German Sex Geschichten

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Wie ich wurde was ich bin

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie und 21,314 views

Seit Jahrzehnten bewegen mich die Fragen: Wer bin ich? Warum bin ich DWT? Gibt es genetische Anlagen? Ist es doch ‚nur’ äußere Einwirkung durch Erziehung? Ist es vielleicht mehr als DWT-Sein wollen?. Wo liegen die Grenzen der geheimen Sehnsüchte?

Mittlerweile 67 Jahre alt (1941) habe ich noch nicht die absolute Erklärung gefunden. Viele von euch kennen das, das Gegenankämpfen, aber auch die Hingabe an das DWT-Sein. Je nach Altersklasse und auch Familienstand ist/war es unterschiedlich.

Die nachfolgende Geschichte ist sicherlich nicht „so geil und spannend“ wie man viele Geschichten im Netz findet. Es ist halt meine persönliche Geschichte, die chronologisch meinen Werdegang beschreibt. Im Nachhinein so komprimiert dargestellt kommt mir mein Leben doch ungewöhnlich vor. Ich beschreibe hier die ersten 20 Jahre. Evtl. schreibe ich wenn gewünscht auch noch weiter, wobei in den nächsten 40 Jahren doch einige Begebenheiten wiederzufinden sind, die ich in andere Stories habe einfließen lassen.

Vorbemerkung

Mein Mutter hatte eine sehr dominante Schwester, die auf den erotischen Namen ‚Brunhilde’ hörte, genannt aber Hilde. Meine Mutter stand regelrecht unter Hildes Pantoffel. Um 1940 entschied Hilde: es müssen Kinder her — jede solle ein Mädchen gebären!!

Im Abstand von 5 Monaten klappte dies auch. Zuerst wurden meine Cousine Brigitte geboren, dann, oh Graus, ich ein Junge mit Namen Michael. Dies konnte meine Tante Hilde nie akzeptieren und mein Schicksal nahm einen doch ungewöhnlichen Verlauf.

Nun ist noch zu erklären, während meine Mutter und ich in einer Mietwohnung lebten, genoss meine Tante das Privileg, ein schönes Haus mit großem Grundstück zu besitzen. Wann immer es zeitlich möglich war, fuhren meine Mutter und ich per Straßenbahn plus viel Fußmarsch zu meiner Tante um dort den Garten zu genießen oder um auch nur familiär zusammen zu sein. Die Männer waren im Krieg und blieben dort.

Das Leben

Wie schon gesagt, meine Tante akzeptierte nicht, dass ich ein Junge geworden bin und nannte mich von Anfang an so lange ich bewusst denken konnte: Birgit. Heute zurückblickend würde ich sagen, meine Tante hatte einen Knall. Aber es war leider so. Meiner Mutter war dies nicht so recht, konnte sich aber gegenüber ihrer Schwester nicht durchsetzen. Zusätzlich waren wir partiell von meiner Tante wirtschaftlich abhängig.

Anfangs war es mir nicht klar, warum meine Tante mich Birgit nannte, obwohl ich doch Michael heiße. Aber ich gewöhnte mich daran — bis ich begriff, dass dies ein Mädchenname ist. Ich schämte mich ein bisschen. Aber das war nicht alles: meine Tante rangierte häufig Wäsche und Kleidung meiner Cousine aus. Dreimal darf geraten werden, wer diese denn anziehen sollte. ICH natürlich. Im Alter von drei, vier Jahren war das alles kein Problem. In den Kriegszeiten war meine Mutter froh, ohne finanziellen Aufwand an Kleidung für mich zu kommen. Wenngleich Blümchenschlüpfer und rote Überziehsachen auch in Kriegsjahren nicht gerade für Knaben geeignet erschienen. Aber in diesen Notzeiten galten andere Gesetze.

Ich musste die Sachen bei meiner Tante gleich anprobieren und auch anbehalten — sehr zum Entzücken meiner Tante. Es klingt mir noch heute in den Ohren: Birgit, wie süß du doch aussiehst. Mit den Jahren gewöhnte ich mich daran, bei meiner Tante häufig in Mädchen-Kleidung rumzulaufen, auch als dann etwa mit 4 Jahren richtige MädchenKLEIDER angesagt waren. Meine Mutter duldete das wohl immer mit gemischten Gefühlen, griff aber nie ein.

Ich gebe zu, das Tragen von Mädchenkleidung hat mir meistens doch gefallen. Es wurde –im Umfeld meiner Tante- zur fast zur Gewohnheit. Dort angekommen, umziehen in Mädchenkleidung und die Welt war in Ordnung. Meine Tante hatte auch immer ein paar Süßigkeiten zur Hand.

Unangenehm war es mir anfangs, so auf die Strasse zu gehen. Aber wenn ich „mitspielen“ wollte, d.h. mit meiner Cousine Brigitte und deren Freundinnen irgendetwas unternehmen, wie z.B. “Hinkeln“ “Seilchenspringen“ “Völkerball“ oder was auch immer — ich musste SO raus auf die Strasse. Ja, es wurde seitens der Mädchen mal kurz gekichert, aber das war es auch schon. Im Laufe der Monate/Jahre nahm das Keine mehr besonders zur Kenntnis. Ich lief halt so rum, meine Tante nannte mich Birgit und so wurde ich dann von den Nachbarkindern auch so genannt. Ein Unterschied wurde nicht gemacht, ob ich nun ein Kleid anhatte oder selbst wenn ich normale Jungen-Hosen trug, wurde ich doch immer Birgit gerufen.

Der Name Birgit hat sich so in meinem Gehirn verewigt, dass ich auch heute noch darauf reagiere. Gott sei Dank ist der Name Birgit nicht so häufig verbreitet. Es wäre ja schon peinlich, wenn ich “alter Sack“ mich nach Ruf dieses Namens umdrehen bzw. antworten würde **gggg.

Resümee: das Handeln und Verhalten ging schon ein bisschen in Richtung Gehirnwäsche und es hatte auch Folgen. Heute im „fortgesetzten“ Alter bin ich nicht böse darum, es hat mich wohl geprägt. Diese Jugendzeit in den Kriegsjahren war für mich schön und komfortabel.

Natürlich lebte ich nicht immer in Mädchenkleidung. Zu Hause trug ich meine normalen kurzen Hosen, jedoch fast immer mit Mädchenunterwäsche. Denn diese sah man ja nicht.

Bemerkenswert sind noch das Thema Winterkleidung und das Tragen von langen Strümpfen. In der Übergangszeit im Herbst und Frühjahr trugen viele Jungen zur Schonung der langen Hosen (ich hatte davon nur eine) lange Strickstrümpfe. An diesen Strümpfen waren jeweils zwei Wäscheknöpfe angenäht. Man trug Leibchen, an denen ein ca. 2 cm breites Gummiband befestigt war, welches mit einem Knopfloch versehen war. So wurden die Strümpfe befestigt.

Ich stellte dann irgendwann bei meiner Cousine fest, dass diese zwar auch Leibchen trug (schönere als meine), deren Befestigung nicht solch eine Primitivbefestigung hatte, sondern an den Enden mit ordentlichen Strapsverschlüssen ausgestattet waren. Das hat mir doch sehr gefallen und ich wollte auch solche Mädchenleibchen inkl. dieser Verschlüsse haben. Ich bekam eins: wunderschöner Stoff mit Strapsverschlüssen und alles in rosa. Ich war selig. Heute glaube ich, dass mich diese Zeit damals als DWT geprägt hat.

Aber die Zeit des “Kleidchen-Tragens“ ging mit den Jahren zurück. So etwa ab dem achten Lebensjahr. Meine Vorliebe für Mädchenunterwäsche aber blieb. Meine Mutter kaufte mir häufig solche Wäsche, da diese –wenn man mal von Dessous absieht- doch wesentlich preisgünstiger als Knabenunterwäsche war. Na ja, so plätscherte meine Jugend so dahin.

Eine Episode ist mir noch in besonderer Erinnerung.

Zur Volksschulzeit (9-10) Jahre, wir saßen noch in Schulbankreihen, saß schräg neben mir ein sehr nettes Mädchen, Susanne. Dieses Mädchen wollte ich als Freundin gewinnen. Eines Tages, in den Sommermonaten gingen mein Freund und ich fast täglich ins Freibad, lag ein paar Meter weiter besagte Susanne mit ihrer Freundin auf einer Decke.

Es gab früher zwar Umkleidekabinen, aber keine abzuschließende Spinde. So zog man sich um und nahm seine Sachen irgendwie verpackt in einer Tasche mit zur Liegewiese. So auch Susanne. Bei einem unachtsamen Manöver kippte deren Tasche um und ihr rosa Charmeuse-Schlüpfer fiel heraus. Susanne wurde puterrot, aber ich konnte und wollte meine Blicke nicht abwenden — so rollig war ich damals — obwohl ich diesen Zustand altersbedingt ja noch nicht kannte. Susanne und ihre Freundin hatten meinen erregten Zustand wohl bemerkt. Ihre anfängliche Scham wandelte sich in breites Grinsen.

Als die Beiden später nach Hause gingen, bin ich ihnen im Abstand von 10 Metern hinterher gegangen. Susanne anzusprechen traute ich mich nicht. Die Beiden bemerkten dies natürlich und hatten ihr Späßchen und kicherten vor sich hin. Unser verkürzter Heimweg führte uns über einen Feldweg. Dort machten sich die beiden den Spaß, ab und zu ihre Röckchen leicht anzuheben und mir ihre Schlüpfer ein bisschen zu zeigen. Nun war ich so richtig von der Rolle. Als ich dann bei mir zu Hause ankam, riss ich mir die Klamotten vom Leib und zog –nach vielen Monaten- mehrere Wäschestücke und ein Kleid meiner Mutter an. Ja alles war zu groß, aber ich legte mich so aufs Sofa und träumte vor mich hin. Wenn ich damals gewusst hätte, wofür eine sportliche Hand gut ist — ich glaube ich hätte Mutters Kleider versaut. Ich blieb so sitzen bis meine Muter von der Arbeit zurück kam. Sie schaute mich mit großen Augen an, lächelte, sagte aber nichts. Meine Erregung war mittlerweile abgeklungen und ich zog mich wieder “normal“ an. Übrigens, Susanne wurde meine erste (Kinder)-Freundin. Sie neckte mich manchmal mit der Schlüpfergeschichte, aber sie wusste nicht, dass ich solche Sachen auch anzog, früher häufig, jetzt seltener.

Ein zeitlicher Vorgriff

Eine weiter bemerkenswerte Episode im Umfeld mit meiner Tante Hilde und meiner Cousine Brigitte: Vorausgeschickt sei, dass meine Tante eine –für mich lästige- Sängerin war. Immer nach dem Abendessen, fing Tante Hilde an zu singen, Schlager, Volkslieder usw. Und alle mussten natürlich mitsingen. Dann kam sie eines Tages auf die Idee, Brigitte und ich sollen doch ein Lied einstudieren und dann vorsingen. Es sollte dann ein ordentliches Taschengeld folgen. Ich werde das Lied nie vergessen: Que sera, sera von Doris Day, so um 1955. Ich ging mit Brigitte auf ihr Zimmer um dort den Text zu lernen und zu üben. Dann kam Brigitte auf die Idee, dass ich doch mal wieder ein Kleid von ihr anziehen solle und dass wir dann “als Schwestern“ vorsingen sollten. Ja ich hatte Lust dazu. Brigitte kleidete mich nun komplett mit ihrer mädchenhaftesten Kleidung ein. Sogar ein, das gab es für Mädchen mittlerweile auch, einen leichten Strumpfhalter aus Lycra oder so. Zusammen mit weißen Strümpfen und einem Blümchenkleid sah ich wahrscheinlich für einen geneigten Betrachter schnuckelig aus. Ich hatte jedenfalls eine gewaltige Erektion, über die sich meine Cousine halb totlachte. (Wir hatten nie irgendwelche sexuellen Spielchen gemacht, aber wir hatten durch die jahrelange intime Nähe auch keine Geheimnisse voreinander. Ich habe sie nackt gesehen und sie mich). Als wir nun –nach einer notwendigen Verweilzeit zwecks Abklingen meiner Erektion- so gestylt zu unseren beiden Müttern gingen und das Lied vortrugen, waren diese beide sichtlich sehr bewegt. Das ausgesetzte Taschengeld wurde doch glatt verdoppelt. Was sagt uns das? Man ist halt käuflich *gg.

Weitere Entwicklung ab 10 Jahre

Nach der Volksschule ging ich zum Gymnasium. In der Quarta (Klasse 7 heutiger Zeitrechnung) wurde ich immer fauler und mein sexuelles Erwachen begann. Ich lag stundenlang in der Wäsche meiner Mutter gekleidet auf dem Sofa und habe gelesen. Bevor meine Mutter kam habe ich mich immer umgezogen, denn sie wollte das Thema Mädchenwäsche bei mir vergessen und mich nun doch so langsam an Männlichkeit gewöhnen bzw. heranführen. Egal, es kam wie es kommen musste, ich blieb in der Schule “sitzen“. Nach ausgiebiger Diskussion im Familienrat, insbesondere unter Einbeziehung meiner Tante Hilde, wurde beschlossen, dass ich auf ein Internat komme. Das kostete zwar viel Geld, aber es wurde zusammengeschmissen. Für mich begann eine neue Zeit. Keine Mutter, keine Tante nur die Gemeinschaft mit gleichaltrigen Jungen.

Man möge mir den nachfolgenden Satz verzeihen: In dieser Pubertärzeit lernte ich das Wichsen. Ob in der Gruppe, zu Zweit oder auch alleine — es war immer eine Erlösung für mich. Ein Mitschüler hatte es besonders auf mich abgesehen. Heute weiß ich, er war schwul. Das kannte ich damals nicht. Er hat sich immer um mich gekümmert. Er hat es gedeichselt, dass wir beide ein 2-Bett Zimmer für uns allein hatten. Die meisten Jungen schliefen in 4-Bett Zimmern. Nun versuchte er ganz langsam mich rumzukriegen, wozu das wusste ich damals nicht. Aber es gefiel mir, wenn er mich abends nackt auszog und mich dann mit der Hand befriedigte. Er kam auch manchmal in mein Bett gekuschelt. Ich gebe zu, das war nicht unangenehm. Aber seine Fummelei an meinem Po habe ich immer zurückgewiesen. Aber nach den Pfingstferien brachte er mich doch aus dem Abwehrkonzept. Er hatte von seiner Schwester Unterwäsche mitgebracht. Aus Charmeuse ein Hemdchen mit Spagettiträgern und einem dazugehörigen Schlüpfer. Das sollte ich anziehen. Weiterhin verband er mir mit einem Chiffonschal locker meine Augen. Mein Widerstand war völlig hin, er sollte und konnte mit mir machen was er möchte. Ja ich wollte mich ficken lassen. Aber –Gott sei Dank- es ging nicht, denn er bekam seinen Stängel nicht in mein enges Po-Loch. Geleitcreme oder Techniken, wie so etwas zu bewerkstelligen ist, kannten wir nicht. Zugegeben, ich hatte das zu dem damaligen Zeitpunkt bedauert. Aber wer weiß, wohin das geführt hätte, wenn es denn geklappt hätte. So blieb uns nichts anderes übrig, etwas anderes zu machen. Ich habe mich damals zum ersten Mal küssen lassen. Wir wandten uns im Bett wie ein Liebespaar — bishin zum erlösenden Schuss. Diese Schmuserei haben wir noch einige Male praktiziert, ich immer in der Wäsche seine Schwester. Mit ihm hat es mir diese Beziehung sehr gefallen. Ich habe mich danach nie wieder von einem anderen Jungen oder Mann küssen lassen.

Zuletzt noch eine Episode, in der ich nochmals in Mädchenkleidung auf die Strasse ging.

Im Alter von 16 Jahren (1957) bin ich von zu Hause ausgerissen. Die Geschichte hierzu nur im Zeitraffer. Ich hatte in den großen Ferien gearbeitet und verfügte über einiges Geld. Ich bin dann nach Spanien ausgerissen voll des Gedankens: ich bin bald ein Mann, ich will zu See gehen und sonstiger Quatsch. Na ja, ich kam bis zu spanischen Grenze. Dort holte man mich aus dem Zug. Damals war für Deutsche noch Visumszwang. Das Visum konnte ich mir in der nächsten größeren Stadt in Südfrankreich beim deutschen Konsulat für fünf Euro (umgerechnet) besorgen. Mir ist heute noch schleierhaft, wieso das Konsulat diesen 16-jährigen Bengel (mich) nicht einer näheren Prüfung unterzogen hat. Einzelheiten meines auswärtigen Aufenthaltes übergehe ich hier, obwohl einige Situationen vielleicht doch interessant wären. Jedenfalls war nach ca. fünf Wochen mein Geld alle und wenn ich nicht verhungern wollte oder in einem Puff arbeiten wollte (das Angebot wurde mir gemacht), musste ich wohl oder übel die Rückreise antreten — per Autostopp.

Ich vergaß zu erwähnen, dass ich durch einen blöden Zufall meine für die Reise vorbereiteten Koffer nicht dabei hatte und somit bis auf eine kleine Reisetasche keinerlei Wechselkleidung bzw. –Wäsche dabei hatte. Als meine einzige Unterhose nicht mehr tragbar war, waschen ging nicht, ich hatte ja keine zweite Hose, habe ich mir auf dem spanischem Wochenmarkt zwei dünne Mädchenschlüpfer gekauft. Beide Schlüpfer zusammen waren billiger als eine männliche Unterhose. Ich schmiss meine Unterhose weg und zog mit Freude eine der beiden rosa Schlüpfer an.

Das Trampen nach Hause verlief ohne weitere Zwischenfälle. Als ich zu Hause ankam erklärten mir die Nachbarn, dass meine Mutter bei Schwester Hilde wäre. Dorthin fuhr ich dann. Die Freude mich lebend wiederzusehen war sehr groß. Vorwürfe gab es erst in späteren Tagen. Aber eins fiel meiner Tante sofort unangenehm auf, ich stank wohl wie ein Iltis. Ich musste mich sofort ins Bad begeben und dort ein intensives heißes Bad nehmen mit Badezusatz der Frauen des Hauses. Meine verdreckten Klamotten inkl. Schuhe hat meine Tante sofort in dem Müll geschmissen.

Was dann kam kann sich jeder denken. Ich wurde wieder mit der Wäsche meiner Cousine ausgestattet und musste ein Kleid anziehen. Als ich dann nach unten zu den Müttern und meiner Cousine ging, löste sich plötzlich die ganze Anspannung der letzten Wochen. Ich glaube, ich habe in den letzten fünf Jahren nicht so viel geweint wie zu dem Zeitpunkt. Alle anderen heulten mit. Meine Mutter und ich blieben noch über Nacht und fuhren am nächsten Tag per Straßenbahn nach Hause. Ich hatte Wäsche und Kleid von gestern Abend an, sowie noch rote Sandaletten meiner Cousine. Es war mir egal ob mich jemand als Junge erkannte, ich war nur froh, dass ich wieder zu Hause war.

Eure Michaela (vormals Birgit)

Teil 2

Auf Wunsch berichte ich euch über mein weiteres Leben. Ich möchte hier von den sogenannten „Highlights“ erzählen. Wenn ich so über die letzten 45 Jahre zurückblicke, muss ich schmunzelnd feststellen, es gab schon einige außergewöhnlich geile Erlebnisse in meiner DWT-Welt. Als erstes bekenne ich, ich bin meinem DWT-Dasein absolut hörig und werde dies jetzt nicht mehr ändern wollen. Es gab in den Jahren immer wieder Unsicherheiten, ob das denn alles so richtig ist — obwohl ich eigentlich so frühzeitig partiell im Familienkreis das erleben durfte.

Im Nachhinein wird vieles idealisiert. Man denkt, man hätte so viel Zeit in Mädchenwäsche verbracht, aber wenn man es genau betrachtet: 18 Jahre sind 6750 Tage, von denen möglicherweise –auf 24 Stunden hochgerechnet- maximal 0,5% „Mädchenwäsche-Verweilzeit“ übrig bleibt. Heute würde ich mir wünschen, alles noch einmal, aber dann bitte IMMER Mädchenwäsche. Den Mut oder die Weitsicht diesen Weg zu gehen und gegebenenfalls auch lange, lange nach einer Frau zu suchen, die so etwas mit trägt, womöglich sogar fördert, hatte ich damals nicht. Aber bitte, ich will mich nicht beschweren. Meine teilweise „Mädchenkindheit“ hat auch nicht jede(r) Gleichgesinnte erleben dürfen. Ich hatte zwar zwei junge Frauen gefunden, aber letztendlich waren das doch keine Partnerinnen fürs Leben — oder aber auch ich für sie nicht. (später mehr)

Na ja, nach meiner Eskapade meines Verschwinden nach Spanien flog ich vom Internat, da ich ja möglicherweise ein schlechte Vorbild sei bla, bla, bla.

Zurück auf dem hiesigen Gymnasium liefen dann die letzten drei Jahre, wie heißt es: ohne besondere Vorkommnisse. Ich muss in meiner Jugendzeit (18 J) wohl recht hübsch gewesen sein, nicht mädchenhaft, aber wohl für gewisse männliche Kreise hochwillkommen. Das war damals und ist auch heute nicht meine Welt. Ich stelle mir zwar heute schon mal vor, von einem Mann gebumst zu werden, aber nur weil ich neugierig bin. Ich sehe ab und zu mal Pornos, in denen Frauen gebumst werden. Ich möchte zu gern mal wissen, wie sich das anfühlt. Ich beobachte dabei weniger den tatsächlichen Akt (rein/raus) sondern das Gesicht der Mädchen. Auch mit welcher Hingabe manche Mädchen blasen — toll.

Keine Geschichte ohne aber. Denn wenn ich damals mehr Mut gehabt hätte, wäre ich zu den geladenen Männertreffs gegangen. Ich hätte für den Treff dann aber das angezogen, was ich in der Zeit häufig zu Hause getragen habe. Hier muss ich noch erläutern, meine Mutter hatte mittlerweile eine exponierte Position in der Industrie und war häufig mehrer Tage unterwegs. Ich hatte also immer viel Zeit, meinem Bedürfnis nachzugeben. Es ist auch noch zu berichten, dass meine Mutter sehr exquisite Wäsche hatte: Seide, Perlon Schlüpfer, Hemdchen, Unterröcke und sehr geile Miederwaren.

Longline BHs Hüfthalter aus teurem Material mit Satin besetzt usw. Trotz dieses bürgerlichen Wohlstandes schmiss meine Mutter nichts weg, auch Wäsche die ihr mittlerweile zu klein war, konnte ich in ihrem Wäscheschrank finden. Mein Lieblings Outfit war: Longline BH, Hüfthalter, Seidenhemdchen und –Höschen, Strümpfe mit Naht. Dies zog ich häufig an und setzte mich in unser Wohnzimmer habe irgendwas gelesen. Ab und zu habe ich auch ein Kleid angezogen, aber am liebsten sah ich mich in Unterwäsche. In diesem Zustand war ich immer äußerst geil.

In dieser Kleidung wäre ich dann, wenn ich den Mut gehabt hätte, zu den Männertreffs gegangen. Ich wusste sehr wohl, was mich dort erwartet hätte. Fehlender Mut oder etwas Restverstand hielt mich davon ab. Es war gut so, denn ich glaube mein Leben wäre völlig anders verlaufen.

Denn wie es verlaufen ist, ist bis auf einen Punkt optimal. Dieser eine Punkt ist das Unverständnis meiner Frau (intellektuell und hochintelligent, also nicht pflegeleicht) gegenüber meiner Neigung. Wie weit ich das gern ausleben würde habe ich nie gewagt zu artikulieren. Es hätte wohl sehr große Probleme gegeben. Jetzt, nach 38 Jahren habe ich so weit, dass sie Nachfolgendes toleriert und sich daran gewöhnt hat:

Slips, Strumpfhosen, im Sommer Perlonsöckchen, ggf. auch mal ein Hemdchen. Weiterhin habe ich zwei dünne Miederhöschen, um diese im Winter über die Strumpfhose zu ziehen (ist ja so kalt am Po und der Zwickel rutscht mir sonst in die Kniekehle *gg). Bevorzugt trage ich von www.witt-weiden.de Slips rosé ArtNr 104.804.002 und Hemdchen rosé ArtNr 104.791.002. Welch ein wundervolles Tragegefühl. Wie ich meine konservative Frau dahinbekommen habe, das zu tolerieren weiß ich auch nicht mehr. Wahrscheinlich habe ich sie in 30 Jahre „weichgekocht“. Leider sind Strapse, BH und Kleider nicht denkbar. Deshalb trage ich diese Dinge im Büro (später mehr).

Die nächsten Jahre verliefen unspektakulär. Während der Bundeswehrzeit war DW absolut ein Tabu, während meines Studiums auch nur eingeschränkt möglich. Im Studentenwohnheim, wo jeder zu jedem unangemeldet ins Zimmer kam, war das zu riskant. Auch habe ich in dieser Zeit mein „Popp-Diplom“ erworben **gg. Die Freizügigkeit in den Jahren um 1965 war schon toll. Diese Poppabenteuer sind hier nicht weiter interessant, diese hatte wohl auch jeder.

In der Zeit nach dem Studium fing ich, mittlerweile Architekt, bei einem großen Bauunternehmen an. Meine Tätigkeit führte mich überregional in ganz Europa herum. Durch diese häufige Abwesenheit von zu Hause konnte ich meine Bedürfnisse –für mich allein- voll ausleben. Die Wäsche und sogar ein Paar Pumps konnte ich im Hohlraum des Reserverades gut verstecken. Da passten sogar mehrer Garnituren Wäsche und BHs rein *gg. Heute könnte man dort durch das Fehlen eines Reserverades eine ganz Kollektion verstecken.

Aber ein absolutes Highlight war nachfolgend. Um 1976, ich war 35, baute ich im rheinischen Raum ein größeres Bürohaus. Mit der Sekretärin des Auftrag gebenden Geschäftsführers, nennen wir sie Lisa, ergab sich eine Liaison (Liebesverhältnis) so richtig nach meinem Geschmack.

Lisa war ungewöhnlich sexhungrig. Ich habe eine solche Frau nie wieder getroffen. Bei unseren Treffs in Hotels hatte ich ihr einmal, als sie wieder dabei war das halbe Hotel zusammen zustöhnen /-schreien, den Mund zugehalten ohne mir weiteres dabei zu denken, außer dass auf dem Gang vor dem Zimmer das Ganze nicht so offensichtlich zu hören war. Aber die Luftnot erhöhe wohl noch deren Geilheit. Sie kam zu einem Superorgasmus und Urschrei. So etwas habe ich auch nie wieder erlebt. Während eines anderen Treffs konnte ich meine Wäschesucht nicht dämmen, Lisa war im Bad und säuberte sich. Ich zog ihren lindgrünen Slip und ihren BH an. Just in dem Moment betrat Lisa wieder das Zimmer, machte große Augen und grinste mich unverschämt an. Sieh an, der Herr hat eine weibliche Seite. Ein bisschen kleinlaut war ich schon, aber Lisa fand das toll und ich solle die Sachen noch länger anlassen. Sie fing an mich zu streicheln, aber auf eine ganz andere Art. Zu welchem Ergebnis das führte? Mir explodierte fast mein Stab, als ich Lisa in ihrer Unterwäsche poppte. In der anschließenden Ruhephase gestand mir Lisa, dass sie BI sei, jedoch überwiegend lesbisch. Jetzt verstand ich auch den Aufkleber an ihrem Auto „Frauen helfen Frauen“. Jedenfalls hatten sich mit Lisa und mir zwei gefunden, die jenseits der Standardnorm lebten und empfanden.

In der nächsten Zeit kam es 2-3 Mal zu Treffen mit Lisas „Geliebten“, nennen wir sie Sandra, auf externem Boden, sprich Cafe. Es gab dann auch frivole Gespräche. Ich bettelte förmlich, einmal bei deren Liebesspiel dabei zu sein. Dann grinste Sandra diabolisch: Okay, aber du musst in Frauenkleidung bei mir erscheinen. Nachdem ich meinen Kloß im Hals weggeschluckt hatte sagte ich zu. Aber: Sandra wohnte ca. 30 Km von Lisas Wohnort entfernt. Ich sollte nun als Beifahrer von Lisa in Frauenkleidern, natürlich mit entsprechender Unterwäsche, OHNE meine männlichen Klamotten dabei zu haben, diese Reise machen, mich völlig in die Hände dieser beiden Frauen begeben.

Meine Gier wischte meine Ängste beiseite. Lisa besorgte mir ein Kleid und Pumps nach ihrem Geschmack. Eigene schöne Unterwäsche hatte ich ja selbst. Als wir dann tatsächlich eines Abends gegen 21:00 Uhr losfuhren, war es Gott sei Dank schon dunkel. Aber allein die Überwindung in Frauenkleidern zum Parkplatz zu gehen bescherte mir fast einen Orgasmus, so aufgedreht war ich. Lisa bemerkte das wohl und hatte Spaß an meiner Unsicherheit.

Bei Sandra angekommen, nutzten die Beiden die Situation aus und beschäftigten sich kosmetisch mit mir. Ich muss sagen, auch mit Make Up sehe ich nicht aus wie eine Frau — ich denke das müsste dann wohl ein professioneller Maskenbildner machen. Aber es war ein kribbelndes Gefühl, intensives Make Up und rote Fingernägel zu bekommen. Mein Kleid hob sich an einer bestimmten Stelle — sehr zum Gaudi von Lisa und Sandra.

Dann ging es los: Ich musste das Kleid ausziehen und saß in Damenunterwäsche (komplett inkl. Nylons) und Pumps in einem Sessel im Schlafzimmer. Was ich dann zu sehen bekam trieb meinen Blutdruck in schwindelnde Höhen. Die Beiden beschäftigten sich miteinander und nach kurzer Zeit hatten sie mich wohl vergessen. Ich muss euch sagen, wenn zwei Frauen sich lieben — da geht die Post ab. Von deren Intensität und Inbrunst kann Mann wirklich lernen. Jedenfalls war ich „einem Herzinfarkt nahe“, so fasziniert war ich. Meine rechte Hand leistete Schwerstarbeit. Als die Beiden miteinander fertig waren, war auch ich total erschöpft. Wir kuschelten dann noch alle zusammen. Aber um 5 Uhr morgens fuhren Lisa und ich zurück zu meinem Hotel. Ich hatte ja immer nur noch die Damensachen an, aber zu diesem Zeitpunkt war mir das ziemlich egal — ich war wohl zu erschöpft und müde von der Nacht. Leider, leider hat sich das nicht wiederholt. Ich habe Lisa noch einige Male getroffen und der Kontakt riss auch nie ab. Lisa wäre wohl die ideale Frau für gewesen, aber so endgültig mit einem Mann — ne, ne das wollte sie nicht. Wie sexorientiert Lisa ist zeigt sich aus ihrem Verhalten. Auch nach 20 Jahren, wenn wir mal telefonierten, fragte Lisa als erstes nach der üblichen Begrüßung: na geht’s noch?

Wie es weiter geht und wie ich mein DWT-Dasein heute organisiert habe erzähle ich euch in der nächsten Folge.

Bis dahin liebe Grüße

Eure Michaela

Teil 3

In meiner Lebensbeschreibung bin in der letzten Folge etwa bis zum Jahr 1975 gekommen. Bis ca. 1982 gab es keine sonderlichen Höhepunkte außer meiner geheimen persönlichen DW-Befriedigung. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie in Erwägung gezogen Clubs/Puffs oder sonstige professionelle Damen aufzusuchen. Es hatte auch immer so gereicht. Aber dann gab ein Erlebnis meinem Sexleben eine neue, erweiterte Wendung.

Vorausgeschickt sei, dass mir für die Pflege unserer Kundschaft ein ausreichendes Budget zur Verfügung stand mit dem Titel: „nützliche Aufwendungen”. Es gab damals und auch sicherlich heute eine Reihe von Entscheidern, die „nicht vor die Tür” kamen, d.h. ausreichende Begründungen für die eigene Familie hatten, abends/nachts mal länger unterwegs zu sein. Die gemeinsamen Projekte mit meiner Firma, vertreten durch mich machten das dann möglich. Also machte ich mit diesen geilen Knaben ab und zu auf Firmenkosten den berühmten Zug durch die Gemeinde, sprich: wir gingen in irgendeinen Club/Puff. Mir war damals (noch) nicht so recht danach, mit diesen teilweisen süßen lieben Mädchen Sex zu haben. Ich wartete immer bei einem Glas Bier oder was auch immer darauf, dass der Kunde „hat fertig”.

Nun zu dem einschneidenden Erlebnis. Ich vertrieb mir einmal die Zeit in einem Nebenraum an einem Flipperautomaten und es gesellte sich eine der Damen (Ramona) zu mir, wohl mit der Absicht mich zum Sex zu überreden. Vielen ist bekannt, dass es bestimmte blaue Scheinwerferlampen gibt, die die weiße Wäsche noch weißer als weiß aussehen lässt. Ramona trug alles in weiß. einen BH, Strapsgürtel. Slip und Strümpfe.

Geil, einfach geil. Und es schlug bei mir ein wie eine Bombe. Mit trockenem Hals betrachtete ich Ramona. Sie hatte sofort begriffen was mich so anmachte. Lächelnd sprach sie zu mir: komm mit mir auf mein Zimmer, dort ziehe ich dir meine Wäsche an. Ich war zu keiner Gegenwehr mehr fähig. Im Zimmer zog Ramona mir tatsächlich ihre Unterwäsche komplett an, sie blieb nackt, drückte mich auf das Lotterbett. Dann zog sie mir ganz langsam den Slip aber nur bis zu den Knien hinunter. Ramona setzte sich auf mich und meine „Betonlatte”. Mein Verstand war im Hintern und half schieben. Man muss sich heute mal bewusst machen, damals wurde ohne Gummi gevögelt — wie leichtsinnig, und das auch noch in einem Puff. Aber andererseits mit Gummi poppen ist wie Bonbons lutschen mit Papier. Ich habe jedenfalls bis heute ohne gesundheitliche Schäden alles überstanden.

Überhaupt hat es die Natur mit mir gut gemeint. Bis jetzt, 67 Jahre, war ich nie ernsthaft krank, höchstens mal erkältet. Erstaunlicherweise funktioniert auch mein bestes Stück noch sehr gut. Ich muss klassifizieren, bei jungen Frauen bis 25 brauche ich ein Dämpfungsmittel, damit ich nicht durchdrehe. Bei Frauen bis unter 40 nehme ich schon mal eine blaue Pille. Diese Kategorie Frauen kann verdammt anstrengend sein. Älteren Frauen gehe ich weitgehend aus dem Wege. Durch eine Karnevalsübertragung habe ich gelernt, wie man solche Sexabenteuer übersteht. Man nimmt eine „braune” Pille. Die macht für eine Stunde blind. Na ja, das klingt sicherlich sehr Machohaft. Aber ich war halt in den letzten 50 Jahren genug sexuell beschäftigt, so dass ein Super-Kick nur bei jungen Frauen erfolgt. So einmal im Jahr gelingt es mir, mal eine 20-jährige Frau (+/- 2 Jahre) kostenlos in mein Bett zu bekommen, ansonsten siehe auch meine wahre Geschichte: EG 5 Erfüllte Sehnsüchte – bezahlt.

So begann meine „Puff-Laufbahn”. Dort konnte ich mit oder vor den Mädchen meine Lust und immer stärker werdende exhibitionistische Ader ausleben. Ich stelle mit Erschrecken fest, meine Hemmschwelle wird immer niedriger. Zur Zeit liebe ich nachfolgendes Spiel und ich ziehe schon vorher an: BH, Strapsgürtel, Slip, Strümpfe, Hemdröckchen und eine halb transparente Bluse. Auf dem Kragen befindet sich eine Strass-Applikation. Rock und Pumps nehme ich in einer Aktentasche mit. Dann begebe ich mit in einen Club, bevorzugt zu einem etwas abgelegen Sitzplatz, jedoch mit ausreichend Sichtkontakt zur Bar. Schnell kommt dann ein Mädchen hinzu. Dieses erkennt relativ schnell, dass ich eine Bluse anhabe und wird neugierig. Ich sage dann immer: schau doch nach! Sie greift dann in meinen Blusenausschnitt und rutscht mit der Hand auf meine Schulter und merkt, aah, der Kerl hat Spagettiträger auf der Schulter — das will ich sehen. Sie macht dann immer den obersten Knopf meiner Bluse auf damit etwas mehr Freiraum für ihre Hand ist. Dann versucht sie langsam meine Bluse über die Schulter hinweg zu schieben. Das finde ich unglaublich geil. Aber dann sage ich immer: nein, nicht freilegen. Das Mädchen hört dann auch auf. Ich sage dann immer: doch, mach es. So geht es ein paar Mal hin und her, sehr zum Vergnügen des Mädchens — aber auch meinerseits. Irgendwann klammere ich mich dann an das Mädchen und sage: mach doch was du willst. In solch einem Club wird normalerweise nicht geküsst. Aber manchmal sagt dann das Mädchen: mach die Augen zu, küsst mich leicht und schiebt dann konsequent mein Bluse über meine Schultern hinweg, so dass ich im BH und Spitzenhemdröckchen mit Spagettiträgern auf der Couch sitze. Das Ausleben dieses Exhibitionismus ist für mich fast so geil wie ein Akt. Anschließend bin ich häufig zu wenig Gegenwehr fähig. Im Jahre 2006 haben mich mehrere Mädchen so weit gebracht, dass ich mich habe schminken lassen, und mit Pumps Table Dance gemacht habe. Mal mit, mal ohne Kleid, nur in Unterwäsche. Das habe ich allerdings nur gemacht wenn nachts nur 2-3 besoffene Männer im Raum waren, die eh nichts mehr mitbekamen. Ich hatte mich seinerzeit auch so fotografieren lassen und diese im DWT-Forum eingestellt. Diese Fotos habe ich aber, nachdem ich merkwürdige Mails bekam, vor einem halben Jahr vom Administrator löschen lassen. Eigentlich schade drum.

Eine Episode aus der Zeit mit bezahlten Damen will ich euch nicht vorenthalten. Ich hatte eine hübsche Hausfrau gefunden, Katrin 35 Jahre, die nur ab und zu ihr Budget durch Körpereinsätze verbesserte. Bei ihr konnte ich meine Bedürfnisse voll ausleben, insbesondere auch durch die Kraft der Sprache. Ich lag immer in Unterwäsche auf dem Liebesbett. Katrin trug dann für mich immer einen Unterrock oder seidiges Hemdröckchen und lag dann neben mir. Sie verband mir dann mit meinem Chiffontuch sanft die Augen und begann zart in mein Ohr zu blasen und daran zu knabbern. Dabei flüsterte sie immer mehrfach: du bist ein Mädchen, du bist ein Mädchen und streichelte mich. Bis zur Eruption dauerte es nicht sehr lange. Was ein Psychologe dazu sagen würde — ich weiß es nicht. Ich habe mich selbst nie gefragt, ob ich denn gern ein Mädchen habe sein wollen. Ich wollte es sicherheitshalber auch gar nicht wissen.

Auf dem Wege zum Exhibitionismus oder aber auch „zum innerlichen Freiwerden” berichte ich von einem Erlebnis in Hamburg. In der Nähe der Herbertstrasse gibt es im Keller einen Fetischladen an der Reeperbahn . Dort suchte ich vor einigen Jahren geile Wäsche. Ich fand eine wunderschöne weiße Korsage. Krampfhaft suchte ich eine deutsche Größenangabe. Da kam mir eine sehr junge Frau, vielleicht 20, zur Hilfe. Das sind amerikanische Größen — aber ich schlage vor probieren sie die Korsage doch einfach an! Mich traf fast der Schlag. Aber das Mädchen lächelte so freundlich und aufmunternd. Ich habe mich tatsächlich überwunden und die Korsage anprobiert. Aber unter welchen Bedingungen. Der Anproberaum entpuppte sich als Stangen- und Stoffkonstruktion, d.h. es gab vier Anproberäume nur durch ein Stoff-Fetzen voneinander getrennt, beginnend ab ca. 50 cm vom Fußboden bis ca. 1,90 m Höhe. Ich betrat also notgedrungen eine „Mittelkabine” weil links und rechts bereits Anproben von Frauen durchgeführt wurden. Gott sei Dank hat mich keine gesehen. Heute allerdings, im fortgeschrittenen Exhibitionismusstadium, wäre mir eine Entdeckung schon recht. Aber es war schon eine Überwindung, sich hier komplett auszuziehen und dann die Korsage hoch zu zerren. Ich war so überreizt, dass ich wenigstens keine Latte bekam. Zu Reiz steigernden Wirkung kam noch die nette Verkäuferin und fragte unbekümmert: passt die Korsage? Ich wagte keine Antwort mit meiner männlichen Stimme sondern lugte vorsichtig aus meiner „Lappenkabine”. Das Mädchen drehte zwar den Kopf zur Seite, schielte aber doch lächelnd in Richtung meiner Person. Hier sind noch Strümpfe, die gehören unbedingt dazu. Meine Kabinennachbarinnen haben nichts mitbekommen, dass nebenan ein Mann eine Korsage mit Strümpfen anzieht, sie waren mit sich selbst beschäftigt. Ich behielt alles an, zog meine normale Tageskleidung darüber und ging mit dem Mädchen zur Kasse. Es kam in diesem Fetischladen wohl häufig vor, dass sich solche Typen wie ich dort mit Kleidung eindeckten. Wie immer bei solchen außergewöhnlichen Situationen hatte ich einen heißen Hals und hektische Flecken. Aber trotzdem fühlte ich mich wohl — auch weil ich mich mal wieder überwunden habe, über meinen „Schamschatten” zu springen. Das Mädchen hat mich noch nett verabschiedet mit den Worten: ich finde das, was sie machen schön und wünsche ihnen noch viel Freude an der Wäsche.

Von diesem Geschäft bis zur Herbertstrasse waren nur ein paar Meter. Dort wollte ich noch eine Stufe weitergehen. Ich bin nicht zu einer Domina gegangen, die mich wohlmöglich auf einen gynäkologische Stuhl gesetzt hätte und mich dann ‚ruck zuck’ abgemolken hätte. Ich bin zu einer ‚normalen’ Professionellen gegangen. Diese hat mir eine kleine Maske aufgesetzt und mich dann im Fenster platziert. Ich sage euch: für mich war es super, super geil. An Sex hatte ich kein Interesse. Ich hatte aber auch den Eindruck, dass die anderen Mädchen ihren Spaß an ihrer ‚neuen Kollegin’ hatten.

Eine Episode will ich noch erzählen. Seit dem Hamburger Erlebnis waren nun doch einige Jahre vergangen — aber im letzten Sommer, 2007, gab es noch einmal eine ähnliche Situation.

Wir hatten mit Freunden ein großes Haus in der Provence, Südfrankreich, gemietet. Wir waren drei Pärchen und hatten somit keine Langeweile. Eines Tages stand ein Ausflug nach Avignon an. Ich fauler Sack hatte keine Lust, mir den Papstpalast oder ähnliches zum x-ten Male anzusehen und bot an, auf dem heute stattfindenden Wochenmarkt für das Abendessen einzukaufen. Dabei interessierte mich weniger, das Gemüse etc. einzukaufen sondern den immer gleichzeitig stattfindenden Textilmarkt zu inspizieren. Also, die Truppe fuhr Richtung Avignon, ich zum nächsten Städtchen zu Markt. Natürlich wie immer, die Parkplatzsituation war schlecht. Nach vielem Rumkurven, auch über hintere Nebenstrassen, fand ich durch Zufall einen Parkplatz direkt hinter den Marktständen. Beim Durchgehen zwischen den zwei vor mir aufgebauten Ständen konnte ich mich beglückwünschen — rechts ein Stand mit Damenunterwäsche, links daneben eine Stand mit billigen Fummelkeidern. Bevor ich mich nun verzettelte habe ich schnell in Windeseile die notwenigen Lebensmittel gekauft und im Auto verstaut. Dann wollte ich mich dem eigentlichen Grund meines Hier seins und meiner Leidenschaft widmen. Ich stelle mich vor den Stand mit der Unterwäsche und sehe einen mittelblauen BH mit einer außergewöhnlich umfangreichen Strass-Applikation, dunkelrot und dunkelblau. Daneben lag passend dazu ein Miederhöschen, auch mit den Strass-Steinen. Das Ganze war so kitschig, wie für einen orientalischen Bauchtanz gemacht. Egal, das musste ich haben. Also, entweder habe ich ein Plakat am Kopf, wo draufsteht: Achtung — DWT oder manche Frauen haben ein Gespür für besondere Situationen. Meine Französisch Kenntnisse sind nicht berauschend, aber ich habe doch verstanden, dass ich das doch anprobieren könne. Neben dem Stand gab es eine 1 x 1 Meter große „Zeltröhre” in der Anproben gemacht werden konnten. Und ich habe es wieder gemacht. Als ich dann so total rollig in der luftigen Kabine stand, nur mir BH und Miederhose bekleidet, kommt ein Frauenarm durch den Zugangsschlitz und hält mir ein einfaches Strandkleid hin, etwas gemustert, ganz nett. Was soll ich sagen ich habe es angezogen. Was nun? Die Marktfrau so um die 50, fragte, ob sie sich das mal anschauen könne. Ich zog ein wenig den Vorhang weg und ich wurde lächelnd bestaunt. Sie holte eine große Plastiktüte und verstaute meine Jeans und mein Polohemd darin — ich war baff. Sie sagte zu mir, ich solle, da mein Auto ja direkt hinter dem Stand parkt, so zu meinem Auto gehen und dann in dem Kleid fahren. Nachdem ich bezahlt hatte und mal wieder mit meiner Schamgrenze zu kämpfen hatte, habe ich das auch so gemacht. Ich gestehe, dass ich alter Knabe völlig unseriös auf dem 30 Km langen Heimweg zwecks Abreagierens zweimal anhalten musste. Kurz bevor ich unser Haus erreichte habe ich mich an einem Feldweg umgezogen und die Sachen im Hohlraum des nicht vorhandenen Reserverades versteckt. Was mir entgangen war, durch die ganze Fummelei an mir und der Wäsche hatten sich einige Strass-Steinchen gelöst und lagen im Fußraum. Als meine Frau mich ein paar Tage darauf aufmerksam macht, konnte ich gerade noch sagen: ich habe da mit meinen Sportschuhen wohl in zersplittertes Glas getreten. Hui, das war knapp.

Wie geht es jetzt mit mir weiter? Was möchte ich erreichen?

Nie erreichbare Wünsche:

Ich habe in der Vergangenheit immer mal wieder mit Brustprothesen bzw. Einlagen für den BH experimentiert. Das war für mich nicht prickelnd. Gut, der BH saß besser, Kleid oder Bluse waren auch ganz nett ausgefüllt, aber es war immer eine ‚totes’ Gefühl. Ich habe mir lieber teilweise kleinere BHs gekauft. Durch mein leider vorhandenes Überwicht ergibt aber -in diesem Fall positiv- meine natürliche Brust einen kleinen Busen. Bei meinen eigenen Busen habe ich wenigstens geile Gefühle wenn ich diesen streichele, bei Kunststoff tut sich nichts. Und ich bin mir ziemlich sicher, wenn ich heute Solo wäre, würde ich mir meine Brust etwas aufpolstern lassen, keine Hormone. Das ist ja nicht so gefährlich. Ob bei meinem jährlichen Gesundheitscheck irgendeine Sprechstundenhilfe hämisch gucken würde, das wäre mir heute ziemlich egal.

Weiterhin wird es mir nie gelingen, meine Frau zu überzeugen, dass meiner Seele ab und zu ein BH und Strapse gut tun würde.

Zwischenbemerkung

Es ist nicht so, dass mein ganzes Leben ausschließlich vom Fremdgehen oder Tragen von Damenwäsche bestimmt war. Meine Ehe lief eigentlich sonst gut. Wir haben zwei erwachsene Töchter. Wie bereits erzählt, ist das Tragen von feiner Unterwäsche, Schlüpfer/Hemdchen aus Viskose oder Polyester mittlerweile toleriert, ohne dass dies meine Töchter wissen. Herrenunterhosen habe ich so nach und nach entsorgt. Nur zwei „Notunterhosen” für Arztbesuche habe ich behalten. Diese süßen Schlüpfer/Hemdchen müssen natürlich auch gewaschen werden und werden, da es so ein feines Material ist, nicht im Trockner behandelt sonder auf einem Wäscheständer im Hauswirtschaftsraum getrocknet. Eines Tages kam unsere älteste Tochter zu uns und wir suchten irgendetwas im Hauswirtschaftsraum. Dabei sah meine Tochter diese Unterwäsche. Sie stutzte ein wenig, sagte aber nichts dazu. Aber ich glaube, dass sie doch in Erwägung gezogen hat, dass dies MEINE Unterwäsche ist. Ich habe überlegt, durch die vermeintliche Toleranz meiner Tochter später Unterstützung zu finden.

Erreichbare Wünsche:

Als nächstes werde ich daran arbeiten, im Hause bzw. auf der Terrasse ein Kleid tragen zu dürfen. Vorbereitend hierzu habe ich bei einem Herrenausstatter ein riesiges Polohemd (ziemlich dicker Stoff) gekauft — so für die Terrasse *gg. Es ist so lang, dass es mir bis auf die Oberschenkel reicht. Wenn ich nun einen schmalen Gürtel umschlingen würde, könnte man meinen, ich hätte ein Minikleid an. Ich weiß schon was kommen wird: du siehst vielleicht aus, das ist ja fast ein Kleid. (Soll es ja auch). Ich werde dann darunter keinen Schwimm-Short tragen sondern meine rosa Unterwäsche — bis meine Frau sich daran gewöhnt hat. Dann werde ich quengeln, das Hemd ist zu warm. Meiner Frau wird das auf den Senkel gehen und mir bedeuten: dann kauf die doch etwas Dünneres. Ja, das ist meine Chance. Ich werde mir dann ein dünnes Hemdblusenkleid kaufen. Welches bei gutem Willen als, na ja, Hemd durchgehen könnte, aber auch als Kleid. Nach der zu erwartenden Anfangsmaulerei: du trägst ja wirklich ein Kleid, ich weiß nicht ob mir das gefällt usw. wird sich meine Frau daran gewöhnen. Sie ist in den letzten Jahren doch etwas zugänglicher zu diesem Thema geworden — lehnt aber weiterführende Einkleidung ab. Wenn sie sich dann daran gewöhnt hat, werde ich als nächstes ein Kleid ohne Ärmel kaufen, so in Richtung Strandkleid. Und jetzt träume ich mal: wenn ich das erreicht habe, glaube ich, im Jahre 2009 dann endlich ein Kleid mit Spagettiträgern kaufen zu dürfen. Dann habe ich den Widerstand meiner Frau wohl weitgehend gebrochen. Das reicht mir dann für zu Hause erst einmal. Ob es dann noch steigerungsfähig ist, muss man dann mal sehen.

Eventuell schreibe ich gelegentlich, was ich wie in meinem Rentnerbüro heute so mache und wie ich mich kleide.

Bis dahin liebe Grüße

Eure Michaela

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