German Sex Geschichten

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Zeitzeugin

durch auf May.12, 2013, unter AnalSex, Fantasie, SexGeschichten und 9,190 views

„Los, mach. Schieb ihn rein”, stöhnt sie.

Ich taumele nach vorne, die Hosen schlackern um meine Knie. Und dann falle ich mehr auf sie als ich mich auf sie lege. Keine Zeit für Romantik. Ich will sie ficken und sie will gefickt werden. Mit meiner Schwanzspitze suche ich ihr Loch. Ich stoße auf den Stoff des Slips, dann auf den inneren Oberschenkel. Und dann treffe ich. Ich spüre ihre nasse Spalte an meiner Schwanzspitze. Und dann stoße ich ihn hinein.

„Oh Gott, jaaaa!”, stöhnt Frau Müller auf, während ich mit dem ersten Stoß bis zu den Eiern in sie hineintauche. Ich bin so geil, ich will jetzt einfach nur ficken. Keine Spielereien mehr, keine Stellungswechsel. Ich will sie ficken und in sie abspritzen. Frau Müller scheint es genauso zu gehen. „Fick mich, fick mich”, stöhnt sie. Es ist schon fast absurd, dass eine Frau ihres Alters das zu mir sagt. Aber jetzt ist es genau das Richtige.

Heftig beginne ich zu stoßen. Ziehe meinen Schwanz weit heraus und treibe ihn wieder hinein. Spüre ihre geile Muschi, deren nasse Wände mir den Schwanz massieren. Tief gehe ich hinein.

„Ja, ja, ja, oh ja”, stöhnt Frau Müller. Sie hat die Arme weit über den Kopf nach hinten gereckt und ihre Augen geschlossen. Ihre Bluse spannt sich über den spitzenbedeckten Brüsten, die ich noch gar nicht gesehen habe. Aber dafür ist jetzt keine Zeit. Später werde ich sie umso lieber erforschen. Genauso wie den Rest ihres Körpers.

Wieder kommt dieses Bild in mir hoch. Frau Müller mit den zwanzig Männern. Alle nackt. Ich stelle mir vor, wie Frau Müller dort liegt, ihre Beine gespreizt. Und ein Mann nach dem anderen stößt ihr den Schwanz rein. Die anderen stehen um sie herum und wichsen ihre Schwänze. Ich stelle mir vor, wie einer der Männer nach dem anderen auf Frau Müller abspritzt. Ich ficke umso heftiger. Das Bett knarrt laut und kommt ins Schwingen.

Schon merke ich, wie sich mein Orgasmus nähert. Noch heftiger stoße ich. Und Frau Müller geht mit. Ihr Atem geht schnell, hektisch. Ihr Gesicht ist gerötet und sie schnappt nach Luft.

„Oh ja, fick mich. Oh, mir kommt es gleich. Mach mich fertig!”, ruft sie.

Und den Gefallen tue ich ihr gerne. Wuchtig treibe ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse. Tief hinein. Noch einmal. Noch einmal. Und dann kommt mein Orgasmus. Mein Saft brodelt durch meinen Schwanz und ergießt sich tief in Frau Müllers Spalte. Drei, vier Mal stoße ich noch zu und jedes Mal spritze ich tief in sie hinein. Und dann ist auch Frau Müller so weit.

Ihre Hände kommen wieder zu mir, erfassen meinen Hintern und drücken mich tief in sie hinein. „Jaaaaah”, jault sie auf, während sie ihr Höhepunkt durchrollt. Sie zuckt und windet sich, während sie mich so tief wie möglich in sich hineinzieht.

Als unsere Orgasmen abgeklungen sind, liegen wir keuchend aufeinander. Ich spüre, wie der Schweiß über mein Gesicht läuft. Mir ist plötzlich total heiß. Ich wälze mich zur Seite. Wow, denke ich. Was für eine Frau. Was für toller Sex. Und dann liege ich einfach nur da und genieße diese Gefühle.

Frau Müller dreht nach einer Weile ihren Kopf zu mir. „Das war gut. Das brauchte ich aber auch mal wieder.” Etwas mühsam setzt sie sich auf. „Würdest Du mich einen Moment entschuldigen? Ich muss mich etwas frisch machen.”

Sie wühlt kurz im Schrank und zieht ein paar Kleidungsstücke heraus. „Zieh Dich doch schon mal aus. Und ruhe Dich aus. Ich habe noch ein bisschen mehr mit Dir vor.” Verführerisch lächelnd verschwindet sie.

Nebenan rauscht kurz das Wasser. Ich bin immer noch hin und weg. Ich hatte in meinem Leben schon mit mancher Frau geschlafen, in verschiedenen Altersstufen. Aber der beste Sex war unbestreitbar der gewesen, den ich gerade gehabt hatte. Wie hieß das noch bei Skakespeare: „Wer hätte gedacht, dass der alte Mann noch so viel Blut in sich hätte?” Nun hier war es eine alte Frau.

Ich fasse an meinen Schwanz, der halb steif auf meinem Bauch liegt. Was für eine Frau. Wenn ich da an meine Frau dachte. Für meine Frau bestand Sex darin, sich möglichst im Dunkeln auf den Rücken zu legen und mich machen zu lassen. Schöne Unterwäsche, hochhackige Schuhe – schon das war für meine Frau indiskutabel. Geschweige denn irgendwelche Sexualpraktiken, die über Missionar-Stellung hinausgingen. Wobei — bei Frau Müller war ich auch nur bis zur Missionar-Stellung gekommen. Aber bei ihr habe ich die begründete Hoffnung, dass es dabei nicht bleiben wird.

Ach ja richtig, ich sollte mich ausziehen. Ich erhebe mich und bin binnen Sekunden nackt. Soll ich mich so nackt aufs Bett legen? Ich entscheide mich dazu, unter die Decke zu kriechen. Und warte gespannt auf die Fortsetzung.

Die kommt schon kurz darauf.

„Augen zumachen, bitte”, höre ich von außen. Ich tue, wie mir geheißen.

Ich höre, wie Frau Müller den Raum betritt. Sie kommt zum Bett. Ich platze vor Neugier.

„Augen auf!”

„WOW!”

Das kommt aus tiefsten Herzen. Oder aus meinen Lenden? Jedenfalls sieht sie fantastisch aus. Sexy. Erregend.

Sie hat nun einen weißen spitzenverzierten Body an, der so dünn ist, dass man alles durchschimmern sieht. Ihre kleinen Brüste zeichnen sich darunter ab. Durchaus hübsche Brüste. Klar, die Zeit geht hier nicht spurlos vorüber, aber ich habe schon jüngere Frauen mit deutlich schlechteren gesehen. Der Body geht bis kurz über ihre Scham, wo er einfach aufhört. Darunter sehe ich ihre glatt rasierte Muschi. Und darunter sind zwei ebenfalls weiße halterlose Strümpfe, die bis kurz unter ihr Gesäß reichen. Aber der besondere Kick sind die Handschuhe, die sie angezogen hat. Ebenfalls weiß, durchsichtig, spitzenbedeckt, die bis über ihre Ellenbogen gehen. Binnen Sekunden schwillt mein Schwanz wieder an.

Frau Müller genießt noch einen Moment meine Blicke.

„Das macht Dich heiß, was?”, fragt sie.

„Und wie!”

Sie greift zur Decke und zieht sie weg. Sie schaut auf meinen Körper.

„Hmmm, sehr hübsch. Und Dein Schwanz ist ja auch schon wieder steif….”

Sie kniet sich neben mich aufs Bett. Ihre Hand geht ohne Zögern zu meinem Schwanz und reibt ihn ein paar Mal.

Sie legt sich neben mich und wir drücken uns aneinander. Ich streichele durch den durchsichtigen Body ihre kleinen Brüste. Sie sind erstaunlich fest. Und ihre Brustwarzen sind harte, kleine Knöpfe. Wir küssen uns.

„Wie heißt Du eigentlich?”, frage ich. „Mit Vornamen, meine ich?”

„Regina.”

„’Die Königin’ also.” Das passt.

„Und Du?”

„Thomas.”

„Hallo, Thomas. Sag mal, wenn wir dann mit der Konversation durch sind — leckst Du eigentlich gerne?”

„Oh ja!”

Sie legt sich auf den Rücken und spreizt ihre Beine. Ihre Hand geht dazwischen und reibt ihre Muschi.

„Komm!”

Binnen Sekunden bin ich zwischen ihren Beinen. Wie lange habe ich schon keine Frau mehr geleckt? Jahre! Vor mir liegt ihre süße Muschi. Ich drücke meinen Mund darauf und beginne, meine Zunge einzusetzen.

Regina stöhnt auf. „Oh ja, mein Junge, genau so.”

Ich tue mein Bestes. Lecke ihre Schamlippen, drücke meine Zunge dazwischen, lasse sie in ihr Loch eindringen. Regina quittiert dies alles mit Stöhnen und Zucken. Dann gehe ich hoch zum Kitzler. Sanft beginne ich, darüber zu lecken. Regina bäumt sich auf und stöhnt laut auf.

„Oh mein Süßer, jaaa. Oh, Du leckst gut.”

Ich genieße diese Situation. Ich lecke sie ausführlich und genüsslich. Zwei Mal bringe ich sie hart an den Rand eines Höhepunktes, um dann im letzten Moment zu pausieren. Regina geht voll mit, sie knetet sich ihre Brüste, während sie sich hin und her windet. Beim dritten Mal erlöse ich sie. Und sie kommt mit heftigem Stöhnen und Zucken.

Ich lege mich wieder sie. Regina ist ziemlich aufgelöst, ihr Atem geht schnell und sie verdeckt ihr Gesicht mit ihren Händen. Ich nehme das mal als Kompliment — einen gewissen Stolz kann ich nicht verbergen. Als sie sich etwas beruhigt hat, nimmt sie die Hände vom Gesicht und strahlt mich an.

„Das war gut!”, stößt sie hervor und küsst mich. „Du bist ein begnadeter Lecker. Das solltest Du Dir patentieren lassen. Und dafür hast Du Dir eine Belohnung verdient. Welche Position magst Du gerne?”

„Reiten”, antworte ich. Selbst bei so einem Wunsch wäre ich bei meiner Frau auf Granit gestoßen.

„Ja, reiten ist schön, da hast Du Recht. Dann will ich Dich mal besteigen, mein Hengst.” Sie schwingt sich über mich. Ihre Hand umfasst meinen steinharten Schwanz. Sie positioniert ihn an ihrer Muschi und reibt ihn ein paar Mal die Schamlippen entlang. Dann lässt sie sich nach unten sinken. Wir seufzen beide auf, als ich in ihr bin. Dann beginnt Regina mit langen Reitbewegungen, so dass ihre Muschi meinen Schwanz entlang gleitet. Sie lässt ihn fast hinausgleiten, bevor sie wieder tiefer geht. Ein geiler Anblick.

„Ist das gut für Dich?”, will sie wissen.

„Ja, super. Und für Dich?”

„Oh, gut, sehr gut.”

Sie bewegt sich eine Weile weiter, während ich durch den durchsichtigen Body ihre Brüste streichele.

„Gefalle ich Dir?”, will sie wissen.

„Ja, Du bist eine wunderschöne Frau. Und sexy.”

„Hattest Du schon mal so guten Sex?” Braucht da jemand Bestätigung? Die kann sie gerne haben.

„Nein, Du machst das super.”

Wieder bewegt sie sich eine Weile, während sie langsam Fahrt aufnimmt. Tief geht mein Schwanz in ihre Muschi.

„Wenn Du willst”, fängt sie dann wieder an, „können wir das gerne öfter machen. Ich kann guten Sex brauchen.”

„Gerne”, antworte ich schwer atmend. „Aber mit meiner Frau ist das nicht so leicht, da müssen wir mal schauen.”

„Oh, das kriegen wir schon. Gehst Du nicht manchmal Joggen? Ich habe Dich schon mal gesehen.”

„Ja, 2-3 mal die Woche. Aber meine Runde geht nicht an Deinem Haus vorbei.”

Regina lacht, während sie weiter reitet. „Braucht sie doch auch nicht. Wir treffen uns einfach im Wald. Du kommst an, wir verschwinden kurz hinter den Felsen und Du besorgst es mir. Dauert höchstens 10 Minuten.”

Dieses Luder, da hat sie ja schon einen perfekten Plan.

„Gute Idee”, stöhne ich, während ich mir vorstelle, sie hinter den Felsen durchzuficken.

„Oder kann ich mal zu Dir kommen?”, fragt sie. Ihr Atem geht nun auch sehr schwer. Wir stöhnen beide.

„Das ginge höchstens Donnerstag Nachmittag, da hat meine Frau immer Yoga, da ist sie von 17 bis 20 Uhr weg. Aber da müssen wir vorsichtig sein.”

„Das kriegen wir schon hin. Vielleicht können wir uns auch mal in der Stadt treffen in einem Hotel. Oder wir machen es in Deinem Wagen.”

Dieses Luder hat wirklich gute Ideen. Aber im Augenblick kann ich mich kaum mehr konzentrieren, weil ich merke, wie sich mein Höhepunkt ankündigt.

„Ja, ja, schauen wir mal,” stoße ich hervor.

„Kommt es Dir bald?”

„Ja, bald!”

Regina lässt sich ganz tief auf meinen Pfahl sinken.

„Streichel meinen Kitzler, ich will mit Dir kommen”, fordert sie.

Ich suche ihren Kitzler und streichele ihn. Regina atmet tief durch und beginnt mit ganz kleinen horizontalen Bewegungen. Mein Schwanz bewegt sich kaum in ihr, aber es bringt mich meinem Orgasmus immer näher. Ich reibe ihren Kitzler schneller.

Regina atmet jetzt in Schnappatmung. Je näher sie ihrem Höhepunkt kommt, desto unkontrollierter werden ihre Bewegungen.

Und dann erleben wir beide gleichzeitig einen tollen Höhepunkt. Ich pumpe meinen Saft in sie, während sie auf mir zuckt. Dann fällt sie nach vorne und wir liegen eng umschlungen da und genießen unsere Gefühle.

Drei Tage später liege ich genüsslich in der Badewanne. Ich genieße das heiße Wasser. Wie so oft in den letzten Tagen gehen meine Gedanken zu Regina. Was für ein heißes Weib! Kaum zu glauben, dass eine Frau ihres Alters einem Mann so viel Spaß bereiten kann.

Nach unserem heftigen Fick hatte ich erschreckt festgestellt, wie spät es schon geworden war. Schnell war ich unter die Dusche gesprungen, hatte mich angezogen und war nach Hause geeilt. Nicht ohne zum Abschied von Regina noch einen heißen Zungenkuss zu bekommen. Meiner Frau, die sich über mein langes Fortbleiben schon gewundert hatte, hatte ich einfach erzählt, dass Regina sehr viel und interessant berichtet hätte.

„Und wie ist die so?”, hatte meine Frau gefragt.

„Sehr nett, wirklich. Na ja, auch nicht mehr die Jüngste und insofern etwas vergesslich, aber ansonsten…. wirklich sehr nett.”

„Und hat sie aus der Nähe auch so tolle Beine?”, hatte meine Frau wissen wollen. „Und sag nicht, dass Du nicht hingeschaut hast, Du bist schließlich ein Mann!”

„Na gut, na gut, Du hast mich erwischt”, hatte ich lachend gestanden. „Ja, die sind wirklich ganz beachtlich. Natürlich nicht so schön wie Deine….”

„Na klar”, hatte meine Frau gelacht.

Musste ich ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Frau haben? Na, grundsätzlich schon. Aber andererseits: wenn eine so alte Frau wie Regina so toll im Bett sein konnte, warum war meine Frau so unheimlich verklemmt? Warum trug sie nie so schöne Wäsche oder ließ sich lecken? Letztlich nahm ich ja meiner Frau nichts weg, wenn ich Regina fickte, oder?

Wann konnte ich Regina wiedersehen? Morgen vielleicht. Morgen würde ich wieder Joggen gehen, vielleicht wäre da ein Quickie im Wald drin. Ich musste sie nur vorher unauffällig anrufen. Und für den Winter würde sich auch was finden.

Es klingelt an der Tür. „Schatz, gehst Du? Ich liege in der Wanne!”, rufe ich.

Ich höre meine Frau zur Tür gehen und sie öffnen.

„Oh, guten Tag, sie möchten sicher zu meinem Mann”, höre ich sie sagen.

„Ja, das ist wirklich so”, höre ich eine Stimme. Ich setze mich in der Wanne auf. Verdammt, das ist Regina. Was macht die denn hier?

„Äh, ich komme gleich”, rufe ich.

Binnen Sekunden bin ich aus der Wanne und trockne mich ab. Reginas plötzliches Erscheinen hatte mich zutiefst erschreckt. Sie wollte doch wohl nichts meiner Frau sagen? Nein, das konnte nicht sein. Schnell zog ich meine Klamotten an und eilte ins Wohnzimmer, wo meine Frau sich inzwischen mit Regina unterhielt.

„Hallo, da bin ich. Entschuldigung, ich saß gerade in der Wanne.” Ich gebe Regina die Hand. Sie sieht wieder sehr hübsch aus. Heute trägt sie einen leichten Trenchcoat. Darunter sehe ich ihre tollen Beine — wie immer in hochhackigen Schuhen.

„Oh, das tut mir leid, ich wollte nicht stören”, entgegnet Regina.

„Aber nein, das ist doch keine Störung. Haben Sie… äh … vermutlich haben Sie die Unterlagen gefunden, über die wir gesprochen hatten?”

Regina nimmt das Spiel sofort auf. „Ja, genau. Ich habe noch mal im ganzen Haus gesucht. Und wissen Sie, wo ich sie gefunden habe? Ganz hinten im Keller.”

„Oh, wirklich? Ist es denn viel?”

„Ja, zwei Kartons voll. Hätte ich gar nicht gedacht. Allerdings müsste man das erst mal sichten, da ist vieles durcheinander geschmissen. Vielleicht wollen Sie sich das einfach mal bei Gelegenheit ansehen?”

Sie wendet sich an meine Frau. „Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen, dass ich Ihren Mann so in Beschlag nehme?”

Meine Frau lacht. „Aber nein. Ich bin ja froh, dass er ein Hobby hat. Das ist schon in Ordnung.”

„Ja, gut”, sage ich, „mal schauen, wann ginge es denn bei mir?”

„Wie wäre es mit Sonntag?”, fällt meine Frau ein.

„Sonntag?”

„Ja, das hatte ich Dir noch gar nicht gesagt. Ich kann mit Mareike einen Wellness-Tag in diesem neuen Spa machen. Da bin ich dann den ganzen Tag weg.”

„Ach ja, richtig, das ginge gut”, sage ich. Ein ganzer Tag! Meine Lenden jubilieren.

„Oh, das ist nett, dass sie so verständnisvoll sind”, lächelt Regina meine Frau an. „Ich werde mich auch bemühen, ihn sehr pfleglich zu behandeln.”

Ihre Behandlung kann ich mir schon vorstellen.

Das Telefon klingelt, meine Frau geht in die Küche und nimmt ab.

„Ja?”…… „Ach, hallo Mama. …… Ja. …… Ach, wirklich? …… Kannst Du denn nicht …… Und wenn Du die Sicherung ….. Okay, ich komme gleich.”

Sie kommt zu uns ins Wohnzimmer und verdreht frustriert die Augen.

„Entschuldigung, meine Mutter. Sie hat Schwierigkeiten mit ihrem Herd. Ich muss da mal kurz vorbeifahren. Ich verabschiede mich daher schon einmal von Ihnen. Es war sehr nett, Sie kennen gelernt zu haben.”

„Gleichfalls, vielleicht sehen wir uns bei Gelegenheit wieder.”

„Das wäre nett, vielleicht mal zum Kaffee?” Meine Frau winkt Regina zu und geht aus dem Zimmer. Eine halbe Minute später fällt die Haustür ins Schloss, unser Wagen startet.

Ich atme tief durch. Alles gut gelaufen.

„Was machst Du denn hier?”, frage ich etwas ungehalten.

„Oh, Entschuldigung, mein Liebling”, Regina setzt sich neben mich aufs Sofa. „Du hattest doch gesagt, dass Deine Frau donnerstags weg ist. Und ich hatte Sehnsucht nach Dir.”

Richtig, das mit Donnerstag hatte ich ganz vergessen.

„Ach so, Yoga ist heute ausgefallen.” Ich grinse. „Aber dank unserer Cleverness haben wir jetzt den ganzen Sonntag.”

„Ja, schön, nicht wahr?” Regina legt ihre Hand auf meinen Schenkel und streichelt ihn etwas. „Ist Deine Frau eigentlich lange weg?”

„Bei ihrer Mutter? Ne, vielleicht eine halbe Stunde.” Ich antworte, ohne groß zu überlegen.

„Wirklich?!”, meint Regina lächelnd, während ihre Hand meinen Schenkel nach oben rutscht.

Ich begreife. „Hör auf, Du spinnst, doch nicht jetzt. Wenn meine Frau uns erwischt…”

Regina schiebt ihre Unterlippe vor. „Oh, wie schade. Dabei hatte ich mich für Dich so hübsch gemacht.”

Sie steht auf und stellt sich vor mich. Sie öffnet die Knöpfe des Trenchcoats und zieht dann die Seiten des Mantels weit auseinander.

Ich schlucke. Denn unter dem Mantel trägt sie eine rote Korsage. Eng anliegend unterstreicht sie ihre tolle Figur. Ihre kleinen Brüste liegen aber durch Aussparungen an den entsprechenden Stellen frei. Unten herum trägt sie einen sündhaft schönen roten Slip. An der Corsage hängen an Strapsen ihre ebenso sexy Nylon-Strümpfe. Ich schlucke noch mal. Und mein Schwanz versteift sich sofort.

Regina lässt mir einige Zeit, um den Anblick zu genießen.

„Gefalle ich Dir?”

Ich nicke. Sie setzt sich wieder neben mich.

„Ich bin so scharf. Den ganzen Weg habe ich überlegt, wie ich Dich verwöhnen kann und Du mich. Schau mal, ich bin schon ganz feucht.”

Sie spreizt ihre Beine, zieht ihren Slip zur Seite und zeigt mir ihre Muschi, die tatsächlich feucht schimmert. Mein Schwanz versteift sich weiter.

„Das geht nicht”, stoße ich hervor. „Wenn meine Frau …” Aber ich merke selbst, wie ich sie anstarre.

„Deine Frau ist doch noch eine Weile weg, eine halbe Stunde reicht uns doch dicke. Und wir machen ganz schnell. Und wenn sie doch früher kommt, hören wir sie doch, wenn sie vorfährt.”

Sie legt ihre Hand auf meinen Schwanz und ich atme tief durch. Mein Ständer ist jetzt voll ausgefahren. Regina küsst mich zärtlich auf den Mund. „Komm”, haucht sie.

Sie nimmt mich an der Hand und zieht mich zu unserer Essecke. Sie schließt die Jalousie des Fensters, damit die Nachbarn nichts sehen können. Und dann legt sie sich auf den Tisch. Sie schlägt den Trenchcoat weit auseinander und spreizt die Beine.

„Komm”, flüstert sie. „Fick mich!”

Sie zieht ihren Slip beiseite und beginnt, ihre Muschi zu reiben. Und da kann ich mich nicht zurück halten.

Ich zerre meine Hose herunter und hole meinen steinharten Schwanz raus. Ich trete zwischen ihre Beine. Gut, der Tisch ist genau auf der richtigen Höhe. Ich packe ihre Beine auf meine Arme, halte mich an ihrem Po fest. Regina lenkt mit ihrer Hand meinen Schwanz an die richtige Stelle.

Und dann dringe ich wieder in sie ein.

Was nun folgt, ist kein Sex, sondern reines Ficken. Sowohl aus Angst, erwischt zu werden, als auch aus Geilheit ficke ich Regina so hart ich nur kann. Jeden Stoß treibe ich bis zum Anschlag in sie rein. Regina reißt den Mund auf und stöhnt. Ich höre das Klatschen, wenn mein Bauch an ihren Schritt kommt. Reginas kleine Brüste werden bei jedem Stoß hin- und hergeworfen.

„Ja, mein Süßer, besorg es mir.”

Und ich besorge es ihr gerne. Denn so langsam gewinne ich richtig Spaß an diesem Spiel.

Reginas Hand geht zu ihrer Muschi. Ich sehe, wie sie ihren Kitzler sucht und findet. Und ihn reibt. Mit dieser Hilfe gewinnt sie unser Rennen. Als sich so langsam mein Orgasmus aufbaut, kommt sie schon. Ihre Augen verdrehen sich vor Lust. Sie stöhnt laut, als sie ihren Höhepunkt erreicht.

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