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Yoko – Laborerlebnisse

durch auf Sep.16, 2011, unter Fantasie und 3,047 views

Als Yoko Yamamoto zur stationären Therapie auf den Johanniter-Hof kam, war ich bei der Aufnahme zunächst sehr unsicher darüber, warum diese hübsche, freundliche und sehr herzlich wirkende Frau überhaupt in unsere Einrichtung gekommen war.

Als private Fachklinik für psychosomatische Erkrankungen war es zwar nicht ungewöhnlich, dass Patienten auf den ersten Blick keine besonderen Auffälligkeiten zeigten, denn im klassischen Sinne sind Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen nicht wirklich psychisch krank.

Bei Yoko Yamamoto war der Widerspruch besonders frappierend, denn wie ich aus den Akten des behandelnden Hausarztes entnehmen konnte, war sie eigentlich körperlich ohne jeglichen Befund. Das heißt, es lag überhaupt keine körperliche Erkrankung vor, die den Begriff psycho-somatisch gerechtfertigt hätte. Und auch der psychische Befund war ganz und gar unauffällig, sie war keiner der klassischen Diagnosen jedweder psychischer oder psycho-somatischer Erkrankung zuzuordnen.

Erst als ich den Bericht des Hausarztes etwas genauer durchlas, wurde ich darauf aufmerksam, dass ich es hier mit einem überaus interessanten Fall zu tun hatte. (Dass das für mich auch von persönlicher Bedeutung sein sollte, stellte sich erst einige Zeit später heraus).

Im Bericht des Hausarztes stand die Diagnose „Psycho-vegetatives Erschöpfungssyndrom aufgrund von Hypersexualität”. Zunächst hatte ich den zweiten Teil der Diagnose überlesen, jetzt wurde ich hellhörig, denn der Begriff Hypersexualität steht für Nymphomanie.

Nach einer eingehenden körperlichen Untersuchung stellte ich fest, dass Frau Yamamoto zwar etwas übermüdet und erschöpft wirkte, von einem Erschöpfungssyndrom konnte jedoch keineswegs die Rede sein; eine Woche regelmäßiger und guter Schlaf wäre hier das Mittel der Wahl gewesen. Ich hatte allerdings den Verdacht, dass der Kollege mit dem zweiten Teil der Diagnose etwas überfordert war und wohl deshalb zur Auffassung gelangte, dass eine psychotherapeutische Betreuung hier angezeigt sei. Aus das verwunderte mich, denn Hypersexualität gilt nicht als Erkrankung oder auch nur im weitesten Sinne behandlungsbedürftig und für Fälle von so genannter Sexsucht sind bislang nur die Selbsthilfegruppen der „Anonymen Sexoholiker” zuständig.

Wie dem auch sei, bereits in der ersten Sitzung räumte Frau Yamamoto ganz unumwunden ein, dass sie in den letzten drei Jahren extrem viel Sex gehabt hätte. Aus den weiteren Gesprächen konnte der Beginn ihrer sexuellen Obsession eindeutig geklärt werden und ich bat sie, ihre Geschichte der letzten drei Jahre nieder zu schreiben.

Viele Patienten sind eher schreibfaul und wenig geneigt, Aufzeichnungen ihrer Krankengeschichte anzufertigen. Bei Frau Yamamoto war es genau umgekehrt, sie brannte geradezu darauf, alles aufzuschreiben. Die folgende Geschichte habe ich aus ihren eigenen Aufzeichnungen entnommen, korrigiert, sprachlich etwas überarbeitet und in die dritte Person gesetzt.

Um ganz ehrlich zu sein: bereits von Anfang an war ich völlig fasziniert von dieser Frau und ich brannte förmlich darauf, jeden neuen Teil ihrer Geschichte zu lesen, und ich fieberte auch jeder Therapiesitzung entgegen, um ihren Erzählungen zu lauschen, und sie um detaillierte Angaben und Ergänzungen zu bitten. Ihre Ergänzungen habe ich teilweise ihren eigenen Aufzeichnungen in der vorliegenden Fassung hinzugefügt.

Wie alles anfing.

Yoko stammt aus einer wohlhabenden Familie in der Nähe von Kyoto und lebte zum Zeitpunkt der Geschichte schon seit ein paar Jahren in Deutschland. Sie war 28 Jahre alt und hatte gerade ihr Aufbaustudium als Pianistin in Deutschland mit der Konzertreifeprüfung abgeschlossen.

Sie ist ausgesprochen hübsch, intelligent, gebildet und sehr charmant, sie hat schöne wohlgeformte Brüste, einen sehr knackigen Po und bewegt sich sehr anmutig. Auf den ersten Blick wirkt sie sehr unschuldig, fast schüchtern; kennt man sie näher, dann zeigt sie sich sehr selbstbewusst und man merkt schnell, dass sie weiß, was sie will. Über ihr Verhältnis zu Sex gab sie an, überhaupt nicht schüchtern zu sein, sondern großen Spaß daran zu haben und immer begierig darauf zu sein, neue Dinge auszuprobieren.

Die Geschichte, die sie erlebt hat, beginnt in einem Cafe in Frankfurt. Yoko hatte seit einiger Zeit keinen Sex mehr gehabt und sie war zu der Zeit überhaupt etwas gelangweilt, weil sie nicht recht wusste, was sie mit ihrer vielen freien Zeit anfangen sollte. Sie blättere lustlos in einer Zeitung, als sie eine Anzeige sah: Deutsche Gesellschaft für Sexualmedizin sucht gesunde Frauen asiatischer Herkunft, im Alter von 25 — 40 Jahre für eine wissenschaftliche Studie. Telefon….

Sie war sofort hellwach oder vielmehr, sie spürte sofort dieses gewisse Kribbeln im Bauch, denn sie hatte sehr oft sexuelle Phantasien von einem wissenschaftlichen Labor, in dem sie die Versuchsperson für sexuelle Experimente war. Im nächsten Moment dachte sie: „Das sind bestimmt nur langweilige Fragebögen, die man ausfüllen muss, aufregende Versuche werden die sicher nicht mit mir machen!”

Doch irgendwie lies sie die Sache nicht los, denn vielleicht bot sich hier die Gelegenheit für ein aufregendes Abenteuer. Nach etwa einer Stunde hatte sie ihre Scheu und Hemmung überwunden, vor allem, weil dieses Kribbeln sich zu sexueller Erregung gesteigert hatte. Die Vorstellung, dass bei dieser Studie vielleicht doch sexuelle Experimente durchgeführt wurden, erregte sie. Daher rief sie die angegebene Telefonnummer an und eine freundliche Dame begrüßte sie mit einer sehr wohlklingenden Stimme. Sie erfuhr nicht viel, jedoch immerhin soviel, dass es nicht um eine Befragung ging. Sie war bereits sehr aufgeregt als sie für den nächsten Tag einen Termin zu einem Informationsgespräch vereinbarte.

Ab diesem Zeitpunkt war sie praktisch die ganze Zeit sexuell erregt und vor ihrem inneren Auge spielte sie immer wieder ihre Lieblings-Sex-Phantasie als Probantin im Sex-Labor durch.

Zur vereinbarten Zeit betrat sie ein großes älteres Gebäude, in dem die Frankfurter Gesellschaft für Sexualmedizin ihren Sitz hatte. An der Pforte meldete sie sich an, der Pförtner, ein sehr großer, dicker Mann mit Glatze schaute sie frech, fast lüstern an und sagte „Na schöne Frau, wohin wollen sie?” „Das ist ja ein unverschämter Kerl, hoffentlich gerate ich hier nicht in eine merkwürdige Geschichte”, dachte sie bei sich, doch zu dem dicken Kerl war sie charmant und freundlich und sagte, dass sie eine Verabredung mit Frau Dr. Bertram hätte.

Der Dicke bemühte sich aus seiner Pförtnerloge und brachte sie zum Zimmer von Frau Dr. Bertram. Als er neben Yoko ging, bewegte er sich so dicht neben ihr, dass er sie mehrfach am Arm berührte; merkwürdigerweise empfand sie die Berührung als angenehm.

Frau Dr. Bertram begrüßte sie sehr herzlich, so als würden sie sich schon lange kennen. Sie war groß, sehr hübsch, elegant, etwas älter als Yoko und hatte dunkelrote Haare, außerdem war sie schlank, jedoch mit auffallend großen Brüsten, wie Yoko sofort sehen konnte, denn sie trug ein sehr eng anliegendes tief ausgeschnittenes Wollkleid.

Sie bot ihr einen Platz in ihrem schön eingerichtet Zimmer an und sagte: „Schön, dass Sie gekommen sind Frau Yamamoto, ich freue mich wirklich sehr, Sie kennen zu lernen. Ich werde Sie für die ganze Zeit der Studie betreuen. Es ist nicht selbstverständlich, dass Frauen zu uns kommen, um zu helfen, diese wichtige wissenschaftlich Arbeit zu unterstützen, daher bin ich sehr dankbar für Ihren Mut, das möchte ich hier auch ausdrücklich anerkennen, dass Sie so mutig sind. Ich weiß nicht, wie gut Sie Deutsch sprechen, also bitte, unterbrechen Sie mich immer sofort, wenn Sie etwas nicht verstehen oder wenn Sie Fragen haben.”

Sie hielt einen Moment inne und blickte Yoko direkt in die Augen, was für eine Japanerin fast ein ungehöriger Vorgang ist und entsprechend verlegen reagierte Yoko. Dann fuhr Frau Dr. Bertram mit ihrer Erklärung fort: “Es ist sehr wichtig, dass Sie alles verstehen können, was ich Ihnen sagen werde, denn wir wollen ja nicht, dass Sie sich später nicht wohl bei uns fühlen, weil sie durch irgend etwas überrascht werden, was wir hier mit Ihnen tun werden.”

Dann lächelte sie sehr charmant und bot Yoko etwa Tee an. Sie bat Yoko einen Fragebogen auszufüllen, dort ging es um die üblichen Daten, aber auch um die Häufigkeit von Sex in ihrem Leben, die bevorzugten Stellungen, die sie anhand von Zeichnungen ankreuzen musste und auch um ihre sexuellen Phantasien. Davon schrieb sie ein bisschen, z. B. über ihre Phantasie Sexsklavin zu sein, jedoch nicht über ihre Sex-Labor-Phantasie.

Das Ganze war ihr etwas peinlich als sie den Frageboden zurückgab. Doch Frau Dr. Bertram war sehr charmant und verstand es, durch unverfängliches Geplauder sofort wieder eine angenehme Atmosphäre zu erzeugen.

Nach etwas Small Talk über Japan und das Wetter dort, über grünen Tee und die japanische Küche kam sie langsam zur Sache: „Wie Sie vielleicht wissen, wird die menschliche Sexualität seit etwa 1950 wissenschaftlich erforscht. Mit der Zeit hat man auch begonnen, wissenschaftliche Versuche im Labor durchzuführen, um herauszufinden, wie Sex überhaupt physiologisch funktioniert. Bei den Frauen hat sich das als sehr viel komplizierter herausgestellt als bei den Männern.

Durch die Erkenntnisse die wir in den letzten 50 Jahren gewonnen haben, hat sich das Bild der weiblichen Sexualität sehr stark verändert. Eine sehr wichtige Erkenntnis war die Feststellung, dass der Orgasmus der Frau immer eine Reizung der Klitoris braucht, entweder direkt oder indirekt; das hatte man davor nicht gewusst und dieses neue Wissen hat sehr viel verändert in der Sexualität.

Da man das heute weiß, getrauen sich die Frauen, ihre Klitoris beim Sex selbst zu stimulieren, damit sie auch einen Orgasmus haben können und nicht nur die Männer. Können Sie mir soweit folgen, verstehen Sie alles?”

Yoko war etwas verlegen und sagte nur leise: „Ja, ich verstehe alles.” Frau Bertram fuhr fort: „In den Studien, die man gemacht hat, hat man festgestellt, dass alle Frauen die Stimulation der Klitoris brauchen, um zum Orgasmus zu kommen, entweder indirekt, dadurch dass der Penis des Mannes indirekt die Klitoris stimuliert oder indem die Klitoris direkt, z.B. mit Hilfe der Finger, stimuliert wird. Der größte Teil der Frauen, etwas 80%, kann sogar nur bei direkter Stimulation der Klitoris zum Orgasmus kommen.

Soweit so gut, vor ein paar Jahren jedoch hat man solche Untersuchungen auch in China vorgenommen und dort ist man überraschenderweise zu einem anderen Ergebnis gekommen, angeblich kommen dort die meisten Frauen, über 70%, auch ohne direkte Stimulierung der Klitoris zum Orgasmus. Das können wir Forscher in den USA und Europa kaum glauben.

Wir vermuten, dass die Forscher in China schlecht gearbeitet oder die Ergebnisse falsch interpretiert haben. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, dass Frauen anderer ethnischer Herkunft anders reagieren, das ist zwar sehr unwahrscheinlich, es wäre aber theoretisch möglich, denn tatsächlich haben alle Versuche der letzten 50 Jahre in Amerika oder Europa stattgefunden und Asiatinnen oder Afrikanerinnen wurden noch nie untersucht.

Daher ( www.germansexgeschichten.com ) machen wir jetzt eine neue groß angelegte Studien mit Frauen, die aus Afrika stammen, aus Asien (vor allem China, Japan und Korea) und Europa.” Sie berührte Yoko sanft am Arm und strich ihr leicht über die Hand: „Möchten Sie noch Tee, liebe Frau Yamamoto, äh, darf ich vielleicht Yoko zu Ihnen sagen, das wäre weniger förmlich, mein Name ist Barbara”, sie lächelte sehr charmant und Yoko lächelte ebenso charmant zurück und sagte: „Ja, gerne, ich heiße Yoko.”

Frau Dr. fuhr fort mit ihrer Einführung: „Wir untersuchen noch einmal mit den Frauen, die sich für diese Studie gemeldet haben, wie sexuelle Erregung körperlich entsteht und was körperlich gesehen zum Orgasmus führt. Ich werde Ihnen jetzt also erzählen, was wir mit Ihnen vorhaben, ich erzähle das jetzt einfach der Reihe nach. Wenn Sie Fragen haben, bitte fragen sie.

Und falls Sie an einer Stelle vielleicht schockiert sind, bitte sprechen Sie mit mir darüber, ich bin von Beruf Diplom-Psychologin und kann Ihnen helfen, Hemmungen zu überwinden oder Sie können mit mir über Ihre moralischen Bedenken sprechen. Später werden Sie bei einer Ärztin noch einen ganz kurzen Gesundheitstest machen, Blutdruck messen, Puls, Lungen abhören und so, das geht sehr schnell.

Und gleich nach unserem Gespräch wird es schon spannend werden für Sie, denn wir brauchen das Profil Ihrer sexuellen Erregung. Sie werden sich vielleicht fragen, was das ist. Wenn wir sexuell erregt sind, dann verändern sich verschiedenen Dinge im Körper, z. B. der Puls, der Hautwiderstand, Hauttemperatur, bestimmte Gehirnströme, das kann man heutzutage alles sehr einfach ohne großen Aufwand messen.

Zunächst wird ein Arzt, ein Gynäkologe ganz allgemein Ihre sexuelle Erregbarkeit testen, damit wir wissen, dass Sie ganz normal sexuell erregbar sind, d.h. er wird sie an den Brüsten stimulieren, in der Vagina und an der Klitoris und im Anus und feststellen, ob sie durch Berührungen erregbar sind.

Dann werden wir kleine flache Sensoren mit einem Spezialkleber an einer Stelle an Ihrem Nacken befestigen und an Ihren Brustwarzen. Die Sensoren haben winzige Sender, die die Signale an unseren Computer senden und sie bleiben wochenlang haften und werden dann mit einem unschädlichen Lösungsmittel am Ende der Versuche wieder entfernt, Sie werden sie überhaupt nicht spüren.

Am Nacken messen wir die Veränderung der Gehirnströme, an den Brustwarzen den Hautwiderstand, die Hauttemperatur und den Puls. An der Klitoris und in der Vagina messen wir das gleiche, zunächst direkt mit verkabelten Messfühlern, später wird dort dann anders gemessen, dazu kommen wir später, aber auch von diesen Messungen werden Sie überhaupt nichts merken.

Worum es zunächst geht ist, dass Sie selbst Ihre Klitoris stimulieren werden, bis sie zum Orgasmus kommen, durch die Messungen haben wir dann ein Profil und wissen, wie sich Ihre Erregung körperlich auswirkt, das heißt, wir können das dann später per Computer jederzeit während der Studie vergleichen und wissen, was sie auf welche Weise erregt.

Wir werden Sie bei der Bestimmung Ihres Erregungsprofils filmen, wie sie sich selbst stimulieren und zum Orgasmus bringen, damit wir wissen, welche Bewegung an ihrer Klitoris welche Erregung hervorruft. Da wir das alles messen, haben wir dann ein perfektes Profil und können in den Versuchen jederzeit wissen, wie sehr ihre Erregung durch eine Stimulation der Klitoris verursacht ist. Haben sie das verstanden?”

Yoko nickte nur, sie hatte verstanden, sprechen konnte sie kaum, ihr Mund war trocken und ihr Herz raste, denn sie war sehr erregt, aber auch gespannt, was hier mit ihr geschehen sollte.

Frau Dr. Bertram sprach weiter: „Früher hat man diese Versuche mit Paaren durchgeführt, d.h. die Frauen haben ihre Partner in das Labor gebracht und dann hatten sie dort Sex und man hat gemessen, aber das hat nicht sehr gut funktioniert, denn zwischen Paaren haben sich schon alle möglichen Gewohnheiten eingeschlichen, die die sexuelle Erregung entweder erhöhen oder aber vermindern und wir bekommen keine objektiven Ergebnisse.

Auch die manuelle Reizung durch Laborangestellte ist problematisch, weil auch das noch zuviel Persönliches mit rein bringt. Wir machen die Studie hier daher mit Geräten”. Yoko war für einen Moment unsicher, ob sie richtig gehört hatte: „Bedeutet das, dass ich… dass die Frauen… sie verwenden hier Maschinen?”

„Ja, das ist richtig, aber bitte seien Sie nicht schockiert, alle Frauen, die bisher bei uns waren, haben das nach kurzer Zeit als sehr angenehm empfunden, so angenehm sogar, dass sich manche am Ende der Studie erkundigt haben, ob man solche Maschinen auch kaufen könne.” Dabei lächelte Dr. Bertram sehr vieldeutig und wissend und fuhr fort: „Wissen Sie, das ist jetzt vielleicht zu persönlich aber ich sage Ihnen das jetzt, weil ich Sie sehr sympathisch finde, ich habe einige der Maschinen selbst ausprobiert – es ist wirklich fabelhaft!” Als sie das sagte, strahle sie.

Yoko wusste nicht, was sie denken sollte, aber sie spürte ihre Erregung so stark, dass sie ein Stöhnen unterdrücken musste. Wieder berührte Frau Dr. Bertram sie an der Hand, dieses mal lies sie ihre Hand jedoch auf Yokos Hand liegen und sprach ruhig weiter: „Wir brauchen objektive Daten, dennoch müssen wir die Bewegungen natürlich dem sexuellen Verhalten von Mann und Frau nachbilden, das heißt wir haben genau festgelegt, in welcher Stellung Sie jeweils sein werden und in welchem Winkel der künstliche Penis in Sie eindringt und sie,.. äh,.. stimuliert.

Jede Stellung werden wir mit drei verschiedenen Winkel des Penis durchführen, das bedeutet, es wird in jeder Stellung drei Tests geben, pro Test werden wir etwa 90 Minuten brauchen, an einem Tag werden wir drei Tests durchführen, zwischen den Tests haben Sie jeweils Pause. Das sind die Stellungen”.

Dabei überreichte Frau Dr. Bertram eine Liste an Yoko und fuhr fort zu sprechen: „Sie können gerne mitlesen, denn das ist jetzt etwas viel Information auf einmal. Ich lese Ihnen das jetzt jedenfalls vor.

Auf dem Rücken, Beine aufgestellt, drei verschiedene Winkel des Penis von vorne

Auf dem Rücken, Beine weit gespreizt und angezogen, drei verschiedene Winkel des Penis von vorne

Auf dem Rücken liegend, die Beine leicht gespreizt zum Kopf hin angezogen, drei verschiedenen Winkel des Penis von vorne

Auf dem Bauch, Beine nur leicht gespreizt, drei verschiedene Winkel des Penis von hinten

Auf dem Bauch, Beine weit gespreizt und angezogen, drei verschiedene Winkel des Penis von hinten

Auf allen Vieren, Arme gestreckt, drei verschiedene Winkel des Penis von hinten

Auf allen Vieren, Arme gebeugt, Po nach oben gestreckt, drei verschiedenen Winkel des Penis von hinten

Im Hocken, Beine gespreizt, drei verschiedenen Winkel des Penis von unten

Im Stehen nach vorne gebeugt, Beine leicht gespreizt, drei verschiedenen Winkel des Penis von hinten

Im Stehen nach vorne gebeugt, Beine weit gespreizt, drei verschiedenen Winkel des Penis von hinten

Auf der Seite liegend, Beine leicht gespreizt, drei verschiedenen Winkel des Penis von hinten

Auf der Seite liegend, Beine weit gespreizt, drei verschiedenen Winkel des Penis von hinten

Für jeder dieser Stellungen lassen wir den künstlichen Penis nicht nur mit unterschiedlichen Winkel, sondern auch mit drei verschiedenen Geschwindigkeiten äh … arbeiten.”

Das war Yoko zu trocken und ihre Erregung war etwas abgekühlt. Doch das sollte sich schnell wieder ändern. Frau Dr. Bertram fuhr nämlich fort: „Jetzt gibt es noch ein Problem, wir bestimmen die Winkel sehr exakt und stellen sie sehr exakt ein, doch wenn sich die Frauen bewegen, dann ist das natürlich umsonst, das heißt, entweder die Frauen schaffen es, sich nicht zu bewegen, oder wir binden sie fest, damit sie sich nicht bewegen können.

Wir fixieren dann in der Regel die Arme und Beine und auch das Becken.” Die meisten Frauen müssen wir fixieren, denn, wie ich Ihnen schon sagte, finden die Frauen hier sehr schnell viel Gefallen an unseren Maschinen und sind während der Tests so erregt, dass sie einfach nicht still halten können.

Yoko war wieder voll da, ihr Mund war wieder trocken geworden und sie hatte ein flaues Gefühl im Unterbauch, denn Fesseln beim Sex, das war ebenfalls eine Phantasie, die sie mochte.

Aber es kam noch besser: „Natürlich liebe Yoko, haben wir hier Personal, das sie betreut, wir haben 6 Ärzte hier und 2 Ärztinnen, 18 Medizin-Studenten und 3 Studentinnen, die als Assistenten arbeiten und 10 Personen technisches Personal, das sind 4 medizinisch-technische Assistentinnen, die die Computer und Kontrollinstrumente bedienen und 6 Techniker, die die Geräte warten und desinfizieren, dann noch einen Hausmeister und den Mann an der Pforte.

Das heißt, sie werden nicht alleine gelassen, und falls das Personal doch einmal weg muss oder eine Person mehrere Laborräume gleichzeitig betreuen muss, so sind in allen Labortüren Fenster, durch die ständig Personen nach dem Rechten sehen.”

Yokos Phantasie begann zu rasen und sie dachte bei sich: „Ich werde also irgendwo festgebunden liegen, ein künstlicher Penis wird mich stundenlang ficken und jeder kann reinkommen oder durch das Fenster zusehen, wie ein Maschine mich fickt. Oh heiliger Himmel…”

Frau Dr. Bertram bemerkte jetzt deutlich Yokos Erregung, sie schaute sich kurz den Fragebogen an, dann blickte sie auf und blickte Yoko an: „Sie schreiben hier, dass sie Phantasien haben, in denen Sie die Sexsklavin sind?” Yoko war noch immer so erregt, dass sie kaum sprechen konnte, daher sagte sie nichts. „Haben Sie auch Phantasien, in denen Sie in einem Sex-Labor das Versuchsobjekt sind?”

Yoko erschrak, sollte es sein, dass man solche Phantasien nicht haben darf, wenn man an den Test teilnimmt; das wäre sehr schade, denn jetzt war sie völlig heiß darauf, mitzumachen, sie wollte unbedingt von diesen Maschinen gefickt werden, und dabei gefesselt sein und Ärzte und Medizinstudenten zusehen lassen.

Frau Dr. Bertram sprach weiter: „Wissen Sie, angenommen Sie würden das sehr erregend finden, in einem Labor als Sexobjekt benutzt zu werden, dann würde diese Erregung die Versuche verfälschen, denn wir wollen die Erregung nur durch die Bewegung der künstlichen Penisse hervorrufen, und Sie könnten dann leider nicht mitmachen!”

Der Gesichtsausdruck von Frau Dr. Bertram hatte sich verändert, sie atmete schwerer und ihre Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug, sie wirkte plötzlich etwas unruhig und gespannt, ihre Augen funkelten.

Yoko blickte sie direkt an, sie sah ihre großen Brüste, ihren sinnlichen Mund. Frau Dr. Bertram blickte jetzt etwas verlegen, schließlich sagte sie: „Ich kann sehen, wie sehr Sie das erregt, liebe Yoko, ich müsste Sie eigentlich von den Versuchen ausschließen aber wir haben alle unsere Geheimnisse, nicht? Wie sehr wollen Sie an diesen Tests teilnehmen?”

„Unbedingt”, erwiderte Yoko sehr entschlossen.

„Gut, dann schlage ich Ihnen einen Tausch vor”, sie stockte, dann sprach sie mit zitternder Stimme weiter, „mein Geheimnis ist, dass ich davon träume, einmal eine asiatische Sklavin zu haben”.

Ihr Gesicht war völlig rot geworden, als sie das sagte und jetzt zitterte sie deutlich sichtbar am ganzen Körper, doch sie sprach weiter: „Ich habe gesehen, wie oft Sie auf meine Brüste gesehen haben, daher nehme ich an, dass Sie große Brüste mögen, vielleicht sind Sie von großen europäischen Frauen mit großen Brüsten fasziniert?”

Frau Dr. Bertram hatte ins Schwarze getroffen, Yoko war tatsächlich von großen europäischen Frauen mit großen Brüsten fasziniert und solche Frauen kamen in den Phantasien vor, in denen sie die Sexsklavin war.

Frau Dr. Bertram schwieg jetzt, Yoko antwortete nicht und es lag ein ungeheure Spannung in der Luft. Frau Dr. Bertram sprach langsam weiter und ihre Stimme zitterte noch mehr: „Wenn Sie jetzt bereit wären, alles zu tun, was ich Ihnen befehle, sagen wir für eine halbe Stunde, dann können Sie an den Tests teilnehmen, das verspreche ich Ihnen!”

Yoko blickte sie an, sie schaute auf ihre vollendete Figur, auf ihre Brüste, auf das Funkeln der Augen, dann antwortete sie: „Was muss ich tun?”

„Ziehen Sie mich aus!”, erwiderte Frau Dr. Bertram. Yoko stand zögernd auf, doch dann fasste sie sich ein Herz und begann das Wollkleid, das hinten geschlossen war, aufzuknöpfen. Dann erhob sich Frau Dr. Bertram und das Kleid glitt herunter. Yoko war sichtlich verlegen. „Machen Sie weiter, ziehen sie mir den BH aus und mein Höschen, die Strümpfe und die Schuhe werde ich anbehalten!”, befahl Frau Dr. Bertram.

Yoko löste ihren BH und beugte sich nach vorne um ihr langsam das Höschen auszuziehen. Jetzt war Dr. Bertram nackt und setzte sich wieder hin. „Sie schaute Yoko direkt ins Gesicht fasste ihre eigene linke Brust an und sagte: „Na, meine kleine Japanerin, gefällt dir das?”

Yoko sah diese großen Brüste und war sehr erregt, sie hatte immer wieder davon geträumt, als Sexsklavin mit den großen Brüsten einer Frau zu spielen, jetzt war es soweit.

„Komm her und berühre sie”, befahl Frau Dr. Bertram. Yoko trat auf sie zu und berührte sanft die großen Brustwarzen. „Knete meine Brüste und zieh an meinen Brustwarzen” stöhnte Frau Dr. Bertram, sie schien sich jetzt kaum noch kontrollieren zu können, weil sich auch für sie eine sexuelle Phantasie verwirklichte.

Yoko war ebenfalls sehr erregt.

„Küsse mich!”

Yoko küsste sie.

„Sauge an meinen Nippeln”.

Yoko saugte an ihren Nippeln.

Frau Dr. Bertram fing an, ihre eigene Klitoris zu stimulieren, sie stöhnte jetzt laut.

„Liebe Yoko, du musst dich nicht zurückhalten, hier stört uns niemand und hier kann uns auch niemand hören, außerdem stöhnt hier sowieso das ganze Haus, weil fast in allen Zimmern Frauen von Maschinen gefickt werden.”

Sie lachte und Yoko lachte auch, dann stand Frau Dr. Bertram auf und legte sich auf das Sofa, das im Zimmer stand.

„Zieh dich auch aus, das musst du sowie nachher tun, damit unser schöner Gynäkologe mit dir ein bisschen spielen kann und wir dir alle dabei zu schauen, wie du einen Orgasmus hast.”

„Was meinen Sie damit, dass alle zuschauen?” fragte Yoko erstaunt, die es schon höchst erregend fand, dass ein fremder Mann ihre Erregbarkeit testen würde und sie vor ihm masturbieren solle, aber dass auch andere dabei zuschauen würden, lies sie jetzt noch heißer werden.

„Ja, die lieben Medizinstudenten müssen natürlich auch etwas lernen und so sind immer mindestens 7 oder 8 dabei, wenn ein Erregungsprofil gemacht wird.”

Inzwischen hatte Yoko sich ausgezogen und sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, so geil war sie. Jetzt stand sie neben dem Sofa und Frau Dr. Bertram fasste zwischen Yokos Beine und ließ langsam zwei Finder in sie gleiten. Yoko war so feucht, dass das spielend leicht geschah.

Frau Dr. Bertram begann mit dem Daumen die Klitoris von Yoko zu bearbeiten und sie mit den beiden anderen Fingern zu ficken. Yoko knetete die Brüste von Frau Dr. Bertram, zog an ihren Nippeln und Frau Dr. Bertram rieb mit der anderen Hand gleichzeitig ihre eigene Klitoris.

Wie Yoko sich später erinnerte, erlebte sie bereits bei diesem kleinen Vorspiel ungekannte sexuelle Erregung, nicht wissend, dass das nur eine harmlose kleine Episode war, im Vergleich zu dem, was später noch geschehen sollte.

Diese Episode endete auch recht abrupt, denn kurz bevor Yoko kam, explodierte Frau Dr. Bertram mit lautem Stöhnen in einem Orgasmus. Und sofort hörte sie auf, Yokos Klitoris zu reiben und zog ihre Finger aus ihr zurück.

Unvermittelt sagte sie: „So meine Kleine, es wird Zeit, dass ich dich an Dr. Hagenbeck weiter gebe, der wird dann zu Ende bringen, was ich jetzt nicht beenden konnte, denn wir brauchen dich gleich mit deinem selbst erzeugten Orgasmus. Aber ich kann dir sagen, Hagenbeck wird dich vorher wunderbar erregen, er ist der Meister, du wirst auf deine Kosten kommen!

Yoko war gespannt. Sie wurde von Frau Dr. Bertram durch eine Tür in einen anderen Raum geführt, die Kleider hatte sie für Yoko mitgenommen und auf einen Stuhl gelegt. Jetzt verabschiedete sie sich liebevoll mit einem Kuss und verließ den Raum.

Jetzt stand Yoko alleine im Zimmer, nackt und erregt. Sie wartete gespannt, was gleich passieren würde. Entweder eine Ärztin würde kommen und sie kurz untersuchen oder Dr. Hagenbeck würde und ihre Erregbarkeit testen, doch davon hatte sie nur eine sehr wage praktische Vorstellung.

Tatsächlich betrat Dr. Hagenbeck im nächsten Moment den Raum. Er war groß, Mitte 40, mit graumeliertem Haar, er sah hatte sehr sanfte dunkle Augen, einen vollen, sinnlichen Mund, markante Gesichtszüge und eine sportliche Figur. Er kam auf Yoko zu, gab ihr die Hand und stellte sich vor.

Sein Auftreten wirkte so natürlich, dass Yoko für einen Moment die Unwirklichkeit der Situation vergaß — sie stand nackt, gerade eben noch kurz vor einem Orgasmus, vor einem fremden Mann, der sie gleich untersuchen würde, um herauszufinden, wie gut sie sexuell erregbar war.

Doch bevor sie sich wieder in ihrer Hemmung verfangen konnte, bat Dr. Hagenbeck sie auf die Untersuchungsliege, die im Raum stand.

Der Raum war dem von Frau Dr. Bertram sehr ähnlich, nur dass hier eine große und sehr breite Untersuchungsliege stand, mit einem kleinen Tisch daneben mit medizinischen Utensilien darauf.

Dr. Hagenbeck machte sich an den medizinischen Gerätschaften zu schaffen während er mit Yoko sprach.

„Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass sie bereit sind, diese Testreihe bei unserem Forschungsprojekt mit zu machen. Ich bin der Leiter des Instituts und ohne Frauen wie Sie könnte ich diese Arbeit nicht machen.

Ich warte noch auf ein paar junge Kollegen und möchte die Zeit nutzen, Ihnen noch einige Informationen zu geben. Ich werde meine jungen Kollegen, die noch studieren, unterweisen, denn sie sind auch hier um etwas zu lernen; einige von ihnen werden später hier arbeiten.

Ich hoffe es macht Ihnen nichts aus, auch von den jungen Kollegen untersucht zu werden. Ohne diese Studenten könnten wir unser Forschungsprojekt gar nicht verwirklichen, daher muss ich ihnen als Gegenleistung auch etwas beibringen.

Dieses Forschungsprojekt wird auf dem Gebiet der Sexualmedizin international sehr wichtig sein, weil wir bestimmte Fragen ein für alle mal klären werden.

Leider hatten wir einige Anfangsprobleme, weil wir sehr lange brauchten um die geeigneten Frauen aus Afrika zu finden, mit denen wir die Forschungsarbeit beginnen wollten.

Wir hatten in unserem Plan vorgesehen, Frauen aus verschiedenen Ländern Afrikas zu testen, einschließlich Nordafrikas, weil wir in Nordafrika ganz andere Ethnien vorfinden als in den Ländern Zentralafrikas.

Wir konnten zwar relativ leicht Frauen aus Zentralafrika finden, jedoch Frauen aus den islamischen Ländern Nordafrikas waren sehr viel schwerer für unsere Arbeit zu gewinnen.

Noch schwieriger war das überraschenderweise mit den Frauen aus Japan und Korea. Thailänderinnen kamen einige, schon alleine wegen des Geldes, das für jeden Tag der Testreihe bezahlt wird, das ist nämlich eine sehr gute Bezahlung.

Aber die Frauen aus Japan und Korea kommen nicht des Geldes wegen, sondern weil sie unsere Forschung unterstützen wollen oder aber wohl eher aus Neugierde und Lust am Abenteuer. Aber wir sind doch auf sehr viel Zurückhaltung gestoßen und haben viel länger gebraucht, Frauen aus den genannten Ländern für unsere Forschungsreihen zu finden.

Daher ist unser ganzer Zeitplan ziemlich durcheinander geraten und wir testen jetzt immer noch Afrikanerinnen, fangen jetzt aber gleichzeitig mit den Frauen aus Asien und Europa an.

Dadurch mussten wir die alten Laborräume im Keller wieder herrichten und auch neue Geräte bauen lassen, außerdem haben wir etwas Personalknappheit, weshalb zum Teil auch das technische Personal bei den Tests assistieren muss — ich hoffe, die Situation wird dennoch für Sie akzeptabel sein.

Ah, da kommen meine jungen Kollegen und Kolleginnen.”

Yoko lag nackt auf der Liege, der Kopfteil war sehr hoch eingestellt, so dass sie den ganzen Raum überblicken konnte; eben waren fünf junge Medizinstudenten hereingekommen und eine Studentin, gefolgt von Frau Dr. Bertram.

Dr. Hagenbeck trat jetzt an die Untersuchungsliege und bat Yoko die Beine aufzustellen und die Füße am Rande der Liege zu platzieren.

Yoko zögerte, denn die Liege war so breit, dass sie die Bein hätte spreizen müssen, um zu tun, was Dr. Hagenbeck verlangte. Nach einigem Zögern tat sie es.

Es fühlte sich unbehaglich an, so offen dazuliegen und gleichzeitig war es sehr erregend, denn die jungen Mediziner waren jetzt ebenfalls an die Liege herangetreten und schauten sie an.

Dr. Hagenbeck begann zu sprechen: „Wir werden jetzt eine sexual-sensorische Prüfung bei Frau Yamamoto vornehmen, um herauszufinden, ob sie sexuell normal erregbar ist. Wie sie sehen, ist Frau Yamamoto bereits etwas erregt. Woran kann ich das erkennen? Wer von meinen jungen Kollegen kann mir das sagen?”

Einer der jungen Männer antwortete: „Ihre Schamlippen sind stark durchblutet und etwas angeschwollen und sie sind auch etwas feucht, außerdem sind ihre Brustwarzen erigiert.”

„Und sie atmet schwer und ihr Blick ist etwas verschleiert.”, ergänzte Dr. Hagenbeck und lächelte dabei.

„Frau Yamamoto, ich werde jetzt Ihre Brüste etwas stimulieren.”, mit diesen Worten trat er nahe an Yoko heran und berührte ihre rechte Brust, streichelte sie sanft und glitt mit seinen Fingern langsam zur Brustwarze, die er dann zwischen seinen Fingern massierte.

Sie wurde hart. „Sehen Sie das, meine Damen und Herr? Bitte probieren Sie das auch einmal.”

Jetzt traten sie alle an Yoko heran und immer jeweils zwei Studenten standen an der Seite der Untersuchungsliege und streichelten Yokos Brüste und Brustwarzen, nur Frau Dr. Bertram blieb im Hintergrund.

Yoko war jetzt sehr erregt und am liebsten hätte sie laut gestöhnt. Immer wieder wurden ihre Brüste massiert und die Brustwarzen zwischen den Fingern mal gestreichelt, mal geknetet, mal gedrückt.

Es schien, als wäre das nicht nur eine neutrale medizinische Untersuchung, denn die Studenten empfanden ganz offensichtlich große Lust bei der Untersuchung von Yokos Erregbarkeit an den Brüsten.

Als alle damit fertig waren an Yokos Brüsten herumzuspielen, hatte Dr. Hagenbeck sich einen Latexhandschuh über seine rechte Hand gestülpt, in der Linken hielt er eine Tube Gleitgel, das er jetzt über seine rechten Finger verteilte.

„So jetzt treten Sie bitte alle nahe ans Fußende, damit Sie alle gut Frau Yamamotos Klitoris sehen können.”

Er zog Yokos Schamlippen auseinander, damit die Klitoris sichtbar wurde und begann diese zu berühren, die andern sahen gebannt zu, Yoko fing an zu stöhnen, sie konnte sich jetzt nicht mehr zurück halten, so sehr erregte sie die Situation, hier ausgeliefert zu sein als Schulungs- und Versuchsobjekt für die Medizinstudenten.

Außerdem sah sie, dass die Männer auch erregt waren, selbst Dr. Hagenbeck atmete jetzt schwerer und hatte ein gerötetes Gesicht.

Während er Yoko weiter stimulierte, bat er die Studenten jetzt ebenfalls Latexhandschuhe anzuziehen und etwas Gleitgel auf ihren Fingern zu verteilen, damit auch sie Yokos Klitoris stimulieren sollten.

Yoko wurde schier verrückt vor Geilheit. Einer nach dem anderen griff jetzt zwischen Yokos Beine um sie zu stimulieren.

„Spüren Sie das, sehen Sie ihre Reaktionen? Ich denke unsere schöne Japanerin hat keine Probleme mit sexueller Erregung.”, merkte Dr. Hagenbeck laut lachend an.

„Jetzt folgen aber noch zwei Prüfungen, zunächst müssen wir sehen, wie sie auf das Eindringen reagiert, bitte machen Sie dann mit ihr, was ich jetzt mache.” Mit diesen Worten schob er Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in ihre Vagina und begann damit, Yoko sanft zu massieren.

Yoko wand sich unter seinen Händen, sie fühlte sich jetzt nur noch als geiles, willenloses Versuchsobjekt und das machte sie so unglaublich heiß.

Auch hier durften alle wieder ausprobieren, wie erregt sie auf diese Stimulation reagierte. Einer nach dem anderen trat zu Yoko hin und führte seine Finger in ihre Vagina ein um mit ihr zu spielen.

Als die junge Studentin dran war, wäre Yoko fast zum Orgasmus gekommen.

Dr. Hagenbeck konnte die Studentin gerade noch rechtzeitig bremsen. „Bitte liebe Kollegin, einen Orgasmus muss sich Frau Yamamoto heute noch selbst besorgen.”, sagte er zu der Studentin.

Schließlich musste Yoko sich auf die Liege knien, denn auch die Erregungsfähigkeit des Anus sollte geprüft werden.

Yoko verstand zwar nicht warum das notwendig war, (das sollte sich erst später herausstellen), aber sie tat gerne, was man von ihr verlangte, denn sie war schon seit einiger Zeit so geil, dass sie einfach alles getan hätte.

Als erster führte Dr. Hagenbeck einen Finger in ihren Anus ein, schließlich nahm er einen zweiten dazu.

Yoko streckte ihm den Hintern entgegen. Alle probierten es aus. Es erregte sie sehr, so von sechs verschiedenen Personen benutzt zu werden, doch am meisten hatte sie Spaß, als die Studentin ihre Finger in ihren Anus presste.

Die Studentin nahm nach und nach einen Finger mehr, bis sie vier Finger heftig in ihrem Arsch hin und her bewegte.

Die Frau war klein und mollig, hatte große Brüste und sah ein bisschen primitiv aus, aber sie wusste genau, was Frauen mögen und Yoko wäre am liebsten die nächsten Stunden von ihr gefickt worden, so gut war das, was sie mit ihr machte.

Leider musste auch das beendet werden.

Dann wurden die Dauer-Sensoren an Yokos Nacken befestigt und an ihren Brustwarzen. Das ging sehr schnell und sie spürte sie überhaupt nicht, so winzig waren sie.

„An Ihrer Klitoris und in Ihrer Vagina können wir keine befestigen, denn obwohl die Dauer-Sensoren sehr gut halten, würden sie durch die ständigen Bewegungen der künstlichen Penisse mit der Zeit gelöst werden.

Während wir das Erregungsprofil erstellen, werden wir daher Klitoris und Vagina mit herkömmlichen Instrumenten messen, später während der Tests sind die Sensoren in den künstlichen Penissen angebracht, und messen sobald der Penis in Sie eindringt.” erklärte Dr. Hagenbeck.

Dann sagte er zu Frau Steinmann, so hieß die Studentin: „Bitte machen Sie jetzt bei Frau Yamamoto schnell die Gesundheitsuntersuchung, geben sie ihr dann einen Bademantel und bringen sie sie anschließend in Raum 4, damit wir dort das Erregungsprofil erstellen können.

Die Gesundheitsuntersuchung war schnell vorbei und es geschah eigentlich nichts außergewöhnliches, außer, dass die Medizinstudentin sie mehrfach wie zufällig an den Brustwarzen berührte.

Dann wurde Yoko mit einem Bademantel bekleidet in Raum 4 gebracht. Der Raum hatte einen kleinen Vorraum, dort saß Dr. Hagenbeck an einem Schreibtisch und schrieb etwas in eine Akte.

„Hallo Frau Yamamoto, wie geht es ihnen, das war doch bestimmt aufregend für sie? Wissen Sie, wir betreiben hier ernste Wissenschaft, aber da unser Wissenschaftsgebiet eine sehr lustvolle Sache ist, nämlich die menschliche Sexualität, haben wir hier alle unseren Spaß, Sie, ich und die anderen Angestellten.

Also haben Sie bitte keinerlei Hemmungen hier jeden Moment zu genießen, wir tun das auch?” Dabei sah er Yoko mit einem sehr frechen Blick an und lächelte.

„Ich mache hier gerade noch die Eintragungen in Ihre Akte fertig und dann können wir gleich mit dem Erregungsprofil beginnen, oder vielmehr, damit Sie sehen, was wir mit Ihnen machen werden, gehen wir gleich in das Untersuchungszimmer wo noch eine Frau liegt, bei der das Erregungsprofil gerade erstellt wird. Das ist für unsere Medizinstudenten auch sehr interessant, es sind jetzt sicher 10 oder 12 von ihnen dort.”, sagte Dr. Hagenbeck und schrieb noch einige Minuten etwas in Yokos Akte, dann stand er auf und bat Yoko durch die Tür.

Tatsächlich standen mehr als 15 Personen im Raum, den sie betraten und Yoko konnte die Frau zuerst nicht sehen, denn sie war umringt von den Studenten.

„Bitte meine Damen und Herren, ich weiß, dass das …äh… sehr aufregend für Sie ist, aber lassen Sie mich dazu treten und Frau Yamamoto auch, sie ist die nächste Person, deren Erregungsprofil wir testen werden.”

Yoko folgte Dr. Hagenbeck durch den Raum, sie sah einige von den Studenten von vorhin wieder, die sie alle anlächelten, einige andere Personen im Raum waren ihr unbekannt, doch auch diese lächelten ihr freundlich zu.

Sie fühlte sich etwas zittrig nach all der sexuellen Erregung, die sie in den letzten zwei Stunden erfahren hatte.

Auch Frau Dr. Bertram war im Raum und lächelte sie sehr herzlich und mit einem liebevollen Gesichtsausdruck an.

Yoko dachte daran, wie ungewöhnlich die ganze Situation war. Nicht im Traum hätte sie je daran gedacht, dass ihre Phantasie, ein willenloses Objekt in einem Labor für sexuelle Experimente zu sein, einmal Wirklichkeit werden würde.

Was sie im nächsten Moment sah schockierte sie aber doch ein bisschen, denn dort lag eine Frau auf einem gynäkologischen Stuhl, ein Medizinstudent hielt einen Sensor an ihre Klitoris und in ihre Vagina und die Frau masturbierte, gefilmt von einer Videokamera und beobachtet von ca. 15 Personen.

Yoko stellte sich vor, dass sie gleich dort liegen würde und der kleine Schock wich schnell sehr starker Erregung.

Nach kurzer Zeit schaute sie genau so gebannt zu, wie alle anderen auch. Und als sie einmal kurz die anderen Personen im Raum beobachtete, bemerkte sie, dass sie nicht die einzige war, die vor Erregung schwer atmete.

Die Frau, die dort lag war anfangs ziemlich ruhig gewesen, doch jetzt kam sie immer mehr in Fahrt, sie stöhnte laut und fing an sich zu bewegen, so dass der Medizinstudent, der das Messgerät hielt, den Messfühler mitbewegen musste.

Ihre Finger rieben ihre Klitoris immer schneller und stärker. Sie stöhnte nicht mehr, sondern hatte fast zu schreien angefangen, sie war kurz vor dem Orgasmus und schließlich kam sie heftig.

Yoko hatte ihr wie gebannt zugesehen, natürlich hatte sie noch nie eine Frau beim Masturbieren beobachtet. Was sie gesehen hatte, faszinierte sie, doch jetzt wurde ihr ziemlich mulmig zu Mute, denn sie sollte sich dort gleich selbst hinlegen und das gleiche tun.

Mehrere Personen reinigten und desinfizierten Stuhl und Messinstrumente, dann wurde Yoko gebeten, sich auf den Untersuchungsstuhl zu begeben.

Sie war sehr aufgeregt, als sie den Bademantel abstreifte.

Dann wurde der Stuhl auf ihre Körpergröße eingestellt und sie legte sich hin.

Alle schauten ihr zu.

Es war ein erregendes Gefühl für Yoko, dass ihr alle zwischen die Beine sehen konnten und jeder ihre vor Erregung steifen Brustwarzen sah.

Aber sie konnte auch die Erregung in den Gesichtern der Männern und Frauen erkennen.

Dann bat Dr. Hagenbeck einen Medizinstudenten den Messfühler in ihre Vagina einzuführen und an die Klitoris anzulegen, ein zweiter Medizinstudent verteilte etwas Gleitgel um ihre Klitoris.

„Sind Sie bereit Frau Yamamoto?” fragte Dr. Hagenbeck.

„Ja”, stöhnte Yoko.

„Gut, dann masturbieren Sie bitte so, wie sie das zu Hause auch gelegentlich, oder vielleicht auch oft tun”, sagte Dr. Hagenbeck und lächelte dabei, „wir werden jetzt Ihr sexuelles Erregungsprofil messen.”

Yoko begann ihre Finger an ihre Klitoris zu legen und sie langsam zu reiben, sie hatte die Augen zuerst kurz geschlossen, doch sie musste immerzu daran denken, dass alle im Raum ihr dabei zusahen und das machte sie wirklich heiß.

Schließlich öffnete sie die Augen wieder und sah einigen Männern direkt ins Gesicht.

Die Männer waren sehr erregt, viel stärker als vorhin bei der anderen Frau, einige konnte sich kaum noch zurückhalten.

Yoko bewegte jetzt das Becken im Rhythmus der Bewegungen ihrer Finger, sie stöhnte laut. Immer noch sah sie die Männer und blickte einem nach dem anderen ins Gesicht.

Sie sahen alle wie gebannt auf sie. Dann bemerkte sie, dass einige Männer angefangen hatten, in ihren Hosentaschen nach ihren steifen Schwänzen zu greifen.

Selbst Dr. Hagenbeck konnte sich kaum noch beherrschen. Yoko bewegte ihre Finger jetzt immer schneller und stöhnte immer lauter.

Einige Männer im Raum hatten ebenfalls angefangen leise zu stöhnen und einige waren nicht mehr weit davon entfernt, ihren Schwanz aus der Hose zu holen und zu masturbieren.

Doch da kam Yoko heftig und mit lautem Schreien. Die Umstehenden waren einen Moment völlig ruhig, dann fingen sie an zu klatschen.

„Meine Damen und Herren, was tun Sie denn? Bei allem Spaß, den wir gerade hatten, das ist eine wissenschaftliche Untersuchung und keine Peepshow.”, beklagte sich Dr. Hagenbeck – aber niemand hörte auf ihn.

Nach und nach verließen alle den Raum.

Frau Dr. Bertram blieb alleine mit Yoko im Raum, die noch immer auf dem Stuhl lag und sich jetzt wohlig warm aber auch etwas erschöpft fühlte.

Frau Dr. Bertram hatte ihr die Kleider gebracht und langsam erhob sich Yoko um sich anzuziehen.

„Bitte kommen Sie mit mir zurück in mein Zimmer, dort möchte ich gerne unser Informationsgespräch fortsetzen.” sagte Frau Dr. Bertram und geleitete sie zur Tür indem Sie Yoko liebevoll am Arm führte.

Yoko lehnte sich etwas an Frau Dr. Bertram, denn sie war im Moment ziemlich schwach auf den Beinen.

Kurz Zeit darauf saß Yoko wieder im Zimmer von Frau Dr. Bertram. Yoko hatte es sich in einem der Sessel bequem gemacht.

Frau Dr. Bertram saß ihr gegenüber. „So, meine Liebe, da haben Sie bereits einiges erlebt heute. Ich hoffe Sie haben das gut verkraftet.”, begann Frau Dr. Bertram das Gespräch.

„Sie können jetzt nach den Voruntersuchungen und den vorbereitenden Erregungstests ihre Teilnahme an unserer Studie abbrechen. Es würde mich allerdings sehr freuen, wenn Sie bei uns bleiben würden und die ganze wissenschaftliche Studie als Probantin mitmachen. Nicht nur als Wissenschaftlerin wäre ich daran interessiert, sondern auch ganz persönlich. Möchten Sie teilnehmen?” fuhr Frau Dr. Bertram fort.

„Ja, ich möchte sehr gerne teilnehmen.”, antwortete Yoko leise und etwas verlegen, denn jetzt war sie wieder ganz die unschuldige Japanerin, von der man niemals vermuten konnte, welch ungeheueres sexuelles Feuer in ihr loderte.

„Gut!”, reagierte Frau Dr. Bertram voller Freude. „Dann sollten Sie gleich diesen Vertrag unterschreiben. Bitte lesen Sie ihn durch. Wenn Sie etwas nicht verstehen, dann fragen Sie bitte.

Was wir pro Testtag bezahlen, wissen Sie ja schon aus dem Fragebogen, den Sie ausgefüllt haben. Bitte bedenken Sie noch, dass Sie sich mit diesem Vertrag verpflichten, die Testreihe auch wirklich abzuschließen.”

Yoko sah sich den Vertrag durch, schließlich unterschrieb sie ohne eine Frage zu stellen.

„Jetzt werde ich Sie durch unser Labor führen, damit Sie alles kennen lernen und morgen kann dann schon der erste Test beginnen.”

Als Yoko das hörte, wurde das Kribbeln in ihrem Bauch wieder stärker und ihre Erregung nahm wieder etwas zu.

Die beiden verließen Frau Dr. Bertrams Arbeitszimmer und gingen durch den langen Flur, von dem die Laborzimmer abgingen.

Frau Dr. Bertram führte Yoko wieder am Arm und ging sehr nahe neben ihr. An der ersten Tür blieben sie stehen: „Hier haben wir einen Laborraum, sie sehen das Fenster, durch das man von außen jederzeit nach dem Rechten sehen kann.”, erklärte Frau Dr. Bertram.

„Schauen Sie einmal hinein, das ist ein Untersuchungsraum, den wir gerade nicht belegt haben. So ähnlich sehen alle Räume aus, außer denen im Keller, die sind doch etwas improvisiert, ich denke aber nicht, dass Sie in einem Kellerraum getestet werden.”

„Wenn wir etwas weiter nach vorne gehen, dann kann ich Ihnen zeigen, wie die… äh, Geräte aussehen, die wir für die Tests verwenden.”

Sie gingen einige Meter weiter und Frau Dr. Bertram bat Yoko in einen Untersuchungsraum, dort konnte sie erstmals sehen, wie sie getestet werden sollte.

„Das ist eines unserer einfacheren Geräte. Sie sehen es vielleicht schon, die künstlichen Penisse können ausgewechselt werden und Sie können selbst Größe und Farbe bestimmen.

Die Elektromotoren, die die Kolben antreiben, auf die ein künstlicher Penis gesteckt wird, sind alle ähnlich. Sie sind geräuscharm konstruiert, damit die Maschinengeräusche nicht zu sehr im Vordergrund sind.

Der Kolbenmechanismus ist so gebaut, dass das Eindringen des künstlichen Penis immer etwas langsamer geschieht, danach gibt es bis zum Ende der Penetration eine deutliche Beschleunigung, dann bewegt sich der Kolben wieder zurück und wird zum Ende hin langsamer, bis der Penis fast völlig aus der Vagina gezogen wird und nur noch die Spitze drin bleibt. Das können wir alles sehr exakt auf jede Frau abgestimmt einstellen.

Diese Modelle, die sie hier sehen, sind zigmal modifiziert und verbessert worden und die Mitarbeiterinnen des Instituts habe zum Teil selbst getestet. Wir haben aber auch schon für die Vortests Probantinnen gewinnen können.”

Yoko sah diese Maschine und ihr wurde doch ziemlich mulmig zumute, wenn Sie sich vorstellte, dass sie von solch einem Ding gefickt werden sollte.

Frau Dr. Bertram schien ihre Gedanken zu erraten, denn sie wandte sich wieder an Yoko: „Das sieht irgendwie gefährlich aus, aber ich kann Ihnen versichern, diese Maschinen sind sehr gut gebaut, sie stoßen sanft und sehr rhythmisch, ich habe es selbst probiert.”

Dabei wurde sie rot im Gesicht und fügte noch leise an: „Schon mehr als einmal.”

Dann verließen sie den Raum wieder. „Jetzt möchte ich Ihnen noch zeigen, wie die Maschine in Aktion aussieht. Wenn wir Glück haben, dann sind in den Räumen dort vorne einige Frauen aus Asien, die schon länger bei uns getestet werden. Ah ja, kommen Sie, da wird gerade eine Frau aus Asien für den Test gerichtet.”

Dabei sah sie durch eines der Türfenster und zog Yoko sanft zu sich, damit sie auch durch das Fenster schauen konnte. Yoko blickte durch das Fenster, ihr Atem stockte.

Da war eine Frau, die gerade von einem der Studenten für den Test gerichtet wurde. Sie war festgebunden, reckte den Hintern in die Höhe und der Student rieb ihre Vagina gerade mit Gleitgel ein.

Im Raum war noch eine weitere Person, eine junge Frau, die ebenfalls zum medizinischen Personal gehörte.

Yoko wurde sehr heiß, bei dem was sie da sah; sie stellte sich sofort vor, wie sie am nächsten Tag hier liegen würde, wie ein fremder, junger Medizinstudent ihre Vagina mit Gleitgel einrieb, wie wildfremde Menschen das alles durch das Fenster beobachten würden und wie schließlich ein künstlicher Penis in sie eingeführt würde, der sie dann für einige Zeit fickte.

Mit einem Seitenblick sah sie, dass auch Frau Dr. Bertram beeindruckt war. Beide sahen jetzt gebannt durch das Fenster auf das Geschehen in diesem Laborzimmer:

Die Frau wurde gut mit Gleitgel eingecremt und der Medizinstudent hatte Spaß dabei, wie man durch einen Blick in sein Gesicht sofort erkenne konnte, doch auch die Probantin mochte es, das konnte jeder sofort sehen.

Schließlich wurde der Penis eingeführt und die Maschine in Gang gesetzt. Yoko war fasziniert über das, was sie hier sah.

„Liebe Yoko, ich kann sehen, wie Sie das erregt, mir geht es genau so. Ich weiß nicht, ob es Ihnen etwas bedeutet, aber ich kann Ihnen sagen, wenn Sie ab morgen hier getestet werden, dann werde ich oft am Fenster stehen und zuschauen.

Und so wie ich die Männer erlebt habe, als bei Ihnen die sexuelle Erregbarkeit getestet und ihr Erregungsprofil bestimmt wurde, werde ich sicher nicht die einzige sein, die Ihnen zusieht!

Und sicher wird es mehr Männer und Frauen geben, die gerne bei Ihren Tests assistieren wollen, als wir eigentlich brauchen.”, sagte Frau Dr. Bertram und wirkte etwas verlegen aber auch deutlich erregt.

Beide schauten dem Geschehen im Testraum noch eine Weile zu, dann wandten sie sich von dem Fenster ab, denn Frau Dr. Bertram musste zu einem weiteren Einführungsgespräch.

Sie brachte Yoko noch zum Ausgang und verabschiedete sich von ihr.

Beim Verlassen des Gebäudes bemerkte Yoko wieder die lüsternen und frechen Blicke des Pförtners, dieses mal war er nicht alleine, in seiner Pförtnerkabine stand ein Afrikaner neben ihn, er war mittelgroß, hatte strahlend weiße, perfekte Zähne, eine feine Nase, volle Lippen und war sehr muskulös, und er lächelte genau so frech und lüstern wie der Pförtner.

Yoko dachte sich jedoch nichts dabei und ging nach Hause.

Am nächsten Tag war der Beginn der Tests für 10.00 Uhr terminiert. Sie konnte kaum schlafen, denn die Bilder aus dem Labor gingen ihr nicht mehr aus dem Kopf.

Sie hatte immer davon phantasiert, eine Sexsklavin zu sein und in einem Labor für Experimente benutzt zu werden war eine ihrer Lieblingsphantasien, und jetzt sollte das alles wahr werden.

Am nächsten Tag war sie pünktlich um 10.00 Uhr im Zimmer von Frau Dr. Bertram.

Am Pförtner war sie unbemerkt vorbei gegangen, da er gerade telefonierte.

Frau Dr. Bertram begrüßte sie herzlich. „Schön, dass Sie da sind liebe Yoko, ich werde Ihnen gleich die Assistenten für Ihren ersten Test vorstellen.”, sagte Frau Dr. Bertram und fast im gleichen Moment betraten zwei junge Männer den Raum.

„Das ist Herr Riemenschneider, ein Mediziner, noch ziemlich am Anfang seines Studiums”, stelle Frau Dr. Bertram einen der Männer vor. Tatsächlich war er noch keine 25 Jahre alt und wirkte noch sehr jugendlich. Er war groß, sehr schlank, blond, er hatte ein unschuldiges, jungenhaftes Gesicht, auffallend waren seine Sommersprossen, seine strahlend blauen Augen und seine feinen Hände.

„Ich heiße Sascha.”, gegrüßte er Yoko freundlich.

Der andere junge Mann war etwas älter, um die 30 Jahre, er hatte braune Augen, war etwas kleiner als Sascha und wirkte sehr kräftig, er hatte diesen Don Juan-Ausdruck in den Augen, tatsächlich sah er sehr gut aus, hatte schöne lockige, braune Haare, einen sehr sinnlichen Mund und ein schön geschnittenes Gesicht.

„Ich bin Alex.”, stellte er sich mit einem charmanten Lächeln bei Yoko vor.

Yoko hatte beides mal etwas verlegen geantwortet: „Ich bin Yoko.”

„Jetzt fehlt noch eine Person und wir sollten noch kurz warten.”, sagte Frau Dr. Bertram und fuhr fort: „Liebe Yoko, ich hatte ihnen ja erzählt, dass wir mit dem Personal knapp sind, daher müssen wir auch technisches Personal einsetzen, um bei den Tests zu assistieren.

Heute werden wir jemanden vom technischen Personal einweisen, das heißt, wir werden einem unserer Techniker heute zeigen, was im Labor bei den Tests zu tun ist. Ich hoffe, das stört sie nicht.”

Yoko schüttelte nur den Kopf. Nach einigen Minuten betrat ein Afrikaner den Raum. Es war der Mann, den Yoko am Tag zuvor beim Pförtner gesehen hatte.

Er war wirklich sehr muskulös und voller Energie. Er kam mit federnden Schritten durch den Raum.

„Er hat etwas von einem Raubtier.”, dachte Yoko bei sich.

Frau Dr. Bertram stellte ihn als Tomo Abebe vor.

„Hey, ich bin Tomo, schön dich kennen zu lernen, wie haben uns gestern schon gesehen. Ich komme aus Ghana und bin schon lange hier in Deutschland. Du bist aus Japan, richtig?”

Er hatte Yoko einfach geduzt, sie antwortete nicht, sie sah ihn nur kurz an; er hatte eine sehr feingeschnittene Nase, ganz ungewöhnlich für einen Afrikaner.

Alex bat jetzt alle mitzukommen und zum Laborraum zu gehen.

Frau Dr. Bertram verabschiedete sich von dem Quartett und blieb in ihrem Zimmer zurück.

Yoko war sehr aufgeregt und spürte ein starkes Kribbeln im Bauch als sie durch die Gänge schritten und immer wieder leises weibliches Stöhnen aus einem der Laborräume vernehmbar war.

Schließlich betraten sie das Laborzimmer, in dem Yoko getestet werden sollte. Es sah fast genau so aus, wie der Raum gestern, nur stand anstelle eines Untersuchungsstuhles eine Liege in der Mitte des Raumes, die Maschine stand davor.

Am Fußende der Liege waren verschiedene Bänder angebracht, ebenso an den Seiten und auch am Kopfende, in der Mitte der Liege hingen breite Lederbänder an den Seiten.

Es gab einige elektronische Geräte und einige Bildschirme im Raum.

„So, Tomo, die elektronischen Messgeräte brauche ich dir nicht zu erklären, die kennst du besser als wir; auch unsere speziellen Maschinen kennst du, denn du hast ja einige davon selbst konstruiert und gebaut. Was du hier lernen sollst ist, wie man mit den Frauen umgeht.”, sagte Sascha.

„Oh, mit Frauen kann ich gut umgehen, ich glaube, da brauche ich nicht mehr so viel zu lernen.”, entgegnete Tomo und grinste über das ganze Gesicht.

„Ich glaube du weißt, was ich meine, du Angeber.”, entgegnete Sascha und rollte dabei mit seinen Augen.

„So Yoko, bitte ziehen Sie sich jetzt aus.” wandte sich Sascha an Yoko.

Das kam sehr plötzlich und Yoko zögerte etwas, doch der Gedanke, dass sie sich jetzt vor drei fremden Männern ausziehen solle, hatte etwas erregendes, außerdem dachte sie ohnehin die ganze Zeit an das, was sie am Tag zuvor in diesem Labor gesehen hatte.

Gleich würde sie da liegen und vor den Augen dieser Männer von einem künstlichen Penis gefickt werden. Ihr wurde heiß.

Tomo war jetzt nahe an sie herangetreten und schickte sich an, ihr beim Ausziehen zu helfen. Sie ließ es geschehen.

Er streifte ihr das T-Shirt über den Kopf, löste ihr den BH und half ihr die Hose auszuziehen und noch bevor sie ihre Unterhose selbst ausziehen konnte, hatte er schon seine Hände an ihrer Taille und streifte jetzt ihr Höschen langsam hinunter — jetzt war sie nackt.

Sie stand dicht vor Tomo, Sascha und Alex hatten die ganzen Zeit zugesehen und es war ihnen anzumerken, dass sie etwas erregt waren.

Tomo hingegen wirkte völlig gelassen.

„Bitte legen Sie sich jetzt hin, Yoko, auf den Rücken bitte und stellen Sie ihre Beine auf.”, bat Alex freundlich.

Yoko legte sich auf die Liege, die sich sehr bequem anfühlte. „Wir beginnen mit der Position Nr. 2, bitte spreizen Sie die Beine sehr weit.

Wie ich in Ihren Unterlagen gelesen habe, denken Sie, dass Sie am besten von vorne herein festgebunden werden sollten, damit das klappt mit den Tests.” sagte Alex.

Yoko hatte inzwischen die Beine gespreizt und sie sah, dass Tomo sehr fasziniert zwischen ihre Beine sah.

„Wir werden die Füße mit diesen Bändern festbinden, das Becken fixieren wir, indem wir das große Lederband über Ihrem Unterbauch festschnallen.

Bleiben noch die Hände, die müssen eigentlich nur festgebunden werden, damit die Frauen sich nicht selbst an der Klitoris reiben, wenn mal gerade niemand im Raum ist.

Ich denke, das machen wir bei Ihnen auf jeden Fall auch.”, meinte Alex.

Yoko nickte nur gehorsam.

„Bei den Händen haben Sie die Wahl, wir können sie auf der Seite festbinden oder oben, oberhalb des Kopfes; was wollen Sie?” fragte Alex.

„Oben”, antwortete Yoko knapp.

Alle drei Männer waren jetzt damit beschäftigt, Yoko festzubinden.

Sie lag wehrlos da und ließ alles mit sich geschehen.

Ihre Arme wurden gestreckt und oberhalb des Kopfe festgebunden. Sie konnte sich jetzt tatsächlich kaum noch bewegen.

Die Beine waren seitlich gestützt und an den Füßen festgebunden.

Jetzt konnten diese drei Männer mit ihr machen, was sie wollten. Der Gedanke erregte sie.

Alex fuhr fort zu sprechen: „Tomo, du hast gesehen, wie wir Yoko festgebunden haben — ich denke das kannst du bereits, die Messgeräte haben wir gleich am Anfang getestet, sie funktionieren einwandfrei, was ich dir jetzt zeigen möchte ist, wie man eine Frau auf das Eindringen des Penis vorbereitet.

Komm mal näher ran, du siehst Yokos Schamlippen?” Alex berührte Yokos Schamlippen und fuhr mit seinem Finger mehrmals sanft ihre Schamlippen entlang.

„Die müssen als erstes mit Gleitgel eingecremt werden.” fuhr Alex fort.

Als Tomo sie ebenfalls an den Schamlippen berührte war sie wie elektrisiert, es war noch erregender als bei Alex, wenn er sie berührte.

„Halt”, sagte Sascha, „du hast ihre Klitoris berührt, das soll nach Möglichkeit nicht gesehen, weil dadurch die Untersuchungsergebnisse verfälscht werden können.

Keine direkte Stimulation der Klitoris! Schau noch einmal zu, so geht das!”

Jetzt berührte Sascha Yoko an den Schamlippen, um zu zeigen, wie es geht, aber vermutlich vor allem, weil er auch mit Yoko spielen wollte.

„So, Tomo, jetzt trage bitte die Gleitcreme auf die Schamlippen auf.”, gab Alex Anweisung.

Tomo gab etwas Gleitcreme auf seine Finger und trug die Gleitcreme auf Yokos Schamlippen auf.

Jetzt erst sah Yoko, dass Tomo keine Gummihandschuhe trug, im Gegensatz zu Alex und Sascha.

Tomo ließ sich viel Zeit und heimlich hatte er wieder Yoko Klitoris berührt, was in ihrem ganzen Körper eine Welle von Erregung verursachte.

„So, Tomo jetzt können wir auch die Vagina eincremen.”, sagte Alex, dabei schob er Tomo zur Seite und anschließend drang er mit dem Finger langsam in Yoko ein und verteilte Gleitcreme.

„Bitte Tomo, teste einmal, ob genug Gleitcreme aufgetragen ist.”, verlangte Alex von Tomo.

Tomo zögerte nicht und steckte zwei Finger in Yokos Vagina, er spielte mit ihr und heizte sie so richtig an; der Mann verstand wirklich etwas von Frauen.

Seine schwarzen, glühenden Augen trafen Yokos Blick, sie sah, dass er jetzt doch erregt war und am liebsten wohl über sie hergefallen wäre, doch Alex gab jetzt an Sascha Anweisung, ebenfalls zu testen, ob alles in Ordnung wäre.

Sascha atmete bereits schwer, sein Gesicht war gerötet und er hatte Schweißperlen auf der Stirn.

Er war sehr erregt; als er mit seinen Fingern in Yoko eindrang, konnte sie spüren, dass er leicht zitterte.

Auch er spielte mit ihr und sie war inzwischen so erregt, dass sie stöhnte. Wenn sie nicht festgebunden gewesen wäre, hätte sie sich jetzt unter den Händen von Sascha hin und her geworfen.

Schließlich unterbrach Alex das Spiel von Sascha, der Yoko jetzt regelrecht fickte und bereits drei Finger verwendete.

„Ich glaube wir sind bereit für den Test, da ist definitiv genug Gleitgel verteilt, ich glaube sogar, inzwischen würde Yoko überhaupt gar kein Gleitgel brauchen.”, sagte Alex mit einem breiten Grinsen.

Er führte den Penis langsam an Yokos Liebesloch und drang dann mit dem künstlichen Penis ein.

Yoko hatte sich einen ziemlich großen, lebensecht nachgebildeten Penis ausgesucht und der glitt jetzt langsam in sie hinein. Als er ganz in ihr steckte wurde die Maschine eingeschaltet.

Yoko stöhnte laut auf als die Bewegungen einsetzten.

„Gütiger Himmel, ich werde von einer Maschine gefickt und diese Männer, die eben noch ihre Finger in mir hatten, schauen mir jetzt dabei zu.”, dachte sie bei sich und stöhnte dabei laut.

Die Maschine war wirklich gut gebaut, sie glitt fast ganz aus der Vagina zurück und stieß langsam wieder hinein, um dann schneller zu werden, kurz bevor sie wieder vollständig drin war.

Auf diese Weise wurde Yoko gefickt, sie stöhnte unentwegt und war fast die ganze Zeit kurz vor einem Orgasmus.

Wie gerne hätte sie jetzt ihre Finger benutzt, um das letzte kleine Stück mit ihren Fingern zu machen, doch es ging nicht.

Sie lag da, festgebunden und unfähig sich zu bewegen.

Die drei Männer waren sehr erregt und schauten zu, wie sie gefickt wurde, vor allem für Tomo musste es schwer sein, nur zuzuschauen.

Schließlich wurde die Geschwindigkeit geändert und der Winkel, mit dem der Penis in Yoko eindrang.

Dann mussten Alex und Sascha gehen, da sie in einem anderen Laborraum gebraucht wurden.

Sie wollten nach Ablauf der vorgesehenen Zeit wieder kommen um die nächste Stufe des Tests einzurichten.

Yoko war jetzt mit Tomo alleine. Er hatte sich neben sie auf die Liege gesetzt und seine Hand auf ihre linke Brust gelegt.

Jetzt begann er ihre Brustwarze zu kneten und zu ziehen, schließlich nahm er beide Hände und spielte mit beiden Brüsten und Brustwarzen.

Sie ließ es geschehen, musste es gesehen lassen, denn sie fühlte sich wie eine willenlose Sklavin in den Händen dieses schwarzen Kerls.

Sie wurde von einer Maschine gefickt und von einem fremden Mann befummelt, und sie war jetzt so erregt, dass ihr Stöhnen schon fast in ein Schreien übergegangen war.

Tomo begann zu sprechen: „Ich arbeite jetzt für fast drei Jahre als Techniker hier, immer sehe ich, was mit den Frauen hier für Experimente gemacht werden und immer darf ich nur zuschauen.

Bei dir werde ich nicht nur zuschauen. Mit dir werde ich alles machen, worauf ich schon lange Lust habe. Bist du einverstanden?”

„Ja, mach´ mit mir, was du willst, alles, was du willst.”, stöhnte Yoko. Sie war jetzt so heiß, dass sie für alles bereit war.

Tomo hörte auf ihr Brüste zu bearbeiten und setzte sich jetzt unterhalb ihres Beckens auf die Liege. Er nahm einen Finger und stecke ihn langsam in Yokos Anus.

Er hatte den Finder zuvor mit Gleitgel eingecremt und als ihr hinteres Loch feucht genug war, nahm er einen weiteren Finger um in sie einzudringen, schließlich hatte er drei Finger in ihrem Arsch und fickte sie heftig.

Mit dem Daumen der anderen Hand hatte er angefangen ihre Klitoris zu stimulieren. Er war ungeheuer geschickt darin und Yoko verging fast vor Lust.

Sie schrie jetzt, die Fickmaschine fickte ihre Vagina, Tomo fickte ihren Arsch und masturbierte sie gleichzeitig.

Sie war völlig geil. In diesem Moment betrat Frau Dr. Bertram den Raum.

„Tomo, das ist nicht das, was sie hier tun sollen!” herrschte Frau Dr. Bertram Tomo mit scharfem Ton an.

Aber Tomo grinste nur und machte weiter.

„Komm, Süße, ich hab dich mehr als einmal gut gefickt, also verdirb mir nicht den Spaß und mach entweder mit oder gehe wieder!” antwortete Tomo schließlich.

Frau Dr. Bertram hielt einen Moment inne, dann setzte sie sich auf die Liege zu Yoko, die immer noch gefesselt war und sich nicht rühren konnte, und begann Yokos Brüste zu bearbeiten.

Sie saugte mit ihren weichen Lippen an der einen Brustwarze und spielte mit der Hand an der anderen Brust.

Tomo fickte weiterhin ihren Arsch mit drei Fingern und rieb gleichzeitig Yokos Klitoris und die Maschine fickte sie immer noch rhythmisch.

Yoko schrie ihre Lust heraus, Frau Dr. Bertram stöhnte laut und Tomo grunzte geradezu, so sehr war auch er jetzt erregt.

Dann kam es Yoko und sie schrie laut und voller Lust während ein heftiger Orgasmus sie erbeben ließ.

Kurz nachdem Yoko gekommen war, verabschiedete sich Frau Dr. Bertram mit einem zärtlichen Kuss von ihr.

Yoko lag immer noch da, an Händen, Füßen und in der Körpermitte fixiert, noch immer gefickt von einer Maschine.

Tomo saß neben ihr auf der Liege und streichelte ihre Brustwarzen. Kurz bevor Sascha und Alex wieder zurückkamen stand er auf und ging.

Er lächelte Yoko zu, als er den Raum verließ.

Als Sascha und Alex auf den Monitoren die Erregungskurven der letzten 25 Minuten überprüften, staunten sie nicht schlecht.

„Oh, wir scheinen hier etwas verpasst zu haben.” sagte Alex zu Sascha und an Yoko gewand fügte er hinzu: „Es ist ganz offensichtlich, dass Sie einen Orgasmus hatten, wir werden den Test in dieser Position daher beenden.

Immer wenn eine Frau zum Orgasmus gekommen ist, brauchen wir nicht weiter zu testen. Sie können jetzt also für zwei Stunden Pause machen, danach werden Sie von einem anderen Team weiter getestet.”

Mit diesen Worten ging er zur Maschine und schaltete sie aus. Langsam nahm er den Penis aus Yokos Vagina und begann, sie loszubinden.

Yoko war etwas zittrig auf den Beinen; sie zog sich wieder an. Alex und Sascha verabschiedeten sich herzlich von ihr und sie verließ den Raum.

Für die Pausen stand ein Aufenthaltsraum zur Verfügung, in dem sich die Frauen, die gerade auf ihren nächsten Test warteten, treffen konnten.

Yoko zog es jedoch vor, in den Gängen spazieren zu gehen und durch die Fenster in den Labortüren zu sehen, was mit anderen Frauen hier so geschah.

Sie war nicht die einzige Spaziergängerin und vor manchen Fenstern standen gleich mehrere Frauen.

Sie hatte bereits mehrere Asiatinnen beobachtet und gesehen, wie sie von den Maschinen gefickt wurden.

Aber eigentlich wollte sie gerne eine Afrikanerin sehen, einige mussten noch für Tests hier sein. An einem Fenster, an dem gleich vier Frauen standen, blieb sie ebenfalls stehen, weil sie hoffte, dahinter eine Afrikanerin zu sehen.

Ihre Hoffnung trog nicht, und was sie dort zu sehen bekam, gefiel ihr ganz außerordentlich — eine mollige Nord-Afrikanerin, mit riesigen Brüsten, die kniend gefickt wurde und deren schwere, birnenförmige Brüste bei jeder Bewegung der Maschine hin und her schwangen.

Yoko fand es sehr erregend zu sehen, wie sich diese Frau hingab und natürlich gefielen ihr die großen Brüste.

Diese Afrikanerin schien es wirklich außerordentlich zu genießen von einer Maschine gefickt zu werden und Yoko blieb lange stehen, um das zu beobachten.

Diese Frau schien sich überhaupt nicht um die Menschen um sie herum zu kümmern, anscheinend war sie nur an der Maschine interessiert.

Darüber war Yoko verwundert, denn obwohl sie die Bewegungen der Maschine ebenfalls sehr genoss, war es dennoch wichtig für sie zu wissen, dass die Männer um sie herum, und auch die Frauen, sehr geil wurden, wenn sie ihr dabei zusahen und natürlich genoss sie auch die Berührungen beim Eincremen und ganz außerordentlich hatte sie das Erlebnis mit Tomo und Frau Dr. Bertram genossen.

Nach ihrer Pause gingen die Tests weiter. Sie war pünktlich im Laborraum und wurde dort von einem neuen Team empfangen.

Claudius und Sarah waren die beiden Medizinstudenten, die sie dieses mal begleiteten.

Es war die gleiche Prozedur wie beim ersten mal. Sie wurde festgebunden und zuerst wurden ihre Schamlippen mit Gleitgel eingecremt, dann ihre Vagina, dann wurde die Maschine eingeführt und in Bewegung gesetzt.

Sie fand es genau so geil wie beim ersten mal.

Als Sarah sie eincremte, berührte auch sie heimlich Yokos Klitoris und als Claudius mit seinen Fingern in sie eindrang, um sie auch innen zu befeuchten, wurde sie von Claudius für eine Minute regelrecht gefickt.

Die ganze Woche ging das so, jedes mal ein anderes Team. Im Verlaufe der ersten Test-Woche waren immer zwei oder drei Personen bei ihren Tests dabei gewesen und so hatte sie das gesamte Personal des Instituts bei den Tests kennen gelernt.

Jede Person, die hier arbeitete, hatte also ihre Schamlippen berührt und ihre Finger in ihre Vagina gesteckt und fast alle hatten heimlich auch ihre Klitoris stimuliert.

Sogar Dr. Hagenbeck hatte es sich nicht nehmen lassen bei einem ihrer Tests dabei zu sein, er hatte sie sogar besonders lange und intensiv eingecremt, allerdings hatte er eine Berührung der Klitoris vermieden.

Die Testreihe mit den Positionen, bei denen Yoko auf dem Rücken liegen musste war jetzt abgeschlossen und sie freute sich auf die anderen Stellungen, denn alle Positionen, bei denen sie von hinten penetriert wurde, waren für sie schon immer geiler gewesen, als beim Sex auf dem Rücken zu liegen.

In dieser ersten Testwoche hatte sie keinen Orgasmus mehr gehabt, aber einmal hatte sie in der Pause masturbiert, da sie die ständige Geilheit einfach nicht mehr aushalten konnte und natürlich masturbierte sie jedes mal, wenn sie nach Hause kam.

Die Tests verliefen alle normal, das heißt, Tomo war nicht mehr bei ihr aufgekreuzt.

Yoko hatte sich mehrfach einen schwarzen Kunstpenis ausgesucht und wenn die Maschine sie dann fickte, hatte sie sich ein paar mal vorgestellt, von Tomo genommen zu werden.

In der zweiten Woche waren die Stellungen von hinten dran und Yoko freute sich darauf, denn sie genoss es sehr, von hinten genommen zu werden.

Für den ersten Test musste sie sich auf den Bauch legen und die Beine nur leicht spreizen, sie wurde auch dabei wieder festgebunden und lag völlig ausgeliefert da.

Nachdem sie von den beiden Männern, die beim ersten Test assistierten, gründlich eingerieben wurde, lag sie da und wartete auf den Penis.

Als sie ihn an ihrer Vulva spürte, merkte sie gleichzeitig wie einer der Männer ihren Hintern streichelte — hier machte wirklich jeder mit ihr, was er wollte.

Schließlich drang einer der beiden Assistenten — sie wusste nicht welcher, denn sie lag festgebunden auf dem Bauch — mit seinen Fingern in ihren Arsch ein und fickte sie ein bisschen.

Sie fand es geil und als endlich der Penis in ihre Liebesgrotte geschoben wurde, war sie schon wieder so heiß, dass sie laut stöhnte.

Später war dann der Test dran, bei dem sie auf dem Bauch liegend die Beine weit spreizen musste. Sie genoss schon die Vorstellung, dass sie jeder von hinten sehen konnte, denn ihr Hintern zeigte in Richtung Fenster.

Mehrfach hörte sie Menschen an der Tür und daher wusste sie, dass einige draußen zuschauten, wenn sie hier auch dem Bauch liegend gefickt wurde.

In dieser, ihrer zweiten Test-Woche begann Yokos Testreihe immer am Nachmittag und sie war daher immer die letzte Frau, die das Labor verließ.

Meist waren auch alle Angestellten schon gegangen und nur die jeweiligen Assistenten waren alleine mit Yoko im Labor. Jetzt sollte gleich der letzte Test für diesen Tag beginnen.

Dieses mal war sie für einen der alten Laborräume im Keller eingeteilt.

Sie war noch nie dort unten gewesen und als sie den Laborraum betrat war sie überrascht, wie sehr sich die Einrichtung und die Atmosphäre von den oberen Räumen unterschied.

Die Räume waren mit anderen Maschinen ausgestattet, die sehr viel robuster gebaut waren und primitiver wirkten. In diesem Raum war außerdem ein Gestell aus Holz aufgestellt, das entfernt an ein mittelalterliches Folterinstrument erinnerte.

Die Stimmung in diesen Räumen war etwas düster, das Licht fahler und dadurch dass die Wand gegenüber der Tür aus alten unverputzten Ziegelsteinen gemauert war, wirkte die ganze Szenerie tatsächlich wie in einem Folterkeller.

Yoko hatte sich schon gleich ausgezogen und wurde von den Assistenten, dieses mal wieder Sascha und Alex, auf dem Gestell festgebunden.

Ihr Hintern lag erhöht und wurde fixiert. Auch Arme und Beine wurden an dem Gestell festgebunden, um die Eigenbewegungen von Yoko zu minimieren.

Yoko konnte nicht sehen, was hinter ihr vor sich ging, aber sie erkannte Tomos Stimme als dieser den Raum betrat.

„Hey ihr Jungs, hängt ihr immer noch im Labor rum, statt Feierabend zu machen?”, scherzte Tomo mit Alex und Sascha.

„Wir machen nur noch diesen Test fertig, dann gehen wir auch.” antwortete Alex mit müder Stimme.

„Ich kann hier bleiben und den Test mit Yoko abschließen, ich muss sowieso diese Maschine überprüfen und kann nicht weg, bevor der Test mit Yoko abgeschlossen ist.”, entgegnete Tomo.

„Oh, gut, das könnten wir machen, der Tag war so verdammt lang. Selbst wenn es Spaß macht hier zu arbeiten, irgendwann bist du selbst für die schönste Fotze zu müde.”, sagte Sascha und er und Alex überließen Tomo das Feld.

Sie verabschiedeten sich von Yoko und gingen ziemlich schnell.

Jetzt war Yoko wieder mit Tomo alleine. Was würde er tun?

Sie war festgebunden und wurde von hinten von der Maschine gefickt, sie konnte nicht sehen, was er vor hatte.

Er sagte nichts.

Sie hörte, dass er den Raum wieder verließ.

Im Labor war es völlig ruhig, nur das Summen des Motors der Maschine war zu hören und das Geräusch des Penis, wenn er eindrang und sich wieder zurück zog.

Yoko war geil, sie genoss es, rhythmisch gefickt zu werden und empfing den Penis jedes mal, wenn er sie wieder stieß, mit Freude.

Tomo hatte sie lange alleine gelassen und die letzten Minuten des Tests mussten gleich vorbei sein, als jemand den Raum betrat. Yoko konnte an den Schritten hören, dass es mehr als eine Person war.

„Das ist die süßeste Maus des ganzen Instituts und die geilste auch. Jungs, mit ihr werden wir Spaß haben.”, hörte sie Tomo sprechen.

„Wen hatte er da mitgebracht?” Yoko versuchte den Kopf so weit nach hinten zu wenden, damit sie es sehen konnte. Die Personen waren jetzt alle seitlich zu ihr hin getreten.

Jetzt konnte sie erkennen, dass der dicke Pförtner hier war und zwei weitere Männer, die sie noch nie im Labor gesehen hatte.

Einer von ihnen war genau so schwarz wie Tomo, er war ebenfalls sehr muskulös, nur war er genau so groß wie der Pförtner, der vierte Mann musste aus Südeuropa kommen, er sah südländisch aus, dunkelhaarig, nicht sehr groß, er wirkte recht sympathisch.

Die Maschine wurde ausgeschaltet. „Die brauchst du heute nicht mehr, meine süße Kleine, jetzt gibt es was anderes.”, sagte Tomo zu ihr.

Als der Penis heraus gezogen wurde, standen die Männer hinter Yoko und bewunderten ihre geöffnete Vagina.

Yoko spürte, wie Finger ihr Loch berührten.

Sie war gefesselt und konnte sich nicht wehren, was immer diese Männer jetzt mit ihr tun würden — aber sie wollte sich auch nicht wehren, sie wollte die willenlose Sexsklavin für diese vier geilen Kerle sein, für alles, was sie mit ihr machen wollten.

Sie spürte den dicken Bauch des Pförtners an ihrem Hintern.

Mehrere Finger spielten mit ihr und drangen in sie ein, jetzt steckte jemand seine Finger auch in ihren Anus.

Ein anderer Mann griff nach ihren Brüsten. Yoko hatte die Augen geschlossen, sie wollte nicht sehen, sondern nur spüren, wie sich jetzt von allen befummelt wurde.

Tomo und der Hausmeister standen hinter ihr und spielten mit ihrer Vagina und ihrem Anus, an ihren Seiten standen die anderen beiden Männer und spielten mit ihren Brüsten.

So, meine Süße, jetzt werde ich dir zeigen, was ein richtiger Schwanz ist.”, sagte Tomo und Yoko spürte, wie ein steifer Schwanz gegen ihre Schamlippen gedrückt wurde.

Dieses Teil schien riesig zu sein und langsam drang es in sie ein.

Tomo drückte seinen kolossalen Schwanz immer tiefer in sie hinein, während der Pförtner mit seinen Fingern weiterhin ihren Hintern bearbeitete, er hatte jetzt drei Finger in ihr und fickte sie rhythmisch.

Tomo fing an, seinen riesigen Kolben in Yoko hin und her zu schieben, während die zwei fremden Männer weiterhin ihre Brustwarzen und Brüste massierten.

Sie konnte sich nicht bewegen und ließ alles mit sich machen, der riesige, schwarze Schwanz in ihrer Vagina, die Finger in ihrem Anus und die Hände an ihren Brüsten.

Jetzt hatte der andere Schwarze aufgehört, ihre Brust zu massieren und der zweite Fremde nahm jetzt beide Brüste in seine Hände und zog an den Brustwarzen.

Der Schwarze war nach vorne getreten., direkt vor Yoko. Sie sah zu ihm hoch, er lachte sie an und begann seinen Schwanz auszupacken.

Er war gigantisch, vermutlich noch größer als der Schwanz von Tomo, der sie gerade von hinten aufspießte.

Der Schwarze streckte ihr sein Teil entgegen und sie nahm es in den Mund. Sie konnte kaum die ganze Eichel in den Mund nehmen, so groß war dieser Schwanz.

Sie leckte und spielte zärtlich mit diesem gigantischen Teil und der Schwarze stöhnte laut dabei.

Schließlich rief Tomo von hinten: „Hey Buddy, komm doch her und steckt ihr dein Riesenteil in den Arsch, ich glaube, sie mag es, in den Arsch gefickt zu werden.”

Der Schwarze nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund und ging nach hinten.

Der Pförtner kam stattdessen nach vorne und fing an, an Yokos rechter Brustwarze zu spielen, der südländische Mann bearbeitete jetzt die linke Brust.

Tomo hatte aufgehört Yoko zu ficken, stattdessen half er, ihr Arschloch weiter zu machen, das heißt er hatte jetzt vier Finger in ihr und fickte sie.

Er verteilte noch mehr Gleitgel, dann zog er seine Finger zurück und Yoko spürte, wie der gigantische Schwanz des anderen Schwarzen an ihrer hinteren Pforte angelegt wurde.

Langsam, sehr langsam drang er in sie ein.

Er war wirklich sehr groß und für einen Moment war es schmerzhaft, er hatte jedoch inne gehalten und wartete, bis sich ihr Anus noch weiter dehnte, so dass er weiter eindringen konnte.

So machte er es mehrere Male, bis er sie vollständig aufgespießt hatte, ohne dass es ihr sehr weh getan hatte.

Jetzt begann er, sie langsam zu ficken. Dieser gigantische, schwarze Schwanz dieses riesigen, schwarzen, muskulösen Kerls fickte sie langsam und rhythmisch.

Tomo hatte damit begonnen, ihre Klitoris mit seinen Fingern zu massieren. Die beiden Männer, die Yokos Brüste bearbeiteten, hatten inzwischen ihre steifen Schwänze herausgeholt und rieben diese an Yokos Nippeln.

Beiden hatten ebenfalls ziemlich große Teile, der Schwanz des Pförtners war ungewöhnlich lang, der des Südländers war ungewöhnlich dick.

Tomo hatte immer mehr Finger in Yokos Vagina gesteckt, bis er jetzt seine ganze Hand drin hatte und sie langsam und rhythmisch fickte.

Immer wenn der andere Schwarze seinen Schwanz aus Yokos Arsch zog, schob Tomo seine Hand vollständig in ihre Vagina. So wurde sie abwechselnd vollständig vorne und hinten ausgefüllt.

Yoko war jetzt nur noch eine willenlose, geile Sexsklavin, gefesselt und von vier geilen Männern bearbeitet.

Die Männer stöhnten immer lauter.

Yokos Stöhnen war schon längst zu einem lustvollen Schreien angewachsen.

Die vier waren jetzt in ihrem Rhythmus vollkommen aufeinander abgestimmt: zwei Männer fickten rhythmisch ihre Brüste, einer spießte ihren Arsch auf und der andere drang im rhythmischen Wechsel mit seiner ganzen Hand in ihre Vagina ein.

Sie wurde benutzt und sie genoss es.

Tomo hatte angefangen mit der anderen Hand zu masturbieren. Die fünf kamen immer näher an einen Orgasmus. Als erstes spritzte der Pförtner ab und ergoss alles auf Yokos Brust, dann kam es Tomo, der auf Yokos Hintern abspritzte.

Der andere Schwarze kam kurz darauf in ihrem Arsch, und zur gleichen Zeit kam sie selbst und auch der Südländer spritze in diesem Moment auf ihre andere Brust. Alle fünf schrieen und stöhnten laut durcheinander.

Die vier Männer waren, nachdem sie abgespritzt hatten, sehr zärtlich zu Yoko. Schließlich wurde sie von ihnen abgewischt und dann losgebunden.

Dann musste sie sich auf den Schoß des Pförtners setzten, der als einziger noch eine volle Erektion hatte. Sie saß auf seinem steifen Schwanz und lehnte sich an seinen großen Bauch, die anderen streichelten sie an den Brüsten und Oberschenkeln, sie hatte die Augen geschlossen.

So saßen die fünf noch für eine Weile still beisammen, dann zogen sie sich an und verließen gemeinsam das Labor und schließlich auch das Gebäude.

Sie baten Yoko mitzukommen und obwohl sie nicht wusste, was die Männer mit ihr vor hatten, ging sie bereitwillig mit.

Auf dem Parkplatz vor dem Institut stieg Yoko in eine große amerikanische Limousine zu den vier Männern.

Tomo saß am Steuer, sie wurde gebeten, vorne Platz zu nehmen, die anderen drei Männer saßen hinten. Lange Zeit redete niemand etwas.

Yoko war gespannt, was jetzt wohl kommen würde, aber sie hatte keine Angst, denn aus irgend einem Grunde vertraute sie Tomo.

Sie fuhren schon mehr als eine Stunde als die wohlige Müdigkeit nach diesem heftigen Orgasmus, die Bewegungen des Autos, und die schemenhaft vorbei huschenden Lichter der nächtliche Straße Yoko langsam in Schlaf sinken ließ. Im Halbschlaf hörte sie noch ein paar Wortfetzen wie: „Schloss am Stadtrand…, Sexsklavin auf Party…, Gäste werden sich an geiler Japanerin erfreuen…, die nächsten Wochen werden wild…”.

Doch ihr bewusster Geist war nicht mehr in der Lage zu verstehen, was hinter ihr im Wagen gesprochen wurde und erst später erinnerte sie sich wieder daran, was sie gehört hatte; später als sie auf einer Party nur mit Dessous und hohen Schuhen bekleidet ihren Dienst versah….

Soweit meine Schilderungen aus den Aufzeichnungen und Erzählungen von Yoko Yamamoto. Als ärztlicher Leiter der psychosomatischen Klinik Johanniter-Hof hätte ich mich eigentlich nicht darauf einlassen sollen, diese Frau überhaupt bei uns aufzunehmen oder zumindest hätte ich sie bald nach Hause schicken müssen. Denn sie war im medizinischen Sinne weder psychisch noch somatisch krank. Aber ich behielt sie in der Klinik, (wogegen sie auch überhaupt nichts einzuwenden hatte), denn ich war vom ersten Moment der Begegnung an von ihr fasziniert. Vor allem wegen dieses frappierenden Widerspruchs zwischen ihrer unschuldigen Anmut und den obszönen Schilderungen der Dinge, die sie in den drei vorangegangenen Jahren erlebt hatte.

Oder anders gesagt — ich war dieser Frau völlig erlegen, ich wollte nichts anders mehr, als bei ihr zu sitzen und ihren Erzählungen zu lauschen und sie solange als möglich in meiner Nähe zu halten. Dass es irgendwann nicht mehr nur bei den Erzählungen blieb, wird man sich denken können.

Aber das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht einmal erzählen werde – sollte ich den Mut dazu finden.

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