German Sex Geschichten

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Vergewaltigungen und Inzestumschreibungen – Pornographie

durch auf Apr.18, 2013, unter Erzwungener, Fantasie, Fetish, Inzest, Outdoor, SexGeschichten, Teen und 28,012 views

Dann kam nach einer Weile Katharina. Sie rollte sich auf dem Sofa zusammen. Als Anja von Katharina abließ, zog ich das Kondom aus und Anja ließ sich von mir von Vorne penetrieren. Ich küsste wieder ihren nackten Hals nagelte sie auf dem Tisch. Ihre Brüste hatte ich ganz freimassiert. Ich kam nahezu gleichzeitig mit ihr. Schwer atmend sagte sie: „Ein Glück, dass ich seit gestern die Pille nehme.” „Cool. Machst du auch Analerweiterung?” „Ich hab mir heute Morgen einen Buttplug eingeführt, weil ich dachte, wir könnten vor der großen Aktion etwas Sex haben.”

„Ihr wusstet das mit der Maienbeck schon?” „Nein, ich meinte was anderes. Du erfährst es später.” „Tja, was machen wir jetzt? Ich führ meinen Teil kann nicht mehr. Erst Christian, dann du. Ich konsumiere viel zu viel Sex mit Männern”, meinte Katharina. „Hm, ihr habt auch mit Christian geschlafen?” „Nein nur Katharina. Es gibt nur einen Mann, mit dem ich Sex haben würde und der kann grad nicht mehr”, meinte Anja. „Warum nur mit mir?” „Weil du der einzige Mann bist, der mich bislang nicht wie eine Frau angesehen hat, sondern wie einen Mann. Ich glaub, das macht mich an.” „Apropos Christian. Wollen wir den dreien zu sehen?” fragte Katharina. „Wie denn das?” „Man kann durch den Spiegel sehen. Wir sehen uns gegenseitig gern beim Masturbieren zu.” „Ok, let’s do that.”

Wir schlichen die Treppe hoch und sahen eine Szene, die mich entsetzte. Judith trug eine Schüleruniform und Saskia die Lehrer-Domina-Kleidung, die sie für uns gekauft hatte. Auf einer Art Tafel stand „Heute Sexualkunde”. Saskia stand mit einer Art Schlagstock neben Judith und Christian und tat so, als würde sie den beiden zeigen, wie man richtig Sex hatte. Sie führte Christians Hand auf Judiths Brust und schob ihn dann rhythmisch über sie. Nach einer Weile schüttelte sie den Kopf und zog Judith unter Christian weg. Dann legte sie sich selber auf den Pult und bedeutete Christian sie zu nageln. Er tat es, aufs heftigste. Judith masturbierte währenddessen.

„André, fingerst du uns bitte? Das ist zu geil”, bat Katharina. Ich kam von hinten unten und fuhr den Beiden synchron in der Scheide rum. Dank erhielt ich dadurch, dass zwei zarte Frauenhände meinen Penis massierten, sodass ich mehr angeregt von dem Gefühl war, als von dem was ich sah. Christian nagelte währenddessen wieder Judith von Hinten, die gleichzeitig Saskias Brust und Scheide massierte. Dann kam Christian. Saskia leckte dann sein Sperma von Judiths Scheide und küsste sie auf den Mund. Sie rieben sich aneinander und fingerten sich gegenseitig. Anja und Katharina fanden das so geil, dass sie sich gegenseitig die Brüste massierten. Ich kam dann auch.

Ich spritzte voll gegen den Spiegel. Dann hauten wir schnell ab und zogen uns unten wieder an. Wir setzten uns aufs Sofa. Anja und Katharina saßen auf meinem Schoß. Ich saß da wie der PIMP. Dann kamen die drei anderen runter. „Na, wie war’s?” fragte ich unschuldig. „Nett. Ich hatte noch nie etwas mit zwei Frauen”, sagte Christian. Wir erklärten, dass wir auch sehr großen Spaß gehabt hatten. Dann planten wir die Entführung Frau Maienbecks. Als sie offiziell die Schule verließ, stiegen Anja, Christian und ich mit Chloroform aus dem Auto. Franziska Maienbeck verließ die Schule immer als einzige am Südausgang.

Ich schlich mich mit dem Wattebausch hinter ihr her und drückte ihn ihr vor die Nase. Sie atmete vor Schreck heftig ein und kippte sofort um. Wir wickelten sie vorsichtshalber in Alufolie ein, nur für den Fall, dass sie einen Sender in sich trug. Wir brachten sie in Christians Wohnung. Er hatte einen Wanzendetektor, mit dem wir sie überprüften. „Sauber”, sagte er erleichtert. Dann zogen wir sie bis auf die Unterwäsche aus und fesselten sie mit den Händen an die Decke. Dann riefen wir vom Handy aus den Rektor an. „Meier?” „Hallo Herr Direktor, hier spricht André.” „Was willst du?” „Vertraulichkeit. Die Sache mit Saskia und meiner Schwester bleibt privat. Niemand erfährt davon.”

„Und im Gegenzug lieferst du mir deine Schwester und deine Freundinnen aus. Das weiß ich doch schon.” „Nein, im Gegenzug tun wir der lieben Franzi nichts. Ist doch ein netter Deal, oder?” „Was? Wo ist Franzi?” „Sie hängt hier neben mir. Oh, grade wacht sie auf. Wollen sie sie hören?” Christian fummelte von hinten an ihren großen Brüsten rum. Uns machte es geil, sie bekam Angst. „Darling? Bitte hol mich hier raus. Ich werde hier vergewaltigt?” „Oh Gott, ihr habt sie vergewaltigt?” fragte der Rex entsetzt.

„Nein, wir fangen gerade damit an. Wird sehr viel Spaß machen. Apropos werden wir die nächsten Tage nicht zur Schule kommen, wenn sie uns da bitte entschuldigen würden.” „Ok, was wollt ihr?” „Wir wollen nur wissen, wo die Sender sind und wir wollen alle Beweise, mit denen sie Erpressen. Dann bekommen sie sie wieder. Schicken sie mir das Zeug mit der Post. Bis dahin werden wir noch etwas Spaß haben. Noch einen schönen Abend.” Ich legte auf und Franziska eine Augenbinde um, dann einen Knebel.

Dann fingen Anja, Katharina, Saskia und Christian damit an, was sie für BDSM hielten. Mit zwei Peitschen erfuhr Franziska unheimlichen Schmerz. Mit Anjas Zunge erfuhr sie, dass man sich auch beim lecken vergewaltigt fühlen kann. Und Christians heftige Art sie anal zu nehmen zeigte ihr, dass Sex sehr schmerzhaft sein kann. Christian redete die ganze Zeit kein einziges Wort, denn sie durfte auf keinen Fall wissen, dass er da war.

Als sich alle an ihr satt gevögelt hatten, löste ich ihre Ketten und brachte sie in einen neutralen Raum. Ich nahm ihr die Augenbinde ab, den Knebel und gab ihr ihre Kleider. Dann nahm ich eine Salbe und wollte ihre Wunden versorgen. Sie zuckte zurück. Vielleicht hätte ich nicht mit der Wunde an ihrem Oberschenkel anfangen sollen. „Keine Angst, ich tu dir nichts. Ich versorge nur deine Wunden.”

„Warst du nicht der, der mit meinem Freund telefoniert hat?” „Ja, dein Freund war zufällig derjenige, der eine Massenvergewaltigung einer guten Freundin geleitet hat. Die Erpressung musste ich schon leiten. Mit deiner Vergewaltigung hatte ich allerdings nichts zu tun. Die anderen wollten nur ihren Spaß haben. Ich meine du turnst einen schon an, und wir alle sind verdammt böse auf deinen Freund. Außerdem stehen wir größtenteils auf Frauen.” „Und warum hast du nicht mitgemacht? Du kannst meine Wunden gern versorgen, wenn es dir Spaß macht.” „Ich halte es für nicht richtig. Aber ich kann die anderen nicht hindern.”

Wir hatten Franziskas Wunden so geplant, dass sie auch an sehr erogenen Zonen sein würden. Und mein Plan ging auf, bald empfand Franziska meine Berührungen nicht mehr als unangenehm. Ich hatte allerdings schon eine riesen Latte, als ich fertig war. „So, jetzt geh ich wieder”, sagte ich. Ich wusste, dass die Zeit reif war. „Oh bitte geh noch nicht, da ist eine Wunde, die du vergessen hast”, flehte Franziska. „Ja, die direkt an deiner Scheide”, dachte ich. Die war absichtlich.

“Wo denn?” fragte ich. „Hier”, sagte Franziska und fasste sich in den Schritt. „Oh, ok, ich verbinde creme auch die ein”, sagte ich und versuchte zu erröten. Dann rieb ich die Salbe an die Stelle und ließ ich die Finger über ihren Kitzler gleiten. Franziska stöhnte. Ich griff an ihre Brüste und sie stöhnte nochmal. „Oh Gott, ich werde gerade so geil, und dass obwohl ich in Gefangenschaft bin.” „Das ist nicht zu übersehen. Mal sehen, was sich dagegen machen lässt.” Ich zog ihr ihre Bluse, die sie schon vorher angelegt hatte wieder aus und küsste ihre Brüste. Dann ihren Bauch und ihren Hals. Dann zog ich mich aus und drückte mich an sie.

Ich schob meinen Penis in ihre feuchte Scheide und begann sie zu penetrieren. Sie erwiderte den Rhythmus und ich genoss sie in vollen Zügen. Dann kam ich und sie kam auch sehr schnell. Ich zog mich wieder an und verließ wortlos den Raum. Ich schloss ab. „Na, wie war sie?” fragte Christian flüsternd. „Nett. Nicht so übermäßig, aber annehmbar.”

In dieser Nacht schliefen wir bei Christian, der zu ständigem Schweigen verdammt war, damit Franziska auf keinen Fall herausfinden konnte, wo sie war. Am nächsten morgen ging Christian ganz normal arbeiten. Er kam erst nach 7 Uhr wieder zurück und sah ziemlich fertig aus. Wir fragten ihn warum.

Er meinte nur, dass wir Franziska mithören lassen sollten, wen wir den Rex anriefen. Ich ging darauf hin wieder rein und sagte zu ihr: „Wir rufen deinen Freund gleich wieder an. Willst du mithören?” Sie nickte. „Ok, dann muss ich dir wieder die Augen verbinden, aber keine Sorge, diesmal wird dir nichts geschehen.” Sie nickte wieder und ließ sich widerspruchslos fesseln. Ich setzte sie neben mich auf den Stuhl und wählte seine Nummer. „Hallo Herr Rektor”, fing ich an, als er abnahm. „Hallo André, ich bin froh, dass du anrufst.” „Wieso das?” fragte ich verwirrt. „Nun, ich habe eine schwere Entscheidung getroffen. Sex mit zwei Lesben, deiner Schwester, vielleicht auch Saskia nochmal, gegen den Sex mit einer Frau.” „Was ist denn mit Liebe?” „Ein Ausgeburt meines Arterhaltungstriebes. Ich habe beschlossen dem nicht nachzugehen und ein Leben mit vielen Vergewaltigungen zu Leben. Ihr könnt Franziska behalten, deine Schwester steht morgen allerdings vor meiner Tür.” „Was?” schrie Franziska. Was sie dann sagte, waren krasse Beleidigungen, Flüche und Schreie, die ich nicht wiederholen will.

Der Rex lachte nur und legte auf. Franziska atmete tief ein und aus. Dann sagte sie: „Wenn ihr eure Probleme mit meinem Ex-Freund los werden wollt, bringt mich zu mir nach Hause. Ich werde keine Anzeige gegen euch erstatten, denn das was mein Chef verbricht, ist um vieles schlimmer. Wenn ihr mich gehen lasst, sind eure Probleme morgen beseitigt.” „Wir beraten uns”, meinte Saskia und wir verließen den Raum. „Glaubt ihr was sie sagt?” fragte Christian. „Ich denke, sie wird auf den Rex nicht gerade gut zu sprechen sein”, meinte Judith.

„Was glaubt ihr, was sie vor hat?” „Sie wird ihn umbringen. Wenn sein Tod spät genug bemerkt wird, haben wir noch eine Chance, die Beweise verschwinden zu lassen”, meinte ich. „Das heißt also, wir nehmen ihren Vorschlag an?” „Ja, das heißt das”, antwortete Saskia auf Judiths Frage. „Ok, sagen wir es ihr.” Wir kamen wieder heraus und sagten: „Ok, wir lassen dich gehen. Wenn du versprichst, uns nicht zu verraten, nehmen wir dich ohne Augenbinde mit.” „Ich verspreche es. Es hat sowieso keinen Sinn mir verheimlichen zu wollen, dass ich in Christians Wohnung bin. Die Mottenkugeln riecht man auch in der Schule.” Wir nahmen ihr die Binde ab und gaben ihr ihre Kleidung, damit sie sich anziehen konnte. Sie machte sich im Spiegel kurz zurecht und sah wieder recht gut aus, wenn man das in ihrer Situation so sagen konnte.

Dann folgte sie mir und Christian und Anja in den Wagen. Im Wagen plauderte sie eigentlich recht gut gelaunt mit uns, als wäre sie nicht Opfer unserer Vergewaltigung gewesen und auch nicht unsere Geisel. Sie schien uns dass gar nicht mehr übel zu nehmen. Sie unterhielt sich mit Anja über Homosexualität bei Frauen und ließ sich darüber aus, dass viele Männer ja der Meinung seien, alle Frauen dieser Welt hätten bi-sexuelle Züge. Sie verabschiedete sich von uns und ging ins Haus. Wir fuhren in blindem Vertrauen wieder nach Hause. Wir hatten verdammtes Glück, dass wir das taten, denn wenn wir ihr gefolgt wären, als sie dass Haus wieder verließ, wären wir wohl aufgeflogen oder hätten zumindest Probleme mit der Polizei bekommen.

Am nächsten Morgen hallte in der 3. Stunde die Stimme des Konrektors durch die Flure der Schule, in der wir waren: „Meine lieben Schüler und Schülerinnen. Gestern Abend, um etwa halb Acht, sind unser geliebter Rektor und Frau Maienbeck in der Wohnung des Direktors bei einer großen Explosion ums Leben gekommen. Legen wir eine Schweigeminute für die beiden Opfer ein.” Wir legten eine Schweigeminute für Franziska ein, die sich wohl für uns geopfert hatte. Jedoch entsetzt von dieser Lösung trafen wir uns erst wieder eine Woche später alle wieder in Christians Wohnung und sprachen über die Sache.

Inzwischen war rausgekommen, dass Franziska wohl schon ziemlich lange Sprengstoff daheim hatte. Ihre Eltern waren wohl in der radikalen RAF gewesen.

Einige Wochen später tauchte Saskia bei mir auf, wie eigentlich jeden Tag, und sagte: „Hast du Lust mit mir nach Groß Britannien zu fahren?” „Was willst du da machen?” Wir hatten beschlossen dieses Meister-Sklaven-Getue einfach weg zu lassen. „Eine Freundin besuchen. Sie hat Geburtstag.” „Ok. Wann denn?” „Geburtstag hat sie am 15. April. Wir treffen sie aber erst am 16.” „Ist sie hübsch?” fragte ich. „Ja, sie ist hübsch. Außerdem noch Jungfrau. Und etwa in deinem Alter. Kann lustig werden.” „Ok, ich geh mal mit. Wer zahlt?”

„Sie.” „Dann ist ja gut. Eine Freundin von dir in meinem Alter? Woher kennst du sie?” „Ich wurde ihre Patentante als ich als Au-pair-Mädchen in Paris war.”

Wir flogen also nach London und streiften einige Stunden durch die Stadt. Dann checkten wir in das Hotel ein und schauten fern. Etwa gegen 3 Uhr morgens klopfte es an der Tür. Die folgenden Gesprächsteile sind komplett aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt. „Hi, ich bin es”, hörte ich eine tiefe Mädchenstimme. „Oh klasse, ich lass dich rein”, antwortete Saskia. Ich blieb sitzen und sah weiter fern. Es wäre halt gleich Werbung gekommen. „Oh, Saskia, hi wie geht’s dir?” fragte die Stimme. „Mir geht’s klasse, und dir?”

„Ich hab heut Geburtstag, natürlich geht’s mir da gut.” „Apropos, alles Gute nachträglich, Emma.” „Ist das da vorne dein neuer Liebhaber?” fragte Emma. „Jo, das ist André. André, darf ich dir Emma vorstellen?” Ich stand auf und drehte mich um. „Hallo, ich bin Emma Watson”, sagte die britische Schauspielerin. „Wow, ich meine, öhm, hallo. Ich heiße André.” „Hi André. Saskia hat mir ja schon soviel von dir erzählt. Du musst ja ein ganz toller Lover sein.”

„Ja, also, ich. Ich meine: Alles Gute zum Geburtstag.” Mit einem „Danke” wurde ich von Emma Watson umarmt. Dann setzten wir uns und Saskia und Emma plauderten über die Feier. Nach einiger Zeit wechselten sie das Thema, bis Saskia zu folgender Frage kam: „Apropos verrückte Fans: Bist du eigentlich noch Jungfrau?” „Ja klar. Ich komm kaum zu irgendwelchen Beziehungen. Wieso fragst du?” „Naja, bei uns in Deutschland hat sich eine Rock-Band komplett durch die Fans gebumst. Wollte wissen ob das in der Schauspielerei auch so ist.” „Tokio Hotel zufällig? Ich hab mal den Schlagzeuger getroffen, er hat mir sowas in der Richtung erzählt.” „Cool. Hast du eigentlich Lust auf Sex?”

“Schon. Ich mein irgendwann will ich das schon ausprobieren. Ich find nur keine Zeit.” „Du hast doch grade Zeit. Ich kann dir André nur empfehlen. Er ist spitze im Bett.” „Deinen Liebhaber?” Ich konnte es auch kaum glauben. „Wieso nicht? Irgendwann muss das Häutchen doch weg.” „Das ist schon weg. Ich hab mal einen Spagat gemacht, da ist es wohl gerissen.” „Dann muss halt die Hemmnis weg. Ich kann solange ein bisschen spazieren gehen.” Damit stand Saskia auf und ließ uns allein. Ich hatte, muss ich sagen, eine riesige Latte. Diese berühmte Frau, die hier vor mir saß, in ihrem schwarzen Kleid, perfekt geschminkt und mit der spitzen Frisur. „Ok, wie fängt man sowas denn an?” fragte Emma. „Hm, ich denke, es ist das Beste, wenn du erstmal her kommst und dich zu mir setzt. Dann streichele ich dich ein wenig und der Rest wird sich ergeben.”

„Ok, ich komm mal. Ist die Beule in deiner Hose da eine Latte?” „Nein, ich hab da ne Flasche reingesteckt. Komm her, sonst komm ich.” Sie setzte sich neben mich und ich legte meinen Arm um ihre Schulter. Ich zog sie zu mir und begann sie am Kopf zu streicheln. Dann küsste ich ihren Nacken und setzte sie auf meinen Schoß. Ich fuhr langsam mit den Händen über ihre Brüste. Ein Schauer durchfuhr ihren Körper. Ich massierte ihre Brüste. Unter ihrem Oberteil, sie hatte keinen BH an, das ließ das Kleid nicht zu, spürte ich erregte Brustwarzen. Dann sagte sie: „Nimm deine Flasche aus der Hose, die sticht mich noch in den Hintern.”

„Das geht nicht, es ist wirklich meine Latte.” „Oh, ach so. Dann mach mal weiter, das fühlt sich ganz gut an. Oder mach da unten mal ein bisschen auf. Dann kann er zwischen meinen Schenkeln durch und drückt nicht mehr so.” Ich tat wie geheißen und mein Penis sprang aus meiner Hose. Emma rieb ihn ein wenig mit ihren beiden Schenkeln. Ich ging weiter und öffnete das Hals-Teil ihres Kleides und entblößte ihre Brüste.

Noch nie zuvor hatte ein Mann das getan, was ich nun gleich tun würde: Das massieren von Emma Watsons bloßen Brüsten. Ich massierte sie so zärtlich ich konnte und bald waren die Nippel richtig hart. Dann schob ich Emma von mir runter und zog ihr Kleid aus. Ihr Höschen war kaum bis gar nicht vorhanden. Ein seidenes Teil mit schwarzen Bändern durchzogen. Sie war untenrum nicht rasiert. Emma hatte vermutlich nie erwartet, dass jemals jemand diese seltsame Unterhose sehen würde.

Unangenehmerweise für sie, sind Bilder davon im Internet aufgetaucht. Jetzt aber lag sie so vor mir. Ich zog ihr auch noch die Unterhose aus und begann sie zu lecken. Sie fing langsam an, sich auf dem Sofa zu winden. „Oh Gott, weiter, weiter, weiter!” schrie sie. Ich machte auch weiter. Dann hatte ich das Gefühl, dass sie ihren Orgasmus haben würde und streifte mir ein Kondom über. Ich penetrierte sie in Missionarsstellung. Sie war so wunderbar eng. Ihren Orgasmus schrie sie. Dann zog ich ihn raus und wartete, bis sie wieder konnte. „Jetzt zum Oralverkehr”, sagte ich und zog das Kondom aus. Ich sie kniete sich vor mir nieder, anscheinend wusste sie, wie das geht, und nahm mein Teil in den Mund. Ohne mein Teil aus dem Mund zu verlieren, legte sie sich aufs Sofa und ich mich auf sie.

Ich leckte sie wieder, bis ich kam. Ich spritzte eine ganze Ladung in ihren Mund. „War das noch schön für dich?” fragte ich atemlos. „Ja, jetzt zeig mir mal den Anal-Verkehr”, bat sie mich. Ich wartete, bis ich wieder konnte. Dann zog ich mir ein zweites Kondom über und drang langsam und vorsichtig in ihren Hintern ein. Sie atmete tief ein und aus, es tat ihr weh, doch ich war schnell in ihr und da ging es wieder. Ich fing langsam mit der üblichen Penetrationsbewegung an und brachte sie somit zum sogenannten Anal-Orgasmus. Ich zog mein Kondom aus und drehte sie auf den Rücken. Da rieb ich meinen Penis noch ein paar Mal zwischen ihren Brüsten und ejakulierte über sie.

„Irgendwie ist Sex nicht so ganz so toll, wie man sich das beim Masturbieren vorstellt”, meinte Emma. „Ach du machst das?” „Ja glaubst du im Ernst, dass mir das Häutchen beim Spagat gerissen ist? Ich hab das in meiner Pubertät oft gemacht.” „Ah, ok. Na dann. Vielleicht haben wir das einfach falsch angegangen. Mit ein paar Fetischen mehr, wird dass mindestens so geil, wie man sich das vorstellt.” „Nun, leider wird’s dazu nicht mehr kommen. Ich muss morgen noch eine Reihe von Autogrammen verteilen etc. Und dann geht’s wieder weiter mit dem Alltag. Glaub mir: Schauspieler ist kein einfacher Beruf.” „Nun ja, vielleicht sehen wir uns mal wieder. Wenn ich dann mein Zeug dabei habe, Zeig ich dir, wie es richtig geht.” „Ok, auf dann.”

Damit verabschiedete sich Emma Watson von mir. Ich habe sie nie wieder gesehen.

Ich ging zu Bett. Am nächsten morgen lag Saskia neben mir. „Und, wie war es”, fragte sie, als ich aufgewacht war. „Ich fand es klasse. Danke, dass dich das nicht gestört hat.” „Ich glaube keine Frau der Welt sollte ihrem Freund oder gar Geliebten untersagen, die einmalige Gelegenheit zu nutzen, mit einem Filmstar zu schlafen. Wo wir gerade dabei sind: Solltest du irgendwie Bekanntschaft mit Brad Pitt haben…” „… darf ich mit ihm auch schlafen. Na danke!” „Danke!” „Was hast du so getrieben?” fragte ich. „Ich war auf der Feier und hab Brad Pitt gesucht. Leider vergeblich.”

„Na dann. Wie wär es, wenn ich dir Ersatz liefern würde?” „Machst du es mir, wie du es Emma gemacht hast?” „Nun, Emma fand es nicht so toll, sagte sie. Vielleicht ist es nicht so gut.” „Sie hat mir das Gegenteil erzählt, weißt du, ich habe ihr mal den Tipp gegeben, dem Mann nicht zu sagen, wie gut er war.” Sie schlug die Decke von sich und ich sah, dass sie Emmas Kleid anhatte, es passte nahezu perfekt. Nur ihre Brüste wirkten etwas eingeengt. Ich setzte mich aufs Sofa und wiederholte mit ihr das ganze Spiel. Sie hatte sogar Emmas Höschen an. Gegen Mittag checkten wir aus und verließen die Insel wieder. Auf dem Flug zurück sprach mich auf dem Weg zum Klo der Pilot an: „Entschuldigung, aber die Frau mit der sie Reisen, ist das ihre Mutter oder ihre Schwester? Für eine Mutter ist sie noch fast zu jung, für eine Schwester zu alt.”

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