German Sex Geschichten

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Zusammen mit Melanie bei Ueberraschung Partei

durch auf Apr.04, 2013, unter Lesben und 1,692 views

“Und was hältst du von dem Typen hier? Der sieht doch echt knackig aus. 25 Jahre, 20cm, mmmh … doch etwas zu teuer?”

Zusammen mit Melanie studierten wir die Pizzakarte. Doch in dieser Karte ging es nicht wirklich um Essbares – es war eine Alibikarte einer Callboyzentrale, die – wenn sie wirklich ein Ehemann in die Hände bekommen sollte – harmlos wirkte. Die Karte war aufwändig gestaltet, die hauptsächlich jungen und knackigen Boys hielten stets ihre Pizza in der Hand. Die belegten Zutaten sprachen für ihre Eigenschaften, z. B. stand Ananas für einen besonders süßen Typen, Chili dagegen für besonders scharfe Typen, Hühnerfleisch für Muskelpakete. Die aufgedruckten Preise ähnelten auch denen einer Pizzeria, also Preise von wenigen Euros – allerdings gab es hier einen “geheimen” Umrechnungsfaktor. Auch die Größe der Pizza hatte mitunter eine Bedeutung, der Durchmesser der Pizza entsprach der Penislänge. Und in diesem Heft blätterten wir eine Ewigkeit und konnten uns kaum entscheiden.

Melanie zuckte nur mit den Schultern. “Und dieser schnuckelige Typ da, der sieht auch echt männlich aus. Ok, 18cm, aber preislich noch im Rahmen.”

Wir nickten, wir waren uns einig. Endlich — nach nur gut einer Stunde. Am darauffolgenden Tag stimmten wir uns noch mit Caro und Anja ab – und mit deren Zustimmung hatten wir ein erstklassiges Geschenk für den 20. Geburtstag für Katja: Einen Stripper, der auch über Nacht bleiben würde. Wir waren uns sicher, dass dieses Geschenk noch lange in Erinnerung bleiben würde. Bis zu ihrem Geburtstag waren damals noch drei Wochen – ausreichend Zeit, um eine Überraschungsparty in ihren Wänden zu organisieren. Und darin sind wir Spitze.

Schon seit vielen Jahren machen wir fünf Mädels immer viel zusammen – und hängen auch viel Zeit miteinander ab. Wir gehen öfters gemeinsam Shoppen, treiben viel Sport, teilweise auch in Vereinen, und gehen natürlich auch gerne auf die Piste. Wir machen meist einmal in der Woche einen Frauenabend. Nicht selten ist das eine Pyjama-Party, bei der wir uns auch oft und gerne über Sexuelles auslassen. Und untereinander sind wir uns auch für nichts zu schade. Bereits zu Katjas 18. Geburtstag hatten wir schon so eine Party gemacht, damals bekam sie vor versammelter Mannschaft einen Vibrator geschenkt. Die Bilder von damals habe ich heute noch im Kopf. Oder die Party von Mel, wo sie eine männliche Gummipuppe bekam. Oder auch das Geschenk für Caro: einen Bikini, dessen Nähte sich im Schwimmbad lösten – nur dieses Feature kannte sie nicht und bei der Generalprobe hatten wir viel Spaß im Bad, vor allem mit dem Bademeister. Überhaupt sind wir, wenn wir zusammen auftreten, nicht unbedingt leise.

Aber eins war schon lange aufgefallen: Caro, Melanie und ich schleppten öfters Typen nach Hause. Anja liebte ihren Freund und war deswegen treu. Doch Katja traute sich nie – dabei hatte sie von uns allen die größte Klappe. Aber die Ausreden waren immer abenteuerlicher: zottelige Männerhaare gingen gar nicht, ein leichter Bauchansatz war ein No-Go, ein Typ ohne gepflegte Fingernägel müsste wohl auch einen ungepflegten Schwanz haben, auf gegelte Haare stand sie gar nicht, ihr letzter Wille: einer mit ‘ner Brille.

Doch es konnte doch nicht sein, dass Katja trotzdem keinen Mann fand – auch mit den gehobenen Wünschen. Ihr Äußeres konnte sich doch sehen lassen: eine sportlich, schlanke Figur, feuerrote Haare, die bis zu den Oberarmen reichten, funkelnde grün-braune Augen und auch ihre Oberweite war in der richtigen Proportion. Aber manche Leute muss man wohl erst zu ihrem Glück zwingen, unser ausgewählter Typ, Rick, erfüllte zumindest alle bisher bekannten Anforderungen. Vielleicht war sie auch heimlich verliebt gewesen, nur wir wussten nichts davon?

In den drei verbliebenen Wochen hatten wir nun alle Hände voll zu tun. Wir buchten Rick, wir organisierten die große Partytorte, ein Freund sollte den DJ spielen – und vor allem Freunde einladen und das Ablenkungsmanöver planen. Da die Party auf einen Samstag fiel, musste Katja auch nicht zu ihrer Ausbildungsstelle fahren. Aber Anja und ich luden sie zum Brunch ein – und Caro und Mel mussten leider verreisen. In Wirklichkeit hatten sie alles vorbereitet – und wir ließen uns alle Zeit der Welt beim Brunchen. Es war lecker.

Als wir gegen 15 Uhr da rausgeschmissen wurden, hatten wir noch gut drei Stunden zu überbrücken – auf jeden Fall durften wir nicht eher nach Hause und ich bekäme auch ein Signal, wenn alles bereit wäre. Also gingen wir shoppen. Eher spontan sind wir zu den Dessous gegangen und machten uns über einzelne Ausstellungsstücke lustig. Am Ende kauften wir ihr spaßeshalber einen C-String: eine Unterhose, bei der es keine Seitenschnur gibt und wir uns kichernd vorstellten, wie der wohl halten sollte.

Als wir die Dessous-Abteilung verlassen hatten, vibrierte mein Telefon und ich bekam eine Kurzmitteilung: “Wir sind fertig!” Ich schlug also vor, dass wir zu Katja gehen und uns da stärken sollten. Auch wenn Katja lieber noch durch die Straßen ziehen wollte, konnten wir sie überstimmen – wir bestanden da drauf, dass sie uns den C-String vorführen sollte. Wir erreichten ihr Haus und gingen in ihren dritten Stock, dann öffnete sie die Tür:

“ÜÜÜÜÜBBBEEERRRASSCHHHHUNNNNGGGGG”

Katja erschrak zunächst völlig. Nach ein paar Sekunden hatte sie sich aber wieder gefasst und ich sah bei ihr eine Freudenträne. Sie war gerührt. Katja trat hinein, wir folgten. Gut 40 Leute waren bereits eingetrudelt – und ich sah bereits in der Mitte des Raumes die Riesentorte. Nun begann eine Umarmungszeremonie und sie hatte Tränen in den Augen. Einige stimmten ein Lied ein, sie sollte dreimal Hoch leben – und drei kräftige Typen hoben sie nacheinander kurz hoch. Dann kamen wir zum eigentlichen Höhepunkt der Party: wir zündeten die Kerzen auf der Riesentorte an. Diese Torte war natürlich nicht komplett essbar, lediglich die oberste Schicht. Aber sie war sehr dekorativ gestaltet. Anja war es, die dieses Mal eine kleine Rede halten durfte. Über unsere Freundschaft. Das letzte Jahr. Über Dick und Dünn. Wir forderten Katja auf, sich etwas zu wünschen – und anschließend die 20 Kerzen auszublasen. Der nun einsetzende Applaus war auch für den Stripper das erwartete Zeichen.

Mit einem lauten Plopp hoben sich die obersten beiden Schichten des Kuchens – und ein Typ sprang hervor. Er wirkte sehr sportlich. Bekleidet war er mit einem weißen Hemd, der Rest war noch in der Torte verhüllt. Er sah sehr attraktiv aus, die Fotos hatten nicht zu viel versprochen. Wir applaudierten alle. Und auch wenn es ein Typ war: normalerweise müssten die Frauen eher kreischen, doch die Herren überboten uns mit ihrem Gegröle. Und Katja war sichtlich noch geschockt und zugleich gerührt.

“Hallo Katja! Ich bin Rick und ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag – und es sollen alle deine Wünsche in Erfüllung gehen, zumindest an diesem Abend und dieser Nacht!”

Wieder tobte alles. Und wieder durfte Anja die Moderation übernehmen: “Ja, Rick ist extra für dich heute da. Und er wird wenn du willst bis morgen bleiben. Und du, liebe Katja, darfst mit ihm machen, was du auch immer tun willst.”

Nun rief Melanie dazwischen: “Ja, er könnte zum Beispiel den Partydreck wegräumen – wenn du magst.”

Caro folgte ihr: “Ja, du kannst ihn aber auch nackt das Klo putzen lassen – wenn du magst”.

Nun war ich an der Reihe: “Ja, der könnte dich auch durch die Nacht führen – wenn du magst”

“Auf jeden Fall”, führte Anja weiter aus, “wird er nun Kuchen servieren. Aber mal ehrlich: soll er uns so Kuchen servieren, liebe Mädels?”

Wir brüllten im Chor ein einstimmiges “Nein!”

Das war für ihn das Stichwort. Er übergab die Tortenspitze an Katja mit dem Worten “Nicht fallen lassen!”. Dann befreite er sich aus der restlichen Torte und wir konnten den Stripper nun komplett bewundern. Aber auch das, was sich hinter seiner weißen Hose abzeichnete, war verlockend, mir gefiel vor allem sein knackiger Arsch. Der DJ legte die vom Stripper vorgeschlagene Musik ein, zum Glück war es ein unbekanntes Lied — es war nicht das von Joe Cocker. Es erklangen die ersten Töne und Rick begann mit seinen Hüftbewegungen. Wir jubelten ihm zu. Er knöpfte so langsam sein Hemd auf und gewährte uns Einblicke auf seine stahlharte Männerbrust. Als der letzte Knopf offen war, zog er es aus und ließ es vor Katjas Füßen fallen.

Nun ging er wieder zu Katja – er zog das Tuch von der Tortenspitze und öffnete eine Tortenschachtel. Auf zwei Tellern nahm er sich die ersten beiden Stücke und stolzierte wieder tanzend durch den Raum und verteilte diese beiden Stücke. Als er die Hände wieder frei hatte, spielten die Finger mit seinem Hosenknopf. Er positionierte sich wieder vor Katja und öffnete ihn nun. Er schaute in ihre Augen, als er den Reißverschluss ganz langsam öffnete — bei der Hälfte stoppte er.

Er nahm wieder zwei Stück Kuchen und verteilte sie wieder. Als er wieder bei Katja war, nahm er ihr die Torte ab und gab sie Anja – und forderte gleichzeitig Katja auf, ihm zu helfen: sein Hosenstall würde klemmen. Die Musik wurde dabei leiser. Alles blickte auf Katja, wie sie sich an seinem Hosenstall zu schaffen machte. Kaum war er geöffnete, grölten wir wieder, die Musik setzte ein und Stripper entledigte sich seiner Hose – welche wieder vor Katjas Füßen lag. Nun war der Stripper nur noch in Socken und Boxershorts bekleidet. Wobei er die Socken mit seinen Tanzbewegungen auszog. Nun verteilte er den restlichen Kuchen – was den Anschein erweckte, als sei er fertig. Nun waren es merkwürdigerweise die Typen, die ein weiteres Ausziehen forderten – aber die Welle schwappte schnell über. Und er akzeptierte sie auch. Er stand nun wieder vor Katjas Augen, er griff in seine Boxershorts und zog sie sehr langsam nach unten. Er trieb die Spannung an – und nun war nahezu jedes Auge auf ihn gerichtet.

Die Boxershorts fielen. Und eine La-Ola-Welle setzte ein. Doch wir sahen noch nicht seinen Schwanz, wie vielleicht einige Gäste erwartet hatten. Aber der enge Slip ließ die Konturen schon sehr deutlich erahnen. Es ließ mich auch nicht kalt – vor allem da wir von der Clique auch wussten, was uns gleich erwarten würde. Wieder begannen einige Typen mit “Ausziehen” – doch der Stripper machte deutlich, dass es für den Moment reichte. Die Show endete mit einem Applaus. Ein Mädel verschwand spontan auf der Toilette, und kam erst eine Viertelstunde später wieder. Was sie wohl getan hatte?

Auch bei den Typen konnte man sehr gut erahnen, wo sich der Jeansstoff aufspannte – ganz im Gegensatz zum Stripper, bei dem der Schwanz noch brav und anständig in der Hose lag. Vermutlich gehörte diese Selbstbeherrschung zum Business dazu, sich von solchen Shows nicht erregen zu lassen. Aber ich stellte mir in Gedanken schon vor, was passieren würde, wenn er die Kontrolle in so einem Moment verliert: der Slip liegt schon beim schlaffen Schwanz verdammt eng an.

Und während wir alle kicherten und der Stripper sich kurz zurückzog und seine Kleidung wieder aufsammelte, ergriff wieder Anja das Wort und eröffnete kurz und schmerzlos das Buffet. Wir hatten reichlich eingekauft und die anderen hatten das Essen sehr ansprechend aufbereitet. Und es war lecker. Nun flossen auch die ersten Biere und Weine. Einige überreichten Katja noch kleine Geschenke. Und der Abend wurde locker. Mittlerweile spielte der DJ einige tanzbare Lieder. Der Stripper war wieder in seiner Hose, lediglich das Hemd blieb aufgeknöpft – und bot sich auch zum Tanzen an. Ich wollte es wissen, ob man ihn dabei erregen kann und so nahm ich das in die Runde geworfene Angebot als erste an. Und so schmiegte ich mich an ihn heran und wollte seine Beule unbedingt spüren. Doch er schien Talent zu haben, sich mir zu entziehen – wohl aus gutem Grund. Und auch andere Frauen hatten nach mir wohl ähnliche Ideen.

Die Stunden vergingen mittlerweile. Wir hatten immer noch viel Spaß und machten einige Partyspiele. Kurz nach Mitternacht fuhr auch der DJ – entgegen unserem Willen – die Lautstärke herunter, aber Katja sollte ja keinen Ärger mit dem Vermieter bekommen. Die meisten Leute waren dafür angeheitert, besonders auch Katja. Einige waren auch schon gegangen, andere dafür später nachgekommen.

Wir fragten Katja, was sie für diesen Abend mit ihrem Überraschungsgast so plante – und sie überlegte lange. “Das mit dem Klo war doch ‘ne gute Idee. Hihi”. Mittlerweile legte der DJ ein etwas ruhigeres Lied ein, der Stripper kam auf Katja und zog sie auf die Tanzfläche. Schließlich hatte er mit fast jeder Frau getanzt – nur eben nicht mit dem Geburtstagskind.

Es sah süß aus, wie er sie führte. Und wir schauten gerührt auf die beiden. Es waren schöne vier Minuten. Dann erlosch kurz die Musik und wir applaudierten den beiden. Katja schien gerade wieder ihren Übermut zu haben. Sie ging hinter den Typen und umgriff seine Hüfte, dabei wanderten ihre Hände direkt zu seinem Hosenstall. Sie zog leicht die Hose nach unten und zum Vorschein kam nun sein Slip, anscheinend hatte er die Boxershorts nicht wieder angezogen. Nun zog sie auch mit einem Ruck den Slip herunter und ließ seinen Schwanz hervorblitzen. Wir lachten mit Katja über ihre Spontanität, die sie immer mit einigen Promille hatte und applaudierten.

Das, was jedenfalls nun zum Vorschein kam, sah schon im schlaffen Zustand vielversprechend aus. Auffallend war, dass nicht mehr alle Typen so zielsicher grölten wie zuvor. Katja streichelte auch kurz den Schwanz und die Eier – und nun schien der Typ gegen die aufkommende Erektion nichts mehr machen zu können. Sein Glied versteifte und vor allen wir Mädels schauten mit Spannung entgegen. Als Katjas Massage beendet war, applaudierten wir ihm.

Ein Typ forderte sie auf, ihn zu wichsen — doch Katja beließ es bei einigen Bewegungen. Doch die Show sollte weitergehen. Ich ging auf die beiden zu — und führte Katjas Hand wieder zu dem Schwanz. Und nun wichsen wir ihn gemeinsam — unter rhythmischem Beifall. Wir zogen praktisch nur die Vorhaut vor und zurück. Ich versuchte nebenbei noch das Bändchen ein wenig mit zu berühren. Wir winkten Caro noch zu uns und sie versteckte sich hinter dem Typen und massierte von hinten seine Eier. Wir hatten miteinander eine Menge Spaß, Katja wurde nun auch wieder aktiver.

Die Atmung von Rick ging langsam in Keuchen über. Wir gaben den anderen Gästen Zeichen, leise zu sein, so dass wir es deutlicher hören konnten. Ich blickte in sein Gesicht und er versuchte seriös zu bleiben – was sicherlich verdammt schwer war, wenn gleich drei Frauen sich gleichzeitig am besten Stück zu schaffen machten. Irgendjemand stellte vorsichtshalber noch eine kleine Schüssel hin. So ging das Spielchen einige Minuten und wir führten regelrecht einen Kampf gegen Rick. Während wir ihn mit Reizen überhäuften, versuchte er diese auszublenden. Als ich das erste Zucken in seinem Glied spürte, war ich begeistert. Während zwischendurch wieder einige getuschelt hatten, hätte man nun das Fallen von Stecknadeln hören können – naja, wäre Rick in dem Moment etwas leiser gewesen. Das Zucken wiederholte sich und dann war es soweit. Er kam. Er versuchte natürlich möglichst leise dabei zu sein, wenngleich es ihm nicht ganz klappte. Ein Spritzer schoss raus und landete natürlich nicht in der Schüssel, sondern auf den Boden. Genau wie die zwei weiteren Spritzer. Ein Typ rief “Zugabe” doch die gab es nur noch in Form von kleinen, unspektakulären Nachschüben.

Sein Glied erschlaffte wieder und wir ließen los. Dabei gab es noch einmal Applaus — ehe Anja das Interesse wieder auf sich lenkte, in dem sie mit einer neuen Leckerei aus der Küche kam. Ich holte Küchenrolle und wischte die Tropfen vom Fußboden auf. Der Stripper zog sich die Hose nun ganz aus und ging so wie er war – mit heraus baumelnden Schwanz – ins Bad. Kurz blickte er zurück – unsere Blicke trafen sich. Er lächelte und zwinkerte mir zu. Das hieß wohl ‘Danke schön’.

Die Party näherte sich gegen 4 Uhr ihrem Ende. Nur noch der harte Kern blieb zurück: Ich, Melanie, Anja, Caro und natürlich Katja und der Stripper. Wir saßen in Katjas Schlafzimmer auf dem Boden verteilt – denn das Zimmer war von der Party weitestgehend verschont geblieben. Wir machten Small-Talk. Der Pegel von uns allen war zu dem Zeitpunkt schon jenseits von Gut und Böse. Nur der Stripper war berufsbedingt nüchtern. Das war zwar schade, allerdings merkte man ihm an, dass er sich uns vom Niveau her anpasste und mit uns lachte.

“So Katja, wie schaut´s aus. Die Sonne wird bald wieder aufgehen. Wenn du heute noch deinen Höhepunkt erleben willst, haben wir nicht mehr allzu viel Zeit.”

“Genau Katja, du solltest das Geschenk nicht verstreichen lassen!”, sagte Caro.

“Ja, komm trau dich. Der Stripper rennt auch nicht weg!”, versuchte ich sie zu animieren.

“Komm, kneifen gilt nicht. Du bist eine richtige Frau!”, so Anja.

Doch Katja schaute etwas unentschlossen umher. Es wurde wieder still, bis Melanie die Pause durchbrach: “Du, Katja. Wenn du nicht willst – ich würde das Geschenk auch liebend gerne nehmen”. Wir lachten kurz drüber – mit Ausnahme von Katja.

Katja brauchte noch einige Augenblicke, dann griff sie nach Ricks Hand. Ich tauschte mit Melanie, Anja und Caro Blicke aus und wir zogen uns anschließend aus dem Zimmer zurück und ließen die beiden zurück. Anja rief noch: “Viel Spa-aaß” und Caro meinte: “Wir wollen aber einen genauen Bericht”. Katja wirkte etwas ängstlich, vermutlich war ihr die Situation in dem Moment etwas unangenehm.

Wir verließen den Raum und schlossen hinter uns die Tür wieder. “Was machen wir nun?”, fragte ich in die Runde. Anja ging zur Tür und wollte lauschen, ehe sie von Melanie zurückgepfiffen wurde. “So macht man das heute!” klärte sie uns auf und zauberte aus ihrer Tasche einen Laptop. “Wir haben in Katjas Regal eine kleine Webcam versteckt, die auf das Bett gerichtet ist.” Als der Laptop aufgeklappt war, sahen wir bereits das Bild. Da es nicht allzu hell im Zimmer war, war das Bild leicht grieslig, die Qualität könnte besser sein – aber es reichte, um zu erkennen, was die beiden miteinander anstellten.

Der Stripper schien sie und sich zu entkleiden. Ja, Rick gab sich sichtlich alle Mühe. Nur Katja wirkte etwas inaktiv neben ihm. Wir schauten uns an und fragten uns, ob der Typ nun vielleicht zu süß und sexy für sie war? Die Gedanken verflogen, als wir sahen, wie der Stripper sie in Position brachte. Seine Hände gingen auf Wanderschaft zu ihren sensiblen Stellen. Er massierte mit einer Hand ihre Brüste, die andere bewegte sich in ihrer Schamregion. Wir schauten dem Treiben zu, doch irgendwie schien Katja nicht wirklich mitzumachen. Während er sie beglückte, lag sie beteiligungslos neben ihm. Leider war die Bildqualität zu schlecht, um Katjas Gesichtsausdrück deuten zu können. Nachdem wir einige Minuten dem Vorspiel verfolgt hatten, wollte Rick nun zum eigentlichen Akt übergehen. Er zog sich ein Kondom drauf und legte Katja auf den Rücken. Anschließend kniete er sich über sie. Für einen kleinen Moment passierte gar nichts. “Nun mach schon”, dachte Anja gerade laut und wir schmunzelten, weil wir wohl dasselbe dachten. Dann ging er langsam nach unten. Man sah wie Rick mit einer Hand sein Glied an ihren Eingang dirigierte.

“NEEIIINNN”

Ein Schrei riss uns aus unseren Wünschen und Träumen. Wir sahen noch, wie sich Katja von Rick befreite. Als Reflex klappte Melanie schnell den Laptop zu. Keine zwei Sekunden später flog Katjas Zimmertür auf und sie rannte nackt wie Gott sie schuf durch ihr Wohnzimmer in Richtung Bad. Wir alle sahen ihr entgeistert nach. Ich sprang auf und folgte ihr. Ich schaffte es noch mit ihr durch die Badtür zu springen, ehe sie sie zugemacht und womöglich sich eingeschlossen hätte. Wir schlossen hinter uns die Tür ab.

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