German Sex Geschichten

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Zwei Mädchen gesucht

durch auf Apr.10, 2013, unter Bruder Schwester, Fantasie, Gruppensex, Inzest, Teen, Totcher und 17,055 views

Der dicke Mann lehnt Julia mit dem Rücken an den halbdurchsichtigen Spiegel an, wobei ihr fraulich ausgeprägter Hintern an dem Glas des Spiegels plattgedrückt wird. Julia ahnt nicht, dass in diesem Augenblick eine laufende Videokamera direkt auf ihren Arsch und auf ihr von dem rein und raus flutschenden Schwanz aufgespaltenes Fötzchen gerichtet ist!

Der Mann fickt sich unterdessen die Seele aus dem Leib. Seinen Schwanz vor laufender Kamera immer wieder bis zum Anschlag in das junge Ding hineinstoßen zu dürfen macht ihn ganz heiß! Er kann den Höhepunkt auch nicht lange aufschieben. Unter lautem Ächzen kommt es ihm, und er spritzt seinen heißen Samen stoßweise mitten in ihren weit geöffneten und ungeschützten Muttermund hinein.

Als er sich endlich völlig in ihr ausgespritzt hat, hebt der dicke Mann die erschöpfte Julia wieder von seinem teilweise erschlafften Schwanz herunter. Julia kniet vor dem Mann auf dem Boden und nimmt auf seine Aufforderung hin ergeben seinen spermaverschmierten Fickschwanz in ihren Mund, um ihn sauberzulecken. Dafür und für das Versprechen, am nächsten Tag wiederzukommen, bietet der Mann ihr zusätzlich zu den Kleidern auch noch ein paar hochhackige Sexy-Lackstiefelchen an.

Anschließend zieht die gefickte Julia ihre neuen Kleider, das gelbe, rückenfreie Latex-Top und den knappen, seitlich geschlitzten Minirock aus schwarzem Leder an. Den schwarzen Seidenslip und den BH steckt sie zusammen mit ihren alten Kleidern in eine Plastiktasche, um diese nicht mit dem Sperma des Mannes zu beschmutzen. „Bis morgen!” ruft der dicke Mann ihr zu, als er sie aus dem Sex-Shop hinausbegleitet. Wohin geht Julia in ihrem neuen Outfit?

Die gefickte Julia macht sich in ihrem neuen, megageilen Outfit wieder auf den Weg zurück zur Baustelle. Unterwegs verläuft sie sich in den Straßen, so dass sie erst unmittelbar vor dem Beginn des Abendessens an der Baustelle ankommt. Sie geht direkt zu dem Speisecontainer hin, um die bereits wartenden Bauarbeiter so zu bedienen, wie es ihre Aufgabe ist.

Die Bauarbeiter freuen sich natürlich mächtig, die hübsche Julia nur mit einem rückenfreien Latex-Top und einem knappen Ledermini bekleidet zu sehen. Ohne BH zeichnen sich ihre vollen, runden Brüste und ihre erigierten Brustwarzen überdeutlich unter dem hauteng anliegendem Stoff ab, und ihre nackten, braungebrannten Oberschenkel sind fast bis zu ihrem vom Ledermini nur knapp bedeckten Arsch hinauf den lüsternen Blicken der Männer ganz schutzlos ausgeliefert.

Von Natur aus und durch ihre strenge Erziehung eigentlich ein eher zurückhaltendes Mädchen genießt Julia plötzlich das Interesse und die bewundernden Blicke der vielen Männer. Der Gedanke, dass sie momentan inmitten einer Horde fickgeiler Typen nicht einmal ein winziges Höschen anhat, erregt sie zusätzlich. Sie ahnt natürlich, dass sie heute nacht wieder lang und heftig gebumst werden wird, aber sie stellt zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass sie eigentlich gar nicht mehr so viel dagegen einzuwenden hat …

***

Eine Stunde später sitzt Julia frischgeduscht nur mit ihrem winzigen schwarzen Seidenslip, dem BH und den hochhackigen Lackstiefelchen bekleidet in ihrem Wohncontainer an dem Tisch und macht sich mit Hilfe eines kleinen Schminkspiegels für den Abend schön. Sorgfältig trägt sie mit einem kleinen Pinsel den blauen Lidschatten auf und fährt dann mit einem Glanzstift über ihre vollen Lippen. Nicht schlecht, denkt sie zufrieden. Ihre Schamhaare müsste sie auch noch etwas wegrasieren, da sie auf beiden Seiten unter dem schmalen Stoffstreifen ihres Seidenslips hervorlugen. Außerdem müsste sie sich am nächsten Tag noch dringend im Sexshop eine Großpackung Kondome besorgen. Nicht auszudenken, was ihre Eltern dazu sagen würden, wenn sie von einem unbekannten Bauarbeiter geschwängert wieder nach Hause käme …

***

Julia will sich gerade noch ihr neues rückenfreies Latex-Top und ihren knappen Ledermini drüberziehen, als plötzlich die Türe zu ihrem Wohncontainer geöffnet wird und fünf Bauarbeiter ohne anzuklopfen einfach hereinkommen. Drei von ihnen haben Julia bereits in der vergangenen Nacht gebumst, die beiden anderen Männer sind ihr bisher noch unbekannt. Dieses Mal haben sie gleich mehrere Schnapsflaschen mitgebracht, einer von ihnen hält auch noch eine kleine Digitalkamera in der Hand.

Die fünf Männer umringen Julia und machen ihr Komplimente über ihre tolle Figur. Julia hebt ihre Arme über den Kopf und dreht sich in einer Pirouette schamhaft-verführerisch um ihre eigene Achse. Einer der Männer schnappt sie sich, umschlingt ihren halbnackten Oberkörper mit seinen Armen, presst seinen Mund hart auf ihre glänzenden Lippen und packt ihre runden Pobacken fest mit beiden Händen. Julia quietscht leise vor Vergnügen und beantwortet seine Liebkosungen mit einem herausfordernden Zungenkuß.

Unterdessen spürt sie auch noch die Hände der anderen vier Männer, wie sie ihr den BH und den String-Tanga ausziehen. Julia kann es kaum noch erwarten und knöpft dem Bauarbeiter, der sie in seinen Armen festhält, die Hose auf. Sie holt sein steifes Glied hervor und massiert es mit fiebrigen Fingern. “Oh Mann, bist du vielleicht geil!” keucht der Mann und zieht die inzwischen nackte, fickbereite Julia mit sich zu ihrem Bett. “Mach einfach nur die Beine breit, dann werden wir´s dir schon gehörig besorgen, du kleines versautes Nüttchen!”

***

Der Bauarbeiter legt sich mit entblößtem Unterleib auf Julia´s Bett und zieht das nackte, junge Au Pair – Mädchen über sich. Julia setzt sich bereitwillig auf seinen ihr gierig entgegengereckten, stahlharten Schwanz und fängt ihn zwischen ihren bereits leicht klaffenden Schamlippen ein. Die Hände des Mannes krallen sich grob in ihren knackigen Arschbacken fest. Julia merkt, dass er es wohl nicht mehr länger aushält.

Ganz sanft lässt sie seinen steifen Speer in sich eindringen, tiefer und tiefer, und als es ihrer gebeugten Stellung wegen nicht mehr weitergeht, richtet sie sich auf, so dass sie nun gestreckt auf ihm reitet, sich noch etwas nach hinten beugt, so dass er noch tiefer eindringt. Der Bauarbeiter stöhnt glückselig. Er hält die Augen geschlossen und genießt in vollen Zügen das Gefühl, das die eng um seinen Schwanz geschlossene Mädchenmöse in ihm hervorruft.

Nun erst beginnt Julia sich zu bewegen. Ganz langsam bewegt sie ihren Körper auf und ab, lässt in diesem langsamen Fickrhythmus den Kolben des Mannes in sich arbeiten, gleitet an ihm auf und ab. Manchmal liebt sie auch diese langsame, gefühlvolle Ficken, dieses langsame Herausgleiten und das nachfolgende erneute Eindringen. Sie wünscht, er würde es noch lange aushalten, denn sie will mit diesem langsamen Ritt zu einem ganz sanften Orgasmus kommen.

Einige Minuten macht Julia so weiter. Sie spürt bald, dass sich der Körper des Bauarbeiters unter ihr verkrampft, wie er sich ihr von der Gier nach Befriedigung getrieben immer stärker entgegenwölbt. Da beginnt sie endlich das Tempo ihrer Fickbewegungen zu beschleunigen. Sie umklammert seinen Schwanz mit ihrer Fotze, massiert ihn mit ihren Scheidenwänden und jagt ihn höher und höher. Schließlich reitet sie mit höllischem Tempo auf ihm, und er rammelt sie, dass sie fast den Verstand verliert.

Da bäumt sich der Bauarbeiter auf, und Julia spürt sein heißes Sperma in sich hineinschießen, ein scharfer Spritzer nach dem anderen, ganz tief in ihre ungeschützte Fotze hinein, und das noch zu einem bereits sehr gefährlichen Zeitpunkt. Das Gefühl eines steifen, spritzenden Männerschwanzes in ihrem Bauch, das hohe Risiko dadurch vielleicht noch geschwängert zu werden, lässt sie zu einem plötzlichen, schier überwältigenden Orgasmus kommen, der ihr für einen kurzen Moment sogar das Bewusstsein schwinden lässt …

***

Als Julia kurz darauf wieder zu sich kommt, liegt sie wie ein geprellter Frosch mit weit gespreizten Armen und Beinen gebumst auf dem Rücken. Ein weiterer Bauarbeiter kniet mit heruntergelassener Hose vor ihr und hat es scheinbar eilig. Hastig er greift er seinem zum Bersten gespannten Prügel, drückt Julias ausgestreckte Beine nach oben und zur Seite und rammt ihr sein Monstrum in einem Zug in ihr klaffendes und spermatropfendes Fötzchen hinein. “Jaaaa … bums mich!!!!” schreit Julia überglücklich.

Der Bauarbeiter macht keine zwanzig Stöße, und schon schießt es ungehemmt aus ihm heraus. Zu Julias Verblüffung holt der Mann aber nur ein paarmal tief Luft und stößt sofort heftig weiter. Sie hat das Gefühl, als ob dieser gigantische Penis nichts an Härte und Steife verloren hat. Und bei jedem Stoss murmelt der Kerl immer wieder obszöne Worte. Er fragt Julia, wie ihr der mächtige Riemen bekommt und ob es auch ihr gut tut. Und er möchte, daß sie es ihm sagen soll, wenn es ihr kommt.

“Jaaaa … ich komme …!” kreischt Julia daher auch unmittelbar vor ihrem Höhepunkt, völlig unfähig, sich noch zu beherrschen. Doch plötzlich ist der Schwanz des Mannes fort. Julia ringt nach Luft. Dann fühlt sie die glitschige Eichel in das kleine Grübchen schlüpfen, das der Eingang zu ihrem Arsch ist, und sie schreit in ängstlichen Vorahnungen auf. Der nasse Kopf presst sich fest in die kleine Mulde, die instinktiv nachgiebt und sich der Spitze seines Speeres anschmiegt, der sie zu durchbohren droht. Anders als bei seinem vorherigen Eindringen in ihre Vorderöffnung ist der Bauarbeiter diesmal aber langsam und vorsichtig, als er sich durch die engen, Widerstand leistenden Arschlochlippen schiebt. Der Samtknauf drückt den rosanen analen Mund vor ihm auf, und der riesige Schaft gleitet langsam bis zum Anschlag hinein …

***

Als die vielgefickte Julia am nächsten Tag endlich wie aus einem todesähnlichen Schlaf erwacht, ist es bereits Nachmittag. Mühsam ächzend setzt sie sich auf und betrachtet ihren nackten Teeny-Körper, der über und über mit klebrigem, getrocknetem Männersperma bedeckt ist. Auch aus ihrem klaffend geöffnetem Fötzchen rinnt schwallartig weiße Samenflüssigkeit auf die Innenseiten ihrer gespreizten Oberschenkel heraus. War das vielleicht eine Nacht! Julia lässt die unglaublichen Ereignisse fassungslos noch einmal in ihrem Kopf Revue passieren.

Nachdem sich auch der letzte der fünf Bauarbeiter nach einer guten halbe Stunde hemmungslos in ihrem ungeschützten Fötzchen ausgespritzt und anschließend seinen spermatropfenden Schwanz einfach in ihrem hübschen Gesichtchen abgewischt hatte, hatten die Männer sich vollends befriedigt wieder angezogen und grölend ihren Container verlassen. An ihrer Stelle waren zu Julias Überraschung jedoch gleich im nächsten Moment fünf weitere Bauarbeiter in den Raum gekommen, die sich ungefragt vor ihr ausgezogen und sich ebenfalls der Reihe nach über sie hergemacht hatten.

Als Julia auch diese fünf Männer endlich bedient hatte, waren aber schon die nächsten Fünf hereingekommen und hatten sie ebenfalls geritten. So war es die ganze Nacht lang bis zum Morgen ununterbrochen gegangen. Insgesamt ist Julia in dieser Nacht wohl von etwa vierzig geilen und kräftigen Bauarbeitern in den Mund, in die Fotze und in den Arsch gefickt worden. Julia überlegt, was sie nun machen soll. Für´s Mittagessen ist es bereits zu spät, und außerdem hat Julia inzwischen den Eindruck, dass sie überhaupt nicht hierher gebracht wurde, um die Bauarbeiter beim Mittagessen zu bedienen.

Soll sie sich jetzt auf der Baustelle umsehen, ob es für sie etwas zu tun gibt? Oder soll sie wieder in den Sex-Shop gehen, um ihre noch ausstehenden Schulden zu bezahlen und sich Kondome zu besorgen? Oder soll sie sich lieber noch ein wenig mehr in der großen Stadt umsehen? Julia erinnert sich dunkel, dass sie gestern bei ihrem Ausflug an einem Porno-Kino und an einem Bordell vorbeigekommen ist. Das zu sehen würde sie auch sehr interessieren …

***

Auf dem Weg zu Sex-Shop kommt Julia wieder an dem Porno-Kino vorbei. Sie trägt wieder die hochhackigen Sexy-Lackstiefelchen, das gelbe, rückenfreie Latex-Top und den knappen, seitlich geschlitzten Minirock aus schwarzem Leder, die sich hauteng um ihre strammen Titten und um ihren knackigen Arsch schmiegen. Auf einen Slip hat sie verzichtet, zum einen weil einer der Bauarbeiter ihren neuen schwarzen Seidenslip hat mitgehen lassen und zum anderen weil es ihr immer mehr gefällt, wildfremde Männer aufzugeilen.

Das Kino hat bereits geöffnet. Julia geht neugierig hinein, nur um sich mal ein wenig umzusehen. In ihrer Heimat gibt es so etwas nicht. Hinter dem Kassenschalter sitzt ein untersetzter Typ mit Brille, der sie mit offenem Mund in ihrem geilen Outfit anstarrt. “Du brauchst hier nichts zu bezahlen!” sagt er und winkt die überraschte Julia einfach durch. Die wollte eigentlich nur mal ins Kino hineinschauen und sich gar keinen Sexfilm ansehen. Aber diese günstige Gelegenheit will sie sich nun doch nicht entgehen lassen.

Dankbar nickt sie dem Kassierer zu und geht in den Zuschauerraum hinein. Ihre Augen brauchen einen Moment, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Auf der Leinwand sieht sie ein junges, blondes Mädchen, das sich gleich mit mehreren Männern lustvoll stöhnend auf einem riesigen Bett herumwälzt. Überraschenderweise ist das Kino recht gut gefüllt. Bei den Zuschauern handelt es sich natürlich um lauter Männer, Julia ist offensichtlich das einzige Mädchen im Kino. Verschämt drückt sie sich ganz hinten in eine Loge, in der noch ein Platz auf einer plüschigen Dreiercouch frei ist …

***

Das Gute an diesem Sofa ist, dass es wirklich dunkel hier hinten ist, keiner kann sie so richtig sehen. Sie bemerkt allerdings auch zu spaet, dass auf dem Sofa schon jemand sitzt. Als sich Julia mit ihrem knarrenden Latexkostuemchen hinsetzen will, beruehrt sie mit ihrem strammen Hintern eine Hand. Sie murmelt

“Oh, entschuldigen Sie bitte…”

und will auf und davon, als eine feste Hand sie packt. Aus dem Dunkeln zischt sie eine tiefe Stimme an:

“Halt, halt halt! Wohin denn so schnell, Suesse? Erst hier rumspannen und dann einfach so abhauen, davon halten wir aber gar nichts!”

Langsam gewoehnen sich Julias Augen an die Dunkelheit, waehrend gleichzeitig der schwere suessliche Geruch eines extrem billigen Parfums in ihre Nase steigt. Auf dem Sofa sitzt ein Neger, der sie breit angrinst. Sein Hosenstall ist geoeffnet, und ein riesiger, halbsteifer Schwanz haengt heraus, der von einer kleinen weissen Hand gewichst wird. Die Hand gehoert zu dem blonden Maedchen neben ihm, ganz offensichtlich eine Nutte, die es hier den Maennern fuer wenig Geld besorgt.

Die Hure sieht Julia geringschaetzig an und sagt, ohne das Wichsen einen Moment zu unterbrechen:

“Was willst du denn hier, Schaetzchen? Hier is’ nich’ viel Geld zu machen… Es sei denn, du willst im Team arbeiten…”

Julia ist so verwirrt, dass sie nicht weiss, was sie tun soll. Der Griff des Negers ist nach wie vor sehr fest.

“Au, Sie… Sie tun mir weh!”

“Halt die Fresse, Kleine, du stoerst die anderen Kinobesucher. Komm, setz dich schon her!”

Und damit zieht er sie auf seine Seite, er natuerlich als Pascha in der Mitte der beiden Maedchen.

***

Während der Neger Julia mit der einen Hand festhält, greift er mit der anderen Hand in ihren Nacken und öffnet mit der anderen Hand neugierig die Schnüre ihres gelben, rückenfreien Latex-Tops. Beim Anblick ihrer nackten, geilen Titten stößt er ein zufriedenes Grunzen aus und zwickt prüfend ihre harten Nippelchen zusammen. Julia sieht mit zunehmender Erregung an sich herunter. Die großen, schwarzen Hände kontrastieren höchst reizvoll mit ihren vollen, weißen Brüsten.

Der Neger beugt sich zu der zitternden Julia hinüber und küsst sie auf ihre erwartungsvoll geöffneten, roten Lippen. Seine dicke Zunge bewegt sich aufreizend in ihren Mund hin und her und spielt eine Weile mit ihrer Zunge herum. Julia erwidert bereitwillig seinen Kuß. Seine Zunge in ihrem Mund und seine Hände auf ihrem nackten Oberkörper machen sie zunehmend heiß und bereitwillig wie Wachs in den Händen des Negers.

Als der Neger sich wieder von Julia löst, grinst er sie breit an und zwingt sie, sich vor ihm auf den Boden hinzuknien. Widerspruchslos macht Julia es sich zwischen den gespreizten Beinen des Negers bequem. Bei den Bauarbeitern hat sie bereits gut gelernt, welche Position sie bei Männern einzunehmen hat. Unterwürfig streichelt sie den jetzt geil emporragenden Schwanz des Negers, sperrt ihren Mund weit auf und nimmt den prächtigen Negerschweif tief in ihrem Mund auf …

***

Julia schlingt fasziniert ihre Finger um seinen gigantischen Negerschwanz – er ist zu dick für ihren Daumen und ihren Zeigefinger – und leckt mit der ausgestreckten Zunge entlang an der verletzlichen Unterseite des Schaftes und über die kugelige Eichel. In erigiertem Zustand ist der Negerschwanz wohl mindestens 30 Zentimeter lang sein, schätzt sie, und dabei ist er gut und gerne so dick wie ihr Handgelenk – vielleicht sogar wie ihr Unterarm.

Trotz des im Kino herrschenden Dämmerlichtes ist er einfach herrlich anzusehen in seiner eintönigen Schwärze mit dem glänzenden, violetten Kopf, erigiert und stolz und von wunderbarer Würde. Sein dunkler Sack hängt weich und schwer zwischen seinen breit auseinandergestellten Schenkeln, als enthalte er zwei Kanonenkugeln. Julias Gedanken kreisen um die Vorstellung, was für eine Explosion sie bewirken würden.

Eine gute Viertelstunde lutscht Julia wie eine hungrige Katze unentwegt an dem harten Glied des Negers. Währenddessen sitzt die blonde Nutte unbeteiligt einfach nur neben ihnen auf der Dreiercouch und lächelt zufrieden. So bequem hat sie ihren Hurenlohn noch niemals verdient. Julia müht sich wirklich nach Kräften ab, den Neger endlich zum Orgasmus zu bringen, und sie darf nachher dann das Geld dafür einstreichen …

***

Julia hingegen ist ein wenig enttäuscht, dass es ihr bisher noch nicht gelungen ist, den Neger zum Abspritzen zu bringen. Sie möchte endlich seinen heißen Negersaft in ihrem Mund haben und ihn dann bis auf den letzten Tropfen gehorsam herunterschlucken. Nur einen ganz kurzen Moment denkt Julia flüchtig an den dicken Verkäufer im Sex-Shop und an die Kondome, die sie sich dort heute eigentlich abholen wollte.

Ist mir doch jetzt egal, ob ich schwanger werde, denkt sie verzweifelt. Sie will den Neger nur noch irgendwie dazu bringen, seinen geilen Samen endlich in sie hineinzuspritzen. Hastig steht sie auf, streift sich den schwarzen Minirock aus Leder herunter und klettert auf den Schoß des Mannes. Mit weit gespreizten Beinen hockt sie sich rittlings mitten auf den steil emporragenden Negerschwanz, zieht ihre Schamlippen mit den Fingerspitzen ganz weit auseinander und senkt sich dann langsam herab.

Julia schließt verzückt die Augen und öffnet ihren Mund zu einem stummen Schrei, als der Fickprügel ihre Schamlippen ganz weit auseinanderzwängt und zentimeterweise immer tiefer in ihr nasses Fotzenloch eindringt. Der Neger legt seine Hände auf Julia´s stramme Pobacken und rammt seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß noch bis zum Anschlag in ihren süßen Mädchenschoß hinein. “Oaaah”, wimmert Julia hilflos und bewegt ihren auf den bocksteifen Fickspeer gepfählten Unterleib zuckend und kreisend hin und her …

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Der geile Neger hält Julia mit beiden Händen an den Pobacken fest, hebt sie immer wieder hoch und schiebt seinen dicken Fickprügel immer wieder tief in sie hinein. Und Julia reitet glückselig auf dem Negerschwanz. Fast fünfzehn Minuten lang hält sie es durch, und während der ganzen Zeit schaut die blonde Nutte neben ihr ungerührt zu. Julia hat hingegen ungezählte Orgasmen. Sie stöhnt vor Lust fast ununterbrochen und tobt wild auf dem Neger herum, aber der fickt sie einfach nur ruhig mit gleichmäßigen, harten Stößen.

Einmal hebt er die zappelnde Julia weit von sich weg, lässt einen Moment seinen feuchten, schwarzglänzenden Schwanz sehen, schiebt ihn dann wieder in Julia hinein und fickt weiter. Doch dann wirft plötzlich den kahlen Kopf in den Nacken, schließt die Augen, schlägt heftig den Körper des an ihm hängenden Mädchens gegen sich und brüllt wie ein Stier. Als er nun seinen potenten Negersamen hemmungslos in seine Fickpartnerin hineinspritzt, stößt Julia einen anhaltenden schrillen Schrei aus, erstickt den erst, als sie sich vor überwältigender Leidenschaft in die Schulter des Negers verbeißt …

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Zwei Wochen später sitzt Julia abends in ihrem Container und bereitet sich wieder auf den allnächtlichen Besuch der Bauarbeiter vor. Inzwischen ist es für das bildhübsche Mädchen längst zur Gewohnheit geworden, jeden Nachmittag von ihrem schwarzen Geliebten aus dem Kino und seinen potenten Freunden sowie jede Nacht von Dutzenden von geilen Bauarbeitern in alle drei Löcher hineingebumst zu werden. Natürlich hat keiner von den all den Männern jemals ein Kondom benutzt, und Julia mag gar nicht an ihre längst überfällige Regel und die inzwischen so gut wie unausweichlichen Folgen denken.

In diesem Augenblick klopft es laut an der Türe, die auch unmittelbar danach aufgerissen wird. Ein dicker Kerl steckt seinen Kopf zur Türe herein und grinst unverschämt: “Da ist Besuch für dich gekommen, süße Julia!” Verwundert schlüpft Julia, die nur halterlose Netzstrümpfe trägt, in einen schwarzen Body und in ihre hochhackigen Stiefelchen und stöckelt hastig zur Türe hinaus. Vor dem Container steht ein großer, schwarzer BMW, und aus dem steigen gerade die beiden Männer aus, die sie vor etwas mehr als zwei Wochen hierher auf diese Baustelle gebracht haben.

“Hallo, Süße!” grüßt der Fahrer lässig. “Wie geht´s dir? Wir haben gehört, dass du dich inzwischen hier sehr gut eingearbeitet hast!” lobt er sie. “Zur Belohnung haben wir eine bessere Stelle für dich gefunden und auch gleich ein Mädchen mitgebracht, das deine Stelle hier einnehmen wird! Und jetzt rate mal, wen wir als deine Ablösung mitgebracht haben! Du wirst überrascht sein! Komm heraus!” sagt er und zieht ein junges Mädchen aus der hinteren Tür des Wagens heraus. “Hallo, Julia!” sagt das Mädchen leise. Julia starrt entsetzt in die unschuldigen blauen Augen ihrer …

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