German Sex Geschichten

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Vorlieben und Wünsche

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen und 3,358 views

Dies ist die Geschichte, wie ich meine Vorlieben und Wünsche realisierte. Zu meiner Person: Ich bin eine 29 Jahre alte, brunette schlanke Frau. Um es kurz zu sagen: Die Männer drehen sich nach mir um, sobald ich den Raum betrete. Wenn ich dazu noch meine bevorzugte Kleidung trage, die aus Minis, Nylons und High Heels besteht, dann weiß ich genau, dass ich die begehrenswerteste Person im Raum bin. Ich genieße die schmachtenden Blicke der Männer und die hasserfüllten Augen der Frauen, wenn sie realisieren, dass sie plötzlich nicht mehr existent zu sein scheinen, wenn ihre Kerle mir nachglotzen.

Vor nunmehr fünf Jahren war ich nach diversen Beziehungen zu unterschiedlichen Männern müde von der Suche nach dem „Richtigen”. Zu viele Enttäuschungen hatte ich erlebt, zu viele egoistisch veranlagte Männer kennengelernt. So schön es auch war im Bett, so unangenehm war es im tagtäglichen. Ich wollte einfach nur gut behandeltnwerden, wollte meinem Aussehen entsprechend gewürdigt und verehrt werden.

So kam es, dass ich A. traf, als ich gerade wieder einmal allein im Café saß und darüber nachdachte, ob ich mein Leben in die richtigen Bahnen lenken würde. Ich spürte einen Blick, der von der Seite auf mir ruhte. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich einen Mann um die Mitte 30, der offensichtlich seinen Blick nicht unter Kontrolle hatte. Ich hatte das beschriebene Outfit an, obwohl mir eigentlich nicht danach gewesen war, als ich zu Hause losging.

Als ich kurz zu ihm herüberschaute, hatte er Mühe, seinen rot werdenden Kopf schnell abzuwenden. Es amüsierte mich und ich betrachtete ihn näher. Er schaute angestrengt in eine andere Richtung, so konnte ich meine Blicke in Ruhe auf ihm ruhen lassen. Er sah recht gut aus, hatte dichtes dunkelblondes Haar, eine schlanke Figur, die nicht allzu sportlich aussah, aber dennoch ohne entscheidenden Fettansatz. Seine Kleidung bestätigte den Eindruck eines gepflegten Menschen. Allerdings schien er sehr schüchtern zu sein. So ganz anders als die Männer, mit denen ich bislang näher zu tun hatte.

Ich fragte mich, ob ich ihn vor einiger Zeit überhaupt registriert hätte und warum ich ausgerechnet in dieser Gefühlssituation, in der ich mich befand, Notiz von ihm nahm, als er vorsichtig seinen Kopf zu mir wandte und mir unverwandt — zugleich erschrocken — direkt in meine Augen schaute. Bevor er wieder wegschauen konnte, zauberte ich ein Lächeln auf mein Gesicht, was er knallrot werdend erwiderte.

Ich würde wohl oder übel die Initiative übernehmen müssen, wenn ich mit ihm ins Gespräch kommen wollte. Irgendwie reizte mich der Gedanke, jemanden an meiner Seite zu haben, der nicht vor lauter Selbstbewusstsein strotzte und mich anbeten würde. Ich begann mich zu fragen, ob er derjenige sein könnte, der mir alle Wünsche erfüllen würde, weil er mich liebt und mir hoffnungslos verfallen ist. Gerade dieser Gedanke war es, der ein Zucken in meiner Möse auslöste. Wohl wissend, dass es ohnehin schnell bei mir geht, wurde mir bewusst, dass mein Höschen gerade begann, feucht zu werden. Ja, ich war mir nun sicher: Ich wollte dieses Bürschchen kriegen, wollte testen, wie weit ich gehen konnte. Es war ein bisschen gemein, aber es reizte mich ungemein.

Ich schlug meine Beine übereinander, so dass er sie gut sehen konnte, setzte mein bezauberndes Lächeln auf und sprach ihn an: „Möchtest Du mir beim Kaffee ein wenig Gesellschaft leisten?”. Er erschrak, war wohl aufgrund meiner plötzlichen Ansprache (ich hatte extra meinen tief rauchig verführerischen Tonfall angeschlagen) völlig konsterniert und starrte mich ungläubig an. Seine Augen verrieten ihn, denn sie wanderten sofort auf meine Beine und blieben dort hängen. „Hey, ja Dich meine ich. Komm, setz Dich doch bitte zu mir. Ich kann Unterhaltung gebrauchen!” Wieder schaute er mich ungläubig an, „wachte auf”, lächelte nervös und stand auf, um sich zu mir an den Tisch zu setzen.

Er stellte sich vor, räusperte sich und fragte, ob er mir irgendwie helfen könne. Im Plauderton erklärte ich ihm, dass ich selten allein in ein Café ginge und es für mich sehr komisch sei, allein an einem Tisch zu sitzen, daher hätte ich ihn gefragt. Ich bemerkte, dass er völlig abwesend war und wie gebannt auf meine Beine und vor allem die in den hohen Pumps steckenden Füße starrte. Im Plauderton fuhr ich fort, erzählte etwas über das schöne Wetter und wippte dabei absichtlich mit dem Fuß um zu beobachten, wie seine Augen die Bewegungen mitmachten.

Ich musste schmunzeln. Es machte Spaß und ich wollte mehr! „Gefallen Dir meine Beine?”, fragte ich ihn direkt. Wieder errötete er, weil er sich ertappt fühlte. „Fass sie doch ruhig an, wenn Du magst.”, ermutigte ich ihn. Mit andächtigem Blick fuhr er mit der Hand zart über meine bestrumpften Oberschenkel, sein Blick weiterhin fest auf meine Füße gerichtet. „Du magst Füße?”, fragte ich ihn und erntete ein schüchternes Nicken.

Ich überlegte kurz, schaute mich um und sah, dass wir in der Ecke des Cafés völlig allein waren. „Ich möchte gerne, dass Du meine Füße küsst. Würdest Du das jetzt für mich tun?” Erschrocken schaute er sich um, traute sich aber wohl nicht. Ich musste ihm wohl noch ein wenig auffordernder entgegentreten. „Na los, mach schon. Keiner sieht Dich. Wenn Du das tust, dann darfst Du mich wieder treffen!”

Das war wohl der richtige Ton und das richtige Versprechen, denn er ging auf die Knie und küsste vorsichtig und ganz zärtlich meinen Fußrücken. Ich schloss die Augen und genoss das Gefühl, wie seine Lippen über meine bestrumpfte Haut fuhren. Ja, es machte mich sogar geil. Wieder spürte ich das untrügliche Zeichen der Feuchtigkeit in meinem Höschen.

Einem Impuls folgend lehnte ich mich vor, griff in seine Haare und lenkte seinen Kopf, wo ich ihn hin haben wollte. „Das ist schön, was Du da machst. Es kribbelt in meinem ganzen Körper. Bist Du bereit, mich noch mehr zu verwöhnen? Nein! Sag nichts! Wenn Du bereit dazu bist, dann küss doch jetzt einfach mal meine Schuhe!”

Eifrig küsste er sich abwärts und küsste das weiche Leder meiner Schuhe. Bis hin zur Spitze, die er leicht zwischen seine Lippen nahm und daran etwas saugte. Oh, wie geil das war!!! Mir wurde schlagartig klar, dass ich diesen Mann wollte. Ich wollte noch mehr von seinen Zärtlichkeiten, von der Inbrunst, mit der er sich bemühte, mich zu verwöhnen. Ich öffnete leicht meine Schenkel und ließ zu, dass er mir bis zum Slip sehen konnte. Dieser andächtige Blick überzeugte mich und ich war sicher, das Richtige zu tun.

Kurz und gut, wir wurden schnell ein Paar. Er war so rücksichtsvoll und aufmerksam. Immer wieder überraschte er mich mit kleinen Geschenken und Nettigkeiten. Ich bekam heraus, dass er reich geerbt hatte und sein Leben völlig unabhängig gestalten konnte. Er hatte eine fantastisch gefühlvolle Zunge, mit der er schnell umzugehen lernte. Ich genoss, dass ich mich einfach auf die Couch setzen konnte und er ohne weitere Aufforderung vor mir auf die Knie ging, um mich von den Füßen an bis zu meiner Scham zu verwöhnen. Ich liebte es schon bald, meine täglichen Orgasmen zu bekommen, wann immer mir danach war.

Das Einzige, was nicht passte, war sein Ding. Es hatte zwar normale Größe, aber er war nur schwerlich in der Lage, ihn richtig hart zu bekommen. Wenn ich einen richtigen Fick brauchte, war er nicht der geeignete Partner dafür. Zunächst war es frustrierend gewesen, aber ich gewöhnte mich daran, ja, ich begann, diese Situation auszukosten. Ihm reichte es anscheinen vollkommen, wenn er mir Erleichterung verschaffte und sich danach selbst befriedigte. Meistens stellte ich dabei meine bestrumpften Füße auf sein Gesicht oder ließ mir die Zehen lutschen, während er masturbierte. Zudem stellte ich fest, dass er geradezu willenlos wurde, wenn ich seine Nippel mit meinen Daumen und Zeigefingern drehte, quetschte und daran zog. Je geiler er wurde, umso fester konnte ich zufassen.

Es verging kein halbes Jahr und er fragte machte mir einen Heiratsantrag. Er hatte dazu ein sehr romantisches Hotel für uns gebucht und wir saßen an einem lauen Sommerabend bei einem guten Glas Wein auf der Terrasse. Als er vor mir niederkniete, war ich zunächst verwirrt, weil ich nicht nach seinen speziellen Diensten verlangt hatte. Als er zu seiner Rede anhob, wurde mir klar, worauf das hinauslaufen sollte. Kaum hörte ich seine genauen Worte, so sehr konzentrierte ich mich darauf, die passende Antwort parat haben zu können, wenn die entscheidende Frage kommen würde.

Fast hätte ich sie überhört. Ich sah ihm tief in die blauen Augen, lächelte ihn an und sagte: „Ich möchte Dich sehr gerne heiraten, mein Liebling! Aber bevor ich „ja” sage, möchte ich, dass wir für unser zukünftiges Leben einige Regeln festlegen. Ich möchte, dass wir dazu einen Vertrag machen. Ist das o.k. für Dich? Du kannst dann entscheiden, ob Du mich immer noch heiraten willst!” Ein wenig enttäuscht, aber dennoch hoffnungsvoll stimmte er zu. Ich erbat mir einige Tage Zeit, in denen ich den Vertrag aufsetzen wollte, dann wollten wir uns in seinem Appartement treffen.

Nachdem ich mich mit einem befreundeten Anwalt beraten hatte, setzte ich den Vertrag auf, der unser Leben verändern, aber gleichzeitig auch besiegeln sollte. Ich arbeitete konzentriert und A. war überrascht, als ich ihn schon am dritten Tag kontaktierte und ihm mitteilte, dass ich abends zu ihm kommen würde, um ihm meinen Vorschlag zu unterbreiten (ich hatte es extra so formuliert, weil ich ihm das Gefühl geben wollte, er könne mit entscheiden).

Für diesen besonderen Abend war besondere Kleidung notwendig. Ich entschied mich für die „Stay Hip” von Woolford, meinen kurzen schwarzen Lederminirock, sowie ein weich fallendes Oberteil. Für meine Füße hatte ich mir schicke Sandaletten ausgesucht, die meine rot lackierten Fußnägel richtig zur Geltung brachten. Wohlwissend, dass er schon allein von nur dem Anblick total aufgegeilt sein würde. Meine Haare band ich zu einem strengen Zopf zusammen, packte die zuvor gekauften Utensilien sowie den vorbereiteten Vertrag in dreifacher Ausfertigung ein. Dieser Abend sollte für ihn unvergesslich werden und ihn für ewig an mich binden, aber zu meinen Konditionen.

Er öffnete mir die Tür und sah mich mit diesem bewundernden Blick an, den ich so sehr an ihm mochte. Wir setzten uns in die Couchecke und plauderten über die letzten Tage. Er wurde zunehmend nervöser, konnte seine Blicke mal wieder nicht von meinen aufreizend hingestellten Füßen abwenden. Als ich das Gefühl hatte, ich hätte ihn nun lang genug zappeln lassen, holte ich tief Luft, sah ihm in die Augen und sagte:

„Ich möchte, dass Du Dich jetzt ausziehst und Dich anschließend vor mir hinkniest. Ich hoffe, Du hast Deine Körperbehaarung so wie ich es wollte, entfernt. Das will ich zunächst überprüfen.” Während er sich beeilte, sich von seinen Klamotten zu befreien, legte ich eine Ausfertigung des Vertrags auf den Tisch. Als er vor mir niederkniete, griff ich ohne Umschweife nach seinen Nippeln, drehte und zwirbelte sie geschickt, so dass er, wie ich wusste, schnell anfing zu stöhnen. Wieder sah ich ihm tief in die Augen.

„Liebst Du mich wirklich von ganzem Herzen?” — „Ja!” — Bist Du wirklich bereit, Dich in meine Hände zu begeben? Du weißt, dass ich gerne bestimme, wo es lang geht!” — „Ja!” — Ich rutschte ein wenig vor, so dass mein Rock sich hochschob und er einen freien Blick auf meine blank rasierte Pussy hatte. Ich steckte einen Finger hinein und hielt ihm das unter die Nase. Er sog den süßen Geruch meines Saftes auf und schloss die Augen. „Meinst Du wirklich, Du bist bereit, Dich meinem Willen zu beugen und mir jeden Wunsch zu erfüllen?” — „Ja!” Ich wusste, er hatte keine Chance. Seine Geilheit und natürliche Devotheit, gefördert durch das Bearbeiten seiner Nippel sorgte dafür, dass er nahezu zu allen Bekenntnissen bereit war. „Wenn Du Dir dessen bewusst und sicher bist, dann darfst Du Dich jetzt umdrehen und den Vertrag lesen. Aber bleib auf den Knien, ich will Dich weiterhin spüren und zu meinen Füßen haben!” Ich drückte seinen Kopf noch einmal auf meinen Schuh, damit der mir die Fußspitzen küssen konnte und gab ihn dann frei, damit er sich umdrehen konnte.

„Auf alle Viere!”, wies ich ihn knapp an. Ich setzte mich auf seinen Rücken, rieb meine blanke Pussy an seinem Rückgrat und griff mit beiden Händen um ihn herum, hauchte ihm leichte Küsse in den Nacken und zwirbelte wieder sein Nippel. Sein Keuchen verriet mir, dass es ihm schwerfiel, sich überhaupt auf das vor seinen Augen liegende Papier zu konzentrieren. Ich hatte ihn da, wo ich ihn haben wollte. Er begann zu lesen. Dies war — in Auszügen — der Inhalt:

1. Du sollst mich ehren und mir immer zu Willen sein.

2. Du stellst all Deine Bedürfnisse und Wünsche hinter meine.

3. Du wirst mir die totale Kontrolle über Deine Finanzen übertragen.

4. Ich bestimme über Dein Leben und das, was Du tust.

5. Ich lebe mein Leben so, wie ich möchte, ohne Einwände Deinerseits.

Es waren noch einige Punkte mehr, jedoch waren dies die entscheidenden. Zum Abschluss hatte ich noch folgenden Satz geschrieben:

Ich liebe Dich von ganzem Herzen und verpflichte mich meinerseits, Dir nichts ernsthaft Böses anzutun. Ich werde immer bei Dir bleiben und mich um Dich kümmern, Dich lieben und dafür Sorge tragen, dass es Dir — den o. g. Umständen entsprechend — gut geht.

Ich sah, dass er zu Ende gelesen hatte und verstärkte meine Bemühungen, ihn erregt zu halten. Ich fasste mit einer Hand nach hinten und betastete sein Poloch. Ich hatte vorher schon bemerkt, dass er das wohl sehr mochte, aber erst an diesem Abend fasste ich richtig dort an. Sein geiles Aufstöhnen verriet mir die Wirkung. Langsam schob ich ihm einen Finger hinein, überwand den Widerstand seines Schließmuskels und fragte, ob er bereit sei, den Vertrag zu unterzeichnen.

Der arme Kerl konnte gar nicht anders. Ich hatte ihn in meiner Hand. Meine Kontrolle über ihn war absolut und unwiderstehlich. Er hob die Hand, nahm den bereit gelegten Stift und unterzeichnete, während ich ihn mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand in den Arsch fickte und mit meiner linken Hand an seinen Nippeln drehte. Irgendwie brachte ich es sogar fertig, meinen Schuh an seinem Schwanz zu reiben und in dem Moment, als er die Unterschrift leistete, kam er mit lautem Stöhnen und spritzte sein Sperma auf den weichen Teppich.

Bis zu unserer kurze Zeit später stattfindenden Hochzeit verfeinerte ich unser Spiel von Reiz und Unterdrückung. Nach der ausschweifenden Feier begaben wir uns ins Hochzeitsgemach. Dort gab ich ihm Gelegenheit, mich noch einmal zu ficken. Er durfte mich in jeder denkbaren Stellung nehmen, was er auch probierte. Ehrlich gesagt gab es mir nicht sehr viel und ich war ein wenig enttäuscht, als er nach etwa einer halben Stunde kam und anschließend sofort schlapp machte. Ich machte mir eine gedankliche Notiz und fiel nach einiger Mühe ebenfalls in tiefen Schlaf.

Ich wachte auf, weil er sich im Schlaf morgens an mich gekuschelt hatte. Seine Umarmungen waren so weich und zärtlich. Ich liebte ihn wirklich und fühlte mich sehr wohl, wie er so wie ein Löffelchen hinter mir lag. Meine Gedanken durchstreiften nochmal den vorhergehenden Tag und landeten bei dem unbefriedigenden Abschluss der Nacht. Ich fasste mir zwischen die Beine und wurde augenblicklich geil. Vorsichtig löste ich mich daher aus seiner Umarmung und drehte ihn auf den Rücken.

Ich hockte mich über ihn und rieb meinen Kitzler. Ja, die Flüssigkeit floss sofort. Ich senkte meinen Schoß und kam auf seinem Gesicht zu sitzen. Ich rieb meinen Kitzler an seiner Nase hin und her, langsam begann er endlich aufzuwachen. Als er registrierte, was geschah, spürte ich, wie seine Zunge begann, um meinen Kitzler zu kreisen, ganz so wie ich es liebe. Jetzt brauchte ich nur noch mein ganzes Gewicht auf sein Gesicht setzen und ich konnte selbst zum Höhepunkt kommen. Stimulierend drehte ich an seinen Nippeln und beobachtete, wie sein Schwanz hart wurde. Als er sich selbst anfassen wollte, schlug ich seine Hand beiseite. Nein! Jetzt wollte nur ich meine Befriedigung. Er würde warten müssen.

Der Gedanke, dass ich zukünftig seinen Hormonhaushalt kontrollieren wollte, machte mich unglaublich geil und ich hatte geradezu ein Kopfkino, das vor meinem geistigen Auge ablief. Ich kam sehr intensiv, was für einen wahren Schwall an Saft sorgte, den er begierig aufsog. Er sagte immer, dass es das beste Getränk der Welt für ihn sei. Nun gut, sollte er genug davon haben. Als mein Orgasmus langsam abebbte, spürte ich das unbändige Klopfen meiner Blase, die mich daran erinnerte, dass ich normalerweise morgens immer zuerst auf die Toilette gehen muss. Ich weiß, dass es morgens sehr intensiv riecht, weil es lange in den Nieren durchgespült wird. Aber ich wollte kein Mitleid mit ihm haben. Ich hatte mir ja vorgenommen, ihn absolut zu unterwerfen, also pinkelte ich in seinen noch gierig schlürfenden Mund.

Er wollte zurückzucken, aber ich saß so fest auf ihm, dass er sich nicht bewegen konnte. Noch ein bisschen Zwirbeln der Nippel und er begann zu schlucken. Ich sah, wie sein Körper sich dagegen wehrte, ja, er würgte sogar ein bisschen, aber ich war unerbittlich und pinkelte mich aus. Die letzten Tropfen ließ ich mir genüsslich ablecken, erst dann sprach ich meine ersten Worte: „Guten Morgen, mein geliebter Ehemann. Das hast Du gut gemacht. Du darfst Dich dafür bedanken, dass ich Dir so früh schon so viel zu trinken gegeben habe. Leck mein Poloch!”

Mit diesen Worten rutschte ich ein wenig vor, so dass er nun meine Kehrseite mit seiner Zunge verwöhnen konnte. Ich war gespannt, aber auch nicht überrascht, als er brav meiner Anweisung nachkam. Ich ließ ihn ein paar Minuten gewähren und verhinderte weiterhin, dass er sich selbst anfasste. Dafür rieb ich ihm ab und an seinen Schaft, ja, ich beugte mich sogar vor, um ihn ein wenig mit meinem Mund zu verwöhnen. Immer, wenn ich spürte, dass er ganz kurz davor war zu kommen, unterließ ich die Berührungen und wartete, bis er sich wieder beruhigte.

Als ich genug hatte, umschloss ich wiederum mit meinen Lippen seinen Schaft und lutschte genüsslich daran herum. Es bedurfte nicht vieler Mühe und schon schoss sein warmes Sperma tief in meine Mundhöhle. Ich saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus und stieg von ihm herunter. Eine schnelle Drehung und ich lag bäuchlings auf ihm, sein Gesicht dicht vor meinem. Ich packte seine Kiefer , presste, so dass sein Mund sich leicht öffnete und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss, wobei ich ihm seinen eigenen Saft tief in den Hals laufen ließ. Auch diesmal konnte er sich nicht zurückziehen und ich presste meine Lippen so lange auf sein, bis ich spürte, dass er schluckte.

Ich löste mich von seinen Lippen, schaute ihm tief in die ergebenen Augen, gab ihm eine leichte Ohrfeige und bestätigte ihm, dass er sich an so etwas zu gewöhnen habe, jetzt, da er mir gehöre und alles tun müsse, was ich will.

Wir mussten am nächsten Tag schon wieder nach Hause zurück in unsere gewohnte Umgebung. Ich war mittlerweile in seine Penthousewohnung eingezogen. Sie bestand aus mehreren Zimmern, drei Bädern, einem großen Wohnzimmer mit angeschlossener, von außen nicht einsehbarer Terrasse. Als wir ankamen, ließ ich ihn das kleine Päckchen holen, dass ich vorab auf dem Bett bereitgelegt hatte. Ich nahm es und legte es bedeutungsvoll auf den Tisch.

„Ich möchte gerne noch den heutigen Abend mit Dir genießen. Bitte such mir aus dem Kleiderschrank die Sachen heraus, die Du am meisten an mir magst. Ich möchte schön und begehrenswert für Dich sein.” Er sagte unnötigerweise, dass ich ohnehin begehrenswert sei, egal, in welcher Kleidung. Trotzdem ging er aber gerne und kam mit dem Outfit zurück, in dem er mich kennengelernt hatte. Ich zog mich schnell um und bat ihn, sich derweil völlig zu entkleiden. Als ich den Raum wieder betrat, saß dieser arme Tropf auf der Couch und schaute mich erwartungsvoll an. Ich baute mich, die Hände in die Hüften gestemmt, vor ihm auf.

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