German Sex Geschichten

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Verborgene Lust

durch auf Apr.20, 2013, unter Lesben und 4,443 views

Mirjam war bereits wach und lauschte dem Vogelgesang durch das offene Fenster, als sich der Wecker neben ihrem Bett lautstark meldete. Es war ein warmer Frühlingsmorgen und sie freute sich auf den kommenden Tag, denn endlich hatte das innig herbeigewünschte Wochenende Einzug gehalten. Drei endlos lange Tage waren seit ihrem Abenteuer mit Katja vergangen und an jedem dieser Tage hatte sie das Gefühl, die Sehnsucht würde ihr den Verstand rauben. Mirjam hatte unter der Woche keine Gelegenheit gefunden das Treffen wahr werden zu lassen, von dem sie seither träumte, und so hatte sie sich voller Ungeduld, aber auch voller Vorfreude auf das Wochenende vertröstet.

Jeden Abend wälzte sie sich im Bett umher, während sie in Gedanken wieder und wieder versuchte die wunderbaren Gefühle zu durchleben, die Katja ihr geschenkt hatte. Ihre Finger waren längst nicht mehr in der Lage das Verlangen zu befriedigen, welches sie plagte, und doch war es die einzige Möglichkeit für sie, vor lauter Lust nicht völlig verrückt zu werden. Aber nun musste sie nicht länger warten, denn sie hatte eine Adresse, und einen ganzen Tag voll endloser Zeit, die sie mit Katja teilen konnte. Als sie sich dann am frühen Vormittag auf den Weg machte konnte sie nur noch an eines denken: Heute würde sie Katja wieder sehen, und diesmal würden sie beide die Gelegenheit haben, vollkommen ungestört zu sein.

Sie hatte sich bereits schlau gemacht in welcher Wohngegend die Adresse lag, und war etwas überrascht gewesen wie weit auswärts Katja wohnte. Als sie dann die Stadt bereits hinter sich gelassen hatte erschien ihr die Gegend so abgelegen, dass sie schon fest damit rechnete sich verfahren zu haben. Aber die Anschrift passte, also stellte sie ihr Auto ab und folgte einem schmalen Weg, der sich abseits der Straße zu einem einzelnen Gebäude hin schlängelte. Als sie so vor der Haustür stand wurde ihr bewusst, dass sie sich gar keine Gedanken darüber gemacht hatte, was sie Katja gleich sagen sollte. Sicherlich würde die sich genauso auf das Wiedersehen freuen wie Mirjam, aber würde sie auch dieselben Erwartungen an das Treffen haben ?

Mirjam hatte sich Hals über Kopf in diese Frau verliebt, und sie wusste noch nicht einmal sicher, ob Katja Single war. Als sie die Türklingel betätigte war sie weit aufgeregter als sie es sich eingestehen wollte. Aber die Aufregung legte sich schnell wieder, denn niemand öffnete ihr die Türe. Auch als sie es ein zweites Mal versuchte blieb es im Haus ruhig, und sie wartete minutenlang vor der Türe, ohne dass sich etwas tat. “Sie ist nicht zuhause” schoss es ihr durch den Kopf, “du wirst sie heute wieder nicht sehen..”. Mirjam spürte wie sich bei diesem Gedanken die Enttäuschung in ihr breit machte. Aber es nützte nichts vor der verschlossenen Türe zu warten, also wollte sie zurück zu ihrem Auto gehen, als ihr gerade ein kleiner Weg auffiel der hinter das Haus führte.

Mirjams Neugier war geweckt: Wenn sie schon einmal hier war, dann konnte sie sich wenigstens ansehen, wie Katja wohnte. Der Weg führte sie in einen Garten, der weit größer war, als sie es erwartet hatte. Es war ein sehr gepflegter Garten, der gerade jetzt im Frühling einen einladenden Eindruck auf sie machte. Er war rundherum durch eine große Hecke abgegrenzt, und wenige Schritte von ihr entfernt befand sich ein kleines hölzernes Gartenhaus. Mirjam fiel ein kleiner Teich auf, der zwischen mehreren blühenden Kirschbäumen lag, Erst dann sah sie, dass direkt vor dem Teich eine Person war. Mirjam erkannte sie sofort.

Ihr Herz machte einen Aussetzer und die Enttäuschung, die gerade noch in ihrem Kopf herrschte, verwandelte sich augenblicklich in ein starkes Verlangen. Katja hatte ihr den Rücken zugewandt, sodass sie sie nicht bemerkte. Sie trug ein kurzes Sommerkleid und war barfuß. Scheinbar hatte sie es sich gemütlich gemacht um sich zu sonnen, denn sie saß regungslos im warmen Gras. Mirjam kam nicht umhin diesen wohlgeformten Körper zu bestaunen, der sich unter dem Kleid abzeichnete. Sie war schon immer der Meinung gewesen, dass ein zierlicher Frauenkörper viel ästhetischer wirkte als der eines Mannes, aber bevor sie Katja kennen gelernt hatte, hatte sie diese Erkenntnis nie wirklich in einen erotischen Kontext gesetzt.

Doch jetzt entflammte fast augenblicklich die Lust zwischen ihren Schenkeln, als ihre Augen über diese perfekt geformten Rundungen wanderten. Die glatten weiblichen Beine, die wenige Meter von ihr nackt im Gras lagen, fesselten sie regelrecht und obwohl sie es nicht direkt sehen konnte, hatte sie in Gedanken dieses unheimlich hübsche Gesicht vor sich, das ihr seit Tagen nicht mehr aus dem Sinn ging. Diese endlos tiefen braunen Augen, die leichten Sommersprossen, der Mund, der sie freundlich anlächelt, und die rotbraunen Haare, die Katja jetzt offen trug. Noch während sie sich dieses Bild in Erinnerung rief, bemerkte sie, dass Katja doch nicht ganz regungslos war.

Ihr rechter Arm lag eng an ihrem Körper und bewegte sich fast unmerklich rhythmisch. Als Mirjam genauer hinsah, war sie sich sicher, dass Katjas rechte Hand unter ihrem Kleid verschwunden war. Sie konnte spüren wie ihr Gesicht rot anlief. Der Gedanke, dass sich Katja keine zwanzig Meter von ihr befriedigte, raubte ihr den Atem. Ohne den Blick von ihr zu lösen, versuchte sie unbemerkt näher zu kommen. Sie gab sich Mühe lautlos zu bleiben, denn sie wollte das faszinierende Schauspiel unbedingt weiter verfolgen. Außerdem wollte sie Katja in diesem intimen Augenblick auf keinen Fall stören. Sie wusste aus eigener Erfahrung, wie unangenehm es für eine Frau sein kann in so einem Moment unterbrochen zu werden.

Also zwängte sie sich vorsichtig hinter das kleine Gartenhaus, das zwischen den beiden lag, und beobachtete sie weiter. Sie war jetzt nahe genug um ein leises erregtes Keuchen aus Katjas Richtung hören zu können. Ohne dass sie darüber nachdachte, machten sich ihre eigenen Hände selbstständig. Sie fühlte ihre Brüste durch den Stoff ihrer Bluse, die sich bereits erwartungsvoll aufgerichtet hatten. Mirjam versuchte abzuschätzen, wie lange es noch dauern würde, bis Katja den Orgasmus erreichen würde. Ihr Atem ging bereits schnell, und ihre andere Hand klammerte sich schon verkrampft ins Gras, lange konnte es wohl nicht mehr dauern.

Bei diesem Gedanken wurde ihr noch heißer, und sie ließ ihre Hände ins Innere ihrer Bluse verschwinden. In diesem Moment passierte es: Mirjam war derart fixiert auf das was sich vor ihr abspielte, dass sie mit ihrem Ellbogen gegen das Gartenaus stieß, und sie konnte hören wie in dem Häuschen irgendein Gartengerät unter ohrenbetäubendem Lärm zu Boden fiel.

Fast zeitgleich zuckten die Arme der beiden Frauen zurück und Katjas Kopf drehte sich sofort in ihre Richtung. “Mirjam, du bist das! Du hättest mich fast zu Tode erschreckt”. Sie klang überrascht, aber Mirjam war sich sicher, auch so etwas wie Wiedersehensfreude in ihrer Stimme zu hören. Erleichtert darüber versuchte sie sich wieder halbwegs zu fassen: “Ich… es tut mir leid, du… ich dachte du wärst nicht zuhause”. “Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich hätte wissen müssen, dass du heute kommst. Mein Fehler, wenn ich die Türglocke nicht höre.”

Das freundliche Lächeln, das sich bereits wieder in ihrem Gesicht gebildet hatte, verriet Mirjam, dass sie das ehrlich meinte. “Also vermutlich warst du einfach zu… beschäftigt um es zu hören” erwiderte Mirjam in einem verspielten Tonfall. Es war sinnlos ein Geheimnis daraus zu machen, was sie gesehen hatte. “Da könntest du wohl Recht haben. Naja, wer so unvorsichtig ist, der hat es wohl auch nicht anders verdient”, meinte Katja verschmitzt. Mirjam wurde wieder etwas ernster: “Es tut mir ehrlich leid, dass ich dich dabei unterbrochen habe”. “Glaube ich dir sogar, aber das muss es nicht. Wenns ein Fremder gewesen wäre, dann wäre ich wahrscheinlich am Liebsten im Erdboden versunken, aber bei dir ist es doch was ganz anderes”.

Mirjam fühlte sich bei diesen Worten fast ein bisschen geschmeichelt. “Hmm, danke sehr… ehrlich gesagt habe ich mich sowieso gewundert, wie du unter freiem Himmel so ungeniert.. du weißt schon”. Katja musste lächeln: “Tja es ist nicht das erste Mal. Ich liebe es bei so schönem Wetter draußen zu sein. In der Regel verirrt sich ja auch niemand hierher. Hast du das Schild an der Straßeneinfahrt nicht gesehen ? Ab da ist alles Privatgrundstück” sagte Katja und deutete dabei in die Richtung in der Mirjam ihr Auto abgestellt hatte. “Doch klar hab ich das Schild gesehen” log Mirjam, “aber ein bisschen unangenehm wäre es mir schon so im Freien”. Katja setzte einen gespielt strengen Gesichtsausdruck auf: “Jetzt komm aber, vorhin konntest du doch deine Finger auch nicht von dir lassen”. “Aber… woher weißt du das denn jetzt ?”.

Mirjam war sich absolut sicher dass sie ihre Hände schnell genug weggezogen hatte, und sie wunderte sich ernsthaft darüber, wie Katja es hatte sehen können. Wieder bildete sich ein verspieltes Lächeln um Katjas Lippen: “Ach Süße, gar nichts wusste ich bis gerade eben” Mirjam hätte sich selbst ohrfeigen können, dass sie auf diesen alten Trick hereingefallen war. Aber sie konnte nicht anders als in Katjas Lachen mit einzustimmen.

Überhaupt wunderte sie sich in diesem Augenblick, wie offen und frei sie mit einer Frau über dieses Thema reden konnte. Seit ihrer ersten Begegnung mit Katja hatte sie oft darüber nachgedacht ob sie vielleicht bisexuell, oder gar lesbisch war, und sie war zu dem Ergebnis gekommen, dass sie absolut nichts dagegen hatte es einmal auszuprobieren. Mirjam beschloss dieses Thema anzusprechen: “Weißt du… ich war vorhin richtig gebannt, es war das erste Mal, dass ich eine Frau dabei beobachtet habe.” “Das hab ich mir bereits gedacht. Und jetzt kommt es dir wahrscheinlich erst einmal seltsam vor, dass du auf Frauen stehst, nicht wahr ?”.

Scheinbar ahnte Katja was in ihr vorging. “Naja schon, ich habe früher nie so richtig darüber nachgedacht. Wie war es denn bei dir, als du dein erstes Erlebnis mit einer Frau hattest ?”. “Hmm aufregend auf jeden Fall. Davor hätte ich mir auch nie träumen lassen dass ich lesbisch bin, es ist einfach passiert. Aber ich war genauso unsicher wie du damals. Ich kann mich noch genau an mein erstes Mal mit meiner besten Freundin erinnern”. Katja musste schmunzeln. “Wir waren damals einfach neugierig und wollten es ausprobieren. Aber so richtig rangetraut haben wir uns wohl beide nicht, dann haben wir damals beschlossen unsere Hände erst einmal bei uns zu behalten und uns gegenseitig zuzuschauen”

Bei dem Gedanke, die Vorstellung von vorhin aus nächster Nähe zu genießen, wurde Mirjam schlagartig heiß. Scheinbar stand ihr das ins Gesicht geschrieben, denn Katja erriet ihre Gedanken sofort: “Wenn du magst können wie beide das auch mal ausprobieren, es wird dir gefallen”. Mirjam war so überrascht, dass es ihr schwer fiel in einem klaren Satz zu antworten. “Ich… natürlich mag ich, ja” war alles was sie überhastet zustande brachte.

Sie konnte spüren wie ihr Herz begann schneller zu schlagen. Sie musste daran denken, was Katja bei ihrem letzten Abenteuer mit ihr angestellt hat, und ihr ganzer Körper sehnte sich danach, diese tiefe Befriedigung wieder zu empfinden. “Wollen wir nach drinnen gehen ? Dann können wir uns ungestört fühlen” schlug Katja ihr verführerisch vor.

Katja brachte Mirjam ins Haus und führte sie direkt in ihr Schlafzimmer. Es war ein sehr helles und geräumiges Zimmer mit einem großen Fenster zum Garten hin. Im Innern war es sehr gepflegt und aufgeräumt, und Mirjam bekam den Eindruck, dass Katja diesen Raum schon seit längerem mit niemandem mehr geteilt hatte.

Gegenüber vom Fenster stand ein riesiges Bett, das komplett in makelloses Weiß gehalten war. “Also an Platz wird es uns ganz sicher nicht mangeln” stellte Mirjam fest. “Na das will ich hoffen, schließlich ist das hier meine kleine Spielwiese” meinte Katja mit einem Zwinkern. Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, fing Katja bei diesen Worten an, die Schleife zu lösen, die ihr Kleid bis dahin zusammenhielt. “Magst du dich nicht auch ausziehen, jetzt sind wir ganz unter uns”.

Der Klang ihrer leisen Stimme weckte in Mirjam ein wohliges Gefühl der Geborgenheit. Mit dem Teil ihres Gehirns, der noch logisch denken konnte, kam ihr die Situation komisch vor, aber Mirjam hatte längst aufgehört vernünftig handeln zu wollen. Während ihr Blick immer noch an Katjas wundervollen Augen hing, begann sie ihren Gürtel zu lockern, und sie streifte mit den Füßen ihre Schuhe ab. “Warte ich helfe dir”, sagte Katja und sie zog ihr vorsichtig ihre Jeans aus. Mirjam nutzte die Zeit um sich ihrer Bluse zu entledigen, und schon stand sie in ihrer Unterwäsche vor Katja.

“Wenn ich jetzt nicht so sprachlos wäre, dann würde ich dir ein Kompliment machen” scherzte Katja. Beide Frauen mussten bei diesen Worten lachen. “Na dann kann ich wohl nur hoffen, dass du das nicht zu jeder sagst. Aber verstecken brauchst du dich bestimmt auch nicht” erwiderte Mirjam, denn Katja hatte ihr Kleid mittlerweile abgelegt und offenbarte ihr einen Blick auf ihren Körper. Sie gehörte zu der Art Frau, die Mirjam manchmal um ihre Figur beneidete, denn sämtliche Proportionen schienen einfach perfekt zu sein.

“Du siehst wundervoll aus” flüsterte sie, während ihre Augen verträumt über jede Stelle nackter Haut wanderten, die sie erhaschen konnten. Katja antwortete gar nicht, sondern griff nur nach hinten um ihren BH zu öffnen. Mirjam tat es ihr gleich, und Sekunden später lagen beide BHs achtlos auf dem Boden. Als Katja sich auch ihr letztes Kleidungsstück abstreifte konnte Mirjam sehen, dass sie komplett rasiert war und nur in der Mitte einen feinen Haarstrich hatte. Nachdem auch sie sich ihr Höschen ausgezogen hatte, standen sich die beiden Frauen nackt gegenüber.

Es war überhaupt nicht notwendig in diesem Augenblick irgendetwas zu sagen, denn die Blicke der beiden drückten viel mehr aus. Mirjam konnte gar nicht so genau einordnen was sie beim Anblick von Katjas Körper empfand. Da war nichts was sie nicht von ihrem eigenen Spiegelbild kannte, und trotzdem durchströmte sie eine solche Neugier, dass sie sich gar nicht satt sehen konnte.

Katja setzte sich auf das große Bett und warf ihr einen erwartungsvollen Blick zu. Noch während Mirjam sich direkt vor ihr hinsetzte, begann Katja schon wortlos ihren eigenen Körper zu streicheln. Ihre Hände liebkosten jede Stelle ihres nackten Körpers und taten alles um die Lust wieder zu entfachen, die sie vorher im Garten schon beinahe bis zum Höhepunkt überwältigt hatte. Mirjam sah ihr fasziniert zu, und auch ihre Hände setzten sich in Bewegung, glitten sanft über ihre Brüste, ihre Schenkel und ihren Bauch.

Schon bald spürte sie zwischen ihren Schenkel ein Feuer auflodern, und ihre Finger suchten sich ihren Weg zum Allerheiligsten ihres Körpers. Mit einer kreisenden Bewegung fing sie an sich zum Orgasmus zu treiben. Währenddessen war auch Katja dazu übergegangen sich ihrer Klitoris zu widmen, indem sie sie zärtlich zwischen Daumen und Zeigefinger ihrer rechten Hand massierte. Die beiden sahen sich dabei gegenseitig direkt in die Augen, und Mirjam konnte die Erregung, die zwischen ihnen in der Luft lag, regelrecht spüren.

Als Katja ihrem Mund ein leises Stöhnen entweichen ließ, warf Mirjam ihr ein freundliches Lächeln zu. Nie zuvor hatte sie eine solche Lust empfunden, und die Vorstellung, dass Katja gerade vor ihr dasselbe durchmachte, machte sie unheimlich glücklich. Plötzlich hielt Katja in ihrer Bewegung inne. Sie beugte sich zur Seite, um ein großes weißes Kissen vom Kopfende des Bettes zu greifen, und legte es sorgfältig vor sich. Dann setzte sie sich direkt auf das Kissen und begann ihren Unterkörper langsam daran zu reiben, während ihre Finger weiterhin ihren Kitzler verwöhnten.

Mirjam kannte dieses Spiel, und sie liebte es selbst. Sie wusste auch, dass es einen unheimlich schnell in Richtung Ekstase bringen konnte, wenn das Kissen die richtige Stelle berührte. “Kannst du bei dir schon was spüren ?” stieß sie keuchend hervor, ohne ihre Finger stoppen zu lassen. Es dauerte einige Sekunden, bis die Antwort kam: “Ein bisschen, ja… ganz leicht schon” Bei dem Gedanke, dass sich in Katja bereits ein Orgasmus ankündigte, durchlief Mirjam ein erneuter Schauer der Lust. “Wie fühlt es sich an ?”.

Katja versuchte irgendwie die passenden Worte dafür zu finden, dann gab sie auf und sie mussten beide lachen. Auch Mirjam konnte in ihrem Unterkörper bereits die ersten Wellen eines kommenden Höhepunktes fühlen. Sie atmete scharf ein und verlangsamte ihre Bewegungen leicht, um die Kontrolle zu über ihren Körper zu behalten. Katja dagegen wurde immer schneller, beinahe so als könne sie es nicht mehr länger erwarten. Das Bett quietschte bereits unter ihren Bewegungen und wieder gab sie ein langgezogenes und befreites Stöhnen von sich.

Sie war jetzt an dem Punkt angelangt, den sie schon vorhin im Garten erreicht hatte, und diesmal gab es kein Halten mehr. Mirjam war so gebannt, dass ihre eigenen Finger eine Pause einlegten. Sie konzentrierte sich einfach ganz auf Katja, die sich voller Verlangen vor ihr wand und jederzeit dem Orgasmus erliegen musste. Dann begann ihr ganzer Körper sich zu schütteln und Mirjam konnte sehen wie sich sämtliche Muskeln verkrampften. Für sie war es eine ganz neue Erfahrung den Höhepunkt von jemand anderem so intensiv mit zu erleben. Katjas Bewegungen wurden langsamer und verebbten dann ganz, als sie sich total erschöpft nach hinten auf das Bett fallen ließ.

Auf ihren Lippen zeichnete sich ein Lächeln ab und Mirjam kam es beinahe so vor, als sei sie noch leicht abwesend. “Das war echt… wunderschön” flüsterte sie ihr zärtlich zu. Katja musste verspielt kichern, als sie das hörte. “Mmmmhh ja, das war es. Und jetzt du ! Ich wette du kannst es fast nicht mehr aushalten”. Damit hatte sie natürlich Recht, denn in diesem Moment wünschte Mirjam sich nichts mehr, als dieselben Gefühle zu genießen, welche sie bei Katja gerade noch bewundert hatte.

Sie richtete sich kurz auf, um sich in den Schneidersitz zu setzen und begann so wieder ihre Klitoris zu massieren, während ihre andere Hand verträumt an ihren Brüsten spielte. Katja lag seitlich vor Mirjam und hatte das Kissen jetzt unter ihren Kopf gelegt. Sie blickte ihr direkt in die Augen und genoss scheinbar das Schauspiel, wobei ihre eigenen Hände jetzt vollkommen ruhten. Und Mirjam war bereit alles zu geben. Schon spürte sie wieder, wie sich in ihr das süße Gefühl eines Orgasmus aufbaute und langsam stärker wurde. Ihr ganzer Körper kribbelte, und immer wieder entlockten ihr die Lustschauer, die sie sich selbst bereitete, ein leises Stöhnen.

“Ja komm, lass es raus” hauchte ihr Katja voller Erwartung zu. Mirjam versuchte gar nicht erst, den Höhepunkt irgendwie zu verzögern, der mit einer überwältigenden Intensität auf sie zu rollte. Sie presste die Lippen zusammen und musste vor Lust wimmern. Ihre Bewegungen wurden schneller und sie fühlte, dass es jeden Moment so weit sein musste. “GEICH…” war alles was sie noch verzweifelt hervor brachte. Immer noch blickten sie sich beide direkt in die Augen, und Katjas Gesicht drückte pures Vergnügen aus, als Mirjam sich dem Verlangen endgültig ergeben musste.

Der Orgasmus brach wie eine Explosion in ihrem Unterkörper aus, und setzte sich schlagartig in jedes Körperteil fort. Sie erzitterte unter dem heftigen Ausbruch, aber ihre Finger konnten nicht aufhören ihr weiter Glücksgefühle zu schenken. Es musste mindestens eine ganze Minute gedauert haben, ehe ihr Körper genug hatte von den pulsierenden Wellen dieses Ganzkörperorgasmus, der sie in bisher unbekannte Sphären des Glücks katapultiert hatte. Erst dann war sie überhaupt wieder in der Lage ihre Umwelt wahrzunehmen, und sie sah dass Katja immer noch unverändert vor ihr lag und ihr fasziniert zusah.

Mirjam warf ihr ein Lächeln zu und seufzte erleichtert. Katja lächelte zurück: “Du Glückliche, wenn sich das nur halb so gut angefühlt hat wie es aussah, dann beneide ich dich jetzt”. “Es war noch viel besser, glaub mir” erwiderte Mirjam verspielt, und immer noch leicht außer Atem. “Siehst du, ich wusste dass es dir gefallen würde”. Mirjam ließ sich neben Katja auf das Bett fallen und sah ihr verträumt in die Augen. Minutenlang herrschte Stille zwischen den beiden, und sie kosteten einfach nur den Moment aus.

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