German Sex Geschichten

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Vergewaltigungen und Inzestumschreibungen – Pornographie

durch auf Apr.18, 2013, unter Erzwungener, Fantasie, Fetish, Inzest, Outdoor, SexGeschichten, Teen und 27,833 views

„Es ist meine Sklavin, sowie meine Lehrerin.” „Sie haben eine Sklavin? Ich gratuliere ihnen. Ich habe zwei. Lust auf einen zeitlich begrenzten Tausch?” „Wann denn?” „Jetzt sofort. Michelle, Miranda, kommt ihr bitte kurz?” „Müssen sie nicht fliegen?” „Nein, dass macht gerade mein Copilot. Ich renn hier öfter rum.” Auf mich zu kamen zwei sehr attraktive Stewardessen, eine schwarzhaarige, und eine rothaarige. „Sie können beide für den Rest des Fluges für alles haben, was sie von ihnen wollen.”

„Nun ok, aber bitte fassen sie meine Saskia nicht zu hart an, sie ist Anfängerin in der Sache.” Ich ging zu Saskia und erklärte es ihr. Sie war einverstanden. Sie stand auf und drehte sich zum Piloten um. „Klaus? Sag, bist du das?” fragte sie plötzlich. „Na, Saskia Liebes, wie geht’s dir?” Gut gelaunt verschwanden die beiden in einem mir unbekannten Teil des Flugzeugs. Miranda und Michelle nahmen mich am Arm und brachten mich auch weg. Es gab so eine Art Kabine im Flugzeug mit einem Futon-Bett. Dort angekommen, fragte mich Miranda, die Schwarzhaarige: „Womit sollen wir anfangen?”

„Nun, ich würde vorschlagen, ich fange mit dir an. Habt ihr Kondome da?” „Brauchen wir nicht. Wir nehmen beide die Pille und machen täglich Einläufe. Nimm uns, wie du willst.” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und griff nach Miranda und schob ihr den Rock hoch. Sie trug kein Höschen. Ich nagelte sie, während ich ihre Brüste massierte und ihre Vagina befingerte. Sie täuschte nach drei Minuten einen Orgasmus vor, also ließ ich sie links liegen und warf Michelle aufs Bett. Ich zog sie aus, sodass ihr weißer Körper nackt vor mir lag. Dann biss ich in ihre Brüste und sog daran, während ich versuchte in ihre Scheid zu kommen. Ich küsste ihren roten Kopf und trieb sie zum Orgasmus. Dann kümmerte ich mich wieder um Miranda. Sie war tatsächlich feucht geworden. Ich leckte ihre Scheide und massierte ihre wohligen Brüste. Dann drang ich auch in ihren Vordereingang und besorgte ihr einen echten Orgasmus.

Ich blieb in ihr und spritzte in sie. Dann kümmerte ich mich wieder um Michelle. Ich nahm mir ihren Hintern vor und schob sie so, dass sie der ausgestreckten Miranda mein Sperma aus der Scheide lecken musste. Ich kam nochmal und verabschiedete mich dann schnell von den beiden Damen, die ich so schamlos benutzt hatte. Doch Miranda sagte mir: „Wow, das war mein erster echter Orgasmus durch einen Mann.” Ich fand, dass ich langsam an Kreativität verlor. Saskia sah ich erst wieder an der Kofferkontrolle. „Wer war das?” fragte ich.

„Mein erster Meister. Kaum zu glauben, dass er jetzt hier ist. Wir haben uns eigentlich nur unterhalten. Wie war es denn mit den beiden Stewardessen?” „Ich verlier langsam meinen Ideenreichtum, was Sex betrifft.” „Ach was, das kam einfach zu überraschend. Apropos überraschend: Ich muss dir etwas gestehen.” „Oh Gott, was denn?” „Ich habe mich in Katharina verliebt.” „Oh Gott, das heißt was?” „Behalten wir unsere Beziehung noch eine Woche bei, dann guck ich mal, was mit Katharina ist.” „Ok, in einer Woche lasse ich dich als Sklavin frei. Was willst du dann machen?” „Ich gehe zu Katharina und sage ihr, was Sache ist.” „Und zerstörst damit ihre Beziehung zu Anja, denn sie liebt dich. Wann bist du eigentlich lesbisch geworden?” „Ich bin nicht lesbisch, ich bin bi. Egal. Ich hoffe, dass ist kein all zu schwerer Schlag für dich.”

„Nun, ich werde damit beschäftigt sein, eine Art Freund oder Freundin von mir zu trösten und werde dann vorerst mal mit etwas anderem beschäftigt sein. Aber vorher will ich meinen letzten Plan mit dir ausführen: Du lässt dich von der ganzen Klasse nageln, am Freitag. Dann bist du frei.” „Ok. Ich werde dann Katharina nehmen und verschwinden.” „Wenn du meinst.” Damit fuhren wir nach Hause und ich schlief das letzte Mal mit ihr.

Am Freitag hatte sie, wie ich es ihr Aufgetragen hatte, einen Rock und kein Höschen an. Dazu eine Bluse ohne BH. Ich ging nach vorne und sagte laut: „Meine Lieben Klassen und Kurskameraden. Über Wochen hinweg war unsere liebe Lehrerin Saskia in einer SM-Beziehung meine Sklavin. Morgen endet diese Beziehung und damit ihr alle Spaß daran habt, gebe ich sie heute zum Freischuss frei.

Jeder der schon einmal Lust hatte, mit ihr Sex zu haben oder ihr etwas Einzuführen, darf dass jetzt tun. Ich wünsche euch viel Spaß.” Da von Saskia keine Wiederworte kamen, begaben sich zuerst die Sex vom Gangbang nach vorne und berührten Saskia unsittlich. Dann trauten sich immer mehr und auch andere Paare fingen bald an, sich zu befummeln und auszuziehen. Sogar zwei männliche. Keiner wusste, dass sie schwul waren. Ich kümmerte mich nicht darum und ging zu Katharina. Ich hatte entsetzte oder vorwurfsvolle Blicke erwartet, aber irgendwie fand sie das geil. Doch sie beteiligte sich nicht an der Penetration Saskias, sondern masturbierte. „Katharina, ab morgen ist diese Frau dein. Sie liebt dich und hat mich deinetwegen verlassen.” „Danke, André. Ich werde gut auf sie aufpassen. Bitte kümmere dich um Anja.”

„Erstmal kümmere ich mich um dich, meine Schöne. Auch dich werde ich nicht mehr haben können, wenn Saskia mit dir weg ist. Ein letztes Mal lass mich in dich.” Damit zog ich ihre Hände aus T-Shirt und Hose und Umarmte und Küsste sie, während ich ihr langsam die Kleider entfernte. Ausgezogen stand sie vor mir. Ich begab mich hinter sie und penetrierte ihr Rektum. Dann schob ich sie langsam durch die Masse zu Saskia. Katharina leckte sie und all das Sperma, das aus ihr herausquoll.

„Ich liebe dich Katharina”, sagte Saskia. „Ich liebe dich Saskia”, sagte Katharina. Dann kam ich. Zum ersten Mal so früh. Ich zog mich zurück. „Lass mich deine Bürde tragen oder tragen wir sie zusammen”, bat Katharina und machte sich bereit, die Penetrationen von etwa zwanzig Männern, es waren noch welche ins Klassenzimmer gekommen, zu empfangen. Ich verließ die Klasse. Dann bekam ich einen Anruf. „Hallo André? Hier ist Judith. Kannst du sprechen?” „Ja, seit ich drei bin.” „Scherzkeks. Stiefmütterchen ist wieder nach Hause gekommen und ich brenn jetzt mit Christian durch.” „Halt ich führ besser so. Sich vom Halbbruder nageln zu lassen ist immerhin Halbinzest. Mach es gut. Ich hab dich lieb.” „Ich dich auch. Ciao.”

Das war eine schnelle Trennung. Jetzt war ich also wieder Single. Mist. Ich ging nach Hause. Es war Freitag. Mein Vater erwartete mich schon. Normalerweise war er nicht so früh da. „André, ich habe dir etwas zu sagen. Nachdem Brigitte mich betrogen hat, hast du mich getröstet, indem du mir Saskia geliehen hast. Wenn ich es richtig weiß, hat sich Saskia von dir getrennt. Ich schulde dir etwas und denke ich könnte mit dir etwas teilen. Deine Stiefmutter ist zurück. Lust auf eine weitere Vater-Sohn-Penetration?” „Ja, wann denn?”

„Heute Abend. Ich habe deine Stiefmutter vorher noch auf eine Einkaufstour geschickt.” „Ok. Dann werden wir warten.” Meine Stiefmutter, 39, war eine schlanke, große Brünette mit großen Brüsten. Sie hatte lange Haare, die sie meist hochsteckte. Bevor sie uns verlassen hatte, war sie wie eine Mutter für mich gewesen. Jetzt war sie für mich nur noch eine normale Frau. Und jetzt, da ich Wochen voller Sex hatte, war ich so voller Sexualität, dass ich sie irgendwie geil fand. Eine Stunde später kam sie rein. Sie hatte ganz normale Sachen gekauft. Mein Vater sagte, nachdem sie alles abgestellt hatte: „So, lasst uns die Spiele beginnen.” „Was, obwohl André dabei ist?” „Ja, der macht mit. Wir ziehen dich jetzt aus.” Wir standen auf und umkreisten Brigitte. Ich nahm ihr den Mantel ab, mein Vater öffnete ihre Krawatte. Ich öffnete ihre Bluse, mein Vater zog sie ihr aus.

Ich nahm ihr den BH ab und massierte ihre rechte Brust. Mein Vater lutschte die Linke. Ich öffnete, als sie mit Stöhnen anfing langsam ihren Rock und entkleidete sie. Mein Vater nahm ihr die Strümpfe und ich ihr dann den G-String. Mein Vater drang vorne in sie ein, ich hinten. Nach ihrem ersten Orgasmus wechselten wir. Ich ging vorne rein und er hinten. Ich küsste sie mit der Zunge, während mein Vater ihre Brüste massierte. Dann kam ich und ging kurz meinen Penis waschen. Mein Vater kam auch in ihr und wusch seinen auch. Als wir zurück kamen, kniete Brigitte und blies uns dann beide Abwechselnd. Dann kam mein Vater in ihrem Mund. Ich hatte noch etwas Titten-Sex mit ihr, dann ergoss ich mich über ihren nackten Körper.

Ich ging kommentarlos zu Bett. Am nächsten morgen war alles völlig normal. Gegen Mittag rief Anja bei mir an, sie wollte, dass ich komme. Ich ging hin, ohne zu wissen, was mich erwartete. Sie könnte mich umbringen wollen oder einfach nur mit mir reden. Als ich bei ihr ankam, fand ich sie völlig aufgelöst vor. Sie bat mich herein und gab mir ein Bier. Ich trank es nicht, sondern nahm sie in den Arm und tröstete sie. In dem Moment war sie nicht der Mann, der sie immer vorgab zu sein, sondern die Frau, die Anja hieß. Ich erzählte ihr, dass es Katharina jetzt so sicher gut ging und sie sich ja noch regelmäßig sehen könnten etc. Ich streichelte sie und beruhigte sie. Nach vier Stunden bereden hatte ich sie endlich so weit, dass sie aufhörte zu heulen. Dann sagten wir nichts mehr sondern saßen stundenlang in einer festen Umarmung der Zuneigung.

Ihr Körper fing irgendwann an, wärmer zu werden, sie kuschelte sich fester an mich und irgendwann sagte sie: „André?” „Ja, was ist Anja?” „Ich muss dir etwas sagen. Bitte lach nicht.” „Werde ich nicht.” „André, ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr, wie ich noch keine Frau geschweige denn einen Mann geliebt habe. Liebst du mich auch?” Ich tat etwas, was ich noch nie getan hatte: Ich hörte in mein Herz. Während mein Gehirn rief: „Ja, sag ja, wenn du ja sagst hast du sie und kannst mit ihr tun und lassen was du willst”, sagte mein Herz mir: „Ja, du liebst sie, sie liebt dich. Sie ist der Kerl von Frau, denn du immer haben wolltest.” Ich antwortete also: „Ja, Anja, ich liebe dich. Mein Herz sagt mir, dass ich es tu.”

„Und du sagst es nicht einfach so, um mich zu kriegen?” „Mein Herz und mein Hirn schwingen in Einklang. Ich liebe dich deshalb, weil du nicht nur eine Frau bist, sondern auch ein toller Kerl.” Da öffnete Anja mein Hemd und küsste meinen Bauch bergab. Dann kam sie wieder hoch und küsste mich richtig heftig. Ich spürte die Liebe in ihrem Kuss und erwiderte ihn von ganzem Herzen. Ich öffnete ihre Bluse und strich über ihre flache Brust. Sie erschauerte. Sie hatte keinen BH an, darum berührte ich ihre Brüste direkt. Wir zogen uns die Hosen aus und rieben uns aneinander, befühlten den Körper des jeweils anderen. Ich roch ihren Duft, ihr Herz hörte ich schlagen. Sie hatte ihren Mund eckstatisch geöffnet und schrie etwas. Während wir uns rieben, verloren wir unsere restliche Unterwäsche und irgendwann, nachdem wir uns auch die Geschlechtsteile gerieben hatten, landete mein bestes Stück in ihrem Körper. Ich stieß sie noch einige Male.

Sie kam, ich kam und ergoss meinen ganzen Samen in ihren pulsierenden Körper. Wir sanken aufeinander zusammen und schliefen ein. Am nächsten morgen wachte ich auf dem Boden auf und Anja war weg. Sie saß nackt in der Küche. Ich fragte sie: „Was ist los?” „Laut meinem Kalender war ich gestern Nacht voll zeugungsfähig. Wenn wir Pech haben, bin ich schwanger. Ich nehme weder die Pille noch sonstige Verhütungsmittel.” Und es war auch so. Neun Monate später gebar Anja mir eine Tochter, die wir Franziska nannten. Wir heirateten einen Monat vor der Geburt. Judith und Christian heirateten auch. Gleichzeitig mit uns. Die Hochzeitsnacht nahmen wir jedoch nicht war.

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