German Sex Geschichten

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Ungeplante Wunscherfüllung

durch auf Apr.16, 2012, unter Hausfrauen und 2,582 views

Es ist jetzt schon mehr als ein Jahr her, dass ich Meli dabei beobachtet hatte, wie sie David, unserem Nachbarjungen, in unserer Küche mit ihrem Mund befriedigte und mir somit unbewusst eine meiner bis dahin größten sexuellen Phantasien erfüllte. Meli war schon immer eine sehr leidenschaftliche Frau gewesen und wir hatten ein sehr intensives Sexualleben. In den vergangenen 2 bis 3 Jahren wurde ihre Leidenschaft jedoch immer größer, was mir anfangs sehr gelegen kam, da ich selbst über eine ausgeprägte Libido verfüge und mir unser zwischenzeitlich auf jeweils Sonntagabend beschränkte Sex nicht ausreichte.

Diese Veränderung lag unmittelbar mit einer Persönlichkeitsveränderung ihrerseits zusammen. So hatte sie die Gelegenheit, sich vor 3 Jahren selbständig zu machen und ihrem Alltagstrott als liebende Ehefrau und Mutter, ein wenig zu entkommen. Sie hatte von Anfang an 4 Mitarbeiter. Darunter war auch Heinz, der damals 47 Jahre alt war. Heinz hatte in seinem Leben schon viel erlebt; zwei gescheiterte Ehen und weitere fehlgeschlagene Beziehungen. Vor ein paar Jahren hat er den Glauben an feste Beziehungen verloren und lebt sich seitdem sexuell aus.

Er lernt die Frauen dabei hauptsächlich im Internet auf einschlägigen Seiten kennen und erlebt dabei die verrücktesten Geschichten. Diese erzählt er während den gemeinsamen Arbeitsstunden meiner Frau, die sich davon so sehr erregen lässt, dass wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt, regelrecht über mich herfällt, wie eine Löwin über ihr Opfer. Unser Sex ist berauschend, leidenschaftlich, endlos …

Jedoch macht mir genau diese Endlosigkeit mit der Zeit, immer mehr und mehr zu schaffen. Ich bin Melis Gier nach sexueller Befriedigung kaum noch gewachsen. Ehrlich gesagt, fühle ich mich außerstande sie ständig zu befriedigen, wie sie es verdient hätte. Ich habe einen verantwortungsvollen Job, der mich extrem beansprucht und ich bin leider keine 18 mehr, so dass ich jede Nacht durchmachen und am nächsten Tag konzentriert arbeiten kann.

Aus diesem Grund begann ich irgendwann, darüber nachzudenken, wie es wohl wäre, wenn ich bei der Befriedigung meiner Frau etwas Hilfe in Anspruch nehmen würde. Zunächst begann ich das Internet nach allen möglichen Spielzeugen zu durchforsten und entschied mich dafür, Meli einen Dildo zu kaufen. Sie hat diese Art von Spielzeug in den letzten Jahren nicht für nötig gehalten. Ich dachte mir jedoch, die Zeit sei nun reif dafür.

Es war nicht einfach, ein passendes Modell zu finden. Es gab diese Teile in allen möglichen Größen, Farben und Formen. Was würde ihr gefallen? Letztendlich entschied ich mich für ein „lebensechtes“ Modell, das in Farbe und Größe in etwa meinem natürlichen Vorbild entsprach. Immerhin sagte Meli immer, mein Glied sei wie für sie gemacht, es wäre perfekt. Nun denn …

Anfangs stand sie unserem neuen Freund noch etwas skeptisch gegenüber. Als ich ihr jedoch bei einem unserer Liebesspiele gerade ihre feuchte Spalte leckte, mich dann ausschließlich auf ihren Kitzler konzentrierte und dabei den Dildo sachte zwischen ihren Schamlippen verschwinden ließ, kannte sie kein Halten mehr. Sie genoss das Gefühl einer Zunge auf ihrem Kitzler und eines strammen Gliedes in ihrer Scheide in vollen Zügen und hatte einen ihrer bis dahin intensivsten Orgasmen.

Zunächst beschränkten wir das Spielen mit unserem neuen Freund auf unsere gemeinsamen Nächte, da Meli der Meinung war, es würde ihr ausreichen. Wir fanden immer wieder neue Spielvarianten. Entweder hatte sie gerade meinen Schwanz in ihrem Mund während ich mit dem Dildo in sie eindrang oder umgekehrt. Egal was sie im Mund hatte, sie saugte mit unglaublicher Leidenschaft daran. Sie wurde immer gieriger nach mehr. Immer wieder stellte ich mir dabei vor, wie es wäre, wenn sie statt diesem Gummipimmel einen echten Schwanz in ihrem Mund bzw. in ihrer Vagina hätte während ich sie nahm oder sie mir einen blies.

Sobald ich sie während unseres Liebesaktes darauf ansprach wurde sie noch wilder und leidenschaftlicher als sie ohnehin schon war, beteuerte mir jedoch im Nachhinein, dass das niemals für sie wirklich in Frage käme und dass es sich lediglich um eine Phantasie handele, die wir gerne in Gedanken miteinander ausleben können.

Ich beließ es zunächst dabei. So wirklich konnte ich mich mit dem Gedanken auch nicht anfreunden. Ein fremder Mann in unserem Bett? In Gedanken vielleicht eine geile Phantasie, aber in Realität? Die Dinge entwickelten sich jedoch in eine Richtung, von der ich nicht einmal gewagt hätte zu Träumen.

Es begann an einem Sonntagmorgen. Ich war den Abend zuvor wieder einmal von einer Geschäftsreise zurückgekehrt. Die tropische Hitze in Guatemala City hatte mir ziemlich zugesetzt. Die nächtelangen Verhandlungen mit unserem dortigen Partner und die anschließenden Saufgelage haben mir den Rest verpasst. So war ich früh schlafen gegangen und schlief so fest ein, dass ich nicht einmal mitbekommen habe wann Meli nach Ihrem Feierabend zu mir ins Bett gekrochen ist.

Wir lagen festumschlungen in unserem Ehebett. Es war bereits 11.00 Uhr. Sie schlief noch tief und fest. Ich löste mich vorsichtig von ihr und betrachtete noch eine Weile diesen herrlichen, reifen Frauenkörper der da nackt wie die Natur ihn schuf vor mir lag. Sie war mit ihren 39 Jahren der Traum jedes Mannes, der die ungeschliffene Schönheit, wie nur die Natur sie hervorbringen konnte, den künstlich retuschierten Hochglanzkörpern vorzog.

Ihr Körper war schlank und mit üppigen Rundungen ausgestattet. Die Schwerkraft hatte nach 39 Jahren auch bei ihr nicht Halt gemacht und ließ ihre großen weichen Brüste ein wenig hängen. Ihre Haut war hell und weich. Sie hatte endlos lange Beine und wunderschöne gepflegte Füße. Ihr weicher Hintern hatte die Form einer Aprikose und ihre ausladenden Hüften betonten ihre schmale Taille umso mehr.

Ich widerstand der Versuchung sie dadurch wach zu machen indem ich meine Finger ihren Körper erforschen ließ und beschloss, ihr noch ein wenig Schlaf zu gönnen, den sie unter der Woche selten bekam. Unsere Kinder schliefen bei den Großeltern und würden vor dem Abend nicht wiederkommen, so dass wir noch ein bisschen Zeit hatten, unser Wiedersehen mit ein paar prickelnden Stunden zu feiern. So ging ich in die Küche und bereitete einen ausgiebigen Brunch zu.

Eine halbe Stunde später hörte ich, dass Meli mittlerweile aufgestanden war und unter der Dusche stand. Als ich gerade eine Tasse Espresso in den zweiten Latte Macchiato kippte und mir zufrieden betrachtete wie die beiden Milchschichten von der Kaffeeschicht getrennt wurden spürte ich wie Meli hinter mich trat und mir ein sanftes „Guten Morgen“ ins Ohr hauchte. Ich drehte mich, um sie in den Arm zu nehmen und mir stockte fast der Atem, als sie nur mit einem weißen Hemd aus meiner Garderobe bekleidet vor mir stand und mich anlächelte. Sie roch verführerisch und hatte nur einige wenige Knöpfe des Hemdes zugeknöpft, so dass ich ungehinderte Einblicke hatte.

Ich ließ meinen Blick über ihren Körper weiter nach unten streifen und fühlte wie mein Herz höher schlug, als ich bei ihren Füßen ankam. Sie steckten in ein paar offenen schwarzen High Heels die mit dünnen Lederstreifen über ihren Knöcheln festgemacht waren.

Dieser Anblick blieb nicht lange ohne Wirkung. Mein Schwanz zuckte schon leicht und drückte gegen den sanften Stoff meiner Boxershorts. Ich nahm Meli in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. Im Nu fanden sich unsere Zungen und spielten miteinander. Ich konnte meine Hände nicht still halten und schob sie über ihren nackten Hintern unter das Hemd. Sie fühlte sich so warm und weich an. Meine Berührungen ihres Körpers wurden fordernder. Ich massierte leicht ihren Hintern und drückte ihren Körper immer enger an mich. Mein Schwanz war mittlerweile zu voller Größe herangewachsen und drückte mit der Spitze durch meine Boxershort gegen den Eingang von Melis Lustgrotte.

Sie hörte auf mich zu küssen und schaute mir tief in die Augen. Mit einem Lächeln im Gesicht glitt sie langsam an meinem Körper herunter ohne den Blick von meinen Augen zu lösen. Als sie in der Hocke ankam und meinen Schwanz am Kinn spürte zog sie mir langsam meine Boxershort herunter. Wie ein schwingendes Brett tanzte ihr mein Glied vor dem Gesicht herum. Ihre Augen immer noch auf meine gerichtet nahm sie ihn ohne langes Zögern in den Mund und begann mit ihrer Zunge über meine Eichel zu kreisen.

Dieses warme feuchte Gefühl ihres Mundes und das zärtliche Spiel ihrer Zunge beraubten mich fast aller Sinne. Ich begann leicht zu taumeln und hielt mich an der Spüle hinter mir fest. In diesem Augenblick realisierte ich, dass es dieselbe Spüle war an der unser Nachbarsjunge David im vergangenen Jahr lehnte und sich im Mund meiner Frau ergoss. Dieser Gedanke wäre beinahe zu viel gewesen. Ich war kurz davor Meli in den Mund zu spritzen.

Meli schien das zu spüren und beschleunigte ihr Tempo. Mir stand jedoch Anderes im Sinne. Ich löste mich aus der Umklammerung ihrer Lippen und zog sie nach oben. Mein Schwanz pochte und mein Herz raste wie wild. Ich spürte wie die Hitze der Leidenschaft meinen ganzen Körper durchströmte und mich keinen klaren Gedanken mehr fassen ließ. Ich wollte diese Frau hier und jetzt voll und ganz haben. Ich stellte Meli mit dem Gesicht zum Fenster vor mir an die Spüle und drückte sie leicht nach unten. Sie verstand sofort, beugte ihren Rücken durch und streckte mir ihren Hintern entgegen.

Ich setzte meinen Schwanz von hinten an ihre klatschnasse Scheide und schob ihn ohne Widerstand hinein. Sie fing sofort an zu stöhnen und drückte mir ihr Hinterteil fester entgegen so dass meine Latte bis zum Anschlag in ihrem Loch versank. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrem feuchtwarmen Lustkanal zurück um ihn mit voller Wucht wieder zu versenken bevor er komplett herausrutschte. Sie begann immer fordernder mit ihrem Hintern zu wackeln und ihren Körper vor und zurück zu bewegen. Ich beschleunigte mein Tempo und sie fing immer lauter an zu stöhnen.

Plötzlich fiel mein Blick aus dem Fenster auf das gegenüberliegende Haus. Dort stand David im Garten und blickte ungeniert auf unser Küchenfenster. Er konnte mich nicht sehen, da war ich mir sicher, da ich zu weit im Raum stand. Melis Gesicht war jedoch nur wenige Zentimeter von der Scheibe entfernt, so dass er dieses mit Sicherheit erkennen konnte. Ich sah, dass Meli David ebenfalls entdeckt haben musste, denn ich konnte erkennen, dass ihre Augen offen waren und sie zu ihm hinüber starrte.

Sie wurde immer wilder und begann laute spitze Schreie auszustoßen. Der Gedanke, dass David meine Frau gleich kommen sehen würde steigerte meine Geilheit ins Unermessliche. Ich rammte meinen Prügel wie ein Besessener immer wieder tief in sie hinein und es dauerte nicht lange bis ich die Säfte in mir hinaufsteigen spürte, wie sie den Ausgang aus der Spitze meines Speeres anvisierten und mit einem ungeheuerlichen Druck in die Höhle der Lust geschleudert wurden.

Meli schrie in diesem Moment ihren Orgasmus nach draußen und brach zuckend und erschöpft unter mir zusammen. Als ich so langsam wieder zur Besinnung kam, zog ich mein erschlaffendes Glied aus ihr heraus und hob sie vorsichtig an. Sie lächelte mich an, als wenn sie sich gerade an irgendeinem anderen Ort dieses Universums befand.

Wir küssten uns sanft, setzten uns an den Frühstückstisch und begannen, uns von unseren Erlebnissen der vergangenen Wochen zu berichten.

David hatten wir zwischenzeitlich völlig verdrängt. Ich weiß bis heute nicht, ob es Meli aufgefallen war, dass ich David gesehen hatte und dass es seine Anwesenheit war, die mich die Kontrolle über mich selbst verlieren ließ. Ebenso unsicher bin ich mir, ob David mit seiner Anwesenheit nicht einen unerheblichen Anteil an Melis „Jahrhundertorgasmus“ – wie sie diesen heute noch bezeichnet – hatte.

Fakt ist, dass dieser Sonntagmorgen unser Leben grundlegend änderte. Nicht zuletzt deswegen, dass Meli mir so ganz nebenbei eröffnete, über unsere Phantasien nachgedacht zu haben und sie gerne Realität werden lassen würde.

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