German Sex Geschichten

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Umwerfend Christina

durch auf Apr.22, 2013, unter Fantasie, SexGeschichten und 3,217 views

Ich habe bisher immer die Behauptung, die man zahlreich in der erotischen Literatur finden kann, belächelt, es gäbe so etwas wie eine natürliche Veranlagung zur Unterwerfung und zu bedingungslosem Gehorsam. Ich habe nie bestritten, dass es Menschen gibt, die sich gerne dominieren lassen, jedoch nur bis zu einem gewissen Punkt, und nie ohne dabei die eigene Persönlichkeit zu wahren.

Vor Jahren aber traf ich einen Menschen, da war genau dies der Fall. Ich begegnete einem Wesen, welches sich selbst nur durch die bedingungslose Unterwerfung unter einen Herrn definierte.

Ich war mit einer Gruppe dienstlich unterwegs. Nach der Arbeit, im Hotel angekommen, stellte sich die Frage, wo und wann wir zu Abend essen sollten. Jeder, bis auf eine junge Frau, hatte dazu eine Meinung, und nach einer Zeit konnten wir uns letztlich auf meinen Vorschlag einigen. Wir wollten gerade gehen, als ich bemerkte, dass die betreffende junge Dame noch immer etwas unschlüssig abseits stand. Ich sprach sie an: „Was ist mit Ihnen, Christina, wollen sie nicht mitgehen?” Darauf sie: „Ich weiß nicht.”

„Aber sie haben doch sicher Hunger!”

„Schon, ein bisschen, aber ich weiß nicht, ob ich mitgehen soll.”

Darauf ich, mehr im Spaß als Ernst: „Sie kommen mit — ich lasse nicht zu, dass Sie verhungern.”

„Ja, gut, wenn Sie es wünschen.”

„Hoppla”, dachte ich, was ist das denn? –wenn ich es wünsche- mal sehen, was ich mir sonst noch alles wünsche.

Sie sah übrigens umwerfend aus: schlank, etwa 1,70 groß, super Figur, rotblondes Haar, edles Gesicht und blaugrüne Augen. Dies nur zur Erklärung meiner nicht ganz stubenreinen Gedanken an dieser Stelle.

Sie folgte mir brav bis ins Restaurant und ließ sich von mir zu ihrem Stuhl bringen.

Der Ober, dieser Schnösel, hielt das offenbar nicht für notwendig.

Bei der Bestellung dasselbe Spiel — sie konnte sich zu nichts entscheiden, ich bestellte frech etwas für sie und sie aß es zufrieden und ohne Widerspruch.

Nun war ich aber wirklich gespannt, wie weit ihr Gehorsam mir gegenüber gehen würde. Ein wenig unheimlich war mir das Ganze schon.

Erstaunlicherweise schienen die anderen in der Gruppe von all dem nichts zu bemerken.

Auf dem Heimweg ging sie wieder treu an meiner Seite. Ich fasste mir ein Herz und machte die Probe aufs Exempel: „Christina!” „Ja?” „Ich erwarte dich in einer halben Stunde auf meinem Zimmer, Nummer 373!” Sie schaute mich mit großen Augen an, blickte dann schnell zu Boden und nickte wortlos. Auch mir verschlug es die Sprache.

Im Hotel angekommen verabschiedete ich mich bei meinen Leuten und begab mich schnurstracks auf mein Zimmer.

Genau 30 Minuten später klopfte es an meiner Tür.

Ich hatte mir vorgenommen voll aufs Ganze zu gehen.

Ich öffnete die Tür, sah sie im Flur stehen und schlug sofort den Befehlston an:

“Komm´ rein!” Ich ging am Bett vorbei zum Sessel am Fenster und ließ mich hinein fallen.

Sie stand im Eingang, die Hände vor dem Schoß gefaltet, und schaute mich mit großen Augen an.

“Heb`deinen Rock hoch”. Die Röte schoss ihr ins Gesicht. Mit niedergeschlagenen Augen hob sie den Rock ihres Sommerkleides hoch bis knapp über die Knie. “Höher”. Langsam hob sie den Saum höher bis ein weißer Schlüpfer zu sehen war.

„Deine Unterhose stört! In Zukunft wirst du in meiner Gegenwart darauf verzichten!”

Sie sah mich an und dann wieder zu Boden. Ich fragte in väterlich freundlichem Ton:

„Hast du mich verstanden?” „Ja, Sie möchten, dass ich keine Unterhose trage.”

„Gut, zieh` sie aus!” Sie zog das Höschen bis zu den Knöcheln und stieg vorsichtig heraus.

Der Rock war dadurch natürlich wieder herunter gerutscht. “Christina!” Sie sah mich an: „Ja?” Ich blaffte: „Was soll das?” Erschrocken bückte sie sich und hob den Rock wieder hoch, diesmal gleich hoch genug, sodass ich ihre Scham sehen konnte. Sie blickte zu Boden und murmelte: „Entschuldigung”.

Ich sagte: „Komm näher”. Sie ging mit hochgehobenem Rock auf mich zu. Als sie etwa noch einen Meter von mir entfernt war kommandierte ich: „Stopp!”. Sie blieb wie angewurzelt stehen. Der rotblonde Schopf ihrer Scham war genau vor meinen Augen.

„Deine Schamhaare stören, rasierst du dich nicht?” Wieder wurde sie knallrot: „Doch, unter den Armen und die Beine.” Ich sagte: „ Das reicht nicht, im Badezimmer findest du Rasierzeug, du hast 15 Minuten, dann will ich kein Härchen mehr sehen, und gib Acht, dass du dich nicht schneidest.” Sie verschwand im Badezimmer — für mich die Gelegenheit, mir einen Drink zu basteln und zu überlegen wie es jetzt weitergehen sollte.

Ich hatte meinem Getränk schon reichlich zugesprochen, als sie mit hochgehobenem!!! Rock aus dem Badezimmer kam, um sich mir zu präsentieren.

„Sehr schön, komm näher”. Diesmal ließ ich sie dicht zu mir herankommen. Ich saß noch immer im Sessel und sie stand vor mir zwischen meinen lässig abgespreizten Knien.

Ich strich mit dem Rücken meines Zeigefingers von oben nach unten über ihre glatte Scham.

Als ich über ihre Klitoris strich, zuckte sie merklich zusammen und wich mir aus.

„Bleib gerade stehe und beweg dich nicht.” Mit sichtlicher Anstrengung richtete sie sich auf und ließ mich gewähren. Ich fuhr mit dem Zeigefinger zwischen Ihre Schamlippen und spürte die Feuchtigkeit ihrer Vagina. Ich sah sie an: „ Aufgeregt?”. Sie nickte mit dem Kopf.

„Jetzt dreh dich um und zeig mir deinen Hintern!” Sie drehte sich und hob den Rocksaum bis zur Taille. „Bück dich nach vorn”. Sie bückte sich und reckte erfreulicherweise ohne weitere Aufforderung ihr Gesäß mir zu. Ich schob meinen Zeigefinger in ihre feuchte Vagina — sie verkrampfte sofort und presste die Gesäßbacken zusammen. Ich schlug ihr ohne Vorwarnung mit der flachen Hand kräftig auf die linke Pobacke und fuhr sie an: „Ich sagte, du sollst dich nicht bewegen!”. Sofort nahm sie die ursprüngliche Stellung wieder ein. Zwischen ihren Schenkeln hindurch sah ich, wie eine Träne entlang ihrer Nase lief und von dort auf den Teppich tropfte. Die Stelle, wo ich sie geschlagen hatte färbte sich langsam rot.

Ich begann meinen Zeigefinger in ihrer Scheide zu bewegen und als ich ihn nach vorn gegen ihr Schambein drückte (genau wo sich glaubhaften Aussagen zufolge der so genannte G-Punkt befindet) begann sie zu stöhnen und wurde noch feuchter. Genau in diesem Moment fiel mein Augenmerk auf ihren Anus. Er war zartrosa wie ihre Spalte und sehr verlockend. Ich zog meinen Finger aus ihrer Scheide und legte ihn mit der Fingerspitze auf ihren Analeingang.

Sofort krampfte sie ihre Gesäßbacken zusammen und richtete sich halb auf.

Sie flehte: „Nicht! Nicht da! Bitte!!”

Ich beugte mich um ihren Hintern herum, sah ihr ins Gesicht und fragte: „Was war das?”

Sie: „Ich möchte das nicht — nicht da!”

Darauf ich: „Ich weiß, aber ich möchte es und nun beuge dich nach vor und halt still!”

Mein Finger war immer noch in ihren Arschbacken eingeklemmt. Langsam beugte sie sich nach vorn und entspannte sich etwas. „Das reicht noch nicht — nimm deine Hände und öffne dein Gesäß für mich!”

Ihre kleinen Hände fassten nach hinten — jede auf eine Backe — und zogen sie leicht auseinander. „Noch mehr”. Die Backen wanderten noch weiter auseinander bis sich selbst der Anus ein wenig öffnete. Ich stieß meinen Zeigefinger hinein und hörte sie leise wimmern.

Mehr Tränen tropften von ihrer Nase.

Ich zog meinen Finger wieder heraus und sagte: „Das reicht”. „Zieh dein Kleid aus!”

Sie richtete sich auf, streifte die Träger über ihre Schultern, und wandte sich mir zu. Das Kleid fiel zu Boden und sie stand nackt bis auf den BH vor mir.

„Noch etwas, das wir dringend ändern müssen — von nun an keinen BH mehr!”

Sie: „Ja, gut.” Ich reichte ihr eine Servierte um ihr tränennasses Gesicht zu trocknen.

Sie trocknete ihr Gesicht und zog dann ohne weitere Umstände ihren BH aus.

Sie hatte volle feste Brüste mit rosa Aureolen.

„Beug dich nach vorn!” Ihre Brüste hingen wie reife Früchte direkt vor meiner Nase.

Ich umfasste beide — jede etwas mehr als eine Handvoll — und sie lächelte, ein hübsches, freundliches Lächeln. Nun nahm ich ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie erst leicht, dann immer fester und ihr Lächeln erstarb. Ich drückte noch fester und sie stöhnte, ihr Gesicht verzerrte sich vor Schmerz. „Schmerz ist der Bruder der Lust. Wusstest du das?” Sie nickte mit dem Kopf. Ich hob eine Augenbraue: „Erstaunlich!”

Ich erhob mich aus meinem Sessel, nahm den nächst besten Stuhl und stellte ihn mitten im Zimmer auf.

„Knie dich auf diesen Stuhl, Gesicht zur Lehne!” Sie tat wie geheißen, allerdings mit rundem Rücken. „Drück deinen Rücken durch und streck den Hintern raus!” Der Effekt war atemberaubend. Vulva und Anus leuchteten mir rosa entgegen, umrahmt von einem perfekten Hinterteil — linke Seite leider etwas rot – ich hätte mich beherrschen sollen.

Ich ging um sie herum zur anderen Seite des Stuhles und begann, mich zu entkleiden. Ich sah ihr dabei in die Augen und fragte: „Du weißt was jetzt kommt?” Sie nickte und antwortete etwas heiser: „Ja, Sie werden mich nehmen.” „Stimmt, aber welchen Teil von dir werde ich nehmen?”

Sie blickte irritiert und völlig verständnislos. Mittlerweile war ich nackt bis auf die Unterhose.

Als ich auch diese abstreifte sprang mein seit einer Weile schon knallharte Schwanz ihr entgegen und sie schluckte merklich.

„Hast du schon mal einen Mann mit deinem Mund befriedigt? Denn dies wird der Teil sein, den ich zuerst nehme!” Sie sah mich mit großen Augen an und schüttelte den Kopf.

Ich trat näher an sie heran und zunächst sah es so aus, als wolle sie zurückweichen, dann aber erinnerte sie sich an die gelernte Lektion und blieb tapfer auf ihrem Posten.

Ich legte die Spitze meiner Eichel an ihre Lippen und befahl ihr, den Mund zu öffnen.

Ihr Mund öffnete sich und meine Eichel glitt langsam hinein. Ich hielt inne und sah sie an.

Ihre Augen blickten mich fragend an. „Öffne deinen Mund etwas weiter und beweg deine Zunge!” Sie tat, wie geheißen. Ich musste mich beherrschen, nicht sofort meine Ladung in ihren Rachen zu spritzen, „Wenn ich nun weiter in dich eindringe wirst du mit deinem Mund und deinem Rachen ein „O” formen, und wenn ich mich wieder zurück ziehe formst du ein „A”. Hast du das verstanden?” Sie nickte unbeholfen — mein Schwanz war schließlich in ihrem Mund — und sah mich mit angstgeweiteten Augen an. „Am Anfang ist es sicher unangenehm, aber du wirst dich daran gewöhnen.”

Ich schob meinen Schwanz weiter in ihren Mund. Als ich an ihr Zäpfchen stieß, würgte sie zum ersten Mal und wollte zurück weichen. Ich umfasste ihren Nacken und hielt sie fest, während ich unbarmherzig weiter schob, bis meine Eichel ihre Rachenwand ereichte.

Nun würgte sie heftig, ihr Gesicht wurde rot vor Anstrengung und es rannen Tränen über ihre Wangen. Ich hielt sie in dieser Stellung fest und wartete, dass der Würgereiz sich legte.

„O!!” erinnerte ich sie und sofort wurde ihr Rachen weiter, während sich ihre Lippen angenehm um meinen Schaft schlossen. „Atme durch die Nase!” Ich spürte den Luftzug an meiner Eichel. Sie beruhigte sich allmählich und ich wagte einen weiteren, letzten Vorstoß.

Ich hielt sie weiter fest am Nacken gepackt und schob mein Glied bis zum Anschlag in ihren Hals. Sie fuchtelte mit den Armen, aber ich hielt sie fest, bis ich glaubte, sie müsse wieder atmen. Dann zog ich mich langsam zurück, bis nur noch meine Eichel in Ihrem Mund war.

„Wenn ich komme, wirst du alles schlucken!” Erschrocken riss sie wieder ihre Augen auf — damit hatte sie offenbar nicht gerechnet. Ich ließ ihr keine Zeit zum Nachdenken, sondern schob meinen Schwanz trotz ihrer unartikulierten Protestlaute wieder ganz in ihren Hals.

Diesmal war der Würgereflex schon weniger intensiv und sie atmete brav durch die Nase, zumindest solange es ging! Nun begann ich ihren Mund und Rachen regelrecht zu vögeln. Meine Bewegungen wurden immer heftiger und schneller, bis ich merkte, ich würde gleich kommen. Als es soweit war, hielt ich sie mit beiden Händen fest, stieß meinen Schwanz wieder bis in ihren Rachen und schoss meine ganze Ladung in ihren Hals. Sie würgte und hustete, schluckte jedoch letzten Endes alles.

Ich hielt sie noch eine Weile in ihrer Position und ließ sie meinen Schwanz lutschen, bis sich meine Erektion nach und nach legte.

Ich zog mein Glied aus ihrem Mund und reichte ihr ein Taschentuch um sich von Speichel und Tränen zu reinigen.

„Steh auf und stell den Stuhl zur Seite!” Sie wischte sich das Gesicht, erhob sich, und zog den Stuhl an der Lehne in eine Ecke des Zimmers.

Ich ließ mich wieder in den Sessel fallen und begann, zwei Wodka — Lemon zu rühren.

Sie stand noch immer, die Hand an der Stuhllehne, in der entgegengesetzten Zimmerecke.

„Komm her und setz dich!” Sie kam näher und blieb ratlos vor mir stehen, weil sie keine Sitzgelegenheit sah. Ich deutete mit dem Finger auf den Boden vor meinen Füssen und sie hockte sich seitlich meiner Beine auf den Teppichboden und lehnte den Kopf an mein Knie.

Ich reichte ihr ein Glas und sie schüttelte den Kopf: „Ich trinke keinen Alkohol.”

„Diesen hier wirst du trinken!” Ich hob mein Glas: „Prost!”

Sie nippte gehorsam und trank schließlich das Glas aus.

Nach einer Weile sagte ich ihr sie solle die Tagesdecke vom Bett entfernen. Als dies geschehen war, legte ich mich rücklings aufs Bett, und winkte sie zu mir. Sofort lag sie in meinem Arm. Ihr Kopf lag auf meiner Brust und ich streichelte ihren Rücken.

„Leg deinen Kopf auf meinen Bauch, nimm meinen Schwanz in den Mund und kraul mir die Eier!” Sie tat, wie geheißen, und nach einer Weile kam wieder Leben in mein Glied. Ich erhob mich, drehte sie auf den Rücken und hob und spreizte ihre Beine soweit es ging. „Halt deine Beine fest und beweg dich nicht!” Sie umfasste ihre Kniekehlen und spreizte sich weit auf.

Nun begann ich ihre Spalte und ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, ohne sie jedoch sonst zu berühren. Sie stöhnte und schob mir ihr Becken entgegen. „Ich sagte, du sollst dich nicht bewegen. Also, halt still und halt den Mund — kein Laut!” Sie biss sich auf die Lippe und hielt ganz still, während ich mich weiter ihrer schwellenden Scham annahm. Sie wurde so feucht, dass ihre Säfte regelrecht aus ihr heraus flossen, aber ihr entwich kein Laut. Als ich bemerkte, dass ihr Orgasmus kurz bevor stand, ließ ich unvermittelt von ihr ab. Ihre Frustration war so groß, dass sie nun doch aufstöhnte.

„Knie dich hin und streck den Hintern raus!”

Sofort war sie auf den Knien. Ich manövrierte sie so zur Bettkante, dass ich sie im Stehen nehmen konnte. Ich legte meine Eichel an ihre mittlerweile hochsensible Vulva und drang langsam ein — aber nur ein kleines Stück, dann hielt ich inne. „ Willst du mehr?” Ihre Scheidenmuskulatur krampfte sich zusammen — „Jaa! Mehr! Bitte mehr!” Ich rammte meinen Schwanz brutal bis zum Anschlag in sie hinein, sie schrie auf und kam sofort. Ihre Scheide hielt meinen Schwanz so fest, dass ich ihn kaum noch bewegen konnte. Ich hielt sie in dieser Stellung, während sie unter mir zuckte und sich wand. Als ihr Orgasmus sich langsam legte und ich mich wieder besser bewegen konnte, begann ich, mein Rohr systematisch und hart in sie hinein zu rammen. Nicht lange, und sie entlud sich heftig mit einem zweiten Orgasmus.

Dann zog ich mich aus ihr zurück — mein Schwanz tropfnass von ihrem Saft.

„Leg dich auf den Rücken und heb die Beine hoch.” Als sie so lag dämmerte ihr plötzlich, was ich als nächstes vorhatte. „Bitte nicht!!” flehte sie. „Halt still und tu was ich dir sage! Heb deinen Hintern höher, nimm deine Hände und öffne dein Gesäß für mich.” Ihre Hände zogen die Gesäßbacken auseinander und ihr Anus öffnete sich wieder ein wenig. Ich kniete vor ihr und schob meine nasse Eichel gegen ihre rosa Rosette. „Das wird jetzt wehtun, aber wie du weißt, ist der Schmerz der Bruder der Lust.” Mit diesen Worten drang ich langsam und sehr beschwerlich in sie ein. Zunächst schien ihr Sphinkter ein unüberwindliches Hindernis zu sein, aber dem konstanten und beharrlichen Druck meiner Eichel gab er schließlich nach.

Gut geschmiert durch ihre Säfte folgte mein Schaft relativ problemlos — für mich jedenfalls.

Sie aber wimmerte kläglich und die Tränen rannen ihr aus den Augenwinkeln.

Ihr jungfräulicher Anus war unbeschreiblich eng — ein Zustand, dem ich in den kommenden Wochen und Monaten abhelfen würde. Ich bewegte mich langsam und vorsichtig, um sie nicht zu verletzen, bis sich ihr Kanal nach und nach an den Eindringling gewöhnte und etwas weiter wurde. Ihr Wimmern blieb und an ihrem Gesicht konnte ich den ertragenen Schmerz ablesen. Ich zog mich aus ihr zurück. Ihr Anus war ein klaffendes Loch, das sich langsam wieder schloss.

„Auf die Knie!” Sie kniete sich wieder auf die Bettkante. „Streck den Hintern raus, zieh die Backen auseinander und bleib so.” Ich genoss den Anblick für eine Weile und verschwand dann im Badezimmer, um meinen Schwanz zu reinigen — ich werde ihr vor dem nächsten Mal ein Klistier verordnen.

Als ich mit Babyöl bewaffnet aus dem Badezimmer zurückkehrte, war sie immer noch in dieser phantastischen Position — den Hintern weit in die Höhe gereckt, das Gesicht in der Matratze begraben, ihre Hände ziehen die Backen weit auseinander.

Ich tropfte das Babyöl auf ihre Rosette und rieb meinen Schwanz damit ein.

Dann packte ich sie an den Hüften und drückte ihr Becken nach unten, damit ich besser eindringen konnte. Meine Eichel fand ihre Rosette und ich konnte — nunmehr gut geölt — in einem Schub in sie eindringen. Sie schrie laut auf und versuchte mich mit den Händen weg zu drücken. Ich nahm ihre Hände, legte sie wieder auf ihren Hintern und rammte mein Teil gnadenlos in sie hinein. Nach einigen Stößen spürte ich das bekannte Ziehen in den Hoden wieder, stieß nun noch heftiger in sie hinein und entlud mich massiv in ihren Darm.

Sie war mittlerweile in Tränen aufgelöst und ihr ursprünglich zartrosa Rosettchen feuerrot.

„Du wirst dir in der Apotheke Klistiere besorgen. Morgen früh um 8 erwarte ich dich zum Frühstück und nun zieh dich an und verschwinde!”

Schluchzend raffte sie ihre Kleider zusammen, zog sich an und ging ohne ein Wort.

Auch ich zog meine Klamotten wieder an — für den kommenden Morgen galt es noch einiges einzukaufen.

Wir trafen uns in der Apotheke um die Ecke wieder. Sie kaufte gerade leicht errötend eine Packung Einmalklistiere — braves Mädchen. Ich tat so, als kennte ich sie nicht und würdigte sie keines Blickes. Sie sah mich zwar überrascht an, traute sich aber nicht, mich anzusprechen.

Ich ließ mir eine Tube Finalgonsalbe geben, ein Medikament aus Bienengift, welches bei Muskelverspannungen eingesetzt wird und die behandelte Hautstelle extrem erwärmt und außerdem „brennt wie Feuer”.

Danach suchte einen Sexshop auf und besorgte Handschellen, Nippelklemmen, ein Halsband mit Kette, eine Augenbinde und ein Analdildo.

Wieder im Hotel bestellte ich für 0830 ein üppiges Frühstück für zwei und ging erwartungsfroh und sehr zufrieden zu Bett.

Punkt acht klingelte es an meiner Tür. Ich öffnete noch etwas schlaftrunken — da stand sie.

Weißes Kleid, weiße Pumps und ihre Brustwarzen schimmerten durch den dünnen Stoff.

„Kein BH — na also”, dachte ich.

Ich musterte sie von oben bis unten, ließ sie aber noch nicht eintreten.

„Heb dein Kleid hoch!”

Sie: „Hier? Hier draußen?”

„Wo und wann immer ich es will!”

Sie blickte ängstlich um sich und hob dann den Saum ihres Kleides vorsichtig bis über die Hüfte. — kein Höschen.

„Gut, komm rein.”

Sie trat ein und erblickte die auf dem Schreibtisch ausgebreiteten Utensilien, wagte aber nicht nach deren Sinn zu fragen.

„Hände auf den Rücken!” Ich ließ die Handschellen um ihre Handgelenke einrasten. Sie wand den Kopf und sah mich mit großen, fragenden Augen an. „Sieh nach vorn!” Kaum, dass sie wieder geradeaus blickte, band ich ihr die Augenbinde vor. „Was……. was tun Sie?” „Sei still, ich tue mit dir, was immer ich will — und nun dreh dich um.” Unsicher vollführte sie die halbe Drehung. Ich schob ihr die Spaghettiträger ihres Kleides über die Schultern und der leichte Stoff fiel zu Boden. Sie bekam eine Gänsehaut und die Brustwarzen wurden steif. Ein günstiger Moment für die Nippelklemmen. Die Klemmen waren etwas zu groß für ihre kleinen Warzen, aber das würde sich ändern. Ich setzte, in jeder Hand eine Klemme, gleichzeitig an beiden Warzen an und ließ langsam los, so dass die Federkraft wirken konnte. Sie öffnete erschrocken den Mund und sog Luft ein, um schmerzvoll aufzuschreien. „Kein Laut!!!” blaffte ich sie an. Der erwartete Schrei wurde zu einem Wimmern.

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