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Unser aller erster Partnertausch

durch auf Feb.07, 2012, unter Gruppensex und 5,285 views

Peter und ich standen dabei und genossen den geilen Anblick, nicht so recht wissend, wie wir uns verhalten sollten. Rosi sah uns unsere Unsicherheit wohl an und sagte, wir sollten uns doch auch verwöhnen, wäre doch jetzt nichts Schlimmes mehr dabei. Es bleibt doch alles in der Familie, meinte sie verschmitzt. Peter und ich sahen uns unsicher an, wussten wir doch beide nicht wirklich, was sie damit meinte. Sie löste sich von Steffi und schob Peter zu einem Sessel, drückte ihn hinein und zog mich zu sich. Sie sagte mir, ich solle mich hin knien und den Schwanz von Peter blasen. Ihr müsst ja nicht miteinander ficken, aber ein bisschen blasen ist doch wohl drin, oder? Steffi stimmte zu. Ja, ich hab noch nie gesehen, wie zwei Männer sich blasen, los, macht mal, ist bestimmt interessant. Ich zögerte noch, aber die beiden Mädels bestanden darauf. Also fasste ich Peters Schwanz erneut an, zog seine Vorhaut zurück und schaute auf seine harte, bläuliche Eichel.

Meine Zunge schob sich zwischen meinen Lippen hervor und berührte sie leicht. Peter hatte die Augen geschlossen, wohl mit dem festen Gedanken, meinen Blowjob zu genießen. Also gut, dachte ich mir, wenn er schon deine Frau vögelt und sie sich mit Rosi vergnügen will. Ich öffnete meine Lippen und sog seinen Pint in meinen Mund. Es schien ihm zu gefallen, denn er stöhnte wohlig und reckte mir sein Prachtstück entgegen. Es fühlte sich an wie eine Banane im Mund, nur wärmer und härter. Meine Lippen glitten nun auf seinem Schaft auf und ab und saugten an seinem Prügel, während meine Hände zu seinen Eiern fanden und sie leicht massierten. Es war überhaupt nicht schlimm, aber das lag wohl auch an der vollständigen Enthemmung, die uns alle vier erfasst hatte. Peter begann zu stöhnen und zu zucken, es kam ihm. Ich wollte seinen Saft allerdings nicht schlucken und so wichste ich ihn weiter, bis er alles auf seinen Bauch abspritzte.

Sein Schwanz zuckte dabei wie verrückt und ich konnte mir vorstellen, was Steffi gefühlt hatte, als er in ihr gekommen war. Peter sah mich an und sagte: Wow, das war gut, wo hast du das gelernt? Die Antwort kam von Steffi: Er ist eben ein Naturtalent. So, Rosi, jetzt komm her und leck mich, ich bin so geil auf dich, ich will deine Zunge nicht nur in meinem Mund spüren. Meine Steffi, was war nur in sie gefahren. So hatte ich sie noch nie erlebt. Dieser Tag hatte unser Sexleben grundlegend geändert, mit Sicherheit. Aber auch für Peter war es eine neue Erfahrung mit seiner Rosi. Während ich jetzt seinen Blowjob genoß, leckten sich die beiden Mädels gegenseitig zum Orgasmus. Was für ein herrliches Gefühl und gleichzeitig aufgeilender Anblick. Es kam mir ziemlich schnell und genau wie ich es gemacht hatte, wichste mich Peter, bis meine gesamte Ficksahne auf meinem Bauch landete. Steffi und Rosi kamen auch fast gleichzeitig, wanden und stöhnten unter ihren Orgasmen und ließen dann nach einem letzten innigen Kuss voneinander ab.

Rosi kam lächelnd auf mich zu und schob mir ihre Zunge in den Hals, während ich nicht sie sondern meine Steffi schmeckte. Was für ein geiles Gefühl. Wir wuschen uns wieder und setzen uns dann, nackt wie wir waren zufrieden und entspannt an den Tisch, um den Abend ausklingen zu lassen. Ursprünglich wollten Rosi und Peter wieder nach Hause fahren, aber jetzt beschlossen wir, dass sie bei uns übernachten sollten. Wir wollten und konnten alle vier nicht voneinander lassen und so gingen wir später gemeinsam in unser Schlafzimmer, wo sich Steffi zu Peter und Rosi zu mir legte. Wir streichelten uns und sofort war die Glut der Geilheit und Hemmungslosigkeit wieder entfacht. Aber nach diesem Abend war bei Peter und mir nicht mehr viel zu machen. Wir unterhielten uns noch einige Zeit über das Erlebte und schliefen dann ein. Da es am Samstag doch ziemlich spät geworden war, wachte ich erst gegen halb zehn auf. Die drei schliefen noch, meine Frau in Peters Armen und Rosi in meinen.

Ich ließ den vergangenen Abend noch einmal Revue passieren und konnte es noch immer nicht wirklich fassen. Wir hatten einen Partnertausch allererster Sahne hingelegt und uns sehr gut dabei gefühlt. Ich kam zu dem Schluß, dass alle sehr viel Vertrauen zueinander haben müssen, um das so wie wir zu genießen. Gleichzeitig regte sich mein Kleiner schon wieder, als vor meinem inneren Auge die Bilder des vergangenen Abends noch einmal vorbei zogen. Dadurch wurde Rosi geweckt, die noch schlaftrunken, aber offenbar schon wieder geil, nach meinem Ständer griff und ihn leicht wichste. Von hinten griff ich zwischen ihre Beine und fühlte die Hitze und Nässe an ihrer Scham. Sie streckte ihren Po zu mir und forderte mich zu einem Quickie auf, den sie jetzt brauchte. Innerhalb von 3 Minuten kamen wir beide. Steffi und Peter hatten nichts gemerkt, sie schliefen immer noch.

Wir beide standen auf, zogen nur T-Shirts über und gingen in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Nachdem der Kaffeeduft durch die Wohnung zog, hörten wir, dass Peter und Steffi auch wach waren und sich miteinander vergnügten. Kurz darauf erschienen sie beide im Duschkostüm in der Küche, als sie sahen, dass wir T-Shirts trugen, gingen sie zurück, um sich ebenfalls etwas anzuziehen. Beim ( www.germansexgeschichten.com ) Frühstück redeten wir über den vergangenen Abend und stellten fest, dass es uns allen sehr gut gefallen hatte. Wir waren uns einig darüber, dass wir das auf jeden Fall wiederholen wollten. Eventuell auch mit einem weiteren Paar und an anderem Ort. Aber woher ein anderes Paar nehmen, das zu uns passte. Peter schlug vor, eine Anzeige aufzugeben, aber dann wären Unbekannte in unsere Vertrautheit eingebrochen, das wollen wir nicht riskieren. Also überlegten wir weiter, kamen aber zu keinem Ergebnis. Was wir aber beschlossen, wir wollten den Tag gemeinsam verbringen und Baden gehen.

Die Temperaturen luden geradezu dazu ein. Da die beiden keine Badesachen dabei hatten, einigten wir uns auf den FKK-Strand in Hooksiel, der nur ca. 30 km entfernt war. Auch eine Neuheit für uns vier, denn vorher waren wir noch nie da. Also packten wir Obst, Brot, Saft und Wasser in unsere Kühlbox und fuhren los. Am Strand war schon einiges los und wir suchten uns ein ruhiges Plätzchen. Viele ältere Sonnenanbeter bevölkerten den Strand, aber es war noch genug Platz da und wir fanden hinter einem kleinen Sandhügel ein lauschiges Plätzchen. Kaum hatten wir und hingelegt, als wir hinter dem Hügel Stimmen vernahmen. Steffi meinte, die Stimme des Mannes zu erkennen und schielte hinüber. Und wirklich, es war ein alter Bekannter, der mit seiner Frau in der Sonne lag. Klaus und Marianne kannten wir schon, seit ich bei der Bundeswehr gewesen war.

Klaus und ich waren zusammen für 9 Monate in Kaufbeuren auf einem Lehrgang. Die beiden rutschten zu uns rüber und wir stellten sie Peter und Rosi vor. Wir verstanden uns alle sehr gut und hatten einen schönen Tag in der Sonne. Als ich Rosi und Peter Steffi eincremte, schauten die beiden verdutzt, sagten aber nichts dazu. Am späten Nachmittag verabschiedeten wir uns und fuhren wieder nach Hause. Was wir von diesem Tag mitnahmen, waren aufgeheizte und leicht gebräunte Körper und der Wunsch, uns zu rasieren, so wie wir es bei Marianne und Klaus gesehen hatten. Das wollten wir doch gerne mal versuchen. Zu Haus angekommen gingen wir erst einmal alle unter die Dusche, um den Sand und Schweiß vom Strand abzuwaschen. Dann gab es was vom Grill, wir hatten noch Fleisch vom Samstag übrig. Heute konnten wir es aber nicht abwarten, bis es kühl draussen wurde, sondern gingen nach dem Essen gleich rein. Wir hatten ja noch was vor.

Steffi holte ihre Utensilien, mit denen sie sich sonst die Beine rasierte und wir knobelten den ersten Kandidaten für die Rasur aus. Peter war zuerst dran. Wir einigten uns auf den Wohnzimmertisch als Rasierstuhl, legte eine Decke darauf und ein großes Handtuch. Steffi brachte noch eine Schüssel mit heißem Wasser, Rasierschaum und einen Nassrasierer sowie eine Haarschere mit. Peter war wohl nicht sehr wohl dabei, das erste Versuchskaninchen zu sein, er legte sich aber brav auf den Tisch und die Mädels konnten anfangen. Zuerst schnitten sie mit der Schere alle Haare so kurz wie möglich, dann seiften sie Peter ein ließen den Schaum kurz wirken. Der erste Strich mit dem Rasierer ließ dann auch gleich die glatte Haut erkennen. Bei dem ganzen Gefummel an seinem besten Stück hatte er schon wieder einen prächtigen Ständer bekommen, was die Rasur der Haare an seinem Pint erleichterte.

Als die letzten Härchen entfernt waren, strahlte sein Pint in kindlicher Nacktheit und wirkte gleich größer als vorher. Das wollte ich nun auch haben und legte mich auf den Tisch. Steffi und Rosi kümmerten sich geschäftig um meinen Urwald, der in kurzer Zeit komplett gerodet wurde. Jetzt waren Peter und ich an der Reihe, unsere Mädels von unnützem Gestrüpp zu befreien und bald war auch das geschafft und alle vier sahen, von den ausgewachsenen Geschlechtsteilen mal abgesehen, aus wie Kinder. Aber es gefiel uns und geil hatte es uns auch gemacht. Aber wir wollten nicht einfach das Spiel von gestern wiederholen, sondern dachten uns was Neues aus. Da wir aussahen wie Kinder konnte es nur ein Kinderspiel sein. Also einigten wir uns auf Blinde Kuh, nur dass der Gefangene den Fänger für eine Minute verwöhnen musste, während die anderen zusahen. Der Gefangene hatte dabei aber bereits die Augenbinde zu tragen, war also blind. Also ging es los.

Ich war als Erster dran und suchte die anderen im Wohnzimmer. Da ich schon häufiger in absoluter Dunkelheit durchs Zimmer gegangen war, fand ich mich relativ gut zurecht und lauschte den Geräuschen, die mir die Richtung meiner ‚Opfer’ angab. Bald hatte ich jemanden in die Enge getrieben und meine Frau im Arm, wie ich sofort spürte. Ich legte ihr die Binde um die Augen und sie streichelte und knutschte mich für eine Minute. Ich fragte sie leise, ob sie schon wieder geil sei und sie bestätigte es mir: Und wie, ich halte es kaum noch aus. Ich appellierte e an ihre Geduld, es würde schon noch spannend werden und sie nickte zustimmend. Dann war sie an der Reihe, uns zu suchen. Sie fand Rosi, gab die Binde an sie weiter und forderte sie auf, ihre Knospen zu küssen und daran zu saugen, was diese auch willig und gehörig tat. Nach einer Minute war Schluß und Steffi musste Rosi entlassen, damit sie suchen konnte. So ging das einige Mal hin und her und wir wurden immer geiler dabei.

Als ich Rosi verwöhnen musste und sie leckte, war es um uns alle geschehen. Wir fielen wie die Tiere übereinander her und fickten, leckten und bliesen in unterschiedlichen Paarungen. Erst als alle befriedigt waren, ließen wir voneinander ab und tranken gemeinsam etwas. Dabei unterhielten wir uns auch über den Tag am Strand und waren der Meinung, dass Klaus und Marianne gut zu uns passen würden. Ich bekam den Auftrag, das anzutesten und einzufädeln, aber das ist eine andere Geschichte. Rosi und Peter machten sich dann für den Heimweg fertig und nach ausgiebigem Abschiedsgeknutsche fuhren dann beide heim. Für alle war es ein wirklich geiles, hemmungsloses und erfülltes Wochenende, und sicher nicht das Letzte seiner Art.

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