German Sex Geschichten

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Zeitzeugin

durch auf May.12, 2013, unter AnalSex, Fantasie, SexGeschichten und 9,150 views

“Guten Tag. Frau Müller?”

„Ja genau. Sie sind sicher der Herr vom Ortsverein, kommen Sie rein!”

“Danke schön.”

Ich betrete das kleine Häuschen am Ortsrand. Es ist nun sicher schon der zwanzigste Besuch, den ich in dieser Weise mache. Für die Vorbereitung unseres Ortsjubiläums erforschen wir, d.h. die Geschichtsgruppe des Ortsvereins, die Historie unseres Dorfes. Und dazu habe ich den Teil “Befragung von Zeitzeugen” übernommen. Ich suche also insbesondere ältere Mitbürger auf, um ihnen Informationen und hoffentlich auch ein paar lustige Anekdoten zu unserem Dorf zu entlocken. Eine mühselige, aber durchaus ertragreiche Arbeit. Inzwischen weiß ich so ziemlich alles über die letzten 50 Jahre. Dafür dass ich erst drei Jahre hier lebe, weiß ich sogar mehr als mancher, der schon seit seiner Geburt hier wohnt.

Auf den heutigen Besuch habe ich mich gefreut, da ich Frau Müller schon immer gerne kennen lernen wollte. Denn sie passt zu unserem doch sehr ländlich geprägten Ort mitten im Thüringer Wald wie …. ja, wie? Wie ein Rassepferd in eine Herde von Schindmähren – das wäre vielleicht ein passender Vergleich.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Omas des Ortes ist sie weder deutlich übergewichtig noch trägt sie Kittelschürze oder hat eine schlecht gemachte Dauerwelle. Im Gegenteil: Auf zwanzig Meter Entfernung würde man sie zunächst für eine Frau um die 30 halten, so wie sie gertenschlank, hoch aufgerichtet und zielstrebig durch den Ort läuft. Hinzu kommt ihre Vorliebe für wirklich hochwertige, elegante Kleidung mit zarten Blusen über weit schwingenden Röcken. Darunter trägt sie an den ebenfalls gertenschlanken Beinen hochhackige Schuhe in allen Farben. Was für ein Kontrast zum Rest des Dorfes. Wie kommt eine solche Frau hierher?

“Bitte gehen Sie nach rechts ins Wohnzimmer, ich hole nur den Kaffee.”

Ich tue wie mir geheißen und blicke mich neugierig um. Schon der Eingangsbereich war hell und freundlich. Und das Wohnzimmer passt zu Frau Müller. Offenkundig hochwertige Möbel, teils Antiquitäten, teils neuere. Sehr geschmackvoll eingerichtet. Und durch das Fenster ein toller Blick auf das unter uns liegende Tal, in das die warme Herbstsonne fällt.

“Gefällt es Ihnen?”

Frau Müller betritt mit der Kanne das Zimmer.

“Ja, wirklich wunderschön. Das ist mal eine willkommene Abwechslung zu den dunkelbraun eingerichteten Bauernstuben, in denen ich in den letzten Wochen im Ort so oft war”, bestätige ich.

Frau Müller lacht. “Das kann ich verstehen. Aber nehmen Sie doch bitte Platz. Hier gleich auf dem Sofa.”

Auch hier leiste ich Folge. Während Frau Müller uns geschäftig den Kaffee einschenkt, habe ich die Möglichkeit, sie unauffällig zu mustern. Auch heute trägt sie einen langen Rock und darüber eine etwas verspielte weiße Bluse.

Ja, aus der Nähe sieht man ihr schon ein wenig das Alter an. Aber sie ist offenbar eine von denen, die sich unglaublich gut halten. Ihr Gesicht hat sicher einige Falten um die Augen und den Mund, wirkt aber dennoch jugendlich. Ihre Figur und ihre Körperhaltung sind einfach toll. Wie alt mochte sie sein? Sie sieht jedenfalls aus wie 50, maximal 55.

Als Frau Müller noch einmal in die Küche geht, um die Milch zu holen, kann ich noch einen Blick auf ihre Beine werfen. Wie hatte meine Frau gesagt, als sie Frau Müller das erste Mal gesehen hatte: “Für diese Beine würde ich töten. Wie macht die das nur in dem Alter, solche tollen Beine zu haben?”

Ich wusste es nicht, aber ich konnte es nur bestätigen. Selbst aus der Nähe waren sie makellos, einfach perfekt. Zumal sie heute in hochhackigen, roten Schuhen steckten. Sehr hübsch.

Frau Müller lässt mich erst einmal den Grund meines Besuchs schildern. Ich bringe wieder den Sermon, den ich nun schon so oft heruntergespult habe. Frau Müller lässt sich gerne befragen, wie sie mir versichert. Und so fange ich zunächst mit ihrem Lebenslauf an, um sie besser “einordnen” zu können. Schnell löst sich hier das Rätsel, wie eine solche Frau in unser Dorf kommt. Sie war hier aufgewachsen, hatte dann aber ein Tanzstudium in Dresden gemacht und dort jahrelang als Tänzerin und dann als Choreographin im Ballett gearbeitet. Okay, daher also die Figur und die Haltung. Als ihre Eltern verstarben, war sie gut 10 Jahre vor der Wende zurückgekommen und hatte das kleine Haus übernommen. Was eigentlich nur als Übergangslösung geplant war, war zum Dauerzustand geworden, als sie vollkommen überraschend festgestellt hatte, dass ihre Eltern ein recht hohes Vermögen hinterlassen hatten. Dem Ballett hatte sie altersbedingt sowieso Lebwohl sagen wollen. Sie hatte dann noch an der Dorfschule Kunst gelehrt. Das konnte sie nach der Wende aber auch aufgeben, als sie eine bisher uninteressante Viehweide als Bauland verkaufen konnte.

Systematisch gehe ich meine Fragen durch. Kindheit, Kindergarten, Schule, Erinnerungen an dies und das. Frau Müller erzählt gerne und lebhaft, geradezu faszinierend. Es gibt eine Art von Frauen, die von innen her zu leuchten scheinen. Frau Müller gehört dazu. Ihre Augen strahlen, sie lacht viel und ihre Geschichten unterstreicht sie mit viel Gestik. Sie ist wirklich sehr hübsch. Vor 30 Jahren muss sie eine absolute Schönheit gewesen sein. Schade, dass ich Sie damals nicht schon kennen gelernt habe.

Während ihres lebhaften Erzählens beugt sie sich auch öfter nach vorne. Ihre Bluse öffnet sich dabei ein wenig und gibt einen Blick auf einen weißen, spitzendurchwirkten BH frei. Durch das durchbrochene Gewebe sehe ich die Haut ihres Busens. Mann, sexy. Ich versuche nicht zu auffällig zu starren und sehe nach unten. Aber da sind ihre tollen Beine in den roten Schuhen. Brems Dich, denke ich mir. Aber ich spüre ein leichtes Ziehen in meinen Leisten. Ich beschließe, heute Abend mal wieder zu versuchen, bei meiner Frau zu landen. Und sollte sie ausnahmsweise mal Lust haben, könnte ich beim Sex durchaus an Frau Müller denken. Oder — was bei meiner Frau und ihrem Desinteresse an Sex wahrscheinlicher war — beim Wichsen.

Nach einiger Zeit komme ich routinemäßig auf die Sportvereine des Ortes zu sprechen. Über den Fußballverein weiß Frau Müller wenig zu sagen. Das hätte auch kaum zu ihr gepasst.

“Und der Kegelverein? Hatten Sie zu dem Kontakt?” Sicher auch nicht. Ich konnte sie mir jedenfalls nicht mit einer Kegelkugel vorstellen.

Die Reaktion von Frau Müller überrascht mich. Sie wird etwas rot und lacht verlegen.

“Der Kegelclub?”, meint sie, mich schelmisch anlächelnd.

“Äh ja, der Kegelclub. Der dahinten am Waldrand, hinter der alten LPG. Aber das war wohl nicht Ihr Ding?”

Sie lacht wieder. “Nun, wie man es nimmt….”

„Wie man es nimmt?” Ich kann ihr nicht folgen. War sie nun in dem Kegelverein gewesen oder nicht?

Sie sieht mein verständnisloses Gesicht.

“Sie wissen es nicht, oder?”

“Was weiß ich nicht?”

“Wofür der Kegelclub wirklich genutzt wurde.”

“Nein.” Zu dem Verein hatte ich bisher kaum Informationen bekommen, er war auch kaum von Bedeutung für mich gewesen. Wen interessierte schon der Dorfkegelmeister von 1967 oder 1982? Und wozu sollte es einen Kegelverein geben wenn nicht zum Kegeln?

“Das dachte ich mir schon. Die haben Ihnen nichts erzählt, oder?” Sie lachte wieder.

“Ich weiß wirklich nicht, was Sie meinen.” Ich bin verwirrt.

“Nun, der Kegelclub hatte ein kleines Geheimnis. Nach vorne sah er wirklich so aus wie ein Kegelverein. Aber hinten, im hinteren Bereich, hatte er eine ganz andere Bedeutung.”

“Wirklich, welche denn?” Ich bin neugierig geworden. Was hatte sich hier verborgen? Ein geheimer Dorfladen mit Westprodukten? Eine Abschussrampe der NVA? Oder eine Widerstandsgruppe gegen die SED?

Frau Müller blickt mich an. Sie scheint zu überlegen, ob sie mir das Geheimnis anvertrauen kann. Dann gibt sie sich einen Ruck. “Na gut, ich sage es Ihnen. Aber ich glaube nicht, dass Sie das in der Dorfchronik erwähnen können.”

Jetzt platze ich fast vor Neugier. Unser Dorf hat ein Geheimnis. Meine Frau wird Augen machen, wenn ich ihr das erzähle.

“Also gut. Im hinteren Teil vom Kegelverein ‘Einheit’, wie er ja hieß, fand eine ganz andere Art von Vereinigung statt. Da war nämlich seit etwa 1983 ein Swingerclub.”

“NEIN!”, bricht es auch mir heraus. Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit.

“Aber sicher.” Frau Müller lehnt sich auf dem Sofa zurück und beobachtet amüsiert meine Reaktion.

Doch da kommt mir ein Gedanke. Sie muss hier die Worte verwechselt haben. Swingerclubs gab es in der DDR nicht. Die Sexualmoral war zwar nicht besonders hoch, aber offiziell wurden solche Auswüchse wie Swingen als Zeichen westlich-kapitalistischer Dekadenz angesehen. Ein Swingerclub wäre im Osten binnen Tagen geschlossen und vermutlich strafrechtlich verfolgt worden. „Rowdytum” oder so was.

“Ähm, ich glaube, Sie verwechseln da was. Ein Swingerclub ist nach Ihrer Meinung ein…..” Ich blicke sie erwartungsvoll an.

“Oh nein, ich bin nicht von gestern und verwechsele nichts. Ein Swingerclub”, sie blickt mich wieder so schelmisch an, “ist ein Ort, wo sich Menschen treffen, um einfach so Sex miteinander zu haben.”

Ich schlucke.

“Das hätten Sie jetzt nicht gedacht, oder?”

Ich schüttele den Kopf. Ich bin fassungslos. “Kein Mensch hat davon auch nur ein Wort gesagt. Aber wie ging das überhaupt? Ich meine, so was war in der DDR doch verboten, oder?”

“Oh ja, und entsprechend mussten wir vorsichtig sein. Aber wenn der Chef des Kegelclubs ein hoher Stasi-Offizier ist und eifrig mitswingt, dann geht halt manches, was sonst nicht gegangen wäre. Wobei ich mich wundere, dass das nicht irgendwann hoch gegangen ist. Letztlich wussten es ja so viele.”

“Und woher wissen Sie davon?”, frage ich nach.

“Nun, das ist einfach, ich war von Anfang an mit dabei.”

Das macht mich wieder erst einmal sprachlos. Diese ladyhafte Frau war Besucherin in einem Swingerclub? Da konnte ja gleich die Queen mitmachen.

„Wirklich?”

„Wirklich. Na, wissen Sie, hier auf dem Dorf war ja nun wirklich nicht viel los. Und als mich ein Bekannter vorsichtig davon erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme. Diese ganze sexuelle Verklemmtheit in der DDR, also diese offizielle Haltung, war mir so was von zuwider. Ich war da schon immer etwas ….. freier gewesen.”

Ich schlucke.

„Und dann haben Sie da mitgemacht?”

„Oh ja. Und ich muss sagen, ich verbinde sehr schöne Erinnerungen damit.”

Okay, ganz ruhig bleiben. Das ist nun wirklich das Letzte, womit ich gerechnet habe. Ich frage neugierig weiter. „Und die Mitglieder kamen hier aus dem Dorf?”

„Teils, teils. Es war ein etwas elitärer Zirkel. Manche kamen 100 km weit her.”

„Und dann wurde ….. ähm.”

„Dann hatten wir Sex, ja. Nicht so schüchtern, junger Mann. In ihrer Generation sollte das doch kein Tabu sein.”

„Nein, ist es natürlich nicht. Jeder, wie er will, nicht wahr?”

„Genauso sehe ich das auch. Aber lassen Sie mich raten — Sie waren noch nie in so einem Club?”

„Nein”, gebe ich zu. „Ich meine, ich hätte damit kein Problem, aber … wenn man halt verheiratet ist….”

„… und die Frau nicht damit einverstanden ist, dann geht das nicht”, vollendet Frau Müller lächelnd meinen Satz.

„Genau.” Ehrlich gesagt würde ich eine solche Frage nie an meine Frau stellen. Bei der war ich ja schon froh, wenn ich überhaupt mal mit ihr Sex haben durfte. Einfachen Sex ohne jegliche Besonderheiten. In einen Swingerclub würden meine Frau keine zehn Pferde kriegen.

„Ja”, nehme ich wieder den Faden auf. „Und wie viel Leute haben sich da so getroffen?”

„Das kam drauf an. Manchmal waren wir nur zehn, manchmal aber auch fünfzig. Was dann etwas für Probleme sorgte, da wir nur den Raum hinter der Kegelbahn hatten. Auf die Kegelbahn konnten wir ja nicht verzichten, die war unsere Tarnung. Bei fünfzig Leuten wurde das aber in dem hinteren Raum doch recht eng.”

„Bis zu fünfzig? Männlein und Weiblein bunt gemischt?”

„Oh ja, die Mischung war ganz gut. Meistens so zwei Drittel Männer und ein Drittel Frauen.” Plötzlich lacht sie. „Obwohl, ich erinnere mich da an eine Sache. Das war noch ziemlich am Anfang. Es hatte sich gerade herumgesprochen, also von Mund zu Mund und nur an vertrauenswürdige Leute, dass wir da ‚tätig’ waren. Und an einem Abend waren dort dann plötzlich zwanzig Männer, aber aus irgendwelchen Gründen nur eine Frau. Nämlich ich.”

„Oh je, da lief dann vermutlich nicht so viel.”

„Nun, wie man es nimmt. Als mir klar wurde, dass keine Frau mehr kam, habe ich es einfach sportlich genommen. Und ich kann sagen, dass ich an diesem Abend alle anwesenden Männer glücklich gemacht habe.” Sie sagt dies so, als ob sie eine Anekdote aus der Schulzeit erzählt. Aber ihr Gesicht ist leicht spöttisch, leicht angespannt. Sie wartet auf die Reaktion, die ich zeigen werde. Aber peinlich scheint es ihr nicht zu sein. Nein — das erkenne ich plötzlich — sie ist auf diese Leistung stolz.

Ich komme aus dem Staunen kaum heraus. Vermutlich steht mir der Mund offen. Jedenfalls muss ich schlucken bei der Vorstellung, wie Frau Müller zwanzig Männer ‚glücklich gemacht hat’, wie sie es formuliert hatte. Hatte sie etwa mit zwanzig Männern an diesem Abend geschlafen? Ich schluckte noch mal.

Frau Müller lachte. „Sie sagen ja gar nichts mehr.”

„Äh, ja. Das kommt doch irgendwie etwas überraschend. Von diesen ganzen Geschichten hatte ich ja gar keine Ahnung.” Ich schüttele lachend den Kopf. „Wie sollen wir das denn in der Dorfchronik bringen?”

Frau Müller lacht ebenfalls. „Ich glaube, darüber decken wir einfach den Mantel des Schweigens. Auch wenn das nun schon gut zwanzig Jahre her ist, dürfte der ein oder andere kein großes Interesse haben, dass das publik wird. Schon gar nicht der Herr Landwirtschaftsminister.”

„Der Landwirtschafts…..? Sie meinen…. Der war auch dabei?”

„Aber sicher. Und nicht zu knapp. Und ein paar andere Leute, die nach der Wende ganz nach oben gekommen sind.”

Ich schüttele noch einmal den Kopf. „Ja. Sie haben sicher Recht. Vielen Dank für Ihre Offenheit. Aber in der Chronik schreiben wir dazu besser nichts. Obwohl das schon ein Knaller wäre. Was Sie da erzählt haben. Sie allein mit zwanzig Männern — da wäre man gern Mäuschen gewesen.”

„Wieso Mäuschen?”, kokettiert Frau Müller. „Sie hätten doch hoffentlich nicht nur zugesehen, so ein gut aussehender Bursche wie Sie?”

Ich wiege in gespieltem Nachdenken den Kopf. „Mal überlegen. Ist zusehen besser, wenn so eine tolle Frau wie Sie mit zwanzig Männern ….. in einem Raum ist”, ich umschreibe die Situation galant, „… oder sollte man lieber mitmachen?” Ich tue so, als ob es eine schwere Entscheidung wäre. „Ich glaube — mitmachen!”

Frau Müller verbeugt sich dankend. „Danke schön, das hätte ich auch gehofft. Und vielen Dank auch für die ‚tolle Frau’. Solche Komplimente hört man in meinem Alter sehr gerne.”

„Nun, an Verehrern wird es nicht mangeln, oder?”

Frau Müller verdreht die Augen. „Ja, schon. Aber was für welche. Was bringt mir ein alter Mann, der es kaum zum Tanztee schafft, geschweige denn zu mehr imstande ist?” Sie blickt mir tief in die Augen und beugt sich etwas vor. Ihre Bluse öffnet sich wieder ein bisschen und ich kann wieder ihren Spitzenbüstenhalter sehen. „Ein junger Mann wie Sie wäre mir da viel lieber als Verehrer.”

Ich merke, wie ich erröte.

„Frau Müller”, stoße ich hervor. „Flirten Sie etwa mit mir?”

„Ich weiß nicht”, meint sie lächelnd. Und beugt sich noch ein kleines Stück weiter vor. Ich muss meine ganze Beherrschung zusammen reißen, um ihr nicht in den Ausschnitt zu starren. „Wäre das denn schlimm?”

„Ähm, nein.” Ich werde noch einen Tick röter im Gesicht.

„Das ist schön. Ich mag nämlich keine verklemmten Männer. Und ich flirte für mein Leben gern.” Sie blickt an sich herunter und ich kann nicht anders ihrem Blick zu folgen. Ihre Bluse steht nun deutlich offen und ich habe einen guten Einblick in ihren Ausschnitt. Wie sich unter dem feinen BH mit den vielen Spitzen die Haut ihrer kleinen Brüste abzeichnet!

Frau Müller rückt etwas näher heran. „Gefällt es Dir?”

Ich schlucke und nicke nur.

„Gut.” Sie legt eine Hand auf meinen Oberschenkel. Mein Schwanz in der Hose zuckt heftig und beginnt sich aufzurichten. Und dann beginnt sie mit der anderen Hand, ihren langen Rock nach oben zu ziehen. Nach und nach enthüllen sich so erst ihre Unterschenkel, die wirklich makellos sind, und dann ihre Knie. Ich schlucke noch einmal. Als Frau Müller die Hälfte ihrer Oberschenkel entblößt hat, die ebenfalls sehr beachtlich sind, lehnt sie sich auf dem Sofa zurück.

„Ich halte nicht viel davon, um den heißen Brei herumzureden”, sagt sie dann. „Das ganze Gerede über die alten Zeiten hat mich ziemlich angeregt. Ich brauche Sex. Ich möchte mit Dir schlafen. Wie siehst Du das?”

Ich starre sie für einen Moment an. Wie sie so verführerisch da sitzt. Wie sie das gesagt hat. Als ob sie mir eine weitere Tasse Kaffee angeboten hätte. Will ich mit ihr schlafen? Die Antwort gibt mein Schwanz, der sich energisch in meiner Hose reckt.

Ich nicke nur. Und dann nehme ich ihre Hand und lege sie zwischen meine Beine.

Frau Müller lächelt als sie meine Beule spürt.

„Komm”, sagt sie.

Sie geht mir voran, die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer. Ich bewundere, wie sie mit Leichtigkeit die Stufen nimmt. Nichts verrät ihr Alter. Unter dem halblangen Rock zeichnet sich ein straffer Po ab. Unten sieht man dann ihre traumhaften Unterschenkel, deren Füße in diesen tollen roten, hochhackigen Schuhen stecken.

In ihrem Schlafzimmer habe ich nur kurz die Möglichkeit, mich umzusehen. Ein breites Bett mit hochwertiger Überdecke, ein eleganter Kleiderschrank. Schon hat sich Frau Müller umgedreht und kommt auf mich zu. Sie reißt mich geradezu in ihre Arme und schon drückt sich ihr Mund auf meinen. Ich stöhne instinktiv auf und öffne meine Lippen zum Küssen, als ihre Zunge in meinen Mund eindringt. Heftig wühlt sie darin herum und diese unerwartete Attacke lässt meine Hose beinahe bersten. Ich spüre, wie erste Lusttropfen in meinem Schwanz aufsteigen. Ich begehre diese Frau wie ich noch nie eine Frau begehrt habe. Vor meinem inneren Auge sehe ich sie vor mir. Allein in einem Raum mit zwanzig Männern. Die sie nacheinander durchbumsen. Ich will sie ficken und zwar jetzt.

Ich greife nach unten und ziehe mit wenigen Bewegungen ihren Rock nach oben. Meine Hände greifen nach ihrem Po, der sich mir knackig und warm anbietet. Diesmal ist es Frau Müller, die aufstöhnt, als meine Finger ihre Backen massieren.

Sie scheint genauso geil zu sein wie ich, denn ihre Hände gehen zu meiner Hose. In Sekundenschnelle öffnet sie sie und bemüht sich, sie nach unten zu ziehen. Das ist leichter gesagt als getan, denn die ohnehin recht enge Hose wird durch meinen steifen Schwanz festgehalten. Ungeduldig helfe ich ihr und stoße die Hose zugleich mit der Unterhose nach unten. Mein Schwanz schnellt hervor und klatscht gegen ihren Bauch.

Sofort greift Frau Müller zu, während sie mir zugleich noch einen Zungenkuss verpasst, der mich fast von den Beinen holt. Ihre Hand umgreift meinen Schwanz hart und wichst ihn zwei, drei Mal. Jetzt stöhne ich wieder.

Ich mache mich von ihrem Mund los und stoße sie Richtung Bett. „Ich will Dich. Jetzt. Sofort!”, stoße ich hervor.

„Dann komm”, keucht sie. Sie lässt sich auf das Bett fallen und zerrt ihren Rock nach oben. Darunter trägt sie einen genauso sexy spitzenbedeckten Slip wie den BH. Und dann zieht sie ihren Slip beiseite. Darunter sehe ich ihr nasses Loch. Glatt rasiert, wie ich nebenbei feststelle. War ja klar. Sie hebt ihre Beine und spreizt sie. Diese roten hochhackigen Schuhe hat sie immer noch an. Gott, ist das scharf.

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