German Sex Geschichten

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Unsere Frauen sind keine Huren

durch auf Apr.08, 2013, unter Erzwungener, Fantasie, Outdoor und 1,616 views

Sie lagerten nun schon 3 Tage vor dem Lager der Grenzwächter, als der Feldweibel der zu ihnen kam. “Ich hab dem Hauptmann eure Bitte vorgetragen, in das Land einreisen zu dürfen. Ihr habt Glück, er ist guter Laune und gedenkt euch passieren zu lassen. Jedoch müsst ihr ihm dafür heute Abend eine eurer Frauen schicken. Eine von den schönen natürlich”, grinste er lüstern.

Elias blickte ihn empört an: “Unsere Frauen sind keine Huren, die wir als Zahlungsmittel gebrauchen!” “Sehr schade dann. Vielleicht findet ihr in einem der anderen Länder eine Heimat”, sagte der Feldweibel und wandte sich zum gehen. “Wartet”, rief der Anführer der Gruppe, “ich werde mit ihnen reden”. Der Weibel antwortete mit einer winzigen Verbeugung: “Wie ihr wünscht”.

Kurze Zeit später hatte Elias seinen Gefolgsleuten von der Bedingung des Hauptmannes berichtet. Betretenes Schweigen machte sich breit. “Ich werde gehen”, ertönte es leise. Elias sah sie an: “Du weiß, dass du das nicht musst…” “Ja. Trotzdem.” Sie erhob sich und begab sich zum Feldweibel.

Nachdem sie sich bei Dämmerung im Fluss gewaschen hatte führte sie der Feldweibel in das Lager zum Zelt des Hauptmannes. Sie fühlte sich unwohl bei dem Gedanken, sich gleich einem wildfremden hingeben zu müssen. Zumal die Hinweise ihres Begleiters nicht zu ihrer Beruhigung beitrugen. Sie solle tun, was er verlangt und dabei nicht zögern, er könne sonst sehr ungehalten werden. Sie schluckte und ging mit dem ihm zum Zelt des Hauptmannes. Er öffnete den Eingang, bedeutete ihr einzutreten und folgte ihr.

Es befand sich nur ein Mann im Zelt. Dunkelhaarig und etwa 30 Lenze alt, er trug keine Uniform, nur Hemd und Hose. Nicht hässlich, stellte sie mit Erleichterung fest. Der Feldweibel ging an ihr vorbei zu seinem Hauptmann und hieß sie mitzukommen. “Herr Hauptmann, das ist die Frau, die sie geschickt haben” Der Angesprochene nickte und schickte seinen Untergebenen mit einem Wink hinaus. Dann goss er sich aus einem Krug Wein in einen Becher.

Nervös lächelte sie und sagte “Hallo.” Er sah sie kurz an und griff dann wortlos nach den Schnüren an ihrer Bluse. Nach wenigen schnellen Handgriffen stand sie mit entblößter Brust vor ihm. Er musterte ihren Oberkörper, nahm einen Schluck aus seinem Becher und sagte dann: “Zieh dich aus!”. Sie tat wie ihr geheißen und war alsdann vollständig entkleidet. Sie fror.

Der Hauptmann stellte seinen Weinkelch auf einen kleinen Tisch und begann sie näher zu betrachten. Er schien nicht in Eile und umkreiste sie dabei langsamen Schrittes. Ihr kroch indes die kalte Abendluft in die Knochen und sie verschränkte Arme vor dem Körper, um sich ein wenig das Gefühl von Wärme zu geben. Als der Hauptmann hinter ihr stand, griff er nach ihrem linken Arm und riss ihn hinter ihren Rücken und zog sie an sich. Sie spürte, wie er ihren Geruch durch die Nase einsog. Dann befahl er: “Die Hände auf den Rücken!”. Die junge Frau erschrak, erinnerte sich aber an die Worte des Feldweibels und tat wie ihr geheißen. Der Hauptmann band ihre Arme angewinkelt auf dem Rücken zusammen. Das Seil kratzte und die Schnürung war fest und schnitt in ihre Haut. Sie schloss für einen Moment die Augen und versuchte sich so gut es ging an den Schmerz zu gewöhnen. Der Soldat stand nun wieder vor ihr, denn von dort kam der Griff an ihr Kinn und die Stimme, die ernst forderte: “Sieh mich an!”.

Sie öffnete die Augen und sah die seinen nun zum ersten Mal aus der Nähe: Eisblau, kalt und durchdringend. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Er nahm die Hand von ihrem Kinn und drückte sie grob an der Schulter auf die Knie. Sie wusste nicht, ob sie ihn immer noch ansehen sollte und sah stattdessen geradeaus auf den Schritt des Hauptmannes.

Dieser löste nun seinen Gürtel, rollte ihn zusammen und legte ihn auf den Tisch, neben dem sie kniete. Dann öffnete er seinen Hosenbund und holte sein Glied heraus. Es hing ihr nun genau vor dem Gesicht, eine Tatsache, die ihr sehr unangenehm war, aber zumindest schien der Soldat auf Reinlichkeit bedacht, sodass ihr wenigstens kein strenger Geruch entgegen schlug. “Na los, Mund auf. Und sei vorsichtig”, hörte sie ihn sagen. Nach einem kurzen Moment des Zögerns kam sie dem Befehl nach und näherte sich seinem halb steifen Glied. Sie umschloss die Spitze mit ihren Lippen und versuchte mit ihrer Zunge ein paar passende Bewegungen auszuführen. Dass das schief ging merkte sie, als der Schwanz ihren Lippen wieder entwich. Sie spürte, wie der Hauptmann die Hand an ihren Hinterkopf legte und ihr Gesicht näher an sich herandrückte. “Weiter!” Sie nahm sein Glied wieder in den Mund und versuchte nun durch kurze Bewegungen des Kopfes zu tun, was man von ihr erwartete. Der Schwanz schwoll unter ihren Bewegungen und bald hörte sie das erste Stöhnen des Mannes. Ruckartig drückte dieser ihren Kopf tiefer in seinen Schoß. Die junge Frau erschrak und gab einen leisen Schrei von sich. Ihr Kopf wurde an den Haaren zurück gerissen, sodass sie nun das wütende Gesicht des Hauptmanns sehen konnte.

“Ich habe gesagt, du sollst vorsichtig sein!”, zischte er drohend. “Ich rate dir, lass mich nicht noch einmal deine Zähne spüren! Hast du verstanden?”. Sie versuchte zu nicken, aber der Griff an ihren Haaren war zu fest. Zitternd presste sie ein “Ja.” hervor, bevor sie wieder an seinen Schwanz geschoben wurde. Erneut nahm sie ihn in den Mund und begann von neuem. Der Hauptmann schob ihr nun in regelmäßigen Abständen seinen Unterleid entgegen, während er mit der Hand an ihrem Kopf nachdrückte. Bald begann er wieder lustvoll zu stöhnen und sie merkte, wie sein Glied in ihrem Mund pulsierte. Er legte nun auch die andere Hand an ihren Kopf und schob seinen Schwanz langsam aber zielstrebig tiefer in ihren Mund bis zu Rachen. Ihr wurde übel und sie wollte sich mit den Armen von ihm wegdrücken, wurde dann aber schnell wieder daran erinnert, dass diese am Rücken gefesselt waren. Der Hauptmann ließ jedoch ihren Kopf ein wenig zurückgehen, nur um jedoch im nächsten Moment wieder vorzustoßen. Krampfhaft bemühte sie sich, ihre Zähne zurückzuhalten, wurden die Bewegungen doch immer schneller und das Stöhnen immer lauter. Ohne Vorwarnung kam er, ihren Kopf fest in den Händen, in ihren Mund.

Sein warmer Samen ergoss sich in ihr. Er schmeckte salzig und er ekelte sie. Als er sein Glied aus ihrem Mund Zog musste sie husten, wobei die Flüssigkeit zum Teil an ihrem Kinn hinunter auf den Boden tropfte. Schnell war seine Hand an ihrem Hals und er zwang sie erneut, sie anzusehen: “Schluck das runter. Sofort!”, befahl er ihr. Es kostete sie alle Überwindung, um dem nachzukommen, aber nach ein paar Augenblicken war die Flüssigkeit aus ihrem Mund fort. Der Geschmack jedoch nicht.

Der Hauptmann richtete sich auf und schloss seine Hose. Sie stutzte. Das würde doch nicht alles gewesen sein. Er entfernte sich, ging zu einer großen Truhe, die am Fuße seiner Bettstatt stand und zog sie in die Mitte des Zeltes zu ihr hin. Er öffnete sie und holte zwei Gegenstände heraus. Eine neunschwänzige Katze und eine Reitgerte. Sie schluckte schwer und Angst begann sie zu erfassen. Er legte die Peitsche auf den Tisch und nahm die Reitgerte zu Hilfe, um ihr Kinn nach oben zu holen. “Du bist gerade nicht sehr gehorsam gewesen. Siehst du das ein?”. Obwohl sie fand, dass sie eine den Umständen entsprechend gute Leistung abgeliefert hatte, nickte sie. “Ja.” Er blickte auf sie herab. “Du wirst mich Herr nennen, solange wir hier zusammen sind.” “Ja, … Herr” Er lächelte süffisant: “Braves Mädchen.”

Er nahm die Gerte von ihrem Kinn und deutete auf die Kiste. “Beug dich darüber!” befahl er ruhig. “Ich verstehe nicht…” stammelte sie und fügte hinzu: “Herr”, nachdem seine Reitgerte flugs wieder an ihrem Kinn war. “Du sollst gehorchen”, antwortete er scharf und sein Tonfall ließ keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit seines Befehls. Sie kroch auf den Knien vorsichtig an die Kiste heran und legtet ihren Oberkörper darauf ab. Die kalten Eisenbeschläge an ihrer Brust ließen sie erschaudern. Plötzlich griff der Hauptmann an ihre gefesselten Arme und zog sie ein ganzes Stück weiter über die Kiste, sodass ihr Gesicht kurz über dem Stroh auf der anderen Seite hing. Ihr Po war nun über dem höchsten Punkt der Kiste. Ohne Vorwarnung sauste der erste Schlag nieder. Der Schmerz war intensiv und zwiebelte. Ihr entfuhr ein kurzer Schrei und ihr Körper zuckte zusammen. “Halt still und sei ruhig”, hörte sie ihn hinter sich ihr sagen. Sie atmete tief ein und drückte die Lippen zusammen. Dann der nächste Schlag. Sie atmete mit einem leisen Stöhnen aus, erhielt dafür aber keine Rüge. Der nächste Schlag traf ihre Oberschenkel und trieb ihr die Tränen in die Augen, jedoch schaffte sie es erneut, nicht zu schreien. Ein weiterer Schlag, und noch einer. Dann hörte sie auf zu zählen. Die Schläge sausten regelmäßig hinunter und bald brannten Po und Oberschenkel wie Feuer. Jeder weitere Schlag wurde zur Qual, Tränen liefen über ihre Stirn ins Stroh und bald konnte sie ein Wimmern nicht mehr unterdrücken. Sie biss sich auf die Unterlippe, als die Schläge plötzlich aufhörten.

Sie wurde an den Fesseln auf die Knie gezogen. Der Hauptmann hielt die Lederpeitsche in der Hand. Er ließ sie los und legte das Instrument zu den anderen auf den Tisch. Ihre Beine waren schwach und so versuchte sie sich, auf den Fersen abzusetzen. Sie bereute es schnell, als der Schmerz sie sich wieder aufrichten ließ. Vor Schmerz zitternd kniete sie auf dem Stroh des Zeltbodens und starrte zu Boden. Plötzlich war wieder seine Hand an ihrem Haar und er zwang sie, aufzusehen. Nachdenklich musterte er sie für einen Moment. Dann drückte er ihren Oberkörper wieder nach vorn auf die Kiste. Sie bekam Angst, doch anstatt sie wieder in die vorherige Position zu schieben, ließ er ihren Kopf los und kniete er sich hinter ihr ins Stroh. Mit der einen Hand spreizte er ihre Beine, die andere griff nach den gefesselten Armen. Sie verkrampfte sich, als für einen kurzen Moment seine Hand und dann sein Glied ihre Scheide berührten. Es war schmerzhaft, als er versuchte in sie einzudringen und es ging nur sehr schwer voran, aber er war unnachgiebig und schob sich immer weiter voran, während seine Hände sie erst an den Armen, dann an den Schultern zu sich ranzogen.

Bald begann er sich in vorsichtig zu bewegen und sie begann sich an den Schmerz zu gewöhnen. Als sie begann, sich wieder etwas zu entspannen wurden seine Bewegungen in ihr forscher und er drang immer weiter in sie ein. Sie schnappte kurz nach Luft, als sein Körper zum ersten Mal die wunden Stellen an ihrer Hinterseite berührten, setzte jedoch alles daran, nicht aufzuschreien. Er stöhnte in diesem Moment auf: “Oh, bei den Göttern!”. Die Stöße wurden schneller und ihr Körper brannte innen wie außen als das kräftige Heranziehen an ihn die Erinnerung an die Schläge wieder aufflammen ließ. Der Atem des Hauptmanns wurde schwerer und jeder Stoß wurde von einem Stöhnen begleitet. Bald begann auch sie etwas wie Lust zwischen dem Schmerz zu spüren. Fester und fester stieß der Hauptmann von hinten in sie hinein, seine Hände krallten sich in ihre Schultern und drückten sie mit aller Macht zu ihm hin, als er kam. Sie spürte seine heiße Flüssigkeit in sich und wie sein Glied in ihr erschlaffte. Er zog es aus ihr, stand auf und richtete sie auf. Sein Samen tropfte ihre Schenkel hinab auf das Stroh. Sie war erschöpft, ihre Arme schmerzten von den Fesseln, die Beine vom Knien und den Schlägen und ihre Brust von Schieben auf der Truhe.

Der Hauptmann ging zum Tisch und nahm einen Schluck aus seinem Becher. Er sah sie an. “Steh auf und dreh dich um”, befahl er ihr. Sie tat wie ihm geheißen und stellte mit Erleichterung fest, dass er ihre Fessel löste. Ihre Hände waren mit der Zeit taub geworden, und es tat gut, das Blut wieder ungehindert fließen zu spüren. Zögern drehte sie sich zu ihm um. Er hatte seine Hose wieder geschlossen. Er nahm sie erneut beim Kinn und wischte ihr einen Fleck fort: “Deine Freunde können passieren.” Erleichterung machte sich in ihr breit. Dann hörte sie ihn sagen: “Du wirst hier bleiben.”

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