu haben muss – hier versteht ja ansonsten keiner weiter Deutsch. Ihr Tonfall ist fröhlich, aber auch fordernd. Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als von meinem gestrigen Abend zu berichten. Und wie ich so über den Abend erzähle, wird mir bewusst, dass ich hier Intimes preisgebe – und das gegenüber einer Frau, die ich gerade mal eine Stunde kenne. Trotzdem habe ich bei ihr das Gefühl, sie mein halbes Leben schon zu kennen. Ich schau ihr in die Augen und spüre förmlich, wie sie sich mit mir über den gestrigen Abend freut. Mir brennt zwar die Rückfrage noch unter den Nägeln – aber wir werden durch das Essen unterbrochen. Es ist lecker, keine Frage! Und es ist in der Tat verdammt preiswert!

Auf dem Rückweg frage ich sie nach Ihren Erfahrungen – und sie meint, mit Männern sei bisher noch nie etwas passiert. Die Antwort verblüfft mich etwas – hatte sie ja einst annonciert, dass sie die Couch nur für Frauen anbietet. Ich bohre an der Stelle etwas nach – und da gesteht Gabi, dass sie lesbisch ist und mit Männern ohnehin nichts anfangen könne, geschweige denn einen in ihre Wohnung lassen würde – wenn es nicht gerade der Heizungsmonteur ist, der rein muss.

Wir betreten wieder ihre Wohnung und machen es uns bequem auf den beiden Sesseln. Sie ist die erste Lesbe, die ich kenne – und mich macht das neugierig. Vermutlich stelle ich die Fragen, die sie schon so oft gefragt wurde: Wie ist es so? Wie kam es dazu? Wie fühlt es sich an? Sie erzählt eine Weile – angefangen von Jungs, die ständig nach ihr gaffen, teilweise hat sie schon ihren Busen verflucht. Über Jungs, die gerne sie vögeln würden oder Jungs, mit denen sie zusammen war, aber mit anderen herum gemacht haben. Sie sagt, sie hat einfach mit der Männerwelt abgeschlossen. Für sie sind Männer einfach nur Schweine.

Gabi verschwindet kurz auf Toilette. Und während ich so im Sessel sitze, schaue ich mich um. Ja, ihr Zimmer ist echt zugestellt mit witzigen Sachen. Einiges ist gebastelt, einiges gemalt. Da entdecke ich unter ihrem Schreibtisch einen mir bis dahin unbekannten Gegenstand: Er ist halbrund, wie so ein halbierter Zylinder. Mögen es um die 30 Zentimeter in jeder Richtung sein. Das ganze ist überzogen mit einer Art Leder. An der Oberseite befindet sich eine Plastikschiene. Für eine Fußstütze sieht es etwas ungewöhnlich aus. Ich sehe, wie am hinteren Ende ein paar Drähte weggehen. Ich stehe auf und gehe zum Schreibtisch – und schau es mir aus der Nähe an. So richtig Sinn macht die Konstruktion auf dem ersten Blick nicht. Die Drähte gehen zu einer Fernbedienung mit zwei Schaltern und zwei Reglern. Die tschechische Beschriftung kann ich leider nicht lesen.

In dem Moment überrascht mich Gabi und fragt, was ich da unterm Schreibtisch suche. Ich sage ihr einfach, dass ich dieses eigenartige Gerät gesehen habe und nur schauen wollte, was es ist. Völlig naiv sage ich noch, dass es wohl keine Fußstütze sei. Gabi lacht – das sei mit Sicherheit keine Fußstütze, es sei ein Sybian. Ich schaue sie noch etwas fragend an. Sie lacht noch einmal und erklärt es mir als ein Gerät zur Stimulation, zur Masturbation, zur Selbstbefriedigung – und fragt mich prompt, ob ich so etwas noch nie gesehen habe. Am liebsten versinke ich erst einmal eine Runde im Erboden. Ich erröte. Ich glaub, ich glühe wie eine Tomate. Und während die eine Hälfte des Gehirns noch fleißig mit der Blutzufuhr in den Kopf beschäftigt ist, fragt sich die andere Hälfte, wie das funktionieren soll. Und Gabi scheint wohl beide Gesichtshälften von mir zu erkennen. Ich müsse nicht rot werden, es sei schließlich das normalste der Welt. Und das erkläre nun auch die Frage, wie sie auf ihre Kosten komme. Auch wenn sie nichts mit Männern mehr zu tun haben will, findet sich Penetration wichtig – und die gibt ihr dieses Gerät – so ihre Erklärung. Sie holt das Gerät hervor und trägt es zum Bett. Es sieht irgendwie schwer aus und ich habe immer noch keine Vorstellung, wie es funktionieren soll. Gabi kramt in einer Schublade nach einem rosafarbenen Teil, es sieht aus wie ein kleiner Dildo – nur mit einer länglichen Grundplatte. Sie spült es im Bad kurz ab und reinigt es mit einem Desinfektionsspray, danach befestigt Gabi diesen Dildo auf dem Gerät und steckt den Stecker in die Steckdose. Dabei beginnt sie mir die beiden Knöpfe bzw. Regler zu erklären. Der eine sei für die Rotation zuständig – und demonstriert mir, wie der kleine Dildo sich dreht. Der andere für die Vibration – und hier vibriert praktisch das ganze Gerät. Ich starre direkt auf diesen kleinen Dildo – und muss wohl so fasziniert aussehen. Im Unterbewusstsein nehme ich noch einige Erklärungen war. Dann meint sie spontan, ich kann es gerne mal ausprobieren.

Ich gehe auf das Gerät zu und betrachte es noch einmal aus der Nähe. Ich will mich drauf setzen – aber da ich noch meine Hose anhabe, klappt das natürlich nicht. So setze ich mich untermittelbar hinter dem Dildo drauf und versuche die Balance zu halten – schließlich will ich nicht herunterfallen. Gabi betätigt die beiden Schalter und beginnt mit einer langsamen Vibration. Es fühlt sich schon geil an – als würde der Vibrator nicht in die Möse stecken, sondern im Schritt eingeklemmt sein. Gabi schaltet wieder aus und meint nur, das es wesentlich intensiver ist, wenn man richtig drauf sitzt. Sie bot es mir gerne an, es richtig zu probieren – sie sieht zumindest, wie ich da etwas ungläubig dastehe. Und dabei hat sie wohl recht. Ich bin gerade durcheinander. Auf der einen Seite der Reiz von etwas neuem, auf deren Seite aber auch Scham. Mir wird klar, dass ich mich dafür vor ihr ausziehen müsse. Zumindest unten rum, da würde ich ihr zwangsweise auch meine rasierte Scham zeigen. Andererseits haben mich die paar Sekunden tierisch aufgegeilt – und ich spüre schon die Feuchte im Schritt. Ich bin irgendwie unfähig, mich zu äußern – und das merkt leider Gabi auch. Meine Neugierde müsse mir nicht peinlich sein, sie hält mich zumindest nicht für eine verklemmte Frau. Aber ich solle mich entscheiden, da sie das Gerät sonst wieder wegräumt. Ich müsse nicht, wenn ich nicht wolle – sie will mir nichts aufzwingen. Ich stottere immer noch, Engelchen links meint, ich soll vernünftig sein, Teufelchen rechts meint, ich soll das machen, wozu ich Lust habe. Und dummerweise pikst dann das Teufelchen das Engelchen mit der Gabel und meint: und selbst wenn es peinlich wird: du bist hier nur für eine Nacht. Währenddessen will Gabi das Gerät schon wegräumen. Reflexartig überwinde ich mich zu einem “Halt. Stopp. Noch nicht”.

Ich ziehe meine Hose aus und lege sie vors Bett, etwas zögernd auch meinen Slip – und dann will ich mich drauf setzen. Gabi fragt mich, ob ich so auch masturbiere? Ich sehe wohl etwas perplex aus. Jedenfalls legt sie mir nahe, mich doch komplett zu entkleiden – oder sollen meine Sachen vollgeschwitzt werden? Da hat sie wohl recht – und ich beginne mein Shirt zu entkleiden. Den BH behielt ich aber noch an. Ich fühle mich in dem Moment gerade irgendwie nackt vor ihr. Zwar sagt mir meine Geilheit, das es gerade OK ist. Aber richtig wohl war mir doch nicht. Und Gabi scheint ein Meister im Erkennen von Gedanken zu sein. Sie bietet an, dass sie sich auch solidarisch entkleidet, wenn ich mich dann sicherer fühle – und so entkleidet sie sich bis auf Slip und BH. Wobei mir dabei die knalligen Farben der Unterwäsche und auch etwas die Füllung des BHs in die Augen stechen. Jedenfalls dirigiert sie mich nun auf das Gerät – sie führt den Plug direkt in meine Möse. Nun solle ich mich noch einmal mit meinem Körper nach vorne und nach hinten bewegen und mich ganz entspannt fallen lassen. Sie hält die Steuerung in der Hand – und schaltet zunächst die Rotation ein. Ich fühle, wie sich ganz sanft etwas in mir dreht. Das ist ungefähr so, wie wenn ein Typ mit seinem Becken kreist – und damit auch in mir an unterschiedlichen Stellen reizt. Gabi erhöht das Tempo – so dass ich die genauen Stellen nicht mehr lokalisieren kann – sondern einfach eine gute Bewegung in mir. So verbleiben wir einige Minuten.

Dann schaltet Sie die Vibration dazu. Während das Gerät bisher so gut wie keine Geräusche macht, höre ich nun förmlich die Vibration. Gabi deutet mir an, ich solle richtig drauf sitzen – dann ist es etwas leiser. In dem Moment spüre ich die vielen kleinen Noppen vor dem Dildo, die meine Schamlippen durchwühlen, während der Dildo selber in mir immer noch fleißig dreht. Solche Gefühle kenne ich irgendwie noch nicht: gleichzeitig klitoral und vaginal stimuliert zu werden. Gabi zeigt mir, wie ich die Vibration besser spüre, in dem ich die meine Schamlippen dagegen drücke. Spätestens ab dem Moment kann ich mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ein Mmmmmmmh entweicht meinen Lippen. Für Gabi ist dies ein Zeichen, das Tempo zu erhöhen. Ich lasse mich fallen. Ich genieße nur noch das Pulsieren in meinem Unterleib. Es sind Gefühle, sie ich so nicht kannte. Es fühlte sich sehr intensiv an. Dann erhöht Gabi noch einmal das Tempo – sowohl vom rotierenden Dildo als auch von der Vibration. Es ist der reinste Wahnsinn. Nun sind es nicht mehr nur Mmmhhhh-Laute, nun stöhne ich schon sehr direkt. Uuuuuuuh. Die Zeit vergeht und in mir steigt die Geilheit auf eine Stufe, die ich selber so noch nie kenne. Ja, damit braucht man wirklich keine Männer mehr.

Mittlerweile haben wir bestimmt schon die höchste Stufe erlangt – und ich spüre, wie ich innerlich schon koche. An Gabi denke ich schon gar nicht mehr, ich habe alles um mich herum vergessen. Ich bereite mich schon auf einen Orgasmus vor, als ich eine Hand spüre, die am Verschluss meines BHs zu schaffen macht. Ich bin zu geil, um zu protestieren – aber schon zwei Augenblicke weiter, merke ich, wie Gabis Hände sanft den BH abstreift und dabei meine Brüste massiert. Ich werde wilder und lauter. Und ich bekomme gerade so noch mit, wie eine der beiden Hände den Weg zu meinem Unterleib führt und dort meine Klit einfach nur berührt. Nun war der Punkt erreicht, ich explodiere. Ich schreie meine Geilheit heraus. Uuuuaaacchhh. Uuuuh. … So ein Gefühl habe ich noch nicht gehabt. Ich spüre auch, wie ich ein wenig squirte – das habe ich verdammt selten.

Ich komme langsam wieder zu mir – und realisiere, dass immer noch etwas pulsierendes in mir steckt und Gabi immer noch meine Brüste massiert. Dann ertönt ihre Stimme wieder. Mit etwas erregten Ton sagt sie mir nur, dass ich nun gesehen habe, wie man auch ohne Mann wunderbaren Gefühle haben kann. Ich erröte, mir ist es schon fast peinlich, hier vor einer bis heute Morgen noch Unbekannten gekommen zu sein. Doch Gabi zieht mich vom Sybian herunter, wir fallen aufs Bett und sie beginnt mich zu streicheln. Ich habe vorher noch nie etwas mit einer Frau gemacht – aber nun bin ich einfach noch zu geil drauf. Ich genieße und lasse mich wieder etwas fallen. Sie durchstreift meine Brüste, meine Scham – und sie drückt immer wieder ihren Brüste gegen meinen Rücken – wobei sie wohl den BH noch angezogen haben muss.

So langsam steigt auch in mir der Erkundungstrieb – und so drehte ich mich, dass wir uns in die Augen schauen konnten. Meine Hände bewegen sich dabei zu ihrem Verschluss. Ich realisiere, dass ihr Busen um einiges größer ist als meiner. Und in mir siegt der Drang, diese nun auch zu entblößen. Meine Scham ist immerhin verflogen. Ich öffne den Verschluss und lasse die Körbchen langsam fallen. Und vor mir liegen zwei gut geformte, sehr runde und – für eine schlanke Frau – große Brüste. Gabi scherzt, ich solle nicht wie die Männer auf ihren Busen starren, damit werde sie schließlich auch nicht geiler, ich solle sie lieber massieren. Dabei führt sie meine Hände direkt ran. Gleichzeitig gibt sie mir einen Kuss. Ich entkleide ihren Slip – und sehe, wie sie bis auf ein kleines Dreieck alles gestutzt hat.

Nun fragt sie mich, ob ich gerne geleckt werde – und ich bejahe. Sie nämlich auch – und sie wünscht sich nun das nun gerne. Mittlerweile kann sie ihren Orgasmusspender nicht mehr wegen der Nachtruhe anschalten. Ich war noch etwas zweifelnd, aber Gabi kann sehr gut motivieren. Ich könne mich dabei in die Rolle eines Manns versetzen, die mich gerade leckt – und dabei bewusst die Stellen lecken, wo ich gerne geleckt werden möchte – und schauen, ob es ihr genauso gefällt. Ich zweifle noch etwas – aber in mir sagt mir etwas, dass ich heute schon genug gezweifelt habe – zu Unrecht!

Also bewege ich mich zu ihrer Scham mit ausgestreckter Zunge. Meine Zunge trifft auf ihre Schamlippen und ich arbeite mich langsam vorwärts. Sie war schon feucht – aber das ist wohl auch kein Wunder. Am liebsten mag ich es, wenn ein Typ sehr lange um meinen Kitzler herum leckt – ohne ihn direkt selber zu erwischen. Und so lecke ich mit Hingabe Kreise. Ich spüre schon, wie Gabi etwas zuckt und ihre Atmung klingt auch erregt. Dann mag ich es, wenn der Typ mit der Zunge entlang der Schamlippen direkt zum Eingang gleitet, da herum leckt, auch die Zunge mal reindrückt und im Inneren mich massiert. Genau das tat ich. Ich blicke von ihrer Möse über den Bauch zu den Brüsten – und beobachte, wie ihre eindrucksvollen Berge sich durch die Atmung heben und senken – und finde das irgendwie geil. Nun bewege ich die Zunge ständig zwischen dem Rotieren des Kitzlers und ihrem Eingang hin und her. Wenn ich eindringe, schnappt sie jedes Mal besonders nach Luft. Dann nehme ich meine Hände mit ins Spiel – und lasse meinen Zeigefinger in sie eindringen und dort rotieren. Ich erinnere mich an den Dildo vom Sybian und versuche sie genauso zu stimulieren. Mit der Zunge umkreise ich den Kitzler. Die Zuckungen werden immer stärker, die Atmung ebenso. Sie stöhnt nun einige Dinge, die ich leider nicht verstehe – aber ich kann mir vermutlich denken, was sie sagen will. Ich spüre, wie sie sich anspannt – und kurz vorm Orgasmus steht. Ihr Unterleib vibriert schon ein wenig. Und genau in diesem Moment bewege ich die Zunge auf den Kitzler und stimuliere ihn direkt. Das gab ihr den Rest – und sie schrie einen Orgasmus heraus. Ich habe Probleme, mit der Zunge am Ball bzw. am Kitzler zu bleiben – so sehr rüttelt sie sich vor mir herum. Ich spüre, wie alles in ihre bebt und zuckt, es ist echt wahnsinnig, das mitzuerleben.

Gabi kam wieder zu sich und überschüttete mich mit Komplimenten. Sie kann es nicht glauben, dass ich noch nie Frauen liebkost habe. Aber letztendlich habe ich sie nur so geleckt, wie ich gerne geleckt werden will. Und wie es wohl auch nicht jeder Mann versteht. Wir umarmen uns, sie küsst mich auch. Und sie fordert gerade zu den Zungenkuss heraus. Sie will wohl wissen, wie sie schmeckt. Ich bin zwar noch rattig, aber eigentlich will ich nun auch langsam schlafen. Die Eindrücke des Tages haben mir fast gereicht.

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