German Sex Geschichten

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Veronika

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 8,031 views

Am nächsten Tage, so gegen 11 Uhr, klingelt das Telefon. Veronika.

„Oh Dieter, du glaubst gar nicht, wie gut und tief ich geschlafen habe. Ich bin heute richtig fit und nicht mehr so schlapp, wie so manchmal! Kannst du heute noch kommen. Ich glaube nun wohl doch, dass du recht hast — ich brauch dich und ich brauch DAS!”

„Na siehst du, hab ich doch immer gesagt: ‚Du braucht mal wieder einen richtigen Mann!”, so meine kurze Antwort.

„Klar, Veronika, ich bin in 30 Minuten bei dir. Willst du denn heute noch etwas mehr von mir spüren?”

„Na ja, Dieter, ich möchte schon. Hoffentlich tut da nichts weh dabei…”

„Ich wird’ schon vorsichtig sein und alles ganz zärtlich machen.”

Damit legte ich auf.

Bevor ich ging, nahm ich noch eine halbe Viagra ein, natürlich in der Hoffnung, dass es nun tatsächlich zum Fick kommt.

Ich brauchte nur 22 Minuten bis zu ihr. Die Straße war frei. Die „Grüne Welle” muss wohl gewusst haben, dass ich es eilig habe…

Ich klingelte, Veronika öffnete und stand in einem fast durchsichtigem Negligé vor mir. Das hatte ich noch nicht bei ihr gesehen. Wieso auch, schließlich war sie meistens auch nicht im Nachthemd, wenn ich bei ihr war. Und wenn, dann lag sie im Bett und war bis zum Haus zugedeckt.

„Da staunst du, was. Alte Oma kann auch noch was vorzeigen!”, und grinste mich an. „Nun komm aber, mach dich frisch, ich warte schon auf dich!”

Klar, dass ich mich nun beeilte.

Veronika muss ja wirklich ‚aufgedreht’ sein.

Das Wort ‚geil’ wollte ich noch nicht verwenden, weil ich noch nicht weiß, wie weit sie schon ist und wozu sie alles bereit ist.

Kaum sprang ich nackt unter die Bettdecke, da griff Veronika auch schon zu. „Heute will ich mal versuchen, dich heiß zu machen. Aber du kannst mir schon dabei noch helfen, weil ich ja gar nicht weiß, was heute alles so IN ist!”, sprach Veronika und begann meinen Schwanz ganz langsam, aber mit kräftigem Griff, zu wichsen.

Nur das, was sie erreichen wollte, stellte sich nicht zur vollsten Zufriedenheit ein. Mein Kleiner wuchs zwar langsam, war aber noch lange kein harter Großer.

„Tja, Veronika, ich habe heute Viagra genommen, aber die wirken wohl erst so nach mehr als einer Stunde richtig. Wirst dich wohl nach etwas gedulden müssen. Ich denke, dass trotz deines guten Willens ich dich wohl erst noch mal so richtig anheize und geil mache!”

„Ja, Dieter, mach dann doch bitte so weiter, wie du gestern aufgehört hast!”

Genau das tat ich. Heute ließ ich das Vorspiel weg und widmete mich gleich ihrer Möse. Um das auch alles gleich richtig in Gang zu bringen, hatte ich Gleitgel mitgebracht und saftete nun ihre Möse erst mal richtig ein. Sie spreizte die Schenkel so weit sie es noch konnte und ich massierte richtig großflächig den gesamten Unterkörper mit festem Griff und erhöhte den Druck meiner Hände.

Das muss ihr wohl so gut getan haben, dass sie unter Stöhnen und Jammern nun ständig wiederholte: „Dieter, jaaaaa, mach weiter, fester. Schiebe mir doch wieder deine Finger in die Fotze und fick mich damit. Iiiiicchhh halte es ja gar nicht mehr aus! Ich glaube, ich kommeeeeee….”

Und sie kam mit viel Nässe, womit ich ja nun gar nicht gerechnet hatte.

Aber nun endlich wurde es auch bei mir immer erfreulicher. Mein ‚Kamerad’ machte so langsam auf sich aufmerksam. Es konnte nun also bald losgehen.

Veronika war schon fast im siebten Himmel, hatte wahrscheinlich schon einen ersten Orgasmus gehabt.

„Veronika, das tut auch mir gut, wenn du dich vor Geilheit im Bett herum wälzt und stöhnst und jammerst. Jetzt kann du bei mir weiter machen. Ich glaube die Wirkung der Viagra fängt jetzt an!”

Sofort waren ihre Hände wieder an meinem Schwanz. Fest, aber doch zärtlich wichste sie mich, wie sie schon einmal angefangen hatte.

Und sie merkte, das der Schwanz an Festigkeit, Stärke und Länge langsam zunahm.

Nun musste ich es nur schaffen, sie von einem Mundfick zu überzeugen.

„Veronika”, flüsterte ich ganz leise, „hast du schon mal einen Schwanz im Mund gehabt?”

„Ach nee Dieter, ich hab das zwar schon mal gehört oder gelesen, aber das möchte ich doch lieber nicht!”

„Schau mal, Veronika, wir sind beide absolut sauber ins Bett gegangen, und das ist nun mal fast das schönste. was ein Mann erleben kann — bitte, versuche es doch erst einmal!”

Veronika sah mich an, ich glaube, wie wurde trotz ihres fortgeschrittenen Alters sogar ein bisschen rot. Dann rutsche sie langsam nach unten und nahm zunächst die Eichel meines nun fast schon steifen Schwanzes in den Mund.

Mir lief ein Schauer über den Rücken, der in meinen Hoden endete und ein sagenhaftes Kribbeln hervorrief.

Als sie nun mit dem Mund ganz langsame Fickbewegungen machte, musste ich ungewollt stöhnen und fasste ihr dann an den Hinterkopf und zerwuselte ihre Haare. Dann entließ sie meinen Schwanz kurzzeitig aus ihrem weichen warmen Mund und leckte über die gesamte Schwanzlänge bis zum Hodensack, den sie zusätzlich leicht mit dein Fingern kniff.

Mein Schwanz erhob sich mehr und mehr.

Sie merkte, wie mich das alles anstachelte, was sie nun wahrscheinlich veranlasste, auch den Mundfick, den sie danach wieder aufnahm, weiter zu forcieren.

„Veronika, dass du das so schön kannst, hätte ich ja nie gedacht. Das ist ja nun fast schon das Größte, was wir gemeinsam erleben. Mach weiter, jaaaaah — fick mich mit dem Mund, jaaahhhh — mir kommts gleich, pass auf, nimm ihn aus dem Mund heraus — es koooommmt!”

Aber anstatt meinen Schwanz aus ihrem Mund zu lassen, fickte sie mit ihm immer intensiver weiter. Vielleicht war sie auch so begeistert von ihrem Können, dass sie meine Warnung gar nicht wahrgenommen hatte. Ich weiß es nicht.

„Jaaaaaahhhh, jetzt, es kommt ………….!”

Und mit starken Schüben (dank Viagra) schoss ich ihr mein Sperma in den Mund.

Und nun erschrak Veronika. Sie ließ von meinem Schwanz ab und nahm ihn aus dem Mund heraus.

„Oh, Dieter, das war aber unfair. Einfach so in meinen Mund abzuspritzen! Das war aber nicht abgemacht”

Da sie nun aber schon Sperma im Mund hatte, sie es zwar ausspuckte, behielt sie dennoch den Geschmack im Mund. Und der schien ihr so übel nicht zu schmecken, denn sogleich näherte sie sich wieder meinem Schwanz und leckte den Schaft auf und ab.

Dann lächelte sie mich an.

Trotz Viagra fiel nun mein bestes Stück erst mal wieder etwas in sich zusammen. Aber Veronika, aufgegeilt, wie sie nun jetzt war, nahm ihn wieder in die Hand und in den Mund und wichste ihn langsam weiter.

„Du, Dieter, eigentlich wollte ich heute ja nun richtig mit dir ficken, sagte sie mit Bedenken in der Stimme!”

„Na, mein Schatz, dank Viagra, denke ich, wird es schon noch einmal gehen!”

Und nun fiel mir ein, dass ja auch die 69er Stellung zur Erreichung der notwendigem Schwanzsteife sicher sehr dienlich sein könnte.

So legten wir uns jetzt auf die Seite, die Gesichter einander zugewandt. Ich hingegen drehte mich so, dass ich nun ihren Schoß vor Augen hatte. Dann winkelte ich ein Bein nach oben an, was ich auch bei Veronika tat.

Nun hatte sie erkannt, was das mit dieser Stellung auf sich hatte. Sie legte ihren Kopf auf die Innenseite meines unten liegenden Schenkels und konnte nun in einer geruhsamen Stellung meinen Schwanz mit Händen und Mund bearbeiten. Gleiches machte ich bei ihr.

Es dauerte gar nicht lange, und Veronika hatte einen heißen Orgasmus, der jedes Gleit-Gel überflüssig machte. Sie wurde regelrecht nass.

Nun musste ich aber Veronika erst mal stoppen, sonst wäre es mir zum zweiten Mal gekommen, und ich befürchtete, dass es wohl bei einem dritten Mal nur noch warme Luft sein würde, die dann kommt.

Schließlich wollte und musste ich sie endlich richtig ficken.

Tja, nur WIE am Besten, welche Stellung?.

Etwas Altersspeck hatte sie auch und einen Omabauch dazu. Missionarsstellung, Löffelchenstellung, von hinten ….

‚Na ja’, dachte ich mir, ‚fängst halt doch mal mit der guten alt-deutschen Missionarsstellung an’. Wenn nicht, dann wird uns schon was einfallen.

Nun drehte ich mich wieder richtig und drehte Veronika jetzt auf den Rücken.

„Willst du mich jetzt wieder lecken, oder kommt jetzt der richtige Fick dran?”

„Ja, Veronika, jetzt werde ich dich nach über 15 Jahren wohl wieder entjungfern!”

„Nee, nee, wenn das Häutchen erst mal durchgestoßen ist, dann ist alles vorbei!”

„Tja, aber nicht, wenn es wieder zugewachsen ist!”, sagte ich grinsend.

„Meinst du wirklich, dass das wieder zuwächst? Oder willst du mich verkohlen?”

„Nein, Veronika, eigentlich nicht. Aber 15 Jahre ohne Schwanz in der Möse, das ist doch ein langer Zeitraum. Aber keine Bange, ich werde schon vorsichtig und langsam in dich stoßen.

Wenn du nichts spürst, was dir weh tut und du nur Geilheit und Ficken wollen in dir verspürst, dann kannst du mit deinen Gegenstößen zu verstehen geben, dass alles ok ist und einem richtigen Fick nichts mehr im Wege steht.”

Nun drehte ich mich langsam über sie. Mit den Händen berührte ich ihre Brüste, knetete sie leicht. Fuhr dann nach unten, und glitt mit meinem Schwanz in der Hand einige Male durch ihre Fickspalte. Sie heulte und jammerte, offenbar vor Geilheit, laut auf.

Das machte mich auch immer mehr an und ich konnte und wollte nun nicht mehr zurück.

Mein 62jähriger geiler steifer Schwanz stand vor der 76jährigen nassen und empfängnisbereiten Fotze.

Ich schob mein Becken langsam nach unten, berührte mit der Schwanzspitze ihre faltigen Schamlippen.

Veronika merkte, dass das alles ein bisschen zu faltig war, griff nach unten und zog die Schamlippen nun weit auseinander.

Ich schob meinen Schwanz nun ohne Behinderung weiter. Nun denke man ja nicht, dass das bei einer Alten nur so flutschen müsste. Nein, es gehörte schon eine kleine Anstrengung dazu, immer weiter in sie einzudringen.

Veronika stöhnte nur.

„Veronika, tut dir etwas weh, soll ich aufhören, wollen wir es später noch mal versuchen?”

„Nein, mein Junge, da wird das ja auch nicht anders. Es ist nur alles ein bisschen ungewohnt und straff. Wenn du aber weiter machst und wir dann so richtig zusammen stecken, dann wird das schon gehen!”

Also, Jungfer war sie nicht wieder geworden, auch wenn heute alles ein bisschen eng war. Aber damit hatte ich ja fast gerechnet.

So schob ich meinen Schwanz bedächtig und langsam immer weiter in sie hinein, bis wir mit unseren Schambeinen zusammenstießen.

Geschafft. Ich war endlich vollständig in Veronikas Fotze. Es war warm, eng und auch nicht trocken. Einfach herrlich. So hatte ich mir das vorgestellt und gewünscht. Super.

Wenn jetzt Veronika die gleichen Empfindungen hat, dann werden wir wohl noch viele schöne Tage gemeinsam erleben können.

Ich verhielt mich jetzt ganz still und Veronika ebenso. Und ich merkte, wie ihre Scheidenmuskulatur arbeitete und zunehmend mehr vibrierte. Ein unsagbar schönes und geiles Gefühl.

Sie zog mein Gesicht zu sich herunter, um mich tief und selig zu küssen. Mit den Händen musste ich zunächst ihre vollen weichen Brüste massieren.

Nun begann ich mit ganz leichten Fickbewegungen.

Schon diese kleinen und kaum spürbaren Bewegungen allein schienen ihr einen erneuten Orgasmus zu bescheren.

Ein Zucken lief durch ihren Unterleib und ich spürte schubweise warme neue Feuchtigkeit, die über meinen tief in ihr steckenden Schwanz lief. Gleichzeitig stöhnte sie und grub ihre Fingernägel schmerzhaft in meinen Rücken.

Nun drückte sie mit ihrem Unterleib nach oben, und wollte, dass ich offenbar noch weiter in sie eindrang. Als sie merkte, dass es nur noch wenig weiter ging, begann sie nun ihrerseits mit Fickbewegungen nach oben zu stoßen. Erst langsam, dann immer fester und schneller werdend.

Ihren Mösensaft, durch den Orgasmus hervorgebracht, drückte es nun nach außen und er sorgte dafür, dass ein regelrechtes quatschen des Saftes bei den Fickstößen zu hören war.

Ich fasste unterdessen mit einer Hand nach unten und stimulierte sie zusätzlich mit zwei Fingern an ihrem geschwollenen Kitzler. Veronika stöhnte, heult und jaulte nun wie ein junger Hund auf.

Sie verhielt mit ihren Bewegungen, sie stieß tief die Luft aus ihren Lungen und ihr Unterleib zuckte und zitterte erneut. Und wieder drückte sie ihre Fotze auf meinen Schwanz um noch tiefer genießen zu können. Sie hatte wieder einen Orgasmus.

Veronika entspannte sich danach, ich fühlte, dass sie jetzt erst mal entlastet werden wollte. Ich zog ihn langsam aus ihrer vor Mösenschleim glitschigen Fotze heraus und legte mich halb auf sie drauf.

Der Fick war extrem schön, auch wenn ich es bisher noch nicht zum zweiten Schuss gebracht hatte. Ich hatte mich wohl auch zu sehr auf Veronika und ihre geilen Bewegungen konzentriert und diese auch sehr genossen.

„Du, Dieter, ist es dir schon gekommen, als du tief in mir warst. Ich habe ja wegen meinen geilen Gefühlen gar nicht alles mitbekommen. Ich bin dir ja so dankbar, dass du es über dich gebracht hast, mich zu überreden und nun auch noch zu ficken. Das werde ich dir wohl in meinem restlichen Leben nie vergessen!”

„Nee, meine Veronika, ein zweites Mal es bei mir noch nicht gekommen. Ich war ja so froh und selig, dass du so ein schönes Fickerlebnis hast und dass ich dich damit so unsagbar beglücken konnte.”

„Lass mich noch etwas ausruhen, Dieter. Dann kannst du mich heute auch noch einmal so richtig kräftig durchficken und du kannst dein heißes Sperma dann tief in mich hineinspritzen. Ich weiß ja auch gar nicht mehr, wie sich das anfühlt. Ich weiß nur wie es im Mund ist und wie es schmeckt!”, grinste sie leise flüsternd.

„Was heißt ‚du mich durchficken’? Richtiger ist doch wohl, dass WIR UNS DURCHFICKEN!”

„Ja, ich weiß und ich werde dich schon soweit stimulieren, dass du einen richtigen festen und starken Samenerguss haben sollst!”

Nachdem wir beide so etwa 10 Minuten ruhig nebeneinander gelegen hatten, gingen nun Veronikas Hände auf Wanderschaft. Sie streichelte über Brust und Bauch und griff dann nach meinem Schwanz.

Dann ging sie ( www.germansexgeschichten.com ) mit dem Mund nach unten und schob meinen Schwanz langsam und relativ tief in ihre Mundfotze.

Ich hätte heulen können, so schön war das. Nur wenig Behandlung und er stand wieder senkrecht nach oben.

Nun kam Veronika auf die Idee, oder ihre Erinnerung half nach, und sie stand auf, kniete sich mit gespreizten Beinen über meinen Unterleib und senkte ihre Fotze ganz langsam über meinen steifen Schwanz.

Ich hielt es nun kaum aus und hob mein Becken an, um endlich mit dem Eindringen in ihre sich absenkende Fotze zu beginnen.

Aber Veronika ärgerte mich: „Jetzt bin ich oben und ich bestimme, wann und wie tief du in mich hinein darfst!”

„Nee, Veronika, bitte sorge dafür, dass ich dich bald besamen kann. Ich brauche das jetzt, bitte mache jetzt keine Spielchen mehr mit mir. Das alles können wir für später aufheben!”

„Für später?”, fragte sie?

„Na meinst du, Veronika, das war alles gewesen? Wir haben uns nun beide zum Ficken gefunden. Und wenn du es nach deinem 80ten Geburtstag auch noch willst, dann ficke ich dich dann noch weiter, so lange du meinen Schwanz haben willst.”

„Mensch Dieter, das ist doch dann fast schon Leichenschändung, was du mit mir betreiben willst!”

„Na, du hast doch gesagt, dass du 90 Jahre alt werden willst. Und nun, nachdem du wieder erfahren hast, wie schön ficken sein kann, gehe ich davon aus, dass wir noch sehr lange unsere Freude an Schwanz und Möse haben werden. — So, nun wollen wir aber nicht weiter reden, sondern endlich die zweite Runde unseres Ficks hinter und bringen! ”

Jetzt nickte Veronika nur noch.

Sie stieg von mir herab und kniete sie neben mich hin und beuge ihren Oberkörper nach unten: „Komm jetzt! Aber bitte nicht in das Po-Loch!”

‚Aha’, dachte ich, ‚jetzt will sie, dass ich ihr den Rest von hinten besorge — auch gut’! Ich kniete mich nun erst mal hinter sie, strich mit meiner Hand über ihre Fotze. Ja, nass genug war sie noch.

Nun richtete ich meinen Schwanz in Richtung ihres Fickkanals und schob mein Becken nach vorn. Veronika hatte mit zwei Fingern ihrer Hand die äußeren hautfaltenartigen Schamlippen auseinander gezogen.

Nun näherte ich mich ihrem Loch und berührte es schon. Nun kam mir Veronika nach hinten entgegen. Sie konnte es offenbar nicht abwarten, meinen Schwanz in sich zu versenken.

Aber ich konnte mich nun auch nicht mehr zurückhalten. Zu stark war schon meine Erektion. Steif, lang und dick — so schob ich ihn nun tief in sie hinein. Die Feuchte und auch noch vorherrschende relative Enge ließen es nicht mehr zu, dass ich mich zurückhalten konnte.

Ich stieß nun nach der Hälfte der Strecke im Fickkanal fest zu und schob meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein.

Veronika heulte auf „Oh, der ist aber jetzt tief drin — bleib mal so”, und sie genoss es wieder.

Aber ich wollte nun nicht mehr SO bleiben und wollte nun auf Veronika auch keine Rücksicht mehr nehmen.

Ich wollte nun — ganz profan ausgedrückt — nun endlich sie so richtig ficken und ihr meinen Saft in die Fotze pumpen.

Veronika merkte das sehr wohl und sie akzeptierte nun sicher auch, dass ich nun ALLES wollte und sie reagierte darauf auch so, wie ich es wollte.

Wir verfielen in einen Wahnsinnsfick. Von ganz langsamen langen Zügen meines Schwanzes in ihrer Fotze steigerten wir uns auf ein Tempo, was ich Veronika echt nicht zugetraut hatte.

Sie bat mich lediglich, ihre großen schweren Brüste beim heißen Fick fest zu halten, da sie durch das hin- und herschwingen Schmerzen hatte.

Auch das tat ich nun mit Begeisterung und hatte so noch eine weitere Stimulanz.

Ich kam auf Touren und spürte, wie sich mein Sack zusammenzog, wie sich das Sperma seinen Weg in den Schwanz suchte, wie er sich immer mehr mit Blut füllte und es dadurch immer enger in ihr wurde.

Ich stieß immer fester zu — und fester — und fester.

Veronika jaulte: „Tiefer, mach weiter, der wird ja immer fester, komm schon, Spritze dein heißes Sperma in mich hinein. Huuuhhhh!”

Durch diese Worte noch mehr aufgegeilt, stemmte ich mich nun ihr immer mehr entgegen und ich erschauerte, mich überlief es heiß und kalt und ich schoss ihr mein Sperma bei jedem Stoß bis in die tiefste Region ihrer Fotze.

„Dieter, Dieter, ich fühle es wirklich. Warmer, fast heißer Saft spritzt aus dir heraus, huuuhhh ist das schön!”

Das war nun für uns beide so anstrengend, dass wird auseinander glitten und wir uns nebeneinander legten und tief durchatmeten. Sie legte ihre Hand auf meinen glitschigen Schwanz und ich schob zwei Finger in ihre glitschige überlaufende Fotze. Leichte, von beiden durchführte Fick- bzw. Wichsbewegungen führten dazu, dass wir nun, erfüllt vom schönsten Erlebnis zwischen Mann und Frau, selig einschliefen.

Ich wachte auf, als es gerade 20.00 Uhr war.

Oh Gott, so spät — also schnell angezogen, Veronika ein Küsschen gegeben. Und ab zum Auto und nach Hause.

Zu Hause empfing mich meine Frau: „Wo kommst du denn jetzt her?”

„Ach, na ja, du weißt doch, Oma hatte wieder mal ihren Moralischen. Zuerst wieder mal was reparieren und dann hat sie mich wieder mit ihrem Kram belegt. Wird eben nun doch alt! Und als ich dann auf die Uhr guckte, war’s schon halb acht!”

„Hättest aber auch einen Zettel hinlegen können, da hätte ich gewusst, wo du steckst.” — „Mach ich nächsten Mal!”

Dass meine Frau auf die Idee käme, dass da was anderes dahinter steckt, ich glaube, das wäre ihr nie und nimmer in den Sinn gekommen. Schon gar nicht bei Veronika, unserer ‚alten’ Oma.

Aber ich dachte an diesem Abend noch lange an Veronika. Zwar ziemlich alt, aber noch ganz schön Feuer unter’m Arsch. Hätte ich wahrhaftig nie gedacht. Dazu ihr Fötzchen, zwar ziemlich schrumpelig außer herum und ganz schön faltige heraushängende Schamlippen.

Aber innen: rosarot, alles (wieder) schön straff und ganz schön eng. Genauso, wie ich es dachte. Die Titten voll und weich, die Warzen nach kurzer Stimulierung fest und hart. Klar, dass diese Teile schon wegen des Eigengewichtes ganz schön herabhängen.

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