German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Zusammen mit Melanie bei Ueberraschung Partei

durch auf Apr.04, 2013, unter Lesben und 1,679 views

Ich versuchte Katja in die Augen zu schauen, doch sie wich mir aus. Offenbar war sie total durcheinander. Ich versuchte vorsichtig herauszubekommen, was eigentlich das Problem war. Katja bedeckte sich mit herumliegenden Handtüchern, um nicht völlig nackt vor mir zu stehen – obwohl ich sie durchaus schon das eine oder andere Mal nackt gesehen habe.

“Was ist geschehen, hat er dir wehgetan?”

Katja schüttelte nur den Kopf.

“Wir hatten uns echt Mühe gegeben mit der Auswahl. Ist er vielleicht nicht dein Typ?”

“Ach, das ist egal. Wirklich.”

“Haben wir dich überrumpelt?”

“Komm, geh bitte. Ich will allein sein.”

Für einen Moment verstand ich Katja nicht mehr. Was war in sie gefahren?

“Nein, wir sind Freunde. Ich will verstehen, was in dir vorgeht.”

“Ach, das verstehst du nicht.”

“Doch, ich bin genauso wie du eine Frau. Und ich sehe: dich bedrückt doch etwas. Ich möchte dich doch nur verstehen.”

“Es hat jedenfalls nichts mit euch zu tun.”

Es wurde für einen Moment ruhig. Wir sagten nichts. Die Atmosphäre war gespenstisch. Wo war sie hin, die lebensfrohe Katja? Ich machte mir echte Sorgen um sie. Zumal wir es mit dem Geschenk nur gut gemeint haben.

“Katja! Komm, bitte sieh mir in die Augen!”

Eher widerwillig drehte sie sich um zu mir – doch sie schaffte es nicht, mich anzuschauen. Sie schaute einfach weg.

“Komm, du kannst mir vertrauen. Der Typ entsprach also nicht deinen Erwartungen?”

Sie schüttelte nur den Kopf.

“Ok, dann lagen wir wohl mit Rick etwas daneben. Aber wir haben ja nur das Beste für dich gewollt – aber wenn wir nicht wissen, auf welche Art Männer du stehst, woher hätte wir den richtigen für dich aussuchen können?”

“Ich …”, begann Katja einen Satz, der mehrere größere Pausen enthielt, “ich …. naja … also so ganz mag ich … also … naja, wie soll ich ähm sagen? … ich stehe… also … naja … also ähh auf …”

Nach einer kleinen Pause fügte ich vorsichtig ein “ja…?” ein.

“nicht auf Männer … sondern … auf Frauen”

“Katja, wirklich?”

“Ja. … Oh scheiße, nun ist es raus.”

Mit einem Schlag fiel plötzlich eine Welt in sich zusammen. Ich fragte mich gerade selber, wie blind wir waren. Vier Frauen bekommen jahrelang nicht mit, wie eine fünfte lesbisch ist. Einen Schwulen rieche ich mittlerweile aus zehn Metern Entfernung.

“Aber Katja, das ist doch kein Problem. Wirklich nicht. Oh Mann. Nun wird mir auch klar, warum du immer Ausreden hattest. Wir dachten immer, du seist nur wählerisch oder hattest gar heimlich einen Freund. Aber dabei… und dann das Geschenk. Wie dumm waren wir, es nicht zu erkennen?”

Für einen Moment war Funkstille. Ich saß auf dem Toilettendeckel, sie am Badewannenrand – und wir schwiegen.

“Ja, sorry, wenn ich Umstände bereite.”

“Es ist doch absolut kein Problem. Jeder hat seine eigenen Vorlieben und es ist doch ok.”

“Wirklich?”

“Ja, wirklich. Hätten wir das nur eher gewusst, dann wäre selbstverständlich eine Frau aus der Torte gesprungen. Hey, warum hast du das nicht eher gesagt?”

“Ich hatte Angst.”

“Wovor denn?”

Katja zuckte mit ihren Schultern. Ich fragte ganz leise erneut nach.

“Angst, anders zu sein als ihr. Angst, dass ich nicht mehr dazu gehöre.”

“Ach quatsch. Freundschaften sind doch nicht davon abhängig. Uns irritierte nur, dass du über Jungs die größte Klappe von uns allen hattest, aber in den entscheidenden Momenten gekniffen hast.”

Erstmals seit ihrem lauten Schrei konnte sie wieder lächeln.

“Wieder Freunde?”, frage ich sie. “Nein, blöd formuliert”, verbesserte ich mich. “Immer noch Freundinnen?”

“Ja.”

Wir umarmten uns.

“Und was machen wir nun?”, fragte sie besorgt.

“Wir können im Bad noch eine Weile sitzen — nur ich fürchte, die anderen drei dürften sich langweilen. Oder?”

“Meinst du, ich sollte es auch den anderen sagen?”

“Sie werden vermutlich fragen. Natürlich kannst du dir auch eine Ausrede ausdenken – doch die Wahrheit wird dich früher oder später einholen. Nein, sie hat dich so gesehen heute eingeholt. Aber, Katja, wir sind doch Freunde. Da sollte man auch offen gegenüber sein. Was bringt es, dein Geheimnis noch länger für dich zu behalten?”

Sie nickte nur. “Ja, du hast Recht. Ich muss dazu stehen!”

“Genau. Oder willst du dich immer vor uns verstecken, wenn du nach Frauen Ausschau hältst?”

Wir entriegelten das Bad und traten wieder in ihr Wohnzimmer. Der Stripper war bereits wieder in Unterhose bekleidet und räumte Partymüll zusammen. Und die anderen drei saßen um den Couchtisch herum und drehten sprichwörtlich Däumchen.

“Hey, da seid ihr ja wieder.”, meinte Caro.

“Ja!”, meinte ich und gab mit Gestik das Wort an Katja.

Katja atmete tief durch und nahm ersichtlich allen Mut zusammen. Dann sagte sie: “Ja, ich wollte mich noch mal für die Party bedanken. Und auch das Geschenk war in der Tat eine Überraschung, nur leider, naja, wie soll ich sagen? Ja, ich bin anders. Anders als Ihr.”

Mittlerweile war alles ruhig und folgte gespannt Katjas Ausführungen. Selbst Rick unterbrach das Einsammeln des Einweggeschirrs.

“Ich stehe nicht so auf Männer, eher auf Frauen.”

“Du bist lesbisch, Katja?”, fragte Anja ebenso überrascht.

Leise schallte ein “Ja” durch den Raum.

Wir schauten uns an – und wussten für einen Moment nicht, ob wir lachen oder weinen sollten. Bedingt durch den Alkoholpegel prusteten wir los und auch Katja musste über sie Situation lachen.

“Du, Katja”, meinte Melanie, “wir finden noch eine Stripperin für dich. Versprochen.”

“Ich sollte meinen Freund fragen”, trug Anja dazu bei, “er kennt in seinem Bekanntenkreis auch zwei Lesben.”

“Ich mag den Begriff nicht”, wendete Katja ein.

“Oh, Sorry”, reagierte Anja, “zwei Frauen, die auch auf Frauen stehen. Ist das besser?”

“Ja.” Wir blickten umher und nahmen wieder Notiz von Rick, der wie versteinert neben uns stand. Das hatte er mit Sicherheit bei seinen Auftritten noch nicht erlebt. Und uns allen kam wohl gleichzeitig die gleiche Idee. Katja sprach sie für uns aus: “Und was machen wir nun mit dem Stripper? Will ihn noch jemand?”

Wir blickten darauf hin alle zu Melanie. Und der Stripper hörte immer noch gespannt zu, ob seine Dienste noch gebraucht werden.

“Wie? Was? Ich? … äh … aber nur wenn kein anderer Anspruch erhebt”, sagte Melanie leicht überrumpelt.

“Komm, du warst es doch, die den Stripper ausgesucht hast”, war meine Antwort.

Melanie brauchte noch ein paar Sekunden Bedenkzeit, dann stand sie auf und ging zum Stripper und zog ihn förmlich mit in Katjas Schlafzimmer. Wir waren ruhig und versuchten die beiden zu belauschen. Ich klappte Melanies Laptop auf. “Wie war das Kennwort?”, fragte ich in die Runde und ehe ich eine Antwort erhalten hatte, gab ich nur zum Spaß ihren Vornamen ein. Es klappte. Auf dem Bildschirm war nun der Inhalt der Webcam zu sehen: Katjas Bett, auf dem nun die Konturen von Melanie und Rick zu sehen waren. Katja fiel fast die Kinnlade herunter, als sie das sah – aber nicht wegen des Inhalts.

“Ähm, habt ihr vorhin auch schon…:” fragte Katja leicht empört in die Runde.

“Ja, wir wollten doch auch etwas davon haben”, meinte Anja und wir nickten gemeinsam.

“Pssst, jetzt wird´s spannend!”, stupste ich Katja an.

Man sah, wie Melanie gerade von ihrem BH befreit wurde. Dann griff Melanie dem Typ an den Slip und zog ihn aus und wir konnten seinen mittlerweile steifen Schwanz sehen. Sie griff nach ihm. “Schade, dass Mel kein Mikrofon mit angeschlossen hatte”, meinte Anja. “Keine Sorge, Mel ist nicht die leiseste.”, konterte ich. Darüber musste sogar Katja lachen, die so langsam den Schock über die Webcam und vor allem das Outing überstanden hatte.

In der Zwischenzeit verlor auch Melanie ihren Slip. Und Melanie steuerte Ricks Kopf direkt zu ihrer Muschi. Er leckte sie. Und sie ließ sich förmlich in die Kissen fallen. Es dauerte auch nicht lange und wir konnten auch ohne Mikro Melanies Töne wahrnehmen. Und zugegebenermaßen ließ es uns nicht gerade kalt. Wir schauten uns gegenseitig an, freuten uns mit ihr und schauten erst einmal weiter. Rick hatte sie nun mittlerweile richtig gut unter Kontrolle.

Die Töne wurden durchdringender. Ich blieb mittlerweile nicht mehr ganz ruhig sitzen und sondern bewegte mich immer leicht vor und zurück – um die Nähte der Jeans in meinen Schritt zu spüren. Caro, die links neben mir auf der Couch saß, schien ebenso nicht mehr ganz ruhig zu sitzen. Und Katja, die rechts neben mir saß, hatte einen besseren Vorschlag: “Könnt ihr nicht mal ruhig auf dem Sofa sitzen… Streichelt euch lieber direkt.” Ich blickte Caro kurz an und wie auf Befehl, öffneten wir jeweils den Hosenknopf und eine Hand wanderte in unserem Slip. “So besser, Katja?”. Anja, die bisher dazu wenig gesagt hat, mischte sich nun auch ein: “Nicht so zurückhaltend, ihr beiden. Katja steht doch nun auf Muschis!” “Nanana”, protestierten wir mit Katja geschlossen dagegen.

Und wieder blickte ich Caro kurz an – und nun zogen wir uns jeweils die Hosen ein Stück herunter, ebenso mit dem Slip und legten unsere Muschis frei. Caro war rasiert, bei mir war ein schmaler “Landungsstreifen” übrig. Ich versuchte Katja im Blick zu behalten und sah, wie sie uns gerade unauffällig uns begutachtete. Dann waren auch schon unsere Hände in unseren Schamregionen – jeder bei sich natürlich. Wir stimulierten uns und ließen uns zurückfallen. Ich beachtete die anderen Mädels gar nicht mehr, sondern blickte nur hin und wieder auf den Bildschirm. Hier lag Mel auf dem Rücken und Ricks Zunge befand sich direkt in ihrem Paradies. Wir hörten Mel auch — trotz der geschlossenen Zimmertür. Rick schien mit der Zunge immer flinker zu werden, Mel wurde noch einmal spürbar lauter und ich lauschte gerne den beiden. Die beiden einigten sich relativ schnell auf ein Tempo, die Atmung von Mel wurde schnell und kurz. Und zwischen den Tönen hörte man immer noch, wie sie Rick um Erlösung anflehte.

Die Situation ließ natürlich auch Anja und Katja nicht ruhig. Anja zog nach und offenbarte nun auch ihre blanke Muschi und Katja zierte sich noch ein wenig. “Nun sei keine Spielverderberin, Katja.”, ermahnte Anja. “Hier ist doch kein Mann anwesend!” Und wenn eins Anja sehr gut kann: Leute animieren. Jedenfalls zog nun Katja nach. Etwas scherzhaft fragte ich in die Runde: “Bin ich nun die einzige, bei der im Moment noch Härchen unten dran sind?”. Der Frage folgte eine kurze Musterung, wir blickten auch wieder auf Mel, doch aufgrund der schlechten Qualität konnten wir es nicht ganz erkennen. Aber Rick war immer noch gut dabei und schien nun auch mit seinen Fingern ihre Brüste zu kneten. Den Klängen nach zu urteilen, fehlte nicht mehr viel, ehe sie kam. Sie keuchte ein paar Mal sehr durchdringend – und wir wussten: das war ihr Höhepunkt.

Wir hätten am liebsten applaudiert – doch das ließen wir lieber. Dazu hätte man die Hände abziehen müssen. Aber verglichen mit Melanie waren wir anderen vier deutlich leiser. Sehr deutlich an den Konturen sah man nun, wie Rick auf seinen beachtlichen Schwanz ein Kondom zog. Er legte sich auf den Rücken – und überließ Melanie die Reiterposition, die ihre Lieblingsposition war. Zumindest, so sagte sie des öfters, kann sie da sehr gut steuern, dass beide Partner gemeinsam kommen. Und ich freute mich schon auf diesen Moment. Wir streichelten uns alle weiter und schauten gespannt zu, wie sie sich auf Rick kniete – und seinen großen Schwanz ganz langsam und sanft in sich hineingleiten ließ. Sie tat es mit Genuss – und in der Tat war es auch einer beim Zusehen. Als sie ihn komplett aufgenommen hatte, blieb sie einen Moment still auf ihm liegen: sie genoss es, ausgefüllt zu sein.

Nach gefühlten zwei Minuten begann sie zu reiten. Wir hörten ihr weiterhin gespannt zu – auch wenn sie wohl scheinbar bei vaginaler Stimulierung leiser war. Ihre Beckenbewegungen waren sehr schön anzusehen. Und wir waren alle auf das Finale gespannt. Auch Katja wirkte nun wieder total entspannt. Caro wurde zwischenzeitlich etwas lauter. Sie kam, aber unterdrückte ihre Laute. Als es aus dem Raum wieder etwas lauter wurde, war auch Anja soweit. Und scheinbar hatte Anjas Orgasmus den von Katja ausgelöst. Und kurz danach fing es auch bei mir zu kribbeln an – doch ich hielt es noch etwas zurück. Immerhin war nun auch Melanie fast soweit und als ich ihren Abgang hörte, ließ ich mich auch kommen. Ich zitterte und bebte an meinem Körper und ich fand es echt angenehm. Rick schien ebenso gekommen zu sein und die beiden ließen sich aufeinander fallen und blieben so einige Minuten in der Position. Und auch wir fühlten noch mit unseren Fingern unsere Nässe.

Melanie erhob sich nun von Rick. Sie streifte ihm das Kondom ab und knotete es zu. Sie sah aus, als würde sie etwas suchen, vielleicht einen Platz, wo sie ihre Trophäe hinlegen kann? Sie ging nun zum Regal – scheinbar fiel ihr ihre eigene Kamera wieder auf. Innerhalb einem Bruchteil einer Sekunde löste sie das Kabel zur Sendestation. “Mist, sie hat es erkannt”, meinte Anja. Doch ich entgegnete nur: “Na und? Die Show ist doch nun vorbei!”

Die Tür ging auf, Melanie und Rick verließen gemeinsam das Schlafzimmer. Wir hatten immer noch unsere Finger in unseren Spalten und die beiden mussten schmunzeln. Rick kam auf uns zu: “So, Mädels. Ich werde euch dann mal alleine lassen. Meine Mission ist zu Ende. Falls ihr noch mal eine Stripperin”, er blickte zu Katja, “oder einen Stripper”, er blickte zu uns, “braucht, hier ist meine Karte. Ich wünsche euch noch einen schönen Ausklang. Tschau.” Wir bedankten uns alle noch einmal für die schönen Stunden und verabschiedeten uns von ihm. Nachdem ihn Melanie zur Tür gebracht hatte, kam sie zu uns zurück.

“Erstens. Jaja, wer anderen eine Grube gräbt.”, sagte Melanie und klappte das Laptop zu, “Zweitens. Wer ist an seiner privaten Handynummer interessiert?” Ich und Caro meldeten uns. “Tja, Pech. Ich bekam sie auch nicht. Und Drittens. Was ihr da macht, ist ja schön. Aber ich glaube ich kenne da ein viel tolleres Partyspiel!” Wir schauten sie etwas ungläubig an. Dann dirigierte sie uns vom Sofa runter in die Mitte des Raumes. Wir alle sollten uns in einem Kreis in den Schneidersitz setzen. Melanie machte auch mit und erklärte die Regeln: “Ok, die Spielregel ist eigentlich ganz einfach: Wer zuerst kommt, verliert! So, dazu nehmen wir nun alle unsere linke Hand und legen sie an der Muschi unserer linken Nachbarin an. Und anschließend nehmen wir die rechte Hand und legen sie an unsere rechte Nachbarin.”

(Der Kreis sah so aus: Caro – Erzählerin – Katja – Mel – Anja)

Wir schauten uns an und wussten nicht, warum wir hier so etwas tun sollten. Letztlich machte Mel den Anfang und legte ihre Hände bei Anja und Katja an. Wie reflexartig brachte auch Katja ihre Hände in Position, so spürte ich bereits einen Finger in meinen Unterleib. Und wenig später setzte sich der Gruppenzwang auch bei den anderen durch. Ich griff nun nach Katja und Caro und wenige Sekunden später war der Kreis geschlossen. Das Bild, welches sich ergab, sah sehr skurril aus. Mel ergriff wieder das Wort: “So. Und wer kommt, scheidet aus – dann wird der Kreis kleiner. So, alles bereit? Ok. Dann an die Muschis, fertig, los!”

Für mich war es ein total ungewohntes Gefühl, als plötzlich die Zeigefinger von Caro und Katja aus zwei verschiedenen Richtungen sich an meiner Klit zu schaffen machten und ich ebenso nun zwei Finger zum Stimulieren der beiden Klits koordinieren musste. Auch in unserer Runde war nun Melanie diejenige, die – im wahrsten Sinne des Wortes – den Ton angab. Sie war die lauteste und wurde von Katja und Anja stimuliert. Ich fragte mich, ob man solche Spiele auch nüchtern gespielt hätte – aber das stand nun nicht zur Debatte. Ich war im Beschuss von zwei Fingern und versuchte krampfhaft an nicht sexuelle Dinge zu denken. Ich wette, das machten die anderen auch – aber mir gelang das irgendwie nicht wirklich. In meinem Kopf war alles, was sich um Sex drehte. Bilder vom Stripper, Bilder von meiner letzten Affäre, auch Bilder von Katja, wie sie nun lesbischen Sex ausleben würde.

Ich kämpfte dagegen an, doch ich war für einen Moment wehrlos. All das führte nun dazu, dass mich Caro und Katja besser im Griff hatten, als ich die beiden. Und ich spürte schon, wie meine Orgasmus anrollte. Doch bevor ich ihn erlebte, kam bereits Anja. Nachdem sie sich kurz schüttelte, pausierten wir anderen und schauten alle auf Anja und ihr Beben. Sie kam leise, es war eher ein Herumknucksen. Man sah aber auch, wie sie sich auf die Lippen biss, um leise zu sein. Sie schüttelte sich ein paar Mal. Ihr Körper bebte sanft. Und dann war sie abgeklungen. Mel und Caro hatten längst ihre Hände von ihrer Scham befreit und Anja musste den Kreis verlassen.

Wir rückten auf ein Viereck auf, Caro und Mel berührten sich nun gegenseitig. Kurz bevor es weiterging, wurde mir bewusst, dass mich Anja gerettet hatte. Ich war kurz davor gewesen, auch zu kommen, mein Körper hatte sich vorbereitet. Doch die entscheidende Berührung blieb aus. Somit verebbte meine Welle in der Zwischenzeit. So ein Gefühl eines fehlgeschlagenen Orgasmus ist zwar ehrlich gesagt nicht das Beste, was man sich als Frau wünscht. Aber um das Wohlbefinden ging es nicht: es war ein Spiel!

Melanie eröffnete wieder die Runde mit ihrem Spruch und es ging weiter. Ich spürte vor allen Mels Finger bei Caro und es dauerte nicht lange und sie hatte sie gut im Griff. Ich brauchte kaum noch etwas machen, wenngleich ich ebenfalls mein Engagement bei Caro verstärkte

und Katja eher außen vor ließ. Caro hatte ihre Finger selber nicht mehr unter Kontrolle, sondern war nur noch damit beschäftigt, den Reizen auszuweichen. Mir gefiel das Spiel. Und ich kannte das Gefühl noch nicht, was es bedeutete, eine andere Frau zum Orgasmus zu stimulieren. Katjas Stimulation tat mir zwar auch gut – aber für diese Runde wusste ich, sie konnte keine Gefahr werden. Und Caro war kurz vor ihrem Höhepunkt. Wir verstärkten unser Fingerspiele. Und dann war es auch um Caro geschehen. Sie atmete heftiger, nicht ganz so leise wie Anja. Sie zuckte und zwei leisere Schreie gingen durch den Raum. Anders als Anja hatte sie auch den Mund dabei offen. Und ihre Gesichtszüge sahen sehr entspannt und fröhlich aus.

Doch auch diese Unterbrechung war schnell vorbei. Melanie machte Druck, damit wir nicht zu sehr wieder von unserer Geilheit herunterkamen. Nun waren wir nur noch drei: Ich, Katja und Mel. Wir rückten uns in Position. Ich merke, dass es zu dritt etwas anstrengender wurde. Mel gab wieder den Startschuss – und dieses Mal spürte ich, wie Mel ihr Engagement bei mir verstärkte. Ich wusste, dass ich gegen Mel keine Chance hatte. Also begann ich meine Bemühungen vor allem bei Katja – nicht ohne Erfolg. Ich begann zu stöhnen, sie stöhnte ebenfalls leicht auf und ließ es mit sich geschehen. Katja streichelte uns zwar noch in unseren Muschis, jedoch war dies alles andere als intensiv. Katja hat regelrecht meinen Finger umschlungen. Sie floss förmlich dahin, sie ließ sich nun von ihren sexuellen Gefühlen gleiten.

Mel spürte das natürlich auch und so verlagerte sie ihre Fingerfertigkeiten auf Katja. In mir spürte ich kaum noch Reize, dafür waren ihre Mels Finger rund um Katjas Muschi intensiver. Sie streichelte mehr ihren Eingang, während ich mich um ihren Kitzler kümmerte. Ich blickte Mel an und wir waren uns auch ohne Worte einig, dass wir Katja einen schönen Abgang verschaffen wollten. Und so dauerte es auch nicht lang, bis sie kam. Und ihr Orgasmus hatte es in sich. Obwohl sie sonst nicht allzu laut war, waren die Schreie deutlicher spitzer und energischer. Ihr Körper vibrierte sehr stark – wodurch ich auch meinen Handkontakt mit ihrer Muschi verlor. Sie ließ sich fallen und genoss ihren Glücksrausch. Auch Mel zog von ihr ab und wir begutachteten unser Werk. Als Katja wieder zu sich kam, bedankte sie sich. Ich schaute Mel an, und wir waren auch glücklich. Mel und ich beschlossen, das Finale nicht mehr auszutragen, auch wenn die anderen drei protestierten. Das wichtigste war für uns doch, dass es Katja gefallen hatte – als Ersatzgeburtstagsgeschenk.

sexgeschichten stripper , Fickgeschichte mit eimen stripper com , sex geschichte stripper , sexgeschichten pyjamaparty

Pages: 1 2 3

:, , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.