German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Träume werden wahr

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie und 7,415 views

Alexandra bemerkte es als Erste, dass ich einen Ständer bekommen hatte. Ja schaut euch das an, wir lackieren Michael die Fußnägel und er wird geil. Grinsend, wir sollten doch mal prüfen, ob und wo und wie leicht Michael erregbar ist. Alexandra und Jenny drückten mich rücklings auf die Couch und streichelten meinen Hals und Oberkörper. Polohemd und Cargohose hatte ich dabei an. Dann zwirbelten sie von außen genüsslich meine Brustwarzen. Derweil drückte Nicole, auch von außen sanft auf meinen Ständer. Ich war wie paralysiert und konnte nur noch stöhnen. Ich glaube, es dauerte kaum eine Minute bis ich einen Superorgasmus bekam, so als wenn ich sechs Monate für diesen Augenblick gespart hätte. Durch meine Rückenlage und das Gefummel an meinem Ständer hatte sich die Unterhose verschoben, so dass die ganze Bescherung nicht nur in der Unterhose landete, sondern auch von innen in der Cargohose. Es bildeten sich starke feuchte Flecken. Erst lachten Alexandra, Jenny und Nicole sich schlapp. Dann stellten sie trocken fest, so können wir Michael nicht nach Hause gehen lassen. Wir müssen die Sachen unbedingt sofort waschen, sonst bleiben die Spermaflecken sichtbar erhalten. Was machen wir denn jetzt, meine Eltern kommen in ca. 30-45 Minuten vom Theaterabend zurück. Nicole hatte dann eine für mich folgenschwere Idee. Wir sagen einfach, Michael sei bei einem Ballspiel in den Naturteich gefallen — und somit wäre auch erklärlich, warum die gesamte Wäsche in die Waschmaschine musste. Aus taktischen Gründen müssen wir auch die Sneakers von Michael nass machen.

An dieser Stelle muss ich kurz meine Körperstatur beschreiben: ich bin nur 1,69 cm groß, je nach sportlichem Einsatz oder Bequemlichkeit um 70 Kg, plus/minus 3 Kg schwer. Kopfhaare etwas länger, aber nicht mädchenhaft lang, bei der Bekämpfung meines Bartwuchses stellte sich mir immer die Frage: muss ich mich rasieren oder reicht auch ein kräftiges Handtuch. Mein Gesicht war nicht männlich aber auch nicht weiblich — irgendwo dazwischen.

Ich staunte nur, die Mädels sind wirklich schnell und erfindungsreich. Ja das könnte so ablaufen, aber halt, was sollte ich denn dann anziehen????? Darauf Nicole scheinheilig: och, ich such dir was Passendes von mir raus. Damit kannst du dich nachher von meiner Mutter nach Hause bringen lassen und mir die Sachen ja morgen zurückgeben. Alexandra und Jenny fanden diese neue Situation toll und krähten gleich: du hast in deinem Traum in Spanien immer Kleider getragen, wie wär’s denn mit der Erfüllung deines Traumes. Ja seid ihr denn verrückt, das könnte ich doch nicht mit mir machen. Nicoles Mutter, aber auch meine Mutter würden wohl sehr irritiert gucken. Alexandra: habt ihr alle gut hingehört? Michael sorgt sich um sein Ansehen bei den Müttern, anscheinend hätte er selbst nichts dagegen, kicher, kicher. Nicole bemerkte trocken, wir sollten Michael nicht gleich überfordern. Das mit den Kleidern holen wir gelegentlich nach. Anscheinend hatten die Drei Gefallen an einer bzw. meiner Feminisierung gefunden.

Dann verschwand Nicole in ihrem Zimmer und suchte etwas –aus ihrer Sicht- Passendes für mich heraus. Nicole hatte vorgesehen: eine rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, ein weißes Shirt mit V-Ausschnitt, schwarze Ballerinas und einen süßen rosa Mädchenschlüpfer. Ich musste schlucken, das sollte ich anziehen? Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Verlangen das anzuziehen und der Angst mich lächerlich zu machen. Ich beantwortete mir die Frage nicht, denn ich hatte eh keine Wahl. Ich ging kurz ins Bad, um die Spuren meiner Explosion abzuwaschen. Dann zog ich alle Sachen an. Ich muss zugeben, irgendwie wurde ein Schalter in meinem Kopf umgelegt. 19 Jahre nix passiert und nun so etwas. Mit einem glücklichen und zufriedenen Gesichtsausdruck präsentierte ich mich Alexandra, Jenny und Nicole. Sie amüsierten sich ein bisschen über mich. Wer hätte das gedacht, Michael scheint sich ganz wohl zu fühlen — stimmt’s?? Mit gesenktem Kopf gab ich das zu. Dann Nicole zu mir: Michael, so in Mädchen- / Frauenkleidung kannst du unmöglich Michael heißen. Wie sollen wir dich denn taufen? Ich wurde ganz unsicher, überlegte aber trotzdem. Ich traute mich kaum den Namen zu nennen, dann: bitte nennt mich einfach Michaela. Ich erwartete eigentlich jetzt ein Gelächter, aber nein, Jenny reichte mir ein volles Sektglas und sagte ernsthaft: liebe Michaela, willkommen im Reich der jungen Frauen bzw. Teeny-Mädchen und Alexandra, Jenny und Nicole küssten mich freundschaftlich kurz auf den Mund. Ich war selig.

Wir hatten aber keine weitere Zeit für nostalgische Gespräche, denn die Eltern von Nicole (Frau und Herr Kampmann) trafen wieder zu Hause ein. Nach einer kurzen Begrüßung verschwand Herr Kampmann im Wohnzimmer um noch einen Absacker zu trinken. Frau Kampmann schaute mich länger schweigend an und fragte: ist das ein neues Gesellschaftsspiel? Michael hat ja Nicoles Kleidung an. Die Drei platzen glaubhaft mit der Teichgeschichte heraus, und um das ganz aufzulockern oder abzulenken meinte Nicole dann noch: ich wollte Michael erst einen Minirock geben, aber er wollte diesen partout nicht anziehen!! Alle vier Frauen lachten. Frau Kampmann dann: komm Michael, ich bringe dich jetzt nach Hause. Die beiden anderen, Alexandra und Jenny, übernachten das ganze Wochenende hier.

Kapitel II

Auf der Fahrt nach Hause schaute Frau Kampmann mich häufig lächelnd von der Seite an. Hm, Michael, die Sachen stehen dir eigentlich ganz gut. Nach einer weiteren Zeit: ich könnte dich mir auch im Minirock gut vorstellen *grins. Nun wollte ich mal ganz cool erscheinen und sagte darauf, das mit dem Minirock ist sicherlich keine schlechte Idee — vielleicht das nächste Mal. Sie schaute mich verblüfft an, das merke ich mir aber und ich werde mal mit Nicole darüber sprechen. Grrr, in manchen Situationen sollte man den Mund halten. Meine Verlegenheit wurde beendet, da wir an meiner Wohnung angekommen waren. Bei der Verabschiedung setzte sie noch einen drauf: bis demnächst mal, hübsche junge Frau. Ich glaubte mich verhört zu haben, aber ich schaute in das breit grinsende Gesicht von Frau Kampmann. Schluck’s runter dachte ich, denn ich hatte nun andere Sorgen.

Zuerst stelle ich klar, dass ich mit meiner Mutter allein lebte. Die Gründe hierfür sind hier nicht interessant. Wie würde meine Mutter auf mein Outfit reagieren. Denn dass sie noch nicht im Bett war, war mir klar. Sie wartete immer, wenn ich erst spät nach Hause kam. An dieser Stelle muss ich auch erwähnen, dass ich ein außergewöhnlich gutes Verhältnis zu meiner Mutter hatte. Nur in der Pubertät gab es mal kleine Differenzen.

Mit klopfendem Herzen betrat ich die Wohnung. Meine Mutter kam mir entgegen um mich zu begrüßen. Sie stockte und schaute mich lange an. Dann nahm sie mich in die Arme und sagte: du siehst wunderschön aus, von wem hast du denn die schöne Kleidung. Ich erzählte ihr die „Teichstory”. Neugierig bin ich ja schon sagte sie und schob das Shirt ein wenig nach oben und den Hosenbund der Caprihose etwas nach unten. Was für ein süßer Mädchenschlüpfer, ich wusste gar nicht dass dir so etwas gefällt. Sie schaute mir in die Augen und erkannte, das war nicht alles. Darf ich dir die Ballerinas ausziehen? Als sie meine rot lackierten Fußnägel sah lächelte sie mich liebevoll an. Ich dürfte das eigentlich nicht sagen, aber du erfüllst mit deinem heutigen Auftritt all meine inneren Wünsche. Ich verstand nichts mehr, aber meine Mutter wollte sich dazu nicht weiter äußern. Aber erzähl doch, wie die Mädels auf die Idee kamen dir die Fußnägel zu lackieren. Etwas verschämt und stockend erzählte ich dann den Traum. Meine Mutter hatte schweigend zugehört und sagte auch eine Weile nichts. Dann fragte sie mich, ob ich denn ab und zu so schöne Frauenkleidung tragen möchte, in der eigenen Wohnung oder ggf. auch draussen. Ich war überwältigt von ihrer Einstellung und konnte nur herausflüstern: eigentlich nicht ab und zu, sondern immer!

Los, ab in die Dusche und dann ins Bett, es ist schon spät. Als ich aus der Dusche kam lag auf dem Stuhl ein wunderschönes Nachthemd von meiner Mutter — das war wohl für mich. Ich dachte gar nicht groß nach, ich zog es an, fühlte mich auf Anhieb sehr wohl und ging ins Wohnzimmer wo meine Mutter wartetet. Dort empfing mich meine Mutter, umarmte mich wieder und sagte leise, ich möchte, dass du, so wie früher häufig, bis du so 14 warst, bei mir in meinem Bett schläfst. Möchtest du das auch mal wieder? Ja sagte ich und wir gingen eng umschlungen in ihr Schlafzimmer. Dort gingen wir dann auch ins Bett. Ich betone hier ausdrücklich:::: kein Inzest oder sonstige schlüpfrige Gedanken!! Im Bett kuschelte ich mich ganz eng an meine Mutter und schlief in ihren Armen ein. Ich will den Begriff nicht überstrapazieren — aber ich war selig.

Kapitel III

Am nächsten Morgen wurde ich mitten in der Nacht, so gegen 9:00 Uhr von Telefongeklingel halbwach und hörte auch nur Gesprächsfetzen wie: ja, fand ich ganz toll, ja so weitermachen, ich unterstützen das Ganze, nicht nachdenken lassen, das volle Programm. Grr, mit wem unterhält sich denn meine Mutter, etwa über mich? Ach, es war egal, ich schlummerte wieder ein.

Dann saß meine Mutter an meinem Bett. Guten Morgen mein Töchterchen, aufstehen, du hast heute noch ein langes Programm. Hä? Was ist los? Wieso Töchterchen? Ich verstehe nichts mehr. Mein liebes Töchterchen, nun hör mal gut zu: du kommst in Sektlaune, einer Domäne der Frauen, im Mädchenoutfit nach Hause, trägst Mädchenunterwäsche, hast rot lackierte Fußnägel, schläfst in meinem Nachthemd in meinen Armen, sprichst im Schlaf, dass das so schön sei. Dann hat mich heute Morgen Nicole angerufen und mir verraten, dass du gern Michaela genannt werden möchtest. Ich sagte nichts mehr, das musste ich erst einmal alles verdauen.

Aber das Wichtigste kommt noch. Nicole hat beim Trocknen deiner Kleidung versehentlich den Trockner auf „Schrank trocken plus” gestellt. Deine Sachen sind nicht mehr brauchbar. Aber sie wollte das ersetzen. Da die Drei, Alexandra, Jenny und Nicole, sowieso heute einen Einkaufsbummel machen, wollten sie dich gleich mitnehmen, um dir entsprechende Kleidung zu kaufen bzw. ersetzen. Oh ja, darauf freue ich mich. Mutter grinste, stelle dir das nicht so einfach vor. Normalerweise sind Männer nach zwei Stunden Shopping so geschafft, dass sie auf den „Auffang-Stühlen” vor den Umkleidekabinen förmlich herunterhängen. Ach Quatsch, sagte ich, das wird mir schon Spaß machen. Dann machte Mutter einen ( www.germansexgeschichten.com ) verhängnisvollen Vorschlag. Geh doch so zu den Dreien, wie sie dich gestern nach Hause geschickt haben. Au weia, gestern in Sektlaune und im Dunkeln war das irgendwie einfach, aber heute bei Tageslicht? Ich bekam leichtes Grummeln im Bauch. Das das Ganze ein abgekartetes Spiel sein könnte, darauf kam ich nicht. Mutter sagte noch, wir werden das gut vorbereiten, und ich helfe dir.

Du solltest die Kleidung von Nicole jetzt noch nicht anziehen, beim Frühstück könnte ja auch mal ein Malheur passieren. Ich schlage vor, jetzt suche ich dir mal was Nettes zum Anziehen heraus, und außerdem kannst du dann gleich spüren, wie schön das alles sein kann. Okay? Ja. Bitte gehe dich nun duschen, wasch deine Haare, aber bitte nicht trocken föhnen. Sag mit dann bitte Bescheid. Na meinetwegen, dachte ich. Ich hörte sie noch vor sich hinmurmeln, gut dass ich Michaela vorige Woche nicht zum Friseur geprügelt habe, jetzt geht alles leichter. Ich staunte, da nennt mich meine Mutter im Unterbewusstsein schon automatisch ‚Michaela’. Mir sollte es Recht sein, löste die Ansprache mit ‚Michaela’ bei mir ein wohliges Gefühl aus. Als ich dann aus der Dusche kam zog ich irgendwie automatisch den Morgenmantel meiner Mutter an und meldete mich bei ihr. Sie kam und sagte, los setz dich auf meinen Frisierhocker. Ich glaubte ich spür nicht richtig, meine Mutter besaß sehr kleine Haarwickler. Damit drehte sie unter Einsatz von viel Festiger all meine Haare auf. Ich ließ es geschehen. Ich schaute in den Spiegel und dachte: diese albern aussehende Frau kennst du nicht. Mutter sah meinen Gesichtsausdruck und beschwichtigte gleich, nun warte ab, wir sind ja noch lange nicht fertig.

Steh mal bitte auf und ziehe den Morgenmantel aus. Ich zierte mich etwas. Nu mach schon, ich habe dich Jahre lang nackt gesehen und ich guck dir schon nichts „ab”. Sie kicherte, besser wäre es schon. Dann hängt nichts Störendes zwischen den Beinen, die Hosen sitzen besser, und wenn eine Frau rollig ist sieht man nichts, während ein Mann sich in der Öffentlichkeit mit einem Ständer schnell blamiert. Und außerdem müsstest du im Sitzen pinkeln und würdest nicht mehr den Fußboden bespritzen. Grr, jetzt hat es Mama mir aber gegeben. Ich zog mich aus und wurde Größen mäßig taxiert und auch mittels eine Textilbandmaßes vermessen. Das ist ja toll hörte ich sie sagen, dass wir Beide in etwa gleich groß sind und auch oberflächlich betrachtet eine ähnliche Figur haben, ist es gerade zu Beginn deiner Einkleidung viel einfacher. Die Unterschiede ist: du hast keinen Busen, aber unsere Unterbrustumfänge sind gleich, die Taille ist bei dir etwas breiter; liegt aber noch im Toleranzbereich. Nur bei den Hüften bin ich stärker. Erstaunlicherweise, das ist mir bisher noch gar nicht so aufgefallen, hast du für einen Mann einen gut gepolsterten Hintern, ja leicht weiblich. Das wird dir helfen Röcke zu tragen, denn wenn diese in der Taille passen, würden sie bei den meisten Männern in der Hüfte ‚schlackern’.

Möchtest du zu Beginn deines neuen Lebens als Michaela die weibliche Wäsche mal intensiv spüren? Ich nickte. Mutter ging zu ihrem Kleiderschrank und holt einen schwarzen Spitzen-Schlüpfer, einen seidigen schwarzen Unterrock mit Spagettiträgern und eines ihrer leichten Freizeitkleider heraus. Ich hielt erst die Luft an, dann zog ich den Schlüpfer an — hm, ein tolles Gefühl, dann den Unterrock. War der Schlüpfer schon erregend, der seidige Unterrock brachte mich an eine Schwelle, wo ich mich kaum noch unter Kontrolle hatte. Mit leichtem Grinsen verfolgte meine Mutter meinen Erregungszustand und um noch einen draufzusetzen begann sie, mit dem seidigen glatten Unterrock meine Oberkörper leicht zu reiben. Hör auf, sonst ….Sonst was? Aber sie hörte sofort auf, sie wollte nicht riskieren dass ich letztendlich durch sie zu einem Orgasmus komme. Langsam kriegte ich mich wieder ein und zog noch das Kleid an. Natürlich trug ich noch schöne weibliche Hauspantoletten.

Ich war im Kopf mittlerweile ziemlich durcheinander über die erlebten letzten 12 Stunden. Ich hatte mehrfach den Status höchster Erregung erreicht. Ich fragte mich wohin das denn führen sollte. Aber ich konnte mir zur Zeit überhaupt keinen anderen Zustand mehr vorstellen. Ich fand natürlich so schnell keine Antwort. Ich beschloss, das Ganze zumindest für die Ferienzeit auf mich zukommen zu lassen. Diese fast fünf Wochen wollte ich in meinem neuen Gefühlsleben einfach genießen.

Nach dem Frühstück begann meine Styling und Ankleideprozedur. Zuerst feilte meine Mutter mir die Fingernägel etwas weiblicher zurecht, dann lackierte sie diese mit Klarlack und bemerkte, das sieht man nicht, aber deine Hände sehen gepflegter aus. Hm. Ungewohnt war es doch für mich. Aber es sah wirklich besser aus. Geschminkt wurde ich nicht. Dann begann sie meine aufgerollten Haare zu bearbeiten. Kämm, kämm, fummel hier, fummel da, zupf, zupf und dann noch etwas Haarspray. Als sie fertig war staunte ich nicht schlecht. Ich hatte eine wirklich hübsche Frisur — allerdings für eine junge Frau. Etwas unsicher fragte ich meine Mutter, kann ich so wirklich in die Öffentlichkeit gehen ohne dass ich mich blamiere? Zieh dich erst mal fertig an und dann sehen wir mal in den großen Spiegel. Ich zog dann die Sachen vom Vortag an: den süßen rosa Mädchenschlüpfer, die rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, das weiße Shirt mit V-Ausschnitt und die schwarzen Ballerinas. Als ich dann in den Spiegel schaute, erblickte ich ein durchaus akzeptables aber unauffälliges Frauenbild, keine Schönheit, keine Tunte, irgendwie normaler Durchschnitt. Mit diesem Bild konnte ich leben, ob auch draußen unter Menschen, das musste sich zeigen. Schiss hatte ich schon.

Kapitel IV

Dann fuhr mich Mutter zum Haus von Nicole. Nicole öffnete die Tür, Alexandra und Jenny stand hinter ihr. Die Drei schauten mich verblüfft an. Wir glauben es nicht, der sieht wirklich aus wie Michaela. Heute werden wir großen Spaß miteinander haben. Dann trat noch Frau Kampmann dazu. Sie schaute auch so erstaunt, hatte sich aber schnell im Griff ohne einen Kommentar abzugeben. Sie begrüßte mich tatsächlich mit: hallo Michaela. Ich wieder verblüfft, jeder behandelte mich wie ein Mädchen, nur ich konnte gedanklich noch nicht Schritt halten. Ich beschloss, alles über mich ergehen zu lassen, denn gefallen tat mir meine neue Rolle gut. Dann sagte Frau Kampmann zu meiner Mutter, wenn die Vier zum Shopping unterwegs sind, bleiben Sie doch bitte noch zu einer Tasse Kaffee hier. Ich glaube, wir sollten einiges besprechen. Meine Mutter lächelte, ja, das scheint wirklich notwendig zu sein.

Dann zogen wir Vier los, Alexandra, Jenny, Nicole und ich, Michaela. Die Fahrt im Bus in die Stadt war problemlos. Ich wurde überhaupt nicht registriert. Das fand ich irgendwie auch frustrierend. Die Mädels bemerkten das und kicherten vor sich hin. Wir sorgen schon dafür, dass du positiv bemerkt wirst, hi hi. Wir steuerten ein großes Kaufhaus an, welches preislich überschaubar war, und wo man eigentlich alles bekam um sich einzukleiden. Ich dachte, dass wir als Erstes die Herrenabteilung ansteuern, um eine neue Cargohose oder Jeans für mich zu kaufen. Das ginge schnell und die Mädels könnten in aller Ruhe mit ihrer Kleider-Wühlerei beginnen. Ach du Scheiße, das geht ja gar nicht. Ich war ja gestylt wie eine junge Frau. Wie sollte ich dann in der Herrenabteilung Hosen anprobieren? Alexandra, Jenny und Nicole hatten wohl ihre eigenen Vorstellungen von diesem Einkaufstag. Na gut, so trottete ich einfach hinterher. Warum sie dann ausgerechnet zuerst in die Dessous-Abteilung wollten war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar. Aber was soll’s. Bedingt durch meine partielle Gehirnwäsche zur Weiblichkeit hatte ich eine völlig neue Sicht zur Damenunterwäsche. Mein Gott, was gab es hier schöne Sachen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen. Ich brauche hier nur einmal zu erwähnen, dass alle meine Bewegungen, Reaktionen und Blicke von den Dreien genau beobachtet und leicht amüsiert zur Kenntnis genommen wurden. Und ich glaube, sie hatten großen Spaß dabei, denn das Thema Feminisierung war auch für sie neu.

Ich wurde immer wieder bei einer Auswahl zu meiner Meinung gefragt: wie gefällt dir dies oder jenes usw. Dann suchten wir gemeinsam süße Slips mit passende BH’s aus, weiß, rosa, hellblau und schwarz; aus Spitze, seidig glänzend und alles sehr, sehr weiblich. Warum die BH’s alle so füllig aussahen, ich habe später erfahren Typ AA (also für keine oder kleine Busen), erschloss sich mir nicht. Dazu passend wurden noch einige seidige Hemdchen mit Spagettiträgern ausgesucht. Mir wurde „warm ums Herz”, wie gern würde ich diese für mich kaufen. An der Kasse wurde bezahlt und auch die Diebstahlsicherung entfernt. Dann ging es ab in die Kleiderabteilung. Mir wurde wohl die Rolle als Kleiderträger zugewiesen. Nach kurzer Zeit hatte ich den Arm voll von Kleidern, Röcken, Blusen und Shirts.

Im Unterbewusstsein fiel mir auf, dass ich solche, doch sehr weiblichen, ja teilweise mädchenhaften Kleidungsstücke bei den Dreien nicht oder kaum gesehen hatte. Sie trugen meist Hosen, manchmal einen Jeansrock. Wir steuerten den hinteren Bereich der Umkleidezone an. In einer Kabine legte ich alle Kleidungsstücke ab.

Dann schoben mich Alexandra, Jenny und Nicole in die nächste Kabine. AUSZIEHEN. Waaas? Ergeben tat ich wie befohlen. Dann musste ICH alle Kleidungsstücke anprobieren. Das dauerte bestimmt eine Stunde, ich war geschafft. Es blieben zum Schluss jeweils zwei Kleider, Röcke, Blusen und Shirts über. Jenny hatte mittlerweile das Kleid ausgesucht, welches ich wohl sofort anziehen sollte, es war ein Traum: aus glatter Viskose, etwas transparent, weißgrundig mit leicht floralem Muster. Als Macho hätte ich gesagt: so ein geiles Sommerkleid, weiblicher geht es nicht. So, nun deinen rosa Schlüpfer runter, hielt mir den hellblauen Spitzenslip hin. Anziehen. Und jetzt noch den passenden BH. Wieso wisst ihr welche BH-Größe ich habe? Die Drei grinsten, deine Mutter hat uns deine Maße genannt, hi, hi, hi. Als ich den BH anhatte, wurde mir klar, was Größe AA bedeutet. Der BH war sehr, sehr gut gepolstert und unter Einbeziehung meiner Minibrust hatte ich zumindest soviel Oberweite, dass das Kleid gut sitzen würde. Was hier Minibrust bedeutet: „Frau” würde sagen, ich hätte hier eine kleine Problemzone, nicht aber, dass ich etwas zu dick sei. Schon im Spiegel gefiel mir mein oberes Erscheinungsbild. So in Spitzenhöschen und BH kam, was kommen musste — ich wurde wieder leicht erregt. Alexandra bemerkte das zuerst und schüttelte den Kopf. Ich glaube, wir haben noch etwas vergessen und begab sich wieder in die Wäscheabteilung. Nach kurzer Zeit kam sie mit zwei Miederhöschen (weiß und schwarz) zurück. Los, sagte sie etwas spöttisch, ziehe bitte dieses „Errektions-Verhinderungshöschen” an, und dann das Kleid. Ich zog widerspruchslos alles an. Ich war so von der Rolle, dass ich keine Zeit mehr hatte noch geiler zu werden oder aber meinen Zustand zu genießen. Die Drei schauten mich durchdringend an, darüber müssen wir gelegentlich noch einmal reden, warum du beim Anziehen von Frauenwäsche so schnell rollig wirst.

An der Kasse musste Alexandra den Reißverschluß auf dem Rücken meines Kleides ein Stück aufziehen, damit die Kassiererin die Diebstahlsicherung entfernen konnte. Der Kommentar der Frau, dass mein BH wirklich süß aussähe zog mir fast den Boden weg. Und jetzt ab in die Schuhabteilung, deine Ballerinas passen nicht zu dem Kleid. In der Schuhabteilung bekam ich zwei Paar Schuhe verpasst, schwarze Riemchen-Pumps (5 cm), also elegante Sandaletten, und schwarze klassische geschlossene Pumps (7 cm). Die Riemchenpumps musste ich gleich anbehalten. Meine rot lackierten Fußnägel kamen voll und gut zur Geltung. Zu erwähnen ist noch, dass die Sandaletten um die Fußfessel mit einem Riemchen verschlossen bzw. gehalten wurden.

So, nun gehen wir zum Italiener ein Eis essen.

Moment mal sagte ich, eigentlich wolltet doch ihr shoppen, oder? Nä, das haben wir heute nur für dich gemacht und außerdem hat uns deine Mutter etwa 400 DM mitgegeben, damit wir dich ordentlich ausstatten können. Grinsend: wir hoffen es ist zu deiner Zufriedenheit ausgefallen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Und was ist mit einer neuen Cargohose? Nicole schüttelte lächelnd den Kopf. Ich schenke dir hiermit den rosa Mädchenschlüpfer, die rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, das weiße Shirt mit V-Ausschnitt und die schwarzen Ballerinas als Schadenersatz — und mehr Hosen brauchst du in nächster Zeit nicht.

Was hatten die Mädchen mit mir vor? Oh ja, in der restlichen Zeit der großen Ferien werde ich mich gern deren Wünschen (oder sind es gar meine?) hingeben. Ich grübelte nun vor mich hin. Keine junge Frau um 20 würde das anziehen was ich derzeit trug. Entweder trugen sie Jeans oder aber bei Hitze mal einen Rock, und das alles recht sportlich. Ich war im Grunde schlichtweg „overstylt”. Aber wie das so als „angehende junge Frau” ist, dafür kann man noch kein Feeling, man fühlt sich einfach erregend schön angezogen.

Im Kaufhaus, in der letzten Ecke der Damenumkleidekabinen, hatte ich mich „relativ” sicher gefühlt. Als ich jetzt, aussehend wie ein Girly, nun die Strasse betrat, war es mit meiner Selbstsicherheit vorbei. Ich suchte förmlich engen Schutz bei Alexandra, Jenny und Nicole.

Mit 1000 Taschen bepackt fuhren wir nach dem Eisgenuss wieder nach Hause zu Nicole. Dort angekommen trafen wir in angeregter Stimmung (ob wohl auch Sekt dazu beigetragen hatte?) meine Mutter und die Mutter von Nicole. Die Beiden hatten wohl den ganzen Tag miteinander gequatscht und schienen sich prächtig zu verstehen. Beide begrüßten mich mit: hallo Michaela, du siehst aber toll aus. Nimm bloß den anderen Mädels nicht die Männer weg. Ich grantelte zurück: jetzt werde ich auch noch verarscht. So was Blödes, Männer interessierten mich nun absolut und überhaupt nicht. Und schoss zurück: ihr Alle passt in mein Beuteschema, hi hi. Die fünf Frauen grinsten, diesen Machospruch wollen wir Michaela mal nachsehen — sie ist ja noch so neu als Mädchen. Okay, okay — 1:1.

Kapitel V

Es wurde ein richtig netter Nachmittag, so dass wir beschlossen auch noch zusammen Abend zu essen. Der Pizza-Service hat sich über den Großauftrag für sechs Personen inklusive leckerer Vorspeisen sehr gefreut und spendierte uns zwei Flaschen Wein. Gut, nicht die allerbeste Qualität, aber in netter Gesellschaft und guter Stimmung schmeckt fast alles. Frau Kampmann holte dann noch eine dritte Flasche aus dem Keller, und Sekt gab es auch noch. Wir waren alle nicht betrunken, aber in Hochform. Gegen 22:00 Uhr kam dann doch das Gespräch auf das Thema „ins Bett gehen”. Meine Mutter sollte sicherlich nicht mehr Auto fahren. Also was nun? Frau Kampmann kam dann mit dem Vorschlag, dass meine Mutter und ich doch bei ihnen übernachten könnten. Ihr Mann wäre ja dieses Wochenende zur Jagd gefahren und somit könnte meine Mutter bei ihr schlafen. Alexandra und Jenny schliefen eh im Gästezimmer und Nicole hatte ja ihr eigenes Zimmer. Aber wohin mit mir. Frau Kampmann meinte: hm, ich könnte ja im Wohnzimmer grübel, grübel. Da griff ich spontan ein. Also meine lieben Damen, ich bin doch seit heute auch ein Mädchen bzw. als junge Frau anerkannt. Ich könnte doch bei Nicole schlafen, sie hat doch ein breites französisches Bett. Fünf große, weit aufgerissene Augenpaare starrten mich an. Nicole klappte zusätzlich die Kinnlade runter. Nicole war die Erste, die sich von der Überraschung erholte und krächzte: ich bin einverstanden, aber wenn du schnarchst fliegst du aus dem Zimmer.

Nicoles Mutter schaute ihre Tochter lange an, ein leises Lächeln umspielte ihren Mund — und gab ihr okay und knurrte ganz leise, Nicole du bist 19 Jahre alt und du kannst selbst entscheiden. Dann hole ich für Michaela mal ein Nachthemd. Als sie es brachte musste ich laut lachen, es war stockkonservativ und züchtig und sehr lang. Frau Kampmann, wollen sie mir nach dem Anziehen das Nachthemd an den Fußfesseln fest binden, so als erotische Sperre? Frau Kampmann fühlte sich ertappt, ach was, zieh doch an was du willst. Meinetwegen kann Nicole dir auch ein Baby Doll oder ein Negligee von mir geben. Ist schon okay Frau Kampmann, geben sie den Liebestöter schon her. Alexandra und Jenny grinsten über beide Ohren, was für ein lustiger Tagesabschluss.

Nicole gab dann die Reihenfolge vor: du bleibst hier sitzen bis ich fertig und im Bett bin. Dann kannst du ins Bad und in mein Bett folgen. Als ich geduscht und die Zähne geputzt hatte zog ich einen im Bad hängenden Bademantel an und ging in Nicoles Zimmer, dort lag ja das unsägliche Nachthemd. Aber ich dachte mir, besser in diesem Liebestöter nahe dem Körper von Nicole als allein auf der Couch. Im Zimmer von Nicole war nur noch ein kleines Nachttischlämpchen an. Gerade ausreichend um Nachthemd und Bett zu finden. Als ich nun nach dem Nachthemd griff hörte ich Nicole leise sagen: lass das Nachthemd liegen und komm so ins Bett. Mir blieb fast vor Freude das Herz stehen. Ich ließ den Bademantel einfach auf den Boden fallen und begab mich nackt zu Nicole, die ebenfalls nackt war. Schweigend näherten sich unsere Körper. Dabei bemerkten wir unsere beidseitige Unsicherheit, ja wir zitterten sogar ein bisschen. Wir nahmen uns in die Arme, auch um die Unsicherheit und das Zittern zu bekämpfen. Nach dem ersten Kuss entspannten wir uns merklich und wir konnten auch wieder leise sprechen. Du heißt zwar jetzt Michaela und willst auch eine solche sein oder werden — aber „unten rum” spüren ich doch etwas, was nicht so ganz „einer Michaela entspricht”, welches aber uns Beiden Freude bereiten könnte. Ich sah Nicole in der Dunkelheit leicht grinsen und verschloss ihren Mund mit einem langen Kuss.

Ich bin nicht der Typ, der nun detaillierte Sexszenen beschreibt. Nehmt einfach zur Kenntnis, dass wir zwei sehr liebevolle, aber auch intensive Durchgänge hatten. Danach schliefen wir zufrieden ein. Am nächsten Morgen konnten wir in der Früh nicht die Finger von einander lassen und vögelten noch einmal intensiv und heftig. Da es nun der dritte Durchgang war, schliefen wir wieder selig erschöpft aneinander geklammert ein. Durch die Hitze der Aktion hatten wir uns nur leidlich zugedeckt (unsere Oberkörper waren nur halb bedeckt) und so kam es wie es kommen musste. Alexandra und Jenny wollten uns wohl wecken und sahen uns so liegen. Mit gespielter Entrüstung maulten sie, wir haben hier anständig geschlafen und ihr Beiden vögelt euch die Seele aus dem Leib. Und hämisch: war es denn wenigsten schön? Als dann auch noch unsere beiden Mütter im Türrahmen erschienen, gab es nichts mehr zu beschönigen. Nicole und ich dann unisono: ja, es war eine schöne Nacht, Nicole fügte noch hinzu: an solch ein Mädchen wie Michaela könnte ich mich glatt gewöhnen. Nicoles Mutter schüttelte den Kopf, das was passiert ist habe ich vorausgesehen. Aber ihr Beide seid volljährig und solltet wissen was ihr tut. In meinem Kopf lag ein Satz bereit, den ich aber nicht aussprach: was heißt hier wissen was ihr tut — ich könnt schon wieder!!

Das Thema war damit erledigt und wir haben fröhlich gefrühstückt. Dabei haben wir sowohl für dieses Restwochenende, als auch für die Zukunft viele gemeinsame Unternehmungen geplant.

In den letzten vier Wochen der „Großen Ferien” haben wir viel gemeinsam gemacht. Wir klebten aber auch nicht wie Kletten aneinander. Alexandra, Jenny und Nicole gingen häufig auch allein „auf die Piste”. Ich unternahm auch viel allein aber besonders häufig einiges mit meiner Mutter. Sie war mir eine große Stütze beim „Mädchen werden”. Wir gingen auch manchmal shoppen und ergänzten meine Garderobe um viele schöne Dinge. Unter anderem hatten wir einen ziemlich gewagten Bikini gefunden. Das Höschen als Tanga sehr hoch geschnitten, das Oberteil jedoch nicht zu klein. Warum ich das erwähne? An einem Wochenende sind Alexandra, Jenny, Nicole und ich und unsere beiden Mütter zu einem ca. 30 Km entfernten großen Badesee gefahren. Dort kannten wir einige halbwegs verschwiegene Plätzchen. Nachdem ich mich den anderen Frauen in meinem Tanga-Bikini gezeigt hatte, konnten sie sich einige ketzerischen Bemerkungen nicht verkneifen: Wow, willst du dich hier als Model präsentieren und entsprechend viel Sonne an deinen Körper lassen, usw.? Und kichernd, wenn du dich in diesem Tanga voll bräunen lässt, kannst du beim Schulschwimmen nicht mehr antreten. Nach einem kurzen Badegang im See legten sich alle Frauen zum Sonnenbaden / Bräunen nieder, ich auch. Im Gegensatz zu den Frauen, die wohl nahtlos braun werden wollten, ließ ich mein Oberteil an, was schmunzelnd zur Kenntnis genommen wurde. Die dachten wohl, Michaela, der Depp, weiß wohl nicht, was das für Auswirkungen hat. Ich wusste das schon, im Gegenteil, ich wollte die Abbildung des Tangas und vor allen Dingen des Oberteil in meine Haut brennen. Allein der Gedanke, dass ich, wenn ich nackt bin, einen weißen natürlichen Bikini anhabe, ließ mich dringend auf den Bauch legen.

(Warum schreib ich das so detailliert, denn ich hatte das schon einmal in einer anderen Geschichte geschrieben. Ich habe zum jetzigen Zeitpunkt, also 20 Jahre später immer wieder versucht genau das zu machen. Ich wollte ein Brandzeichen setzen mit dem es kein „entrinnen” gibt. Wenn ich unter die Dusche gehe, zum Baden ins Meer oder beim Arzt — sieht man das deutlich. Es wäre ein endgültiges befreiendes Outing. Ich stand schon einige Male mit BH und Tangaslips im Sonnenstudio, aber ich habe mich dann doch nie getraut).

Am Abend verließ uns meine Mutter, die wohl irgendetwas vorhatte. Na ja, dachte ich, mit 42 Jahren ist das Leben für eine Frau nicht vorbei. Ich gönnte ihr einen „freien Abend”.

Frau Kampmann nahm mich mit und wir fünf Weiber (eins davon war ich) wollten uns einen schönen Abend machen. Nach dem Abendessen spielten wir Monopoly. Mitten während des Spieles platzte Alexandra heraus: Michaela, im Kaufhaus neulich hatten wir ja festgestellt, dass du, wenn du Frauenunterwäsche anziehst, immer so schnell rollig wirst. Und wir hatten ja angedeutet, dass wir mal darüber reden sollten. Ist es dieser Kick des für Männer Verbotenen, solche seidige Wäsche anzuziehen, um dann nur geil zu werden und sich zu befriedigen oder was ist es was dich bewegt? Mir wurde ganz flau im Bauch. Besonders Frau Kampmann schaute mich und meine Gesichtszüge genau an. Deshalb richtete ich meine Antwort eigentlich mehr an sie als an Alexandra, Jenny und Nicole. Frau Kampmann würde eine Lüge sofort erkennen. Aber die Antwort konnte ich, jetzt nach fast fünf Wochen in Mädchen/Frauenkleidung, mit ruhigem Gewissen und ehrlich geben. Ich gebe zu, dass ich anfangs eine große Erregung verspürte, die sich dann manchmal zu dieser sogenannten Entspannung führte. Aber es war nicht das Ziel, ausschließlich mittels der Wäsche zu dieser „Entspannung” zu kommen, ich fand eure Wäsche einfach traumhaft. Auch wenn ich jetzt grinsend hinzufügen möchte, dass ihr häufig bzw. meistens „Baumwolle weiß” anzieht und euch gar nicht bewusst macht, was euch da vom Feeling entgeht. Aber ich kann euch beruhigen, ich bin kein Wäschespanner. Ich habe in den letzten Wochen viele Stunden mit meiner Mutter über dieses Thema gesprochen. Ich will die einzelnen Schritte und Überlegungen wohin die Reise gehen kann oder soll hier nicht langatmig ausbreiten. Ich kann euch versichern, ich liebe es schöne Mädchen-/Frauenkleidung zu tragen, aber im Inneren meines Herzens möchte ich so sein bzw. werden wie ihr. Dass das nicht geht, ist ja biologisch klar, aber wünschen täte ich es mir schon. Ich habe vor, in meiner Freizeit immer Frauenkleidung zu tragen, ich will versuchen, das ist sicherlich das Schwerste, so zu denken wie ihr. Bis zum Abi sind es noch ca. neun Monate. Dann bewege ich etwa ein Jahr als Frau. Und ich würde mir sehr wünschen, wenn ihr mich bis dahin begleitet und unterstützt.

Frau Kampmann war die Erste, die die lange Schweigepause beendete und mich in den Arm nahm. Michaela, wenn ich jemals Zweifel hatte, die sind alle fort. Ich verspreche dir, dich voll und ganz zu unterstützen und auf deinem Weg zur Frau zu begleiten. Alexandra, die diese Situation herbeigeführt hatte, stand auf, kam zu mir, nahm mich die Arme und küsste mich auf den Mund mit der Bemerkung: das war ein Kuss von Frau zu Frau und ich entschuldige mich bei dir für meine leichten Zweifel. Darauf ich lächelnd, damit du auch die letzten Zweifel verlierst, küsse ich dich jetzt von Frau zu Frau zurück und küsste Alexandra intensiv, indem ich auch meine Zunge einsetzte. Alexandra war sehr überrascht, aber nach einer Schrecksekunde küsste sie auch unter Einsatz ihrer Zunge zurück. Die anderen Frauen nahmen das lachend zur Kenntnis.

Später sagte Frau Kampmann zu mir, ich habe mit deiner Mutter abgesprochen, dass du wieder bei uns übernachtest. Und sehr breit grinsend: ich habe diesmal aber eine andere Schlafordnung geplant — damit dies hier kein Freudenhaus wird. Nicole wird bei mir schlafen und du in Nicoles Zimmer — allein. Nicole und ich schauten uns an und, als wenn wir es abgesprochen hätten: das ist aber schade. Dabei hatte es seit der geilen Nacht vor vier Wochen keine Wiederholung gegeben. Wir vier, Alexandra, Jenny, Nicole und ich hatten und suchten zur Zeit kein bindendes Verhältnis. Dieser lockere Verbund von uns vier jungen Frauen (ich zähl mich mal dazu) war okay. Wir hatten auch so großen Spaß. Wir konzentrierten uns voll auf unser Abi.

Kapitel II

Die nächsten Wochen verliefen –für euch Leser- ohne besondere Vorkommnisse. Ich könnte nur berichten, dass ich nach der Schule wohl jede freie Minute in Frauenkleidung verbrachte. Zu Hause schlief ich überwiegend bei meiner Mutter in verschiedener Nachtwäsche. Sie brachte mir auch die Grundzüge des Schminkens bei, wobei es bei mir überwiegend extrem sparsam angewandt wurde. Manchmal, wenn ich den ganzen Tag nur mit meiner Mutter zusammen war, haben wir zum Üben auch schon mal kräftiger aufgelegt; inkl. roter Fingernägel. Ich gebe zu, dass war schon erregend. Meine Haare ließ ich seit meinem ersten Outing wachsen. Mutter zauberte mir zum Wochenende immer eine schöne Frisur. Man kann mir glauben, für die meist oberflächlich schauenden Menschen ging ich mittlerweile voll als Frau durch. Sogenannte erwachsende Frauen , 35-50, schauten bei Nähe bzw. persönlichen Gesprächen schon mal etwas skeptisch — sie sagten dann aber nichts, ob aus Höflichkeit oder aus „laß ihn doch wenn er möchte” kann ich nicht beurteilen oder sie hatten es dann doch nicht gemerkt. Mir wäre es auch egal, ich war durch die Unterstützung der beiden Mütter und von Alexandra, Jenny und Nicole sehr selbstsicher geworden auf meinem Weg wohin auch immer.

Kapitel III

Dann der große Durchbruch. Zuerst ist zu berichten, dass ich mich zur Schule „weibsmäßig” sehr zurückhielt. Die Gefahr des Gruppendrucks bzw. bis hin zu Tätlichkeiten zu anders Denkenden war einfach zu groß. Obwohl es mir stank, mich dem zu beugen. Warum zum Teufel kann ich nicht machen was ich will? Ich trug praktisch nur Hosen, aber Damenhosen, die man nicht sofort erkannte. Manche Schulkameradinnen schauten zwar mal irritiert, aber das war’s. Darunter, wenn kein Schulsport anstand, immer süße Schlüpfer, die sah man ja nicht.

Jenny hatte ein großes Fläschchen Parfüm gewonnen und in die Schule mitgebracht. Alexandra, Jenny, Nicole und ich standen zusammen und „rochen Probe”. Nicht schlecht, vielleicht ein bisschen süßlich. Dann gab es auf dem Schulhof einen versehentlichen Rempler. Ich bekam eine Superportion von dem Parfüm auf mein Polohemd und meine Hose. Ich roch wirklich intensiv. Na ja, dachte ich, ist auszuhalten. Wieder zurück im Unterricht eskalierte es dann. Ein oder zwei Arschlöcher sind wohl in jeder Klasse. Es ging dann los: du stinkst wie eine Tunte, bist du schwul oder was. Geh nach Hause und zieh dir ein Kleid an, hä,hä,hä. Oder hast du unter deinem Polohemd gar eins an? Soll ich mal nachsehen? Ich erstarrte, ich hätte gegen diesen Typen körperlich keine Chance.

Da bekam ich unverhoffte Unterstützung. In meiner Klasse war ein Mädchen namens Ramona, seit zehn Jahren Karatekämpferin, die auf Landesebene gut mitmischte. Sie baute sich in richtigem Kampfabstand vor dem Arschloch auf und faltete diesen verbal zusammen. Jetzt halte gefälligst dein Großmaul. Ich habe den Parfüm-Unfall auf dem Schulhof gesehen. Aber ich will dir deutlich sagen, wenn Michael sich parfümieren wollte oder sich die Fingernägel lackieren möchte — das geht dich einen Scheißdreck an. Wenn hier einer stinkt, dann bist du das. Ein bisschen Seife stände dir gut zu Gesicht. Und nun verschwinde wieder auf deinen Platz du stinkende Wildsau. In der Klasse war es totenstill. Es war dem Typen anzusehen, dass er vor Wut fast platzte. Aber er traute sich doch nicht. Zu sehr war im wohl in Erinnerung, dass Ramona im letzten Jahr einen Typen, vor dem selbst er Angst hatte, wegen der Belästigung ihrer Freundin kampfunfähig geschlagen bzw. getreten hatte. Somit war das Problem vom Tisch. Ich ging zu Ramona und habe mich aufrichtig bedankt. In der nächsten Pause habe ich sie noch einmal auf den Vorfall angesprochen, und warum sie mir geholfen habe. Ramona lächelte, ich habe zwei Beobachtungen gemacht, du trägst fast immer Damenhosen und einmal., als du etwas vom Boden aufheben wolltest, konnte ich sehen, dass du einen Spitzenschlüpfer trägst. Außerdem wirkst du seit einigen Wochen auf mich wie eine junge Frau, deine Bewegungsabläufe sind so, dein Verhalten uns Mädels gegenüber ist rücksichtsvoll und angenehm. Ich würde bei Gelegenheit mal etwas darüber von dir erfahren. Und die Schlussfolgerung des Ganzen: Mädchen müssen Mädchen helfen, grins, grins. Ich konnte nur stottern, danke Ramona, ich lade dich bei Gelegenheit mal zum Pizzaessen ein. Versprochen? Versprochen.

Auf dem Nachhauseweg erzählte ich Nicole von dem Gespräch. Sie grinste, jetzt wissen schon vier Mädchen in der Klasse, dass du ein Mädchen bist.

Kapitel IV

Am übernächsten Tag hatten wir einen kurzen Tag, erst zwei Stunden Sport, dann zwei Stunden Mathe — mein Lieblingsfach (ich stand dort auf der Note 1). Heute ließ es der Sportlehrer lässig angehen. Wir durften Fußball spielen. Während des Spiels wurde schnell deutlich, das sich dieses Arschloch von vor zwei Tagen an mir rächen wollte. Dauernd grätschte er mir in Beine und brachte mich zu Fall. Es war offensichtlich, dass er mich treten wollte. Der Sportlehrer schaute sich dies eine Weile an. Dann unterbrach er das Spiel. Mir scheint, ich muss hier mal wieder für faire Verhältnisse sorgen. Er sprach kurz mit seiner Kollegin, die die Mädchen betreute. Sie nickte zu dem was er sagte. Michael, bitte mache heute mal ausnahmsweise deine Sport bei den Mädchen mit. Zu den Jungen gewandt, ich glaube, wir üben heute mal den 10.000 Lauf. Die Jungens stöhnten, wussten aber genau, wem sie diese Qual zu verdanken hatten. Mit leichter Schadenfreude registrierte ich, dass das Arschloch nur an einer Tracht Prügel vorbeikam, weil der Lehrer dabei war.

Ich trabte rüber zu den Mädchen. Diese spielten Beach-Volleyball. Natürlich in den vorgegebenen offiziellen Kleiderregel. Das heißt, sehr knappes Höschen und ein merkwürdiges Ding von Oberteil — keine normale BH-Form, aber auch kein richtiger Longline-BH, aber einBH war es schon. Ich sollte dort nun mitspielen. Alle Mädchen grinsten: aber er muss das gleiche anziehen wie wir. Die Sportlehrerin kratzte sich amüsiert am Kopf, und wie soll das gehen. Gemeinerweise meldete sich jetzt Jenny die am Feldrand saß. Ich bin heute indisponiert, Michael könnte meine Ausstattung anziehen. Ich schluckte. Sollte das mein offizielles Coming-Out in der Schule werden? Ich sagte zu. Als ich dann in dem knappen Sporthöschen den Platz betrat, wurde lautstark protestiert — das Oberteil auch!!! Sie hatten mich breit geklopft. Intern -vor mir selbst- wollte ich das gern, extern vor den Mädels in meiner Klasse fiel mir das doch schwer. Als ich wieder den Platz betrag, johlten die Mädels alle fröhlich und kommentierten das mit frivolen Sprüchen. Am Rand der Beach-Volleyball-Arena sah ich dem laufenden Spiel zu. Links spielte Nicole und Karla, rechts Monika und Sandra. Letztere waren hoffnungslos im Rückstand. Da knickte Monika plötzlich um. Das Spiel war für sie gelaufen. Und nun wie weiter? Nicole macht den Vorschlag, dass ich für Monika weiterspielen sollte. Dann hatte Nicole eine folgenschwere Idee. Liebe Mitschülerinnen, wir sollten ein bisschen Kick in dieses Spiel bringen. Michael sieht durch seinen Sportdress schon wie ein Mädchen aus. Sollte Michael und Sandra dieses Spiel gewinnen, darf er in unserem Umkleideraum duschen und sich wieder anziehen. Zwei Drittel der Mädchen gröhlten sofort los: tolle Idee, und hoffentlich verlierst du, lach, lach. Nicole grinste, so einfach wird wohl nichts, aber wenn ihr ihn unbedingt dabei haben wollt, könnt ihr Michael ja offiziell einladen. Der Sportlehrerin wurde die Sache langsam zu heiß, Mädels ihr seid ja heute total verrückt. Bringt mich nicht in Teufels Küche.

Ich machte ein paar Dreh- und Auflockerungsübungen und betrat den Sandkasten, klatsche mich mit Sandra ab und sagte ihr leise: halt dich bitte zurück und greife nur in Notfällen ein und noch leiser in ihr Ohr: ich kann das Spiel nämlich sehr gut. In meinem Kopf fiel mir nämlich mein Sommerurlaub des letzten Jahres ein. Ich war mit meinem Freund und dessen Schulkameraden des benachbarten Phönix-Gymnasium in ein Schullandheim an die Nordsee gefahren. Es lag am „Arsch der Welt”. Es blieben nur zwei Sportarten übrig, Fußball und Beach-Volleyball. Es gab noch nicht einmal einen Basketball-Korb. Nach Besichtigung des Fußballplatzes fiel diese Unterhaltung auch weg. Der Platz hatte einen Zustand, den die Berufsgenossenschaft für übende Infanteristen sicherlich gesperrt hätte. Durch viele Löcher war er schlicht unbespielbar. Somit haben wir täglich, neben Baden im Meer, bis zum Erbrechen Volleyball gespielt. Das wusste Nicole aber nicht. Großkotzig überließ uns Nicole den Aufschlag. Mein erster Aufschlag ging voll „in die Hose”. Nicole johlte: ihr könnt nie gewinnen. Ich setze noch ein persönliches Risiko drauf. Wenn ihr tatsächlich gewinnen solltet, darf Michael nach dem Duschen meinen Rücken mit meiner Body-Lotion einreiben. Die anderen Mädels hatten tierischen Spaß. Einschränkend sagte Nicole aber doch noch, wenn wir gewinnen, muss Michael in diesem Mädchensportdress in die Schule kommen. Noch mehr Gejohle bei den Mädchen. Ich überlegte kurz. IN die Schule hatte Nicole gesagt, aber nicht AUSSCHLIESSLICH. Das hatte sie wohl übersehen. Ich nahm den Wettkampf an. Das Mädchenlager war sich nicht ganz einig. Einige wollten sehen, wie ich der, zumindest teilnackten Nicole den Rücken eincremte, andere wollten mich gern im Mädchendress in der Schule sehen. Dann spielten wir weiter.

Mittlerweile war euch mein Sportlehrer zu unserer Truppe gestoßen. Er hatte ja auch von dieser Position seine keuchenden Schüler (10.000 Meterlauf) gut im Blick. Er ließ sich von seiner Kollegin kurz den Sachverhalt schildern. Die verrückten Hühner haben wohl heute ihren albernen Tag, meinte sie und schilderte verschiedenen Wetten und Einsätze. Mein Lehrer lachte sich schlapp. Kein Wunder dass Michael sich so in das Match reinhängt — das täte ich auch. Gespielt vorwurfvoll seine Kollegin: du hast wohl eine Midlife-Krise, Finger weg von den Mädels, das ist für dich verboten. Aber Scherze beiseite, schauen wir uns das Spiel an. Nach einer halben Minute sagte mein Sportlehrer zu seiner Kollegin, wenn Michael keine gravierenden Fehler macht, kann er das Spiel trotz des Rückstandes nicht verlieren. Sein Spielstil erinnert mich stark an die Sportleistungsklasse des benachbarten Phönix-Gymnasiums (wie recht er hatte). Er spielt die Bälle mit einem unglaublich professionellen Schnitt. Schau mal, Nicole und Karla bringen keinen Ball zurück. Es dauerte auch keine fünf Minuten, dann war das Spiel zu Sandras und meinen Gunsten entschieden. Nicole jaulte entsetzt, das gilt nicht, ich nehme meine Wette zurück, das ist ja ein Profi, der uns so abgesaut hat. Und zu mir gewandt: das zahle ich dir heim. Ich grinste Nicole an, nimm’s nicht so tragisch. Ich werde mich bemühen, dir auch sehr sanft den Rücken einzucremen. Jetzt musste ich mich erst einmal des Ansturmes von Sandra erwehren bzw. genießen. Sie fiel mir um den Hals: ich habe hier noch nie gewonnen, danke, danke und küsste mich intensiv auf den Mund. Die Sportlehrerin sah die ganze Situation –aus ihrer Sicht- eskalieren und brach den Sportunterricht ab mit den Worten: Meine Damen ich muss heute sehr dringend etwas erledigen und beende hiermit offiziell den Unterricht. Duschen und Umkleiden könnt ihr wohl allein. Sie flüchtete förmlich davon. Als offizielle Aufsichtsperson hätte sie den nachfolgenden Ablauf auch wohl unterbinden müssen — so wusste sie ja angeblich von nichts.

Untergroßem Gejohle zogen alle Mädchen, mich in der Mitte eingekesselt, zum Umkleideraum. Dort angekommen kam doch für alle eine gewisse Verlegenheit hoch. Jetzt mussten sich wohl alle nackt ausziehen um zu duschen. Mit mehr oder weniger trickreichen Ideen, den anderen den Rücken zuzudrehen, ein Handtuch als Sichtschutz zu benutzen, fand schließlich jeder ein Plätzchen zum Duschen. Ich hatte auch nichts an, hatte aber das Gefühl ein enger Kragen zieht sich zu. Ich fühlte mich unsicher, war aber ziemlich aufgewühlt. Um nur ja keine Erektion zu bekommen, duschte ich sehr lange und sehr kalt in der unteren Region. Als ich dann den Duschbereich verließ um nach m,einem Handtuch zu greifen kamen auch schon die ersten Kommentare. Von wegen, Mädchen wären „Stille Wasser”, sie stehen den Jungs an Frivolität kaum etwas nach, vielleicht etwas moderater im Ton. Jedenfalls hörte ich, schau dir mal das kleine Zipfelchen an (wegen des kalten Wassers), wenn wir mal kurz daran ziehen, dann fällt es ab und Michael ist ein Mädchen. Großes Amüsement bei den jungen Frauen. Ich erreichte nun mein Handtuch und schlang es mir um den Bauch und wartete auch Nicole, um deren Wettschulden, Rücken eincremen, zu erfüllen.

Nur mit einem Spitzenschlüpfer bekleidet und mit verkniffenem Gesicht und der Body-Lotion in der Hand kam Nicole auf mich zu. Los nun mach schon. Alle Mädchen freuten sich genüsslich auf die folgende Prozedur. Da sagte Ramona weitsichtig, lass uns in den neben liegenden Geräteraum gehen, falls doch mal eine Lehrerin in die Umkleideräume käme, würden wir wenigsten nicht in dieser verfänglich wirkenden Situation überrascht. Ja, okay. Mitten im Geräteraum stand eine nützliche Massageliege. Ganz praktisch. Nicole stütze sich auf der Liege auf, und ich fing an, Nicole genüsslich einzucremen. Da ich den Körper von Nicole durch die wunderschöne gemeinsame Nacht gut kannte, wollte ich die mir bekannten erogenen Zonen nutzen. Zu Nicole gewandt, bitte richte dich doch mal auf und hebe die Arme hoch. Ohne nachzudenken hob Nicole etwas verdattert die Arme hoch. Ich begann langsam die Oberarme in der Nähe der Achselhöhle einzucremen, was aber wohl mehr einem Streicheln zuzuordnen war. Nicole stöhnte auf: lass das du Schwein, behielt die Arme aber noch oben. Dann streichelte ich von den Achseln seitlich ihren Oberkörper, bis ganz nah an den Busenansätzen. Nicole stöhnte auf. Sie wusste was ich wohl erreichen wollte, hatte aber nicht mehr die Widerstandskraft energisch zu widersprechen.

Da bekam ich nebenbei ein Gespräch von Ramona zu einer Schulkameradin mit. Ramona sagte trocken: schau dir das mal an, diese Beiden kennen sich wohl sehr gut. Kein Mann kann in 2 Minuten die erogenen Zonen einer Frau erkennen. Nicole ist ja schon ziemlich wuschig. Ich schwör’s dir, die haben was miteinander.

Ich cremte bzw. streichelte Nicole weiter. Langsam glitten meine Hände runter zu ihrem Po. Meine Finger zeichneten den Rand ihres Schlüpfers nach. Ein letzter Versuch von Nicole Gegenwehr zu leisten: hör auf du Schwein. Ich hielt kurz inne und fragte scheinheilig, soll ich wirklich aufhören? Da stieß sie keuchend aus: nein, ich ergebe mich. Ramona zu den anderen Mädels leise, alle raus, hier geht es gleich zur Sache. Fasziniert hatten alle Mädels den Vorgang verfolgt. Einige guckten auch ziemlich lüstern. Alle verließen leise den Raum. Ich registrierte das Verlassen so am Rande. Mir wäre jetzt auch alles egal gewesen. Mein Handtuch stand „meilenweit” ab. Meine Finger wanderten langsam unter den Schlüpferrand und zogen diesen gaaanz langsam nach unten und schließlich ließ ich diesen fallen. Nicole stöhnte nur verlangend: nun mach schon und spreizte etwas ihre Beine. Ich ließ mein Handtuch fallen und drang ohne weiteres Vorspiel in sie ein. Nicole war so wuschig und mental auf diesen Fick wartend, dass es keiner weiteren Stimulation ihres süßen Liebesknöpfchens bedurfte. Sie hatte den „point of no return” erreicht und wollte nur noch kommen. Und wie wir beide gleichzeitig kamen. Unsere Stöhngeräusche klangen leicht anstößig, da wir ja auch nicht so laut unsere Lust herausschreien konnten. Erschöpft blieb ich noch einen Augenblick auf dem Rücken von Nicole liegen. Auch diese schnaufte. Dann richteten wir uns beide auf. Nicole trat dicht an mich heran, legte ihre Arme um meine Hals und lächelte, du gemeiner Hund, das zahle ich dir heim und etwas leiser, es war sehr schön. Dann schaute sie mir in die Augen: liebe Michaela, ich habe dich eigentlich immer als meinen Mathe-Nachhilfelehrer gesehen und wir hatten auch kein Verhältnis miteinander. Aber jetzt hast du mich schon viermal gefickt, und wieder grinsend, ich glaube ich muss nun doch mal darüber nachdenken ob wir etwas miteinander haben.

Wir gingen gemeinsam Hand in Hand noch einmal zu den Duschen, ich, um meinen Schweiß abzuspülen, Nicole wohl auch um sich meiner Füllung zu entledigen. Dann zog sie ihren Schlüpfer an, ich suchte meine Unterhose. Da kam Nicole auf eine verrückte Idee. Hör mal Michaela (sie nannte mich immer Michaela wenn wir allein waren), alle Mädels haben dich im Frauensporthöschen und vor allen Dingen im BH gesehen. Auch deine keuchenden Klassenkameraden haben dich so gesehen. Du wolltest im Geheimen doch immer schon einmal in Frauenkleidung zur Schule gehen. Jetzt sollten wir die Gunst der Stunden nutzen. Du ziehst meinen Rock an. Du hast ja eine kurze Jeanshose an, ich trage heute einen Jeansrock. Das fällt kaum auf. Jetzt keuchte ich doch vor Angst, nein das kann ich nicht, du willst dich wohl jetzt direkt rächen, oder? Nein, nein, das spare ich mir für später auf, grins. Ich kämpfe innerlich mit mir. Mir war ganz flau im Magen. Aber ich wollte das schon immer mal tun — ich wollte frei sein. Also gut, ich mach es, aber ich will dann auch dein Höschen haben. Nicole schaute mich verblüfft an, du kleiner Perversling, getragene Mädchenwäsche willst du anziehen. Na bitte, hier hast du meinen Spitzenschlüpfer. Und wenn das nun so ist, dann musst du auch meine restlichen Sachen anziehen, ein kurzes Seidenhemdchen (bis zum Bauchnabel) mit Spagettiträgern und die leicht transparente Bluse. Mein Gehirnskasten setzte aus. Ich zog tatsächlich alles an und mir wurde ganz anders. Nicole amüsierte sich über meinen glasigen Gesichtsausdruck. Nicole zog meine Sachen an sah eigentlich normal aus. So liefen die jungen Frauen häufig rum: Jeanshose und Polohemd.

Ziemlich verunsichert machten wir uns auf den Weg zum Schulgebäude. Dorthin führte ein leicht geschwungener Fußweg, der teilweise durch Büsche eingerahmt war. In einigen Abständen standen dort auch Bänke. Da kam Nicole auf die gemeine Idee, wie sie sich an mir rächen könnte. Michaela, stell dich bitte an die Bank und stütz dich mit beiden Händen auf die Lehne. Es kam das was ich befürchtete. Sie fing an meinen Rücken zu streicheln. Das ließ sich noch ertragen. Als Nicole merkte, dass sie damit nicht ihr Ziel erreichen würde, versuchte sie, ihre Hände zwischen Bluse und Unterhemdchen zu stecken um mich mit dem glatten Stoff doch zu erregen. Es war nicht genug Platz für dieses Vorhaben. Michaela, richte dich auf und drehe dich um. In Windeseile knöpfte sie mir die Bluse auf und zog sie mir mit einer eleganten Bewegung aus. Und jetzt wieder auf den Banklehne abstützen. Nun begann Nicole erneut meinen Rücken zu streicheln und setzte auch als Erregungsmittel das Seidenhemdchen ein. Dann schob sie langsam meinen Rock nach oben. Ich war einem Herzinfarkt nahe, ich stand nun in einem hochgeschobenen Rock und nur mit einem Seidenhemdchen bekleidet und im Spitzenschlüpfer in der Öffentlichkeit da. Wenn jetzt einer käme, nicht auszudenken. Sie fing langsam an auch meine Po zu streicheln und dann kam der Spruch der kommen musste: soll ich aufhören? Oder hast nun auch den Punkt erreicht, wo du nur noch Erlösung willst? Ich gebe zu, ich war völlig von der Rolle. Es fehlte nicht mehr viel bis ich ……Der brutale „Coitus interruptus” kam durch anschwellendes Geschrei durch sich nähernde Jugendliche einer der unteren Klassen. Blitzschnell zog Nicole mir den Schlüpfer wieder hoch, den Rock runter und half mir beim Anziehen der Bluse und knöpfte auch geschickt alles ordentlich zu. Ich war völlig fertig. Nicole, hättest du mich bis zum ……..? Ja das hätte ich, aber ich hätte dir rechtzeitig den Schlüpfer komplett runtergezogen, damit die Sauerei in meinem, ähem, deinem Schlüpfer gelandet wäre.

Mein Adrenalinspiegel kam langsam wieder runter, ich nahm Nicole in die Arme, küsste sie und meinte, was wir beide heute erlebt haben war wirklich geil. Hoffentlich geht in der nächsten Schulstunde alles gut. Nicole grinste. Da musst du durch, das wolltest doch immer — dich bekennen und frei sein. Ja schon, aber Theorie und Praxis klaffen wirklich weit auseinander sagte ich kleinlaut.

Da wir uns durch unsere Aktion etwas verspätet hatten, betraten wir unseren Klassenraum durch die hintere Tür und erreichten unbesehen unsere Sitzplätze; wir saßen zusammen an einem Tisch. Unsere Mathe-Lehrerin (das kommt selten vor), Frau Brandes, hatte soeben begonnen, eine komplexe Geometrie-Aufgabe an die Tafel zu schreiben. So, sagte sie, nun suche ich einen Freiwilligen, der die Beweisführung dieser Aufgabe entwickelt und erläutert. Still ruhte der See, keiner wollte. Ist ja schon gut meinte Frau Brandes, ich will heute keinen mehr mit Gewalt quälen — Michael du wirst das wohl, wie immer, mit „links” erledigen. Mit fiel mein Herz in den Schlüpfer. Ich saß hier im Rock usw. und sollte an der Tafel agieren? Ich fing an zu stottern, kann ich das auch von meinem Platz durchführen? Hm, meinte Frau Brandes, ich weiß zwar nicht wie das funktionieren soll, aber du kannst es ja mal probieren. Während wir miteinander sprachen war Frau Brandes an meine Tisch herangetreten. Um sie von meiner prekären Lage zu überzeugen, drehte ich meine Beine ein wenig nach außen, so, dass Frau Brandes meine Bekleidung erkennen konnte. Ich dachte mir, lieber vor Frau Brandes „einmal” blamieren als 23-mal vor der Klasse. Frau Brandes nahm mein kleidungsmäßig weibliche Erscheinung leicht schmunzelnd zur Kenntnis und sagte trocken: ja das verstehe ich, fang dann mal an. Nach zwei, drei Sätzen meines Vortrages merkte ich — das funktioniert so nicht. Mein innerer Drang, meine sehr guten Mathe-Kenntnisse zu beweisen und einen weiteren Baustein für eine gute Note für den Fachbereich Mathe zu erhalten wurde stärker als meine Beklemmung, mich zu blamieren. Mit einem halblauten „Scheiß was drauf” erhob ich mich und ging nach vorn zur Tafel. Dazu musste ich auch noch ein kleines Podest betreten. Nicole verfolgte meinen Gang mit weit aufgerissenen Augen. Die Mädchen der Klasse bemerkten als Erste, welche Kleidung ich anhatte, nämlich die von Nicole. Ein Geraune und Gekicher fing an. Als ich dann an der Tafel stand und mich in Front zur Klasse drehte, bemerkten es endlich auch die Jungen. Erst etwas sprachlos fing dann doch ein Gejohle an und es wurden einige Sprüche losgelassen: hallo Lady, haben sie heute Abend schon etwas vor usw. Ich verstand nicht wieso, aber es erfüllte mich plötzlich eine unbekannte Souveränität. Ich erhob die Arme und sprach zu der Klasse: ich bitte um Ruhe. Wir werden jetzt gemeinsam die gestellte Aufgabe lösen, anschließend werde ich noch zu meinem Outfit Stellung nehmen. Diese 20 Minuten konzentrierter Zusammenarbeit solltet ihr mir doch zugestehen. Es wurde tatsächlich still, natürlich war ab und zu ein unterdrücktes Kichern zu hören, aber es hielt sich in Grenzen.

Ich war jetzt in meinem Mathe-Element und legte los und bemühte mich, jeden Schritt meinen Mitschülern zu erläutern. Während ich nun, den Rücken zur Klasse gewandt, meine Lösung an die Tafel schrieb und meine Arme dabei auch hoch strecken musste, war es unvermeidlich, dass sich meine kurze Bluse hochschob, ein Streifen des Seidenhemdchen zu sehen war und natürlich auch noch 2 cm des Spitzenschlüpfers oberhalb des Rocksaumes. Dass das Hemdchen Spagettiträger hatte war auch klar zu erkennen. Nicole sagte mir später, das Bild welches ich geboten hatte, hätte nicht weiblicher sein können. Der Klasse fiel es äußerst schwer, auch nur halbwegs Ruhe zu bewahren. Aus den Augenwinkeln betrachtet hatte ich den Eindruck, dass den Mädels das Ganze als Abschluss zur heutigen Sportstunde gut gefallen hat. Na ja. Als ich mit meiner Aufgabe fertig war lobte mich Frau Brandes für diese gute Leistung, die ist eine glatte „1″ wert. Ich unterbrach Frau Brandes und sagte: während der Durchführung der Aufgabe ist mir noch ein zweiter Lösungsweg eingefallen. Er ist anfänglich etwas komplizierter aber löst sich dann verblüffend einfach auf. Frau Brandes schaute mich ungläubig an — dann mach mal. Als ich nach weiteren 10 Minuten fertig war, schüttelte Frau Brandes den Kopf, das ist ja unglaublich, diesen Lösungsweg kannte ja noch nicht einmal ich. Das kann ich kaum noch benoten — wenn es die Note gäbe, würde ich deine Arbeit mit „0,5″ bewerten.

Damit war mein fachlicher Part erledigt und ich wollte jetzt und hier für alle Zeit Klarheit über mein Outfit haben. Ich begann, liebe Klassenkameradinnen, liebe Klassenkameraden, ich möchte, wie eingangs erwähnt, jetzt Stellung zu meiner Kleidung beziehen. Und jetzt log ich ein bisschen um das Ganze nicht auf die Spitze zu treiben. Wie ihr heute Morgen gesehen habt, musste ich bzw. durfte ich bei den Mädels den Sportunterricht genießen. Was dort passiert ist ließ ich natürlich weg. So erläuterte ich dann, dass ich im Rahmen einer unkontrollierten Alberei eine Wette verloren habe (ist immer die beste Ausrede). Nun stehe ich hier in Nicole Wäsche und Kleidung — na und??? Bevor ihr jetzt wieder losgrölt, will ich noch etwas zu Bedenken geben. Man kann sein Gehirn dazu einsetzen und u.a. solche Mathe-Lösungen für eine gute Abi-Note zu erarbeiten, denn ohne Abi kein Studium und in der heutigen Zeit ohne Studium keine finanziell lukrative Stellung. Man kann aber auch sein Restgehirn dazu verwenden dämliche Sprüche zu erfinden, jemanden zu beschimpfen und zu kränken. Das endet meist auf oder unter der Parkbank. Und jetzt sage ich noch etwas Provokatives: ich fühle mich erstaunlicherweise sehr wohl in der Kleidung. Und überhaupt, wenn ich morgen Lust habe ein Kleid anzuziehen dann tue ich es und es geht euch „einen Scheißdreck” an. Die Mädchen fingen an zu klatschen, großes Geraune bei den Jungen. Offene Kritik fiel nicht mehr. So einmal richtig in Fahrt, wandte ich mich an die Mädels, könnt ich bitte nach Schulschluss noch kurz hierbleiben? Ich möchte mit euch noch etwas besprechen.

Die Mathe-Stunde war bald vorbei und damit für heute war Schluss. Während sich die Jungens eilig davon trollten blieben die Mädchen tatsächlic gespannt sitzen, um zu erfahren was ich ihnen denn zu sagen hätte. Ich zog das ganze Gespräch dann bewusst locker auf. Ihr lieben Mädchen, während des kleinen Disputes mit den Jungen kam mir spontan die Idee auf, das mit dem Kleid auch tatsächlich wahrzumachen. Aber so allein traue ich mich doch nicht und es hat alles keine Wirkung. Ich wollte euch hiermit bitten, wenn möglich, alle in einem Kleid zu erscheinen. Und grinsend, wie ich feststelle, bin ich heute das einzige Mädchen im Rock. Sie lachten sich schlapp. Dann quatschten alle durcheinander: so eine verrückte Idee, ich mach mit; ich hab gar kein Kleid, kann ich auch in Rock und Bluse kommen? Irgendwie wollten sie das Problem lösen. Aber dann kam doch die angeboren Neugier einer Frau durch: woher willst du denn ein Kleid nehmen? Och, ich dachte, Nicole leiht mir eins. Hey, Nicole, kannst du mir aushelfen. Nicole grinste sehr breit über alle Backen ob meiner Frechheit so unschuldig zu tun. Dann beschrieb sie in allen Einzelheiten mein eigenes seidiges Sommerkleid, mit dem alles angefangen hatte. Und noch mit unschuldiger Miene: würde dir das gefallen, ist das auch wirklich weiblich genug? Die Mädchen schauten mich alle lüstern an, würdest du es wirklich wagen, morgen so zur Schule zu kommen? Und auch in entsprechender Unterwäsche? Wenn ihr mir versprecht, auch mal weiblich gekleidet zu erscheinen, mache ich das — allerdings ohne BH. Alle Mädchen brüllten vor Lachen, ja, du bist wirklich nicht so gut bestückt, wir könnten dir einen BH Größe AA empfehlen (wenn die wüssten).

Am nächsten Morgen zog ich tatsächlich mein Traumkleid an, aus glatter Viskose, etwas transparent, weißgrundig mit leicht floralem Muster, dazu den hellblauen Spitzenslip und das passende Seidenhemdchen. Auf den BH verzichtete ich, das wäre übertrieben und würde der Idee eines witzigen Spiels nicht standhalten. Als Schuh wählte ich die Riemchenpumps. Anschließend ließ ich mir von meiner Mutter noch die Haare gestalten, um als Mädchen auf die Strasse gehen zu können. Meine Mutter sagte noch zu mir: du bist ja völlig verrückt, aber so wie du mir die Geschichte erzählt hast wird das sicherlich ein großer Spaß und du hättest dein „coming-out” hinter dir ohne das der heutige Tag als „wahr” erkannt wird. Alles sieht so aus, wie aus einer verrückten Idee geboren

Und es wurde wirklich ein großer Spaß. Die meisten Mädchen trugen Kleider, manche Röcke, teilweise mit der Bemerkung, das ziehe ich sonst nie an, nur wenn meine Mutter mich dazu zwingt, wenn es zu irgendeiner Familienfeier geht. Zuerst trauten die Mädchen ihren Augen nicht — bist du das Michael? Deine Haare sind wirklich so schön weiblich geföhnt Du hast einen Kopf wie ein Mädchen. Nach der ersten Verblüffung wurden sie neugierig und wollten unbedingt sehen was ich darunter trug. Ich hatte mittlerweile meine leichte Angst überwunden und fühlte mich einfach gut. Übermütig sagte ich, wenn ihr so neugierig seid, schaut doch einfach nach. Das ließen sie sicht zweimal sagen. Sie schoben seitlich mein Kleid soweit hoch bis sie den hellblauen Spitzenslip sahen, zogen etwas den Reißverschluss runter bis sie das seidige Hemdchen sahen, betrachteten meine Riemchenpumps und kamen zu dem Schluss: das ist ja unglaublich, so etwas Schönes besitzen wir wohl alle nicht und zu Nicole: da hast Michael ja was Schönens ausgeliehen (wenn die wüssten dass das meins war). Die einheitliche Meinung war dann, Michael du solltest häufiger in Kleidern kommen, uns gefällt das an dir wirklich gut und es steht dir auch. Und wenn einer von den blöden Jungs dich anmacht beschützen wir dich. Ich war ganz fertig und kniff mich. Träume ich schon wieder oder ist das Realität?

Eine nette Begleiterscheinung hatte es noch gegeben. In unserer Klasse waren zwei Mädchen die vor etwa einem Jahr in die Gothic/Grufti-Szene geraten sind. Sie taten immer so cool. Als diese Mädchen sahen, welch Spaß die gesamte Gruppe an der geplanten Aktion hatte und welche Fröhlichkeit herrschte, wollten sie wohl auch daran teilnehmen. Jedenfalls hatten die Beiden tatsächlich optisch positive Mädchenkleidung an. Eins der Mädchen hatte verweinte Augen. Wir trösteten sie und fragten nach dem Grund und warum sie denn heute so gekleidet wären. Dann erzählten sie, wir wollten beide bei euch mitmachen, denn wir wollten auch mal wieder so befreit lachen. Wir hatten aber Angst von unseren Kleiderplänen unserer Gothic-Gruppe zu erzählen. Wir haben einfach eine Geschichte erfunden: morgen sei ein Treff zwischen Abi-Klassen und Vertretern von Wirtschaft, Versicherungen und der IT-Branche als Orientierungs-Veranstaltung für unsere Berufswege. Die Jungens fingen dann gleich an zu motzen: so eine Scheiße, warum geht ihr denn dahin und überhaupt, warum geht ihr noch zur Schule. Bleibt lieber hier zum Abhängen. Da fielen uns die Worte von Michaela, Entschuldigung, Michael, ein, was uns zukünftig erwarten würde, wenn wir keinen Abschluss hätten. Wir merken, wir sind im falschen Film. Es kam dann zum Bruch mit der Gruppe und mein Freund hat mich noch beschimpft. Ich habe mich dann gestern von ihm getrennt. Und Beide dann: wir haben jetzt eine Kehrtwende gemacht und möchten gern wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Alle Mädchen drängten sich um die Beiden, knuddelten sie: willkommen im Kreis der verrückten Hühner, denn das wir hier heute machen, das werden wir wohl alle nie vergessen.

Alexandra, Jenny und Nicole lächelten und flüsterten mir zu, jetzt hast du ja erreicht was zu immer wolltest. Und wie fühlst du dich? Ich beantwortete das bei den Dreien jeweils mit einem Kuss auf die Wange. Dann stand Ramona neben mir, und wo bleibe ich? Ich küsste auch sie, allerdings auf beide Wangen. Sie schaute mich verschmitzt an. Du weist ja, dass ich das schon vorher wusste. Und ganz leise in mein Ohr: du hast dein Outing ja elegant gelöst, mein süßes Mädchen und übrigens, wie war das noch mit der Pizza-Einladung? Hast du Lust und Zeit heute Abend? Ich schaute sie an und an ihr runter, aber nur wenn du wieder so weiblich bekleidet erscheinst und nicht in einem deiner Kampfanzüge. Ramona lächelte, dann kommst du aber auch im Kleid, ja? Ich dann übermütig, ja darf kleidungsmäßig noch einen draufsetzen? Ramona grinste, da bin ich aber gespannt und ich freue mich auf einen schönen Mädchenabend.

Ich erzählte meiner Mutter den ganzen Tagesverlauf und wie gut das gelaufen war und dass ich heute mich mit einer Ramona treffen wollte und sie mich gebeten hatte, unbedingt sehr weiblich gekleidet zu erscheinen. Dann Mama, sagst du ja? Hm, sagte meine Mutter du führst doch was im Schilde, Ja das stimmt. Du hast dir doch so einwunderschönes sündhaftes Kleid von PERUVIAN gekauft. Es ist ein betörendes Seidenkleid mit graziösen, gerafften Trägern, einem angekrausten V-Ausschnitt und einem dekorativen Saumbündchen. Dies Kleid ist ein bezaubernder, verführerischer Traum, mit Seidenfutter und Reißverschluss hinten. Das wollte ich mir schon immer mal von dir erbetteln. Mutter schaute mich lange an, willst du dich so rausputzen um Ramona „aufzureißen”? Aber Mama, so ein Quatsch. Ich fühle mich heute so frei und ich möchte eine für mich höchste Stufe der Gefühle erreichen.

Frühzeitig begann ich mit den Vorbereitungen für den Abend. Ich bat meine Mutter um Mithilfe, denn ich wollte heute wirklich perfekt aussehen. Meine Mutter hatte für den Fall, wenn ich mich denn mal so richtig weiblich fühlen wollte, Enthaarungsmittel gekauft. Nach der Anwendung war ich ab Kinn abwärts blank wie eine Nacktmulle. Meine Mutter rieb mich dann mit einer wohlriechenden Lotion ein, deren Geruch auch etwas länger anhalten sollte. Dann das Styling und das Aufbrezeln.. Es war das volle Programm, Fußnägel und Fingernägel intensiv rot lackieren. Die Haare besonders weiblich fönen und festigen. Komplett schminken, Augenbrauen Wimpern, Lidschatten, leichtes Rouge (schwach, nur so für junge Mädchen), und die Lippen schminken. Dann holte sie tatsächlich das wunderschöne sündhafte Kleid von PERUVIAN heraus. Dieses hatte ich mir von ihr erbettelt. Es war ein betörendes Seidenkleid mit graziösen, gerafften Trägern, einem angekrausten V-Ausschnitt und einem dekorativen Saumbündchen. Dies Kleid war ein bezaubernder, verführerischer Traum, mit Seidenfutter und Reißverschluss hinten. Als Unterwäsche empfahl mir meine Mutter die Farbe weiß, am besten leicht transparent. Du Witzbold sagte ich zu meiner Mutter, die habe ich doch gar nicht. Aber ich entgegnete sie und holte einen leicht transparenten weißen Seiden-BH hervor und einen seidigen French. Zusätzlich legte sie einen Satinunterrock bereit. Der Unterrock war schon Sünde. Natürlich Spagettiträger und nur etwa eine Handbreit über den Po lang. Wenn du schon mein bestes Kleid anziehst, kannst du auch meine verführerischste Wäsche tragen. Ich zog das an. Obwohl ist seit vielen Wochen Dessous trug, wurde ich jetzt rollig. Nur die Anwesenheit meiner Mutter hielt mich davon ab, meine rechte Hand einzusetzen. Da es der BH meiner Mutter war, schlug dieser beim Körbchen Falten — und jetzt? Das ist nicht perfekt. Auch dafür hatte Mutter die Lösung. Ohne mir jemals davon erzählt zu haben hatte sie kleine Brusteinlagen gekauft, gute, nicht so billige Wabbeldinger. Diese wurden tatsächlich vorsichtig auf die Haut geklebt. Ich kannte so etwas nicht. Aber die Dinger hielten wirklich und ließen sich, nach Anfrage an meine Mutter mit einem Mittel auch wieder leicht lösen. Ich zog den BH wieder an und strich mir über meinen neuen Busen. Aaahh, war das geil. Also dann zog ich noch die schwarzen geschlossenen Pumps an und schaute in den Spiegel. Etwas fehlte noch. Schmuck. Erst gab mir meine Mutter Ohrclipse, dann legte sie mir wegen des V-Ausschnittes eine Kette um den Hals. Dezente Armreifen und zwei Ringe machten das Erscheinungsbild komplett.

Mutter trat zurück und betrachtete mich, wenn ich es nicht selbst sehen würde, würde ich es nicht glauben. Du siehst perfekt wie eine junge Frau aus. Und durch die hinter uns liegenden vielen Wochen bewegst du dich auch entsprechend. Ich bringe dich mit meinem Auto zu deinem Treffpunkt, außerdem gebe ich dir Geld für die Taxifahrt zurück. So lasse ich dich nicht im Dunkeln zurückgehen.

Kapitel II

Dann brachte mich meine Mutter zum Treffpunkt mit Ramona, diese war schon da und hatte tatsächlich ein Kleid an — woher sie wohl hatte? Heute Morgen trug sie ja noch einen Rock. Ich ging auf Ramona zu. Sie schaute auf: ja bitte? Dann erst erkannte sie mich. Sie konnte nicht glauben was sie sah. Du siehst zum Anbeißen aus. Stopp, stopp sagte ich, aber bitte erst nach dem Essen. Ramona hintergründig, darauf kannst du dich verlassen. Wir gaben uns einen Begrüßungskuss mitten auf den Mund. Das war mehr als ein einfacher Begrüßungskuss. Meinetwegen konnte der Abend so weitergehen.

Wir gingen dann untergehakt Arm in Arm zum Italiener. Dort schauten wir uns tief in die Augen. Unser Treffen sei so wertvoll, dass wir heute mal etwas mehr ausgeben sollten und unser Schülertaschengeldkonto etwas belasten. Von einer Pizzabestellung nahmen wir Abstand. Wir ließen uns ein leichtes Fischgericht empfehlen und tranken Weißwein dazu. Wir saßen an einem der hinteren Tische über Eck. Ramona links, ich rechts. Dann quatschten wir ausgiebig. Natürlich wollte Ramona von mir wissen, wieso und weswegen ich Mädchenkleidung trage. Ich war ehrlich und erzählte von meiner erwachten Sehnsucht und Teile davon, wie sich das entwickelt hatte. Die Sex-Geschichten ließ ich weg. Auch mein Verhältnis mit meiner Mutter stellte ich nur soweit dar, dass diese mich dabei voll unterstützt. Ramona lächelte mich an, das finde ich ganz toll, du siehst darin sehr gut aus, ja wie ein Mädchen, denn ich hatte dich erst gar nicht erkannt – und dann spitzbübisch: willst du nicht meine Freundin werden? Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Freundin werden? Ich hielt das für einen putzigen Witz. Mutig sagte ich: wir können es ja mal miteinander versuchen und noch: ich freue mich darauf mir dir Arm in Arm Shoppen zu gehen. Ramona schmunzelte leise darüber. Sie hatte wohl mehr im Sinn.

Ramona hatte ja ihre Hand auf meinen Arm gelegt. Sie bemerkte, wie glatt meine Haut war und streichelt sanft meinen Arm. Ist ja unglaublich, bist du überall so schön glatt? Ich grinste, ja überall und extra für dich. Als wir uns dann weiter unterhielten legte Ramona ihre Hand auf mein Kleid und auf meinen Oberschenkel. Ich nahm das freudig zur Kenntnis. Als Ramona merkte, dass ich keine Anstalten machte, ihre Hand wegzuschieben wurde sie mutiger und schob ihre Hand leicht unter das Kleid. Ich dachte noch bei mir, sie macht das so, als wenn sie hier die männliche Rolle einnehmen würde. Als ich wieder keine Abwehrreaktion zeigte fragte sie: gefällt dir das? Ich wandte mich zu ihr um ihr ein liebevolles Ja entgegen zu hauchen. Beim Umdrehen zu Ramona nahmen meine Knie eine andere Haltung zu ihr ein. Ihre Hand schob sich dabei weiter unter mein Kleid. Ich stöhnte leicht auf und lehnte meinen Kopf an ihre Schulter. Ramona nahm mein Gesicht in beide Hände du küsste mich sanft auf den Mund. Sie sprach dann sehr leise, liebe Michaela, vielleicht sollten wir noch woanders hingehen, denn die Leute schauen schon etwas irritiert. Ich hatte mich emotional nicht mehr unter Kontrolle. Ramona, sag wohin wir gehen sollen, ich komme uneingeschränkt mit und weiter folgenschwer: du darfst bestimmen, was heute passiert. Eigentlich hatte ja ich vor Ramona zu verführen, aber ich hatte die Führung an Ramona verloren. Doch ich freute mich darüber, sie würde mich als Mädchen behandeln. An eine tatsächliche Verführung dachte ich nicht, nur an die Nähe und inniges Schmusen und konnte es kaum abwarten.

Kapitel III

Untergehakt und eng aneinandergeschmiegt gingen wir etwa 15 Minuten bis zu einer kleinen unscheinbaren Bar. Dort kehrten wir ein. Der Raum lag im Halbdunkeln. Es fiel mir auf, dass nur Frauen anwesend waren. Es war doch nicht etwa???? Doch, es war eine Bar nur für Frauen. Ramona war bestens bekannt und wurde häufig gegrüßt. Dann blieb mir wieder mal fast das Herz stehen, In einer Ecke erblickte ich Sandra, mit der ich Beach-Volleyball gespielt hatte. Sie hatte einen Arm um ihre Freundin gelegt und grüßte Ramona frech: was für einen süßen Zahn hast du denn abgeschleppt? Uff, Sandra hatte mich nicht erkannt. Dann kam die Wirtin auf uns zu. Hallo ihr Beiden, zu Ramona gewandt, diese zauberhafte Wesen habe ich hier ja noch nie gesehen, und dann zu mir, wie heißt du denn. Leise krächzte ich: Michaela. Willkommen Michaela, jede Frau, die zum ersten Mal hier auftaucht bekommt einen Sonderrabatt auf ein Getränk ihrer Wahl. Ich schmiegte mich an Ramona, wenn wir zusammenschmeißen, können wir uns wohl eine Flasche Sekt leisten? Ich möchte das heute wirklich mit dir feiern. Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Die Wirtin schaute mich an, dann zu Ramona: du hast hier eine wirklich süßes Mädel angebracht. In der Hoffnung, dass Michaela noch häufiger wiederkommt, lasse ich euch Flasche Metternich für 20 DM, ist das ein Wort? Und weiter, damit ihr diese Flasche auch richtig genießen könnt, würde ich vorschlagen, ihr geht in den roten Salon. Ramona grinste, das ist die beste Idee die du in der letzten Zeit geäußert hast. Ich verstand nichts. Egal, wir bewegten uns in Richtung „roter Salon”. Er wirkte auf mich wie ein Separee. Es kam mir entgegen, denn ich erwartete und freute mich auf ein intensives Küssen und Schmusen mit Ramona. Dass Ramona mittlerweile das Heft in die Hand genommen hatte, erfreute mich noch mehr. Ich wusste nicht, was sie mit mir vorhatte bzw. anstellen wollte und das allein war schon erregend.

Die Wirtin stellte den Sekt in einem Kübel auf ein kleines Tischchens direkt neben einer großen Liege. Ich nahm das nur am Rande wahr. Wir setzten uns auf die Liege und tranken erst einmal ein Gläschen Sekt. Dabei küssten wir uns ausführlich. Stöhn, wie geht es denn jetzt weiter?

Ramona baute eine sexuellen Spannungsbogen auf, der meine Körper zittern ließ. Dann forderte sie mich zum Tanzen auf. Es lief in der ganzen Bar, aber auch in unserem Salon leise Schmusemusik. Ramona übernahm die Führung. Erst sollte ich meine Arme um ihre Hüfte legen. Sie konnte dann besser meinen Kopf in beide Hände nehmen. Sie küsste mich auf den Mund, meine Ohren und intensiv meinen Hals. Sie hob mich gefühlsmäßig auf Wolke sieben. Dann sollte ich meine Arme um ihren Hals legen, was meinen Körper ab Achseln abwärts für sie völlig zugänglich machte. Sie kreiste mit ihren Händen über meinen gesamt Körper. Dann zog sie mir sanft das Kleid hoch. Ich glaubte, ich platze vor Geilheit. Sie ließ das Kleid wieder hinunter gleiten. Ich seufzte etwas enttäuscht. Ramona lächelte: das ist nicht das Ende — das ist der Anfang. Bist du bereit? Ich nickte stumm. Und dann kam das worauf ich schon lange gewartet hatte. Ramona öffnete mir auf dem Rücken ganz langsam den Reißverschluss des Kleides. Sie schob die Schulterteile des Kleides langsam nach vorn auf meine Oberarme. Ich verstand und senkte meine Arme. Somit zog mir Ramona das Kleid von dem Oberkörper, ihre Hände glitten, mit Kleid, an meiner Hüfte nach unten. Das Kleid lag auf dem Boden. Ich stieg heraus und ließ mich, in BH, Slip und Unterrock zur Liege leiten. Dort drückte Ramona mich rücklings auf die Liege und fing nochmals an, meinen Körper zu liebkosen. Sie schob meinen Satinunterrock hoch und zog mir meinen French aus. Ich hatte mittlerweile eine fast berstende Latte bekommen. Ich schloss vor Erregung meine Augen nur halb. Ich sah, wie Ramona sich komplett nackt auszog. Sie kam zur Liege und setzte sich direkt auf meinen Stab. Ramona war durch die Schmuserei auch schon so geil geworden, dass sie „in einem Rutsch” aufsitzen konnte. Sie fing langsam an zu reiten. Ich dachte nur, eigentlich wären die vorausgegangenen Aktionen meine Aufgabe gewesen, aber nein, Ramona hatte alles und mich im Griff. Ramona benutzte mich wie sie es wollte. Ich kann nicht behaupten, dass mir das unangenehm war *grins. Sie vögelte sich, somit auch mich. Ich war ja unheimlich erregt. Ich wunderte mich, wie Ramona, die ja wohl eine bekennende Lesbe war, so viel Erfahrung mit Jungenschwänzen hatte, dass ich mich nicht sofort entlud.

Dann, als Ramona merkte, dass entweder mein Schwanz oder meine Kopf explodierte, unterbrach sie ihren Ritt. Sie nahm ihre kräftigen Arme und Hände und griff unter meinen Po. Mit einem Schwung, wie aus dem Judo-Lehrbuch, drehte sie unsere Körper. Sie lag jetzt unten und ich oben. Bei der Aktion war ich in ihr geblieben. Ramona zog meinen Kopf zum Küssen runter und flüsterte mir ins Ohr: nun fick mich, fick mich hart, so hart du kannst. Ich tat es. Ich tat es so hart, dass es mir fast weh tat, und somit meinen Erguss hinauszögerte. Noch eine Woche später waren blaue Flecken an meinem Schambein zu sehen. Dann brach der Himmel ein. Ich kam und kam und kam und spritze alles in Ramona rein. Total erschöpft legte ich mich auf Ramona. Ramona streichelte sanft meinen Rücken und flüsterte leise: du wunderst dich bestimmt? Aber ich habe das mal wieder gebraucht. Und was ist schöner, von einer solch süßen „Frau” gevögelt zu werden.

Ich wollte nun von Ramona runterklettern. Das ließ sie aber lächelnd nicht zu. Sie umschlang mich mit ihren kräftigen Sportlerbeinen und hielt mich fest. Selbst mein erschlafftes Schwänzchen rutschte nicht ganz heraus. Ich war so erhitzt, dass ich Ramona bat, mir meinen Unterrock auszuziehen. Den BH sollte und wollte ich anlassen. Mit meinen nackten Körper lag ich nun auf Ramona. Haut auf Haut ist immer eine starkes geile Gefühl. Ramona zog alle Kuss- und Streichelregister um mich noch einmal hochzupäppeln. Sie schaffte es. Nachdem wir noch einmal gekommen waren, war ich fix und foxi. Ramona legte mich rücklings auf die Liege, damit ich mich erholen konnte.

Ramona stand auf und legte mir meinen Satinunterrock locker über meine untere Hälfte, mein Würmchen, mehr war das zurzeit nicht mehr, war bedeckt. Ich sah, dass Ramona sich notdürftig anzog und den Raum verließ, na dachte ich, sie ist mal für kleine Mädchen. Dann kam sie zurück. Im Schlepptau Sandra und ihre Freundin. Ich war noch viel zu erschöpft um an irgendetwas zu denken oder gar zu protestieren. Ramona präsentierte mich den Beiden. Mein Gott Ramona, du hast sie aber ganz schön rangenommen. Ramona grinste: Sandra, geh doch mal zur Liege und ziehe meiner Liebsten den Satinunterrock weg. Sandra grinste, ja, diesen Schnuckel möchte ich gern nackt sehen. Sie zog mir den Unterrock beiseite und trat verblüfft einen Schritt zurück. Ich glaube es nicht, Ramona gehst du fremd? Dann etwas neidisch, dass das Spaß gemacht glaube ich unbesehen. Sandra hatte mich noch immer nicht erkannt. Halbdunkel, meine Frauenfrisur, mein BH. Dann Ramona: Michael, würdest du Sandra noch einmal die Matheaufgabe von heute morgen erklären? Dabei grinste sie diebisch. Sandra fiel vom Glauben ab. Das ist doch nicht möglich und etwas kess: Ramona darf ich mich mal bedienen? Ramona nickte. Sandra trat an mich heran. Ich habe dich heute Morgen nach dem Match ja schon einmal geküsst — aber völlig harmlos. Jetzt will ich dich als unser neues Mädchen küssen und schmecken. Sie setzte sich neben mich auf die Liege und beugte sich zu mir runter. Ramona saß auf der anderen Seite und streichelte sanft meinen Körper. Ich glaubte ich bin tot und im Himmel. Da hörte ich Ramona zu Sandra sagen, ich werde Michaela zur Frau machen. Sandra schaute überrascht auf: du willst wirklich …..? Ramona grinste, ja das werde ich tun. Sandra bettelnd: darf ich dabei sein und mitmachen? Ramona lachte laut auf und nickte. Ich verstand nichts, war mir aber auch egal, denn ich fühlte mich sauwohl.

Kapitel IV

Tja, jeder schöne Abend geht mal zu Ende. Wir fuhren mit dem Taxi, natürlich heftig schmusend, nach Hause. Unterwegs setzte ich Ramona ab. Als ich nach Hause kam wartete natürlich wieder meine Mutter auf mich. Sie sah mir an, wie glücklich ich war. Sie fragte nicht, aber ich musste es ihr einfach erzählen — und ich erzählte ihr alles, na fast alles, oder genauer — einiges ohne meine „Vergewaltigung” und wie ich mich dabei gefühlt hatte. Dann schaute sie an mir runter uns bemerkte erleichtert, mein wertvolles Kleid hat Gott sei Dank an diesem stürmischen Abend keinen Schaden genommen. Ich zog nun das Kleid aus und auch den Unterrock und stand meiner Mutter in French und ‚gefülltem’ BH gegenüber. Ich schaute Mutter bettelnd an, darf ich den BH über das Wochenende anbehalten? Sie grinste, dir geht es wohl um das Gefühl der Füllung. Ich nickte nur. Trotz später Stunde hatte ich doch das Bedürfnis mich zu duschen. Vorsichtig ließ ich mir das Wasser über den Körper laufen — die Dinger blieben dran. Ich war begeistert und zog auch wieder Mutters seidigen transparenten BH an, dann das Nachthemd (ich trug nichts anderes mehr) und wir gingen zu Bett. Kurz vor dem Einschlafen dachte ich noch, tja, wenn das Leben so weiter verlaufen würde — ich hätte nichts dagegen.

Das Wochenende verbrachten meine Mutter und ich mal wieder gemeinsam mit Frau Kampmann, Alexandra, Jenny und Nicole. Es war ein normales Treffen unter Frauen. Einzig die Tatsache, dass ich einen sichtbaren Busen vor mir hertrug sorgte Neugier und Erheiterung. Nachdem alle mal gefühlt hatten und mich geknetet hatten wie einen Kuchenteich war auch mein neues Erscheinungsbild „normal”. Alexandra konnte es aber nicht lassen, gelegentlich meinen Busen unauffällig zu streicheln. Ich droht ihr an: sei nicht so vorwitzig, sonst mache ich das bei dir auch. Sie grinste frech und machte weiter. Ich sagte, ich verstehe das als Einladung, über Zeitpunkt, Art und Umfang meiner Revanche werden wir gelegentlich sprechen. Sie grinste wieder und fummelte wieder an meinem Busen. Die Anwesenheit der Gruppe verhinderte eine erotische Eskalation. Im Laufe des Tages erzählte ich von „einem” Treffen mit Ramona, und dass diese auch sogar ein Kleid anhatte. Als ich auch noch erzählte, in einer Bar für Frauen gewesen zu sein und dort ausgerechnet auf Sandra getroffen wäre, rief das große Heiterkeit bei den Frauen hervor. Unglaublich, unser Nachwuchsmädchen war in einer Lesbenstube. Dann zählte sie laut vor: Alexandra, Jenny, Nicole, Ramona und Sandra kennen nun dein Geheimnis. Das ist die Hälfte der Mädchen unserer Klasse. Wir denken mal, in zwei Wochen wissen es alle Mädchen. Und grinsend: stelle dich mal darauf ein, dass du dann von allen Mädchen nur noch MichaelA gerufen wirst *kicher, kicher. Au weia, sie hatten Recht, aber ich hatte ein Stadium erreicht, dass ich dem sehr gern entgegen sah — nein ich freute mich darauf. Mögliche Reaktionen der Jungen waren mir egal. So kam es auch. Meine Klassenkameradinnen waren sehr locker und die letzten paar Monate bis zum Abi gliederten sie mich irgendwie automatisch und nebenbei in ihren Kreis ein. Ich konnte es fast nicht glauben, das eine oder andere Mädchen, mit denen ich relativ wenig Kontakt hatte, bat mich doch tatsächlich, sie beim Shopping zu begleiten. Es war dann immer sehr lustig.

Kapitel V

Dann der unvergessliche Abend mit Ramona und Sandra. Ramona lud Sandra und mich zu einem Kerzenlicht-Dinner bei sich zu Hause. Die Eltern seien nicht da, so dass wir bis zum nächsten Morgen essen, trinken und quatschen könnten, und vielleicht noch ein bisschen mehr. Der Abend fing also gut an. Ein leichtes Essen, dazu Sekt und anschließend Wein. Wir tranken seinerzeit nicht viel Alkohol im Gegensatz zu dem was man heute in den Zeitungen liest. Aber durch Sekt und Wein waren wir, wie sagt man, so richtig schön locker — also bereit für „für das bisschen mehr”. Sandra und Ramona hatten schon glitzernde Augen der Vorfreude, denn sie wussten ja (vorher zwischen den Beiden abgesprochen) was jetzt stattfinden sollte. Sie baten mich, mich völlig nackt auszuziehen, denn sie wollten mich umkleiden. Ich war gespannt darauf. Als ich völlig nackt war, schleppte Ramona ein Körbchen an, in dem Heftpflaster diverser Größe lagen. Dann holte Ramona einen Eisbeutel und legte diesen auf meine schon leicht erregten Teilchen. Das war eine Schocktherapie und alle meine Teilchen wurden den Wünschen des Eisbeutel folgend entsprechend SEHR klein. Nun nahm Ramona ein Groß-Pflaster und deckte alles ab. Zusätzlich wurde die Abdeckung mit Leukoplast abgesichert. Ergebnis: ich war vorne platt. Noch nicht mal den Anblick eines Venushügels hatten sie mir gelassen. Dann zog sie mir einen weißen Stringslip an, der die Bauchdecke und somit die Verpflasterung fast völlig abdeckte, aber hinten zog der String in meine Hinterkerbe. Oh wie geil. Dann gab sie mir eine passende weiße Büstenhebe. Na ja, viel war nicht zu heben, aber geil sah es aus. Als weitere Steigerung musste ich noch weiße Halterlose mit Spitzenrand anziehen. Ramona bemerkte süffisant: weiß ist die Farbe der Unschuld und die sollst du nun verlieren. Bitte was? Ich ahnte noch nicht, was sie damit meinte. Während dessen hatte Sandra sich ebenfalls nackt ausgezogen und rücklings auf das Bett gelegt. Ramona grinste, so Michaela, nun mach mal dein „Leck-Abitur”. Nichts lieber als das. In großer Vorfreude machte ich mich über Sandras Muschi her. Während ich leckte und schleckte bemerkte ich nicht was Ramona machte. Auf einmal bemerkte ich, dass Ramona sich an meinem Po zu schaffen machte — sie zog die Stringschnur beiseite und schmierte den Anus mit Gleitcreme ein und drang ganz vorsichtig mit einem Finger in denselben. Ich hatte das noch nie erlebt, aber das Eindringen eines dünnen Fingers war äußerst angenehm, ich wurde richtig geil. Ich unterbrach kurz meine Behandlung von Sandra und schaute mich um. Mir stockte der Atem. Ich sah Ramona mit einem umgeschnallten Strap-On. Jetzt war mir klar, was Ramona mit „Unschuld verlieren” meinte. Gott sei Dank war der Gummirüssel nicht so dick. Etwas ängstlich, aber doch erregt erwartete ich die Aktion von Ramona. Sie war sehr vorsichtig. Das war auch nötig. Ein dünner Finger war ja okay, aber der Kunstpenis hatte doch ein anderes Format. Langsam drang sie in mich ein. Anfangs war es doch nicht so angenehm, aber nach einiger Zeit gab ich mich dem Takt von Ramona ergeben hin und das Gefühl wurde auch immer erregender. Mein eigener Schwanz war eingepackt und konnte sich nicht ausbreiten, es war ein bisschen schmerzhaft. Ich verlor die Übersicht und Kontrolle über mich. Ramona fickte und fickte mich, Sandra hatte sich längst aufgesetzt und beobachtete erregt und genüsslich wie ich so entjungfert wurde. Sandra griff nun an meine kleinen Brüste, die durch die Büstenhebe ja hoch gedrückt und leicht greifbar waren. Nachdem sie dann einige Male beide Brustwarzen gezwirbelt hatte, brach ich erschöpft auf das Bett. Ramona zog den Kunstpenis langsam aus mir her, beugte sich lächelnd über mich und meinte: nun bist du fast auch eine Frau. Wieso fast? Der krönende Höhepunkt kommt nun noch. Sie schmierte mein geöffnetes Poloch nochmals mit Gleitcreme ein — und dann schob sie mir drei Liebeskugeln in den Hintern. Mein Verstand setzte fast aus.

Michaela, leg dich jetzt auf den Rücken. Ich tat es. Ramona und Sandra zogen mir den Stringslip aus und entfernten vorsichtig das „Pflaster-Korsett” und siehe da, ich hatte mich ergossen, ohne das ich das bewusst mitbekommen hatte, so habe ich wohl neben mir gestanden. Dann zogen sie mir ein enges Miederhöschen an, in welches sie vorher zwei Slip-Einlagen eingebracht hatten. Dabei kicherten sie: damit zu nichts verlierst oder ausläufst wie ein Mädchen.

So und jetzt gehen wir zur Abkühlung ein paar Schritte spazieren, hier um den Block herum. Was soll ich denn jetzt anziehen? Bleib mal wie du bist, ziehe schon mal deine Pumps an. Als Ramona und Sandra angezogen waren, reichten sie mir lediglich einen leichten Mädchensommermantel, Type Mädchen 15-16. Ohne Kleid oder Rock musste ich den beiden folgen. Ich muss es jetzt ganz krass beschreiben. Ramona hatte bei mir eine Gehirnwäsche durchgeführt. Ich war in diesem Augenblick ohne eigenen Willen, ich war ihr hörig. Sie hatte mich in sexuelle Höhen geführt, die man wohl nur mit einem gesunden Herzen überlebt. Ich folgte Ramona und Sandra ohne Widerspruch. Nein sie wollten mich nicht bloßstellen, sie wollten nur meine Ergebenheit prüfen und mich noch weiter abhängig machen. Ramona schaffte es. Mitten während des Spazierganges stellte sie sich vor mich, öffnete den Mantel, legte ihre Arme um meine nackten Hüften, streichelte meine kleine Brust und sagte sehr liebevoll: liebe Michaela, die letzten Monate bis zum Abi werde ich bestimmen was du anziehst — auch in der Schule. Bist du bereit dich dem zu Fügen? Ja, du darfst alles mit mir machen. Ramona ergänzte aber noch, ich werde dich nie bloßstellen, aber wenn ich möchte, dass du mal einen BH anziehst, kannst du das Ganze ja mit einem großen Pullover kaschieren. Mir wurde wieder ganz anders bei der Vorstellung mit einem BH gekleidet in der Schule zu sein. Mit Sicherheit würde Ramona dann auch noch in der Pause unter meinen Pullover greifen und die Konturen des BHs streicheln. Der Rest des Abends und der Nacht verliefen relativ harmlos bis auf einen von den Beiden gewünschter Akt. Ficken wollte wohl keine der Beiden. Ich sollte mich auf dem Bett räkeln und es mir selber machen und sie wollten dabei zusehen. Ich zog nun mein Miederhöschen langsam runter bis zu den Knien, streichelte mir die Brust und ließ meine rechte Hand in Aktion treten. Ramona und Sandra waren fasziniert. Aber meine Aktion dauerte nicht lange und ich entlud mich mit einen Urschrei. Die ganze Suppe spritze mir auf den Bauch. Ramona war so freundlich mich wieder zu säubern. Dann gingen wir alle friedlich ins Bett.

Teil 2 – Sex geben

Eines Tages bat Ramona mich nach Schulschluss um ein kurzes Treffen in das benachbarte Café. Sandra war auch das. Ramona bat mich um einen großen Gefallen und erläuterte mir einen schlüpfrigen Plan, bei dem ich zu dessen Erfüllung eine große Rolle spielen sollte. Also pass auf, Sandras Schwester Petra, 26 Jahre, heiratet. Wir haben uns für ihren Junggesellinnen-Abschied einiges ausgedacht. Unter anderem sollst du mit Petra in einer Strechlimousine eine Stadtrundfahrt der besonderen Art machen, flüster, flüster und erläuter. Sandra und Ramona schauten mich erwartungsvoll an. Grinsend sagte ich zu, das würde möglicherweise, wenn denn alles so klappt, ein großer Spaß und, so hoffe ich, ein erregendes Erlebnis für Petra und für mich. Ich bekam dann noch Order, welche Kleidung am praktischsten wäre.

Am besagten Abend bereitete ich entsprechend vor, vom Bad in wohlriechender Essenz noch einmal Entfernung all meiner Haare, Fuß- und Fingernägel lackieren, dezent schminken und vor allen Dingen meinen „geliebten und geklebten Brüste”. Dann zog ich alles Gewünschte an. Die Farbe der gesamten Unterwäsche war rosa. Vom BH, Slip, Strapsgürtel (mit diesen Dingen hatte ich mittlerweile auch Erfahrung, dazu später mehr), Satinhemdröckchen, und hauchzarte Strümpfe (12-Den). Als Oberbekleidung zog ich diesmal keines meiner geliebten Kleider an sondern eine Bluse und einen “Fludder-Polyesterrock”. Der Rock wäre für mein Vorhaben günstiger und bequemer. Nun noch meine Riemchensandaletten und etwas Schmuck. Ich war mir sicher, Petra würde mich nicht erkennen.

Alle Teilnehmerinnen dieses Junggesellinnen Abschiedsabends trafen sich in einem Hinterzimmer bei einem Italiener. Ramona führte das Wort und erläuterte den Ablauf des Abends. Zuerst essen wir eine Kleinigkeit, dann trinken wir uns alle etwas Mut an, kicher, und dann beginnt die Zeremonie für Petra. Es soll ihr ein unvergesslicher Abend werden, so dass wir Petra dann aus unserem lockeren Weiberkreis entlassen und sie in die Abhängigkeit eines Mannes übergeben können. Allgemeines gegröhle. Und nun liebe Petra, bist du bereit, allen Schabernack mitzumachen? Ich kann die versprechen, wir werden dich nicht einer Horde von Dream-Boys ausliefern. Allgemeines: oh wie schade. Petra guckte etwas unsicher: ich bin bereit und werde es versuchen.

Okay, während wir hier Abschied weiterfeiern — hier nun deine erste Aufgabe:

Wir haben eine standesgemäße Strech-Limousine angemietet und du sollt mit Michaela eine Stadtrundfahrt machen. Petra schaute verständnislos. Ich lebe in dieser Stadt seit 26 Jahren und ich kenne diese Stadt. Ramona zu Petra, sei nicht so voreingenommen, Michaela wird einiges zeigen was du garantiert noch nicht kennst.

Na gut, ich will kein Spielverderber sein. Dann hoheitsvoll: Michaela, bitte geleiten sie mich zum Wagen. Petra schaute mich von der Seite an, sie kannte mich nur flüchtig durch meine Kontakte zu Sandra. Sie lächelte mich an, du hast dich ja sehr schick gemacht für mich. Ich geleitete Petra zum Fahrzeug, Sie staunte, so ein riesiges Auto habe ich ja noch nie gesehen, da haben wir bestimmt viel Platz. Nach dem Einsteigen gab ich dem Fahrer das Zeichen, die verabredete Strecke loszufahren. Ich verschloss die Trennscheibe zum Fahrer und stellte die Gegensprechanlage aus. Obwohl wirklich sehr viel Platz in der Limousine war setzte ich mich dicht an Petra, was sie etwas erstaunte.

Jetzt war der kritischste Augenblick gekommen. Wenn Petra jetzt zickt, war alles umsonst. Sie fragte dann auch neugierig, sag mal, warum setzt du dich so hautnah zu mir. Jetzt alles oder nichts: ich wollte, dass du mal mein neues Parfum riechst und dann nach einer kurzen Pause — ich möchte/soll dich küssen. Überrascht schaute Petra mich an, das sieht Ramona ähnlich, sie hat mehrfach versucht, mich zum Küssen und Mehr zu bewegen, aber ich hatte mich immer verweigert. Und nun schickt sie mir ein wirklich attraktives Mädchen, damit ich wohl einmal im Leben in den Genuss eines weiblichen Kusses komme. Ich lach mich schlapp. Dann schaute Petra mich mit blitzenden Augen an. Na gut, ich will kein Spielverderber sein — dann mach mal. Ich zog Petra näher an mich heran und zog alle Register. Beim ersten Kuss auf den Mund blieb der von Petra geschlossen. Nach Knabbern an ihren Ohren und sanften Küssen ihres Halses, versuchte ich es noch einmal auf ihren Mund. Sie öffnete zögerlich den Mund und ließ mich mit ihrer Zunge spielen. Unsere Küsse wurden immer fordernder. Ich wusste, ich habe gewonnen, und jetzt mit Vorsicht den Rest und die Krönung. Ich fing an, ihre Arme und ihren Oberkörper zu streicheln, dann wanderte meine Hand langsam nach unten auf ihre Knie. Als ich langsam meine Hand unter ihren Rock schob, legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Ich dachte, jetzt schiebt sie meine Hand weg. Sie fasste auch ziemlich fest meine Hand, dann plötzlich hob sie ihren Arm, schlang diesen um meinen Hals und drehte sich etwas zu mir. Der Weg war frei und ich glitt mit meiner Hand zielstrebig auf ihrem Oberschenkel Richtung ihres Höschens. Dabei führte ich meine Hand immer mehr auf die Innenseite ihres Schenkels. Petra stöhnte leicht und öffnete leicht ihre Beine. Ich streichelte vorsichtig ihren Venushügel, dabei küsste ich Petra unentwegt weiter, Mund, Hals und Ohren. Ich merkte, Petra wollte es dann doch und hier genießen. Als meine Finger unter den Slip glitten, gab es absolut keinen Widerstand, im Gegenteil sie drehte mir ihr Fötzchen entgegen. Nach behutsamer Stimulation ihres Knöpfchens fing Petra schwer an zu atmen — sie wollte jetzt mehr. Bereitwillig hob sie ihren Po, damit ich ihren Slip ausziehen konnte. Sie wusste, jetzt würde ich sie fingern, sie wartete förmlich darauf. Und nun begann die Stadtrundfahrt.

Ich schob langsam zwei Finger gerade in ihre Liebesgrotte und flüsterte ihr leise ins Ohr: wir fahren jetzt langsam geradeaus. Petra hatte Sinn für Humor und lächelte mich an und stöhnte, dann fahr mal weiter. Wir fahren jetzt etwas schneller geradeaus und ich erhöhte das Wichstempo. Jetzt haben wir die Serpentinen erreicht und machen eine leichte Rechtskurve, dabei massierte ich die linke Scheidenwand, dann eine Linkskurve, dann kam eine Steigung und ich suchte im oberen Bereich den G-Punkt. Petra hielt das höchstens drei Kilometers aus, dann kam sie mit einem sehr lauten Stöhnen. Sie sackte in meinen Armen zusammen. Petra schaute mich schwer atmend an und flüsterte mir zu, dass das so schön sein kann, hätte ich nicht geglaubt und küsste mich liebevoll auf den Mund. Nachdem Petra sich einigermaßen erholt hatte, zog sie mich an sich, ich glaube, ich muss und möchte mich revanchieren und legte nun ihre Hand auf meine Bein du schob lächelnd die Hand nach oben. Dann stutzte sie, du hast ja Straps an. Ich entgegnete, alles nur für dich. Dann schob sie ihre Hand seitlich unter meinen Spitzeslip um mir diesen dann auch auszuziehen. Jetzt kam die Stunde der Wahrheit. Zwei cm weiter in Richtung Mitte, dann würde sie es merken, mit wem sie hier so geil geschmust hatte.

Sie zuckte zusammen, zog aber ihre Hand nicht weg. Dann Hatte sie sich von der Überraschung erholt und sich blitzschnell an die neue Situation angepasst. Sie umfasste meinen Rüssel (mittlerweile betonhart) und bemerkte belehrend: wir machen ja gerade eine Stadtrundfahrt und dieses Verkehrszeichen ich nicht richtig ausgerichtet. Es zeigt steil nach oben. Wir mussten beide laut lachen, das änderte aber nichts an meine Geilheit. Petra dann, ich glaube, ich muss dieses Verkehrszeichen mal in die richtige Richtung bringen. Petra hatte jetzt wohl keine Hemmungen oder Vorbehalte mehr gegen diesen Abend. Sie zog sich ihren Rock aus, zerrte mich aus meinem Rock und meinem Höschen. Dann ließ sie sich mit ihrem Fötzchen auf meinem Rüssel nieder und hauchte, jetzt fahren wir eine Strecke mit vielen Bodenwellen und zum Schluss geht’s auf die Rüttelstrecke. Es wurde ein geiler Fick, Danach kuschelten wir uns, so halbnackt wie wir waren, noch eine Weile zusammen. Petra seufzte, das war wirklich schön. Erst ein bißchen lesbisch, dann dieser wundervolle Sex. Ich glaube wir müssen doch mal langsam zurückfahren, oder? Ja, ja ist wohl besser so. Ich kann dir übrigens versichern, außer Ramona und deiner Schwester weiß niemand etwas über mein Doppelleben. Was??? Meine Schwester, dieses kleine Aas wusste Bescheid? Tja Petra, wusstest du nicht, dass dein Schwester Sandra zu beiden Geschlechtern neigt? Ist doch auch egal, oder?

Ich möchte dir, Petra, sehr danken für diesen wunderschönen Abend. Ich glaube er ist nicht mehr zu steigern — für mich. Was deine Freundinnen sich weiter ausgedacht haben weiß ich nicht. Wir fuhren zurück. Ramona schaute uns erwartungsvoll an. Sie erkannte, dass es wohl eine sehr weitreichende Freude für beide gegeben hatte. Petra ging zu Ramona und nahm sie in den Arm, küsste diese mitten auf den Mund wobei wohl auch ihre Zunge bei Ramona Einlass begehrte. Ramona war ganz verdutzt, genoss aber diesen späten Kuss sehr. Ramona grinste mich an, du hast deine Sache sehr gut gemacht. Die anderen Frauen haben vergnügt dieser Situation zugeschaut, was dahinter steckte wussten sie nicht. Besonders hatte ihnen die Kussszene mit Ramona gefallen. Vereinzelt: ich will auch mal geküsst werden. Jedenfalls war die Stimmung gut.

So sagte Ramona, jetzt können wir zum zweiten Teil deiner Verabschiedung kommen. Wir gehen jetzt zu einer Veranstaltung, wo nur knackige Männer auftreten. Wir wollen ja auch mal ein bisschen ordinär sein. Petra knabberte auf ihren Lippen rum, dann: ihr könnt ja schon einmal vorgehen. Ich möchte noch einmal eine Stadtrundfahrt machen. Ramona guckte ungläubig, grinste dann über beide Backen: wahrscheinlich fährst du wieder mit Michaela? Petra grinste zurück: natürlich.

Petra und ich gingen wieder zum Fahrzeug, diesmal aber Händchen haltend. Dort angekommen nahmen wir wieder hinten Platz, Trennscheibe hoch, Gaben dem Fahre eine neues Ziel: in zwei Km ist ein kleiner Parkplatz und direkt dabei gelegen ist eine gute Imbissstube. Dort können sie auf unsere Kostenetwas essen und trunken. Dann Gegensprechanlage aus. Dann zog Petra sich und mich splitternackt aus. So splitternackt fielen wir gierig über einander her. Gut, Petra war sechs Jahre älter als ich und hatte viel Erfahrung, aber wie sei es schaffte, mich dann zum dritten Mal wieder aufzupäppeln war mir ein Rätsel. Ich war so fertig, dass ich mir nicht mal mehr den BH anziehen konnte. Heftig kichernd zog Petra mich wieder an. Dann sagte sie noch einen folgenschweren Spruch: es hat mir so gut gefallen, dass ich statt zu heiraten mit Ramona und dir einer WG aufmachen sollte. Wir haben herzhaft gelacht.

Wir fuhren wieder zurück zu den anderen Frauen. Dort setze ich Petra ab und ließ mich nach Hause fahren. Für weitere Aktivitäten, gleich welcher Art und wenn es nur das Stemmen eine Weinglases wäre, war ich zu kaputt.

Als ich Ramona später von Petras letztem Spruch erzählte, bedeutet Ramona mir: das war sehr deutlich. Ich schwöre dir, in einem Jahr wird Petra nach der ersten Sturm und Drangzeit ihrem Mann ein Frauentreffen einflüstern und dann werden wir zu Dritt eine sehr geile Nacht haben.

zwangsfeminisierung-geschichten , sexgeschichten gehirnwäsche , zwangsfeminisierungs geschichten , Zwangsfeminisierungsgeschichten , erotische geschichten feminisierung
:, , , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.