German Sex Geschichten

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Traumhaft

durch auf Sep.16, 2011, unter Fantasie und 5,556 views

Voller Aufregung öffnete er die Tür zu seiner Dachgeschoßwohnung. Die Nachmittagssonne flutete durch die großen bodentiefen Fenster herein. Vor ihm erstreckte sich ein offener Wohnbereich, ein Tresen bildete die Abtrennung zur Küche. Vor den Fenstern erstreckte sich die große Dachterrasse, genügend Platz für kleinere Parties oder einen Kurzurlaub — Sonneliegen, Schirm, ein kleiner Whirlpool und, was das beste war, alles uneinsehbar.

Die Tüte mit dem Einkauf stellte er auf dem Tresen ab und bei dem Gedanken an deren Inhalt verspürte er ein Kribbeln im Bauch.

Alle paar Wochen besuchte er den Sexshop seines Vertrauens um sich ein neues Spielzeug zu kaufen — sich eine neue Herausforderung zu holen. Er hätte sich das ganze natürlich auch per Internet bestellen können. Doch die atemlose Spannung, wenn man vor einem Regal voll mit Dildos und Buttplugs stand und in einem scheinbar sachlichen Verkaufsgespräch mit einer Verkäuferin die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle erörterte, all das gehörte für ihn zum Reiz des Ganzen. Man unterhielt sich, ohne dabei zu deutlich zu sagen, welche Erfahrungen man mit dem einen oder anderen Modell schon hatte oder auch, an welchem Modell man sich auch schon mal übernommen hatte. Das war sein Vorspiel, einschließlich der augenzwinkernden Verabschiedung samt einem ‚Viel Spaß damit’.

Im Laufe der Zeit hatte er festgestellt, daß er öfter bei einer kleinen Schwarzen einkaufte, die durch ihre muskulöse, durchtrainierte Figur auffiel und die sich immer besonders viel Zeit für ihn nahm. Sie gab ihm das Gefühl, daß sie sich freute, gerade ihn zu sehen und daß sie genau wüßte, wovon er sprach. Das irritierte ihn etwas, genauso wie ihr breites Lederhalsband und wie ihre Titten, die sie unter der weißen Bluse kaum verbarg und die stets ganz deutlich die fetten Nippel mit extradicken Piercings erkennen ließen. Allein für diesen Anblick lohnte sich ein Besuch.

Sein Heimweg führte ihn dann immer durch die halbe Stadt, das konnte in der Rush-hour auch schon mal 45 Minuten oder länger dauern. So wie heute; 60 Minuten — neuer Rekord und gerade heute hatte er sich für den gefürchtet-ersehnten großen Triple-Headers entschieden und gleich noch einen extrabreiten Cockring gekauft, den er noch im Einkaufszentrum auf der Toilette angelegt hatte und der ihn bereits nach kurzer Autofahrt bereits herrlich nachdrücklich gequält hatte.

Jetzt war er endlich angekommen und konnte sich langsam auf den Abend vorbereiten, sich einen Einlauf verpassen und sich dann ganz in Ruhe seinen Phantasien hingeben und seinen gierigen Arsch solange bearbeiten, bis er schwitzend und jammernd mit dem neuen Dildo im Arsch zum Höhepunkt ritt.

Seine letzte Freundin hatte seine analen Wünsche stets ignoriert. Aber für ihn gehörte ein ausgiebiger Arschfick dazu — alle paar Wochen brauchte er es so richtig. Was sollte daran so verkehrt sein? Aber selbst in unseren angeblich aufgeklärten Zeiten war das scheinbar ein heikles Thema und sie hatte sich letztendlich von ihm verabschiedet.

In seinen Zeiten als Single hatte er es auch mal mit einem Mann versucht, aber das war ein völliges Desaster gewesen. Er hatte einen Schwarzen in einer einschlägigen Bar kennen gelernt. Am Ende des Abends hatte er durchgefickt und sperma- und urintriefend in seiner Dusche gelegen und war froh gewesen, als der Typ endlich abgehauen war. Nach diesem Erlebnis hatte er sich und seinem Arsch ein paar Monate Ruhe gegönnt. Das alles war schon ein paar Jahre her und trotzdem phantasierte er seit dem, wie ihn der Kerl einfach hart durchfickte und wie er schwitzend und geil stöhnend und zappelnd unter ihm kam und seine Sessions endeten stets in der Dusche und er spritzte das Sperma auf seinen Bauch und fickte seinen Arsch dabei mit einem Dildo so hart und lange durch, bis er nicht mehr konnte.

Allerdings hatte er seine Lust nie wieder mit einem anderen Menschen geteilt.

Heute wollte er endlich den großen Tripple-Header testen. Er wollte sich ficken, wie er sich noch nie gefickt hatte, bis er, bzw. sein armer Arsch, kapitulierte.

Schnell war er im Bad und hatte sich mit mehreren Einläufen gereinigt. Den Triple-Header hatte er während dessen auch mehrfach heiß abgewaschen und jetzt lag er verheißungsvoll zusammen mit den übrigen Spielzeugen, der großen Vaseline-Dose und einer Literflasche Gleitgel in einem großen Schubfach eines Sideboards. Er war schon wieder kurz davor sich einfach einen runter zu holen, aber so schnell durfte es nicht zu Ende sein.

Sein Arsch war von den Einläufen mit einem Kugelplug schon geweitet und er griff sich seinen schwarzen 20×5 cm Standardplug, den er ohne Probleme mehrere Stunden tragen konnte, gab etwas Vaseline darauf und führte ihn sich genüßlich ein. Als sich sein Schließmuskel um das enge Ende schloß und er die Beckenmuskeln mehrmals anspannte, um den Sitz des Plugs zu testen, ließ das Kribbeln in seinem Bauch seinen Schwanz anschwellen und er legte sich wieder den neuen Cockring an.

Um sich etwas abzuregen, beschloß er, eine Weile auf seiner Terrasse in der Sonne zu liegen. Sehen konnte ihn dort ja sowieso niemand und so legte er sich auf eine Liege und döste leicht, während er sich in der Wärme der Nachmittagssonne auf seinen Körper konzentrierte. Sein Arsch umschloß den Buttplug ganz fest und seine Erektion stemmte sich schmerzhaft durch den Cockring. Die Geräusche der Stadt verhallten nach und nach und er hörte nur noch seinen Atem, der immer schwerer ging. In Gedanken ging er das geplante Szenario nochmal durch, wie er sich durch eine Reihe immer fetterer Dildos ficken würde, um sich dann auf dem Triple-Header bis zur völligen Erschöpfung und Erlösung zu reiten.

Er wird vom Klingeln an der Tür aus seiner Trance gerissen. Verdammt, wer stört denn gerade jetzt! Er springt auf und sein Bauch zieht sich schmerzhaft zusammen. Dabei verliert er benahe den Plug, den er mit einer kurzen Anspannung seiner Muskeln wieder an seinen Platz zwingt. ‚Wird wahrscheinlich nur der Paketbote sein, der sich durchs Haus klingelt.’ Seit weiter unten eine Model-WG eingezogen ist, kamen laufend Pakete von diversen Versandhäusern.

Kurz die Jeans und ein Hemd übergezogen, den Typen abgefertigt und weiter kann es gehen. Kurz bevor er die Tür öffnet, atmet er nochmal tief durch. Er fühlt sich sexy. Vielleicht sollte er mal so auf die Straße gehen oder wenigstens ein Paket bei den Models abliefern.

Da es schon wieder klingelt, öffnet er einfach und seine beste Freundin stürmt an ihm vorbei durch die Tür. Dabei schimpft sie bereits los.

Völlig irritiert blickt er ihr nach, schließt langsam die Tür und versucht zu erfassen, was sie redet, warum er sie nicht erkannt hat und wie er sie jetzt wieder los werden kann, ohne unhöflich zu sein.

Nach wenigen Augenblicken erreicht sie die Terrasse, dreht sich um und sieht ihn mit in die Hüfte gestemmten Händen an.

„Jetzt sag doch auch mal was dazu!”, herrscht sie ihn an, während er noch immer nicht weiß, warum sie heute so anders aussieht.

Dann begreift er plötzlich: Ihre Haare sind komplett geschoren. Sie hatte schon immer nur extreme Kurzhaarfrisuren getragen, er kannte sie nur so. Sie war einfach der Typ dafür und zusammen mit der prägnanten Brille, die sie immer trug, war sie ihm im Fitnessclub sofort aufgefallen und auch sonst immer, wenn sie sich auf der Straße oder beim Einkaufen trafen. Sie wohnte ein Stück die Straße hinab in einem der älteren Apartmenthäuser und über die Jahre hatten sie sich näher kennen gelernt. Sie war einige male zu einer Party bei ihm gewesen und er auf Partys bei ihr. Beide hatten über ihr Leben und ihre Beziehungen miteinander geredet, naja, nicht alle Details, und seit etwa einem Jahr waren sie so weit miteinander befreundet, daß sie einander auch unangemeldet besuchten.

„Starke Frisur, wenn auch ziemlich radikal. Aber es wird ja Sommer.”, versuchte er eine erste Antwort und war ziemlich sicher, daß er eine Pluspunkt dafür gesammelt hatte, weil er auf ihr Äußeres geachtet hatte.

„Blödmann! Das hab ich nur aus Frust gemacht, weil sich dieser Arsch wieder über meine Haare aufgeregt hat.”

Er wußte, daß es mit ihrem Freund nicht so gut lief. Der war Friseur und empfand ihre kurzen Haare wohl immer als Angriff auf seine Berufsehre. Das mit dem Pluspunkt war dann also nichts gewesen.

Sie hatte endgültig mit dem Typen Schluß gemacht und im Streit, der seinem Rauswurf voraus gegangen war, hatte sie sich eine Glatze verpaßt. Eigentlich stand ihr das, aber das traute er sich jetzt nicht zu sagen. Dafür war sie im Moment offensichtlich zu wütend, denn ohne weiter auf ihn zu achten, schimpfte sie weiter, und er fühlte sich zunehmend unwohl. Zum einen, mußte er jetzt den Buttplug loswerden, denn so schnell würde sie nicht wieder gehen und zum anderen wurde sie in ihren Schimpftiraden zunehmend angriffslustig. Er wußte, daß sie extrem dominant war, aber so wie sie jetzt schimpfte und gestikulierte, konnte man schon Angst vor ihr bekommen.

Er bugsierte sie auf die Terrasse und setze sie auf eine der Liegen und nahm neben ihr Platz. Dabei zuckte er kurz zusammen, denn er spürte den Plug zunehmend und das störte seine Konzentration.

Er hörte ihr noch eine Weile zu und antwortete immer nur kurz. Allmählich begann er zu schwitzen, denn er war am Ende seiner Beherrschung angelangt. Als sie sich scheinbar etwas beruhigt hatte, entschuldigte er sich kurz.

Er müsse mal dringend auf Toilette – …und der Plug muß raus, was er natürlich nicht laut aussprach Er erhob sich und als er gerade gehen wollte, pfiff sie kurz: „Knackig!”, und schlug ihm auf den Hintern. Dabei traf sie genau das Endstück des Plugs, worauf er nochmals zusammen zuckte und sich erschrocken umdrehte, ob sie etwas bemerkt hätte.

Natürlich hatte sie es bemerkt, schon sein seltsames Zucken, als er sich neben sie gesetzt hatte, war ihr nicht entgangen und der Schlag auf seinen Hintern war nur die Bestätigung ihres Verdachtes gewesen.

„So so, was haben wir denn hier?” Sie ließ ihre Worte einfach verklingen und sah ihn an.

Ihm stockte der Atem.

„Nun ja… Ich war gerade nicht auf Besuch eingestellt.”

„Das würde ich auch sagen.”, gab sie süffisant zurück. „So verbringst Du also Deine Zeit. Hab mich immer schon gefragt, was Du so machst, wenn Du so besonders eilig nach Hause kommst.”

„Fällt das so auf?”

„Eigentlich nicht, nur manchmal bemerkst Du einen einfach nicht, selbst wenn man Dir vor dem Haus direkt über den Weg läuft.”

„Oh.”

Plötzlich steht sie auch auf, tritt direkt vor ihn, greift in den Stoff seines Hemdes und dreht ihn um ihre Faust und greift ihm mit der anderen in den Schritt. Dabei blickt sie ihn streng an.

„Los! Ausziehen!”

Ohne weiter darüber nachzudenken und ohne nach den Konsequenzen zu fragen, zieht er das Hemd aus, streift die Jeans ab und bleibt vor ihr stehen.

Sie blickt ihn einmal von oben nach unten an und auf dem Weg zurück nach oben bleibt ihr Blick an dem Cockring hängen. Sie pfeift wieder anerkennend und umgreift seinem Schwanz und die Eier, die sie massiert, während sein Schwanz dunkelrot, fast blau pulsiert. Sie läßt die Hand über den prallen Schwanz gleiten und verteilt dabei den Tropfen von der Spitze seiner Eichel. Er gibt einen kehligen Laut von sich.

„Umdrehen! Bück Dich!”

Er dreht sich um und bückt sich, bis er mit seinem Bauch gegen seinen schmerzhaft pochenden Schwanz drückt. Sie streicht mit der vollen Handfläche über seine Backen und fühlt dabei die Wärme, die er während seines Sonnenbades aufgesogen hat. Sie schlägt einmal fest zu und als er nicht ausweicht noch einmal auf die andere Backe. Dann greift sie das Ende des Plugs und bewegt ihn leicht. Langsam zieht sie daran und schiebt ihn wieder zurück als sie ihn soweit heraus gezogen hat, daß sie den dicksten Teil gesehen hat. Wieder gibt er ein Stöhnen von sich.

„Ziemlich kraß.”, kommentiert sie. „Andere Männer sind für so etwas viel zu feige.”

„Ich interessiere mich nicht für andere Männer.”, antwortet er.

„Wir werden sehen.” Er überlegt, was sie meint, aber ihre Antwort bleibt unkommentiert.

„Wo ist der Rest?”

„Welcher Rest?”, fragt er und dreht sich zu ihr um.

„Hab ich Dir das erlaubt? Los, hinknien!”, herrscht sie ihn an, und zwingt ihn mit einem festen Griff um seine Hoden auf die Sonnenliege. Als er den Arsch sinken läßt, zieht sie ihn, ohne auf sein Stöhnen zu achten, nochmals nach hinten und leicht nach oben, so daß er auf allen Vieren hockt, den Arsch nach oben gereckt. „Schön so bleiben!”

Er kniet aufgegeilt auf der Liege. Die Sonne brennt auf seinen Arsch und heizt den schwarzen Plug dabei weiter auf. Durch diese Wärme entspannt sich sein Schließmuskel leicht. Schnell muß er die Backen zusammen kneifen, damit der Plug nicht heraus rutscht.

Der Schweiß läuft ihm jetzt am ganzen Körper herab und er zittert leicht vor Anstrengung und Erregung.

Sie fragt ihn nochmal: „Wo ist der Rest? Du hast doch mehr als nur diesen popligen Plug.”

„Im Sideboard, untere Schublade.”

Langsam geht sie von der Terrasse durch das Wohnzimmer zum Sideboard und blickt sich fragend zu ihm um, während sie auf das Sideboard zeigt.

Er folgt ihrem Anblick. Attraktiv fand er sie ja schon immer, sonst hätte er sie nie angesprochen. Jetzt hatte er wieder Zeit sie zu betrachten: groß, schlank, einen vollkommenen Hintern und fantastische Titten. Was einem bei einer Begegnung aber zuerst auffiel, war ihr ausdrucksstarkes Gesicht mit einem blitzenden, manchmal regelrecht stechenden Blick, der seinem nie ausgewichen war. Sie wirkte mit der Brille durchaus etwas mädchenhaft, aber das wurde durch ihre Kurzhaarfrisur immer etwas ins oberlehrerhafte verkehrt und jetzt, kahlgeschoren, wirkte sie einfach nur noch – geil.

Er nickte, als sie auf das Sideboard zeigt und sie zieht die Schublade auf.

„Wer hätte das gedacht! Da scheint ja jemand ganz besondere Vorlieben zu haben.”

„Hey, so ist das…”, beginnt er.

„Sei still!”, unterbricht sie ihn und er schließt den Mund, blickt sie aber weiter an.

Sie verschafft sich kurz einen Überblick, alles schön sortiert, Einlaufzubehör, kleine und große Plugs und Dildos verschiedener Formen und Größen. Dazu noch Cockringe, Ledermanschetten und –schnüre.

„Sehr schön. Damit werden wir einigen Spaß haben.”

„Hey, das ist aber jetzt etwas …”, will er wieder erklären. Sie schnappt sich die Lederbänder, einen Dildo und ein paar Manschetten, eilt zurück auf die Terrasse, rammt ihm den Dildo in den Mund und fesselt dann seine Hände mit zwei Manschetten und einer der Lederschnüre an die Liege. Mit Erstaunen bemerkt sie, daß er den Dildo, immerhin 2,5×20 cm, ohne Würgen bis zum Anschlag aufnimmt. ‚Hier gibt es noch einiges zu erkunden.’, denkt sie und fickt ihn langsam mit dem Dildo, worauf er sich nach dem ersten Schreck etwas beruhigt und dann anfängt den Dildo zu saugen. Sie schiebt den Schwanz schneller hin und her, bis sie sein Maul fickt und der Speichel in dicken Fäden von seinem Kinn tropft. Ein letztes Mal rammt sie ihm den Gummischwanz in das Maul, dann läßt sie ihn stecken, tritt zurück und betrachtet ihr Werk.

Er kniet schwer atmend auf der Sonnenliege, den schwarzen Schwanz in seinem Maul, der Speichel tropft herab und er schwitzt. Dadurch glänzt sein nackter Körper in der Sonne und sie geht langsam um ihn herum. Durch die Wärme ist etwas Vaseline aus seinem Arsch gelaufen und hat eine Spur auf seinen herabhängenden Eiern gebildet. Sein Arsch wird langsam rot und als sie nochmal kurz und hart auf die Backen schlägt, bleibt ihr Handabdruck weiß zurück. ‚Zuviel Sonne. Pech, mein Freund, aber wenn Du noch eine Weile wartest, dann kniest Du im Schatten.’

‚Mal sehen, ob du mehr aushältst, als mein Ex.’ Der Gedanke an den Friseur macht sie wieder wütend. Sie greift sich den Buttplug, bewegt ihn kurz hin und her, um zu sehen, ob noch genügend Vaseline darauf verteilt ist. ‚Kein Grund, diesen wundervollen Arsch hier zu ruinieren.’, und reißt ihn dann mit einer schnellen Bewegung heraus.

Obwohl er auf ihre Attacke nicht gefaßt war, kann er nach den ersten leichten Bewegungen seinen Schließmuskel gerade noch rechtzeitig entspannen, um nicht vollkommen in Schmerzen zu ertrinken. Er schreit seinen Schmerz in den schwarzen Schwanz, mit dem sie ihn geknebelt hat und biegt vor Anspannung den Rücken durch.

Als sich sein geschundenes Arschloch langsam schließt und sein Atem wieder langsamer geht, beobachtet sie ihn ganz genau.

Der Typ ist gut trainiert und dieser Hintern wird ihr definitiv mehr Freude bereiten, als der jämmerliche Schwächling, den sie heute Nachmittag rausgeschmissen hat. Der hat ja schon beim zweiten Finger gejammert. Aber das hier ist eine Überraschung — endlich mal ein Kerl, der dazu steht, daß er eine kleine Arschfotze ist.

So in Gedanken und in Rage schlägt sie hart auf die geröteten Backen, bis seine erstickten Schreie in ihr Bewußtsein dringen und sie von ihm abläßt. Sie geht zurück zum Sideboard, nimmt die Flasche Babyöl, kehrt zurück und läßt das Öl langsam über die Backen laufen. Sie hält die Flasche noch etwas höher und läßt as Öl langsam zwischen die Backen tropfen und die geile Sau streckt den Arsch gierig heraus und spreizt die Beine noch weiter, so daß seine kleine Rosette in der Sonne glänzt. Da sein Arschloch noch immer etwas offen steht, drückt sie fester auf die Flasche und zielt mit dem Strahl genau auf den offenen Darm. Als der Strahl ihn trifft, stöhnt er kurz auf, kann aber nicht verhindern, daß sich sein Schließmuskel zusammenzieht, so daß ein Großteil des Öls nicht in seinen Darm fließt sondern an seinen Eiern herab läuft. Sein Schwanz pulsiert in der Zwischenzeit heftig und die Haut an seinem Damm ist durch den Cockring zum Zerreißen gespannt.

„So, mein Freund. Wir werden heute noch herausfinden, wieviel die kleine Analpussy hier aushält. Ich werde Dich ficken, bis Du um Gnade winselst. Deine Spielzeugsammlung ist ja ganz nett, aber da hab ich noch ein paar bessere Ideen. Deshalb werde ich noch ein paar Sachen besorgen und Du wartest hier so lange auf mich. Und damit Du mir nicht abhaust, bleibst Du hier gefesselt.”

Als sie um ihn herum läuft, bemerkt sie, daß sein Schwanz stahlhart steht und stetig tropft. Gleichzeitig ist er durch den Cockring schon ganz blau. Allerhöchste Zeit hier Abhilfe zu schaffen. Doch so prall wird es unnötig schmerzhaft, ihn von dem Ring zu befreien. Sie geht in die Küche, holt eine Hand voll Eiswürfel, mit der sie seinen Schwanz und seine Eier abkühlt.

Als sie den Cockring entfernt, ist ihm die Erleichterung anzumerken. Dabei spritzt er einen Strahl klarer Flüssigkeit auf ihre Hand.

„Hey, so nicht, Freundchen!”, schimpft sie. Ohne weiteren Kommentar drückt sie ihm einen Eiswürfel in den Arsch. Vollkommen geschockt versucht er auszuweichen, doch er hat keine Chance und sie drückt ihm vier Finger wie einen Trichter in den gut geölten Arsch und preßt mit dem Daumen die übrigen Eiswürfel hinein. Als sie die Hand zurück zieht, drückt sie schnell seine Backen zusammen, um seine gedehnte Fotze zu verschließen. Durch seine Stellung auf allen Vieren und mit rausgestrecktem Hintern rutschen die Eiswürfel tiefer in den Darm. Er zittert plötzlich und eine Gänsehaut überzieht den ganzen Rücken.

„Das soll Dir eine Lehre sein, mir ausweichen zu wollen. Du wirst annehmen, was ich Dir gebe und Du wirst tun, was ich verlange!” „IST DAS KLAR?” Dabei schlägt sie jedesmal hart auf seinen Arsch und dadurch rutschen die Eiswürfel noch tiefer in seinen Darm.

Er nickt und sie tritt vor ihn. Seine Augen sind gerötet, sein Blick durch Tränen verschleiert und der Speichel fließt ihm weiter aus seinem gefickten Maul. Trotzdem erwidert er ihren Blick, schaut nicht weg.

„Oh ja, Du weißt, daß du eine willige kleine Arschfotze bist. Warte nur, bis ich mit dir fertig bin.”

Sie wendet sich ab und geht in Richtung Wohnung. Vom Tresen nimmt sie seinen Autoschlüssel und zieht seine Kreditkarte aus der Brieftasche. Sie winkt ihm zu: „Lauf nicht weg, bis ich zurück bin.”

Als er die Augen aufreißt und sich gegen seine Fesseln wehrt, beruhig sie ihn. „Keine Panik, ich komme so schnell wie möglich wieder. So eine willige Pussy will ich mir doch nicht entgehen lassen.”

Als die Tür zuschlägt, atmet er tief durch und versucht das gerade geschehene zu verarbeiten.

‚Verdammt, wie konnte ich mich in so eine Lage bringen lassen?’ Doch er muß sich eingestehen, daß sie ihn gekonnt geführt hat; die verbalen Erniedrigungen und ihre Brutalität waren genau in der Dosis, die er brauchte und die seine Gier am brennen hielten. Aber was zum Teufel hatte sie jetzt vor? Klar, sie wollte offensichtlich etwas einkaufen und war dazu mit seinem Wagen unterwegs. Aber was und wo? Wohin würde das noch führen?

Seine ( www.germansexgeschichten.com ) Gedanken wurden immerwieder unterbrochen, wenn sich die schmelzenden Eiswürfel in seinem Darm bewegten und ihn daran erinnerten, in welcher Rolle er hier auf seiner Terrasse angebunden war: Der schwarze Schwanz in seinem Rachen ließ seinen Speichel laufen und er kniete mit hochgerecktem Arsch auf seiner Sonnenliege. Eine kleine willige Analpussy, eine Arschfotze, die darum bettelte, genommen zu werden. Der Gedanke verursachte jedesmal ein geiles Kribbeln in seinem Bauch und er verlor sich langsam in dieser Rolle.

Was auch immer sie sich für ihn ausdenken würde, wenn sie genau so weitermachte, könnte sie praktisch alles von ihm verlangen, sie könnte seine geheimsten Wünsche aus ihm heraus kitzeln und er würde sie gewähren lassen.

Während sie in seinem Auto durch die Stadt fuhr, dachte sie darüber nach, wie sich dieser Nachmittag entwickelt hatte. Am Anfang schien alles ein Desaster zu werden. Die Schlaffi von Friseur hatte sich mal wieder über sie beschwert, daß sie mit ihrer dominanten Art jede Erotik zunichte machen würde. Dabei war es genau die Art von Erotik, die sie liebte. Sie wollte den Mann dominieren, um sich am Ende, wenn er sich ihr hingegeben hatte, ihm hinzugeben. Doch vorher verlangte sie von ihm Unterwerfung, wer sie wollte, mußte sich ihr vorher ergeben. So war sie nun mal und das hatte bisher auf Dauer nur zu Problemen geführt. Am Ende hatte er sie angeschrieen und sie hatte ihn kurzer Hand rausgeschmissen. Gott sei Dank waren seine paar Habseeligkeiten schnell gepackt und er konnte endlich abhauen.

Danach hatte sie sich in einem Anflug von Wut die Haare abrasiert. Sie wollte nicht länger eine Frisur von ihm tragen, die er ihr auch nur widerwillig und unter Vorwürfen gemacht hatte. Dann hatte sie jemanden zum Reden gebraucht. In solchen Situationen war ihr Penthouse-Freund, wie sie immer sagte, der, von dem sie sich verstanden fühlte. Er wohnte ein Stück die Straße hinauf, in einem der neueren und schickeren Häuser, wo man in Tiefgaragen parkte und sich nicht am Straßenrand drängeln mußte.

Als sie bei ihm ankam, war ihre Wut noch nicht verraucht und als nicht gleich öffnete, war sie genervt. Ihr Frust war aus ihr heraus gesprudelt, als er sie endlich herein ließ. Ihrem dominanten Instinkt waren seine angespannten Bewegungen sofort aufgefallen und noch während sie ihren Frust ablud, arbeitete ihr Hirn die Möglichkeiten ab, die ihr einfielen. Als sie beim Schimpfen und Herumlaufen an seinem Bad vorbei kam, erhaschte sie einen Blick auf etwas, was sie bei ihm niemals erwartet hätte — ein Einlaufbesteck; und was das Abgefahrenste daran war der Kugelplug, der über dem Wannenrand zum Trocknen baumelte. Hier hatte sie anscheinend eine verwandte Seele gefunden. War nur die Frage, wie ihre Verwandtschaft zusammen paßte. Als sie ihn auf dem Hintern schlug und den Fuß eines Dildos oder Buttplugs unter dem Stoff der Jeans spürte, jubelte sie innerlich. Jetzt mußte sie nur noch herausfinden, ob er bereit war, sich auf ihr Spiel einzulassen oder ob das ganze in Peinlichkeit endete.

Als er sich auf ihren Befehl hin auszog und ihr dann, mit Plug im Arsch und mit Cockring um Schwanz und Eier noch immer in die Augen sehen konnte, war sie beeindruckt und die Domina in ihr begann zu Höchstform aufzulaufen. Sollte es doch einen Mann geben, der sich von ihr dominieren ließ, ohne am Ende als Schlaffi neben ihr zu enden und der sie trotzdem auch noch so befriedigen konnte, wie sie es sich vorstellte? Denn irgendwann war ihr die ganze Dominanz zu anstrengend und sie wollte sich das Hirn rausvögeln lassen, richtig genommen werden, ohne daß er in einer unterwürfigen Rolle gefangen war.

Sie pokerte hoch — doch sie war bereit dazu. Wenn er es auch war, dann lag eine herrliche Zeit vor ihnen. Sollte sie nach all den frustrierenden Jahren der Suche endlich ihren Gegenpart gefunden haben?

Schluß mit geilen Wunschträumen – zurück zum Geschäft! Sie hatte einen Sexshop angesteuert, den sie ab und an besuchte. Sie kam gerne hier her, den die Verkäuferin schien immer genau auf ihrer Wellenlänge. Außerdem hatte sie etwas faszinierend Irritierendes an sich. Lag es daran, daß sie stets ein schwarzes Lederhalsband trug oder waren es ihre kräftigen Hände und gestählten Arme, die an eine Bodybuilderin erinnerten oder waren es ihre gigantischen Titten mit den heftigen Nippelpiercings, die sie ohne Scheu unter einer dünne weißen Shirt zur Schau trug. Irgendwie schienen sie ein ähnliches Faible zu haben.

Sie streifte durch die Regale und war plötzlich etwas unentschlossen. Ihr Plan war noch nicht so ausgefeilt, daß er sich in der Fülle des Angebotes sofort umsetzen ließ. Als sie von der kleinen Schwarzen angesprochen wurde, erklärte sie ihr kurz, daß sie einen Freund hätte, dem sie es mal so richtig in den gierigen geilen Arsch besorgen wollte. Das Blitzen in den Augen der Verkäuferin brachte sie noch mehr in Fahrt. Sie erzählte, sie hätte den Kerl mit einem Plug überrascht und jetzt war es an der Zeit, die kleine Arschfotze zu erkunden.

Sie hatte sich wieder in Rage geredet, aber die Beratung wurde dadurch nur noch besser.

Was ist schon vorhanden? Oh, das ist eine ganze Menge. Welche Erfahrung hat er? Scheint ja ein ziemlicher Experte zu sein, Typ Size-Queen. Was ist das größte oder stärkste vorhandene Spielzeug? Der große Triple-Header? An den wagen sich nicht viele heran, den verkaufen wir äußerst selten. Ist er auch innerlich gereinigt? Oh, dann können wir uns die Enema-Ecke ja sparen. Ist Gleitgell vorhanden und wenn ja, welche Sorte? Schön, schön, passend zu den Dildos. Wie weit möchte sie gehen, soll er auch einen aktiven Part spielen dürfen? Oh, gut, dann eventuell noch ein Halsband, damit er nicht außer Kontrolle gerät.

Am Ende ihrer Tour durch die Regale hatte sie einen Harness und eine kleine Auswahl großer und größerer Harnessdildos und einen gewaltigen Manrammer ausgesucht.

Sie bemerkte, daß auch die kleine Schlampe langsam heiß gelaufen war. Ihre Nippel mit den fetten Piercings schienen jeden Moment das Shirt zerfetzen zu wollen. Ihr selbst lief die Nässe aus der Fotze und sie war kurz davor die Jeans zu durchtränken. Sie konnte ihren eigenen Saft praktisch schon riechen.

Als sie alles auf dem Tresen abgelegt hatte und die Kreditkarte zum Bezahlen zückte, blickte sie die Schwarze plötzlich sehr ernst an.

„Was ist los Schätzchen? Stimmt was nicht?”

„Markus, kommst Du mal!”, rief sie nach hinten und plötzlich stand ein Schwarzer hinter ihr, ca. 1,95m, etwa 110 Kilo schwer. Er blickte sie freundlich aber fragend an, nahm dann die Karte, die er von der Kleinen gereicht bekam und warf einen kurzen Blick darauf. Dann bekam er von der Kleinen noch einen Beleg gereicht, den sie aus einem Fach gekramt hatte. Er fragte sehr eindringlich: „Woher ist die Karte, Schätzchen? Offensichtlich nicht Deine. Ich will hier keinen Ärger und der Herr ist uns bekannt.” Er hielt ihr den Beleg vor die Augen und sie sah seine Unterschrift und sie konnte schnell noch einen Blick auf den angehefteten Beleg erhaschen: Triple Header extreme”.

Sie konnte sich ihr Lächeln nur schwer verkneifen. ‚Oh, verdammt. Jetzt kaufen wir beide auch noch im selben Sexshop ein!’, schoß es ihr durch den Kopf. Das würde aber zumindest die Erklärung etwas vereinfachen.

„Er ist ein Freund und ich wollte noch ein paar Toys einkaufen. Kommt schon Leute, ich habe hier auch schon öfters eingekauft, sie kennt mich doch.” Dabei deutete sie auf die kleine Schwarze.

Er blickte fragend zu ihr herab und sie nickte plötzlich.

„Oh, neue Frisur, hab mich schon die ganze Zeit gefragt. Ist aber eher was für ihn.” Sie deutet in Richtung von Markus.

Klar kannte sie die Frau, kaufte alle halbe Jahre wieder komplett neu ein; war scheinbar immer auf der Suche nach einem Partner, den sie dominieren konnte. Einer der vielen Fälle, die immer an Schwächlinge geriet, die sie nicht aushielten und sie fing dann wieder von vorne an. Das waren die Kunden, die immer wieder einkauften; getrieben von ihrem Verlangen und den Enttäuschungen damit. Sie kannte so viele davon, daß sie praktisch eine Partnerbörse aufmachen könnte. Schließlich hatte sie im Laufe der Zeit diesen Ich-weiß- was-Du-wirklich-brauchst-Blick entwickelt und sie wußte, wie schwer es war, heraus zu finden, wer man wirklich war und wie weit man zu gehen bereit sein würde. Sie war mit Markus jetzt eine Weile zusammen und hatte sich früher nie träumen lassen, im Laden ihre Titten mit den Piercings so zur Schau zu stellen. Aber Sex sells, selbst im Sexshop.

„Natalia, schließ mal ab, es reicht eh für heute.” Die Kleine zwängte sich an ihnen vorbei und schloß den Laden.

Als sie hergekommen war, war es ihr ganz recht gewesen, die einzige Kundin zu sein, jetzt sah das plötzlich ganz anders aus.

„Also Schätzchen. Wir brauchen keinen Ärger und Kreditkartenbetrug ist kein Kavaliersdelikt, schon garnicht bei”, er sah auf den Kassenbeleg, „250 EUR.”

Die Kleine Schwarze, Natalia, war zurück gekommen und stand seitlich hinter ihr. „Vielleicht kann sie uns ja von ihrer Geschichte überzeugen? Laß mal hören Süße.”

‚Ach scheiß drauf, kein Grund, sich den Tag zu verderben.’ „Ihr werdet das aber nicht herumerzählen?”, wollte sie sich versichern.

„Schätzchen, wir sind Profis; Profis für intime Details, für Diskretion und für Bezahlung.” Dabei hielt er die Kreditkarte hoch.

„Er ist ein Nachbar und ich hab heute mit ihm reden wollen, weil ich meinen Freund”, sie stockt. „meinen Ex, endlich rausgeschmissen hab.”

„Schon wieder ein neues Spiel und ein neuer Anfang?” Natalia klang auf einmal sehr mitfühlend und nickte wissend.

‚Ich sollte zukünftig doch besser im Internet einkaufen. Im Laufe der Zeit wissen Verkäufer zu viele Details über ihre Kunden.’, stellte sie fest. Trotzdem war ihr die Anteilnahme nicht unangenehm. Sie war langsam müde von den immer wiederkehrenden Fehlversuchen.

„Als ich zu ihm bin, kam ich wohl etwas ungelegen. Er mit Buttplug und Cockring und ich wütend und mit dem Bedürfnis zu reden. Naja, jetzt kniet er auf seiner Terrasse mit einem Dildo im Rachen und eingeöltem Arsch, den ich ihm mit Eiswürfeln gefüllt habe. Er wartet auf seine Schlüssel” Dabei hält sie wie zum Beweis das Schlüsselbund hoch. „und hoffentlich auf mich.”

„Oh wow!” hauchte Natalia. „Was würde ich dafür geben, das zu sehen.”

Sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit dieser Reaktion. Die Nässe in ihrem Schritt war während des Verhörs unangenehm abgekühlt, aber als dieses irritierende Wesen jetzt direkt neben ihr stand und plötzlich so viel Mitgefühl zeigte, wurde ihr wiederum ganz heiß.

Trotzdem arbeitete die Domina in ihr noch immer auf Hochtouren. „20 Prozent Rabatt!”

„Hey, hey! Ganz sachte Lady!” Markus war da offensichtlich ganz anderer Meinung.

„Dafür will ich aber dabei sein und Du wirst ihn mir überlassen, wann ich will und wofür ich will.” Natalia war auf einmal ganz aufgeregt. Dieser eine Kunde war soetwas wie ihr heimlicher feuchter Traum. Er kaufte immer extreme Spielzeuge, an die sie sich niemals heran getraut hätte und war dabei trotzdem immer selbstsicher und er war nie vulgär. Das fiel auf, in einem Business, in dem man viel zu oft mit widerlichen Typen konfrontiert wurde. Außerdem gefiel er ihr.

„200 EUR also.”

‚Komisch, daß Markus garnicht widerspricht. Der ist wohl auch nur der große böse Bär und sie hat hier das sagen.’ Während sie mit möglichst unleserlichem Gekrakel den Kreditkartenbeleg abzeichnete, packte er die Sachen in eine große Papiertüte, die auch aus einem namenlosen Supermarkt stammen könnte — Profis für intime Detail und Diskretion.

Auf dem Weg zum Parkplatz schien Natalia vor Aufregung fast zu platzen. Sie tänzelte vor ihnen durch das Shoppingcenter und sie hatte Zeit sich die Kleine mal in Ruhe anzusehen. Als sie zu Dritt den Laden verlassen hatten, hatte sie sich noch eine kurze schwarze Jacke übergezogen und sah jetzt aus, wie aus einem Sportmoden-Katalog, Turnschuhe, eine glänzende schwarze Aerobichose und die passende Jacke dazu, die gerade so ihre Oberweite fassen konnte und deren Kapuze das Halsband zumindest von hinten verdeckte. Markus lief wie ein Bodyguard neben ihr. Plötzlich rief er: “Nate, hier lang!”, als sie den Abzweig zum Parkhaus zu verpassen drohte.

‚Nate!? Komischer Spitzenname für Natalia?’

Auf der Fahrt zurück versuchte sie Natalia im Rückspiegel genauer zu betrachten, aber in der Rush-hour ist das nicht ganz einfach. Nach 25 Minuten Fahrt waren sie zurück bei ihm.

Er würde ganz sicher noch auf der Terrasse knien, wo hätte er auch hingehen können, und so könnte sie die beiden Gäste unbemerkt in die Wohnung lassen. Aber wie konnte sie die beiden ins Spiel bringen, ohne ihn zu überfallen?

Als sie zu dritt die Wohnung betraten, gab sie Natalia und Markus ein Zeichen, kurz am Eingang zu warten. Sie ging auf die Terrasse und so wie sie ihn verlassen hatte, kniete er da. Es war zu sehen, daß ihm der Dildo in seinem Maul zunehmend Probleme bereitete und sie befreite ihn davon. Langsam bewegte er seinen angespannten Kiefer und wartete dann einfach ab. Auf der Auflage der Liege hatte sich eine Pfütze aus seinem Speichel und den Tropfen aus seinem immernoch steifen Schwanz gebildet hatte. Er hatte sich offenbar selbst die ganze Zeit in Gedanken weiter aufgegeilt. Sie war immerhin fast zwei Stunden unterwegs gewesen und die kleine Arschpussy kniete hier und geilte sich selber auf. Sie war beeindruckt.

Ein Blick auf den Arsch offenbarte einen zunehmenden Sonnenbrand. Ansonsten war aber nichts vom Öl oder Wasser aus der Pussy ausgelaufen. Dieser Schließmuskel war ganz hervorragend trainiert. Mal sehen, was er noch aushält.

„Na, wie geht’s meiner kleinen Analhure? Ich hoffe, Du hast Dich nicht gelangweilt?”, fragte sie süffisant. „Ich glaube, Du wirst angenehm überrascht sein, wenn ich Dir meinen Einkauf präsentiere und eine Extraüberraschung gibt’s auch noch.”

Er sah sie fragend an. Ihr plötzlicher Redeschwall schien ihn nach der langen einsamen Meditation etwas zu überfordern.

„Zuerst werde ich Dich mal aus Deiner Lage befreien.” Sie band seine Hände von der Liege los, ließ die Manschetten aber an den Handgelenken. „Los, auf den Rücken!” Er gehorchte sofort und legte sich mit einem leisen Stöhnen auf den Rücken. Dabei streckte er sich kurz. Sie ließ ihm einen Moment der Erholung und kehrte dann mit einer Augenbinde zurück, die sie ihm umlegte. Ein kurzer Test, ob er wirklich blind war und als sie wieder zurück in die Wohnung ging, folgte er ihren Schritten mit den Ohren und nicht mit den Augen. Der sah also nichts mehr.

Sie winkte ihre Gäste heran und bedeutet ihnen sich auf die Barhocker gegenüber der Terrassentür zu setzen. Natürlich hatte er etwas gehört und richtete sich auf, um die Geräusche zu identifizieren. Sie stellte schnell die Einkaufstüte auf dem Tresen ab und begann geräuschvoll den Einkauf auszubreiten. „Das werden wir erstmal alles reinigen und dann kann’s auch schon losgehen.”

Während dessen hatten Markus und Natalia platz genommen. Während Markus weniger interessiert aussah, schien Natalia wie ein kleines Kind vor Aufregung auf dem Sitz hin und her zu rutschen. Sie atmete heftig und ihr Blick war fest auf das Bild gerichtet, das sich ihr darbot. Sie hatte die Jacke vorher schon ausgezogen und in der Abendsonne glänzten ihre fetten Nippelpiercings unter dem dünnen Shirt.

‚Dir werd ich auch noch etwas Feuer machen, meine Kleine.’, dachte sie sich und ging an Natalia und Markus vorbei zum Sideboard, zog das untere Schubfach auf und nahm ein Analbead heraus, sechs Kugeln mit etwa 5cm Durchmesser, die jeweils vorne etwas spitz zuliefen und am Ende ein Ring als Griff. Sie blickte Natalia herausfordernd an und machte mit dem Spielzeug eine eindeutige Bewegung — langsam vorwärts und schnell zurück. Diese riß die Augen auf und nickte dann langsam.

Sie ging zurück zu ihm und befahl ihm: „Los, Knie hoch. Ich will Deine Pussy sehen.” Als er die Knie anhob und zu den Schultern zog, schnappte sie sich die Liege am Fußende und drehte sie herum. „Dein kleiner Hurenarsch hat genug Sonne für heute.”, erklärte sie ihm, dabei ging es nur darum, daß ihre beiden Gäste die nun folgende Darbietung auch genau verfolgen konnten. Sie griff nach der Ölflasche, die die ganze Zeit unter der Liege gestanden hatte und zuckte im ersten Moment zurück, denn zwei Stunden Sonnenschein hatten die Flasche ziemlich aufgeheizt. Sie ließ das aufgeheizte Öl über die Beads laufen und setzte die erste Kugel an seiner dargebotenen Rosette an. Nach einem kurzen Zusammenzucken hatte er sich an die Hitze gewöhnt und sie schob die erste Kugel in ihn hinein.

Natalia verfolgte genau, wie sich die Rosette erst weitete und dann mit einem gierigen Griff schloß. Gedankenverloren rieb sie sich mit der Hand in ihrem Schritt.

Während dessen bekam er die restlichen fünf Kugeln auch noch in seinen Arsch gedrückt und atmete jetzt wieder heftiger. „Was meinst Du, soll ich sie jetzt schlagartig heraus reißen?” Er schüttelte den Kopf, doch sie hatte Natalia gefragt, die aber mindestens ebenso heftig den Kopf schüttelte. Wieder war sie über ihr Mitgefühl erstaunt.

„Na gut. Dann eben langsam.” Dabei zog sie die Kugeln in einer gleichmäßigen Bewegung heraus, so daß das Dehnen und Zusammenziehen der kleinen Arschfotze genau zu sehen war. „Scheint als könnte jemand mehr vertragen.” Sie schob die Kugeln langsam wieder in den Arsch und ging zum Sideboard um DEN Dildo zu holen, den Triple-Head, den er heute gekauft hatte. Fast 40 cm lang und die Eicheln 5,5; 6,5 und 7,5 cm dick. Sie hielt das massive Monster wie ein Schwert vor ihrem Körper und ging langsam auf Natalia zu, die schwer schluckte und dann nickte.

„So, mein Freund, dann wollen wir mal sehen, ob Du Dich nicht übernommen hast, bei Deinem Einkauf heute.”

‚Woher sollte sie wissen, was ich heute eingekauft habe?’ Sein pulsierender Schließmuskel und seine Geilheit ließen ihm aber nicht genug Energie, um der Frage weiter nachzugehen.

„Los, auf die Knie!”

Sie zog ihn hoch, wobei sich die Analbeads in seinem Inneren kraftvoll gegen die erzwungene Bewegung wehrten. Er stöhnte auf, als sie ihn an den Haaren hochzog und das Kopfteil der Liege fast senkrecht aufrichtete. „Hinknien!”. befahl sie ihm und führte ihn so weit über die Liege, daß er auf seinen Knien direkt vor dem aufgeklappten Kopfteil stand. „Vorbeugen!” So konnte er den Oberkörper über das Kopfteil abstützen. Dann fesselte sie seine Hände vor dem Kopfteil. „So, meine kleine geile Analpussy, dann zeig mal, ob Dir das gefällt!” Damit ergriff sie den Ring am Ende der Beads und zog fünf der sechs Kugeln in einem Schwung aus ihm heraus. Er streckte dabei den Rücken durch und hob den Arsch weiter an, um ihrer Bewegung ein Stück zu folgen und seine geschundene Fotze etwas zu schonen. Doch sie ließ ihn nicht davon kommen. Sofort schob sie ihm die fünf Kugeln wieder in den Arsch. Langsam aber stetig fickte sie ihn, immer fünf Kugeln hinein und hinaus. Nach einer Weile ließ der Widerstand seines Schließmuskels deutlich nach. Sie fickte ihn noch etwas schneller, bis sich die Pussy nicht mehr ganz um die Kugeln schloß und einfach offen stand.

Er ließ sich in dem pulsierenden Angriff auf seine Arschfotze treiben und stöhnte seine Lust hemmungslos hinaus. Fasziniert sah Natalia dem Schauspiel zu, während sie sich immer fester in den Schritt griff und mit der anderen Hand ihren Nippel mit dem fetten Piercing dehnte, immernoch darauf bedacht, kein Geräusch von sich zu geben, um die Situation noch weiter auskosten zu können.

„Ja, meine kleine Analnutte, laß es raus, zeig mir wie Du es haben willst!” Sie feuerte ihn an und fickte ihn jetzt, wobei die Kugeln seinen armen Arsch kaum noch weiter dehnten.

Bei aller Geilheit hatte sie ihn aber genau beobachtet und als sich seine Eier zusammenzogen, hörte sie schlagartig auf und ließ ihn etwas zur Ruhe kommen. Er hing erschöpft über der Liege und atmete tief ein und aus. Dann griff sie erneut nach den Beads und riß alle sechs Kugeln in einer einzigen Bewegung aus seinem Arsch, der plötzlich leer und offen stand.

„Ja, streck mir Deine ausgeleierte Fotze entgegen! Los! Höher mit dem Arsch!”

Er streckte sich so weit er konnte und das vielfache Dehnen und Zusammenziehen hatte seinen Arsch tatsächlich stark gefordert. Für eine Weile konnte er seinen armen vergewaltigten Schließmuskel nicht spannen und eine Mischung aus Wasser, Öl und Vaseline, die seit Stunden in seinem Darm kochte, lief langsam aus ihm heraus. Das waren die Momente, die er herbei sehnte, wenn er vollkommen hilflos war und die Geilheit in seinem Bauch und das hilflose Zucken seiner Arschfotze zu einem Gefühl der Freiheit vereinten. Und heute war es noch besser. Wenn er sich selber fickte, dann war es meist in seiner Dusche und achtete darauf, daß er nicht ausrutschte und hinfiel. Aber jetzt, hier, war sie es, die bestimmte wie heftig und brutal der Fick werden würde und doch hatte sie jedesmal darauf geachtet, daß er nicht kam. Er war im siebenten Himmel oder der Hölle einer kleinen Arschfotze, denn es war noch nicht zu ende. Sie hatte ihn mehrfach knapp vor seinem Höhepunkt gestoppt und der verhinderte Samenerguß brannte schmerzhaft in seinen Leisten, nur noch überstrahlt von der Kraftlosigkeit seiner ausgeleierten Arschfotze.

Mit einer schnellen Bewegung schmierte sie ihm reichlich Vaseline in die offenstehende Rosette und rammte sie mit vier Fingern tief in ihn hinein. Dann drückte sie die vier Finger und ihre Handfläche bis zum Daumen in ihn und drehte die Hand mehrfach hin und her, bevor sie ihn nochmals mit mehreren heftigen Stößen fickte und sein Oberkörper ihrer Bewegung folgte, als sei er eine Handpuppe.

„O.k. Laß uns reden. Läßt Du jede hier herein und Dich dann in deinen wertlosen Arsch ficken?”

„Nein, laß ich nicht.” Seine Antwort war eher ein Krächzen.

„Und warum heute? Warum von mir?”

„Ich war einfach zu geil, um noch aufzuhören. Außerdem hast Du mich genau so genommen, wie ich es mir gewünscht habe.” So langsam gewann seine Stimme an Kraft und in seiner Antwort war kein Stocken. Er schämte sich nicht. Sie konnte es wieder nicht fassen, war er vielleicht wirklich in der Lage ihre Dominanz zu ertragen und gleichzeitig neben ihr zu bestehen?

„Du hast Dir also gewünscht, daß ich Dir Deinen armen kleinen Arsch durchficke?”

„Äh, nein.”

„Was jetzt!”, dabei schlägt sie mit der freien Hand auf seine Backen während sie ihn mit der Hand weiter hart fickte.

„An Dich habe ich dabei nicht gedacht.”, gibt er vorsichtig zur Antwort.

„Na toll, Du kleine undankbare Analhure! Erst bekommst Du von mir den Fick Deiner Träume und dann bekomme ich gesagt, daß ich nicht die richtige bin! Das wirst Du bitter bereuen!”

Sie reißt die vier Finger aus seinem Arsch, greift sich den Triple-Head, der die ganze Zeit zwischen seinen Beinen auf der Liege gelegen hat und rammt ihm den ersten Kopf in seine klaffende Fotze. „Los, festhalten!”, herrscht sie ihn an. Mit sichtbarer Anstrengung preßt er seine ausgeleierte Fotze um den schweren Dildo, der jedoch ganz langsam aus ihm heraus gleitet und dabei den ausgeleierten Rand seiner Rosette mit dem hinteren Rand der Eichel nach außen stülpt. Er preßt fester und beinahe schafft er es, den schweren Dildo wieder in seine Fotze zu saugen. Doch dann muß er Luft holen und ihn verläßt für einen Augenblick die Anspannung, so daß sich das schwere Monster aus seiner Fotze losreißt und dumpf auf der Liege aufschlägt.

Natalia ist während dessen näher gekommen und schaut mit aufgerissenen Augen auf den Kampf, der sich vor ihr abspielt. Sie hatte die Hand aus ihrem Schritt genommen und wie vor Schreck vor den Mund gelegt. Noch nie hatte sie so einen ausgeleierten Arsch gesehen, weder ihren, noch den von Markus. Sicherlich sah ihr Anus manchmal ähnlich aus, wenn Markus sie mit seinem gewaltigen Schwanz in himmlische Höhen fickte. Und wenn sie ihn fickte, dann war sein Arsch am Ende etwas gedehnt, wenn sie und Markus Liebe machten.

Das hier war etwas gänzlich anderes. Die Brutalität, die sich hier abspielte, war erschreckend und faszinierend. Das Bild, wie der Kopf des Dildos die Ränder der ausgeleierten Arschfotze nach außen gestülpt hatte, würde sie sicher nicht so schnell loslassen.

Während er ein Stöhnen von sich gibt, von dem nicht klar ist, ob es Lust, Schmerz oder Frustration ist, hat sie schon wieder einen Klecks Vaseline auf den Fingern und schmiert sie in die offen stehen de Fotze. Ihre Schläge führen dazu, daß sich sein Arsch langsam, im Rhythmus seines Pulsschlages, schließt.

Natalia hatte sich zu Markus umgedreht und die weit aufgerissenen Augen seiner Kleinen brachten ihn dazu, sich dem Schauspiel zu nähern. Die ganze Zeit hatte er viel weniger auf die Vergewaltigung auf der Terrasse geachtet. Trotz seines gewaltigen Äußeren, oder gerade deswegen, war er Gewalt eher abgeneigt. Ihn hatte die Faszination seiner Kleinen gefangen genommen. Er war erstaunt, wie sie sich erst mit der Hand im Schritt massiert hatte und dann an ihrer Titte gespielt hatte. Oh, wie liebte er es, wenn sie sich durch die Qual ihrer Nippel mit den fetten Piercings, selber anheizte. Er begriff ihre Lust am Schmerz eher mit dem Kopf und er konnte auch glauben, daß es jedesmal anstrengend für sie war, wenn er ihren kleinen gestählten Körper überwältigte und ihren Arsch fickte, bis sie beide atemlos ineinander sanken. Und er liebte es, wenn sie ihn nach einer solchen Attacke langsam und genüßlich in seinen Arsch fickte. Er konnte ihr damit das geben, was sie wollte und seine Rolle als Mann war trotzdem nicht in Frage gestellt, wenn Natalia dann auch noch ihren Saft aus seinem Arsch leckte.

Aber der Typ hier spielte in einer anderen Liga. Der konnte sich vollkommen erniedrigen. Die Frage war nur: Was würde er tun, wenn er mitbekam, daß sie auch noch hier waren und daß seine Freundin seinen Arsch praktisch öffentlich zur Hölle fickte.

Doch das Verhör ging gnadenlos weiter und ließ ihm keine Zeit, sich noch weitere Gedanken zu machen.

„So, zweiter Versuch! Und weil wir gerade dabei waren: Wen hättest Du denn gern. Wer sollte Dir Deinen Hurenarsch aufreißen?”

Sie hebt den Dildo wieder auf und langsam tastet sie sich an den Widerstand des Schließmuskels heran, um dann unaufhaltsam den ersten Kopf in seinen Arsch zu pressen. Als er den ersten Kopf einsaugt und sich der Arsch um das Zwischenstück des Dildos schließt, verharrt sie kurz, um dann mit einer schnellen brutalen Bewegung den zweiten Kopf durch die Öffnung zu rammen. Als der zweite Kopf seine ausgeleierte Fotze plötzlich noch weiter dehnt, preßt er den Atem zwischen den Zähnen hindurch und stöhnt auf. Der tiefe kehlige Laut zeigt, wir sehr er die Behandlung genießt.

„Wer soll Dir den Hurenarsch aufreißen?” Als er nicht gleich antwortet, schiebt sie den Ansatz des dritten Kopfes langsam gegen die Fotze, die sich um den gewaltigen Umfang spannt. Als er aufstöhnt, läßt sie nach und dankbar schließt sich seine gespannte Rosette um das Zwischenstück zwischen zweitem und drittem Kopf.

„In dem Sexshop, in dem ich immer einkaufe, da gibt es so eine kleine Schwarze. Sie ist irgendwie irritierend. Sie sieht aus wie eine Bodybuilderin und sie trägt meist dünne Oberteile, die ihre grandiosen Titten kaum verhüllen, so daß man die fetten geilen Nippel sehen kann, die von fetten Piercings verziert werden.”

Alle Drei schauen sich ungläubig an. Natalia ist berührt, von seinen Worten, die so garnicht zu dem brutalen Verhör passen. Wie oft hat er wohl an sie gedacht? Sie möchte ihm am liebsten die Augenbinde vom Kopf nehmen und ihm zeigen, daß sein Traum beinahe wahr geworden ist und noch weitere Überraschungen auf ihn warten.

Doch als niemand reagiert und er auch keine Strafreaktion bekommt, spricht er langsam weiter: „Du solltest sie sehen, sie ist der pure Sex. Ich stelle sie mir vor, wie sie mit eingeölten Titten vor mir steht, oh man, ich könnte allein von diesem Bild kommen.”

Während er redet, hat sie Natalia die ganze Zeit verschwörerisch angegrinst. Ihn jedoch straft sie erneut:

„Verdammter Mistkerl, was denkst Du dir eigentlich.”

Damit schiebt sie den dritten und größten Kopf in seinen Arsch. Trotz der vorangegangenen Dehnung und der ausgiebigen Behandlung muß sie ziemlich viel Kraft aufwenden und schafft es am Ende doch nicht ganz, den riesigen Kopf in den Arsch zu pressen.

„Schwärmst mir hier von einer fremden Schlampe vor,…”

Sie setzt kurz ab, greift sich die Ölflasche und ertränkt die Fotze und den Dildo in einem Schwall Öl. Dann zieht sie kurz einen Teil des zweiten Kopfes aus seiner angespannten Fotze und setzt dann erneut an. Als sich der Muskel um das Zwischenteil schließt, preßt er seinen Muskel nach außen und sie kann das gewaltige Teil in seine zum Zerreißen gespannte Fotze pressen. Gleichzeitig stemmt er sich ihr entgegen. Dabei gibt er ein kehliges Grunzen von sich.

„… während ich Dir hier den Himmel auf Erden bereite. Du undankbare Fotze!”

Es ist vollbracht, sie hat ihn zu seinem Ziel geführt, das Monster steckt in ihm und er versucht zu Atem zu kommen und sich an die gewaltige Dehnung zu gewöhnen, während sie das Monster leicht hin und her zu bewegen versucht.

Er hatte nicht gewußt, ob er das Teil jemals schaffen würde und jetzt hatte sie es in ihn gepreßt, ihn fast bis zur Besinnungslosigkeit gefordert, seinen Arsch bis zum Zerreißen gedehnt und ihm sein Geheimnis entlockt — die kleine Schwarze aus dem Sexshop. Egal, ob sie ihn nach dem Nachmittag nochmal anschauen würde, diesen Höhenflug konnte ihm niemand nehmen.

„Geht’s?” Obwohl es eine eher technische Frage ist, kann sie seinen Rausch nicht stören. Er nickt und bewegt den Hintern hin und her. Der gewaltige Fuß des Dildos schwingt leicht hin und her und das scheint ihn noch weiter zu reizen, denn er wackelt nocheinmal und stöhnt leise dabei.

„Ich hab noch eine Überraschung für Dich. Ich hoffe Du kannst damit umgehen?”

„Solange Du nicht nochetwas in meinen armen Arsch rammen willst…” Er läßt sich erschöpft auf das Kopfteil der Sonnenliege sinken, von dem er sich bei dem letzten Kraftakt hoch gedrückt hatte.

Sie schaut verschwörerisch und entschuldigend zu Natalia, die bei dem Wort Schlampe zusammengezuckt war, dann aber weiter ihr Shirt ausgezogen hatte und sich dann vor Markus Augen langsam das Öl über ihre Titten laufen läßt. Verdammt, er hat sogar recht, die kleine ist wirklich ein Augenschmaus, selbst wenn man nicht so auf Muskeln steht und operierte Titten nicht so mag. Dieser Körper ist ein Kunstwerk.

Sie konzentriert sich wieder auf ihr Opfer, streichelt über seinen Rücken und seine angespannten Backen. Dabei berührt sie mit den Fingerspitzen leicht den Rand zwischen Dildo und seinem Arsch. Obwohl er den Dildo fest umschließt, quillt langsam etwas Öl am Rand heraus. Sie kann nur ahnen wie groß der Druck in seinem Innern ist. Sie weiß, daß er jetzt ziemlich high ist, high vor Geilheit und high vom schnellen atmen. Sie muß jetzt besonders auf ihn aufpassen.

„Ich hätte da noch etwas für Dich.”

„Oh nein, bitte nicht. Ich bekomme kaum noch Luft. Dieses Monster bringt mich langsam um.”

„Vielleicht später?”

Er antwortet nicht. Sie winkt Natalia zu sich, die gerade dabei war, Markus zu entkleiden. Dabei hatte sie ihre kleine drahtige Hand um seinen Schwanz geschlossen, der neben ihrer zierlichen Figur geradezu monströs wirkte. Dieses Klischee von den großen Schwänzen stimmte in seinem Fall unbedingt. Und jetzt wo er direkt neben Natalia stand, mehr als einen Kopf größer und Natalias Hand sich kraftvoll um dieses Prachtexemplar schloß und ihn wichste, war sie für einen Augenblick fassungslos und abgelenkt: Natalia mit einem Körper wie aus Marmor gemeißelt und dann poliert, die fetten Piercings ihrer Titten glänzten in der Sonne. Ihre Haut war über den Muskeln und Adern zum zerreißen gespannt. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, um Markus anzusehen und scheinbar trafen beide wortlos eine Absprache. Dann nickte er.

Natalia tritt vor die Sonneliege und als er plötzlich irritiert den Kopf hebt, macht Sie sich wieder an dem Dildo in seinem Arsch zu schaffen, um ihn abzulenken.

„Ich glaube zunächst werden wir diesem armen Arsch etwas Entspannung gönnen und dazu muß ich die kleine Fotze leider endgültig aufreißen”

Langsam zieht sie an dem Dildo Diesmal hat er keine Chance, er ist so weit gedehnt, daß der fette Kopf seinen armen Darm tatsächlich komplett nach außen stülpen wird.

Er versucht dem unausweichlichen zu entkommen, indem er mit nach außen preßt, aber er ist im Moment buchstäblich vollkommen ausgefüllt, da ist keine Reserve mehr und nur das Öl und die Vaseline können ihn jetzt noch retten.

Langsam und mit gnadenloser Präzision zieht sie den Kopf des Dildos aus ihm heraus. Er versucht sich durch gleichmäßiges Atmen zu entspannen, doch am Ende ist rein immer leichter als raus und besiegt ist so ein Monster immer erst, wenn es wieder draußen ist.

Langsam verliert sie die Kraft im Arm und fast fürchtet sie, daß sie es nicht schafft. Sie schaut zu Markus, der ihren Blick sofort versteht. Als sie den Griff des Dildos loslassen muß, schließt sich die arme Fotze sofort wieder fest um den Eindringling.

„Da haben wir Deine kleine Arschfotze aber an die Grenze gebracht. Das wird jetzt ziemlich heftig werden. Erstmal müssen wir unsere kleine Analhure etwas entspannen. Leg Dich mal auf den Rücken.”

Sie hatte seine Fesseln gelöst und er stützt sich schwer auf das Kopfende der Liege. Wenn sich vorhin schon die Beads gegen eine Bewegung gewehrt hatten, so machte das Triple-Head-Monster einen praktisch unbeweglich.

Zitternd setzt er einen Fuß neben die Liege, dann den anderen. Er steht vorsichtig auf, bleibt aber leicht nach vorn gebeugt stehen. Ein Schmerzenslaut ist das einzige was zu hören ist. Die anderen Drei sehen ihm schweigend und fasziniert zu. Sie stellt fest, daß sein Schwanz leicht angeschwollen ist. Eine Erektion kann er in der Situation unmöglich bekommen, aber dieser halbsteife tropfende Schwanz ist ein Bild von unglaublicher Geilheit. Sie bemerkt, wie auch Natalia auf den Schwanz blickt und sie lächeln sich an.

Sie klappt das Kopfteil nach unten und er versucht sich zu setzen, fällt aber sofort nach hinten und zieht schnell die Beine an, die Knie fast bis zu den Schultern.

„Na, hat sich unsere Size-Queen übernommen? Gleich werden wir Dir den Arsch aufreißen und dann wird sich zeigen, was Deine Fotze noch wert ist.”

Sie nickte Markus zu und der umschließt den Griff des Dildos mit seiner Pranke. Plötzlich macht sie sich doch Sorgen.

Er atmet mehrmals schnell ein und aus, dann preßt er mit aller Kraft gegen den Eindringling und Markus zieht langsam, wobei sich sein Bizeps gewaltig wölbt.

Ein Quieken kommt aus seiner Kehle und benahe verliert er den Kampf wieder. „Los Du kleine nichtsnutzige Fotze, wer ihn rein bekommt, muß ihn auch wieder raus lassen. Du geiles Stück kannst ihn nicht ewig behalten.”, feuert sie ihn an.

„Aaaahhhrrrggghhh!”

Sie bemerkt die ruckartige Bewegung, als Markus aufhört zu ziehen und eilt um die Liege. Sie will sich versichern, daß alles in Ordnung ist.

„Na also. Ist die kleine geile Fotze doch noch zu gebrauchen.” Sie greift nach dem Dildo und zieht die beiden verbliebenen Köpfe langsam aus ihm heraus. Er gibt nicht mal einen weiteren Laut von sich.

„Schaut euch diese Fotze an. Vollkommen ausgeleiert.” Sacht streicht sie über den Schließmuskel, der sich um die Öffnung bläht und drückt ihn mit gleichmäßigen Berührungen. Alles fühlt sich gleichmäßig geschwollen an und pulsiert heiß.

Sie trägt nochmal reichlich Vaseline auf und drückt mit der flachen Hand auf das geschwollene Fleisch. Er zuckt leicht zusammen, dann entkrampft er sich jedoch und alles zieht sich langsam wieder zusammen. Erschöpft läßt er die Beine sinken und stellt die Füße auf die Liege.

Dann hebt er den Kopf. Wer war noch hier? Er will die Augenbinde abnehmen, doch eine Hand hält seine auf. Es ist nicht ihre Hand, diese ist klein, fast zierlich und doch ist der Griff fest. Die Haut fühlt sich warm und trocken an.

Da sie sich eben noch um seine geschundene Pussy gekümmert hatte dreht er den Kopf in diese Richtung und wartet.

„Wie fühlst Du dich jetzt?”, fragt sie, denn irgendwie war ihr die Regie etwas entglitten. Gott sei Dank waren Natalia und Markus bisher ruhige Zuschauer gewesen. Sie hätte den beiden gerne mehr Aufmerksamkeit geschenkt, aber ihre kleine Analhure hatte ihr alles abverlangt, fast zu viel.

„Ich fühle mich, als wäre ich in zwei Teile zerrissen worden.”

„Wenn Du wüßtest. Es war geil und beängstigend.”

Ja es war geil. Sie war die einzige, die noch etwas Kleidung anhatte. Der Schritt ihrer Jeans war mittlerweile eine dunkelblaue Nässe. Das war Teil ihrer Faszination, die Geilheit, die sie aus der Dominanz zog und das heute war das Krasseste und Derbste, was sie jemals erlebt hatte. Es war ihr beinahe egal, wer sie heute noch vögeln würde, aber gevögelt werden mußte sie, daß stand fest. Doch jetzt mußte sie erst ihr Spiel zu Ende bringen. Sie hatte ihn genommen, niedergeworfen und sicher ein ganzes Stück über seine Grenzen vergewaltigt. Und jetzt mußte sie noch die letzten beiden Karten spielen. Ihre Trümpfe hatten sich in Joker verwandelt. Wenn man sie gut spielte, war alles in bester Ordnung, wenn man sie auf der Hand behielt, waren sie schwer zu tilgende Strafpunkte.

Er hatte sich jetzt entspannt und war zu sich selbst zurück gekehrt. Das war schon daran zu sehen, daß er an seine Schwanz spielte, der sich langsam aufrichtete. Sie setzte zu einem Befehl an, ließ ihn dann aber gewähren, denn seine Geilheit, war gut für sie. Sie nahm seine Hand von seinem Schwanz und zog ihn hoch, so daß er die Füße neben die Liege stellte und sitzen blieb. Dann richtete sie wieder das Kopfteil auf und er lehnte sich an.

„O k, kleine Pussy, was wirst Du tun, wenn ich mit Dir fertig bin?” Sie konnte Ihre Anspannung kaum verbergen, als sie die Frage stellte.

„Das kommt darauf an, was Du mit mir zu tun haben willst.”

Es sah also doch so aus, als wäre er im Stande ihr nach diesem Fick in die Augen zu sehen. Das könnte doch ihr Glückstag werden.

Natalia und Markus beobachteten die beiden und Natalia war angespannt, wie zum Finale eines Liebesfilms. Sie hielt Markus zwar nicht an der Hand sondern wichste wieder seinen wundervollen Schwanz. Aber das was sie hier erlebt hatte, war auf jeden Fall die 50 EUR Rabatt auf den Einkauf wert gewesen, der noch immer unbenutzt auf dem Küchentresen lag. Egal, die beiden würden sicher noch Gelegenheit und Verwendung dafür finden.

Trotzdem würde sie sich den Typen jetzt gerne vorknöpfen. Er hatte in der ganzen Zeit zwar vor Geilheit getropft, aber noch nicht abgespritzt. Außerdem hatte sie vorhin mit Markus die stille Absprache getroffen, daß sie ihn bekam und Markus konnte der glatzköpfigen Domina das Hirn rausvögeln. Die Frau war unglaublich, sie geilte sich hier daran auf, dem Kerl den Arsch zur Pussy zu ficken und hatte dabei ihre Jeans durchnäßt, als hätte sich in die Hose gepißt. Versteh einer die Weiber!

Während dessen war sein Verhör weitergegangen und sie hatte ihm jetzt die Augenbinde abgenommen. Er blinzelte kurz und wollte sich kurz um, doch sie hatte schnell sein Kinn gefaßt.

„Scheiße, war das geil! Und Du siehst auch nicht so aus, als hätte Dich das kalt gelassen.”, sagte er mit einem Blick in ihren Schritt, als sei es das normalste der Welt, die Frau, die einen gerade derart vergewaltigt hatte, jetzt erschöpft und glücklich anzusehen.

„Was hattest Du jetzt noch? Ich bin zwar fürs erste ausreichend gefickt, aber das interessiert mich jetzt doch.” Er hatte ihr die Karten aus der Hand genommen und jetzt mußte sie sie ausspielen. Aber Natalia kam ihr zuvor.

„Man, Du bist ja echt der Hammer. Ich hab mir ja eine Menge zurecht phantasiert, aber das war Meilen weiter…” Sie trat hinter ihm hervor und er erkannte zwar die Stimme sofort, mußte aber in der tief stehenden Abendsonne abwarten, bis sie soweit um ihn herum war, daß er sie auch richtig sehen konnte.

„Sie!? Äh Du!?” Er war sichtlich geschockt, doch dann saugten sich seine Augen an ihren Titten fest, als er sie von oben nach unten und wieder nach oben angeschaut hatte. Sein feuchter Traum aus dem Sexshop stand hier vor ihm! Er ließ sich fassungslos gegen die Rückenlehne fallen und seine Gedanken überschlugen sich. Seit wann war sie hier, was hatte sie alles gesehen und… Aber Wozu sich jetzt darüber Gedanken machen. Dafür gab es keinen Grund und was hatte sie gesagt: Sie hatte sich etwas zurecht phantasiert! Über ihn? Oh Gott, heute war wohl ein Glückstag für mehrere hier. Er wollte aufstehen und sie berühren, doch die letzten Stunden forderten ihren Tribut und er fiel zurück auf die Liege.

Natalia hakte die Finger in den Bund ihrer Hose, die sie noch trug und streifte sie mit einer gekonnten Stripperbewegung ab. Er starrte auf den herrlichen Körper, der fast wie in seinen feuchten Träumen glänzend von Öl in der Sonne strahlte. Nur eine ungewöhnliche Beule zwischen ihren Oberschenkeln irritierte ihn. Und dann dämmerte es ihm — Natalia war mal ein Mann und diese gemeißelten Titten das Werk eine Chirurgen! Egal, sie war die Frau, naja, was auch immer sie sein wollte, die ihn in seinen wildesten Phantasien begleitet hatte. Er fixierte einen mittelgroßen wundervollen Penis.

„Wow. Das ist …” Sie kam einen Schritt auf ihn zu und stellte sich breitbeinig über ihn und hielt ihm ihren Schwanz hin, der sich pulsierend aufrichtete. Er war wie hypnotisiert und bekam gar nicht mit, wie Natalia Markus zunickte und er sich in Bewegung setzte, um sich um die glatzköpfige Domnina zu kümmern.

Er blickte wie hypnotisiert auf den Körper vor ihm und ohne weiter zu überlegen umschloß er den Schwanz mit seinen Lippen und begann ihn zu blasen. Er war einfach ideal, er konnte ihn ganz einsaugen, ohne daß er würgen mußte. Er begann immer schneller und intensiver zu saugen und zu lecken und mit der anderen Hand umspielte er die Eier, die sich langsam zusammenzogen.

Er rammte sich den wundervollen Schwanz immer fester in den Mund, so daß sich seine atemlosen Tränen an seinem Kinn mit seinem Speichel vermischten und dann auf seinen eigenen Schwanz tropften, der sich wieder aufgerichtet hatte.

Nach ein paar Minuten, in denen er mehrmals atemlos inne gehalten hatte, um nicht ohnmächtig zu werden, bemerkte er, daß sie gleich abspritzen würde. Er nahm ihren Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und streichelte die Unterseite mit seiner Zunge. Er genoß die Berührung ihrer komplett rasierten Scham an seinem Gesicht und drückte mit den Fingern leicht gegen ihren Damm, um zu spüren, wie sie abspritzte. Dann ergoß sie sich mit einem fast weinerlichen Stöhnen in seinen geweiteten Rachen, daß es ihm in den Ohren klingelte. Er konnte ihren Saft kaum schlucken und wichste sich selber immer schneller und der Druck in ihm wurde immer größer und gleich würde auch er abspritzen.

Das Klingeln in seinen Ohren wiederholte sich und er erwachte aus seinem Traum. Er lag auf seiner Terrasse, der Cockring umspannte seinen Schwanz er hatte seine Eier mit seinen Fingern fest umschlossen. Sein ganzer Unterleib schmerzte. Schlagartig war er wach. Er ließ seine Eier los und versuchte seinen geschwollenen Schwanz aus dem Cockring zu befreien, was ihm erst im dritten Versuch gelang, während es an der Tür erneut klingelte. Er schnappte sich seine Jeans und das Hemd, streifte sich beides über und öffnete die Tür.

Es war der Paktbote, der ein Versandhauspaket hinterlegen will für eine Frau Sowieso. Frau wer? Ach zweiter Stock, die Models-WG.

Als er die Tür schließt, denkt er an seinen Traum. Ob die kleine Schwarze wirklich…? Ein bißchen sieht sie ja aus wie Natalia Coxx. Aber die hat sicher keinen Laden hier in der Stadt…

Die leere Einkaufstüte liegt in der Abendsonne auf dem Küchentresen, Autoschlüssel und Brieftasche daneben und für einen Moment ist er irritiert. Er hatte tatsächlich ihren Einkauf darin erwartet.

Er würde zu gerne herausfinden, ob sie wirklich seine Domina sein könnte und auf ihre Brille würde er auch gerne mal abspritzen. Sie müßte ihm ja nicht gleich den Arsch zur Pussy ficken – obwohl…

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