German Sex Geschichten

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Vermieterin

durch auf May.09, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Reife Frauen, SexGeschichten und 15,546 views

1. Kapitel

Im Alter von 21 Jahren machte ich den Fehler zu meiner damaligen Freundin zu ziehen. Es war Liebe auf den ersten Blick gewesen und damals dachte ich, dass ich immer mit ihr zusammenbleiben würde. Doch schon zwei Monate nach meinem Einzug hatten wir es geschafft uns so zu zerstreiten, dass wir uns trennten. Sie schmiss mich raus und ich saß mehr oder weniger auf der Straße. Fürs erste kam ich bei einem Freund unter, doch der hatte auch nur eine kleine Wohnung im Studentenwohnheim, wodurch ich schnell eine neue Bleibe finden musste. Doch die Wohnungslage war angespannt. Es war mitten im Semester, die Wohnheime und WGs waren voll und die Wohnungen die noch frei waren entweder zu teuer oder so heruntergekommen, dass sie kaum bewohnbar waren.

Als ich mich schon fast damit abgefunden hatte in Zukunft unter einer Brücke schlafen zu müssen, stieß ich auf eine Wohnungsannounce im Internet.

Suche sympathischen Untermieter für möbliertes Zimmer (15 qm)…

Das Zimmer lag etwas außerhalb, aber da ich kaum Alternativen hatte, beschloss ich zumindest einmal hinzugehen. Das Haus war wirklich schön gelegen und ich wunderte mich warum jemand der in so einem Haus wohnte einen Untermieter wollte. Denn dem Haus nach zu urteilen dürfte der Besitzer viel Geld haben. Ich klingelte. Als man mir die Tür öffnete sah ich, dass der Besitzer eine Besitzerin war. In der Tür stand eine Frau, die ich auf Anfang 40 schätzte. Und sieh sah wirklich gut aus, hatte schulterlange blonde Haare, eine schlanke Figur mit weiblichen Rundungen und große Brüste. Sie war ein bisschen wie die Traumfrau jugendlicher Fantasien.

„Hallo”, sagte sie freundlich und lächelte mich an. „Du musst Tim sein. Ich bin die Erika. Willst du schnell rein kommen, dann führ ich dich kurz rum?” Ich folgte ihr ins Haus. Sie zeigte mir zuerst mein Zimmer und dann alle anderen. Ich war sehr angenehm überrascht. Das Haus hatte sogar einen kleinen Swimmingpool im Garten. Man kann ruhig sagen, dass das Haus mir mehr als nur gefiel. Doch es graute mir, wenn ich an die Miete dachte, die bestimmt sehr hoch sein würde. Als ich mit Erika auf dem Sofa im Wohnzimmer saß und über das Zimmer sprach, kam ich vorsichtig auf die Miete zu sprechen. „Erika”, sagte ich wobei ich mir komisch vorkam sie schon zu duzen. „Mir gefällt es hier wirklich, aber wie sieht es denn mit der Miete aus?” Erika lächelte mich an. „Keine sorge Tim. Ich weiß doch, dass Studenten nicht so viel Geld haben. Ich fände es schön noch jemanden im Haus wohnen zu haben und du scheinst ja wirklich nett zu sein. Außerdem habe ich durch meine Arbeit einen vollen Terminkalender und bräuchte jemanden der sich ums Haus kümmert. Wenn du mir versprichst hier ein paar häusliche Pflichten zu übernehmen, können wir gerne über die Miete sprechen.” Ich war natürlich einverstanden und am Ende einigten wir uns auf 150 Euro im Monat was selbst für mich eine sehr niedrige Miete war. Ich konnte mein Glück kaum fassen und zog am nächsten Tag in mein neues Zimmer.

Ich lebte mich schnell ein. Meistens hatte ich das Haus für mich alleine, da Erika oft erst spät abends von der Arbeit kam. Und da ich ihr versprochen hatte häusliche Pflichten zu übernehmen überraschte ich sie nach der Arbeit manchmal mit einem Abendessen. Ich half auch beim Putzen, kümmerte mich um den Garten und um kleine Reparaturen. Erika konnte mit mir zufrieden sein. Alles war perfekt, bis auf die Tatsache, dass Erika mich mit der Zeit immer mehr zu reizen begann.

Ich erwischte mich immer öfter dabei, wie ich sie in schmutzige Fantasien einbaute. Außerdem hatte ich seit der Trennung von meiner Freundin keinen Sex mehr gehabt und das machte es mir nicht gerade einfacher Erika aus meinen Tagträumen zu vertreiben. Schließlich war sie eine schöne Frau und ich fragte mich immer öfter, warum sie keinen Freund hatte. Vielleicht arbeitete sie zu viel. Oft überlegte ich mir, ob es ihr vielleicht ähnlich ging wie mir. Schließlich schien sie auch keinen Sex zu haben und ich überlegte mir, dass sie sich vielleicht absichtlich einen jungen Mann ins Haus geholt hatte. Doch noch war ich mir nicht sicher, ob ich sie anbaggern durfte. Schließlich wollte ich nicht bei ihr rausfliegen. Darum versuchte ich manchmal unauffällig mit ihr zu flirten und sie schien sogar darauf einzugehen. Aber mehr traute ich mich erst mal nicht. Die ständige Frage wie weit ich bei ihr gehen konnte machte mich fasst wahnsinnig und manchmal hätte ich meine Karten am liebsten offen auf den Tisch gelegt und sie auf das Thema Sex angesprochen. Ich wollte ihr gestehen woran ich permanent dachte, ich wollte sie ficken.

Nachdem ich schon fast zwei Monate bei Erika wohnte, kam sie an einem Abend wieder spät von der Arbeit nach Hause. Auch ich war schon aus der Uni zurück. Erika trug einen schwarzen Rock, eine schwarze Strumpfhose und eine weiße Bluse. Als sie reinkam schlüpfte sie aus ihren Stöckelschuhen und legte sich auf die Couch. „Mein Gott, war das wieder ein Stress.” – „Du arbeitest zu viel”, sagte ich. Erika lächelte mich an und sagte neckend: „Ich wär auch nochmal gerne Studentin.” – „Magst du was essen”, fragte ich. „Ich hab eben gekocht.” – „Na da sag ich nicht nein.” Ich ging in die Küche und machte Erika einen Teller. Mit dem kam ich wieder ins Wohnzimmer, reichte ihn ihr und setzte mich zu ihr aufs Sofa.

Erika legte ihre Füße auf meinen Schoß und begann halb im Liegen zu essen. „Du bist ein Schatz” sagte sie. „Du brauchst eine Freundin, die du so verwöhnen kannst.” – „Ich weiß nicht”, sagte ich und lehnte mich zurück. Dabei hoffte ich dass Erika nicht merkte, dass ich einen Steifen bekam, jetzt wo ihre Füße auf meinem Schoß lagen. „Wenn ich daran denke wie meine letzte Beziehung gelaufen ist. Ich glaub da bleib ich fürs erste am besten allein.” Nachdem ich das gesagt hatte schien Erika über irgendetwas nachzudenken. „Was denn ist mit dir”, fragte ich. „Keine Lust auf ne Beziehung?” – „Ich hab doch dich”, scherzte Erika und lächelte mich an. Dann seufzte sie. „Ach weißt du, pass bloß auf, dass dir nicht das selbe passiert wie mir. Irgendwann wachst du auf, bist furchtbar alt geworden und lebst nur noch für die Arbeit. – „Du bist nicht alt”, sagte ich. „Ach na ja, zumindest für jemanden wie dich muss ich viel zu alt sein.” Eine kurze Pause entstand und ich merkte nicht, wie ich sie aus Versehen anstarrte. Dann sagte Erika: „Oder hast du am Ende etwa eine Vorliebe für reife Frauen” und lächelte spöttisch. „Wenn sie so sind wie du”, antwortete ich. Erika stupste mich freundschaftlich mit ihrem Fuß in die Seite. „Hey du Bengel, flirtest du etwa mit mir.”

Sie grinste mich an, doch ich wurde verlegen und brachte zuerst keinen Ton raus. Was sollte ich machen? Scherzte sie nur oder forderte sie mich vielleicht unauffällig dazu auf mehr zu versuchen? Mein Schweigen wurde langsam peinlich und ich zerbrach mir den Kopf für eine schlagfertige Antwort. „Das was ich am meisten vermisse ist der Sex”, sagte ich und war sofort erschrocken darüber was mir rausgerutscht war. Doch Erika grinste mich nur weiter an. „So, so”, sagte sie und schmunzelte. Dann spürte ich auf einmal ihre Zehen, wie sie über die Stelle meiner Hose strichen, gegen die mein steifer Schwanz drückte. Passierte das gerade wirklich? Ich holte tief Luft. „Dann hol doch deinen Schwanz raus”, sagte Erika bestimmend.

Ich öffnete meine Jeans und zog sie mit den Boxershorts zusammen herunter, bis mein Penis heraussprang, der kurz auf und ab wippte. So saß ich auf dem Sofa während Erika mit ihren Füßen über meinen Schwanz strich. Nach einer knappen Minute hörte sie auf. Sie stand auf, stellte sich vor mich, zog ihren Rock, ihre Strumpfhose und ihren Slip aus und öffnete ihre Bluse. Dann zog sie ihren BH aus und stand nackt vor mir. Ihre Titten waren für ihr Alter noch fest. Ich sah auf ihre großen Brustwarzen, ihre Fotze war nicht rasiert. Ich stand auf und strampelte mich aus meiner Hose. Als ich direkt vor ihr stand, küsste ich sie auf den Mund. Sie ging darauf ein, aber nur kurz und drückte meinen Kopf danach in ihre großen, schweren Titten.

Ich vergrub mein Gesicht in ihnen, küsste ihre Brustwarzen und saugte an ihren steifen Nippeln. Mein Eichelspitze Stieß dabei immer wieder an ihren Bauch. Ihre Hand suchte nach meinem Schwanz und wichste ihn kurz. Dann stieß sie mich sanft aber bestimmt aufs Sofa zurück. Bis dahin hatte keiner von uns ein Wort gesprochen. „Wenn du unbedingt ficken willst Kleiner, hättest du sofort zu mir kommen können.” Nachdem sie das gesagt hatte, griff sie nach meinem T-Shirt. Ich hob meine Arme und sie zog es mir über den Kopf. Nur noch in Socken saß ich nackt vor ihr und zitterte vor Erregung. Mein Schwanz reckte sich ihr entgegen. Sie hockte sich mit gespreizten Beinen über meinen Schoß, griff nach meinem Schwanz und führt ihn in ihre behaarte Möse ein. Dann setzte sie sich auf ihn und mein Schwanz glitt mühelos in ihr feuchtes Loch.

Ich fasste mit meinen Händen um ihren Hintern und sie fing langsam an ihr Becken rauf und runter zu bewegen. „Saug an meinen Titten”, sagte sie mit einem verlangenden Ton. Ich vergrub mein Gesicht in ihnen während sie begann mich immer schneller zu reiten. Ihre fotze machte dabei schmatzende Geräusche. Mein Schwanz drang immer wieder bis zum Anschlag in sie ein. Erika begann zu stöhnen. „Verhütest du stammelte” ich, doch in dem Moment wäre es mir vermutlich egal gewesen. „Keine sorge Kleiner”, antwortete sie. Dass sie mich immer wieder so nannte erregte mich. „Kommst du etwa schon?” – „Nein”, stammelte ich. „Es geht noch.” – „Schön Kleiner.” Sie ritt mich immer heftiger, doch dann brach sie plötzlich ab und stand auf. Sie legte sich vor mich auf den Fußboden und spreizte ihre Beine. „Fick mich Kleiner.”

Ich kam zu ihr runter, legte mich über sie und stützte mich dabei mit beiden Armen ab. Sie nahm meinen Schwanz und führte ihn in ihre behaarte Fotze ein. Ich drang bis zum Anschlag in sie ein und begann dann mein Becken auf und ab zu bewegen. „Schneller Kleiner. Fick mich richtig durch.” Ich begann sie heftig zu ficken, sodass meine Eier immer wieder an ihre Fotze klatschten. „Ja so ist geil Kleiner.” Sie fasste um meinen Hintern und vergrub ihre Fingernägel in meinen Arschbacken. Zusätzlich zu meinen Stößen zog sie mich immer wieder gegen ihr Becken.

Langsam merkte ich wie der Druck bei mir immer größer wurde. „Erika”, stammelte ich. „Ich komm gleich.” – „Konzentrier dich Kleiner, halt noch ein bisschen aus.” Ich konzentrierte mich und strengte mich an nicht zu kommen. Nach einer Weile war auch Erika endlich so weit. Sie fing laut an zu stöhnen und ihre Fotze zog sich immer wieder heftig zusammen. „Jahh, spritz jetzt Kleiner, spritz in mich.” Doch ich hielt es absichtlich noch etwas zurück und stieß weiter schnell und heftig zu, obwohl sie schon versuchte mich zurückzuhalten und laut „langsamer” stöhnte. Doch lange hielt ich es sowieso nicht mehr aus und begann nach ein paar festen Stößen in ihre Möse zu spritzen.

Erschöpft und verschwitzt sackte ich auf ihr zusammen und machte nur noch ganz vorsichtige Bewegungen. Erika drückte mein Becken weiter gegen ihres und verhinderte, dass ich aus ihr raus glitt. „Lass ihn noch etwas drin”, seufzte sie. Ich tat ihr den Gefallen und schob meinen jetzt empfindlichen Penis, der langsam schlaffer wurde, ganz vorsichtig raus und rein. „Das war geil Kleiner”, hauchte Erika. „Hats dir auch gefallen?” – „Ja sehr”, antwortete ich außer Atem. „Schön”, sagte Erika. „Denn das wirst du ab sofort öfter machen. Schließlich hast du ja versprochen bei mir häusliche Pflichten zu übernehmen. „Erika sah mich mit einem fordernden Grinsen und seltsam funkelnden Augen an, die mir aus irgendeinem Grund sogar etwas Angst machten.

Später aß sie ihren Teller zu Ende. Wir blieben nackt und plauderten noch etwas bevor sie mich mehr oder weniger ins Bett schickte. Mit zahllosen Gedanken beschäftigt schlief ich irgendwann ein.

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