German Sex Geschichten

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durch auf May.09, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Reife Frauen, SexGeschichten und 15,662 views

2. Kapitel

Ich sah auf die Uhr. Halb sechs. Noch 15 Minuten bis das Seminar zu Ende ist und ich endlich nach Hause kann. Noch zehn, fünf, endlich. Ich konnte gehen. „Hey Tim” sagte Karsten als ich meinen Block in meinen Rucksack stopfte. Wir gehen noch ein Bier trinken. Kommste mit? „Sorry”, antwortete ich. „Ich muss bis Morgen noch nen scheiß langen Text lesen.” Das war eine Lüge gewesen, doch ich wollte so schnell wie möglich nach Hause. Auch wenn ich nicht wusste wann Erika von der Arbeit kommen würde. Ich warf mir meinen Rucksack über die Schultern und machte mich ungeduldig auf den Heimweg. Als ich im Bus saß, dachte ich an sie. Der Sex mit ihr war anders gewesen als mit den Mädchen, mit denen ich bis dahin etwas gehabt hatte. Ich hatte ihn aufregender gefunden, schmutziger. „Erika”, rief ich, als ich durch die Haustür trat. „Bist du da?” Niemand antwortete. Sie war wohl noch auf der Arbeit. Ich sah auf die Uhr. Es war erst halb Sieben. Manchmal kam sie erst nach 21 Uhr von der Arbeit.

Ich machte mir etwas vom Essen warm, dass von gestern übrig geblieben war und setzte mich ins Wohnzimmer. Die Stelle auf dem Fußboden, vor der Couch, erinnerte mich an letzte Nacht. Als ich sie wild in ihre reife Fotze gefickt hatte. Ich schaltete den Fernseher ein um mich abzulenken. Etwas zu kochen fand ich übertrieben, da noch genug von Gestern übrig war. Was würde Erika machen, wenn sie von der Arbeit kam? Hatte sie ernst gemeint, was sie letzte Nacht gesagt hatte? Ich hoffte es. Ich sah immer wieder auf die Uhr. Inzwischen war es fast acht Uhr und Erika war noch nicht zurück. Ich ging auf Toilette. Als ich mir die Hände wusch, hörte ich wie sich die Haustür öffnete.

Ich kam schnell aus dem Bad und trat in den Flur. Erika war von der Arbeit zurück. Sie trug ein schwarzes Kostüm (ganz Geschäftsfrau) und hatte sich die Haare hochgesteckt. Sie zog ihre Schuhe aus. Als sie mich sah, begrüßte sie mich und wirkte dabei etwas gestresst. „Hallo Tim” sagte sie beiläufig. Sie kam auf mich zu und gab mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund. „Ich muss kurz ins Schlafzimmer”, sagte sie und huschte an mir vorbei.

„Wars das jetzt”, dachte ich enttäuscht. Ich wartete im Wohnzimmer auf sie, aber als sie nach fünfzehn Minuten nicht kam, ging ich in mein Zimmer und legte mich mit einem Buch aufs Bett. Irgendwie war ich beleidigt, obwohl ich wusste, dass sie einen langen Tag hinter sich hatte. „Komm wieder runter”, sagte ich mir. „Was hast du erwartet?” Ich dachte an Karsten und die anderen, die etwas trinken gegangen waren. „Vielleicht hätte ich einfach mitgehen solle”, dachte ich. Doch plötzlich klopfte es. Erika stand im Türrahmen und das einzige was sie trug waren schwarze High-Heels und schwarze, halterlose Netzstrümpfe. Sie war auffällig geschminkt und trug ihr Haar wieder offen. Darum war sie also in ihrem Schlafzimmer verschwunden, nur um sich umzuziehen.

„Du bist ja noch angezogen”, sagte Erika streng. „Ich dachte du würdest deine Pflichten bei mir etwas ernster nehmen.” — „Ich dachte…”, fing ich noch an zu stammeln, doch dann zog ich schnell meine Sachen aus, als Erika mit einem sexy Gang auf mich zu kam. Ich warf meine Sachen unbedacht auf den Boden und stand nackt vor ihr. Ich wollte sie küssen, doch als ich es versuchte, schubste sie mich sanft aber bestimmt aufs Bett zurück. Ich saß jetzt auf der Bettkannte und stützte mich auf der Matratze ab. Erika kniete sich vor das Bett zwischen meine Beine, nahm meinen steifen Schwanz in ihre Hand und begann ihn langsam zu wichsen. „Der schmeckt hoffentlich so gut wie er aussieht”, sagte sie. Dann zog sie meine Vorhaut so weit es ging zurück und begann mit ihrer Zungenspitze meine geschwollene Eichel zu verwöhnen. Sie stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und begann an ihm zu saugen. Zuerst nur an der Spitze, während sie mit ihrer Zungenspitze immer noch an meiner Eichel leckte. Ich stöhnte leise, so gut fühlte es sich an. Ich dachte, dass sie in so etwas bestimmt viel Erfahrung hat. „Na gefällt dir das”, fragte sie. „Das ist geil Erika.”

Erika begann nun immer stärker an meinem Schwanz zu saugen und schob ihn sich immer tiefer in ihren Mund. Mit ihren Händen hielt sie sich dabei an meinen Oberschenkeln fest. Als ich mit meinen Händen ihren Kopf festhielt, ihn zuerst sanft und dann etwas fester, immer wieder herunterdrückt, sodass mein Penis immer tiefer in ihrem Mund verschwand, da vergruben sich ihre langen Fingernägel etwas schmerzhaft in meinen Oberschenkeln. Doch es störte mich nicht, sondern erregte mich nur noch mehr.

Selbstvergessen presste ich ihren Kopf immer fester auf meinen Schwanz, wodurch Erika schon etwas würgen musste, bis sie ihren Kopf mit einem festen Ruck befreite und mein Schwanz mit einigen Speichelfäden aus ihrem Mund glitt. Voller Geilheit sah sie zu mir auf und grinste mich an. „Du ungezogener Bengel”, sagte sie. „Dann spuckte sie auf meinen Schwanz, umschloss ihn wieder mit ihren Lippen und begann wieder, ihn sich tief in den Rachen zu schieben. Diesmal wurde ich dreister, packte sie an ihren Haaren und zog ihren Kopf immer wieder feste zu meinem Schwanz runter, der dabei immer wieder kurz in ihren Rachen stieß. Wieder krallten sich ihre Fingernägel dabei schmerzhaft in meine Schenkel. Und wieder befreite sie sich mit einem festen Ruck ihres Kopfes.

Ich versuchte ihren Kopf wieder zurückzuziehen, doch sie zog ihn in den Nacken und grinste mich frech und erregt an. Sie stand auf und stieß mich zurück, so dass ich auf meinem Rücken zum liegen kam. Dann setzte sie sich mit gespreizten Beinen auf mich. Mit ihren Händen stützte sie sich auf meinem Brustkorb ab und hielt meinen Oberkörper auf die Mattratze gedrückt. Unter ihrem Becken wurde mein steifer Schwanz auf meinen Bauch gedrückt und fuhr immer wieder durch die Furche zwischen ihren behaarten und feuchten Schamlippen, während sie mit ihrem Becken vor und zurück rutschte. Vermutlich wäre ich jeden Moment in ihre reife Fotze eingedrungen. Doch ich war schon so erregt, dass ich mir Sorgen machte zu früh zu kommen. „Ich will deine Fotze lecken”, sagte ich. Erika hielt einen Moment inne. „Na schön du Bengel”, sagte sie und rutschte von mir runter. Sie legte sich ans Ende des Bettes und spreizte ihre Beine. „Dann streng dich mal an.”

Ich krabbelte zwischen ihre Beine, sodass mein Gesicht vor ihrer geöffneten Furche war, deren Schamhaare schon mit Fotzenschleim verklebt waren. Ich begann mit meiner Zunge langsam durch die Furche zwischen ihren Schamlippen zu fahren und mit meiner Zungenspitze um ihren steifen Kitzler zu lecken. Erika begann leise zu stöhnen. Immer schneller begann ich sie wie ein Hund zu lecken. Sie fuhr mir mit ihren Händen durch meine Haare und presste meinen Kopf an ihre behaarte, triefende Möse. Ich saugte gierig an ihrem Kitzler, fuhr mit der Zunge durch ihre Furche und steckte sie so tief es ging in ihr nasses Loch. Erika stöhnte leise und atmete schwer. „Mach weiter, weiter”, hauchte sie und fuhr mir immer wieder durch meine Haare. „Fick mich”, flüsterte sie. Dann etwas lauter: „Los fick mich.”

Ich tat ihr den Gefallen noch nicht und begann sattdessen zusätzlich einen Finger in ihre Fotze zu schieben. Etwas später nahm ich zwei Finger und fickte sie damit, während ich an ihrem Kitzler saugte. Ihre triefende Fotze schmatzte dabei, während sie begann immer lauter zu stöhnen. Ich wartete noch etwas, bevor ich aufhörte sie zu lecken und meine Finger aus ihr rauszog. Ich rutschte zu ihr hoch, bis meine Eichelspitze gegen ihr Fotzenloch stieß. Als ich etwas drückte drang mein Schwanz automatisch in ihr feuchtes Loch ein.

Erika schlang ihre Beine um mein Becken, und presste mich in ihren Schoß. Mein Schwanz drang bis zum Anschlag in sie ein und ich begann sie mit schnellen, festen Stößen zu ficken. Ich roch unsere verschwitzten Körper und spürte den Stoff ihrer Strümpfe auf meiner Haut. Manchmal fühlte ich ihre High-Heels, die gegen meinen Rücken drückten. Ich war wie im Rausch und auch Erika stöhnte bei jedem Stoß auf. Zwischendurch stammelte sie immer wieder einzelne Wörter. Ich merkte wie sich ihre Fotze immer wieder zusammenzog, bis sie nach einiger Zeit anfing unkontrolliert zu zucken. Erikas Schenkel pressten sich zusammen, als sie ihren Orgasmus bekam. Außer Atem keuchte Erika, dass ich langsamer machen sollte, doch ich konnte noch und fickte sie weiter, bis Erika es schaffte sich mir zu entwinden. „Moment kurz”, sagte sie. „Kannste nicht mehr”, fragte ich und grinste sie frech an. Doch sie grinste frech zurück. „Das sehn wir noch wer hier zuerst schlapp macht. So schnell kommst du mir nicht davon.”

Sie wartete einen kurzen Moment, drehte sich dann um und ging auf alle Vieren. „Jetzt fick mich von hinten”, sagte sie bestimmt. „Aber schön feste.” Ich kniete mich hinter sie, drang mit meiner Schwanzspitze ein kleines Stück in ihre Fotze und begann ihr meinen Schwanz feste rein zu stoßen. Immer wieder fuhr ich mit meinem steifen Penis fast aus ihr raus und stieß ihn ihr feste wieder rein. Doch Erika schien nun gefasster und ich machte mir Sorgen wie lange ich noch durchhalten würde. Darum machte ich wieder etwas langsamer. „Du kannst ihn ruhig auch ins andere Loch stecken, wenn dir das gefällt.” Zuerst war ich überrascht und zögerte kurz. „Möchtest du jetzt oder nicht” fragte Erika fast schon ungeduldig, nachdem ich kurz aufgehört hatte sie zu ficken. „Klar” antwortete ich dann und wollte dabei lässig klingen. „Gut”, sagte Erika. „Hast dus denn schon Mal gemacht. „Nein”, gestand ich. Erika drehte ihren Kopf nach Hinten und grinste mich wieder frech an. „Ich muss dir wohl noch nen paar Sachen beibringen Kleiner. Keine Sorge, es ist gar nicht so wild.” Sie spuckte sich auf die Hand und verrieb die Spucke auf ihrem Anus. „Du musst beim Eindringen nur etwas vorsichtiger sein und immer darauf achten, dass das Arschloch schön feucht ist. Am besten mit Gleitcreme, aber Spucke tuts zur Not auch. Na los, jetzt steck ihn mal vorsichtig rein.”

Erika half mir dabei, griff mit ihrer Hand nach Hinten, packte meinem Schwanz und setzte ihn an ihrer Rosette an. Ich presste ihn vorsichtig gegen ihren Hintern. Erika entspannte sich und mit einem kurzen Ruck verschwand meine Eichel in ihrer Arschfotze. „Steck ihn tief rein”, sagte Erika. Ich presste mein Becken gegen ihren Arsch und begann dann langsam ihr Arschloch zu ficken. „So ist gut, du kannst ruhig etwas schneller.” Ich erhöhte langsam das Tempo wobei ich merkte, dass ich nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt war. Besonders, da Erikas Arschloch viel enger als ihre Fotze war. Erika wurde ungeduldig. „Mach schneller”, sagte sie im Befehlston.

Ich kam ihrer Aufforderung nur zögernd nach und konzentrierte mich darauf noch nicht zu kommen. Doch sie spornte mich weiter an. „Jetzt mach endlich schneller”, sagte sie ungehalten. Ich begann ihren Arsch mit festen, schnellen Stößen zu ficken, doch bereits nach ein paar Sekunden konnte ich die Kontraktionen in meinem Penis nicht mehr zurückhalten und spritzte in ihren Arsch. Erika musste spüren wie er in ihr zuckte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus, wodurch die letzten Spermaspritzer auf ihrem Rücken landeten. „Kannst du etwa nicht mehr”, sagte Erika. Auch wenn ich ihr Gesicht nicht sehen konnte, wusste ich, dass sie grinste. Sie musste geahnt haben, dass ich nicht mehr lange aushalten würde.

Ich legte mich neben sie und erholte mich ein wenig. „Einmal musst du heute Abend aber noch”, sagte Erika. Sie gab mir ein paar Minuten Pause und stieg dann wieder über mich, sodass wir in der 69 Stellung übereinander lagen. Sie nahm meinen schlaffen Penis in den Mund und fing an daran zu saugen, wodurch er wieder größer wurde. Ich begann ihre Fotze zu lecken, was auch mich wieder geil werden ließ. Es dauerte nicht lange bis mein Schwanz wieder hart war. Erika legte sich breitbeinig aufs Bett und rieb sich ihre Fotze. „Jetzt fick mich wie du willst”, sagte sie lüstern.

Ich rutschte über sie, setzte meinen Schwanz an ihrer Möse an und schob ihn rein. Ich merkte, dass ich dieses mal länger durchhalten würde. Darum begann ich sofort, sie schnell und fest zu ficken. Erika stöhnte vor Lust. „Endlich, Kleiner”, sagte sie. „So ist gut, schön feste.” Sie hob ihre Beine nach oben, sodass sie auf meinen Schultern zum liegen kamen. Es dauerte nicht lange bis sie einen Orgasmus bekam und ihre Fotze zu zucken begann. Erika presste ihre Hände gegen mein Becken. „Moment, Moment”, keuchte sie. „Mach langsamer.” Doch ich hörte nicht auf sie und stieß weiter feste und schnell zu. Erika schnappte nach Luft. „Tim, langsam, ich kann nicht.” Diesmal grinste ich. „Keine Chance, Erika”, sagte ich frech. „Schön mithalten.” Erika ergab sich in meinen Rhythmus kam ein zweites Mal und schien kaum noch genug Luft zu bekommen. Erst nachdem sie ein zweites Mal gekommen war, konnte auch ich es nicht mehr halten und spritzte in ihre Fotze. „Du kleiner Bengel”, keuchte Erika. Wir lagen erschöpft nebeneinander und Erika ließ mich zum Ausklang an ihren Titten lutschen. Später aßen wir noch zusammen, schauten uns einen Film an und legten uns schlafen. Dieses Mal schliefen wir zusammen in ihrem Bett und lagen nackt nebeneinander.

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