German Sex Geschichten

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Verwirrende Dunkelheit

durch auf Sep.18, 2011, unter Fantasie und 2,912 views

Verwirrende Dunkelheit. Lichtfetzen die durch die Röhre aus Stahl und Plastik blitzen. Sarah schob sich um eine Ecke und wischte sich dabei eine Strähne ihrer rotblonden Locken aus dem schweißnassen Gesicht. Wo war dieses Scheißvieh? Ihre Hand strich über den Lauf der kompakten Maschinenpistole. Hörbar sog sie die Luft ein. Seit drei Stunden irrte sie durch den U-Bahnkomplex.

Irgendwo hier musste dieser geflügelte Typ doch sein, der vor zwei Tagen ihr Penthouse in Kleinholz zerlegt hatte. War einfach durch das Terassenfenster gesprungen und hatte mit seinem Flammenschwert begonnen die Möbel in ihre Einzelteile zu zerlegen. Sarah kam aus dem Bad und konnte grade noch rechtzeitig nach ihrer HK-MP5 greifen um es diesem Scheißengel zu zeigen. Dummerweise konnte der Mistkerl nach einem Sprung aus dem Fenster entkommen. Aber sie wusste wohin er geflohen war. Die U-Bahnnetze und die Kanalisation. Da kamen diese Mutanten her. Und dieser hier hatte es scheinbar auf sie abgesehen. Warum auch immer. Wahrscheinlich steckte Cindy dahinter. Diese blöde Schlampe hatte es scheinbar immer noch nicht verwunden das sie nicht mehr Fortescues Favoritin war. Aber der „Graf” machte sich halt nichts aus Versagerinnen. Daraufhin hatte sie die Seite gewechselt.

Die Kinder der Nacht reichten ihr nicht mehr. Sie musste sich ja mit diesen verfickten Engeln verbrüdern. Als wären Vampire nicht schlimm genug. Nein diese Flammenschwert tragenden Bastrade terrorisierten den gesamten Megaplex. Und jetzt war es an Sarah diesen bestimmten Engel aufzuspüren, bevor er sie erwischte. Und dann würde sie Cindy einen Besuch abstatten. Die lag wahrscheinlich eh wieder nur auf ihrem Rücken und ließ sich von einem ihrer Lakaien vögeln. Das konnte sie ja. Ficken. Sex und Drogen. Mehr gab es für Cindy nicht.

Sarah hob den Kopf. Sie hatte etwas gehört. In der Röhre links von ihr hörte sie das rascheln von Federn und leichte Schritte. Das musste er sein. Vorsichtig ging sie in die Hocke und holte den Katana hinter ihrem Rücken hervor. In der Linken die Feuerwaffe in der Rechten den Silberkatana. Was gegen Vampire hilft, hilft auch gegen Engel, dachte sie sich und spannte die Muskeln. Noch drei Schritte, noch zwei, jetzt. Sie sprang in die Röhre, der Engel hatte sie erwartet. Seine Schwingen füllten die Röhre komplett aus. An den Spitzen brannten violette Flammen. Die Federn selbst glänzten in silbrigem Schwarz. Lässig hielt er einen Runenverzierten Zweihänder in seiner Rechten. Auch hier züngelten die violetten Flammen über die Klinge. Aber das faszinierendste an der über zwei Meter großen Gestalt war das Funkeln in den komplett grünen Augen. Umrahmt von den ebenmäßigsten Zügen die man sich vorstellen konnte. Er war hübsch. Nein, nicht hübsch. Er war schön. Perfekt. Kurzes goldenes gewelltes Haar wurde von einem Lederband, oder war es ein anderes Material, zusammengehalten. Der Oberkörper war nackt. Blasse, fast weiße Haut, umgab eine perfekte Muskulatur. Ab der Hüfte trug er einen weiten gewickelten Rock. Auch hier zogen die violetten Flammen ihre Bahn. Formten sie Muster oder bewegten sie sich zufällig.

Gefühle der Beklemmung griffen nach Sarah. Ein leichtes lächeln umspielte sein Lippen: „Du schon wieder.” Hatte er diese ironischen Worte wirklich gesprochen, oder waren sie einfach in ihrem Kopf erschienen?

Ihr Magen verkrampfte. Er war so schön. Konnte sie wirklich? Die Brille. Mehr aus einem Reflex als aus einer bewussten Handlung heraus ließ sie die Sonnenbrille aus ihrem Haar auf ihre Nase rutschen. Die Silber beschichteten Gläser waren ein Geschenk Fortescues gewesen. Zum Schutz vor den Neuankömmlingen, hatte er kryptisch vor fünf Monaten gesagt. Eine Woche später waren die ersten Engel aufgetaucht. Und in Sarah verstärkte sich das Gefühl, da in etwas hineingeraten zu sein, dass sie nicht mehr verstand und schon lange nicht mehr kontrollieren konnte. Panik hatte sich damals in ihr breit gemacht. Genau wie jetzt. Drei Meter von diesem Monster entfernt. „Wir werden die Welt von Euch befreien.”

Der Seraph hob das Schwert. Zu spät. Sarah feuerte. Der Engel stutzte und schrie dann. Die geweihten Silbergeschosse durchschlugen seinen späherischen Schutzmantel. Die Kugeln zerfetzen die Schwingen und schlugen in den Oberkörper ein, wo sie hässliche Narben hinterließen aus denen feiner Rauch aufstieg. Das lächeln im Gesicht des Engels schlug in Hass um. Er versuchte näher zukommen und Sarah mit dem Zweihänder zu treffen, aber wieder war sie schneller. Der Katana zog eine silbrige Bahn durch den dunklen Tunnel. Es knirschte und ein Geräusch, als würde Stoff zerreißen erklang, als die Klinge das Bein des Engels traf. Er verlor das Gleichgewicht und stürzte nach vorn. Der Stumpf des Beines ging sofort in feinem grauen Rauch auf, der bestialisch nach Schwefel stank. Trotzdem kam der Schwertarm wieder nach oben. Sarah feuerte den Rest des Magazins in den Rücken des Wesens.

Sofort wieder die Rauchfahnen. „Stirb endlich, du Scheißteil!” Der Adrenalinpegel in Sarahs Blut erreichte Höchstwerte. Automatisch bewegte sie die linke Hand am Magazinverschluss der MP5 und ließ das leere Magazin zu Boden fallen. Mit der rechten hieb sie auf den Hals des Engels, um den Kopf vom Rumpf zu trennen.

Nach und nach löste sich der Körper in grauen Schwefeldunst auf. Schweratmend kam Sarah auf die Beine und schob ein neues Magazin Silberkugeln in den Schacht. Die Überreste des Engels lösten sich auf. Alles, inklusive des Schwerts und der Kleidung des Engels. Sie würde sich wohl nie daran gewöhnen. Vampire ließen wenigstens etwas zurück wenn sie starben. Sie schluckte. Einer weniger. Ab nach Hause und duschen.

Drei Stunden später lag Sarah nur mit einem schwarzen Tanga bekleidet auf Fortescues roter Samtcouch. Fortescue selber saß am Schreibtisch in und telefonierte. Er trug Frack, Monokel und Zylinder. Schwarz und gold. Alles nur Show. Aber was machte man nicht alles für Geschäftspartner. Er legte den Hörer auf, ging zu ihr rüber und schnurrte: „Bin gleich bei Dir, Süße!” Dann verließ er das Zimmer durch eine Tür hinter einem Bücherregal. Er ließ sich Zeit. Konnte er auch, er war ja unsterblich. Oder besser gesagt: Nicht dem Verfall normalen Lebens ausgesetzt. Nachdem Sarah geduscht hatte, war es ihr nur richtig vorgekommen, ihn aufzusuchen und ihn in Kenntnis zu setzen. Dann hatten sie sich auf der Ottomane geliebt. Manchmal war Fortescue hemmungslos altbacken. Sogar so schlimm das es schon wieder romantisch und stilsicher wirkte. Grinsend schweifte Sarahs Blick durch das Zimmer und blieb an dem einzigen erkennbaren modernem Gegendstand hängen. An ihrem Laptop blinkte das Icon für den E-Mail Eingang. Fortescue würde eh noch einige Zeit brauchen, also schwang sie sich von der Schlafgelegenheit und ging zu dem Laptop.

Ein gewisser Bob aus Mexiko hatte nur den Betreff ausgefüllt: Der Wagen ist fertig. Ein zufriedenes lächeln umspielte ihre Lippen und ihre grün-blauen Augen funkelten. Der Wagen! Vor vier Wochen hatte sie ihren Kontakt gebeten den Impreza umzubauen. Jetzt war er fertig. Die Jagdsaison war eröffnet.

Sie zuckte zusammen als Fortescue seine kalte Hand auf ihre Hüfte legte. Niemals würde sie sich an das lautlose erscheinen dieser Kreaturen gewöhnen. Sie waren den Menschen in vielen Dingen überlegen, oder wie Sarah zu sagen pflegte voraus, und in anderen doch immer hoffnungslos unterlegen. Jeder halbwegs Gescheite war in der Lage einen Vampir abzuwehren, wenn er ihn nur erkannte. Und das war der Vorteil der Kinder der Nacht. Sie machten sich selbst zu einer Farce. Wen es sie nicht gab musste man sich nicht vor ihnen schützen, was ihnen erlaubte, sich nicht weiterentwickeln zu müssen.

Ein großer Nachteil bei Vampiren. Sie liebten hierarchische Strukturen. Und Veränderungen hatte es dort das letzte Mal ungefähr vor Zweitausendfünfhundert Jahren gegeben. Der Evolutionsdruck ging an ihnen einfach komplett vorbei, also suchten sie sich eine Nische und versteckten sich.

Fortescues sanftes Timbre erklag: „Der Wagen. Wunderbar! Ich hätte Lust auf eine Spazierfahrt.” Sagte es und holte den langen Gehrock aus dem Wandschrank. „Ich denke nicht, dass das die geeignete Kleidung für diese Art von Fahrzeug ist, verehrter Graf”, stichelte Sarah ein wenig. „Es wird angemessen sein.”, stellte er einfach fest.

Synchrotrone! So nannte „Bob” der in Wahrheit zwei Personen war, den schwarz glänzenden Subaru Impreza 2.5WRX STi. Bob Nummer eins, die Chinesin Lycra strich zärtlich über den Lack als Sarah vor Bewunderung der Mund offen stand. Bob Nummer zwei — in Wahrheit der von Kopf bis Fuß tätowierte Phil — warf ihr die Chipkarte zum öffnen der Türen zu und grinste Sarah viel sagend an. „Statt der normalen 280 PS hat dieses Schätzchen 325. Im Grunde mussten wir sonst an der Technik nichts verändern. Wir haben nur versucht das Untersteuern in den Griff zu bekommen, aber ganz weg bekommst du das in der Abstimmung eh nicht. Denk aber, dass die Karre genau dein Profil trifft, Baby.” Sogar Fortescue schien beeindruckt. „Ist das Silber?”, fragte er als er mit seiner behandschuhten Hand über die Zierleisten strich und ein leises Zischen zu hören war.

Lycra nickte. „Der Wagen ist sozusagen Vampirsicher. Türgriffe, Zierleisten, Einstieg, Silberfäden in den Polstern. Das Lenkrad ist mit Silbergarn genäht und ähnliche Abwehrmaßnahmen.”

„Dann wird es wohl nichts mit unsrer Fahrt aufs Land, meine Liebe”, sagte er in Richtung Sarah über den Rand seiner Brille blickend. Sarah merkte wie sich sein Mund amüsiert kräuselte. Ihm schien der Wagen zu gefallen. Schließlich hatte er den Umbau bezahlt. Der doppelte Bob hatte alles aus dem Wagen herausgeholt, was zu machen war und Fortescue hatte gezahlt. Ein Lohn für Sarahs treue Dienste.

II

Zitterndes Strobolicht zuckte durch den Raum. Ein Gewölbe erfüllt von lauten rhythmischen Bässen. Eine tanzende Menschenmenge. Schweißgeruch in der Luft. Erregung. Sandrine blickte umher. Lightwave von VNV Nation tobte durch den Raum. Die Leiber auf der Tanzfläche pulsierten im Takt der Musik. Sandrine wartete. Auf Ihn.

„Hast du ne Kippe?” „Verpiss dich und lass mich in Ruhe.” Sandrine wandte ihr Gesicht zu dem Pärchen, das offenbar eins werden sollte, dann spürte sie einen Luftzug. Fortescue war da. Er kam nicht in einen Raum, er erschien. Mit ihm erschien wieder diese Frau. Wie hieß sie noch? Sarah, die Erzmutter, die Prinzessin. War sie es? Konnte sie es sein? Fortescue gab viel auf Zeichen. Sarah, die Mutter Isaaks.

Fehlte nur noch der Graf von St. Germain. Sandrine verzog die Lippen zu einem schiefen Grinsen. „Scheiß auf diesen Mystizismusmist.” Sarah war in Fortescues Gunst aufgestiegen, und das bestimmt nicht aufgrund ihres biblischen Namen. Die Frau war gut. Äußerst gut. Gefährlich gut. Sie hatte Cindy ausgestochen.

Sandrines Hand glitt unwillkürlich zu dem Jambia, der in ihrer Hose steckte. Die Musik trieb die Menge durch den Raum, Fortescue sondierte den Raum, Sarah hinter ihm tat dasselbe. Ihre Blicke trafen sich. Sandrine war entdeckt. „Warum heiße ich auch die Sonnige?” Ihr Strahlen fiel durch jeden Raum. Allein das strohblonde Haar, das wie ein Wildbach von ihrem Kopf fiel, war ein Blickfang. Aber auch Sandrine bewegte sich wie eine Jägerin. Cindy, Sarah, Sandrine. Prototypen der weiblichen Jagdkunst. Nicht so grob und brutal wie ihre männlichen Gegenparts, aber nicht minder Effektiv. Es kam immer darauf an, was der „Auftraggeber” brauchte. Wollte er einen öffentlichkeitswirksamen Effekt erzielen und eine große Show, kaufte man sich einen Samurai. Wollte man keinerlei werbewirksame Auftritte, verschaffte man sich das Gehör einer Frau. Ob über Geld, gekaufte oder echte Liebe oder erworbene Loyalität spielte keine Rolle.

Alle Frauen, die in Sandrines Liga spielten waren ihr Geld Wert. Meisterinnen des Tods und der Vergeltung. Selbst Vampire brauchten Leute für ihre Wetwork. Sie brauchten Augen und Ohren an den Plätzen wo Entscheidungen getroffen wurden. Und Frauen fielen definitiv nicht auf. Sandrine gehörte einer Elite an. Und Sarah hatte das erkannte. Eine Zehntelsekunde hatte ihr gereicht, um das zu erkennen. Sie war gut, aber war sie auch besser?

Sandrine beschloss abzuwarten. Scheinbar teilte sich die Menge vor Fortescue, als er in ihre Richtung schritt. Er hatte sie also auch entdeckt. Nicht das es sie wunderte, aber normalerweise bemerkte sie so etwas. Sie war nachlässig. Aber irgendetwas an Sarah faszinierte sie auch. Nicht dass sie sich wie eine Löwin unter Antilopen bewegte. Das schafften alle. Es war mehr. Sie versprach mehr. Sandrine nickte, als die beiden sie erreichten. Fortescue bewegte die Hand in eine Richtung und die drei verschwanden in ein Separee.

„Ihr beide werdet was für mich erledigen.” Er stellte das einfach fest, als er sich auf das Ledersofa gleiten ließ. „Ein Freund aus den Staaten braucht Personenschutz.” Er holte ein Foto aus dem Gehrock und legte es auf den Tisch.

Die beiden Frauen schauten es sich an. „Er heißt Maximilian. Kommt morgen um 1700 in Frankfurt mit der Lufthansa aus New York. Ich will dass ihr auf ihn aufpasst. Unsere geflügelten Freunde haben was gegen ihn.” Er blickte die beiden an. Sandrine blickte zu Sarah. Tief blickten sie sich in die Augen und schätzten die andere ab. Dann entspannten sich beide. „Müssen wir sonst noch was wissen?”, fragte Sarah. Kopfschütteln. Er schob beiden noch jeweils einen USB-Stick in Form eines Kreuzes zu. Sandrine grinste. Das war genau sein Stil. Unser Graf. Mit der Lässigkeit eines Untoten spielte er mit den Symbolen des Glaubens. „Da ist alles Notwendige drauf. Kommt morgen um 1500 zu mir. Ihr fahrt mit dem BMW. Novak fährt euch.” Sandrine grinste. Novak. Der Typ konnte nicht nur gut Autofahren, sondern war auch ein göttlicher Liebhaber.

Das letzte Mal hatte er sie fast besinnungslos gefickt. Sarah hob eine Braue: „Ihr kennt euch. Hat er dich auch in den Arsch gefickt?” Sarahs Gesicht war offen und in der Frage lag keine Schärfe. Sie testet mich. „Kannst ihn ja morgen fragen.”, war ihre knappe Antwort. Fortescues Lippen umspielte ein Lächeln. „Nicht streiten Mädchen. Ihr kleinen Raubkatzen bekommt schon genug Spielzeug.”

Sarah entspannte sich merklich. „Sie ist klug und kann sich beherrschen, das ist gut.”, sagte sie. „Ich glaub wir werden gut miteinander auskommen.” Zur Bestätigung reichte sie Sandrine die Hand, die diese ergriff. Sandrine fühlte so was wie Kameradschaft aufkeimen und das war verdammt selten in ihrem Job.

Zwanzig Minuten später verließ Sandrine das alte Fabrikgelände und stieg auf ihre Honda Fireblade. Dann holte sie das Handy an und rief Marduk an. „Ich bin fertig Süßer. Bin in zehn Minuten bei dir.”

Sie startete den Motor und raste durch die schlafende Stadt. An einer alten Villa fuhr sie auf die Auffahrt und stellte die Maschine ab. Sie schloss die Haustür auf und begann sich auszuziehen. Komplett. Erst die Stiefel, die Hose, das Shirt. Weg mit dem Jambia. Den BH aufknöpfen und dabei die Treppe nach oben steigen. Am Treppenabsatz strich sie sich den Slip vom Hintern. Sie hörte die Musik aus dem Wohnzimmer. Type 0 Negative, Christian Woman. Ihre Erregung stieg.

Marduk saß auf der Couch. Nur mit einer Lederhose bekleidet und schärfte ein Schwert. Als er sie nackt im Türrahmen stehen sah, legte er das Schwert beiseite und stand auf. Sie ging einen Schritt in den Raum und er kam auf sie zu. Er war mindestens einen Kopf größer, braungebrannt, dunkle Haare. Sein muskulöser Körper mit kabbalistischen Tätowierungen übersät. Er griff in ihre blonde Mähne und zog ihren Kopf in den Nacken, so dass sie leicht aufstöhnte. Dann küsste er sie leidenschaftlich. Ihre Hände nestelten gleichzeitig an dem Verschluss seiner Hose. Hektisch schob sie eine Hand in den Bund und ergriff seinen erigierten Schwanz. Ohne ein Wort zu sagen stieg er aus der Hose, hob sie hoch und trug sie zur Couch. Breitbeinig nah sie darauf Platz. Ihre Brustwarzen waren steif von Erregung. Die getragene Musik unterstrich die Erotik in der Luft. Sie beugte sich vor und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Sie saugte ihn regelrecht in ihren Hals und versuchte ihn ganz zu schlucken. Seine Hände legten sich auf ihren Kopf und hielten sie fest.

Sie wusste was kommen würde und dafür liebte sie ihn. Rücksichtslos schob er seinen großen Schwanz komplett in ihren Mund. Sandrine würgte, aber er ließ sie nicht entkommen. Nach einigen Sekunden lockerte er den Griff und sie bekam etwas mehr Luft, ließ ihn aber nicht komplett aus ihrem Mund. Er zog an ihren Brustwarzen, was ihr wieder ein wohliges Stöhnen entlockte. Niemandem unterwarf und gab sie sich so gern hin wie Marduk. Wahrscheinlich lag es daran, dass er sie so achtete und genau wusste, wie weit er mit ihr gehen durfte. Er zog fester an den Nippeln. Sie räkelte sich unter seinen „Liebkosungen” Dann drückte er seinen Schwanz wieder in ihren Rachen und sie konzentrierte sich darauf nicht zu kotzen. Speichelfäden liefen aus ihrem Mund. Wie von selbst wanderte eine ihre Hände zu ihrer Möse und begann den nassen Kitzler zu reiben. Sie schloss die Augen und stöhnte.

Der Schlag traf sie unvorbereitet. Marduk hatte voll auf ihre Brüste gehauen. Es schmerzte ziemlich. „Hab ich dir Fotze erlaubt zu wichsen?” Sie schüttelte mit dem Kopf. „Dann lass es gefälligst.” Sandrine genoss dieses Zusammenspiel von Schmerz Lust und Leidenschaft.

Er hockte sich zu ihr auf die Couch und hielt ihr zwei Finger hin. „Nassmachen!” Willig nahm sie die beiden Finger in den Mund und leckte sie ab. Er zog sie aus ihrem Mund und rieb damit ihr Arschloch ein. „Deine Fotze hatte ja schon ihren Spaß.” Mit diesen Worten schob er seinen Schwanz in ihren Arsch. Sandrine schrie vor Lust und Schmerz auf. „Selber schuld wenn du wichst. Jetzt wirst du in den Arsch gefickt.” Damit begann er sich zu bewegen und seinen Schwanz immer tiefer in ihren Arsch zu stecken. Dann schob er ihre Beine hoch an ihre Schultern, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte. Sandrine war komplett ausgefüllt und begann lustvoll zu stöhnen. „Ja du Tier, fick mich in den Arsch!”

Marduks Bewegungen wurden heftiger. „Jetzt darfst du auch wichsen.” Ihre Finger wanderten sofort zu ihrer Möse und rieben ihren Kitzler.

Mit der ( www.germansexgeschichten.com ) anderen Hand griff sie auf ihren Rücken und versuchte ihn noch näher und tiefer zu ihr runter zu ziehen. Ihre Fingernägel gruben sich in seine Muskeln, was ihn nur noch mehr anzustacheln zu schien. Sein Schwanz verschwand komplett in ihrem Hintern und nicht zum ersten Mal dachte Sandrine, dass sie platzen würde, aber Marduk kannte keine erbarmen. Und im Grunde wollte sie auch keins. Ihre Finger tanzten immer noch wie wild über ihren Kitzler und sie wusste, dass sie jede Sekunde kommen würde. Dann brach der Orgasmus wie eine Welle über sie hinein. Ihre Muskeln verkrampften sich, sie warf den Kopf in den Nacken und verdrehte ihre Augen. Sie spürte wie sich ihr ganzes Becken verkrampfte. Das war wohl auch für Marduk zuviel. Er stieß noch zwei oder dreimal tief in ihren Arsch und dann schrie er auf und sie spürte wie auch er kam und sein ganzes Sperma tief in ihren Arsch spritze. Kurz darauf brach er auf ihr zusammen. Der ganze Fick hatte maximal 10 min gedauert. Aber beide waren erledigt, wie nach einem Halbmarathon.

Nach einer kurzen Erholungspause küssten sie sich und Sandrine guckte ihn ernst an. „Fortescue hat Arbeit. Ich glaub es wird ernst. Bereite dich auf was vor mein Drachentöter.”

Kurze Zeit später lag Sandrine in Marduks Schoß und spielte mit seinem Schwanz, der kurz zuvor noch in ihrem Arsch gesteckt hatte. Durch die Ruhe und Befriedigung die sich in ihr ausbreitete ließ sie ihren Gedanken freien Lauf. Wie absurd ihr diese Situation noch vor 3 Jahren vorgekommen wäre. Sie die Spezialagentin des Mossad, besser gesagt der Metsada vögelte völlig unbefangen mit einem Araber. Einem Libanesen dazu. Und einem ziemlich heißen obendrein, wie sie immer wieder feststellte. Ihre Lippen näherten sich Marduks Schwanz. Sie öffnete die Lippen und begann wie selbstverständlich, ihn zu lecken. Sie genoss diese Momente in denen sie sich fallen lassen und ganz Frau sein konnte. Diese Momente waren selten. Und in den letzten zwei Jahren noch viel seltener als vorher. Sie rief sich die Ereignisse noch einmal ins Gedächtnis, die das Antlitz der Welt für immer verändern sollte.

Dieser 21.12.2012, das Ende des Maya Kalenders sagte ein neues Zeitalter voraus. Was gab es vorher nicht für einen Hype um einen möglichen Weltuntergang. Ein Komet, Vulkanausbrüche Sintfluten. Welch lächerlicher Gedanke, dass die überlegene Technologie der Industrienationen auch durch irgendetwas gefährdet werden könnte. Banken, Multinationale Konzerne Ölscheichs. Niemand kümmerte sich um die kleinen Leute oder den Gruppen am Rande der Gesellschaft. Es ging nur um Macht und Profit. Und solche Verhaltensweisen waren schon immer der Beginn eise jeden Untergangs. Für jede Gesellschaft. So war es auch hier. Religiöse und andere Spinner erdachten zwar dutzende Szenarien des Armageddons, aber das was dann wirklich geschah, hatte niemand auch nur ansatzweise erwartet.

Sie war zu dem Zeitpunkt in Deutschland auf der Suche nach arabischen Terrorzellen, die seit einiger Zeit die Welt in Atem hielten. Es war der 14.Tevet 5771 nach jüdischer Zeitrechnung. Ein stinknormaler Dezembertag und sie schlich durch das nasskalte Ruhrgebiet und suchte natürlich ohne Kenntnisse der Deutschen nach den Arabern. Nie hätte sie gedacht, dass sie mal mit einem von „denen” eine Wohnung oder gar das Bett teilen würde. Aber so war es.

Marduks Schwanz begann in ihrem Mund zu wachsen und er genoss hörbar ihre Behandlung. Sie begann etwas stärker zu saugen und streichelte seine Eier.

Die Woche hatte schon seltsam begonnen damals. Zusätzlich zu dem Weltuntergangshype verhielten sich definitiv viele Menschen und Tiere seltsam. Medizinmänner, Schamaninnen, Hexen, und andere naturverbundene Menschen berichteten über Visionen von neuen Kreaturen, die die Welt bald bewohnen sollten. Wildtiere, vor allem Raubtiere und Vögel verhielten sich nervös. In Washington waren drei Eisbären aus dem Zoo ausgebrochen und hatten einen Streifzug durch die Stadt begonnen, der nur mit Waffengewalt aufgehalten werden konnte. In den Steppen Afrikas zogen sich die Raubtiere dagegen verdächtig weit zurück. Nachher gab es Berichte, dass tagelang kaum eine Großkatze oder Elefanten oder Nashörner gesehen wurden.

Marduks Hand legte sich auf ihren Kopf und streichelte durch ihr blondes Haar. Es begann irgendwo in Japan. Wie aus Jahrtausendlangem Schlaf erwacht fielen die Ainu in die Städte ein. Berichte über unverwundbare Gegner und grausame Metzeleien bestimmten das Frühstücksfernsehen. Die alte Minderheit der Ainu waren die Ureinwohner der Insel und nur drangen sie mit der Macht der Schamanen und ihrer Krieger in die Städte ein und besetzten die Schlüsselpositionen. Es konnte später nie geklärt werden woher auf einmal dieser Massenaufstand kam und warum niemand auch nur das leiseste bemerkte hatte. Dann kamen die Berichte aus Sibirien. Die Jakuten, Tuwiner, Burjaten und andere indigene Völker griffen nach der Macht in den weiten Sibiriens. Man hörte von Schamanen die Geister beschworen oder wild geschmückten Kriegern, die komplette Polizei oder Milizstationen alleine auseinander nahmen. So ging es den ganzen Tag über weiter.

In Europa erschienen Kelten und Druiden. In Afrika, vor allen im traditionsbewussten Schwarzafrika, griffen komplette Dörfer oder Stämme nach der Macht und ließen die Machthaber hilflos zurück. Wenn sie denn überlebten. In Amerika griffen Indianer und Indios nach ihren alten Stammesgebieten. Die Aborigines besetzten dreiviertel von Australien. Einige Südseeinseln verloren komplett den Kontakt zur modernen Welt.

Kurz gesagt: Es herrschte überall Chaos und Verwüstung. Staaten lösten sich innerhalb von Tagen auf. Willkürliche Grenzziehungen verschoben sich im Stundentakt. Die industriell starken Nationen in Europa und Nordamerika kamen relativ glimpflich davon, weil hier die Tradition nicht so stark verwurzelt war. Aber in Russland spalteten sich im Tagesrhythmus selbstständige Republiken oder Fürstentümer von Moskau ab, ohne dass eine Militärmacht auch nur ansatzweise etwas dagegen tun konnte.

Sandrine versuchte jetzt Marduks wieder voll angeschwollenen Penis komplett in ihrem Mund und Rachen unterzubringen. Sie liebte dieses Gefühl. Er war ihr ausgeliefert. Ein Biss und er würde sich vor Schmerzen nicht bewegen können. Gleichzeitig hatte er sie im Griff. Sein Schwanz steckte in ihrem Hals und sie bekam kaum Luft. Sie waren beide von der Gnade des anderen abhängig. Genauso wie in den Tagen damals rund um Weihnachten 2012.

Wie lächerlich der Weihnachtsschmuck damals aufgrund der Ereignisse wirkte. Menschen verfielen in Panik und es sollte eher schlimmer als besser werden. Komplette Wirtschaftssysteme und Staaten brachen zusammen. Großkonzerne ergriffen die Macht, oder besser gesagt, das was davon übrig war. Es herrschte Anarchie. Und genau in diesem Moment traf Sandrine auf Marduk und seine Gefolgsleute.

Irgendwo im Duisburger Hafen hatte sich die Gruppe eingerichtet und versuchte nun aufgrund der Ereignisse das Land zu verlassen. Sandrine war ihnen gefolgt und hatte das versteck der Gruppe ausgemacht. Ihr Ziel war herauszufinden, was genau die Gruppe hier wollte. Anschläge, Waffen, Sprengstoffe. Alles war möglich. Aber innerhalb von Sekunden änderte sich die Lage dramatisch und Sandrine schoss das Zitat eines New Yorker Polizisten in den Kopf: „In den ersten Tagen wusste man nicht, ob der Kollege neben einem sich nicht in der nächsten Sekunden in ein Zombie verwandelte, das einen killen will. Ich hab Kollegen gesehen, die von ihren Partnern regelrecht zerfetzt wurden.”

Genau diese Zombie-Situation trat auch hier im Freihafen ein. Khaled verwandelte sich innerhalb eines Augenaufschlags in einen Assassinen. So nannten die Wissenschaftler später die Gruppe, die sich in das Alawitengebirge in Syrien zurückzogen und von da aus Einfluss auf den Mittelmeerraum nahmen.

Khaleds Verwandlung war unmittelbar. Es war als zöge er eine Jacke aus. Sie streiften ihr altes Leben ab und hatten scheinbar stante pede ein neues Bewusstsein. Dumm für Khaled waren in diesem Fall waren zwei Sachen. Dummheit Nummer eins: Khaled, der neugeborene Assassine war allein. Dummheit Nummer zwei: Seine Freunde waren sein erstes Ziel und verdammt gut bewaffnet. Innerhalb von 5 Sekunden hatte Khaled zwar zwei von ihnen das Genick gebrochen und stürzte sich gerade auf den dritten, als Marduk, der damals noch anders hieß, aber seinen alten Namen nie verraten hatte, seine Glock gezogen hatte und Khaled erledigen wollte, als er Sandrine aus einem Augenwinkel bemerkte. Er zögerte nur einen Sekundenbruchteil. Aber das reichte Khaled, um ihm die Waffe aus den Händen zu treten und Marduks Freund gleichzeitig einen Kris in den Hals zu werfen. Röchelnd brach dieser zusammen und Khaled stürzte sich auf Marduk.

Es entbrannte ein Kampf auf Leben und Tod in dem Sandrine, aus Gründen die sie bis heute nicht komplett nachvollziehen konnte eingriff. Fakt war sie hatten sich damals gegenseitig das Leben gerettet. Sie sprachen nie von diesem Vorfall, aber ab diesem Zeitpunkt war ihnen beiden klar, dass ihr bisheriges Leben in diesem Moment aufgehört hatte zu existieren. Es gab kein Glaubensschranken mehr zwischen ihnen. Ab jetzt hieß es, wir gegen die.

Sandrine entließ Marduks Schwanz dem warmen feuchten Gefängnis ihres Mundes und betrachtete ihn interessiert. Er war so schön groß und adrig. Sie leckte den kompletten Schaft entlang und steckte ihn sich noch einmal tief in den Mund. Er war so stark, war er schon damals. Dieses animalische an ihm weckte ihre Leidenschaft. Ihr Verlangen nach ihm steigerte sich noch mehr. Sie erhob sich und rutschte auf seinen Schoß. Dabei rutschte sein Ding automatisch in ihre klatschnasse Spalte. Langsam begann sie sich auf ihm zu bewegen. Ihr Becken machte kreisförmige Bewegungen. Ihre Hände fassten seinen Kopf und sie schaute ihm tief in die Augen. Dieses dunkle braun. Fast schwarz.

Wie immer begann sie in seinen Augen zu ertrinken und genoss das Gefühl des Ausgefüllt sein. Wild und fordernd küsste sie ihn und er erwiderte den Kuss mit ebensolcher Intensität. Sie hatten wenig Zeit – das wussten sie beide – deswegen nutzten sie ihre Moment ausgiebig.

Er griff nach ihren Brüsten und knetete sie. Ihre Bewegungen auf ihm wurden schneller. Sandrine begann zu stöhnen. Marduk küsste ihren Hals. Schweißtropfen liefen zwischen ihren Brüsten nach unten. Sie spürte, dass sie gleich wieder kommen würde und verlangsamte ihr Tempo. Er bemerkte das sofort und seine großen, starken Hände griffen in ihren Po und er zog sie noch tiefer auf sich. Ihr stöhnen wurde noch lauter. „Du Schuft, du weißt wie geil mich das macht.” Er lächelte diabolisch und sagte in seinem kehligen Tonfall: „Ich weiß, meine Blume. Deswegen mach ich das ja.” Sie musste ihn wieder küssen. Sein plötzlicher Stoss in ihren Unterleib, entlockte ihr ein weiteres heiseres Stöhnen. Ihre Hände krallten sich in seinen Rücken und sie begann wieder auf ihm zu reiten.

Immer wilder stieß sie seinen Schwanz in ihre nasse, enge Spalte. Diesmal konnte sie ihren Orgasmus nicht zurückhalten. Zuckend schob sie Marduks Schwanz tiefer in ihre Möse. Marduks Griff wurde fester. Er drückte seinen Phallus noch ein Stück tiefer in sie hinein und dann spürte sie auch wie er kam und sein Sperma in dicken Schüben in sie pumpte.

Erschöpft brach sie auf ihm zusammen und sog Luft in ihre Lungen. Nach wenigen Augenblicken hatte ihr Puls sich soweit beruhigt, dass sie ohne zu hecheln reden konnte. „Fortescue hat mich mit Sarah nach Frankfurt geschickt, einen gewissen Maximilian abzuholen. Braucht wohl einen Babysitter.”

Marduk hob eine Braue. „Maximilian? Nie gehört.”

„Er hat übrigens wieder seine Spielchen mit mir gespielt. Hat gesagt wir sollen den Typ um fünf in Frankfurt am Airport abholen und sollen uns um drei bei ihm treffen. Der glaubt doch nicht, dass Novak ohne Puffer nach Frankfurt fährt. Ich werd mal um zwölf bei ihm reinschneien.” Marduk erhob sich und ging in Richtung Bad, wobei sein prächtiger Penis halbsteif vor sich hin baumelte. Dann drehte er sich halb zu ihr um. „Ich muss morgen eh zu Imhotep, wir sollten also zusehen, dass wir ins Bett kommen.” Auch Sandrine stand auf und ging mit noch leicht wackeligen Knien in Richtung Schlafzimmer und freute sich auf Orpheus Arme.

Sarah war klar dass Sandrine Fortescues Spielchen auch durchschaut hatte. Schließlich würde er sich nicht mit Idiotinnen abgeben. Deswegen war sie nicht verwundert, als um kurz vor zwölf Sandrine mit ihrer rot-schwarze Fireblade die Auffahrt zu Fortescues Waldanwesen in Mülheim herauf fuhr. Sie parkte die Maschine neben ihrem Impreza, stieg ab, nahm den Helm ab und schüttelte ihr langes blondes Haar. Fast war Sarah ein wenig eifersüchtig. Sie selber hatte sich nie mit ihren rotblonden Locken abgefunden. Aber die Männer hatten immer einen Narren an ihr gefressen. Geschenkt, dachte sie. Es gibt Arbeit.

Sie nickte Sandrine zu, als sie die Eingangshalle betrat und ihren Rucksack abstellte. „Ist Novak schon da?” Kopfschütteln. „Gut, damit eins klar ist. Meine Ficks mit Novak sind kein Thema für heut. Ob er mich in den Arsch gefickt hat oder nicht kann dir egal.”

Sarah lachte. Sie hätte wohl dieselbe aggressive Variante gewählt. „Alles klar. Auf gute Zusammenarbeit.” Sandrine entspannte sich merklich. Gut, sie konnten sich keinen Zickenkrieg erlauben. Sie mussten professionell arbeiten und nur weil sie beide Mal mit dem heißen Tschechen in Fortescues Diensten gevögelt hatten, war das kein Grund für übertriebene Feindseligkeiten. Beide kannten sich nicht, aber wussten von der anderen, dass Fortescue sie schätzte. Und das reichte für Respekt.

Leichtfertig vertraute der Vampir niemandem. Außerdem schien ihr Friedensangebot gestern Abend aus dem Club ihr wirklich ernst gewesen zu sein. Das beruhigte sie und ließ bei Sandrine wieder diese Gefühl eines Teams entstehen.

„Er wird im Keller sein.”, es war Sarah die das Wort wieder ergriff. „Wir sollten Hallo sagen.” Zusammen stiegen sie die breiten geschwungenen Stufen ins Untergeschoß herunter. Fortescue hatte die Villa nach seinen Bedürfnissen umgebaut. Sonnenlicht war ihm zuwider, also hatte er seine komplette „Konzernzentrale” in den Keller des Herrenhauses verlegt. Auf den dämlichen Schnickschnack wie Särge ohne ähnlichen Vampirmumpitz verzichtete er aber glücklicherweise. Trotzdem hatte er einen gewissen aristokratischen Charme. Sarah vermutete dass das an seiner „Geburt” zur Zeiten der Renaissance lag. Damals war er in Florenz „geschaffen” worden, wie er es nannte. Seine Mutter regierte die Familie immer noch aus dem Stadtteil La Fortezza.

Er nannte sie liebevoll die alte Dame. Sarah hatte sie nie kennen gelernt, legte aber auch keinen besonderen Wert darauf. Ihr war ihr Leben spannend genug. Vor allem nach dem auftauchen der so genannten Engel, war ihr Bedarf an neuerlichen Bekanntschaften der übersinnlichen Art gedeckt.

Fortescue stand auf als die beiden den Raum betraten. Sarahs Blick fiel auf die Ottomane auf der sie vorgestern leidenschaftlichen Sex hatten. Und Bilder von Fortescues Gesicht in ihrem Schoß blitzten in ihrem Hirn. Natürlich hatte er sie wieder gebissen. Er konnte es nicht lassen, aber das Gefühl war trotzdem unbeschreiblich. Schmerz und Ekstase, ließen ihr jedes Mal die Beine weich werden. Nach dem ersten Biss hatte sie Angst auch ein Vampir zu werden aber Fortescue hatte nur gelacht und gesagt: „Kätzchen, so funktioniert das Spiel nicht. Dann wäre innerhalb kürzester Zeit die Welt von Vampiren bevölkert. Menschen müssen unser Blut trinken. Und der Akt der Erschaffung Bedarf der Zustimmung der Alten. Selbst wenn ich es wollte könnte ich nicht so einfach Nachwuchs zeugen. Was nichts daran ändert, dass dein Blut vorzüglich ist.”

„Pünktlich wie ich es erwartet habe, meine Damen.” Ohne mit der Wimper zu zucken, gab er den beiden zu verstehen, dass er sie wieder einmal getestet hatte und sie beide bestanden hatten. Er schien zufrieden. „Novak bereitet den Wagen vor. Ihr könnt in 15 Minuten losfahren. Und seid vorsichtig. Rechnet mit einem Besuch unserer Freundin.” Sarah sog hörbar Luft ein. Fortescue nickte in Sandrines Richtung. „Eine alte Gefährtin, die leider die Seiten gewechselt hat und nun wie eine verwirrte Motte zum falschen Licht fliegt. Sarahs Vorgängerin. Die beiden hatten schon ein paar Meinungsverschiedenheiten.” Sandrine fragte nicht. Sie würde alle notwendigen Informationen erhalten. Da machte sie sich keine Sorgen. Vielmehr überlegte sie, was sie eigentlich von Sarah wusste. Also das, was ohne Verklärung gesicherte Fakten waren und wie sie in dieses Spiel aus Macht, Mystik und Tod passte.

Sarah war Niederländerin. So viel wusste Sandrine, und dass sie nach der „Aufwachen” plötzlich auf der Bühne im Ruhrgebiet auftrat. Anscheinend hatte sie in Antwerpen wohl einen Bruch auf einen Diamantenaktion im Sinn, als ihr beiden Partner sich mitten während des Überfalls in einen komischen Tanz verfielen. Innerhalb kürzester Zeit war die Diamantenbörse von ätherischen Wesen aus Nebel Luft und Wasser besetzt. Und die Wesen nutzen die Kräfte der Natur und zerlegten große Teile der Hoveniersstraat, dem bedeutendsten Umschlagplatz für Diamanten in Antwerpen, in eine Schutt und Staubwüste.

Edelsteine im Wert von ca. 750 Mio. € verschwanden in den Trümmern. Oder in den Taschen der Angestellten. Sarah für ihren Teil hatte allerdings genug von ihren druidischen Kollegen und setzte sich nach Deutschland ab. Besser gesagt kam sie über Aachen und Köln nach Düsseldorf und machte sich schnell in der Halb und Unterwelt einen Namen als Bodyguard. Sie galt als schnell, kompromisslos und stellte keine Fragen.

Zumindest bis zu dem Ereignis in Essen. Ihre erste Begegnung mit Cindy. Fortescue wollte einem Widersacher eine kleine Lektion erteilen, aber dieser hatte sich schlauerweise Sarahs Dienste gesichert. Auf einem kleinen Parkplatz am Baldeneysee sprach Cindy das Pärchen — für das hielt sie Sarah und Fortescues „Freund” nämlich — an. Innerhalb von Sekunden war klar, worum es hier ging, aber Cindy hatte die Situation unterschätzt. Ihre letzten Worte vor ihrer Besinnungslosigkeit waren: „Verzieh dich, Fotze. Hier wird’s gleich ungemütlich.”

Sarah gab sich nicht mal die Mühe zu antworten. Mit zwei gezielten Schlägen, einen gegen den Hals, einen auf den Solar Plexus sorgten für das Aus in der ersten Runde. Erst jetzt, so erzählt man sich, ließ Sarah sich zu einer Antwort herab. „Sag deinem Boss er soll beim nächsten Mal keine Püppchen, sonder Gegner schicken. Und nenn mich nie wieder Fotze.”

Fortescue belustigten solche Spielereien und weil es ihn so amüsierte schlug er seinem „Geschäftspartner” einen erneuten Deal vor. Seine Leibwächterin wechselte die Seiten und er bekam eine zweite Chance. Seitdem arbeitete Sarah für Fortescue und Novak fuhr Fortescue. Das war jetzt ungefähr sieben Monate her. Seit drei Monaten arbeitete Sandrine für Fortescue.

Die einzige, die nichts Positives aus der Situation ziehen konnte war Cindy. Zutiefst gekränkt und von Sarah gedemütigt, spie sie Gift und Galle gegen Sarahs Beförderung. Lange Zeit ging das nicht gut. Ungefähr einen Monat vor Sandrines Engagement verschwand Cindy über Nacht und tauchte ein paar Tage später bei einem Überfall von Gabriel — so nannte die Presse den Engel, der an diesem Tag das erste Mal auftauchte — mitten im Frankfurter Bankenviertel auf. Sie war übergelaufen. Und so etwas tat man nicht. Es waren noch einige offene Rechungen zu begleichen.

„Bringt Maximilian in den Club. Ich werde Thomas bescheid geben, dass er das Gästezimmer vorbereitet. Maximilian wird im Club bleiben und ihr seid für seine Sicherheit zuständig. Gibt es Fragen, die Damen?” Beide schüttelten leicht den Kopf. Fortescue schwebte in seinem eleganten Anzug auf die beiden zu. Verabschiedete sich von Sandrine per Handkuss und streichelte Sarah leicht die Wange. Eine der wenigen Momente die Sarah peinlich waren, weil sie so von der Aura des Vampirs gefangen wurde, dass sie nicht wusste ob sie sein höfisches, gestelztes Gehabe albern oder hoffnungslos romantisch finden sollte. Jeder andere hätte sich eine gefangen, oder wäre zumindest ausgelacht worden. Aber ein Wesen dass fast 800 Jahre alt war lachte man aufgrund seines Benehmens nicht aus.

Die Frauen schnappten sich ihre Rucksäcke und stiegen die Treppen wieder hinauf, um in den wartenden BMW zu Novak in den Wagen zu steigen.

Schnell fuhr er auf die Autobahn setzte sich auf der A3 in Richtung Süden auf die linke Spur, drehte die CD lauter und sagte nonchalant, als würden sie eine Butterfahrt machen: „Ladies, ich hoffe ihr habt nicht nur Spitzenhöschen unter euren Klamotten. Sie haben für Frankfurt schlechtes Wetter vorhergesagt. Extrem schlechtes Wetter.”

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