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Wir küssten uns freundschaftlich, wobei er mich natürlich schon sehr intim berührte

durch auf Apr.16, 2012, unter Hausfrauen und 2,665 views

Walter hatte sich zu einem Besuch in Malle angesagt und war ganz scharf darauf mich zu treffen. Es war ja nicht das Erste Mal dass er nach Palma kam und ich kannte ihn ja nun auch schon eine schöne Weile. Als er letztes Mal hier war, wollte er unbedingt mit mir schlafen. Ich weiß gar nicht mehr warum es dann nicht dazu kam, jedenfalls hatte ich ihn auf seinen nächsten Besuch vertröstet.

Zwischenzeitig hatte ich eine Beziehung aufgenommen, eine Beziehung die etwas problematisch war, da Peter, so hieß der neue Lover, unbedingt mehr wollte als nur ein erotisches Abenteuer, er wollte mich für sich alleine. Ein Umstand der natürlich gar nicht in mein Konzept passte und mich in meinem Tun und Treiben sehr einschränken würde.

Als Peter zuletzt bei mir auf Besuch war und in meinem PC stöberte fiel ihm in der langen Liste meiner E-Mail Eingänge eine elektronische Grußkarte von Walter auf, die er unbedingt geöffnet haben wollte. Ich weigerte mich zuerst einmal mit dem Hinweis, dass ich ihm keine Rechenschaft schuldig wäre. Darauf hin meinte er, dann wäre sein Besuch der Letzte gewesen und die Sache wäre für alle Zeit erledigt, was ich jedoch auch nicht wollte. Letztlich gab ich seinem Drängen nach und öffnete die Karte. Der Inhalt war natürlich nicht angetan um Peter zu einem Freudenschrei zu veranlassen, nein gerade das Gegenteil war der Fall. Walter lies nämlich durchblicken, dass er sich auf mich freuen und darauf hoffte, dass ich mein Versprechen mit ihm zu schlafen auch einlösen würde. Eine Reihe von zärtlichen Worten mit zweideutigem Inhalt begleitete den Text der Grußkarte. Peter war konsterniert, er verstand den Inhalt nicht und ich hatte alle Mühe ihn davon zu überzeugen, dass ich nicht mit Walter schlafen würde. In Wirklichkeit ging’s mir nur mal darum die Bedenken von Peter zu zerstreuen, ob sich mit Walter dann wirklich was ergeben sollte und wie ich dem Begegnen würde, stand ohnehin noch nicht fest.

Nun war es aber soweit Walter landete in Palma, ich wusste dass er von Christina abgeholt und in sein Appartement nach Arenal gebracht wird. Er rief mich kurz nach seiner Landung an und wir verabredeten uns für Samstagabend zu einem Date in seinem Appartement. Christina, die Walter auch schon lange kannte, wollte auch kommen und so trudelten wir fast zur gleichen Zeit bei Walter ein. Wir küssten uns freundschaftlich, wobei er mich natürlich schon sehr intim berührte. Wir tranken etwas aus seiner Hausbar und beschlossen zur vorgerückten Stunde in ein Essenlokal zu gehen. Die Spanier essen ja bekanntlich erst zur späten Stunde und so natürlich auch wir.

Relativ spät, bereits Sonntag früh, verließen wir das Lokal, ich hatte an diesem Abend schon einiges getrunken und war eigentlich nicht besonders erbaut darauf noch nach Hause zu fahren. Wir fuhren also gemeinsam wieder in Walters Appartement, dort angekommen verabschiedete sich Christina, da sie unbedingt noch in ihren Laden müsste um nach der Heizung zu sehen; es war schließlich Ende Jänner und noch dementsprechend kühl.

Ich wollte mich eigentlich auch gleich anschließen doch Walter überredete mich noch ein wenig zu bleiben. Ich stimmte dem dann nach einigen Worten des für und wider zu. Ich dachte auch, es würde mir gut tun mich einwenig auszuruhen. Als wir in seiner Wohnung waren meinte Walter ob ich nicht gleich die Nacht hier bleiben könnte, es wäre besser für mich um erstens meinen Alkoholspiegel abzubauen und zweitens ich müsste ja nicht zur Arbeit. Nun eigentlich hatte ich nichts dagegen, etwas müde war ich auch und es war ja auch nichts dabei. Ich hatte zwar kein Waschzeug mit, aber für die paar Stunden wird es reichen und am Morgen fahr ich dann sowieso nach Hause.

So stimmte ich zu, darauf schenkte mir Walter ein Glas Wein ein und wir prosteten uns zu. Er umarmte mich danach, drückte mich an sich und küsste mich intensiv und ich ließ ihn gewähren, seine Zunge in meinem Mund zu stecken. Ich merkte, dass er geil wurde. Ich spürte seinen halbsteifen Schwanz an meinem Bauch und fühlte seine Hände an meinem nackten Arsch. Ich hatte wie so oft wieder mal keinen Slip an. Das kam ihm natürlich sehr entgegen. Ich wehrte mich einwenig und erinnerte mich auch an Peter, dem ich eigentlich versprochen hatte mit Walter nicht zu schlafen. Walter spürte meine Abwehr und wollte wissen, wieso ich ihn den abwehren würde. Er wäre der Meinung, dass vögeln fast ausgemacht gewesen sei. Dabei schob er wieder seine Hand unter meinem Rock und seine Finger zwischen meine Schenkel. Ich merkte, dass ich meine Geilheit nicht verstecken konnte. Meine Muschi war richtig nass geworden bei dem Versuch von Walter an meine Klit zu gelangen. Ich spreizte die Beine einwenig und lies es zu, dass Walter mit einem Finger in meine nasse Scheide stieß und sie zu massieren begann. Na siehst, sagte er es geht doch, ich weiß, dass Du das auch willst. Er zog mich auf sein Bett und öffnete seine Hose. Ein fast harter Schwanz kam zum Vorschein, die Vorhaut hatte sich schon über die Eichel zurück geschoben und wartete förmlich darauf in mein nasses Loch einzudringen. Ich zog den Rock und das Top aus und war bis auf meinem BH völlig nackt. Auch Walter hatte sich schnell seiner restlichen Sachen entledigt und lag nackt auf dem Bett mit steil aufgerichtetem Schwanz. Ich beugte mich über sein Glied und steckte es mir in den Mund. Genussvoll blies ich sein hartes Rohr und Walter stöhnte voller Geilheit auf. Ich musste aufpassen, dass er nicht spritzen würde, denn schlucken war gerade nicht das was ich wollte. Walter leckte inzwischen meine geile Spalte und ich war einem Orgasmus schon sehr nahe und lies von seinem Schwanz ab. Mit einem Blob zog ich das Glied aus meinem Mund und setzte mich mit dem Gesicht zu ihm auf seinen mächtigen Ständer. Ein Kondom hatte ich zwar dabei, doch irgendwie wollte ich ihn direkt spüren, seinen Schwanz in meiner Möse.

Ich begann ihn zu reiten, immer fester und schneller und ich merkte, dass sein Sperma schon in seinem Schaft hochstieg. Ich hörte mit den Fickbewegungen aber nicht auf und kurze Zeit später schoss mir sein Samen in meine nasse Fotze. Ich wartete einen Augenblick und stieg von ihm herunter, sein Saft lief mir aus der noch immer leicht geöffneten Spalte an der Innenseite meiner Schenkel herab.

Ich legte mich neben ihn und wir küssten uns zärtlich und seine Hand ruhte auf meinem Venushügel und einer seiner Finger liebkoste meine Klit. Es dauerte auch nicht lange und ich spürte die Wellen eines Orgasmus auf mich zukommen. Ich presste meine Beine zusammen und Walter hörte auf meine Klit zu liebkosen. Irgendwie schliefen wir beide dann ganz schnell ein, es war ja auch schon drei Uhr früh.

Gegen sechs Uhr wurde ich munter, ich musste mal für kleine Mädchen. Auch Walter merkte, dass ich aufstand und nackt wie ich war, auf die Toilette ging. Als ich zurückkam, hatte er seine Bettdecke zurück geschlagen und spielte mit der Hand mit seinem Schwanz. Er meinte, als ich vom Klo kam, dass er wieder geil wäre und mich nochmals ficken möchte. Ich wollte es auch und hatte mich ihm nochmals hingegeben. Er leckte meine Muschi und küsste meine Klit, dass ich davon schon einen Orgasmus hatte und dann schob er mir seinen prallen Schwanz in meine nasse Maus und begann mich zu ficken. Zuerst ganz langsam, er zog sein Glied immer wieder bis zur Eichelspitze raus um es dann wieder langsam zu versenken. Dann fickte er mich hart durch und es tat so gut, es war so schön für mich seinen Schwanz in mir zu spüren. Nach einiger Zeit spritzte er mir sein Sperma auf den Bauch wo ich es dann so richtig einmassiert hatte.

Mit einem langen Kuss beendeten wir unser zärtliches Date und ich sagte ihm, dass es das Letzte Mal gewesen wäre, dass ich mit ihm geschlafen hätte. Er wusste von Peter und konnte daher den Zusammenhang erkennen und ich hoffte auch, dass Peter nie davon erfahren würde, dass ich ihn mit Walter betrogen hatte. Es war auch sonderbar für mich, ein einziges Mal hatte ich mich beim ficken an Peter erinnert und an seine Worte nicht mit Walter zu schlafen und zwar just in dem Augenblick als Walters Schwanz zwischen meinen Schamlippen in mir eindrang.

Lügen haben bekanntlich kurze Beine und durch ein fehlgeleitetes E-Mail hat Peter davon erfahren und war nicht nur enttäuscht sondern auch zutiefst gekränkt. Er wollte auch immer wissen, warum und wieso, weshalb und wie? Ich wollte es nicht sagen und habe bis heute über Details geschwiegen. Nun bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe es erzählt, erzählt bis ins Detail.

Mit Walter hatte ich danach außer einigen Telefonaten und E-Mails keinen Kontakt mehr und habe auch nicht mehr vor mich mit ihm zu treffen zumal ich noch viele andere Möglichkeiten habe mich auszuleben.

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