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Urlaub Sex

durch auf Apr.16, 2012, unter Hausfrauen und 26,836 views

“WOW, deine Mutter sieht ja echt geil aus im Bikini!”

“Ach, hast du ihr heute am Strand deshalb alle halbe Stunde angeboten, sie einzucremen?”

“Jetzt tu mal nicht so! Du hattest schliesslich selber jedesmal die Flasche Sonnenöl in der Hand, sobald meine Mutter aus dem Wasser kam…!”

“Fühlte sich aber auch gar nicht schlecht an.”

“Die Pulle?”

“Quatsch… Caro!”

“Dito… Sei jetzt nicht beleidigt, aber an Ruth würde ich auch ganz gerne mal dran gehen.”

Aber Lars lachte nur über die Worte seines besten Freundes Kris.

“Ach was! Warum sollte ich beleidigt sein? Ehrlich gesagt, das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Deine Mutter würd ich nämlich auch nicht von der Bettkante schubsen. Höchstens Richtung Matratze…”

Locker scherzend fuhren Lars und Kris fort, sich für das Abendessen fertig zu machen.

Die beiden waren von ihren Müttern, die beide ebenfalls schon seit ihrer Schulzeit beste Freundinnen waren, zur Feier des bestandenen Abiturs zu einem Urlaub eingeladen worden.

Zwei Wochen Malle! Sommer, Sonne, Spass! Und sich keine Sorgen machen müssen, dass die Kohle knapp würde! Wie konnten die Jungs da Nein sagen??

Was sie im Moment ihres Gesprächs allerdings nicht wussten, Ruth und Caro standen gerade vor der Tür, um ihre Söhne zum Abendessen abzuholen und konnten ganz genau jedes Wort hören, das gesagt wurde.

Caro, Kris Mutter, kicherte vergnügt.

“Anscheinend hast du eine Eroberung gemacht…”

Ruth feixte zurück.

“Du aber auch! Und, wie siehts aus, Interesse an Lars?”

Nachdem Lars sie heute ziemlich oft eingecremt hatte, kribbelte es ganz gewaltig in Caros Möse. Spontan beschloss sie, das Gespräch weiter in diese Richtung zu lenken. Zur Not konnte sie das Ganze hinterher immer noch als Scherz abtun.

“Vielleicht… Und selber?”

Was sie nicht wusste: Ruth juckte ebenfalls schon die Muschi, seit sie den Tag über Kris sanfte Hände mehrmals auf ihrem Körper gespürt hatte.

Genau deshalb hatte sie das Thema auch aufgebracht…

“Sagen wir es mal so: Hängt davon ab, ob ich deine Erlaubnis hätte…”

“Meine Erlaubnis wozu?”

“Kris zu verführen!”

Caro legte den Kopf schief. Mit einer so direkten Reaktion hatte sie nicht gerechnet.

Dann zuckte sie mit einem vielsagenden Lächeln mit den Schultern.

“Meinen Sohn zu verführen? Klar, warum nicht… Aber nur, wenn ich deine bekomme, dasselbe bei Lars zu versuchen!”

Ruths, ebenso kurze wie fröhliche, Antwort liess weitere Säfte in die Fotze ihrer Freundin schiessen.

“OK…”

“Dann sollten wir uns vorher aber schnell noch mal umziehen! Ich glaube, wir sehen viel zu bieder aus.”

“Gute Idee. Ich schätze, den Jungs werden gleich die Augen aus dem Kopf fallen, oder?”

“Na, das will ich doch stark hoffen…!”

Damit war die Sache geklärt. Die Frauen drehten auf dem Absatz um und schlichen zurück auf ihr Zimmer.

Als sie zurückkehrten, entsprachen sie in ihrer Aufmachung ganz bewusst vollkommen dem, was man(n) so gern als “Muttis auf der Jagd” bezeichnet.

Beide hatten Jeans und T-Shirt gegen leichte, sehr kurz ausgefallene Sommerkleider mit ziemlich tiefen Ausschnitten ausgetauscht. Beim Gehen wippten ihre Rocksäume verführerisch auf und ab und da sie zusätzlich noch auf BHs verzichtet hatten, bewegten sich ihre prallen Titten wie unruhige, kleine Tiere unter dem dünnen Stoff.

Dezentes Make-up, hochhackige Pumps und ein leichter Hauch von Parfüm rundeten das Bild ab.

Allerdings war die Beute, die sie im Visier hatten, noch total ahnungslos…

“Wow! Was habt ihr beide denn heute Abend noch vor?”

“Ihr hattet uns doch versprochen, Caro und mir das Städtchen zu zeigen.”

Es war der erste Abend und die Frauen waren, im Gegensatz zu ihren Söhnen, noch nie auf Mallorca gewesen.

“Und wir wollten euch beide nicht blamieren, indem wir rumlaufen wie Hausmütterchen.”

Lars grinste.

“Na, toll! Ursprünglich sollte das ja eigentlich ein ruhiger gemütlicher Abend werden. Stattdessen müssen Kris und ich euch beide jetzt wohl die ganze Zeit über gegen ganze Horden sabbernder Kerle verteidigen, die unbedingt eure Bekanntschaft machen wollen.”

“War das gerade ein Kompliment, Caro?

“Ich denke schon, Ruth.”

Lachend zogen Mütter und Söhne los.

Eigentlich gab es aber nur zwei “sabbernde Kerle”…

Beim Abendessen und dem darauf folgenden Bummel durch die Strassen stellten die Frauen zufrieden fest, dass die ganze Zeit über Ruth von Kris und Caro von Lars mit Luchsaugen beobachtet wurde.

Ganz so, als würden die beiden Freunde nur darauf warten, eventuell einen kurzen, aber dafür um so intimeren Einblick zu erhaschen.

Zwar gab es leider nur wenige Gelegenheiten dafür, doch manchmal hatten die Lichter von Geschäften sinnlich durch die dünne Kleidung von Ruth und Caro geschimmert.

Was die Freundinnen natürlich genau gewusst, sich aber nicht hatten anmerken lassen.

Stattdessen hatten sie sich in diesen Momenten geschickt in Positur gestellt und dafür gesorgt, dass Kris und Lars ihre weiblich gerundeten Körper schön im Schattenriss betrachten konnten.

Prompt hatten die Jungs jedes Mal regelrechte Stielaugen gekriegt, da die Frauen selbst nackt kaum eine stärkere Wirkung auf sie hätten haben können.

Der genau berechnet eingesetzte Exhibitionismus hatte allerdings eine klitzekleine Nebenwirkung!

Sich Kris und Lars so zu präsentieren, machte die Freundinnen nämlich geil…!

Damit der, während des Umkleidens hastig geschmiedete, Plan endlich in die nächste Phase gehen konnte, kehrte man schliesslich in einer kleinen Bar am Hafen ein.

Wo sich natürlich ganz andere Möglichkeiten für Ruth und Caro ergaben, gewisse erotische Fantasien weiter anzuheizen. Gemütlich dasitzend, zeigten sie jetzt noch ein wenig mehr von sich.

Heisst, sie beugten sich gelegentlich gern einmal weit vor und liessen sich dabei vom Sohn der anderen tief in den offenherzigen Ausschnitt sehen. Oder der Rocksaum verrutschte >unbeabsichtigt< ein wenig weiter nach oben, wobei dann die Innenseite eines Schenkels, fast bis zum Himmelreich, oder auch mal eine Pobacke sichtbar wurden. Was die jungen Männer, sobald sie sich einen Moment lang unbeobachtet fühlten, nur zu gern weidlich ausnutzten! Wodurch Caros und Ruths eigene Geilheit nur weiter gesteigert wurde und sie sich noch schamloser zeigten!! Worauf Lars und Kris natürlich NOCH genauer hinsahen. Das Ganze hatte schliesslich zwei Dinge zur Folge: Erstens, dass die, sowieso schon den ganzen Abend kribbelnden, Mösen der Freundinnen bald so klatschnass waren, als hätten sie sich ins Höschen gemacht. Und zweitens, dass es eine kleine Planänderung gab... Eigentlich hatten die Frauen ja vorgehabt, die Jungs erst ein oder zwei Tage lang scharf zu machen, bevor es dann zum Sex mit dem Sohn der jeweils anderen kam. Doch nun beschlossen sie bei einem kurzen Toilettenbesuch einstimmig, sich noch in dieser Nacht ordentlich durchvögeln zu lassen. Etwas angeheitert erreichten die Vier gegen 00:00 das Hotel. Ruth hatte sich bei ihrem Sohn untergehakt und fragte die Jungs: "Was haltet ihr davon, wenn ihr eure Mütter sicher zu ihrem Zimmer geleitet und wir auf unserem Balkon noch einen kleinen Absacker nehmen, bevor ihr Jungs euch wieder ins Nachtleben stürzt?" Lars und Kris stimmten begeistert zu. Dann brauchten sie wenigstens nicht an ihre eigenen Vorräte zu gehen. Und konnten ausserdem noch ein wenig den Anblick geniessen, den die Frauen boten!

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