German Sex Geschichten

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Vergewaltigung Einmal

durch auf Apr.24, 2013, unter Lesben und 10,703 views

Ich stand mitten in einem düster Beleuchteten Raum. Eine alte gebrauchte und sehr schmutzige Sitzgarnitur stand an einer Wand, ich glaube sie war Sandfarben. Am Boden lag ein schon in die Jahre gekommener Teppich. Es war sehr warm.

Sie ging um mich herum, immer wieder ging sie dabei von dem Teppich auf den Betonboden, immer wieder schlugen ihre Absätze laut auf dem Beton auf. Bei jedem Schlag ihrer Absätze zuckte ich zusammen, jedes Mal lief mir ein Schauer über den Rücken.

Mit einem Mal aber stand sie vor mir.

Sie streichelte meinen Busen, ganz sanft immer wieder über den Nippel.

Du bist mehr als nur Süß, du bist ein Wahnsinn. Ihr Griff an meinen Busen wurde fester.

„Na, das gefällt dir wohl ein wenig fester angegriffen zu werden.”

Ich musste stöhnen und nicken gleichzeitig. Fragen sie mich nicht warum aber ich konnte gar nicht lügen. Offenbar war in dem weißen Tuch eine Droge die mich Machtlos gegen die Beiden machte.

Die Blonde öffnete meine Bluse und pfiff durch die Zähne.

„Na so etwas, haben wir da eine geile Schlampe erwischt. Der BH ist ja geil.”

Schon spielte sie mit meinen Nippeln.

Ich muss gestehen es machte mich unheimlich an. Immer wieder massierte sie meine Antennen sanft um dann fest daran zu drehen oder zu ziehen. Ich geriet in einen immer erregteren Zustand.

Sie dirigierte mich zu der Sitzgarnitur.

„Setzte dich” kommandierte sie mich zuckersüß.

Ich tat was sie von mir wollte.

Dann begann sie neben mir sitzend meine Beine zu streicheln.

„Ich glaube du bist eine richtige geile Schlampe, spreize dein Schenkel damit ich zu deine Fotze komme.”

Wieder konnte ich ihrem Wunsch nicht wiederstehen. Ich öffnete meine Beine weit, sie nahm eines meiner Beine und legte es sich auf ihren Oberschenkel so dass ich nun wirklich total offen dasaß.

Schon streichelte sie immer höher und mittlerweile war ich so erregt das es mir sogar gefiel ihre Hand zu spüren. Sie spielte an dem Dildo in mir und lies die Luft wieder ab. Ich fühlte mich leer als sie das Ungetüm aus mir zog.

Sie kratzte mit ihrem Fingernagel über meinen Kitzler, ich hätte aus der Haut fahren könne so geil fühlte es ich an.

Dann streichelte sie mich wieder.

Ihre Hand massierte meine Nippel und auch fest meinen Busen. Ich stöhnte bei jeder festen Berührung von ihr auf. Plötzlich zuckte ein Blitz durch den Raum.

Die Rothaarige war wieder da und hielt einen Fotoapparat in der Hand, keinen der neumodisch kleinen Geräte, ganz im Gegenteil es war ein großes Profigerät. Ich kenne mich da ein wenig aus mein Exmann hatte damit zu tun.

„Los mach es dir, reib deine versaute Fotze” herrschte mich die Rote an.

Zaghaft wanderte meine Hand zwischen meine Beine und ich begann an mir zu spielen mit dem Erfolg dass ich immer geiler wurde.

Mit einem Mal aber riss mir die Blonde neben mir meinen Kopf nach hinten.

„Ordentlich, los. Auch deine Finger gehören in die nasse Fotze du Schlampe.” ich führte mir einen Finger ein und stöhnte dabei laut auf.

Immer wieder zuckten die Blitze durch den Raum.

„Schneller” kommentierte die Blonde. Ich war kurz davor zu kommen.

Plötzlich leckte sie mit ihrer Zunge an meinen Lippen. Ich war schon ordentlich in Fahrt und hatte meinen Mund offen da ich schwer atmen musste.

Ich kann nicht sagen was es war, aber ich brauchte keine Aufforderung ich streckte ihr meine Zunge entgegen und schon küssten wir uns. Immer nur mit der Zungenspitze berührten wir uns und mit einem Mal explodierte ich. Mein Körper spannte sich und ich zitterte mich mit stockendem Atem in einen unglaublichen Orgasmus.

Ich kam wieder halbwegs zu mir und schon drückte mir die Blonde meinen Kopf an ihre Brust.

„Leck meine Nippel, Schlampe.”

Noch nie habe ich so etwas gemacht, ich hatte plötzlich den kleinen harten Nippel der Blonden vor meinen Lippen. Zuerst begann ich zaghaft und umrundete mit meiner Zunge den Nippel.

„Beiß mich du Sau, los ich brauch das!” hörte ich und schon tat ich auch das was sie wollte. Es erregte mich unglaublich ich war schon wieder mehr als nur bereit.

Sie stöhnte neben mir laut auf.

Die rote sprach nun mit der Blonden.

„Lass sie einmal, spielen könne wir später auch noch.”

Ich musste aufstehen.

Sie erklärten mir dass ich nun von einer Ecke des Raumes auf sie zugehen sollte, dazu gaben sie mir einen Dildo in die Hand den ich auf dem Weg zu ihnen wie einen Schwanz blasen sollte, dann wenn ich vor ihnen stehe sollte ich mich mit dem Ding selber ficken.

Ich ging also in das Eck und schon blitze es permanent aus der Kamera.

Die Blonde hatte eine Videokamera in der Hand und filmte mich.

Es muss fürchterlich aussehen wie ich mit offener Bluse und hochgezogenem Rock auf die Beiden zugehe, ich musste es wiederholen da ich nicht lasziv und versaut genug gehe und immer wieder das Selbe. Dann stand ich vor ihnen und führte mir den Dildo ein.

„Schau nicht so doof, zeig wie sehr es dir gefällt” herrschte mich eine der beiden an.

„Ja leck mit deiner Zunge über deine Lippen, ja genau mach den Mund auf und zeige allen was du nicht für ein versautes Luder bist” hörte ich sie sagen, was mich zu noch obszöneren Gesten führte.

Zu meinem Erstaunen machte es mich unglaublich an. Ich denke es waren die Drogen, ich fickte mich im stehen in dem ich leicht in die Knie ging und mir den Kunstschwanz in mich trieb.

Ich war kurz davor zu kommen als sie alles stoppten.

„Von einem Vergnügen für dich war keine Rede.”

Ich musste mich auf die Sitzgarnitur setzten und meine Schuhe ausziehen.

Mit einem Mal kam die Rothaarige auf mich zu und nahm meinen Fuß in die Hand.

Sie nahm meine Zehen in den Mund und leckte und saugte daran das ich nicht wusste was mit mir passiert. Ich kannte dieses Gefühl nicht das hat noch keiner bei mir gemacht und es trieb mich wieder in enorme Lusthöhen.

Dann aber stoppte sie, sie zog mich hoch und küsste mich ebenfalls lange und enorm geil.

Ich wusste nicht das es so geil ist eine Frau zu küssen, erklärte ich Daniela. Die saß da und wusste nicht wo sie hinsehen sollte, ich bekam immer mehr den Eindruck das ihr das alles sehr gut gefiel was ich ihr erzählte.

Die Blonde stand dann neben uns und hatte rote Stiefel in der Hand. Sie gingen mir fast bis zur Hälfte des Oberschenkels. Sie waren hellrot und hatten vorne eine Leiste die zu Schnüren war. Das alles erledigten die Beiden. Ich merkte nur wie hoch der Absatz war. Ich trage oft und gerne hohe Absätze aber das schlug alles was ich bis jetzt getragen hatte. Es waren sicher an die sechzehn Zentimeter hohe Absätze.

Danielas Augen wurden immer größer.

Da fiel mir ein dass ich diese Stiefeln ja habe. Schnell stand ich auf und holte sie.

Ich hielt sie Daniela hin.

„Die sind ja unglaublich hoch” stammelte sie.

„Die hatte aber vorher noch keiner an” stellte sie ganz Polizeifrau fest. „Sehen sie die Sohle ist nur leicht angekratzt und auch der silberne Absatz hat fast keine Spuren.”

Andächtig hielt sie einen Stiefel in der Hand. Sanft streichelte ihr Finger über den Absatz.

„Oh…” entfuhr es ihr.

„Ja, was denn” wollte ich wissen.

„Nichts tragisches, ich habe mir nur gerade die Schuhgröße angesehen, ich habe auch vierzig” stellte sie erfreut fest.

Eher nebenbei bemerkte ich „…sie können ihn ja gerne anprobieren”.

Sie hob schützend die Hand, „So gerne ich das tun würde, ich habe auch eine Schwäche für hohe Schuhe, aber das ist ein Beweisstück, das geht zu weit.”

Ich konnte es nicht einordnen aber irgendetwas war da faul mit der netten Polizistin.

Meine Erzählung wurde jetzt ein weniger ungenauer.

Ich musste das gleiche Programm mit den Stiefeln nun auch noch einmal absolvieren.

Jeder Schritt in diesen, dabei zeigte ich auf die am Tisch liegenden Stiefel, Folterinstrumenten war schwierig es war nur ein trippeln möglich aber es erregte mich auf unerklärlicher Weise.

Die Rothaarige, beugte mich nun über die Sitzgarnitur. Ich musste meinen Po hochstrecken und ein Bein kniete auf dem Leder das andere streckte ich stehend von mir ab. Sie streichelte meinen Po meine Oberschenkel und plötzlich leckte sie mir über meine Pobacken.

Sämtliche Haare stellten sich mir auf. Ihre Zunge war unglaublich geil und sanft. Ihr Weg führte über meine Pobacken zu meinen Oberschenkeln, dann über meine Strümpfe wieder nach oben. Währenddessen massierte sie mir meine Pobacken, herrlich fühlten sich ihre Liebkosungen an.

Mit einer Hand griff sie zwischen meinen Beinen durch an meine Nippel und zwirbelte diese enorm Gefühlsbetont, es war immer die perfekte Mischung aus Härte und gerade noch keinem Schmerz.

Die Zunge wanderte nun zwischen meinen Pobacken nach unten langsam näherte sie sich meinem Anus. Ich stöhnte laut auf.

„Ah, eine perverse Schlampe die es mag wenn ihr Arsch geleckt wird.”

Stammelte die Rote hinter mir, während jetzt die Blonde Fotos machte.

Sie versuchte mit ihrer Zunge in mich einzudringen was mich fast um den Verstand brachte.

Dann leckte sie über meinen Damm weiter zu meiner Muschi.

Ich atmete schon stockend und hatte fast schon beim ersten Berühren durch ihre Zunge an meinen Schamlippen einen Orgasmus.

Es war unbeschreiblich ich hatte noch nie einen Mann erlebt der mich jemals so geil und einfühlsam geleckt hatte.

Es kam was kommen musste, ich entschwand in einen herrlichen Orgasmus.

Die Rote kroch unter mir hervor und drehte mich auf den Rücken.

Ich war noch immer total benebelt von dem Orgasmus.

So merkte ich nicht dass sich die Blonde über meinem Kopf aufbaute.

Ich habe nie einen Gedanken daran verschwendet mit einer Frau etwas zu haben, jetzt aber als sie sich langsam über mein Gesicht bewegte war es glasklar was jetzt folgen würde.

Ich roch einen Duft den ich kannte, es roch nach einer geilen Frau ähnlich wie ich rieche wenn ich geil bin. Dann spürte ich ihre nassen Schamlippen an meinen Lippen. Schon alleine der Geruch dieser erregten Frau machte mich an, ich war wie paralysiert, alles aber wirklich alles hätte ich in dieser Situation gemacht.

„Leck mich du Schlampe” kommandierte sie.

Ich öffnete meinen Mund und schmeckte den unverwechselbaren Geschmack einer erregten Frau. Leicht nußig und doch ein wenig süß obwohl doch herb.

Zaghaft ließ ich meine Zunge durch ihre Schamlippen gleiten. Es schmeckte fantastisch, ich konnte nicht glauben wie mich diese Situation anmachte. Ich sah mir noch einmal ihre Muschi an. Kleine innere Schamlippen geschmückt von großen äußeren stark geschwollen Schamlippen, perfekt rasiert und glatt schimmerten sie im fahlen Licht. Ihr Kitzler war schon keck und schaute aus seiner Hautfalte hervor.

Ich nahm mir die Brille vom Kopf und schon presste sie mir sanft ihr Heiligtum an den Mund.

Während meiner Erzählungen schaute ich nicht immer zu Daniela, ich musste oft einfach nur in den Raum starren um mich an alles zu erinnern.

Jetzt aber sah ich zu Daniela die sich ihren Finger in den Mund gesteckt hat, offenbar glaubte sie nicht dass ich ihr zusah, denn sie leckte sich ihren Finger geil mit der Zunge im offenen Mund ab.

Ebenso hatte sie ihre zweite Hand an ihrem großen Busen und massierte diesen leicht.

Sie blickte zu mir und zuckte zusammen als sie merkte dass ich ihr zusah.

„Entschuldigung aber ich stellte mir das gerade sehr Bildlich vor. Erzählen sie bitte weiter” stammelte sie. Sie beugte sich über ihre Notizen und kritzelte etwas auf das Blatt Papier.

Ich nahm es zur Kenntnis ohne mir etwas anmerken zu lassen. Aber ich denke die kleine geile Frau Polizistin ist von der Geschichte ordentlich angetan. Ihre Hände rieben nun über ihre Strümpfe und machten dabei ein unverwechselbares Geräusch.

Ich muss gestehen, es reizte mich sie ein wenig zu verwirren es hatte schon Etwas. Ich konnte auch nachvollziehen das so eine Geschichte geil ist. Jeden Tag wird sie so etwas auch nicht hören. Es war ja weder brutal noch verletzend, das einzig was mir wiederfuhr waren mehrere Orgasmen und mein erstes Lesbisches Erlebnis.

Die Blonde also hockte über meinem Gesicht, ihre Hände in den Handschuhen massierten mir meine Brüste fest und geil während ich ihre Pobacken hielt und streichelte.

Ich leckte sie und schmeckte ihre Säfte, die sie gänzlich über meinem Gesicht verteilte.

Immer mehr lief sie aus und immer tiefer versuchte ich mit meiner Zunge in sei einzudringen.

Sie stöhnte nun schon laut auf, ein wenig rutschte sie nach hinten so dass ich nun ihren Kitzler an meiner Zunge spürte. Ich leckte um den Wonneproppen herum und saugte ihn in meinen Mund. Zwischendurch aber knabberte ich vorsichtig mit meinen Zähnen daran.

Der kleine Blonde Körper zitterte schon gehörig, hören konnte ich nicht mehr viel da ihre Oberschenkel an meinen Ohren lagen.

Plötzlich aber spürte ich wie die Andere meine Beine packte und in die Luft hob, weit spreizte sie dabei meine Beine nach oben und zur Seite bis etwas an meinen Schamlippen drückte. Langsam aber stetig drang etwas hartes Großes in mich ein, immer tiefer und tiefer.

Ein unglaubliches Gefühl machte sich in mir breit, ich kann es nicht beschreiben aber es war enorm geil und toll.

Die Blonde hatte offenbar ihren Orgasmus und kippte vorne über ich sah ihre triefend nasse Muschi direkt vor mir während mich offenbar die Rote mit einem Umschnalldildo fickte. Ich wurde immer erregter, noch nie hatte ich so etwas zwischen meinen Beinen, es war mehr als nur ein Schwanz. Er war hart und doch weich, keine Ahnung aus welchem Material er war. Aber erfüllt mich fast zur Gänze aus was mich, wenn sie ihn total in mich einführte, fast schon zum Wahnsinn brachte so enorm geil war es. Sie war sehr einfühlsam, langsam aber immer total tief wurde ich mit dem Monster penetriert. Dann aber änderte sie ihr Tempo, schnell und immer total tief rammte sie das Ding in mich. Die Blonde die noch immer auf mir lag bearbeitete meinen Kitzler, sie rieb fest und hart an dem Wonneproppen, bis ich zitternd zu einem unfassbaren Höhepunkt kam.

Danach gingen bei mir die Lichter aus.

Das erste woran ich mich wieder erinnern konnte war, das ich in den Stiefeln vor meiner Haustüre stand. Mein Rock war nach unten gezogen und meine Bluse war artig geschlossen, ich hatte den Mantel um und meine Brillen auf.

Ich sperrte meine Haustüre auf da ich meinen Schlüssel in der Hand hielt.

Nachdem ich herein gegangen bin, spürte ich schon wieder dass ich etwas in mir trug. Ich fühlte kurz und mir war klar das es sich um den Dildo aus der Garage handeln muss.

Ich entledigte mich meines Mantel, dann ging ich hier herein und ob sie es glauben oder nicht ich konnte nicht anders und fickte mich mit dem Dildo wie eine Besessene in einen weiteren unglaublich heftigen Orgasmus.

„Ja, das war es” erklärte ich Daniela die nun schon mit hochrotem Kopf da saß und nicht mehr wusste wie sie sich verhalten sollte.

„hat ihnen mein Vortrag gefallen, war er detailliert genug?” fragte ich sie provokant lächelnd.

„Oh…, ähh…, ja… das war er” stammelte sie wieder verlegen. „Wissen sie, ich habe schon viele Einvernahmen in Bezug auf das Thema Vergewaltigung gehabt, aber so etwas habe ich noch nie gehört.” Ich konnte ihr nur beipflichten auch ich bin ein wenig überrascht, aber so war es nun einmal.

„Wissen sie” versuchte ich zu erklären „ wenn nicht meine Handtasche mit all meinen Papieren und Kreditkarten weg wären, dann glaube hätte ich nicht einmal etwas gesagt”. Daniela schaute mich etwas verständnislos an, „wie bitte, warum das denn?”

„Nun ich wurde zwar gegen meinen Willen Sexuell von zwei Frauen angegangen, aber ich hatte außer einigen sehr heftigen Orgasmen und einer neuen Erfahrung ja keinerlei Schaden davon getragen. Ehrlich muss ich gestehen, dass es wirklich ausnahmslos geil war” erklärte ich ihr lässig.

Wieder streichelte sie sich nun aber mit beiden Händen über ihre Beine.

„Ja wenn man das so sehen will haben sie natürlich recht, obwohl sie aber gegen ihren Willen Sexuell belästigt wurden.” Erklärte sie und hob den Finger.

Ich nickte nur dazu „Und wie es gegen meine Willen war, aber es war eigentlich sehr …, sehr geil” murmelte ich vor mich hin.

Dann sah sie mich verträumt an, „das…, das glaube ich gerne…”

Plötzlich aber läutete ihr Telefon, hecktisch räumt sie die Sachen zusammen während sie telefonierte. Außer kurzen Statements wie „ja natürlich…, gleich…, ich bin schon weg…, …” konnte ich dem Gespräch nicht folgen.

„Es tut mir leid aber ich muss nun wirklich dringend weg. Ich lasse ihnen meine Karte hier und ich glaube dass ich morgen das Protokoll fertig haben werde. Ich werde mich aber natürlich auch bei ihnen Melden.”

Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf und ging. Dabei hat sie offenbar eine ihrer Taschen vergessen und auch das „Beweisstück” die Stiefel lagen noch hier. Eigentlich wollte ich sie anrufen und ihr mitteilen das sie eben diese Sachen vergessen hätte aber da sie sich morgen ja so oder so melden wird kann das warten.

Ich überlegte kurz, ich war mehr als aufgedreht und eigentlich hat mich das alles auch nicht kaltgelassen es war schon geil die Geschichte jemanden wildfremden zu erzählen der dann auch noch so wie eben diese Daniela reagierte.

Mir war nicht nach schlafen, es war kurz nach zehn Uhr Abend. Ich ging unter die Dusche und überlegte was ich den anziehen sollte. Irgendwie ritt mich ein kleines Teufelchen.

In die kleine nette Bar in die ich gehen wollte konnte ich nicht zu aufgedonnert erscheinen, zu viele Bekannte die mich sehen würden. Also dezent aber doch versaut, ein wenig jedenfalls.

Ich nahm mir einen „Shelf Bra” also eine Brusthebe, ich hatte sie mir aus Amerika mitgebracht, manche Dinge können auch die konservativen Amerikaner ganz gut.

Hellgrauer Satin schimmerte mir entgegen, das untere Drittel des Körbchens war mit diesem Material versehen. Darüber war das Körbchen durchsichtig, etwa bis kurz vor meine Nippel danach war alles offen und frei. Herrlich ich spielte an meinen Nippeln ich liebe dieses Gefühl wenn sie an der Kleidung reiben und damit immer ein wenig gereizt werden. Die breiten Träger führen seitlich über meine Schultern. Ich hätte nichts gegen Sex in der heutigen Nacht obwohl gestern schon sehr anstrengend war. Ein Mann mit einem ordentlich harten Schwanz, oder sollte ich mich doch auch auf eine Frau einlassen. Wenn das immer so läuft wie gestern ist es auch nicht von der Hand zu weisen.

Kurz überlegte ich ob ich die schwarze Strapsstrumpfhose anziehen soll oder doch die grauen Halterlosen. Schwarz passt leider nicht obwohl ich das Gefühl in der offenen Strapsstrumpfhose zu gehen liebe.

Als ich mir die Strümpfe über die Beine zog stellten sich meine Rückenhaare auf, ein trügerisches Zeichen das ich sehr geil bin. Perfekt formten die fast blickdichten Strümpfe meine Beine.

Ich nahm mir noch den dazu passenden Hüftgürtel und legte ihn mir um lästig aber unheimlich geil aussehend die vier in glänzendem Schwarz gehaltenen Strapse auf jeder Seite.

Das graue Strickschlauchkleid, perfekt legte es sich an meinen Körper auch der große Ausschnitt der meine Brüste zwar verdeckte aber dafür neckisch aussah indem viel angedeutet wurde. Irgendwie deutete ich mit dem Kleid nur etwas an aber ich zeigte außer meiner Figur nichts. Nur die Strapse waren für den Kenner zu erspähen wenn man genau hinsieht.

Die neuen grauen Stiefeln mit dem dezenten Schlangenhautmuster und dem goldfarbenen Absatz mussten daran glauben. Im Gegensatz zu gestern waren die dreizehn Zentimeter hohen Absätze eigentlich nichts Besonderes. Perfekt saßen die Stiefel hart und fest umschlossen sie meinen Fuß.

Ich beäugte mich noch im Spiegel und wollte eigentlich gehen als es an meiner Haustüre läutete. Zuerst vermutete ich Daniela die ihre restlichen Sachen holen wollte.

Ich öffnete aber es war niemand zu sehen, als ich dann nach unten blickte war da ein Päckchen.

Ich nahm es mit und öffnete es vorsichtig.

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