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Walburgisnacht – Magie und Hexenbücher aus der Büchersammlung meiner Frau zu Rate

durch auf Apr.16, 2012, unter Hausfrauen und 1,349 views

Es war die Nacht auf den 1. Mai – Walburgis- oder Hexennacht und Freitagabend und eigentlich hatte ich als Mann an diesem Ort und zu dieser Zeit nichts verloren. Doch ich war neugierig und wollte selbst herausfinden, ob an den Gerüchten, die sich um diesen Platz rankten, irgend etwas dran sei.

Gerüchte, eigentlich Gesprächsfetzen die ich aus Gesprächen zwischen meiner Frau und ihren Freundinnen aufgeschnappt hatte, die besagten, dass wenn ein Mann es wagen sollte, in dieser Nacht der Frauen, zwischen den alten Druidensteinen, nach seinem Schicksal zu fragen, er Weißheit oder Tod erlangen könnte. Allerdings kannte ich niemanden, der über einen Versuch berichten konnte. Da aber letztendlich alle Fragen des Lebens stets vom Tod beantwortet werden, war ich bereit für Neues das Alte zu lassen.

Vielleicht war alles auch nur Altweibergewäsch, bzw. Geschichten die sich meine Frau und ihre Freundinnen ausgedacht haben um sich eine eigene Phantasiewelt aufzubauen.

Auf jeden Fall fand ich den Gedanken romantisch und geheimnisvoll und die Sache einen Versuch wert.

Meine Frau war über dieses Wochenende von einer ihrer Freundinnen eingeladen; sie wollte mir nicht verraten was sie vorhatten, aber da es für mein Unternehmen ja auch egal war, fragte ich auch nicht weiter nach, verschaffte es mir doch den nötigen Spielraum.

Ich zog also alte Kräuter-, Magie- und Hexenbücher aus der Büchersammlung meiner Frau zu Rate. Bücher über Esoterik, Pflanzenmedizin, Astrologie und Magie, die sie schon mit in die Ehe gebracht hatte und sorgsam in ihrem Zimmer unter Verschluss, aber nicht vor meiner Neugier verborgen hielt. Versorgte mich daraus mit Rezepten, Ritualen, Zutaten und magischen Hilfsmittel, die laut den aufgeschnappten Gesprächsfetzen dazu notwendig waren, verstaute alles zusammen mit Schlafsack und Kochkessel im Rucksack, reinigte mich (nach Vorschrift sogar rituell) und legte die letzten zwei Kilometer durch das Tal zu den Druidensteinen zu Fuß zurück.

Mitten zwischen den Druidensteinen baute ich mein Lager auf. Baute mir eine Feuerstelle, stellte das Dreibein mit Kessel auf und legte alle mitgebrachten Ingredienzien zurecht. Zum Glück war es dieses Jahr Ende April schon sehr warm, so dass ich nur leicht fröstelte, als ich mich auszog und die vorbereitete Hexensalbe im Leistenbereich auftrug. Trotzdem war ich froh über das Feuer, über dem ich dann den magischen Trunk anfertigte.

Jedes Kraut in einer bestimmten Reihenfolge und unter Anrufung der Geister und Kräfte, deren ich mich bedienen wollte.

Während der gesiebte Sud abkühlte, baute ich das Dreibein ab und bereitete die Räucherung vor.

Den großen Becher unter Eingedenk meines Vorhabens schluckweise leerend, begann ich, wie vorgeschrieben, die mitgebrachten Kräuter, Blätter und Harze ins Feuer zu werfen.

Überraschenderweise fingen die trockenen Pflanzen in den tanzenden Flammen nicht sofort Feuer, sondern begannen unter einer enormen Rauchentwicklung nur zu glimmen. Im Nu stand ich inmitten einer dichten Rauchwolke, die mir den Atem nahm und mich zwischen dem Rezitieren immer mehr husten ließ. Dichter und dichter wurde der Rauch, als das Feuer plötzlich zu explodieren schien. Wie bei einem Feuerwerk schossen die Flammen und Funken nach allen Richtungen. Ich kam vor lauter Schreck ins Stolpern und fiel hin.

Ich war mir nicht sicher, ob ich bewusstlos war oder nicht, aber als sich der Rauch verzog und ich mich aufsetzte, starrte ich geradewegs auf die Scham einer Frau. Ich hatte sie nicht kommen gesehen oder gehört. Gut, ich war durch das unerwartete Verhalten des Feuers und die Rauchentwicklung abgelenkt gewesen, aber ich hätte sie doch wenigsten hören müssen. Aber sie stand da vor mir, wie aus dem Nichts aufgetaucht und präsentierte mir ihre nackte Scham. Sie stand so nahe vor mir, dass meine Sicht sehr eingeschränkt war. Außer ihrer Votze in meiner Nasenhöhe konnte ich nur ihre nackten Beine in hohen Lederstiefeln sehen.

Ich war noch damit beschäftigt meine Wirklichkeit wieder in den Griff zu bekommen und verwundert zu bemerken, dass ich mich zwar noch zwischen den Druidensteinen befand, aber von meinem Feuer keine Spur mehr zu sehen war, als sie ein Bein leicht anhob, ihre rechte Hand über ihren runden Bauch nach unten schob und mit zwei Fingern leicht die Schamlippen öffnete, die sich blank rasiert unter einem getrimmten schwarzen Vlies hervorwölbten und zielgenau einen Strahl ihres Saftes in meinen vor Staunen geöffneten Mund platzierte. Im Reflex alles schluckend, was sie mir zukommen ließ, fühlte ich ihre andere Hand meinen Kopf zwischen ihre Beine pressen und sie begann mein Gesicht zu ficken.

Sie roch stark nach Moschus und schmeckte würzig, salzig. Ihr Geruch umfing mich, hüllte mich ein, schloss meine Sinne kurz. Wie besessen wühlte ich mich in ihre Votze. Mein Kopf, klatschnass von ihren Urin, wurde von meiner Zunge, die sich immer tiefer in sie hineinbohrte hinterhergezogen. Weit öffnete sich ihre Votze, machte selbst Saugbewegungen, wie um mich ganz zu verschlingen und im Nu spürte ich ihre Schamlippen an den Ohren.

Das sie stark war, fand ich als nächstes heraus, als ich versuchte etwas Luft zu schnappen. Ihr Griff an meinem Hinterkopf war nicht zu brechen. Sich mit ihrem rechten Arm abstützend, die Schenkel wie Schraubzwingen um meinen Kopf, den sie mit der anderen Hand steuerte, fickte sie jetzt mit zunehmendem Tempo. Meinen anfänglichen Widerstand, durch Luftmangel bedingt, nahm sie gar nicht zur Kenntnis. Und anfänglich deshalb, weil mit einem Male alle Angst und Erstickungsgefühle verschwanden. Ursache war das sich von meinem Magen ausbreitende Feuer, dass mich in immer stärker werdenden Wellen durchrollte.

Ihr Urin, und mehr noch ihr schleimiger Liebessaft explodierten in meinem Bauch zu reiner Energie, die mir in Kopf und Schwanz schoss; dem einen zu eigenständigem Leben verhelfend, im anderen alles Denken lahm legend und nur das Bedürfnis hinterlassend, mich vor Geilheit platzend in die Votze dieser Frau zu wühlen.

Und in was für eine Votze, sie war heiß wie ein Dampfkochtopf und sie schleimte wie ein Rudel Nacktschnecken und tropfte daher wie ein Kieslaster. Ich schlürfte was ich kriegen konnte, doch ihre Produktion überstieg mein Fassungsvermögen bei weitem und so überzog ihr Liebesschleim meinen Kopf, füllte mir Nase, Augen, Ohren und Mund, begann mir über den Hals und die Brust zu laufen und mich mit einem Zauber zu belegen, dem ich mich nur allzu gern hingab.

Ihr Orgasmus kündigte sich an, ihre Bewegungen wurden hektischer, ihr Griff stärker, und sie riss mir dabei fast den Kopf ab, da dieser, fest in ihr steckend, kaum den Zuckungen ihrer Hüften folgen konnte. Ich registrierte noch, dass aus dem Schleimfluss ein Strahl geworden war, dann forderte der Sauerstoffmangel sein Recht und mir schwanden die Sinne.

Als ich diesmal wieder zu mir kam, fand ich mich als -X- gestreckt auf dem Boden wieder. Nackt, die Arme und Beine mit Stangen gespreizt und fixiert, der Kopf durch ein Stirnband in Position gehalten. Trotz Nacktheit und nächtlicher Kühle glühte mein Körper wie im Fieber und mein Schwanz stand wie ein Baum. Das Glühen hatte neben meinem Bauch noch ein zweites Zentrum erhalten: in meiner Eichel. Ein fast schmerzhaftes Pulsieren ging von dort aus und veranlasste meinen Schwanz zu ständigem Zucken; er tanzte dadurch wie Rumpelstilzchen auf meinem Bauch herum und schuf sich mit strömender Gleitflüssigkeit einen eigenen Teich, der langsam über meinen Bauch abfloss.

Eigentlich hätte ich Angst verspüren müssen, denn meine Situation war alles andere als frei zu definieren, doch meine inneren Sinne konnten von Angst keine Spur entdecken, von Gelassenheit aber auch nicht. Ich war nur geil, ich platzte vor Geilheit, ich wollte an meinen Schwanz, ich war mein Schwanz, ich wollte ficken und konnte mich nicht rühren.

Mein Kopf, meine Schultern und ein Teil der Brust waren bedeckt mit einem kräftigem Film aus getrocknetem Liebessaft, Nase und Ohren dadurch außer Funktion gesetzt. Auch mein Mund war noch gefüllt mit dem Geschmack dieser Prachtvotze und nichts anderes hatte ich im Sinn. Aber sie war weg. Vielleicht gleich nebenan, aber vielleicht auch für ganz und hat mich als makabren Scherz hier liegen lassen. Ich konnte sie nicht ausmachen, hören und riechen ging nicht, sehen konnte ich nur aus den Augenwinkeln oder stur nach oben mit dem Mond flirten. Doch ich hatte Hoffnung sie wiederzusehen: warum sonst der große Aufwand? Und war da nicht ein zuckender Schimmer auf den Steinen? Ein Feuer? Auf jeden Fall musste die Quelle irgendwo zu meinen Füßen sein.

Aber während ich platzend vor Geilheit, doch bewegungsunfähig nur zusehen konnte, wie der Vollmond über den Himmel zog und die Druidensteine mit seinem silbernen Licht zu magischem Leben erweckte, versank ich in einen zeit- und gedankenlosen Seinszustand, ohne Erinnerung und ohne Erwartung. Mittlerweile hatte mein zappelnder Schwanz den Teich auf meinem Bauch zu einen See werden lassen, von dem der Saft mir über beide Seite hinablief. Das alles aber begann mehr und mehr in die Ferne zu rücken, immer weniger wichtig zu werden. Es wurde zur Seite gedrängt von dem Gefühl meines Schwanzes. All meine Sinne konzentrierten sich auf den Schwanz, meldeten ausschließlich und nur noch: Schwanz. Ich wurde zum Schwanz. Mein einziges Ich-Gefühl war Schwanz. Zuckender, pulsierender, brennender, spuckender Schwanz. Ich schloss meine Augen und tauchte ganz in dieses Gefühl ein.

Ein stärker werdendes Geflacker auf meinen Augenlidern rief mich irgendwann wieder ins Hier und Jetzt und ließ mich die Augen öffnen. Langsam traten Gestalten mit Fackeln in mein Gesichtsfeld, die sich im Kreis um mich gruppierten. Dreizehn konnte ich zählen, die ihre Fackeln in wohl dafür vorgesehene Öffnungen in den Druidensteinen steckten und langsam immer näher kamen, bis ihre nackten Beine mich berührten. Dreizehn Frauen, ohne Zweifel alles Frauen, obgleich zwei davon noch viel zu jung, und zwei viel zu alt schienen, um schon, bzw. noch zu den Frauen gezählt zu werden, aber auch sie waren wie der Rest nackt.

Je mehr Details das flackernde Licht der Fackeln mir enthüllte, desto erstaunter und geiler wurde ich. Sie waren bis auf eine alle nackt, trugen das unterschiedlich lange Haar offen, einige waren bemalt oder tätowiert, andere trugen Körperschmuck, hatten Blüten und Zweige in den Haaren und eine sah aus, als wäre sie gerade einem Moorbad entstiegen. Alle bis auf eine – und diese Eine war maskiert. Nicht nur durch eine Gesichtsmaske, sondern auch durch einen seidenen rot/blau chanchierenden Kapuzenmantel, der im Mondlicht ihren Körper bei jeder Bewegung mit kaltem Feuer umfloss und jedem direkten Blick darauf verwehrte.

Und jede war anders, ich meine anders in jeder Hinsicht: jedes Alter, Hautfarbe und Kultur war vertreten und doch war ihnen eines gemeinsam: jede hielt eine Peitsche in der Hand. Doch auch diese unterschieden sich, ich konnte u.a. Rohrstöcke, eine lange Dressurpeitsche, eine mehrschwänzige Riemenpeitsche, zwei wie Schlangen zuckende, einen Ochsenziemer erkennen und alle wurden sehr gekonnt gehandhabt.

Aber noch machten sie keine Anstalten davon Gebrauch zu machen. Sie spazierten um mich herum, nahmen mich in Augenschein, musterten mich und machten wohl auch ihre Bemerkungen und Scherze, obgleich ich selbst jetzt nichts hören konnte, sah ich doch ihre Mundbewegungen und Mimik. Dabei hatte ich Gelegenheit, sie mir genauer zu betrachten. Allen gemeinsam war neben der Peitsche auch Ausstrahlung, jede einzelne von ihnen war eine Persönlichkeit, stark genug um ihrer animalischen Wildheit und Lust einen ganz persönlichen Stil zu geben. Ob das die kleine Perserin war, die mit ihren höchstens 9 Jahren schon mehr Weiblichkeit und Erotik ausstrahlte, als die meisten Frauen je verwirklicht bekommen, oder diese beiden unglaublichen Urgroßmütter, die eine glatzköpfige, fette Chinesin, die andere eine von der Zeit ausgedörrte und zerknitterte, nur aus Falten bestehende Aborigine, die sich eine spürbar lebendige Sinnlichkeit und den Genuss an der Wollust bewahrt hatten.

Die Längste von ihnen war eine sehnige, drahtige, etwa 180 cm große, pechschwarze Negerin mit einem echt knackig hervorstehendem Fettsteiß.

Als sie ihre Musterung beendet hatten, formierten sie sich zu einem Kreis um mich, nahmen sich an den Händen, stimmten ein Lied an und begannen zu tanzen. Ihr Tempo steigerte sich, wurde regelrecht exstatisch, doch erst als alle -sogar die Uralten, die dabei alles andere als gebrechlich wirkten- im flackerndem Licht von Fackeln und Mond vor Schweiß glänzten, kam der Reigen langsam zur Ruhe. Als sie dann standen, befand sich das kleine Persermädchen zu meinen Füßen und hinter meinem Kopf die Maskierte, die beiden Alten rechts und links meines Kopfes, dazwischen -anscheinend nach Alter gestaffelt- die restlichen Frauen. Wieder stellten sie sich so nah an mich heran, dass ich ihre Füße spüren konnte. Und wie im Ballett legten alle gleichzeitig ihre rechte Hand auf ihre Votze und lenkten mit ihren Fingern den Urinstrahl. Von allen Seiten prasselten die Strahlen auf mich herab, sie bepissten mich von oben bis unten, ließen keinen Zentimeter trocken, sogar meine Nase und meine Ohren wurden wieder freigespült und aller angetrockneter Liebessaft abgeduscht. Nach den unglaublichen Mengen die jede von sich gab, mussten sie alle vorher wenigsten 5 Liter irgendeines magischen Gebräus getrunken haben.

Dennoch konnte selbst diese großzügige Dusche das Feuer meiner inneren Hitze in keinster Weise abkühlen. Im Gegenteil, jetzt begann auch meine Haut zu brennen, und -gemeinerweise- ganz fürchterlich zu jucken an; und keine Möglichkeit mich zu kratzen! Nach und nach verließen die Frauen den Platz zwischen den Steinen. Sie plauderten dabei und einige führten ihre Peitschen spielerisch auf mir spazieren. Einige ihrer Bemerkungen klangen wie: “…..reagiert vielversprechend”, “..sieht aus, als kämen wir auf unsere Kosten..”, “..wir werden sehen, wie er sich macht..”, “..ob er durchhält, wäre zur Abwechslung mal was anderes..”. Ich dachte noch über die letzte Bemerkung und ihrer möglichen Bedeutungen nach, als die maskierte Frau, sie musste wohl so etwas wie die Hohepriesterin sein -alle anderen Frauen waren mittlerweile gegangen- sich an mich wandte: “Ich denke, dass du mich nach unserer Dusche wieder hören kannst. Also hör gut zu, denn ich werde mich nicht wiederholen.

Zuerst noch kurz zu unserer Dusche. Sicherlich verspürst Du schon ein Brennen auf der Haut. Das wird solange anhalten, bis unser Saft an dir getrocknet ist, und dann werden dir sämtliche Haare ausgefallen sein.

Du wirst dann nackter als ein Baby zu unserer Verfügung stehen. Ein Teil weniger von deinem Ich, das wir heute der Mondin opfern.

Das wird ein Teil des Schicksals sein, nachdem du fragtest. Und du erstrebst Erkenntnis, Wissen und Weisheit, sagst du? oder ist es Macht? oder treibt dich einfach nur die Gier nach mehr? Egal, du hattest den Mut zu fragen und wir sind gekommen um dir zu helfen die Antworten zu finden.

Doch wisse: alle Antworten liegen in dir. Wir helfen ihnen nur heraus. Geburtshilfe sozusagen. Denn heute Nacht haben die Frauen Zugang zur Macht der Erde und der Mondin und können diese auch dazu nutzen, dem Mann zu seinen Antworten zu verhelfen.

Doch vielleicht magst du die Antworten gar nicht? Vielleicht passen sie nicht in dein altes Weltbild, oder Selbstverständnis?

Vielleicht musst du erst sterben, um frei genug für deine Antworten zu werden?!

Es liegt alles an dir, wir werden also sehen. Mit Sicherheit kann ich dir nur soviel sagen, dass wir, nachdem du dich uns freiwillig ausgeliefert hast, mit dir UNSEREN Spaß haben werden. Und gleichgültig wie deine Reaktionen ausfallen, wirst du deine Rolle in unserem Spiel bis zum Ende durchstehen. Wir werden dich erst mit Aufgang der Sonne aus unserer Gewalt entlassen. Tot oder etwas erfahrener.

Nach einer Pause, in der wir uns etwas erfrischen, wird sich jede von uns ganz nach ihren Wünschen an dir gütlich tun und sich auf das Kommende vorbereiten. Jede von uns wird sich dabei auf deinen Schwanz setzen und sich mit einem Orgasmus einstimmen, danach setzt sie sich auf dein Gesicht und du wirst sie wieder sauberlecken, während dich schon die nächste reitet. Wenn du dabei punkten willst, verwöhnst du uns damit, dass du auch unser Arschloch zungenfickend verwöhnst. Mehr brauchst du jetzt nicht zu wissen. Also bis gleich.”

Und sie gesellte sich zu den anderen.

Jetzt hätte ich Zeit gehabt, über das Ganze nachzudenken, darüber wieso ich mich auf dem gleichen Platz auf dem gerade noch das Feuer brannte, festgebunden und bepisst, in der Gewalt von 13 Frauen wiederfand. Was war eigentlich passiert? In was hatte ich mich mit meiner Neugier wieder hinein maneuveriert? Aber ehrlich gesagt, war mir das damals alles egal. Kein Gedanke an mein Vorhaben, an die Salbe, das Getränk und die Räucherungen. Meine Realität, meine Aufmerksamkeit war ganz vom dem Hier und Jetzt des stehenden Schwanzes, der brennenden Haut, des kochenden Blutes und den Bildern, die ihre Worte vor meine Augen zauberten, gefesselt.

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