German Sex Geschichten

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Verborgene Lust

durch auf Apr.24, 2013, unter Lesben, SexGeschichten und 5,802 views

Schließlich brach Katja das Schweigen: “Sag mal… du hast nicht zufällig Lust über Nacht hier zu bleiben ?” Ihr Gesichtsausdruck zeigte, dass sie die Antwort auf diese Frage genau kannte. “Ich hatte so sehr gehofft, dass du mich das fragen würdest. Aber ich hab gar keine Sachen dabei”. “Ach Süße. Was hättest du denn schon alles mitgenommen, wenn du es gewusst hättest… ich bin sicher, ich habe alles nötige da” hauchte Katja ihr verliebt zu. “Und einen Schlafanzug wirst du sowieso nicht brauchen” fügte sie vergnügt hinzu.

Zwei Stunden später war es Abend, und Mirjam wartete voller Ungeduld darauf, dass Katja endlich aus dem Bad erscheinen würde, in welchem sie bereits seit einer Viertelstunde steckte. Es war kein großes Geheimnis was heute Nacht zwischen ihnen beiden passieren würde. Seit sie Katja kennengelernt hatte, fragte sie sich wie es war mit einer Frau zu schlafen, und nun würde sie es erfahren, da war sie sich sicher. “Jetzt beeil dich schon, Katja. Du lässt mich doch mit Absicht so lange warten” rief sie durch den Flur.

Keine zehn Sekunden später hörte sie, wie sich die Tür des Badezimmers öffnete und Katja erschien im Türrahmen des Schlafzimmers. “Na na na, wie kannst du mir sowas nur unterstellen” erwiderte sie mit gespieltem Ernst, und blickte Mirjam verführerisch an. Sie trug ein kurzes graues Nachthemd aus Seide und war barfuß. “Keine Sekunde würde ich dich unnötig warten lassen”.

Mirjam war einfach nur sprachlos, als Katja langsam auf sie zuging und sie zärtlich umarmte. “Bist du schonmal von einer Frau geküsst worden ?” flüsterte Katja. Ohne eine Antwort abzuwarten zog sie Mirjam zu sich her und ihre Lippen vereinten sich. Der Kuss fühlte sich warm an, und sie spürte Katjas Finger sanft ihren Rücken hinab gleiten. Als sie an ihrer Hüfte angekommen war, lösten sich ihre Lippen wieder.

Mit einer übertrieben langsamen Bewegung streifte Katja sich ihr Nachthemd ab, sodass sie vollkommen nackt war. Auch Mirjam legte sich wieder ihre Kleidung ab, wie sie es an diesem Tag schon einmal getan hatte. Diesmal allerdings war sie beinahe hastig dabei, denn die Vorfreude auf die kommende Liebesnacht machte sie wahnsinnig.

Als sie sich auch ihrer Unterwäsche entledigt hatte, gab Katja ihr einen spielerischen Schubs gegen die Schultern, und sie fiel mit dem Rücken auf das große Bett. Noch bevor sie sich wieder aufrichten konnte war Katja bereits über ihr und drückte sie an den Handgelenken sanft auf das Bett. Mirjam spielte das Spiel mit, und versuchte sich frei zu kämpfen. Aber sie musste sich geschlagen geben, als Katja sich mit ihrem gesamten Körpergewicht über sie beugte und ihr einen langen ausgiebigen Kuss gab.

Dann ließ Katja ihre Zunge etwas tiefer wandern und sie verwöhnte ihren Nacken mit einer solchen Hingabe, dass Mirjam einen zufriedenen Seufzer von sich gab. Sie streckte ihren ganzen Körper entspannt aus, und ergab sich völlig Katjas Streicheleinheiten. Dann endlich spürte sie, wie Katja an der richtigen Stelle angekommen war, und sie öffnete leicht ihre Schenkel.

Sie bemerkte, wie sich Katja Mühe machte, nicht direkt den empfindlichen Kitzler zu berühren, aber schon bald signalisierte sie ihr mit einem wohligen Stöhnen, dass sie bereit für mehr war. Katja benutzte jetzt zärtlich ihre Fingernägel, um ihre Klitoris zu necken. Eine so einfühlsame Behandlung war Mirjam sonst nur von ihren eigenen Fingern gewohnt, und sie dankte es Katja mit einem weiteren zufriedenen Stöhnen, während sie ihr leicht durch das Haar streichelte.

“Du weißt ja gar nicht, was du all die Jahre verpasst hast” meinte Katja, und ließ ihre Finger dabei verführerisch auf Mirjams Brüsten kreisen. “Dann zeig es mir…” flüsterte sie zurück. Ohne ein weiteres Wort legte Katja sich ein Stück tiefer, so dass ihr Kopf zwischen Mirjams Schenkel lag, und ihre Zunge machte sich auf, Mirjams Heiligtum zu erforschen. Wieder konzentrierte sie sich zuerst auf die Schenkel und kam erst langsam näher zur Mitte hin.

Mirjam bog unwillkürlich ihren Rücken durch und krallte sich mit beiden Händen über ihrem Kopf im Kissen fest. Schon oft hatte sie den abgedroschenen Spruch gehört ‘Nur eine Frau weiß, wie eine Frau es braucht’, und in diesem Moment war sie der festen Überzeugung dass das stimmte. Sofort schickte die Zunge zwischen ihren Schenkeln sie in den siebten Himmel. Katja variierte ihr Zungenspiel immer wieder, und sobald Mirjam anfing sich auf ein bestimmtes Gefühl zu konzentrieren, überraschte sie sie wieder mit einer neuen Zärtlichkeit. Mal leckte sie genüsslich über ihre Schamlippen, dann drang sie leicht in Mirjam ein, nur um sich daraufhin wieder ihrer Liebesperle zu widmen und ganz vorsichtig daran zu knabbern.

Ihre Hände benutzte sie, um gleichzeitig sanft Mirjams Brüste zu verwöhnen. Mit einer ungewohnten Schnelligkeit stieg in Mirjam ein heftiger Orgasmus hoch, und schon war sie nur noch Sekunden davon entfernt die Beherrschung zu verlieren. Aber noch wollte sie es nicht zulassen. “Oohhhh warte, ….. noch… nicht!” keuchte sie, und sie drückte den Kopf zwischen ihren Beinen leicht von sich weg. “Warst du etwa schon soweit ? Ich hatte ja keine Ahnung” neckte sie Katja mit gespielter Verwunderung. Sie glitt mit ihrem Körper wieder nach oben und überhäufte Mirjam erneut mit zärtlichen Küssen.

Nun wollte Mirjam sich revanchieren und fasste ihr mit der Hand vorsichtig an ihre Lustgrotte. Die Feuchtigkeit die sie sofort fühlte, ließ sie wissen, dass sie nach mehr verlangte. Während ihr Mittelfinger sich auf Katjas Lustknopf in Bewegung setzte, streichelte diese ihr liebevoll über die Wange. Ohne ihre Hand wegzuziehen richtete sich Mirjam auf und sie drehte Katja, sodass diese jetzt auf dem Rücken vor ihr lag. Dann winkelte sie Katjas rechtes Bein an, und kniete sich so vor sie, dass sie sie ihre eigenes Lustzentrum an deren Schienbein reiben konnte, während ihre Finger immer noch zwischen Katjas Schenkeln tanzten.

“Meinst du wir schaffen es diesmal gleichzeitig zu kommen ?” fragte Mirjam schwer atmend. “Lass es uns versuchen” gab Katja zurück und wieder warf sie ihr glücklich ein bezauberndes Lächeln zu. Sie erhöhte Mirjams Erregung jetzt noch, indem sie ihr Bein am Kitzler langsam vor und zurück bewegte. Mirjam presste ihren Unterleib immer stärker gegen Katjas Schienbein, und sie spürte wieder das befreiende Gefühl eines Höhepunktes in sich aufkommen.

Bereits jetzt konnte sie fühlen, dass der Orgasmus unheimlich intensiv werden würde, genau wie der, den sie am Mittag hatte. Als der lodernde Vulkan in ihrem Innern schon auszubrechen drohte, sah sie, wie auch Katja sich vor ihr in den ersten Wellen eines kommenden Höhepunktes räkelte. Sie ließ ihre Finger noch schneller werden, und trieb sie unnachgiebig weiter auf die Explosion zu. “Bist du soweit ?” fragte sie, als sie schon glaubte es selbst nicht mehr aushalten zu können.

Katja befand sich derart in Ekstase, dass sie fast nicht antworten konnte: “MMMHHH… WARTE NOCH!… ICH BIN… UUHHH JAA, ICH BIN FAST DA!”. Mit aller Kraft versuchte Mirjam ihren eigenen Orgasmus zurückzuhalten. Sie beugte sich noch etwas weiter vor, so dass sie mit ihrer anderen Hand nun in Katjas Lustgrotte eindringen konnte. Vorsichtig ließ sie ihren Zeigefinger auf die Suche nach dem G-Punkt aufbrechen. Dann spürte sie wie Katjas Körper heftig unter ihrer Berührung zusammenzuckte und sie war sich sicher, dass sie die richtige Stelle gefunden hatte.

Ganz sanft kitzelte sie mit ihrem Fingernagel immer wieder über diesen Punkt, während ihre andere Hand immer noch voller Verlangen Katjas Klitoris verwöhnte. Das schien zuviel für Katja zu sein, denn ihr Körper bäumte sich unkontrolliert auf und sie schrie ihre Leidenschaft heraus: “AAAHHH JAAA, JETZT KOMMT ES!”. Mit einem erleichterten Stöhnen ließ nun auch Mirjam endlich die Erlösung zu, nach der sie sich so gesehnt hatte, und rieb ihren Kitzler stürmisch an Katjas Schienbein auf und ab.

Sie konnte noch wahrnehmen, wie Katjas schweißgebadeter Körper unter ihren Fingern in einem lautstarken Höhepunkt erbebte. Dann schwanden ihr selbst beinahe die Sinne, denn ein heftiger Orgasmus brach in ihr aus, und rauschte wie ein Orkan durch ihren gesamten Körper. Es erschien ihr wie eine Ewigkeit, als sie sich so in den Wogen der Lust wand, und unter jeden neuen Orgasmuswelle wieder und wieder zusammenzuckte. Währenddessen hörte sie nicht auf Katja dieselben Gefühle zu schenken, und sie spürte wie sich auch die Lusthöhle um ihre Finger rhythmisch zusammenzog. Erst als sie bereits völlig erschöpft und außer Atem war, klang ihr Sinnesrausch ab, und das Glücksgefühl an ihrer empfindlichen Lustperle erlosch.

Auch Katja schien es so zu gehen, denn sie fasste sie zärtlich am Handgelenk und zog sie mit sanftem Druck von sich weg. Immer noch wie betäubt ließ Mirjam sich kraftlos nach vorne sinken und schmiegte sich an Katja. Sie wollte irgendetwas sagen, aber alles was ihr in den Sinn kam, würde diesen wundervollen Augenblick nur zerstören. Also lagen die beiden einfach eng umschlungen da, und blickten sich verliebt in die Augen. In Mirjams Kopf tobte ein Sturm der Gefühle, aber der Sturm der Leidenschaft hatte sich für heute Nacht nun gelegt…

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