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Zweiter Hinterhof, Dritter Stock, schöner Altbau – Couch Surfing

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 13,178 views

Vorwort: Wer mit Couch Surfing noch nichts anfangen kann, sollte sich erst einmal hier einlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Couch_Surfing

Allgemein versteht man darunter ein Netzwerk von Leuten, die sich bereit erklären, Reisende für einen begrenzten Zeitraum bei sich aufzunehmen. Sie bieten sozusagen ihre Couch zum Schlafen an.

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Meine Mitfahrgelegenheit hat mich am Funkturm rausgelassen, nun muss ich Michas Bleibe suchen. Ich weiß, dass sie irgendwo am anderen Ende der Stadt liegt – und ich habe noch gut eine Stunde Zeit. Micha ist nämlich heute meine Übernachtsmöglichkeit bis morgen, dann will ich weiter auf meinen Weg nach Prag, in die goldene Stadt. Letztes Jahr machte ich bereits so eine Reise quer durch Frankreich – und hatte schon gute Erfahrungen mit dem sogenannten Couch Surfing gemacht, auch in diesem Jahr wollte ich nicht drauf verzichten und wollte mit meinem studentischen Budget eine Osteuropatour bis Budapest und zurück machen.

Die S-Bahn führt mich direkt zum Ostkreuz, von hier soll es zu Fuß erreichbar sein. Zwei Querstraßen weiter – und ich stehe vor seinem Haus. Da ich noch etwas Zeit habe, lese ich mir sein ausgedrucktes Profil durch. Er ist 26, gelernter Physiotherapeut, spielt gerne Schach, trifft sich mit Freunden und ist leidenschaftlicher Depeche-Mode-Fan. Aber eigentlich ist es mir auch egal: er stellt mir schließlich nur ein Bett zur Verfügung. Kaum habe ich den Zettel wieder in die Tasche gesteckt, werde ich auch angesprochen: “Hallo Elisa”. Ja, das war er. Wir begrüßten uns und er führt mich zu seiner Wohnung. Zweiter Hinterhof, Dritter Stock, schöner Altbau.

Micha zeigt mir seine 3er-WG. Er hat das größte Zimmer mit einem kleinen Balkon. Er selber hat ein großes selbstgebautes Hochbett, darunter befindet sich eine kleine Schlafcouch, auf der ausgeklappt auch locker zwei Leute drauf schlafen können. Besonders stolz ist er auf einen stärkeren Holzbalken seines Hochbetts, in dem sich bisherige Couch Surfer verewigt haben – ja, das soll ich morgen auf jeden Fall auch tun, bevor ich weiter ziehe. Und dann sind wir auch schon beim Stammthema von Couch Surfer: der Erfahrungsaustausch beim Couch Surfen. Ja, darüber kann man Stunden verlieren – aber irgendwann macht sich doch der Hunger breit. Micha kann schlecht kochen, das hat er auch noch nie gebraucht. Im Nachbarhaus gibt es schließlich eine Pizzarie, in der jede Pizza 2,20 Euro kostet. Und wenn man keine Lust auf Pizza hat, gibt es hier noch Dönerläden, Inder, Griechen, Pakistaner, Chinesen, was das Herz auch begehrt – nur McDonalds gibt es nicht. Wir entscheiden uns für die günstige Pizza und gehen zurück zu seiner WG. Wir verbringen den Abend in seiner WG-Küche mit etwas Wein, Keksen und einer seiner beiden Mitbewohnerinnen. Und während sie noch gegen 23:00 Uhr raus in den sogenannten Kiez geht, bin ich doch eher etwas geschafft und bereite mein Schlaflager langsam vor.

Ich wechsle meine Sachen. Nur noch Slip und Nachthemd, zur Sicherheit lasse ich den BH noch mal an. Im Zimmer hat Micha bereits die Schlafcouch umgeklappt und ich springe förmlich in mein heutiges Bettchen. Und während ich kaum gelegen habe, fragt mich Micha auch sehr höflich, ob ich nicht zum Abschluss des Tages noch eine Massage haben will – ich sehe doch etwas geschafft aus. Und da fiel es mir wieder ein: Micha ist ja Physiotherapeut, wer kann da Nein sagen? Ich lege mich bequem hin, Micha zieht mein Nachthemd nach oben, kniet sich hinter meinen Hintern und beginnt mit sanften Handbewegungen auf meinem Rücken. Ja, das ist schön. Man merkt gleich die kräftigen, erfahrenen Hände, die sofort die verspannten Stellen aufspüren. Nachdem er dreimal ständig seine Finger an meinem BH-Verschluss herumschlingerte, bat ich ihm einfach, den BH zu öffnen – viel besser. Nach gut 30 Minuten Dauermassage merke ich, dass mir eigentlich nichts mehr verspannt tut – aber Micha scheint einige Wohlfühltricks noch auf Lager zu haben.

Dann versucht er mich auf den Rücken zu drehen. Ich weiß nicht, ob ich kurz protestieren soll, schließlich ist mein BH offen. Eigentlich wollte ich mich nicht entblößen. Aber während ich das noch dachte, war ich schon gedreht und er zeigte gar keine gesteigerten Anstalten von meinem Busen. Nein, richtig professionell begann er mit einer Bauchmassage. Auch wenn ich so etwas noch nicht erlebt habe, aber es fühlt sich gut an. Wir blicken uns kurz in die Augen und so allmählich wechselt er zwischen professionellen Massagegriff und einigen nicht ganz statthaften Griffen. Er berührte bei seinem Bewegungen sehr dezent die Unterseite meiner Brüste, dann streichelt er sehr sanft an der Seite meines Slips entlang, er umkreist meine Brüste. Aber er macht es sehr geschickt, nicht so offensichtlich. Hätte er mir direkt an die Brüste gegriffen, würde ich sagen: “Ok, Junge. Das war’s.” Aber so erzeugt er bei mir ein sehr angenehmes Kribbeln, das mag ich. Und obwohl wir uns erst wenige Stunden kennen, so fühle ich mich in seinen Armen gerade geborgen.

Dann dreht er mich wieder auf den Bauch und massiert mir wieder den Rücken. Dabei merke ich eher zufällig, dass er schon erregt ist. Neben meinen Schultern und meinen Wirbeln wird nun auch mein Po stärker in die Massage integriert. Ich habe das Zeitgefühl schon verloren. Ich spüre, wie seine Hand auch zwischen meinen Beinen griff. Normal würde ich hier protestieren – aber mein inneres Gefühl sagt mir nun, ich soll es gewähren lassen. Ich spüre förmlich, wie er meine erogenen Zonen erforscht. Ich habe noch nie einen Typen kennengelernt, der mich so intensiv gestreichelt hat. Auch ich fühle mittlerweile, dass mich das ganze erregt. Und mir wird langsam klar, in was das Ganze enden wird. Aber nun will ich das eigentlich auch. Ich beginne das Spiel langsam mitzuspielen.

Ich drehe ich mich wieder auf den Rücken und führe seine Hände zu meinem Slip – und lasse ihn am Saum anfassen. Dann übe ich sanft Druck auf seine Hände, dadurch zieht er mir unweigerlich den Slip aus. Er hat verstanden. Nun schiebe ich sanft seinen Kopf in die Richtung meiner Schamregion. Er beginnt mit seiner Zunge diese zu lecken – und massiert nebenbei mit seinen Händen meine Schenkel. Nicht nur seine Hände sind flink, auch die Zunge ist göttlich, sie ist gnadenlos. Mein Stöhnen wird lauter, mir wird warm und kalt zugleich und mein Becken beginnt langsam immer mehr zu beben – aber er behält den Kurs und seine Zunge konfrontiert andauernd meinen Kitzler auf’s Neue. Er beschert mir einen wunderschönen Orgasmus – und während er so langsam abebbt, meinte er nur: “Ich will mit dir schlafen”. Spätestens nach so einem Abgang kann man einem Mann nicht mehr Nein sagen – das ist moralisch nicht vertretbar. Aber auch ich will es nun. Er zaubert schnell ein Kondom herbei und ist einsatzbereit.

Micha legt sich auf den Rücken – und will mir die Initiative geben. Und so setze mich auf ihn und sein Schwanz beginnt langsam einzudringen. Es fühlt sich gut an. Aber es ist nicht nur der Schwanz, Michas Hände geben ebenso keine Ruhe. So habe ich noch keinen Mann erlebt. Ich spüre das Pulsieren seines Schwanzes. Wir werden wilder, wir werden lauter. Dann übernimmt Micha die Initiative und wir wechseln in die Löffelchenstellung. Er meint, es sei seine Lieblingsstellung. Und in der Tat spüre ich, wie Micha nun richtig losgeht. Mit den Händen massiert er meine Brüste, während er wild von hinten rein und raus gleitet. Und dann spüre ich, wie sein Schwanz immer mehr zuckt, wie sein Sperma ins Kondom schießt, wie er dabei aufschreit. Ich bin zwar leider nicht noch einmal gekommen – aber das ist nicht schlimm. Wir kuscheln noch etwas, wo er die Hände wieder nicht von mir lassen kann, und schlafen dann gemeinsam auf der Couch ein.

Am nächsten Morgen erwache ich und stelle fest, dass ich nicht mehr viel Zeit habe, um zum Ostbahnhof zu kommen, dort wartet meine nächste Mitfahrgelegenheit. Ich dusche schnell, packe meine Sachen zusammen – und will mich noch zum Abschluss verewigen. Ich lese die anderen Texte. “Tolle Couch. Jeder Zeit wieder.” – “Wenn du mal nach Köln kommst, du bist Willkommen.” – “I Love Berlin” usw. Ich denke, ich mache es etwas lockerer: “Vorsicht vor seinen flinken Händen – er ist Profi-Masseur.” In dem Moment sehe ich auf den Fußboden noch meinen gestrigen Slip. Spontan wickle ich den Slip um den Pfosten und befestige ihn mit einem Pinnwandstift. Kurz bevor ich dann seine Wohnung verlasse, wecke ich ihn. Von der Zimmertür rief ich noch ein “Tschüss” entgegen. Er sprang schnell auf und kam zu mir. Er entschuldigt sich, dass er in seinem Schlafoutfit mir den Koffer nicht heruntertragen kann. Und ich bedanke mich bei ihn für den schönen Abend. Dann gehe ich.

Ich komme in Prag an, habe noch etwas Zeit für meine heutige Couch. Ich suche ein Internetcafé, um zu schauen, ob in Brünn, meiner nächsten Stadt alles seinen Gang geht. Und entdecke eine Nachricht von Micha, der sich für meine originelle Verewigung bedankt und mich gerne wieder einmal zu sich einläd. Berlin ist zwar auf dem Rückweg nicht noch einmal geplant. Aber das schöne am Couch Surfing ist, man kann jederzeit seine Reiseroute auch verändern.

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