German Sex Geschichten

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Verborgene Lust

durch auf Apr.20, 2013, unter Lesben und 4,473 views

Mirjam war 28 und für eine Frau wie sie war es eigentlich kein allzu großes Problem einen Mann abzubekommen. Aber es gibt gewisse Dinge, die sich mit einer Partnerschaft nicht besonders gut vertrugen. Karriere gehört zu diesen Dingen, wie Mirjam erfahren musste. Weiß der Himmel warum, aber die meisten Männer schienen einfach nicht damit klar zu kommen, dass Mirjam eine viel versprechende Führungsposition in einer Werbeagentur besaß, und sehr gute Karriereaussichten hatte. Vielleicht hatte sie das männliche Ego doch noch nicht ganz begriffen, dachte sie. Mirjam hatte sich bereits angewöhnt, erst in der zweiten Woche davon zu reden. Auf diese Weise konnte sie wenigstens ein paar Nächte Spaß mit den Männern haben, denn solange sie nichts davon erzählte, waren ihr seltsamerweise sämtliche Männer sehr zugeneigt.

Aber es gab sowieso genug Momente, in denen sie der festen Überzeugung war, nicht allzu viel zu verpassen. Sicherlich hatte Mirjam bereits mit Männern geschlafen, die sie auch befriedigen konnten. Männer die wussten, wie ein Vorspiel auszusehen hat. Männer die wussten, was sie mit ihrer Zunge anstellen müssen. Und vor allem: Männer die kapiert haben, dass eine Frau nach 5 Minuten noch mehr will. “Aber im Endeffekt sind sie doch alle gleich”, dachte Mirjam. Sie hatte einfach den Eindruck, dass es allen Männer die sie bisher im Bett hatte nur um sich selbst ging. Und nicht selten kam es vor, dass nach der ersten Runde bereits Schluss war, und Mirjam musste die Sache mit ihren eigenen Händen zu Ende bringen, während neben ihr schon jemand eingeschlafen war.

Aber darüber konnte sie sich in den letzten Tagen sowieso keine Gedanken machen, denn sie hatte genug andere Dinge, um die sie sich kümmern musste. Es stand einmal wieder die Jahresbesprechung in ihrer Werbeagentur bevor, die Mirjam nun schon zum dritten Mal über sich ergehen lassen musste. Sie liebte ihre Arbeit eigentlich, aber diese Tage gehörten mit zu den langweiligsten im ganzen Jahr. Grundsätzlich wurde dabei stundenlang über irgendwelche unwichtigen Zahlen, Diagramme und Statistiken diskutiert, die niemanden wirklich interessierten, und am nächsten Tag wusste sowieso niemand mehr zu welchem Schluss man nun gekommen ist.

Trotzdem wusste Mirjam genau, dass es wichtig war, sich an diesem Tag gut zu präsentieren. Ein guter Eindruck vor ihren Vorgesetzten konnte ihrer Karriere nur gut tun, und dafür war es notwendig sich gewissenhaft vorzubereiten. Also arbeitete sie sich tagelang durch ihre Unterlagen, bis sie das Gefühl hatte längst alles im Schlaf aufsagen zu können. Einen Tag vor der Konferenz hatte sie regelrecht Kopfweh von den ganzen Zahlen, die in ihrem Kopf umher spukten.

Mirjam wusste schon, was sie gegen den Stress tun konnte. Die ganze Woche schon hatte sie sich vorgenommen, sich heute Abend ausgiebig zu verwöhnen. Sie gehörte zu den Frauen, die sich gerne richtig Zeit dafür nahmen. Also versuchte sie den morgigen Tag so gut zu verdrängen wie sie konnte, während sie sich in ihr Badezimmer begab. Sie konnte eine gewisse Vorfreude nicht unterdrücken, als sie sich sämtliche Kleider abstreifte. Die ganze Woche über war sie nicht dazu gekommen es sich gemütlich zu machen, aber heute hatte sie den ganzen Abend für sich. Vollkommen nackt stieg sie in die Dusche und drehte das Wasser auf. Sie konnte spüren, wie sich ihr ganzer Körper entspannte, als das Wasser sie in wohlige Wärme hüllte. Sie schloss unwillkürlich die Augen und genoss das Gefühl des fließenden Nass. Eine Weile lang stand sie einfach da, und versuchte das Wasser auf jedem einzelnen Zentimeter ihrer Haut zu spüren. Ihre Hände begannen langsam ihren Weg über ihren Körper zu suchen. Zuerst glitten sie über ihre Schenkel, dann langsam weiter nach oben über ihre Hüften.

In Mirjams Fantasie waren es längst nicht mehr ihre eigenen Hände, die nun über ihren Bauchnabel tasteten und sich ihren Brüsten näherten. Das Wasser ließ ihre Berührungen viel intensiver erscheinen, und Mirjam stieß einen zufriedenen Seufzer aus, als sie den Alltagsstress immer mehr vergaß, und sich ganz fallen ließ. Ohne dass sie groß darüber nachdenken musste, setzten ihre Hände die Arbeit fort, so wie sie es bereits hunderte Male getan haben. Mirjam massierte ihre Brüste und leckte sich dabei sinnlich über die Lippen. Dann positionierte sie sich so, dass der warme Wasserstrahl die Arbeit ihrer Hände fortsetzten, während diese wieder tiefer wanderten.

Sie war jetzt bereit für mehr, und fing an sanft über die Innenseiten ihrer nassen Schenkel zu streicheln. Ihr Atem wurde leicht erregt, als sie sich so ihrem Lustzentrum näherte. Mirjam neckte sich gerne selbst, indem sie ihre Klitoris so lange wie möglich unberührt ließ, bis sie es fast nicht mehr aushielt. Sie konnte regelrecht spüren, wie sich ihre Lust immer stärker aufbaute und wie das Verlangen schier ins Unermessliche stieg. Aber sie beherrschte sich, und ließ die erlösende Berührung nach der sie sich sehnte noch nicht zu, obwohl sie innerlich bereits halb verrückt vor Vorfreude war. Schließlich konnte sie gar nicht mehr anders, und sie ergab sich ihrer Lust. Fast schon gierig schmiegten sich ihre Finger um ihren Kitzler und beendeten ihr gespieltes Leiden. Mirjam atmete erleichtert aus, als sie die kreisende Bewegung begann, welche ihr schon so vertraut war, den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand fest auf ihre Klitoris gepresst. Mit der anderen Hand streichelte und liebkoste sie ihren Hals und Nacken. Schon bald steigerte sie das Tempo.

Mirjam spürte, dass sie es an diesem Abend unbedingt brauchte, nach dem Stress der vergangenen Tage. Aber umso mehr freute sie sich, denn sie wusste, dass sie ihre besten Orgasmen immer dann hatte, wenn sie davor für ein paar Tage die Finger von sich ließ. Der heutige Orgasmus würde definitiv keine Ausnahme werden. Mirjam legte den Kopf in den Nacken und ließ ihrem Mund ein leichtes Stöhnen entweichen. Sie konnte bereits fühlen wie sich in ihrem Unterleib ein Gefühl der Entspannung breit machte, und ihre Finger ließen gar nicht erst zu, dass dieses Gefühl wieder schwächer wurde.

Immer schneller, immer fordernder kreisten sie auf ihrem Kitzler, immer mehr baute sich in Mirjam ein Orgasmus auf, der nur darauf wartete, entfesselt zu werden. Ihr Körper begann regelrecht zu zittern als sie auf den Höhepunkt zusteuerte. Kurz bevor sie glaubte es nicht mehr aushalten zu können, wurden ihre Finger langsamer und sie verringerte den Druck. Auch das war ein Spiel welches sie über die Jahre lieb gewonnen hatte: Mirjam brachte sich gerne so nahe an den Rand eines Höhepunktes wie möglich, ohne tatsächlich zu kommen. Als sie ihre Finger wegnahm, hatte sie das Gefühl nur eine Sekunde vor der Erlösung zu stehen. Eine einzige Bewegung ihrer Hand könnte ihren ganzen Körper jetzt zur Explosion bringen, aber sie hatte sich noch unter Kontrolle. Mirjam presste ihre Lippen zusammen, und sie musste unwillkürlich kichern. “So schnell lasse ich das ganze heute Abend nicht enden”, dachte sie und stellte das Wasser ab.

Als sie aus der Dusche stieg stand Mirjam direkt vor ihrem großen Badezimmerspiegel. Was sie zu sehen bekam gefiel ihr, sie wusste, dass sie gut aussah. Sie war keinesfalls eitel, und wie jede Frau hatte sie selbstverständlich auch Stellen an ihrem Körper, die sie nicht ganz perfekt fand. Aber sie war sehr zufrieden mit ihrem Aussehen. Außerdem tat sie schließlich auch genug dafür, ihre tolle Figur war das Ergebnis zahlreicher Joggingstunden. Fast jeden zweiten Tag lief sie ein paar Kilometer im Wald und das sah man ihr an. Auch auf ihre grünen Augen war sie einigermaßen stolz, passten sie doch perfekt zu ihren schulterlangen blonden Haaren. Ja, Mirjam fühlte sich auf jeden Fall wohl in ihrem Körper. Als sie sich so im Spiegel betrachtete, wurde sie sogar regelrecht erregt von ihrem Äußeren, denn sie war am ganzen Körper nass und ihre Haut glänzte verspielt im Licht.

Sie breitete ein großes Handtuch auf dem Boden aus und ließ sich vor dem Spiegel nieder. Mirjam kannte jede einzelne Stelle ihres Körpers auswendig, aber sie konnte trotzdem nie genug davon bekommen ihn immer wieder neu zu erforschen. So schickte sie ihre Hände an jedes Körperteil, streichelte, liebkoste, und machte sich damit erneut so wuschig, dass sie es fast nicht mehr aushielt. Ihr “Geheimrezept” war es, sich ganz sanft mit den Fingern über die nackten Fußsohlen zu streichen. Aber so sehr sie dieses Gefühl auch liebte, lange schaffte sie es nicht ihre Hände an den Fußsohlen zu lassen, denn schon wieder suchten diese ihren Weg zu Mirjams kleinem Heiligtum, welches rot und pulsierend darauf wartete ihr endlich dieses wunderbare Glücksgefühl zu bescheren.

Und lange musste sie sich diesmal nicht gedulden, denn schon als sie abermals damit begann ihren Kitzler zu massieren, merkte sie, dass der Orgasmus nur noch Sekunden entfernt war. Mirjam schloss die Augen und legte seufzend ihren Kopf in den Nacken, während sie sich mit ihrer anderen Hand nach hinten abstützte. Ihr Atem ging so schnell, dass sie keuchen musste. Dann erreichte sie einen Punkt, an dem sie sich unmöglich weiter zurückhalten konnte. Das süße Gefühl, welches sich in ihrem Unterleib gebildet hatte, breitete sich plötzlich wie ein Lauffeuer aus, und hüllte Mirjams ganzen Körper in eine wunderbare Wärme. Ihre Beine begannen zu zucken, aber das nahm sie überhaupt nicht mehr wahr. Alles was sie in diesem Augenblick fühlte, spielte sich in ihrem Innern ab. Sie wusste nicht wie lange sie so da saß und den Augenblick auskostete, aber irgendwann öffnete sie die Augen und atmete erleichtert und tief durch.

Als Mirjam am nächsten Morgen aufwachte war sie zwar noch sehr müde, aber sie fühlte sich wohl. Natürlich hatte sie keine Lust darauf, den ganzen Tag in dieser Besprechung herumzusitzen, aber sie versuchte einfach sich bereits auf den Abend zu freuen, wenn sie alles hinter sich haben würde. Nach einem entspannten Frühstück warf sie sich in ihr Outfit, welches sie sich für diesen Tag ausgesucht hatte. Sie mochte konservative Businesskleidung nicht wirklich, zumal sie sich zu jung dafür fand. Aber sie achtete auch darauf sich nicht zu aufreizend zu kleiden. So war sie also unauffällig aber dennoch hübsch gekleidet, als sie dann ihr Haus verließ und sich zu ihrem Büro aufmachte.

Dort angekommen fühlte sie sich zuerst etwas hilflos. Mirjam kannte die meisten anwesenden Personen zwar flüchtig, aber bis auf ein paar Telefonate oder Geschäftstermine hatte sie mit diesen Leuten bisher nicht viel zu tun gehabt. So fiel es ihr recht schwer sich irgendwo dazu zu stellen, und sich in den allgemeinen Smalltalk einzureihen. Außerdem war Mirjam eine der wenigen anwesenden Frauen, und mit Abstand die jüngste Person im Raum… dachte sie jedenfalls. Denn als sie ihren Blick über den großen runden, noch sehr dürftig besetzten Konferenztisch schweifen ließ, entdeckte sie noch eine junge Frau. Mirjam hatte sie bisher noch nie gesehen, da war sie sich sicher, denn ein so hübsches Gesicht zwischen all den älteren Leuten hätte sie sich bestimmt gemerkt. Sie bemerkte, dass links und rechts neben der Unbekannten noch eine Menge Plätze frei waren. Also ging sie einfach direkt auf sie zu und fragte sie freundlich, ob sie sich denn zu ihr setzen dürfte.

Die Unbekannte erwiderte ihr Lächeln und bot Mirjam einen Stuhl direkt neben ihr an. “Na, ist das auch dein erstes Mal?”, fragte sie freundlich. “Oh nein, nicht ganz”, erwiderte Mirjam, “ich hatte schon zweimal das Vergnügen. Aber mach dir nicht zu viele Hoffnungen, du wirst es wahrscheinlich genauso langweilig finden, wie ich”. Die Unbekannte musste lachen. Mirjam spürte, dass es kein gespieltes Lachen war, die Frau gefiel ihr. “Ich heiße Mirjam, Filialleiterin unserer Außenstelle in Bezirk 4”. “Ach vergessen wir doch für einen Moment die Arbeit, davon werden wir heute noch genug zu hören bekommen. Ich heiße Katja” Mirjam war froh, dass sie eine so angenehme Gesprächspartnerin gefunden hatte und in den 10 Minuten Zeit, die sie bis zur Besprechung noch hatten, freundete sie sich regelrecht mit Katja an.

Der Tisch füllte sich nach und nach, aber wie jedes Jahr wurden nicht alle Plätze besetzt, da es ein sehr großer, fast schon angeberischer Konferenztisch war. Die Plätze neben Mirjam und Katja blieben leer, wahrscheinlich fanden die Leute es unhöflich sich neben die zwei Frauen zu setzen, die beide bereits in einen Dialog verwickelt waren. Schließlich wurde um Ruhe gebeten, und die Geschäftsleitung begrüßte erst einmal alle Anwesenden. Es folgten einige obligatorische Abläufe, die vermutlich jeden im Raum langweilten, aber dann waren bereits die Berichte der einzelnen Außenstellen fällig, Auch Mirjam war bald an der Reihe, alle wichtigen Zahlen und Fakten ihrer Abteilung darzulegen, die dieses Jahr angefallen waren. Sie fühlte sich sicher dabei, und präsentierte sich auch dementsprechend souverän.

Als die Geschäftsleitung sich bei ihr bedankte, und sie sich zurück an ihren Platz begab, war Mirjam sich sicher einen guten Eindruck hinterlassen zu haben. Auch Katja lobte sie leise: “Toll gemacht, nicht so einschläfernd wie die ganzen anderen Pfeifen hier” flüsterte sie Mirjam mit einem Augenzwinkern zu, und sie streichelte ihr bei diesen Worten flüchtig über den Oberschenkel. Mirjam hatte eigentlich nach ihrer Präsentation das Gefühl gehabt sämtliche Anspannung sei von ihr gewichen. Aber als sie Katjas Berührung auf ihrem Oberschenkel spürte, bekam sie eine leichte Gänsehaut und ihr Herz begann wieder etwas schneller zu schlagen.

Diesmal nahm sie die Aufregung aber als äußerst angenehm wahr. Katja schien sich nichts daraus zu machen, denn ihre Aufmerksamkeit schien schon wieder der Besprechung zugewandt. Mirjam allerdings sah nun keinen allzu großen Sinn mehr darin, den langweiligen Vorträgen zu lauschen. Sie konnte alles wichtige schließlich daheim im Protokoll nachlesen, also ließ sie ihren Blick jetzt geistesabwesend durch das Fenster nach draußen schweifen, während sie hin und wieder Interesse am Vortrag heuchelte um nicht unhöflich zu wirken.

Plötzlich bemerkte sie, wie Katja mit einem Fuß ihre Wade streifte. Mirjam warf einen kurzen Blick unter den Tisch und anschließend zu Katja, aber die schien überhaupt nichts bemerkt zu haben. Aber kaum hatte Mirjam den Kopf wieder nach vorne gewandt, da spürte sie schon wieder wie Katja sie unter dem Tisch berührte. Diesmal spielte sie mit, und ohne sich etwas anmerken zu lassen erwiderte sie ihre Berührung zärtlich mit ihrem eigenen Fuß. Katjas Blick ruhte nach wie vor auf irgendeiner Folie die gerade per Overheadprojektor an die Wand geworfen wurde, aber auf ihren Lippen zeichnete sich ein leichtes Lächeln ab.

Den Grund dafür kannte sonst wohl niemand im Raum, denn all das spielte sich vor fremden Blicken verborgen unter dem Tisch ab. Als Mirjam gerade wieder mit ihrer Fußspitze nach Katjas Beinen tastete um sie anzutippen, zuckte sie auf einmal zusammen. Sie konnte plötzlich eine Hand fühlen, die sich an ihren Innenschenkel schmiegte. “Scheinbar will da jemand das Spiel noch eine Runde weiter treiben”, dachte Mirjam in Gedanken. Instinktiv griff sie Katjas Handgelenk und zog die Hand unauffällig wieder weg. Sie war von der Situation regelrecht überrumpelt. Natürlich hatte sie, wie wahrscheinlich jede Frau, schon einmal daran gedacht wie es wohl wäre, mit einer anderen Frau Spaß zu haben. Aber sie hatte nicht damit gerechnet, dass sie ihre ersten Erfahrungen damit in einem vollen Konferenzraum machen würde, während keine drei Meter entfernt irgendwelche ahnungslosen fremden Leute saßen.

Aber noch während ihr das durch ihren Kopf schoss musste sich Mirjam eingestehen, dass sie in irgendeiner Weise schon seit dem Kennenlernen von Katja erotische Hintergedanken hatte, wenn sie an sie dachte. Diese Frau zog sie an, auch wenn sie diesen Gedanken niemals so konkret gefasst hätte, wie Katja ihn jetzt in die Realität umsetzte, denn ihre Hand glitt schon wieder auf Mirjams Schenkel zu. Sie konnte gar nicht genau sagen warum, aber diesmal ließ sie die Hand gewähren. Vermutlich war sie einfach so durcheinander, dass sie keinen vernünftigen Gedanken fassen konnte. Sie warf einen flüchtigen Seitenblick zu Katja, aber die tat scheinbar alles, um sich nichts anmerken zu lassen. Sie notierte sich jetzt sogar nebenbei Sachen mit ihrer linken Hand, während die andere zart auf Mirjams Schenkel auf und ab fuhr. Manchmal war ihre Hand kaum zu spüren, dann packte sie wieder etwas fester zu, machte kreisende Bewegungen, ließ spielerisch ihre Fingernägel über die Hose kratzen.

Mirjam hatte keine Vorstellung davon, wie sich die Situation entwickeln würde, aber das war auch nicht notwendig: Wieder war es Katja die den nächsten Schritt wagte, und die Hand nun direkt zwischen ihre Beine gleiten ließ. Immer noch hatte niemand etwas bemerkt, obwohl Mirjam kurz zusammenzuckte, als sie die fremden Finger plötzlich an ihrer empfindsamsten Stelle spürte.

Sie verstand das ganze immer noch als eine Art Spiel, aber scheinbar war Katja dabei zu viel mehr bereit, denn ihre Finger fingen jetzt damit an zärtlich Mirjams Klitoris durch den Stoff der Hose zu necken. Als Mirjam sich gerade wieder von dieser Überraschung erholt hatte und anfing die Sache zu genießen, wurde sie plötzlich enttäuscht, denn die Berührung endete abrupt. Aber als sie ihrer Sitznachbarin gerade einen fragenden Blick zuwerfen wollte, verstand sie. Die Hand war nicht etwa verschwunden, sie war nur etwas höher gerutscht und machte sich jetzt am Reißverschluss ihrer Hose zu schaffen.

Immer noch ließ Katja sich oberhalb der Tischkante nichts anmerken, sie hatte sich perfekt unter Kontrolle. Auf ihrer linken Hand stützte sie inzwischen ihr Kinn, während sie immer noch vorgab dem Vortrag zu lauschen. Mirjam kam es wie eine halbe Ewigkeit vor, wie Katja sich blind mit einer Hand an ihrem Verschluss abmühte, also ließ sie ihre eigenen Hände ganz kurz nach unten verschwinden und leistete Hilfe. Als sie sie wieder hochnahm, suchte Katja sich bereits einen Weg um ihre Hand in Mirjams Hose ganz nach innen schlüpfen zu lassen. Sie schien zu wissen was sie wollte, und auch Mirjam hatte nun begriffen, auch wenn sie die ganze Situation immer noch nicht wirklich fassen konnte.

Wieder zuckte sie ganz kurz zusammen, als Katjas Finger ihr Ziel gefunden hatten, denn sie fühlten sich etwas kalt an. Mirjam fühlte sich so erregt wie nie zuvor. Jedesmal wenn jemand anders am Tisch sie ansah, war sie der festen Überzeugung es ließ sich gar nicht übersehen was sich unterhalb der Tischkante abspielte, und ein kurzer Schauer lief ihr über den Rücken. Aber Katja stellte sich geschickt an: Sie war extra nahe an den Tisch herangerückt, sodass niemand auch nur ahnte wo ihre Hand sich befand. Ihre Finger erforschten und fühlten mittlerweile alles, ohne dass sie es direkt sehen konnte. Mirjam spürte, dass sie bereits feucht war, so zärtlich und liebevoll wurde sie verwöhnt.

Als Katja sich dann schließlich ganz auf den Kitzler konzentrierte und alles tat um ihr Glücksgefühle zu entlocken, konnte Mirjam ein leichtes Stöhnen einfach nicht mehr unterdrücken. Verzweifelt versuchte sie ein Räuspern vorzutäuschen, versuchte die Erregung irgendwie unbemerkt entweichen zu lassen. Offensichtlich hatte es funktioniert, denn niemand hatte etwas bemerkt. Lediglich Katja kannte den Ursprung dieses Lautes ganz genau, denn auf ihrem Gesicht bildete sich ein unübersehbares Lächeln, ohne dass sie ihren Kopf von der Folie abwandte.

Mirjam spürte inzwischen wie ihr vor Erregung fast schon der Schweiß ausbrach, und das erste Mal wurde ihr ernsthaft bewusst, wo dieses Spiel hinführen würde. Sie wollte es! Sie wollte es mehr als alles andere auf der Welt. Aber sie wusste genau, dass jeder im Raum es mitbekommen würde, wenn es passieren wird. Mit leicht zitternden Händen nahm sie sich einen Stift und schrieb ein einzelnes Wort auf ihren Notizblock: “Toilette?” Unauffällig schob sie den Block in Katjas Richtung. Als diese ihn wahrnahm sah sie sich das Wort kurz an und würdigte den Block dann keines weiteren Blicks. Ihre Augen waren wieder auf die Präsentation gerichtet, und ihre Finger wurden kein bisschen langsamer. Sie machte sich nicht einmal die Mühe den Block wieder wegzuschieben, sondern tat einfach so als hätte sie ihn nicht gesehen.

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