German Sex Geschichten

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Vermieterhure

durch auf May.09, 2013, unter Fantasie und 4,791 views

Als der Wagen auf dem Parkplatz einer Schrebergartenkolonie einbog und zum Stehen kam, ahnte ich noch nicht, was auf mich zukam. Wir stiegen aus. Frieda schnappte sich einen gefüllten Korb, während Hermann eine Kühltasche aus dem Kofferraum hievte.

Der Schotterweg war der Tod für meinen heiß geliebten Lackpumps. Ich blieb andauernd im lockeren Sand und an kleinen Steinchen hängen. Frieda sagte: “Egal, Kindchen! Mach dir doch keine Sorgen um ein paar Schuhe! Du, meine Kleine, du kannst dir in Zukunft jeden Tag neue Schuhe zulegen! Wirst es schon erleben!”

Schon von weiten hörte man laute Musik und Stimmengewirr. Frieda hakte sich bei mir unter und sagte: “Nur keine Angst, Nora! Ein bisschen Ficken und Werbung für deine Fotze machen und nebenbei feiern wir eine nette Grillfete. Grillen und ficken? Die beiden Alten hatten doch einen kompletten Vogel! Trotzdem dackelte ich brav, Arm in Arm neben Frieda her.

Wir hielten vor einem brauen Gartentor. Eine Frau mit Friedas Körperausmaß, die aber um einige Jahre jünger schien, öffnete und ließ uns eintreten. Marlies, so hieß die brünette Frau, umschlang Hermann und steckte ihm ihre Zunge in Mund. Ich richtete meine Augen fragend auf meine Vermieterin. Frieda winkte ab und raunte mir zu: “Marlies kann es nie erwarten, immer muss sie die Erste sein! Hermanns Fickmaschine ist aber auch ein schönes Kaliber!” Ich konnte ihr bei diesem Satz nicht widersprechen!

Als hätten wir grade über ein nettes Strickmuster gesprochen, ging es über einen gepflasterten Weg weiter. Die Veranda vor dem geziegelten Gartenhaus war schon voll besetzt. Frieda hielt mich im Schlepptau, sie wollte sich an zwei jungen Männern vorbei zwängen, als diese sie johlend auf ihre Oberschenkel zogen. Frivol kreischend hantierte sie wild mit dem Korb in der Luft, während die Männer sich an ihrer Kleidung zu schaffen machten.

Ich nahm ihr den Korb ab und stand hilflos daneben. Frieda lag mit aufgeknöpfter Bluse und ihren nackten, fleischigen Riesentitten im Freien. Die Männer kneteten und massierten ihre üppigen Ficktitten durch und meine Vermieterin stieß spitze Schreie aus. Man konnte ihr ansehen, dass es ihr gefiel. Ihre Brustwarzen standen steif hervor, bevor sie im Mund der Männer verschwanden.

Ein wenig verloren hielt ich mich am Griff des Korbes fest. So als könnte dieser mir Halt geben. Ich war mit der Situation schon jetzt überfordert und plötzlich saß auch ich auf einen fremden Schoß. Eine feingliedrige, schmale Hand umschloss mein Bikinioberteil und quetschte meine Titten. Ich drehte meinen Kopf und blickte in das sommersprossige Gesicht einer jungen Frau, die mich lüstern anfunkelte.

Sie befeuchtete ihre Unterlippe, bevor sie sagte: “Endlich lerne ich dich kennen, Nora! Wir haben ja schon so viel von dir gehört und ich freue mich darauf dein leckeres Fötzchen zu probieren! Komm mit rein, in der Laube ist es kühler und die Spielwiese ist grade frei!” Ich hoffte auf Frieda. Diese lag inzwischen mit ihrem Arsch auf dem Gartentisch. Einer der circa zwanzigjährigen Männer donnerte ihr seinen Schwanz in die schmatzende Pussy. Der zweite Mann kniete neben ihren Kopf und ließ sich einen blasen. Hilfe konnte ich von Friedas Seite also keine erwarten!

Daumenkuppen rieben sich an meinen versteiften Brustwarzen. Die Rothaarige, die sich Tanja nannte, sagte: “Wie alt bist du eigentlich, ich werde heute 23 und mein Freund hat mir die Fickparty zum Geburtstag geschenkt!” Sie deutete auf den Mann, der grade sein Eisen im Loch meiner Vermieterin versenkte. “Achtzehn”, sagte ich leise. Angesichts der Exesse vor und neben mir hatte es mir ein wenig die Sprache verschlagen.

“Stell den Korb einfach neben dem Tisch ab und komm!” Tanja zerrte mich an ein paar halb nackten Pärchen vorbei. Im Inneren des Gartenhauses war es wirklich kühler, allerdings war die Spielwiese nicht leer. Auf dem großen Lager, das aus zusammengeschobenen Matratzen bestand, kniete ein circa vierzigjähriger Mann. Sein Schwanz steckte bis an die Eier im Arsch eines jungen rothaarigen Mannes. Tanja deutete auf den knabenhaften Typen und sagte: “Mein Zwillingsbruder Tom! Der freut sich auch schon seid Wochen auf deine saftige Schlampenfotze!”

“Seid Wochen?” Mir qualmte der Kopf. Wie lange hatten meine Vermieter mich verplant? Hatte ich die Wohnung nur bekommen, damit sie mich ficken können?” Ich hatte keine Zeit, um lange darüber nachzudenken. Tom stöhnte lautstark und Tanja zog mich auf die Matratze. Da lag ich nun zwischen den Zwillingen! Neben mir keuchte Tom wie ein Tier, während seine Rosette zum Glühen gebracht wurde. Der Mann glotzte mich mit vor Geilheit weit aufgerissenen Augen an. Tanja leckte meine Muschi und drängte drei Finger in mein nasses Loch.

“Geil, du Sau”, schmatzend hob sie ihren Kopf: “Du schmeckst ja nach Sperma, kleines Luder!” Ihre Lippen drückten sich jetzt noch fester auf mein kleines Muschiloch. Tom und mir kam es fast zeitgleich. Der Arschficker sackte mit zufriedenem Gesichtsausdruck über Tom ein. Tanja hatte mittlerweile vier ihrer schlanken Finger in mir stecken. Ich konnte meinen Orgasmus gar nicht richtig genießen, unentwegt fummelte sie an mir rum.

Tanjas Zunge bewegte sich durch meinen Schlitz, stöhnend bockte ich gegen ihre Lippen. Tom drängte sie zur Seite: “Lass mich auch mal lecken!” Sie rangelten kurz miteinander. Als beide Zungen schließlich ihre Bahnen zogen, drehte ich durch! Ich krallte mich in ihren Haaren fest und schrie meine Lust einfach hinaus.

Furiengleich muss meine Stimme geklungen haben, denn sofort füllte sich die Gartenlaube. Ich wurde von den Zwillingen synchron geleckt und um uns herum standen Fremde, die mich anglotzten. Handys wurden hochgehalten, einer hatte sogar seine Kamera geholt und filmte das treiben auf der Spielwiese.

Frieda taumelte aus der Menge auf mich zu. Meine Vermieterin trug nur noch einen BH. Ihre Euter hingen wie aus einer Brust-Hebe heraus. Ein kleiner Dicker wollte nach ihren Titten greifen, doch sie schob ihn energisch beiseite und hockte sich breitbeinig über meinem Gesicht.

Mein Versuch den Mund schnell genug zu öffnen scheiterte. Frieda zerrte ihre geröteten Schamlippen mit den Fingern auseinander. Die Menge applaudierte und der sämige Wichsschleim rann aus ihrem abgefickten Mund auf mein Gesicht.”Seht euch meine Fotze an Jungs!” Lallte sie leicht angetrunken. “So muss eine durchgebumste Sau aussehen! Los besteigt die Hure endlich und rammelt sie ordentlich kaputt!”

Es wäre nun an mir gewesen. Ich hätte einfach “nein” schreien können, aufstehen und diese perversen Hurenböcke und notgeilen Schlampen einfach den Rücken kehren können. Doch Tanja und Tom geilten mich mit ihren Zungenschlägen permanent auf. Die Wichser die herumstanden erregten mich. Ich sah die nassen Fotze und wippenden Titten der Zuschauerinnen. Meine Blicke schweiften über alte und junge Kerle, die mich mit gierigen Augen anstarrten.

Ich schmeckte Fickschleim, den Frieda mit ihren Fingern auf meinem Gesicht einmassierte. Keine Verneinung kroch über meine Lippen. Ich schrie, bog meinen Unterleib obszön hoch. Total außer Kontrolle, pries meine verkommene Fotze an: “Ja, macht mit mir, was immer ihr wollt! Fickt mir das Nuttenloch wund! Fickt mich, ich will in Sperma und Mösenschleim absaufen!”

Die Zwillinge wurden einfach beiseite geschoben und ein großer Mann legte sich zwischen meine willigen Schenkel. Frieda presste mir ihre eingeschleimte Öffnung auf den Mund. Ich schmeckte ihren Fotzenschleim und die Wichse der Typen die vorher in ihr steckten. Der Mann spritzte ziemlich schnell in mir ab. Nur wenige Stöße die nicht besonders toll waren!

Kurz darauf rollte ein anderes Kaliber auf mich drauf. Ich konnte nicht sehen, wer es war. Frieda schob wild ihr Fotzenfleisch über meine Lippen und versperrte mir so die Sicht. Der Ficker hatte ein ganz schönes Körpergewicht. So konnte es eigentlich nur der Dicke sein, der mich schon auf der Veranda mit gierigen Blicken ausgezogen hatte. Mir war es im Grunde egal! Er hatte einen Schwanz, der mein Loch saugut füllte und er fickte wie ein Karnickel.

Die Anzahl seiner Stöße zu zählen, war mir bald nicht mehr möglich. Er fickte mich in einem schnellen Tempo ab. Seine Stöße waren hart und gnadenlos. Meine versaute Muschi konnte ihm bald nichts mehr entgegensetzen. Die Fotzenmuskeln schmiegten sich immer fester um seinen Prügel. Die Kontraktionen wurden wild und brachen nicht mehr ab. Mir kam es gewaltig und ich spie meinen Geilschleim über seinen Schaft.

Er ließ mir keine Zeit, meinen Orgasmus zu genießen. Ich wurde einfach weitergerammelt. Wie ein Wolf der sich in seine Beute verbissen hat, riss er mich unter seinen Beckenstößen fort. Als er endlich so weit war und sein Sperma in mich hineinfloss, brannte mein Unterleib ein wenig.

Sein Körper wälzte sich von meinem runter. Ich hörte Tanja, die sich mit ihrem Bruder zankte. Sie wollte erst das Sperma aus mir raussaugen, er wollte mich in den Arsch ficken. Frieda erhob sich und flötete: “Ich geh mal raus, ich brauch einen kühlen Drink!” Ob ich etwas trinken wollte, wurde nicht gefragt. Auch nicht, ob ich mit Analverkehr einverstanden wäre.

Die beiden jungen Ficker die Frieda zuvor gebumst hatten, griffen unter meine Arme. Ich wurde umgedreht, auf alle viere bugsiert und Tom drängte seinen Fickhammer an meine Rosette. Tom versuchte seine Eichel in meinen engen Arsch zu schieben. Als das nicht auf Anhieb funktionierte, spuckte er auf meinen Anus und dehnte mich mit seinen Fingern. Inzwischen blies ich den Schwanz eines 60 Jährigen, der wie sich herausstellte vorher schon Tanja gefickt hatte.

Als sie schließlich mit mir fertig waren, lief mir das Sperma aus dem Arsch und ein Schwall schwappte über mein Kinn. Tom zog zufrieden seinen Pimmel aus mir raus. Nachdem Tanja gierig beide Fickschwänze abgelutscht hatte, kroch sie hinter mich. Ihre Hände zogen meine Pobacken auseinander. Ich stöhnte, während ihre Zunge durch den Fickschleim wanderte, und wurde lauter, als sie in meinem Arsch steckte.Ihre Zunge bewegte sich in mir und ich konnte nicht anders, ich wichste meine Fotze ab!

Tanja spürte an den ruckartigen Bewegungen meines Körpers, was ich tat. Sie hörte kurz auf mir den Arsch zu verwöhnen und rief: “Schatzi, komm doch her zu uns! Lass Nora auf deinem Monster ausreiten! Sieh nur, die arme Kleine muss sich selbst abwichsen! Nun hilf ihr doch!”

Ingo, Tanjas Freund war dann wirklich sehr hilfsbereit! Ohne Umschweife legte er sich zu uns auf die Matratze. Ich konnte seinen geilen, langen Schwanz nur kurz bewundern, dann zog er mich über sich. Meine Muschilippen öffneten sich einladend. Als ich mein triefendes Fickloch an seiner Eichel platzierte, rutschte ich mühelos über Ingos Kolben.

Lüstern bewegte ich mich einige Male auf und ab. Meine Muschi gab schmatzende Geräusche von sich. Ich ließ mein Becken rotieren und reizte seinen Schwanz mit ausschweifenden, kreisenden Bewegungen. Das schien Ingo besonders gut zu gefallen, denn er spielte mit seiner Daumenbeere zärtlich an meiner aufgedunsenen Clitoris.

Ich warf meinen Kopf ins Genick und verschaffte dem Süßen einen höllischen Ritt. Schließlich stöhnte er, seine Hand umklammerte meinen Hals. Ingo zog mein Gesicht an das seine. Einen Moment sahen wir uns an. Wir waren verschwitzt und die Geilheit stand uns ins Gesicht geschrieben. Unsere Zungen tanzten aufgeregt miteinander. Er küsste mich wild und ich bumste seinen Schwanz leidenschaftlich. Dass Tanja dabei meine Arschfotze leckte, machte mich nur noch schärfer!

Meine Schlampenfotze klatschte immer wieder gegen Ingos Unterbauch. Ich presste mein Sündenloch auf Ingos Schwanz als gäbe es kein Morgen mehr. Als er mir seinen Fickspeer ein letztes Mal bis an die Eier reinrammte, bekam ich einen wahnsinnig, geilen Abgang. Ich stöhnte und bockte mit meiner triefenden Pflaume mit, bis er mir alles in den Unterleib gepumpt hatte.

Mein Mösenschleim lief über seinen Schaft ab. Ich hob mein Becken an und überließ Tanja seinen glänzenden Pimmel.Vollkommen erledigt schleppte ich mich kriechend über die Matratze. Hörte Tanja schmatzen und Ingo rief: “Geil, Nora! Hoffentlich sehen wir uns bald wieder!”

Ich rappelte mich stöhnend auf, lief breitbeinig durch den Raum.Die Suche nach meinem verfickten Bikinioberteil und dem Rock, sollte sich als Aussichtslos erweisen. Im kleinen Vorflur der Bude fand ich schließlich einen alten, geilen Hengst. Oder, sagen wir eher, der Opa fand wohl das eine Schlampe mit nackter, besamter Möse Freiwild war. Er hockte auf einem Campingstuhl und ich schließlich auf seinem ausgefahrenen Fickrohr.

Der Alte benötigte zum Glück nur ein paar sanfte Auf- und Abwärtsbewegungen. Meine feuchte Grotte bekam schnell seinen Samen. Nun war ich wirklich randvoll. Mir lief die Wichse an den Beinen runter. Als ich auf der Veranda ankam, schoben sich die schleimigen Reste bis über meine Fußknöchel.

Zunächst fiel mein Blick auf meinen Vermieter. Hermann hockte auf einer Sonnenliege. Auf seinen Schenkeln saßen zwei junge Frauen, die scheinbar auch schon reichlich Sperma getankt hatten. Die Hellblonde hatte ihre Beine gespreizt. Wichssaft floss ungehindert aus ihrer Möse und lief über Hermanns Kniescheibe.

Der klebrige Geilsud blieb nicht sehr lange auf Hermanns Knie. Die Brünette kicherte los, für meinen Geschmack ein wenig zu künstlich, dann wischte sie mit ihrem Zeigefinger durch den nassen Schleim. Der Finger verschwand danach in Hermanns Mund.

Staunend, so in etwa könnte man wohl meinen Zustand beschreiben. Damit hatte ich nicht gerechnet! Hermann nuckelte an ihrem Finger. Unsere Blicke kreuzten sich. Er öffnete seine Lippen. Er machte den Mund so auf, dass ich das Sperma auf seiner Zunge sehen konnte. Ein Schauer rieselte meine Wirbelsäule hinunter.

Die Brünette bemerkte unser Augenduell und erhob sich von Hermanns Oberschenkel. Wie hypnotisch angezogen, nahm ich ihren Platz ein. Hermanns Hand legte sich auf meinen Nacken, er drückte mein Gesicht zu sich. Ich öffnete meinen Mund und schob meine Zunge erregt zwischen seine Lippen.

War ich auch kurz zuvor am Ende gewesen, nun siegte die Geilheit über die Vernunft! Ich leckte und umspielte die Zunge. Spermasüchtig nuckelte ich das Fremdsperma in meinen Mund. Meine Tittenspitzen zogen sich hart zusammen. Ich war schon wieder geil! Konnte man dauergeil sein?

Bis zu diesem Augenblick hatte ich mir so eine Frage nicht gestellt. Nun aber löste ich mich nicht aus dem Zustand der Erregung. Ich war fertig. Meine Muschilippen brannten, sie waren total überempfindlich. Doch meine Brustwarzen blieben hart! In meinem Innersten wusste ich, das ich mehr brauchte, noch mehr Schwänze, die sich in mir austobten und mich mit ihrem Sperma abfüllten!

Ich schob meinen heißen Unterleib fickgeil über Hermanns Oberschenkel. Meine Lippen streiften seine. Versaut lutschte ich seine Zunge in meinen Mund hinein. Ich lutschte die Wichse gierig von Hermanns Zunge. Wetzend schob ich meine glitschige Pflaume über seinen Oberschenkel.

Einer der herumstehenden Partybesucher schien meine sexuelle Notlage zu begreifen. Er umspannte meine Hüfte, legte eine Hand unter meinen Knackarsch und diesen auf dem Gartentisch ab. Sofort stellte er sich zwischen meine Beine. Sein Schwanz wippte nur Millisekunden zwischen meinen geöffneten Schenkeln, dann glitt er langsam in meinen triebhaften Schoß.

Er lächelte mir freundlich zu und sagte: “Du bist eine wirklich geile Sau! Hermann hat mir schon von dir berichtet. Aber das du kleine Nutte so naturgeil und spermasüchtig bist, das hat er verschwiegen! Du kleine Ficksau, jetzt zeig ich es dir! Wie mein Schwanzsaft schmeckt, weißt du ja inzwischen!” Er deutete mit seinem Kopf in Hermanns Richtung und ich verstand. Dann sagte er: “Und jetzt bekommst du meinen Saft in deine Fickspalte du versaute Hure! Das willst du doch, oder?”

Wollte ich das? Wollte ich so behandelt werden? Wie eine Nutte? War ich da schon eine läufige Hündin? Eine Fotze, die bestiegen und abgefickt werden wollte? Ich wusste es nicht, oder ich hatte einfach keine Lust mir über meinen Zustand Gedanken zu machen. Das Blut stieg in meinen Kopf, rauschte in meinen Ohren, ich stöhnte. Ja, ich stöhnte! Ich wurde abgefickt vor aller Augen und ich stöhnte als wäre dieser Tag der beste und der Letzte in meinem Leben.

Doch es war weder der letzte Tag in meinem Leben, noch der letzte Pimmel, der auf dieser Gartenparty Bekanntschaft mit meinem vollgewichsten Fickloch machte. Ich wurde regelrecht herumgereicht und von jedem Gast wenigstens einmal besamt. Als ich wieder neben Frieda im Auto saß, hatte ich meine Klamotten immer noch nicht an.

Ich war alle, vollkommen auf. Meine Knochen schmerzten. Meine Muschilippen fühlten sich an, als hätte man mit einem Schleifpapier die Haut in Fetzen geschmirgelt. Mein Körper steckte in einem Bademantel, den mir die Gastgeberin beim Abschied überreichte.

Dass dieser Bademantel für mich gemacht war, sah ich in diesem Moment nicht. Mein Kopf lehnte an Friedas Schultern. Ich hatte meine Augen geschlossen und seufzte zufrieden. Friedas Fingerspitzen streichelten meine Wangen. “Schlaf ruhig, Nora! Wir wecken dich schon, wenn wir zuhause angekommen sind!”

“Zu Hause, ja”, murmelte ich schläfrig und erschöpft. Ich schlief ein. Hermann muss mich wohl in meine Wohnung getragen haben, denn ich erwachte am nächsten Morgen in meinem eigenen Zimmer. Ich stieg nackt aus dem Bett und fragte mich, wer von den Beiden mir den Bademantel ausgezogen hatte. Der flauschige Flanellmantel lag auf dem Boden. Als ich ihn aufhob, fiel mir der Schriftzug auf dem Rücken auf. “Hure Nora”, stand darauf mit goldenen Lettern eingestickt.

Ich streifte den Bademantel über meine nackten Schultern und stellte mich posierend vor den bodentiefen Spiegel. “Hure”, flüsterte ich leise und schaute mein Spiegelbild an. Meine Schamlippen waren verschwollen und immer noch leicht gerötet. Meine Titten leicht zerschrammt, von den langen Nägeln der Damen, die meine Titten geknetet hatten.

Die Beine leicht spreizend, zog ich meine Fotzenlippen ein wenig auseinander. Das Fleisch prickelte empfindlich. Ein Schauer der Lust durchfuhr mich. Langsam massierte ich meinen Kitzler. Ich stöhnte meinem Spiegelbild entgegen und flüsterte erregt: “Du bist eine Hure, Nora! Eine kleine, dreckige Hure! Du versautes Luder, was machst du nur aus deinem Leben?”

Die letzte Frage, nun ich glaube die stellte ich mir gar nicht mehr!

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