German Sex Geschichten

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Vampirherz

durch auf Apr.17, 2013, unter Fantasie, Lesben und 3,342 views

Sie kann die Worte nicht hören, doch die Wirkung ist erstaunlich. Die Frau senkt den Kopf, nimmt das Maßband und widmet sich ihrer Arbeit, während Helena ruhig da steht, und sich vermessen lässt.

Auch Clara ist wieder die Ruhe selbst, leise tritt sie in den Raum, die Gehilfin dreht sich gerade um, und nur Claras schnellem Reflex ist es zu verdanken, das sie nicht laut aufschreit.

Sie hebt den Finger vor die Lippen, bedeutet der Frau zu schweigen und sich leise zu entfernen, und erst als sie nickt, nimmt Clara die Hand von ihrem Mund.

Sie wartet bis sie sich sicher ist, allein mit ihrer Liebsten zu sein, dann tritt sie lautlos hinter sie, senkt den Kopf, atmet ihren herrlichen Duft ein, fühlt die Wärme ihres Leibes, spürt ihre beruhigende Gegenwart, hört das sanfte Schlagen ihres Herzens.

Zärtlich legt sie einen Kuss auf die wunderschöne Schulter, spürt wie sie unter ihr erschaudert, von alleine gleiten ihre Hände an den schlanken Leib, drücken ihn fester an sich, spüren keine Gegenwehr.

„Oh Clara!” haucht Helena, dreht den Kopf begrüßt sie mit einem liebevollen Kuss, zeigt ihr mit der heißen Berührung ihrer Lippen, wie sehr sie sich nach ihr gesehnt hat.

„Woher weißt du das ich es bin, mein Liebling?”

Einen weiteren Kuss teilend, Liebe und Zuneigung austauschend, dann erst antwortet Helena flüsternd,” Weil es nur ein Herz gibt, das genau dem gleichen Takt folgt wie das meine. Und nur deine Anwesenheit kann mich mit den Gefühlen überströmen, welche in diesem Moment in meinem Busen toben.”

Sie schmiegt ihren Rücken enger an Claras Leib, lässt sich gänzlich von ihr umarmen, versinkt in der sinnlichen Berührung ihrer Lippen, dem liebevollen Tanz den ihre Zungen vollführen, lässt sich von der Liebe berauschen die durch ihre Körper fließt.

Dann fragt Clara, ihre Neugier befriedigend,” Und was hast du der Gehilfin gesagt, die dir schöne Augen gemacht hat?”

Ihre Stimme ist weder vorwurfsvoll noch böse, nur neugierig, und sie schließt ihre Arme dankbar um ihre Liebste, als diese mit ehrlicher Stimme flüstert,” Das sie sehr schön ist, aber sich von mir fern halten soll. Denn meine Liebe gehört einer Anderen, einer Frau, die ich mit ganzem Körper und ganzer Seele liebe.”

Sie dreht sich herum, erwidert Claras Umarmung, schmiegt sich an sie, und mit festem Blick haucht sie voller Sinnlichkeit,” Clara, du bist mein Ein und Alles, ich könnte mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Mein Herz gehört dir, und selbst wenn es eine Andere schaffen sollte, meinen Körper vor Leidenschaft aufgehen zu lassen; ich könnte sie niemals lieben. Weder mit meinem Leib, noch mit meiner Seele. Ich liebe nur dich, und das auf ewig.”

„Du weißt gar nicht welche Freude du mir mit deinen Worten bereitest.”

„Und warum weinst du dann, Geliebte?” ihre zarten Finger streichen über ihre Wange, nehmen den Glanz aus ihren Augen und lassen ein Lächeln auf den Lippen entstehen.

„Weil ich so glücklich bin, bei dir zu sein, mein Herz.”

Ihre Leiber schmiegen sich dichter zusammen, ihre Münder finden sich trotz geschlossener Augen, zeigen einander wie ernst ihre Worte gemeint sind, wie stark ihre Liebe tatsächlich ist, mit wie viel Glück sie sich gegenseitig erfüllen.

Ihre Hände treffen einander auf dem Weg zwischen ihre Leiber, gemeinsam öffnen sie den Gurt von Helenas Beinkleid, ziehen den schwarzen Stoff langsam über ihre Beine hinab zu Boden, wobei Claras Finger mehr als einmal über die vor Liebe glühende Haut ihrer Liebsten streichen, was diese mit sanftem Hauchen belohnt.

Doch dann schlägt sie überrascht und verwirrt die Augen auf, als Clara sich von ihr losreißt, zurücktritt, und sie mit einem Lächeln ansieht.

„Ich glaube, so gefällst du mir am besten.”

Helena folgt ihrem Blick, sieht an sich herab, die Stiefel hat sie vor einer Weile schon von den Füßen gestreift, ihre schönen Beine steigen gerade anmutig aus dem Beinkleid, was sie nur sehen kann da sie den Blick an ihrer Brust vorbeilenkt.

„Aber warst nicht du es, die gesagt hat das Schwarz nicht zu mir passt?” fragt sie neckisch.

„Das stimmt. Aber gar kein Stoff, nur dein schöner Körper, in Verbindung mit einem strahlenden Lächeln… ein Kleid würde diese Schönheit nur stören.” antwortet Clara ehrlich.

Mädchenhaft faltet Helena die Arme vor dem Schoß, zieht den Kopf zwischen die Schultern und tut ganz schüchtern,” Aber ohne Kleider, können mich doch alle nackt sehen.”

Andächtig zu ihr aufblickend sinkt Clara vor ihr in die Knie, ihre Finger streichen über die glatte Haut ihrer Schenkel, liebkosen sie mit sanften Berührungen, mit ehrfürchtiger Stimme haucht sie,” Sollen sie dich sehen, und sich die Augen auskratzen, sich vor Verlangen nach dir verzehren! Denn sie wissen, das sie dich niemals erreichen können. Nur ich darf dich berühren, und nur ich kann dich wirklich lieben.”

Als Beweis legt sie ihre Lippen so sanft und zärtlich auf Helenas Bauch, das ihre Liebste erzittert, ihre zarten Hände landen auf ihren starken Schultern, haltend sich zunächst daran fest, nur um sich dann näher an sie zu ziehen, sich ihrem Kuss entgegen zu strecken.

„Clara!” haucht sie leise, unter den sanften Bewegungen ihrer Lippen förmlich dahin schmelzend, ihre Hüften werden von zärtlichen Fingern liebkost, braunes Haar schmiegt sich an ihrem Busen, heißer Atem zeigt das Verlangen des schönen Leibes vor ihr.

Jener Leib wird von einem Herzen gesteuert, das sich kein größeres Glück vorstellen kann, als die Nähe zu ihrer Liebsten. Deshalb kann sie ihr kaum nahe genug kommen, deshalb scheinen ihr die Küsse so unbedeutend und weit entfernt, deshalb können ihre Finger die Sehnsucht nach ihrer Geliebten nicht stillen.

„Helena!” ihren Namen hauchend erhebt sie sich, ihre Arme drücken die Liebste an sich, Lippen vereinen sich im tosenden Feuer ihrer Liebe, während es in Claras Bauch zu kribbeln beginnt, alles darin scheint sich nach dem schönen Leib auf der anderen Seite zu sehnen, jede Faser ihres Körpers ist von der sinnlichen Begierde erfüllt, dem Verlangen Helena so fest wie möglich zu halten, und niemals wieder los zu lassen.

Immer fester drückt sie zu, bis sie fürchtet ihre Liebste vor Liebe und Sehnsucht zu erdrücken, doch dafür spürt sie zärtliche Finger unter den Saum ihrer Weste gleiten, den Rücken hinauf, begleitet von erregenden Schauern, die jedoch verblassen im Vergleich zu dem Glück, das Helenas aus tiefstem Herzen kommende Küsse ihr bescheren. Jeder einzelne Kuss ist nicht mehr als ein Hauch auf ihren Lippen, doch die Liebe die sie darin fließen lässt, ihre ehrliche Zuneigung und das vollkommene Vertrauen in ihre Gefühle, machen sie für Clara so wundervoll, das sie mit bittenden Berührungen ihrer Lippen um mehr fleht.

Dabei zeigt sie das Verlangen und die Sehnsucht das ihr inne wohnt, das sie so fest an ihre Liebste schweißt, ihr Schmerzen zufügt, wenn sich nur ein Fingerbreit weißer Haut von ihr löst, und sei es nur, weil ihre Liebste Atem für einen neuen Kuss schöpft.

Während ihre Finger weiter über den wundervollen Leib ihrer geliebten Helena streichen, sich an der glatten Haut und den Schauern erfreuen, gleiten die Hände ihrer Geliebten an die Vorderseite ihrer Weste, öffnen die untersten Schnallen zuerst.

Ängstlich drängt sich Claras Mund den weißen Lippen ihrer Liebsten entgegen, als diese sich plötzlich zurückziehen, und halbernst hauchen,” Wir sollten dir auch etwas Neues anfertigen lassen. Etwas, das ich schneller von dir lösen kann.”

„Wie wäre es mit einem Schal?” gibt Clara zurück, bevor sie ihre Lippen schmachtend und nach Liebe gierend auf Helenas Mund legt, ihr einen tiefen, sinnlichen Kuss aufzwingt, der nur zu gerne erwidert wird.

Plötzlich wird das Kleidungsstück viel zu heiß, ihre Haut viel zu warm, ihre Brust brennt förmlich, als Helenas Hände sinnlich darüber streichen, ihr langes silbernes Haar tanzt kitzelnd über die harten Knospen, lässt Clara vor Wonne und Verlangen schnaufen.

Ihre Liebste liebkost ihren Busen weiter, eine Hand gleitet höher, öffnet die letzten Schnallen, die sinnlichen Lippen lösen sich viel versprechend von Claras Mund, die sich nicht dagegen wehren, sondern nur vor Erregung keuchen, und ihre Hände an den himmlischen Leib vor sich pressen kann.

Helenas Lippen küssen sich langsam und bedächtig ihren Hals hinab, jede einzelne Berührung ihres zärtlichen Mundes mit ihrer Haut lässt erregende Schauer und begehrende Brände über sie ziehen, die Hände ihrer Liebsten liebkosen inzwischen ihre Brüste, reizen sie zum äußersten, ihr Unterleib rutscht unruhig auf den am Boden verteilten Stoffen umher, sehnt sich so sehr nach ihrer Liebsten, nach ihrer wohltuenden Nähe, nach ihrer Aufmerksamkeit.

Doch gilt diese im Moment nur Claras Brust, auf die sie zarte Küsse haucht, sinnlich mit den Fingern darüber streicht, und mit der Zunge so sachte an den Knospen reibt, das ihre Geliebte vor Erregung zittert, den Kopf in den Nacken legen muss um laut zu seufzen, gar zu stöhnen.

Sie windet sich unter Helenas liebevoller Behandlung, all ihre Sinne sind auf ihre Liebste gerichtet, auf die Stellen wo sie sich berühren, wo ihre Liebe den Träger wechselt, und durch Venen und Fleisch in ihre Herzen fließt.

Mit sanftem Druck wird sie von ihr mit dem Rücken auf die Stoffe gelegt, ihre Arme gleiten verlangend über Helenas Schultern, wollen sie an sich ziehen um sie zu lieben. Doch sie stemmt sich sachte dagegen, aber die Art wie sie ihre Lippen und Finger über Claras Brust gleiten lässt, macht es ihr unmöglich dagegen zu protestieren.

So wehrt sie sich auch nicht, als ihr Helena die Weste von den Armen zieht, ihr herrlicher Busen schwebt dabei direkt vor Claras Gesicht, lädt sie geradezu ein sinnlich mit den Lippen darüber zu gleiten, das Fleisch in sich einzusaugen, in der Hoffnung sie würde sich dann endlich ganz eng an sie schmiegen, damit sie ihren ganzen Leib fühlen kann.

Aber auch wenn ihre Liebste vor Erregung und Verlangen seufzt, ihr Unterleib sich heiß an Claras Bein schmiegt, widersteht sie dem Drang sie zu verzehren. Stattdessen legt sie sich neben Clara, eine Hand fast den gebräunten Busen, liebkost ihn mit zarten Berührungen, ebenso zart wie die Küsse die sie ihr schenkt, die sinnlichen Lippen der Geliebten drücken sie tiefer in die Stoffe.

Derweil gleitet Helenas freie Hand ihren Leib hinab, öffnet die Schnalle ihres Gurts, und dringt unter das Leder, fährt durch einen Wald zitternder Härchen, die ihr freien Durchlass gewähren, bis zum heißen Tempel der Sinnlichkeit, der von einem See aus Liebe umringt ist.

„Oh!” stöhnt Clara, drängt ihre Schenkel der lieblichen Hand entgegen, ihre eigenen Finger krallen sich in die Stoffbahnen um sie herum, versuchen krampfhaft nicht Helenas zarte Schultern zu packen, sie an sich zu ziehen und mit ihr zu verschmelzen.

Es fällt jedoch immer schwerer, je sanfter die Hand der Liebsten über ihre Scham streicht, sie vor Leidenschaft zur Raserei treibt, sie möchte sie so gerne in den Armen halten und an sich drücken, doch die liebevollen Küsse beruhigen sie ein wenig, halten sie zurück, während die Hand an ihrer Brust hinab fährt, den Rand ihres Beinkleids fasst, und es langsam nach unten zieht.

Sie kann es kaum erwarten bis ihre Beine befreit sind, sogleich gleiten sie auseinander, machen es Helena leichter sie zu verwöhnen, sie vor Sehnsucht aufgehen zu lassen, sich in ihrer Berührung und dem Kuss zu verlieren, nur noch Liebe zu ihr fühlend.

Weicher, angenehmer Stoff gleitet über ihre Schulter, bedeckt ihre Brust, sie fühlt wie Helenas Hand das Fleisch durch die Seide hindurch liebkost, es zärtlich knetet und streichelt. Durch den Stoff fühlt sie sich jedoch so fern an, was den Gefühlen die sie verursacht, keinen Abbruch tut, im Gegenteil, Clara sehnt sich so nur noch mehr nach ihr, das Verlangen nach ihrer Nähe wird immer größer.

Doch sie zieht den Stoff weiter über ihren Leib, legt ihn auf den Bauch, streicht mit dem Handrücken wieder zur Brust hinauf, bringt Claras Haut zum Erschauern. Dank dem Stoff fühlt sich jede Bewegung so unglaublich zärtlich an, so gefühlvoll und sinnlich, das Clara bald keine Luft mehr zum Küssen findet, geht ihr Atem doch keuchend, während sie sinnlich vor sich hin seufzt.

Helena lehnt sich an ihre Seite, die Hitze ihres Leibes überträgt sich auf ihre Liebste, lässt sie den Stoff tiefer ziehen, zwischen Claras Beine, wo er in der Liebe ertrinkt die keinen Platz mehr in Claras Bauch findet.

Von den zarten Händen ihrer Liebsten gelenkt gleitet die Seide über feuchte, vor Leidenschaft brennende Haut, lässt sie weiter vor Verlangen stöhnen, ihr Becken bewegt sich unruhig über die Stoffe in ihrem Rücken, ihre Finger zittern, während sie sich weiter zurückhalten, nicht vor Gier über Helena herzufallen.

Noch immer bedeckt ein Teil des Stoffs ihre Brust und ihren Bauch, doch sie merkt es erst, als sich sinnliche Lippen durch die Seide auf ihren Busen legen, einen zärtlichen Kuss schenken.

Danach stößt eine heiße Zunge sanft gegen den bedeckten Nippel, der dünne Stoff lässt sowohl Feuchtigkeit als auch Gefühle hindurch, wie Verlangen und Leidenschaft. Aber vor allem Liebe ist es, die sich von Helena Mund in Claras Brust stiehlt, den gewaltigen Strom aufrichtiger Zuneigung verstärkt, welcher nur für ihre Liebste fließt, und sie flehentlich keuchen lässt,” Bitte! Helena! Komm zu mir! Ich will dich ganz dich bei mir haben!”

Lächelnd schmiegt ihre Liebste den wundervollen Leib näher an sie, doch nicht viel, und ein paar Fingerbreit, dann fragt sie listig,” Ich bin doch da. Warum soll ich näher kommen?”

„Weil ich dich zum Leben brauche! Ich kann nicht ohne dich sein. Ich würde alles tun, damit du bei mir bist.” antwortet Clara sinnlich hauchend, und jetzt gibt es kein Halten mehr.

Ihre Arme schlingen sich um ihre Geliebte, drücken sie ganz fest an sich, ziehen ihren Leib auf den ihren, ihre Haut vereint sich, nur getrennt vom dünnen Stoff an ihrem Busen, verteilt dennoch genüssliche Schauer über den ganzen Körper, lassen die Liebenden bis in die Zehenspitzen erzittern, während sie sich voller Verlangen aneinander schmiegen.

Sie spürt die Hitze ihrer Liebsten, das tosende Verlangen ihrer Brust, die Sehnsucht mit welcher ihre Finger über ihre Haut wandern, gleich wie es Claras Hände an ihrem Rücken tun, gar nicht genug von ihr bekommen können.

Immer wieder finden sich ihre Lippen, die Zungen berühren sich wann immer sie können, während es zwischen ihren Schenkeln brodelt, wo die Liebe sich bereit macht aus ihnen hervor zu brechen.

Ihr sanft ins Gesicht hauchend, die Arme fest um sie geschlungen während sie sich vor Erregung anspannt, erklärt Clara noch einmal, voller Ernst und Aufrichtigkeit, von ihrer Liebe getrieben,” Helena, ich würde wirklich alles tun, um bei dir zu sein.”

***************

Das schwere Portal öffnet sich, die Flügel gleiten schwerfällig zur Seite. Weinend und schluchzend, die Hände vor dem Gesicht vergraben rennt Clara hinaus, hastet durch den Gang, vergießt eine Spur heißer Tränen, stößt voller Trauer den Namen ihrer Liebsten hervor, während sie auf den Ausgang zuhastet.

Draußen regnet es noch immer, ohne sich um die Wachen zu kümmern läuft sie direkt auf das Tor zu, in ihrer Trauer stoßt sie es mit bloßen Händen auf, beeilt sich diesen schrecklichen Ort zu verlassen, an dem ihre Liebe auf so tragische Weise ein Ende fand.

Sie läuft so schnell sie es vermag, ihre Tränen und ihre Weinanfälle behindern sie stark, lassen sie weder atmen noch rennen, ihre Beine fühlen sich wie Findlinge an, die sich nicht bewegen wollen.

Sie erreicht den Wald, bricht vor dem ersten Baum zusammen, ihre Schultern beben während sie ihre Trauer hinausheult. Vor Wut über sich selbst schlägt sie gegen die Rinde, reißt große Stücke daraus hervor, wirft sie von sich, doch nichts kann ihren Schmerz mildern, den Schmerz und die Trauer darüber, Helena für immer verloren zu haben.

Vor Engels Thronsaal blicken drei Wächter der fliehenden Gestalt hinterher, und als diese aus dem Sichtbereich verschwindet, wenden sie die Köpfe ihrer Sprecherin zu.

Diese lässt das große Holzportal mit einem lauten Knall zufliegen, verbirgt damit den Saal vor den Blicken der Außenwelt. Und auch andersrum.

Vor dem Holz stehend, atmet die Wortführerin der Wächter einen Moment tief durch, dann dreht sie den Kopf zu der gerüsteten Gestalt an ihrer Rechten.

Diese senkt den schwarzen Vollvisierhelm zu einem Nicken, und die Anführerin blickt zu den beiden anderen Wächtern, die sich gegenseitig zunicken, und diese Geste in ihre Richtung wiederholen.

Sich dem Gang zuwendend packt die Anführerin ihren Speer und wirft ihn von sich, zieht dafür das Schwert aus der Scheide und rennt los, ihre drei Begleiter dicht hinter sich wissend.

Sie überqueren den Burghof ohne zu den Seiten zu blicken, halten direkt auf das Tor zu.

Ohne es sehen zu müssen weiß die Anführerin, das sich Wächter gegenseitig durch dunkle Helme hindurch ansehen, sich zunicken, die Waffen ziehen und sich ihrem Lauf anschließen.

Mehr und mehr dunkel gerüstete Gestalten strömen aus dem Burgtor, folgen den Spuren jener Frau, deren Herz an diesem Ort zerbrach.

liebesnacht möse park

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