German Sex Geschichten

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Transen Partei Jail

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie, Homosexuell und 8,664 views

Teil 1 — Peter erwacht

Ganz langsam wacht er auf. Diese bohrenden Kopfschmerzen, denkt er. Was ist bloß gesche­hen? Soviel Bier war das doch gar nicht gestern Abend. Er will sich die Augen reiben und be­merkt, dass seine Hände hinter dem Rücken gefesselt sind. Er erschrickt und ist mit einem Male hellwach.

Er versucht, seine Hände zu befreien, es geht aber nicht. Er tut sich nur selbst weh. Er glaubt, dass seine Handgelenke mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt sind. Er hat nie zuvor welche getragen, kann sich aber gut vorstellen, dass sich das Metall so anfühlt.

Dann spürt er, dass er auf einer Art Holzpritsche liegt. Die Bretter fühlen sich ganz schön hart an. Und dann versteht er, dass er nackt ist. Mühsam richtet er sich auf und reißt die Augen auf. Er ist geblendet von fahlem gelben Licht. Wo, zum Teufel, bin ich nur?, fragt er sich.

Er schließt wieder kurz die Augen, als sich alles zu drehen zu beginnen scheint. Er holt tief Lust, so als ob es ihm gelingen könnte, diese seltsame Umgebung einfach abzuschütteln. Aber als er die Augen wieder öffnet, sitzt er immer noch auf dieser Holzpritsche in dieser Gefäng­niszelle und kann sich nicht erklären, wie es dazu kommen konnte, dass er hierher kam.

Peter ist Anfang Dreißig, hat braune, etwas längere Haare und braune Augen. Er ist kein Sportler, hat aber eine drahtige, schlanke Figur. Bei seiner Größe von einem Meter fünf­und­siebzig lassen ihn seine 65 kg richtig schlank wirken. Zu seinen Hobbys gehören erklärter maßen Frauen — und mit seinem Aussehen hat er noch nie Probleme gehabt, all die Frauen zu be­kommen, die er haben wollte. Hat ihn vielleicht eine Frau in diese Situation gebracht?, fragt er sich und schüttelt den Kopf. Es ist doch eigentlich seine Masche, Frauen herum zu bekom­men, damit sie ihm zu Füßen liegen.

Ungläubig schaut er sich in der Zelle um, nachdem sich seine Augen etwas an das Licht ge­wöhnt haben. Die Zelle, in der er sich befindet, ist vielleicht drei Meter lang und zwei Meter breit. Die Hälfte davon wird von der Pritsche eingenommen, die an zwei Ketten von der Wand hängt. Daneben kann man so gerade gehen, damit man hinauf kommt. Am Fußende der Prit­sche steht ein Eimer mit Deckel — wohl um seine Notdurft zu verrichten. Dann fällt ihm auf, dass die eine Wand der Zelle lediglich aus weiß getünchten und bereits angerosteten Gitter­stäben besteht. Er würde also beliebige Zuschauer haben, wenn er seine Notdurft verrichten musste.

An den Wänden befinden sich eine ganze Reihe von Haken und Metallringen. An zwei sol­chen sind die Ketten befestigt, die die Pritsche halten. Ihm wird klar, dass man auch andere Fesseln daran befestigen können wird. Und dieses Gefühl ist für ihn nicht besonders aufrei­zend.

Als er noch umher schauend auf der Pritsche sitzt, bemerkt er eine Frau vor dem Gitter. Unter normalen Umständen hätte er sich sofort für sie interessiert, doch jetzt starrt er sie nur an.

Sie ist eigentlich genau sein Typ. Sie hat hellbraune Augen und lange, nach hinten hoch gesteckte hellblonde Haare. Sie trägt über schwar­zen Ny­lon­strümpfen einen glockigen, schwarz glän­zenden Sa­tinrock, dessen Saumpartie ge­steppt ist. Darüber trägt sie eine schimmernde wei­ße Wickelbluse mit einem breiten Revers­kra­gen und umgeschlagenen Manschetten. Links ist die Bluse mit einer glit­zern­den Brosche zu­sam­men­gesteckt.

Die Frau schaut so schön streng, muss Peter den­ken, doch bevor er etwas sagen oder sich sogar wegen seiner Nacktheit schämen kann, spricht sie ihn an:

“Na, da ist unsere Neue ja aufgewacht”, stellt sie fest und steckt ihre Hände in die Hüften. Ihre feinen Kleider rascheln.

Sie ist ja wohl proportioniert, muss Peter denken. Vielleicht ist sie ihn seinem Alter, vielleicht auch etwas jünger. Er muss aufpassen, dass er keine Erektion bekommt. Diese Frau ist genau die Sorte, die ihn geil macht. Und dazu tragen auch ihr feiner Rock und die weiße Bluse bei. Er will den Mund öffnen, doch die Blondine würgt ihn gleich ab:

“Du sprichst nur, wenn du dazu aufgefordert wirst!”, bellt sie unfreundlich. “Hier hast du nichts zu sagen, und das wirst du noch ganz genau lernen.”

Peter erhebt sich.

“Habe ich dir erlaubt, aufzustehen?”, schreit die Frau ihn an. “Hinsetzen, oder du wirst es be­reuen!” Sie steht weiterhin still vor der Zellentür.

“Was soll diese ganze Scheiße?”, platzt es aus Peter heraus. “Was gibt Ihnen das Recht, mich hier einzusperren und zu fesseln? Wo sind meine Kleider!”

“Setz dich sofort wieder hin”, erwidert die streng wirkende Frau leise.

Eine zweite Frau gesellt sich zu ihr. Auch sie ist sehr hübsch, allerdings hat sie langes, welliges, dunkelbraunes Haar und dunkelgrüne Augen. Sie ist auch in schwarz-weiß gekleidet, jedoch sehr sexy. Ihr schwarzer Kellerfaltenrock reicht gerade einmal bis zur Hälfte der Oberschenkel. Darunter glit­zern durchsichtige schwarze Satin Sheers. Dazu trägt sie eine eng taillierte Hemdbluse mit langen Ärmeln und breiten Manschetten. Auf den ersten Blick erkennt Peter, dass sie keinen BH darunter trägt.

Einen Moment ist er wegen dieser zweiten Frau verwirrt, doch er fängt sich rasch und wirft sich gegen das Gitter. Sofort schreit er auf und bricht unkontrolliert zusammen. Die Schweine haben es unter Strom gesetzt!, denkt er gleich und windet sich auf dem Boden. Sein Körper zuckt, und die Stellen, wo seine Haut die Stäbe berührt haben, brennen wie Feuer.

“Ich habe dich gewarnt”, hört er die Blondine sagen.

“Die neuen glauben immer, sie könnten etwas gegen uns ausrichten”, nimmt er während sei­ner Zuckungen eine zweite Stimme wahr, wohl die der dunkelhaarigen Frau im Minirock.

Während sich Peter langsam beruhigt, wird das Gitter geöffnet. Auf ihren hohen Stöckeln spaziert die dunkelhaarige Frau herein. Die Blondine folgt ihr.

“Was bist du doch für eine jämmerliche Figur”, sagt sie. “Typen wie dich mache ich am liebs­ten fertig!”

Er beruhigt sich langsam wieder. Seine Muskeln zucken noch ein wenig, die Stellen, mit denen er das Gitter berührt hat, schmerzen noch etwas. Er ist bereits wieder so sehr hergestellt, dass er von unten hoch schaut und versucht, der hübschen jungen Frau unter den Rock zu sehen.

Ganz bewusst stolziert sie mit gering schätzendem Blick um ihn herum und stellt sich dann rittlings über ihn. Peter liegt auf dem Rücken, unbequem auf seinen gefesselten Händen. Er kann gar nicht anders, als zu ihr hoch schauen.

Was für ein geiler Anblick, denkt er, wieder fast er selbst. Die Falten des kurzen Röckchens stehen etwas ab, und von unten kann er ganz deutlich erkennen, wie ihre spitzen Brustwar­zen die dünne weiße Leinenbluse nach vorn drücken.

“Gefällt dir, was du da siehst?”, fragt die Brünette, nun auch mit den Händen in der Hüfte und leckt lasziv mit der Zunge über ihre Lippen.

Peter nickt, will sagen: “Ja, sehr”, da schreit er aber unter einem neuerlichen Stromstoß auf, und diesen hat er genau in sein Geschlecht gesetzt bekommen. Es tut so fürchterlich weh, und er hätte nie geglaubt, dass er jemals so hätte jaulen können.

“Das werden wir dir abgewöhnen”, droht nun die blonde Frau in der weißen Wickelbluse. Sie kommt hinter ihrer Kollegen mit einem Stock zum Vorschein, dessen Spitze zweigeteilt ist. Und wenn sie den Handgriff betätigt, sprühen zwischen den beiden Metallstiften blaue Fun­ken. Dieses Gerät hatte sie ihm wohl auf die Hoden gesetzt. Und nun führt sie es ihm aufs Ge­sicht zu.

“Wir werden dich vollständig umerziehen”, sagt sie ruhig, spielt aber immer noch mit dem Elektrostab vor seinem Gesicht. Die Brünette steht noch über ihm und will seine Blicke auf sich ziehen.

“Du bist nicht die erste, die wir vom Macho zur Transe umgepolt haben. Und glaube mir, auch bei dir werden wir es schaffen. Und die besten laufen heute mit eigenen Titten herum und erleben das hautnah, was sie früher mit Frauen gemacht haben. Jetzt sind sie die Opfer.”

Peter will den Kopf schütteln. Das kann doch wohl nicht sein. Und das werden sie nicht schaf­fen, sagt er sich. Die Aussagen der Frau klingen so unglaublich, dass er sie für eine Art Vorspiel hält, das bald mit Sex enden wird. Dagegen sprechen allerdings die Schmerzen in seinem Geschlecht und die beiden Spitzen des Elektrostabs, die die Frau ihm gegen die Kehle drückt. Er öffnet den Mund und wartet auf den Schlag. Zum ersten Mal im Leben hat er richtig Angst.

“Sag jetzt ein Wort oder schau meiner Kollegin wieder unter den Rock, und ich werde dir gern zei­gen, wie schnell ich dich mit einem kurzen Stromstoß außer Gefecht setzen kann.”

Er ist ganz ruhig und starrt die Blondine im glockigen schwarzen Rock und der weißen Wickelbluse mit den umgeschlagenen Manschetten ängstlich in die braunen Augen. Er wagt sich nicht zu rühren.

“So ist brav. So mögen wir unsere Transen. Wir werden bald schon damit beginnen, dich zur Frau zu machen. Als erstes werden wir deinen Körper enthaaren — aber nicht einfach rasieren. Wir werden die wirksamsten Mittel einsetzen, auch jede letzte Haarwurzel herauszuholen. Deine Haut wird so glatt wie ein Babypopo werden. Gut, dass deine Haare bereits etwas län­ger sind. Manche Transen brauchen länger, bis ihnen eine Frisur gewachsen ist. Eine Friseuse wird zu dir kommen und sehen, was man da bereits daraus machen kann. Dann werden wir natürlich deine Kleidungsgröße feststellen müssen. Schließlich wirst du Damenbekleidung tragen, wenn du nicht nackt herumlaufen willst.”

Peter nimmt die Worte gar nicht richtig wahr. Was wollten Sie? Eine Frau aus ihm machen? Frauenkleider sollte er anziehen? Diese Weiber hier haben wohl eine Meise! Niemals würde er so etwas tun.

“Und damit du dich daran gewöhnen kannst, wirst du jeden Tag einige Stunden ausgestellt werden. Es gibt eine ganze Menge Frauen, die ihren Spaß mit Transen wie dir haben möch­ten. Und auch Männer finden es immer ganz toll, wenn man ihnen etwas besonderes anbietet — und seien es Kranke wie du.”

Beide Frauen lachen und in Peter wächst die Erkenntnis, dass es ihnen absolut Ernst ge­meint ist. Sie wollen ihn tatsächlich zu einer Frau machen. Er bekommt Angst um seinen Penis. Sie würden ihn ihm doch wohl nicht abschneiden? Das können sie doch nicht machen!

“Denk mal über die Worte nach. Gleich kommt jemand, der dich enthaaren wird. Und ich rate dir, sei gehorsam, denn ansonsten wirst du erleben, was mit unwilligen Transen passiert.”

Die beiden Frauen stöckeln aus der Zelle und verschließen das Gitter wieder. Wie erstarrt bleibt Peter liegen und wagt es nicht, sich zu bewegen. Er kann immer noch nicht begrei­fen, was er da eben gehört hat. Das Entsetzen lähmt ihn so, dass er am ganzen Körper zit­tert. Ihm ist kalt, obwohl die Zelle eigentlich angenehm geheizt ist. Was geht da vor? Hat er überhaupt noch eine Chance, diesen beiden Frauen zu entkommen?

Teil 2 — Die erste Begegnung mit der Realität

Wenig später sitzt Peter wieder auf der Bank. Die Schmerzen der elektrischen Schläge haben wieder nachgelassen, doch sein Verstand ist völlig durcheinander. Er hört wieder das Knirschen des Gitters. Diesmal ist es eine andere dunkelhaarige Frau, die das Gitter öffnet. Sie trägt eine lange, vergilbte Gummischürze über ihrer Kleidung, von der Peter gerade einmal den Kragen und die langen Ärmel einer weißen Hemdbluse erkennt.

Einen Moment lang denkt Peter darüber nach, ob er jetzt einfach losrennen sollte, solange das Gitter offen ist. Sein Körper spannt sich an, als die Frau einen Moment lang zur Seite verschwindet.

Jetzt!, denkt Peter und erhebt sich. Er hebt auf seinen nackten Füßen zum Sprint an — er braucht schließlich nur zwei Schritte, bis er durch das Gitter rennt. Da stoppt ihn ein Elektrostab, der ihm brutal in den Magen gerammt wird. Die Stromstöße lassen ihm sofort schwarz vor Augen werden, und er bricht zusammen. Er spürt noch, wie er gegen ein Gitter schlägt, dann zuckt alles um ihn herum und er ist nicht mehr Herr seiner Sinne. Er verliert das Bewusstsein.

Als er wieder aufwacht, tut ihm sein ganzer Körper weh. Besonders schmerzt ihn seine Brust. Er bekommt einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet und er schüttelt sich. Dann bemerkt er, was eigentlich los ist.

Peter ist auf einen Bock gefesselt. Mit dem Körper von Brust bis Bauch liegt er auf dem “First” des Bocks, die Hand- und Fußgelenke sind ihm weit unten an die schrägen Hölzer gebunden worden. Und deshalb schmerzt ihm auch die Brust.

“Er ist wieder da”, hört er die Stimme der dunkelhaarigen Frau in der weißen Hemdbluse und dem schwarzen Minirock. Sie steht vor ihm, und er kann nicht nur ihr Parfüm riechen sondern auch ein wenig Schweiß und Geschlechtsgeruch.

“Na dann los”, hört er die Blondine von hinten. Er würde sich gern zu ihr umschauen, doch so, wie er hier auf dem Bock gefesselt liegt, ist das unmöglich.

“Kopf hoch!”, hört er statt dessen die dunkelhaarige Frau sagen. Sie tritt nah vor ihn.

Peter will schimpfen, doch er kann sich noch beherrschen. Er gehorcht und sieht, dass die Frau ihren schwarzen Minirock hochzieht und ihr nacktes Geschlecht entblößt. Sie trägt halterlose schwarze Strümpfe, die ihre helle, glatt rasierte Haut besonders zur Schau stellen. Ihre Schamlippen stehen auseinander und lassen bereits einen Blick auf ihre Klitoris zu.

Einen Moment lang denkt Peter daran, und die Erektion beginnt sich bereits aufzubauen. Dann weist ihn die Frau in der taillierten weißen Hemdbluse an: “Leck mich!”

Sie tritt noch näher an seinen Kopf heran und drückt ihm ihr Geschlecht fast ins Gesicht.

Peter wäre nicht er selbst, wenn er diese Chance nicht wahrnehmen würde. Sofort lässt er seine Zunge zwischen ihren Schamlippen auf und ab streichen. Die dunkelhaarige Frau zieht ihr Geschlecht auseinander und entblößt seinen Blicken ihr Innerstes.

Sie schmeckt gut, muss Peter denken. Wenn ich sie nur ficken könnte… Aber vielleicht lässt sie es ja zu, wenn ich es ihr nur gut genug besorge.

Mitten im Lecken zieht sich die Frau ein Stück zurück, und dann knallt ein breiter Ledergürtel auf Peters Hintern herab. Peter schreit auf. Was passiert jetzt schon wieder?

“Leck mich!”, befielt die dunkelhaarige Frau wieder und kommt näher.

Peter weiß nicht, wie ihm geschieht. Sein Po glüht, wo er geschlagen worden ist, aber die Gelegenheit, die hübsche Brünette vor ihm, die ihm ihr Geschlecht so bereitwillig ins Gesicht presst, zu lecken, will er sich nicht entgehen lassen. Er spürt, dass sein Penis inzwischen leicht hart geworden ist. Hoffentlich wird ihm die andere Frau hinter ihm das nicht zu seinem Nachteil auslegen.

Und so leckt er weiter, bis die Brünette in der weißen Hemdbluse und im schwarzen Minirock sich wieder kurz zurückzieht. Diesmal kracht der breite Lederriemen auf seine andere Pobacke. Peter jault. “Was soll das?”, schreit er und hat fast Tränen in den Augen.

“Mach weiter!”, kommt die braunhaarige Frau wieder zu ihm und zieht die feuchte Muschi auseinander.

“Schweig und tu das, was dir befohlen wurde!”, hört er von hinten die hellblonde Frau sagen. “Ich kann noch wesentlich fester zuschlagen!”

Etwas widerwillig beginnt Peter wieder zu lecken. Die dunkelhaarige Frau scheint seine erfahrenen Zungenschläge zu genießen. Sie windet sich leicht vor ihm stehend und hilft seiner Zunge, sie genau dort zu lecken, wo sie es am meisten mag.

Es dauert dann auch nicht lange, bevor sie einen Höhepunkt erlebt und sich laut stöhnend wieder von ihm löst. Und kaum ist das geschehen, da schlägt die Blondine ihn wieder mit dem Lederriemen. Nun macht sie keine Pause mehr, denn ihre Kollegin ist befriedigt, und es besteht keine Gefahr mehr, dass Peter aus einem Reflex heraus zubeißt. So prasseln die Schläge abwechselnd rechts und links auf seinen Hintern und seine Oberschenkel.

Zuerst versucht Peter, sich die Qualen nicht anmerken zu lassen und beißt die Zähne zusammen. Als aber die Hiebe weitergehen, verliert er die Beherrschung und stöhnt und jault unter den Schlägen auf. Der Bock unter ihm knirscht, wenn er seine Muskel anspannt. Seine Brust schmerzt auch stärker, jedoch unvergleichlich weniger als sein Gesäß, dass unter den Schlägen zu brennen anfängt.

Die Blondine hat Ausdauer und Kraft. Sie teilt rhythmisch Schläge aus, mal rechts mal links. Nun trifft ihn der Gürtel auch von innen nach außen in den Oberschenkeln. Instinktiv will Peter “aufhören!” schreien, doch er beherrscht sich. Vielleicht hört diese Frau ja von sich aus auf.

In seinem sich steigernden Schmerztaumel nimmt er die dunkelhaarige Frau vor sich wahr. Sie hält sich mit der einen Hand das kurze schwarze Röckchen hoch und streichelt sich mit der anderen Hand. Peter wird klar, dass sie wichst und die Schmerzen genießt, die er durch ihre Kollegin erleidet. Erneut kommt ihm die Frage in den Sinn, wo er sich eigentlich hier befindet.

Sein Bewusstsein beginnt zu schwinden. “Hör auf!”, denkt er nur, aber er ist bereits so vorsichtig, dass er das nur denkt und nicht sagt.

Mit einem Mal steht die Blondine vor ihm. Er hat noch gar nicht bemerkt, dass er nicht mehr geschlagen wird. Eine Hand packt in seine blonden Haare und zieht ihm den Kopf daran hoch. Trotz aller Schmerzen und Umstände, nimmt er den Geruch dieser hübschen Frau und ihre feine Bluse und den glockigen Rock wahr. Und der Gedanke geht dahin, sie irgendwann ins Bett zu bekommen. Dann erst denkt er wieder an die Schmerzen in seiner Mitte und sieht den Riemen, den die Frau in der anderen Hand hat.

“Das war nur ein Vorgeschmack”, sagt sie leise zu ihm. Ihre Stimme klingt drohend. “Das war der letzte Fluchtversuch und überhaupt der letzte Versuch, etwas zu tun, das keine Frau angeordnet hat. Denn sollte das jemals wieder vorkommen, werde ich einen anderen Riemen benutzen. Wir haben da nämlich einen, der hat Widerhaken eingearbeitet. Mit diesem wird deine Haut bei jedem Schlag aufgerissen. Und dann werde ich mich nicht auf dein Hinterteil beschränken sondern auch dein Vorderteil bearbeitet. Ich denke, du weißt sehr genau, was das für dich bedeuten wird.”

Peter nimmt diese Worte wie durch einen Schleier wahr. Nicht nur ihre Bedeutung ist bedrohlich, sondern auch die Art, wie die Frau sie ausspricht.

“Hast du das verstanden?”, fragt sie ihn und legt ihm den Riemen auf die Wange.

Sie braucht nur auszuholen und zuzuschlagen, denkt Peter.

“Antworte!”, bellt sie.

“Ja”, krächzt er fast unhörbar und räuspert sich. Seine Augen sind feucht und sie beginnen zu tränen. Alles scheint aus ihm herauszubrechen.

“Schau an, unser Macho”, höhnt die dunkelhaarige Frau von der Seite. “Ich hätte nicht gedacht, dass er so schnell aufgibt.

Peter schließt die Augen. Er auch nicht, denkt er, aber seine Stunde würde kommen. Irgendwann. Aber sie durften ihn nicht weiter schlagen!

Die Frau lässt seinen Kopf los und er sinkt auch gleich hinunter.

“Lassen wir ihn in seine Zelle bringen, damit die Behandlung zügig begonnen werden kann”, hört er die Blondine sagen.

“Er wird eine niedliche Transe”, erwidert die dunkelhaarige Frau, und beide lachen.

Peter schluchzt vor Schmerzen und vor dem Gefühl, den beiden unterlegen zu sein.

Tiel 3

Peter liegt bäuchlings auf der Holzpritsche, als das Gitter erneut geöffnet wird. Sein Hintern schmerzt ihn furchtbar. Er wagt sich kaum zu bewegen.

Wieder erscheint die dunkelhaarige Frau in der langen Gitterschürze. Sie zieht einen kleinen Wagen hinter sich her, auf dem einige Schüsseln und verschiedene Tuben und Tücher liegen. Diesmal schaut Peter sich die Frau etwas genauer an. Von der Chance, die geöffnete Gittertür zur Flucht zu gebrauchen, wird er ganz sicher keinen Gebrauch mehr machen. Er ist sicher, dass draußen wieder die Blondine mit dem Elektrostab wartet. Und von noch mehr Schlägen auf seinen Leib hat er erst einmal genug. Er schaut sich die Frau in der Schürze genauer an, die nun etwas auf dem Wagen kramt.

Sie hat ihr dunkles langes Haar hochgesteckt. Sie ist vielleicht Mitte bis Ende dreißig und sehr schlank. Unter der Schürze trägt sie eine hochgeschlossene weiße Hemdbluse mit langen engen Ärmeln und Zweiknopfmanschetten. Dazu trägt sie einen engen wadenlangen Flanellrock, der hinten etwas geschlitzt ist.

“Hinsetzen!”, befiehlt sie, als sie sich mit einer Tube in der einen Hand umdreht. Sie trägt dünne Latexhandschuhe.

“Ich kann nicht”, antwortet Peter und versucht sich bäuchlings von der Holzpritsche zu winden.

“Setz dich hin oder du landest sofort wieder auf dem Bock, damit Penny dir die Eier verprügeln kann”, erwidert die dunkelhaarige Frau ruhig. “Und ich sag dir, sie macht das gern und ich habe Tunten wie dich gesehen, deren Eier nach ihrer Behandlung auf die doppelte Größe angeschwollen waren.”

Peter denkt an seinen grün und blau geschlagenen Hintern. Auch dort ist die Haut geschwollen, hier und da sogar aufgerissen. Er versucht sich aufzurichten und dann hinzusetzen. Schon beim Hinabbeugen schmerzt seine Haut fürchterlich. Er schaut zu der Frau in der vergilbten Gummischürze hoch und hat Tränen in den Augen. Peter schämt sich ein wenig deswegen.

Die Frau schaut ihn unerbittlich an. Dann schaut sie zur immer noch geöffneten Zellentür. Peter versteht, dass Penny dort wohl darauf wartet, gerufen zu werden. Und so beißt er die Zähne zusammen und setzt sich laut aufstöhnend mit immer noch hinter dem Rücken gefesselten Händen hin. Dicke Tränen laufen ihm vor Schmerzen über die Wangen. Dafür wird er sich irgendwann rächen! Diese Schmach kann nicht ungesühnt bleiben.

“Kopf in den Nacken und Augen zu”, lautet die nächste Anweisung.

Peter gehorcht. Er hat fürchterliche Schmerzen und will alles dafür tun, dass die Behandlung nicht lange dauert.

Er spürt, wie die Frau ihm eine Creme auf die Wangen schmiert. Seine Bartstoppeln kratzen sie etwas, und dann wird ihm klar, dass es die anscheinend so wirkungsvolle Enthaarungscreme ist, die sie aufträgt. Sie wird seinen Bart entfernen!

Aber welche Chance hat er? Er sitzt mit fürchterlich schmerzendem Hintern auf der harten Pritsche und lässt sich von der Frau die Wangen enthaaren. Seine Hände sind gefesselt und vor der Tür wartet eine Domina darauf, dass er ihr einen Grund liefert, ihn zu verprügeln. Er ist diesen Frauen tatsächlich ausgeliefert.

Die dunkelhaarige Frau macht nach den Wangen mit den Schultern und der Brust weiter. Auch hier wird er eingecremt. Die sanften Berührungen machen ihn sogar etwas an. Lange hat ihn keine Frau mehr so gestreichelt. Bislang war er immer derjenige, der sich die Frauen vorgenommen und sie vernascht hat.

“Arme hoch und Achseln frei machen”, kommt die nächste Anweisung.

Peter gehorcht rasch. Und so bekommt er auch dort die Creme aufgetragen. Dann kommt endlich die Anweisung zum Aufstehen. Wieder kommt er ihr nur langsam nach, denn die Schmerzen sind bei der Bewegung sehr schlimm. Trotzdem ist es eine Erlösung, stehen zu dürfen.

Die Frau cremt zuerst seinen Rücken ein und macht vor seinem grün und blau geschlagenen und geschwollenen Po Halt. Statt dessen cremt sie ihm seine Schamhaare ein und Peter bekommt endgültig eine Erektion. Er will es verhindern, weil er sich an die erste Erektion erinnert, als die Frau im Minirock über ihm stand und ihm die andere einen Stromschlag ins Geschlecht verpasst hat, aber es gelingt ihm nicht.

Er hält gehorsam die Augen geschlossen und lässt alles geschehen. Er hofft, dass es gut ausgeht. Bereitwillig stellt er die Beine etwas auseinander, dass er auch dort eingecremt werden kann.

Zuletzt kniet sich die Frau vor ihm hin und cremt seine Beine ein. Dort sind die meisten Haare zu finden. Sehr sorgfältig geht sie vor und lässt hinunter bis zu den Füßen kein Fleckchen Haut aus.

Schließlich nimmt die dunkelhaarige Frau in der langen Gummischürze den Wagen näher heran. Darauf steht eine Schüssel mit Wasser. Mit einem nassen Tuch wäscht die Frau nun die Creme nach und nach von Peters Haut ab. Bereits jetzt merkt Peter, dass seine Wangen nicht mehr von Stoppeln kratzen. Die Creme scheint wirklich sehr wirkungsvoll zu sein. Das beruhigt ihn zum Einen, entsetzt ihn aber zum anderen auch, weil er dadurch seinen Bart als Symbol seiner Männlichkeit verlieren wird.

Zum Schluss wird er auch noch sanft abgetrocknet. Seine Haut fühlt sich merkwürdig an. Obwohl er offensichtlich nur seine Schamhaare verloren hat, fühlt er sich jetzt richtig nackt. Er hört, wie die Frau die Latexhandschuhe abstreift, dann spürt er ihre Finger an seinem Glied, sie ziehen die Vorhaut ein wenig hinunter und ihre Zunge leckt über seine Eichel. Seine Erektion steht wieder wie eine Eins.

Peter ist verwirrt, als sie ihn leckt und ihm einen dicken Kuss auf die Gliedspitze gibt. “Siehst du, es war doch gar nicht so schlimm. Und — du bekommst immer eine Belohnung, wenn du brav warst und getan hast, was dir aufgetragen wurde.”

Doch sie hört gleich auf und bläst ihm keinen, so wie er es für einen Moment lang geglaubt hat. Er muss sich beherrschen, etwas zu sagen, wagt es lediglich, zu schauen, was sie auf dem Wagen kramt.

Die Frau stellt zwei Schüsseln auf den Boden. In einer ist eine weiße Flüssigkeit, in der anderen Wasser. Beide fassen etwa anderthalb Liter.

“Das ist dein Essen”, sagt sie noch und verlässt die Zelle. Die Gittertür schließt sich wieder.

Peter wird bewusst, wie hungrig und insbesondere durstig er ist. Ihm sind immer noch die Handgelenke mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt. Ihm wird klar, dass er sich auf den Boden knien und wie ein Tier schlürfen muss, wenn er etwas in den Bauch bekommen will.

Er steht kopfschüttelnd in der kleinen Zelle. Nein, so will er sich nicht erniedrigen lassen. Einen Moment lang will er sich hinsetzen, richtet sich aber stöhnend wieder auf, weil er seinen geschwollenen Hintern vergessen hat. Dann legt er sich umständlich wieder bäuchlings auf die harte Holzpritsche. Nein, er ist kein Tier, denkt er trotzig.

Aber er hält es nicht lange durch, und so erhebt er sich wieder umständlich von der Pritsche, und sich vor die Schüsseln zu knien. Dazu muss er seinen malträtierten Hintern noch stärker beugen, und so legt er sich der Länge nach auf den Boden und schlürft zuerst umständlich die Art Milchsuppe aus der einen Schüssel, dann das Wasser aus der anderen. Und genauso umständlich erhebt er sich wieder und wirft sich mit schmerzendem Hinterteil auf die Pritsche.

Peter könnte wegen dieser Erniedrigung fast heulen. Und sie wiederholt sich immer wieder. Da es in der Zelle immer hell ist, weiß er nicht, wieviel Zeit vergeht. Wieder und wieder erscheint die dunkelhaarige Frau mit der Creme, salbt ihn ein und gibt ihm als Belohnung einen Kuss auf die Eichel. Die Berührungen mit der Zunge sind mal länger, mal kürzer. Vielleicht, denkt er, sind sie länger, wenn sie mit ihm zufrieden ist, und so gibt er sich Mühe, ihren Anweisungen zuvorzukommen. Er hat schon lange keinen Orgasmus gehabt, und alle Frauen, denen er in diesem seltsamen Gefängnis bislang begegnet ist, würde er sofort bis in sein Bett abschleppen — egal, was sie mit ihm angestellt haben.

Doch soweit kommt es nicht. Die Frau, die immer die weiße Hemdbluse und den engen schwarzen Flanellrock unter der Gummischürze trägt, bläst ihn nicht richtig sondern gibt ihm höchstens Zeichen der Anerkennung. Das entmutigt Peter, spornt ihn aber auch an, denn vielleicht lässt sie ihn einmal kommen.

Tiel 4

Und dann kommen irgendwann statt der Frau mit der Enthaarungscreme die bei­den Frauen wieder in seine Zelle, die er als erstes kennen gelernt hat. Die Blon­di­ne muss Penny sein, denkt er. Sie tra­gen dieselben Kleider wie zu Beginn — es muss eine Art Uniform sein. Wie schön, denkt Peter dann, denn beide gefallen ihm so gut, dass er wieder eine leichte Erektion bekommt.

“Na, Transe, lass dich mal anschauen”, meint die Blondine in der eleganten wei­ße Wickelbluse. “Ich möchte wissen, ob die Behandlung durch Angelica bei dir angeschlagen ist. — Steh auf!”

Peter fällt es inzwischen leichter, sich normal über den Po aufzurichten. Die Schwellungen sind zurückgegangen, und er fühlt sich auch wieder etwas besser. Und weil ihm diese beiden Frauen so gut gefallen, vergisst er auch, dass sie ihn völlig in der Hand haben.

Er steht mit auf den Rücken gefesselten Händen vor ihnen. Die Stellen, wo die glänzenden Handschellen anliegen, sind inzwischen schon ganz glatt. Er hat sich sogar schon daran gewöhnt, die Fesseln zu tragen. Doch die Blondine überrascht ihn, als sie die dunkelhaarige Frau im Minirock bittet, ihm die Fesseln abzunehmen.

“Ich hoffe, du enttäuschst mich, damit ich dir mal so richtig die Eier platt schlagen kann”, sagt Penny grinsend zu ihm und greift in ans Geschlecht.

Peter bekommt sofort eine Erektion. Seine Arme hängen kraftlos an seinen Seiten hinunter. Wären sie kräftiger und wäre die Situation eine andere, dann hätte er sich sicher schon an die Frau in der wunderschönen weißen Bluse herangemacht.

“Die Finger hinter dem Hals verschränken”, hört er die dunkelhaarige Frau, die wieder an seiner Seite erscheint.

Sofort gehorcht er, muss aber auch dabei feststellen, dass die Arme durch die lange Fesselung ziemlich kraftlos geworden sind. Er bemüht sich, vielleicht gibt es von diesen zwei Schönheiten auch eine Belohnung…

“Der Schwanz unserer Transe funktioniert jedenfalls noch”, sagt die Blondine und massiert den Phallus mit der einen Hand, während die andere mit dem Hodensack spielt.

“Wenn er brav ist, darf er vielleicht mal spritzen”, meint daraufhin die andere.

“Aber nur, wenn er wirklich brav ist. – Das willst du doch auch sein, oder?”, fragt sie Peter und packt für einen Moment fest zu.

Peter nickt beflissentlich.

“Antworte!”, bellt sie und packt wieder fester zu.

“Ich will brav sein”, sagt Peter mit kratziger Stimme und hustet.

Penny wichst ihn wieder mit einer Hand.

“Und weiter?”

“Ich möchte gern spritzen”, sagt er und meint das ganz ehrlich. Seine Augen wandern lüstern zwischen diesen beiden Schönheiten in den hübschen Kleidern hin und her. Wäre die Situation bloß eine andere!, denkt er verzweifelt.

“Aber dann musst du richtig brav sein”, sagt Penny und zieht ihm langsam die Vorhaut richtig tief hinunter. Die dunkelhaarige Frau kommt ganz nah an sein Gesicht heran und leckt ihm die inzwischen glatte Haut auf der Wange bis zum Ohr.

“Willst du das sein?”, fragt Penny und massiert seinen Schwanz weiter.

“Ja”, haucht Peter und ist jetzt völlig erregt.

Sein Phallus ist bereits feucht. Penny massiert seinen langen Penis gekonnt und steigert Peters Lust weiter. Bislang hat er sich nie lange mit solchen Zärtlichkeiten aufgehalten. Die wichtigste Eigenschaft einer Frau an seiner Seite war immer, dass sie gut blies und danach schnell die Beine für ihn breit machte. Und ganz besondere Freude hatte er jedes Mal, wenn er einer Frau den Phallus bis an den Uterus in die Scheide hinein stoßen konnte. Pennys Berührungen sind deshalb eine ganz neue Erfahrung für ihn.

Doch damit ist erst einmal Schluss.

“Setz dich hin”, fordert sie ihn auf, und er gehorcht sofort. Immer noch hält er die Hände hinter dem Nacken verschränkt.

“Jetzt werden wir einmal schauen, wie du dich als Transe machst”, meint Penny und die dunkelhaarige Frau kniet sich neben ihm hin. Sie hat schwarze Nylonstrümpfe in der Hand. “Bein hoch”, sagt sie.

Zuerst reagiert Peter wieder etwas verstört, aber er will die beiden bloß nicht verärgern. Er hält der Frau das Bein hin und sie rafft sich zuerst den Strumpf über die Hand, dann zieht sie ihn vorsichtig über seinen Fuß. Mit und mit lässt sie ihn über sein Bein gleiten, bis er auf seinem Oberschenkel zu Ende ist und durch die leichte Gummierung auf seinem blank enthaarten Schenkel kleben bleibt.

“Angelica hat gute Arbeit geleistet”, meint die dunkelhaarige Frau.

Penny beugt sich hinab und streichelt ihm über das noch nackte andere Bein. Ganz automatisch schaut Peter ihr in den Ausschnitt der weißen Bluse.

Und das bemerkt die Blondine sofort, holt aus und ohrfeigt ihn kräftig auf beide Wangen. “Du lüsternes Schwein!”, bellt sie ihn an. “Noch einmal, und dein Schwanz gehört meinem Riemen! Hast du verstanden?”

“Ja”, antwortet Peter leise. Seine Wangen glühen. Penny ist sehr kräftig.

Die Frau macht der anderen Platz, die Peter den zweiten Nylonstrumpf anzieht. Danach hat sie schwarze, hochhackige Pumps in der Hand. “Anprobieren”, meint sie.

Er hält der Frau den linken Fuß hin, und sie probiert zwei verschieden große schwarze Lackpumps aus, bevor der dritte passt. Er muss nun auch den zweiten anziehen und wird aufgefordert, sich hinzustellen.

“Passt gut”, meint Penny, die sich wieder beruhigt hat und mit in die Hüften gesteckten Händen vor ihm steht.

Peter widerspricht nicht. Er steht wackelig, die Hände hinter dem Nacken und glaubt, dass ihm diese Schuhe viel zu eng sind. Außerdem hat er noch nie so hochhackige Schuhe getragen.

“Hinsetzen”, fordert die dunkelhaarige Frau ihn nun auf und reicht ihm lange schwarze Samthandschuhe. “Anziehen.”

Peter gehorcht wieder und streift sich den linken Handschuh über. Er ist zu eng, und er bekommt einen anderen, der ihm wie angegossen passt. Ganz vorsichtig zieht er ihn glatt. Er reicht ihm bis über den Ellenbogen. Danach streift er sich auch den anderen Handschuh über, hat aber mehr Probleme damit, weil er nun die bereits behandschuhten Finger benutzen muss.

Als er damit fertig ist, meint Penny: “Jetzt noch ein bisschen Lippgloss, Schminke und die Perücke, und dann haben wir die erste Version Transe fertig.”

Schminke? Ich?, denkt Peter. Die dunkelhaarige Frau kommt schon mit einem Lippenstift auf ihn zu. Sie weist ihn an, ruhig zu halten, dann malt sie seine Lippen dunkelrot an. Gleich danach legt sie etwas Rouge auf, und er bekommt die Augenlider angemalt.

Peter fühlt sich so herunter gesetzt, dass er die beiden Frauen am liebsten verprügeln würde. Doch er wagt es nicht, auch nur den kleinsten Widerstand zu üben. Sie würden nicht ungeschützt bei ihm in der Zelle sein, da ist er sich sicher. Andererseits kümmern sich beide um ihn, um ihn nach ihrem Willen zu gestalten. Und irgendwie ist dieses Gefühl, die langen Handschuhe, die Nylonstrümpfe und die Pumps zu tragen, gar nicht mal so schlimm.

Er wird durch das Überstülpen einer Perücke aus seinen Gedanken gerissen. Die dunkelhaarige Frau zupft etwas daran herum, dann sagt Penny: “Wenn deine Haare länger sind, brauchst du keine Perücke mehr.”

Zuletzt legt ihm die dunkelhaarige Frau noch ein silbriges, dreieckiges Kettchen um den Hals, und Penny weist ihn an aufzustehen,

“So siehst du ja schon recht gut aus”, meint sie und mustert ihn. “Und so ganz fürchterlich scheint es ja nicht zu sein, wenn ich mir deinen Schwanz anschaue”, fügt sie noch an.

“Er findet es tatsächlich geil”, sagt die dunkelhaarige Frau im schwarzen Miniröckchen und der weißen Hemdbluse. Sie fasst ihm jetzt an den leicht erigierten Penis und massiert ihn. “Ja, aus dir wird mal eine richtige Transe.”

“Du stellst dich jetzt gegen das Gitter, wenn wir draußen sind. So werden alle neuen Transen präsentiert. Verstanden?”

Peter nickt, doch gleich ist die Erinnerung an den Stromschlag vom ersten Tag zurück. Er schaut etwas verstört, Penny merkt es.

“Keine Angst, der Strom ist abgeschaltet.”

Beide Frauen grinsen und verlassen die Zelle. Das Gitter wird wieder geschlossen. Peter steht mit den Händen an in den Hüften in der Zelle.

“Na los, komm her und stell dich gegen das Gitter.”

Er gehorcht stellt sich so vor die einmal weiß gewesenen Stäbe, dass sich sein Penis und sein Gesicht zwischen zwei Stangen befinden.

“Beine breit”, ist das nächste Kommando von Penny, während sich die andere Frau hinkniet.

Auch jetzt gehorcht Peter. Er wäre fast umgeknickt auf den hochhackigen Lackpumps. Mit einem Lederriemen schnallt die Frau seine Fußgelenke nacheinander an das Gitter.

“Arme breit”, folgt als nächstes, und auch jetzt gehorcht der nackte Mann.

Auch die Handgelenke werden mit Riemen ans Gitter geschnallt. Zuletzt legt die Frau ihm noch einen Riemen um die Taille, so dass er fest mit dem Gitter verbunden ist.

Penny kniet sich diesmal mit raschelndem schwarzen Satinrock vor ihn hin. Ganz vorsichtig nimmt sie seinen leicht erigierten Penis in den Mund und beginnt ihn zu lecken. Peter wagt es nicht hinunter zu schauen; nicht dass sie wieder meint, er wolle ihr in die Bluse sehen und sie dann aufhört zu blasen. Er schließt die Augen und genießt die Berührungen von Pennys Zunge auf seiner Eichel und ihr blasen und saugen. Allerdings beherrscht er sich mit Stöhnen, nicht dass die Blondine zu schnell aufhört.

Ihre Finger berühren ihn, dann spürt er plötzlich etwas enges am Gliedansatz. Penny hat ihm tatsächlich einen Cockring angelegt. Und mehr noch, sie schlingt ein fünf Zentimeter breites weißes Satinband mehrfach herum, zieht es fest und bindet es kunstvoll zu einer Schleife.

“Wir wollen doch nicht, dass deine Erektion während der Präsentation nachlässt. Alle sollen sehen, was du für einen langen Schwanz hast.”

Beide Frauen grinsen und lassen Peter allein.

Und da steht die neue Transe zum ersten Mal für alle sichtbar: Der nackte Mann mit steifem Glied, das zwischen den Gitterstäben deutlich sichtbar heraussteht; die Augen und Wangen geschminkt, die Lippen blutrot glänzend, eine Perücke auf dem Kopf, lange Nylonstrümpfe mit Spitzensaum, glänzende hochhackige Pumps, Schmuck um den Hals… Ein Aussehen, an das sich Peter noch gewöhnen muss.

Teil 5 — Die erste Präsentation

Er fühlt sich so bloßgestellt, nicht nur, weil er nackt an das Gitter gefesselt ist, sondern vor allem, weil sein Schwanz durch die Gittertür hindurch steht. Früher hat er sich vor Frauen nur dann ausgezogen, wenn er sie ficken wollte. Aber jetzt können ihn alle sehen.

Peter schaut sich um. Er befindet sich tatsächlich in einer Art Gefängnis. Vor der Gittertür befindet sich ein breiter Gang, und gegenüber sind in der Wand genauso Zellentüren eingelassen, und hinter einer ist ein weiterer Mann so gefesselt wie er — oder ist es eine Frau? In anderen Zellen befinden sich Personen, anscheinend Frauen, soweit er es von seiner Position aus beurteilen kann.

Durch den Gang bewegen sich verschiedene Frauen in Schwarz-Weiß, genauso wie Penny und die dunkel­haa­ri­ge Frau. Dies muss eine Art Uniform sein, denkt er. Und dieser Anblick macht ihn gleich an, so dass er eigentlich gar keinen Cockring braucht. Er schaut an sich hinunter und amüsiert sich sogar das erste Mal über die Satinschleife, die Penny ihm um den Schwanz gebunden hat — er sieht dadurch aus wie ein Geschenk. Gerne würde er ihn ihr zwischen die Beine stecken, denkt er, als er eine Frau bemerkt, die sich neben ihn stellt und ihn wortlos betrachtet.

Sie hat langes, glattes, linksgescheiteltes dunkel­brau­nes Haar und blaue Augen. Sie trägt über einer schwar­zen Flanellhose eine weiße Hemdbluse mit senkrechten Biesen auf dem Vorderteil, einem spitzen Kragen und Manschettenumschlägen.

Die Frau mustert Peter von oben bis unten. Sie fasst sogar mit zwei Fingern sein Glied an und schiebt ein wenig die Vorhaut hin und her. Dann lächelt sie.

“Du bist also die neue”, sagt sie und schaut Peter an.

Er holt Luft und will den Mund öffnen, um etwas zu erwidern.

“Schsch!”, sagt sie schnell. “Penny hat dich aber noch nicht gut erzogen. Du weißt doch, dass unsere Transen nur reden dürfen, wenn sie dazu aufgefordert werden.”

Peter beruhigt sich gleich und hat sofort das Bild vor Augen, wie Penny ihm mit dem Lederriemen den Hintern versohlt hat.

Die Frau in der weißen Hemdbluse ist zufrieden. “Braves Kerlchen”, meint sie. “Bin gespannt, wie du dich im Abendkleid machst. Du wirst bestimmt eine hübsche Transe — wie die hier: Schau, hier kommt Monika. Sie ist schon sehr erfahren.”

Neben ihr er schien eine — Frau? Zumindest bewegt sie sich wie eine Frau, glaubt Peter. Nur bei näherer Betrachtung bemerkt er ihre männlichen Züge im Gesicht. Sie — oder er — hat langes, dunkelbraunes Haar und ist genauso wie Peter ge­schminkt. Sie trägt einen wadenlangen roten Satinrock mit einem durchsichtigen, gepunkteten schwarzen Tüllrock dar­über. Dazu trägt sie eine weißgrundige, schwarz gemusterte Satinbluse mit halben Puffärmeln und einem kleinen V-Aus­schnitt. Um die Taille hat sie einen breiten schwarzen Mie­der­gürtel. Dazu trägt sie schwarze Nylonstrümpfe und schwarze hochhackige Pumps.

“Hallo, ich bin Monika”, sagt sie mit verstellter hoher Stimme. Sie bleibt stehen und lässt ihren weiten Doppelrock rascheln. “Wie heißt du?”

“Peter”, antwortet Peter, weil er ja direkt gefragt wurde. Er schaut zur Seite auf die Frau in Schwarz-Weiß, doch sie ist schon verschwunden. Nur noch die Transe steht vor seiner Zelle und mustert ihn.

“Ich sehe dich hier zum ersten Mal”, meint sie. “Bist du neu hier?”

Peter will nicken, doch die Lederriemen und die Gitterstäbe stören ihn. “Ja”, antwortet er deshalb leise und räuspert sich.

“Ich bin schon eine Weile hier, aber nicht mehr allzu lange. Unsere Damen wollen mich verkaufen. Eigentlich schade, so schön wie es hier ist.”

Peter versteht die Welt nicht mehr. “Schön?”, stößt er kopfschüttelnd aus.

“Aber ja! Die Damen sind richtig stolz auf mich. Und ich muss gestehen, ich auch. Anfangs konnte ich ja nicht glauben, wie gern ich Frau bin. Aber es ist wunderschön! Ich darf die feinsten Sachen tragen und die Damen befriedigen. Dafür belohnen Sie mich reichlich. Glaub mir, noch nie haben mich Frauen so oft geblasen wie hier! Nichts würde ich eintauschen gegen diese Anstalt.”

Gut, dass das Gitter da ist, denkt Peter, denn sonst würde er wirklich deutlich sichtbar den Kopf wegen dieser Meinung schütteln.

“Und hier”, sagte Monika und drehte sich, dass sich ihr Rock aufplusterte. Dann strich sie sich darüber. “Diese Sachen durfte ich heute anziehen! Sie fühlen sich so gut an. Und mein kleiner hier -“, sagte sie und hielt sich die Hände rechts und links ans Geschlecht, so dass ihre Erektion deutlich sichtbar wurde, “ist schon ganz groß!”

“Hast du schon mal Satinblusen getragen?”, fragte sie Peter und streichelte sich darüber. “Das ist so ein wunderbares Gefühl! Ich würde gar keine Jeanshemden wie früher mehr anziehen! Aber du hast ja auch schon ein bisschen Satin an dir”, meint sie und zeigt auf die weiße Schleife, die seinen Cockring kaschiert. “So habe ich auch angefangen”, lächelt sie. “Das war meine erste Berührung mit diesem wunderbaren Material.”

Monika schaut sich Peter genau an. “Wir sehen uns bestimmt wieder — es sei denn, die Damen finden jemand, der mich kauft, bevor deine Erziehung abgeschlossen ist. So, ich muss weiter — es gibt schließlich noch ein paar andere neue hier, die ich mir anschauen will. Die sind allerdings schon etwas weiter als du. Also, halt dich ran und widersetze dich den Damen nicht so. Sie werden dich belohnen, und auch du wirst davon profitieren, glaub mir.”

Dann dreht sich die Transe um, dass ihr Rock wieder raschelt und stolziert davon.

Peter schaut ihr nach und denkt dann daran, dass in den Zellen gegenüber, wo niemand ans Gitter geschnallt ist, wohl auch Männer in Frauenkleidern eingesperrt sind. Er wird immer verwirrter, während er zuschaut, wie Monika sich mit einem anderen Mann beschäftigt, der ihm schräg gegenüber steht. Er kann sie zwar nicht verstehen, kann sich aber denken, dass sie dem neuen Mann dasselbe erzählt wie ihm.

Dann steht plötzlich eine Braut vor Peter. “Hallo”, sagt sie mit einer tiefen, etwas seltsam klingenden Stimme.

Sie hat lange hellblonde Haare mit einem Pony und trägt darin ein glitzerndes Diadem. Sie trägt ein bodenlanges, creme-weißes Satinbrautkleid mit einer langen Schleppe. Das Kleid hat oben sehr weite, unten lange enge Ärmel und ist tief ausgeschnitten. Ringsum ist es mit Spitze verziert und endet mit einem Saumvolant.

Die Frau ist mehr als einen Kopf kleiner als Peter und greift ihm direkt an den Schwanz.

“He, der ist aber schön lang”, sagt sie und massiert ihn zuerst leicht, dann stärker.

“Du gefällst mir”, sagt sie und stellt sich so nah vor ihn, dass er durch die Gitterstäbe das Kleid spüren kann. Ja, das Gefühl ist wirklich schön, denkt er und muss an Monikas Worte denken.

Die Frau hebt seinen Phallus, drückt ihn sich gegen das Kleid, und lässt ihn den Stoff spüren. Sie bewegt sich auf und ab, um ihn mit ihren Bewegungen zu stimulieren.

“Das macht mich heiß”, raunt sie und fügt an: “Und dich auch, wie ich spüre. – Das müssen wir öfter machen, aber jetzt bin ich erst mal dran.”

Und mit diesen Worten rafft sie etwas umständlich ihr langes creme-weißes Brautkleid hoch. Peter denkt schon, dass sie ihm gleich ihre Scheide entgegen strecken will, damit er in sie eindringen kann, doch statt dessen kommt ein rasiertes Geschlecht mit einem erigierten Penis zum Vorschein. Ein Transsexueller, denkt Peter sogleich.

Und diese Frau(?) beginnt mit der rechten Hand zu masturbieren, während ihre linke Hand mit Peters Schwanz spielt. Sie starrt ihn an, leckt seine enthaarte Haut durch das Gitter, wichst sich selbst und Peter. Ihr langes Brautkleid raschelt.

Peter wird durch diese Situation sogar auch etwas erregt. Irgendwie gefällt ihm ihr Kleid, und die Situation als solche macht ihn auch etwas geil — so etwas hat es früher nie gegeben.

Dann kommt die Transsexuelle und spritzt ihm ihren Samen gegen den Unterleib. Sie stöhnt hemmungslos mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme. Sie kann immer noch wie ein Mann spritzen, denkt Peter. Der warme Samen läuft an seinen Beinen hinunter. Auch wenn dort ein halber Mann im Brautkleid vor ihm steht, wünscht er sich, dass sie ihn weiter wichst, bis es ihm auch kommt.

Es ertönt ein Gongschlag, und die Transsexuelle lässt wie auf Kommando ihr langes Kleid raschelnd zu Boden fallen.

“Wir sehen uns noch”, sagt sie und zwinkert ihm zu. “Ich muss zurück.”

Sie wendet sich ab und verschwindet aus Peters Blickfeld. Er bleibt zurück und bemerkt, dass es ihm Gang wieder leer wird. Gegenüber hat sich das Bild nicht verändert. Der Mann steht genauso wie er immer noch ans Gitter gefesselt dort. Jetzt bemerkt Peter, dass die Transsexuelle von einer Frau in Schwarz-Weiß in eine Zelle gesperrt wird.

Peter muss noch eine ganze Weile stehen bleiben, bis er endlich befreit wird und auch den Cockring abgenommen bekommt. Er ist erleichtert. Er wird sich gleich einen runterholen, wenn die Dame weg ist, denkt er, doch zu seinem Ärger muss er die Hände wieder hinter den Rücken halten und wird mit den Handschellen gefesselt. Die Frau grinst ihn so an, als wenn sie genau wüsste, was er vorhatte.

Er hat immer noch eine Erektion, als er sich auf die Holzpritsche setzt und darauf wartet, was als nächstes geschieht — eigentlich könnte es wieder einmal etwas zu essen geben, denkt er.

Und so sitzt Peter immer noch in seiner ersten einfachen Verkleidung als Frau auf der Pritsche und betrachtet seine in den Nylonstrümpfen steckenden Beine und die schwarzen Pumps. Sieht irgendwie doch sexy aus, denkt er sich.

Teil 6

Am Tag nach der ersten Präsentation kommt diesmal die dunkelhaarige Frau im kurzen schwarzen Röckchen und der weißen Hemdbluse allein zu Peter. Sie trägt eine Metallstange, die sie auf die Pritsche neben Peter legt.

Sie nimmt ihm die Handschellen ab und öffnet die Metallstange. Es ist eine aus zwei Hälften bestehende massive Fessel, in der in der Mitte Platz für den Hals und an den beiden Enden Platz für die Handgelenke sind.

“Na los, du kannst dir doch vorstellen, wie das funktioniert”, sagt sie und legt Peter die Fessel an.

Er lässt es geschehen, und so streckt er bald die Arme hoch. Vorsichtig zupft die Frau in der weißen Hemdbluse seine Perücke zurecht. Dann korrigiert sie sein Make-up und schaut auch, dass die schwarzen Nylons und die langen schwarzen Handschuhe noch richtig sitzen.

“Du wirst nun dein Lauftraining beginnen”, meint sie und weist Peter an aufzustehen. “Wir haben zwar kein Laufband, aber im Flur kannst du hin und her gehen. Dies wirst du von nun an ein paar Wochen lang machen, bis du sicher auf hochhackigen Schuhen laufen kannst.”

Sie grinst und meint: “Die Schuhe, die du da trägst, sind natürlich Anfängerschuhe.”

Peter erschrickt, denn er hat schon geglaubt, dass diese Absätze unheimlich hoch seinen.

Sie führt ihn nach draußen in den Gang. Ihm wird bewusst, dass er diese Zelle nun zum ersten Mal verlässt, seitdem er in diesem Gefängnis aufgewacht ist. Und er ist so gefesselt, dass er noch nicht einmal an einen Fluchtversuch denken kann.

Draußen führt ihn die Frau an eine Seite des vielleicht fünf Meter breiten und dreißig Meter langen Gangs. Von der Decke hängen ein paar Ketten herunter. Unter eine muss er sich stellen und bekommt sie hinter seinem Nacken an der Metallstange befestigt.

“Lauf schön”, sagt die Frau, und die Kette wird zum Gang hin bewegt. “Ach ja, und gib dir Mühe! Wenn du einen Schuh verlierst, bekommst du fünf Schläge auf den Hintern.”

Peter erschrickt und macht sich gleich auf den Weg. Die Kette bewegt sich zum Glück nicht schnell, aber trotzdem ist das Gehen auf diesen hochhackigen Schuhen sehr ungewohnt und schwierig. Das Staksen gelingt ihm zuerst kaum. Außerdem beginnen seine Füße schon bald zu schmerzen.

Die Kette wird unbarmherzig weiter gezogen, auch wenn Peter schon einmal mit einem Fuß umknickt. Seine Gelenke fangen an wehzutun, und seine vorderen Füße schmerzen immer mehr. Wie kann man nur solche Schuhe tragen, fragt er sich und denkt gleich daran, wie gut ihm solche Schuhe gefallen, wenn Frauen sie tragen. Hat er nicht selbst schon einmal eine Frau genötigt, solche Schuhe sogar beim Vögeln zu tragen?

Er vertreibt diese Gedanken, muss sich darauf konzentrieren, durch den Gang zu gehen. Aus den Augenwinkeln nimmt er andere Frauen wahr. Er ist wieder nicht allein hier draußen.

Er gelangt ans Ende des Gangs, und die Kette wird verzugslos wieder in die andere Richtung gezogen. Peter bleibt kaum Zeit, sich umzudrehen, weil er mit dieser Bewegungsänderung nicht gerechnet hat. Jedoch gelingt es ihm, sich ohne einen Schuh zu verlieren, wieder zur anderen Seite aufzumachen.

Als er wieder zum Ausgangspunkt gelangt, bemerkt er die blonde Penny, die eine weiter Frau — nein einen Mann bringt. Dieser Mann trägt eine wuschelige hellblonde Perücke und einen schwarzen Netzbody, aus dem sein Schwanz vorn heraus steht. Er trägt sogar einen schwarzen BH — ein solches weibliches Kleidungsstück trägt Peter noch nicht.

Diese Transe hat einen Lederriemen um den Hals und ist ansonsten nicht gefesselt. Außerdem sind die Absätze ihrer Sandaletten deutlich höher als die von Peters Pumps. Sie muss fast auf den Zehenspitzen gehen. Trotzdem wirken ihre ersten Schritte schon wesentlich sicherer als Peters Schritte nach der ersten Runde. Er versteht, dass die andere Transe wohl schon etwas länger trainiert.

Und so gehen die beiden Transen immer hin und her durch den Gang. Die Ketten werden mal langsamer, mal schneller gezogen, und es kommt auch vor, dass sie sich in die entgegen gesetzte Richtung bewegen, auch wenn sie noch nicht am Ende angelangt sind.

Mehrmals verliert Peter fast einen Schuh, doch immer wieder kann er sich retten und ihn wieder aufnehmen. Er stolpert oft — und seine Gelenke schmerzen immer mehr. An seinen Füßen haben sich unter den steifen Schuhen bestimmt auch schon Blasen gebildet. Und dieses Training soll er ein paar Wochen lang durchführen? Das wird er bestimmt nicht aushalten, denkt er.

Es ist für ihn eine Erlösung, als er endlich wieder befreit wird. Mit immer noch an der Stange gefesselten Handgelenken und Hals bringt die Frau ihn in die Zelle zurück. Sie lässt ihn nun so gefesselt und weist ihn an, sich auf die Pritsche zu legen.

Dankbar gehorcht er, und er ist der dunkelhaarigen Frau noch dankbarer, als sie ihm die hochhackigen Schuhe auszieht. Sie cremt ihm die Blasen ein und meint: “Das müssen wir aber noch üben. Du wirst bald nur noch solche hübschen Schuhe tragen.”

Und dann verlässt sie ihn. Peter bleibt mit schmerzenden Füßen liegen.

In den folgenden Tagen wiederholt sich das Spiel. Peters Make-up wird aufgefrischt, er bekommt auch immer wieder saubere Strümpfe und Handschuhe, und dann geht es in den Flur. Die Ketten werden unterschiedlich schnell bewegt, Peter hat den Eindruck, dass sie immer schneller gezogen werden.

Aber es gelingt ihm besser, mit den Schuhen umzugehen. Er stolziert bereits wie eine Frau. Die Füße schmerzen weniger stark, die Blasen heilen.

Außer ihm sind auch noch andere Transen an diesem Training beteiligt. Nicht nur die vom ersten Mal sondern eine ganze Reihe anderer machen mit. Sie sind meistens wenig bekleidet wie er selbst, es müssen aber auch Transen mitlaufen, die lange Kleider tragen. Er selbst hat sich fast an die Nacktheit gewöhnt, doch er fragt sich, warum andere Männer (oder Frauen?) in seiner Situation etwas tragen dürfen.

Irgendwann kommt dann auch die Frau in der weißen Bluse und dem schwarzen Rock zu ihm in die Zelle und hat Kleidung dabei. Sie entfesselt Peter und lässt ihn sich zuerst vollständig entkleiden und aus einer Schüssel waschen.

Er genießt dieses kalte Wasser. Er nimmt reichlich Seife und wäscht sich intensiv, auch wenn die Frau ihm dabei neugierig zusieht. Längst stört er sich nicht mehr daran, dass er in dieser Zelle nackt “gehalten” wird. Mit einem sehr weichen Handtuch trocknet er sich ab. Dankbar greift er nach dem Deodorant und trägt es, wie er es gewöhnt ist, intensiv auf. Sofort bemerkt er den sehr angenehmen Geruch — es ist ein Frauen-Deodorant! Doch es ist ihm nicht unangenehm. Im Gegenteil, er beginnt es sogar zu genießen.

Dann beginnt für ihn die erste Verkleidung zur Frau. Er bekommt einen weißen Satin-BH, den die Frau in Schwarz-Weiß für ihn schließt. Niemals zuvor hat sich Peter mit so etwas beschäftigt, es sei denn, er brauchte einen Weg, eine Frau möglichst rasch zu entkleiden. Dazu bekommt er eine weiße Strumpfhose. Auch die ist neu für ihn. Als Junge hat er zuletzt eine Strumpfhose getragen.

Doch er hat überhaupt keine Probleme damit, sie über seine glatten, enthaarten Beine zu ziehen. Er muss sich zwar noch daran gewöhnen, sie Stück für Stück hochzuschieben, doch es gelingt ihm gut. Lediglich mit seinem Penis, der ein bisschen erigiert ist, hat er Schwierigkeiten. Er entscheidet sich dafür, ihn mit der Nylonstrumpfhose nach oben flach zu legen, damit er noch wachsen kann…

Danach reicht ihm die Frau eine creme-weiße Satinbluse. Diese hat lange enge Ärmel mit kleinen Manschetten und einen kleinen Stehkragen, vor dem sie Peter ein Band zur Schleife bindet. Ohne darüber nachzudenken streicht Peter die Bluse glatt — was eigentlich nicht notwendig wäre — und genießt zum ersten Mal bewusst diesen Stoff.

Es folgt ein bodenlanger, enger, dunkelblauer Flanellrock, der ein glänzendes Nylonfutter hat. Hierbei hat Peter Probleme, den Rock anzuziehen. Er entschließt sich dazu, ihn auf den Boden zu legen und hineinzusteigen. Er muss ihn mit den bestrumpften Füßen etwas hin und her schieben, bis ihm das gelingt.

Verzweifelt versucht er, hinter dem Rücken den Reißverschluss und den Knopf zu schließen, was ihm aber einfach nicht gelingen will. Die dunkelhaarige Frau in der weißen Hemdbluse steht erst grinsend da und schaut sich das Spiel an, dann meint sie: “Eine Frau würde den Rock zuerst drehen, damit sie an den Knopf kommt, den Knopf schließen und den Rock dann wieder zurück drehen.”

Peter nickt etwas beschämt und folgt ihrem Ratschlag. Es gelingt ihm rasch, den Rock zu schließen. Jetzt muss er nur noch üben, ihn so zu drehen, damit er sich die helle Bluse nicht wieder herausschiebt. Außerdem stört ihn sein Phallus dabei, der wieder gewachsen ist. Peter nimmt zur Kenntnis, dass er sich in diesen Frauenkleidern sehr wohl fühlt — ja, sie machen ihn sogar an!

Zuletzt bekommt er weiße Sandaletten. Endlich einmal Schuhe, die seine Füße nicht so einquetschen, denkt Peter. Aber die Absätze sind höher als die der Pumps. Wieder steht er etwas unsicher. Es erstaunt ihn aber, dass der lange dunkelblaue Rock genau bis zum Boden reicht.

Die braunhaarige Frau richtet seine Perücke und sein Make-up und legt ihm wieder die schwere Metallfessel an. An das Gewicht hat er sich mittlerweile gewöhnt, doch wie gern würde er sich weiterhin über die Satinbluse streicheln…

Als sie ihn aus der Zelle hinaus in den Gang führt, fällt Peter fast hin. Der lange Rock ist so eng, dass er ihn zu sehr kleinen Schritten zwingt. Er ist zwar hinten ein wenig geschlitzt, aber bei seinen Laufübungen hat er nie mit eingerechnet, dass Frauen kleinere Schritte machen als Männer und — gerade wenn sie einen engen langen Rock tragen — gezwungen sind, kleinere Schritte zu machen.

Und so beginnt heute für Peter das Fortgeschrittenen-Training. Nicht nur, dass die Absätze der Sandaletten mindestens einen Zentimeter höher sind als die der Pumps, nein, er muss auch noch seine Schrittweite begrenzen.

Heute ist Peter der einzig Bekleidete. Die beiden anderen Transen, die auch an Ketten durch den Gang geführt werden, tragen beide nur ein wenig Unterwäsche und haben vor allen Dingen abstehende, erigierte Schwänze. Er fühlt sich ein wenig stolz — schaut her, wie schöne Sachen ich trage, denkt er sich und lächelt.

“Du siehst wirklich gut aus”, sagt dann auch noch die Frau im schwarzen Minirock zu ihm, nachdem sie seine Fessel mit der Kette verbunden hat. “Mach weiter so mit deinem Training und du wirst es nicht bereuen.”

Die Worte tun ihm sehr gut. Er freut sich richtig, dass die Damen nun mit ihm zufrieden sind. Er verpasst fast den Abmarsch, als die Kette ruckartig gezogen wird. Und er fällt fast hin, weil er wieder vergessen hat, dass er nur wirklich kleine Schritte machen kann.

“Und denk dran, wenn du den Rock beschädigst, gibt es hundert Schläge mit dem Riemen”, ruft ihm die Frau hinterher.

Peter beginnt zu schwitzen. Es wird anstrengend. Zum Glück bewegt sich die Kette noch recht langsam. Trotzdem muss er ganz viele Schritte machen. Wieder fühlt er sich so hilflos wie am Anfang. Er glaubt, fast wie eine Balletttänzerin auf den Zehenspitzen gehen zu müssen. Und dann der Rock… Er raschelt zwar schön, wenn er über seine bestrumpften Beine gleitet, behindert ihn aber sehr. Die creme-weiße Bluse ist so dünn, dass sie beim Gehen flattert.

Er nimmt den Geruch seines Deodorants sehr schön wahr. Gut, dass er die Arme hochhalten muss, denn ansonsten würde seine Achselnässe bestimmt die Bluse benetzen. Ihm kommt zu Bewusstsein, dass er früher nie so gedacht hat. Ihm war egal, wenn er wie ein Iltis stank. Und jetzt macht er sich Gedanken über seine Bluse.

Doch die Kette bewegt sich unbarmherzig weiter und zieht ihn durch den Gang. Peter trippelt, stakst, klinkt wieder um, kann die Sandaletten gerade noch halten, versucht den Rock nicht einzureißen. Schweiß steht auf seiner Stirn.

Es kommt ihn vor, als wenn er stundenlang hin und her gegangen wäre, als die Kette endlich am einen Ende des Gangs anhält und ihn die dunkelhaarige Frau erwartet. Sie mustert ihn und beugt sich hinunter, um den Rock zu überprüfen. Tatsächlich ist der Schlitz nicht eingerissen, so wie Peter es bereits befürchtet hat.

Die Frau löst die Kette und lächelt ihn an: “Schade, du hast es geschafft — ich hätte dich so gern verprügelt! Dann muss ich mir wohl eine andere Transe zum Bestrafen suchen.”

Sie bringt ihn wieder in die Zelle zurück, wo sie ihm die Eisenfessel abnimmt. Peter reibt sich die Handgelenke und genießt dabei die Berührung mit den engen Manschetten der feinen Satinbluse.

“Möchtest du die Kleider anlassen?”, fragt sie ihn

Peter nickt und räuspert sich, um “Ja” zu sagen.

“Gut. Aber ich verbiete dir zu wichsen. Hast du verstanden?”

Wieder nickt er gehorsam. Er sitzt jetzt auf der Pritsche und hat die Hände im Schoß übereinander gelegt, nicht ohne mit der rechten Hand leicht über den linken Ärmel zu streicheln.

“Ich werde dich bestrafen, wenn deine Sachen morgen Samenflecke haben!”, sagt sie streng.

“Aber es gibt doch bestimmt schon eine feuchte Stelle”, erwidert Peter ängstlich. Die Wölbung durch den immer noch erigierten Penis ist deutlich erkennbar und liegt unter seinen Händen.

“Du weißt, was ich meine. Ein Tropfen ist in Ordnung, aber wenn du abspritzt — selbst wenn es in den Toiletteneimer ist, gibt es Ärger. Verstanden?”

“Ja, Herrin”, antwortet er, ohne dass er zu dieser Anrede aufgefordert worden wäre.

“Gut”, antwortet die hübsche Frau gedehnt und lächelt. “Du wirst bestimmt einmal eine gute Transe.”

Mit diesen Worten lässt sie Peter in der Zelle allein und verriegelt das Gitter.

Peter streichelt sich unbeholfen über die Bluse, zuerst über die Ärmel, dann über die Schleife. Wie schön sich das anfühlt, denkt er. Er kann sogar seine Nippel durch den dünnen Stoff spüren. Wenn ich nur abspritzen dürfte!, denkt er. Peter kann sich nicht mehr daran erinnern, wann er das zuletzt getan hat. In diesem Gefängnis ist es immer hell. So kann er kaum beurteilen, wie lange er eigentlich schon hier eingesperrt ist. Trotzdem muss er daran denken, dass er bereits an dem sprichwörtlichen Samenstau leidet. Früher hatte er alle paar Tage eine Frau, manchmal eine kurze Beziehung, meistens aber vögelte er sich von Bett zu Bett. Und heute sitzt er in dieser Zelle und ist als Frau verkleidet. Und beginnt es sogar zu genießen.

Er muss sich beherrschen, denn er glaubt, dass er bald einfach so abspritzen würde. Und so legt er sich äußerst vorsichtig auf die Holzpritsche und streicht Bluse und Rock glatt, damit sie nicht zu sehr zerknittern.

Das Lauftraining im langen Rock wird durch die nächsten Tage immer wieder wiederholt. Er bekommt immer wieder frische Satinblusen und lange Röcke. Allen Röcken gemein ist, dass sie sehr eng sind. Aber Peter lernt rasch und gewöhnt sich auch an die neue Absatzhöhe und die neue Schrittweite.

Zur Abwechslung muss er dann auch wieder bis auf Strümpfe und Handschuhe nackt durch den Gang laufen. Er fühlt sich dabei besonders nackt, weil er bestimmt eine Woche lang bekleidet gewesen ist. Aber zur Freude der Frauen in den weißen Blusen und schwarzen Röcken macht er genauso kleine Schritte wie zu der Zeit, als er lange Röcke getragen hat, und er bewegt sich wesentlich weiblicher.

Peter hat wieder einen Schritt in die Richtung einer Transe gemacht, wie die Frauen ihn haben wollen.

Peter sitzt fast nackt auf der Pritsche in seiner Zelle. Er weiß nicht, wie lange er jetzt bereits Lauftraining macht. Mal muss er in Unterwäsche durch den Gang auf hochhackigen Pumps oder Sandaletten laufen, mal in verschieden engen bodenlangen Röcken. Die Aufgaben langweilen ihn — so gut beherrscht er bereits das Gehen in diesen früher für ihn sehr ungewohnten Schuhen. Auch schmerzen ihn die Füße kaum noch. Selbst nach längeren Übungen merkt er nur wenige Druckstellen.

Die Gittertür wird geöffnet, und eine Frau kommt herein, die er bislang nicht kennt. Und schon beim ersten Blick auf sie versteift sich sein Glied. Die Frau hat braune Augen und langes, hoch gestecktes dunkelbraunes Haar. Sie trägt ober einem oben sehr engen, mit einem Saumvolant abschließenden schwarzen Satinrock eine glänzende weiße Seidenbluse. Diese ist nach links gewickelt und dort mit einer langen Schleife gebunden. Sie hat einen V-Ausschnitt und einen Hemdkragen und hoher Borde. Die Ärmel sind eng und schließen mit Manschetten ab, die breite Umschläge haben. Um den Hals trägt sie eine kleine weiße Perlenkette.

Wow!, denkt Peter, als er sie sieht und hört, wie sie mit raschelndem Rock die Zelle betritt.

“Da sitzt ja unsere Petra”, meint sie mit tiefer Stimme. “Und wie ich sehe, gefällt es ihr hier bei uns ganz besonders.”

Zuerst ist Peter ein wenig beschämt darüber, dass diese so hübsch gekleidete Frau zu ihm kommt und sehen muss, dass er allein durch ihre Anwesenheit einen Steifen bekommt. Bei Penny und ihrer dunkelhaarigen Kollegin hat er bislang alle Scheu verloren. Aber er beschließt, dass er sich nicht schämen muss, weil diese Frau in dieselbe Kategorie wie alle anderen Frauen in schwarz-weiß fällt.

Er nickt gehorsam und schaut der Frau zu, wie sie die Zelle betritt.

Hinter ihr kommt eine zweite Frau herein, die weniger formell gekleidet ist. Sie hat blaue Augen und hellblondes, mit einem Pony nach hinten gestecktes Haar. Sie trägt zu einem kurz über den Knien endenden engen schwarzen Rock eine weiße Hemdbluse mit engen Ärmeln mit Manschettenumschlägen und einem spitzen Kragen. Zu hellen Nylonstrümpfen trägt sie hochhackige Sandaletten.

Diese Frau trägt ein königsblaues Abendkleid über dem Arm. Peter fällt es gleich auf, weil es eine andere Farbe als die normale Kleidung der Frauen hat. Und er freut sich schon darauf.

“Es ist immer wieder schön zu sehen, dass es den Transen viel besser geht, wenn Sie verstanden haben, was sie lernen sollen”, erwidert sie auf die Bemerkung der dunkelhaarigen Frau in der weißen Seidenbluse. “Gerade die hier ist zu einem geilen Miststück geworden.”

“Das kann man wohl sagen. Schau dir nur ihren Schwanz an! Schon allein unser Anblick reicht ihr, um schweinische Gedanken zu haben.”

“Aber sie ist ja lieb — vielleicht lassen wir sie mal spritzen…”

Zuerst ist Peter wieder beschämt und wird sogar etwas rot, dann horcht er auf. Ja, das fehlt ihm ganz besonders. Seitdem er hier ist, wäre er schon so oft gern zum Orgasmus gekommen, er hat aber einfach nicht gewagt, sich gegen das Verbot der Damen zu widersetzen.

“Zuerst wirst du dich schminken”, weist die dunkelhaarige Frau ihn an und rollt ein kleines Tischchen mit Spiegel und allen möglichen Utensilien herein.

Das hat Peter auch in der letzten Zeit geübt. Schließlich hat er genug Langeweile gehabt und die Frauen haben ihn immer üben lassen. Es macht ihm sogar Spaß, sich Make-up aufzulegen, die Lippen zu lackieren und sich zu parfümieren. Es ist so, als wenn er früher niemals etwas anderes getan hätte.

Auch mit der Perücke kann er bereits sehr gut umgehen. Er hat eine andere bekommen, die etwas welliges, dunkelrotbraunes Haar hat. Diesmal bekommt er sogar Ohrringe, die er sich an die Ohren klickt. Sie sind noch nicht durchbohrt, aber er hat selbst bereits darüber nachgedacht, dass es doch wohl sinnvoll sein würde, dies machen zu lassen. Er hat sich lediglich noch nicht getraut, diesen Vorschlag einer Frau zu machen.

Er bekommt nun zunächst ein weißes Satinhöschen und einen Satin-BH. Gekonnt legt er den BH an, schließt ihn, verdreht ihn passend und steckt die Arme hindurch. Mit einem Rutsch ist auch das Höschen in Position, ohne dass er noch darüber nachdenken muss, wie er seinen erigierten Penis zu legen hat. Er schaut aus dem knappen Höschen oben etwas heraus.

Er bekommt auch einen Strumpfhalter aus weißem Satin, an dem er den Saum der weißen Nylonstrümpfe befestigt. Seine Zehen- und Fingernägel sind inzwischen so manikürt, dass keine Gefahr mehr besteht, dass er sich eine Laufmasche holt.

Schließlich bekommt er das feine blaue Abendkleid gereicht. Es hat einen langen Reißverschluss im Rücken, so dass Peter rasch hinein steigen kann. Er hat ein paar Schwierigkeiten, den Reiß­ver­schluss zu schließen, aber es gelingt ihm doch. Das Kleid hat eine u-förmige gerüschte Passe auf dem Vorderteil und einen ebenso gerüschten Stehkragen. Die kurzen Ärmel sind bauschig weit. Der glockige Rock beginnt an einer knappen Taillenpasse und endet mit einem Saumvolant.

Als letztes steigt er in die weißen Pumps und ist ein wenig stolz auf sich, dass er sich in so kurzer Zeit anziehen und schminken konnte. Wofür brauchen eigentlich die Frauen, die er bislang gekannt hat, soviel Zeit?, fragt er sich und zupft noch ein wenig am Kleid, um den Sitz zu perfektionieren.

“Das klappt ja ganz hervorragend”, meint die Frau im langen schwarzen Rock und der weißen Seidenbluse. “Die meisten anderen lernen nicht so schnell.”

Peter freut sich über das Lob und schaut etwas verlegen.

Die andere Frau tritt näher heran und greift ihm durch den glockigen Rock an den Penis. “Und es macht ihr vor allem Freude”, sagt sie zu ihrer Kollegin gewandt. “Andere haben nicht soviel Spaß am Frau sein wie Petra.”

“Du meinst, wir müssen ihr mal etwas Gutes tun?”, fragt sie die dunkelhaarige Frau und kommt jetzt auch näher. Sie streichelt Peter durch das Kleid über den Po und packt auch einmal fester zu.

Beide Frauen bearbeiten Peter mit den Händen, und er steht ganz verlegen da und weiß nicht, ob er auch selbst aktiv werden soll.

“Aber zuerst muss sie etwas für uns tun”, sagt die Blondine. “Und du weißt schon was…”

“Oh ja, dann lass uns mal gehen.”

Peter ist verwirrt, aber das ist er inzwischen gewöhnt. Er versteht nicht, wo er hier ist und wie er in dieses Gefängnis hineingeraten konnte. Das einzige, das hilft, ist sich einfach darauf einzulassen und mitzuspielen.

Und so folgt Peter der Frau in der Hemdbluse und dem engen schwarzen Rock. Wie er es gelernt hat, macht er kleine Schritte und lässt seine Pumps über den Boden klappern. Der glockige Rock dieses Abendkleids ist viel weiter als die engen Röcke, in denen er geübt hat. Trotzdem passt er auf, dass er sich nicht auch noch in diesem Kleid verfängt und stolpert und so alles, was sie vorhaben, zunichte macht.

Als letztes geht die Frau im engen schwarzen Abendrock. Peter kann das Rascheln ihrer Kleider noch lauter hören als das Rascheln seines Satinkleids. Wie geil das hier ist!, denkt er, und dann kommt ihm in den Sinn, dass sein Schwanz das feine blaue Kleid bereits nass machen könnte.

Die beiden Frauen führen ihn aus dem Gefängnistrakt heraus und durch einen kurzen Flur in eine Art Wohnzimmer hinein. Es ist schön eingerichtet, hat aber genauso wenig Fenster wie das Gefängnis. Trotzdem ist es angenehm ausgeleuchtet und ist überhaupt nicht so muffig wie das Gefängnis.

“Stell dich hier hin”, sagt die Blondine und weist Peter auf eine Stelle vor einer weißen Ledercouch hin.

Peter nickt und bleibt gehorsam stehen. Die Arme hängen locker an seinen Seiten herunter und er schaut den beiden Frauen zu, die zur Couch gehen und sich nebeneinander hinsetzen.

“Du darfst jetzt wichsen”, sagt die braunhaarige in der weißen Seidenbluse. Sie sitzt von ihm aus gesehen auf der linken Seite der Couch.

Was?, denkt Peter. Ich soll hier vor diesen beiden Frauen wichsen?

“Hast du nicht verstanden?”, fragt ihn die andere Frau, bereits ein bisschen schnippisch. “Oder bist du inzwischen so sehr Frau, dass du deinen Schwanz nicht mehr anfassen willst?

Peter ist wahnsinnig geil, zögert aber trotzdem, sich vor diesen beiden so elegant gekleideten Frauen gehen zu lassen.

“Das ist ein Angebot an dich”, meint die dunkelhaarige Frau. “Wir geben dir Zeit dazu und erlauben dir, es zu machen. Wenn du nicht willst, machen wir etwas anderes.”

Peter nickt und beugt sich ein wenig vor. Er rafft seinen langen glockigen Rock hoch. Gut, dass der Rock so weit ist, denkt er. Er muss ein paarmal nachgreifen, bis er ihn so hoch hat, dass er das Satinhöschen hinunterschieben und seinen Phallus befreien kann. Er kramt den langen Rock so, dass er zu den Seiten hinunter hängt und er nun gut an den Schwanz kommt.

“Schau mich ruhig an, während du wichst”, sagt die dunkelhaarige Frau verführerisch und greift sich mit beiden Händen über der Seidenbluse an die Brüste. “Ich sehe doch, dass ich dich geil mache, also leg los! Wir haben nicht alle Zeit der Welt.”

“Und mich darfst du natürlich auch anschauen”, meint die Blondine, “auch wenn ich nicht so große Titten habe wie Gabriela. Aber dafür zeig ich dir, wie es zwischen meinen Beinen aussieht…”

Mit diesen Worten erhebt sie sich ein wenig von der Couch und schiebt sich den engen schwarzen Rock hoch. Sie stellt das linke Bein zur Seite auf die Sitzfläche und zeigt Peter ihr nackt rasiertes Geschlecht. Dann fasst sie es sogar noch mit den Fingerspitzen an und zieht sich die unauffällig kleinen Schamlippen auseinander. Eine feuchte rote Muschi wird sichtbar.

Peter lässt sich jetzt nicht mehr bremsen. Bei diesen Einladungen kann er sich nicht mehr halten und beginnt mit der rechten Hand zu wichsen, während die linke den langen Rock festhält. Er starrt die beiden Schönheiten auf der Couch an und kann sich gar nicht an Gabrielas Bluse und dem Geschlecht der Blondine satt sehen.

Er lässt den langen Rock los und streichelt sich über die Rüschen des blusigen Oberteils seines langen Kleids. Was für ein Gefühl, denkt er und will sich beherrschen, damit er nicht schon zu schnell abspritzt.

Wie muss diese Szene für einen Außenstehenden wirken?, denkt Peter. Da steht ein Mann in einem langen Abendkleid wichsend vor zwei Frauen auf der Couch, die sich ihm präsentieren. Und so wie er daran denkt, spritzt er ab. Er reißt seinen Schwanz im letzten Moment hoch, damit er weder die beiden anspritzt noch sich selbst besudelt. Er stöhnt so laut wie noch nie zuvor. Der Orgasmus raubt ihm fast die Sinne. Ihm wird heiß, er spürt die Hitze förmlich im Gesicht.

Es ist ihm jetzt egal, was die beiden von ihm denken mögen. Er stöhnt und spritzt, spritzt und stöhnt. Nur ganz langsam kommt er schwer atmend zur Ruhe.

“Nun zieh dich wieder an”, sagt Gabriela. “Mach den Boden sauber. Auf dem Tisch liegt Krepppapier, danach ist Katrina an der Reihe.”

Fast automatisch zieht Peter das weiße Höschen vorsichtig über seinen immer noch erigierten Penis. Dann lässt er den langen glockigen blauen Rock fallen. Er schaut sich um und entdeckt die Rolle. Er reißt ein paar Tücher ab und säubert den Holzboden. Die Tücher wirft er danach in einen Papierkorb.

“Nun komm schon”, drängelt die hellblonde Katrina, die sich immer noch die Schamlippen auseinander zieht. “Du bist nicht der einzige, dem ein Orgasmus zusteht. Leck mich!”

Peter nickt und geht mit raschelndem Abendkleid zu ihr hinüber. Vorsichtig kniet er sich vor ihr hin und will nun selbst die Schamlippen breit ziehen.

“Fass mich nicht an!”, bellt Katrina ihn gleich an. “Nur deine Zunge darf mich berühren!”

Er erschrickt und erinnert sich an sein Erlebnis während der Bestrafung, als er vorne die dunkelhaarige Frau geleckt hat und hinten von Penny geschlagen wurde. Er bemüht sich gleich, Katrina genauso zu behandeln, wie sie es wünscht.

Er nimmt Katrinas Geruch wahr — wie lange hat ihm das gefehlt! Vorsichtig und mit langen Zügen leckt er ihr das Geschlecht. Katrina reagiert mit sanften Bewegungen ihrer Hüfte.

Dann nimmt sich Peter ihre Klitoris vor. Zuerst sanft, leckt sie rechts und links, lässt seine Zungenspitze darum herum kreisen. Dann fasst er sie leicht mit den Lippen an, saugt vorsichtig.

Die Frau in der weißen Hemdbluse mit dem hoch geschobenen schwarzen Rock greift von hinten seinen Kopf und drückt ihn fester an sich heran. Peter kann erst kaum atmen, dann findet er einen Weg und besorgt es ihr intensiver. Katrina stöhnt.

“Ist er gut?”, hört er Gabriela fragen.

“Jaaa!”, erwidert Katrina stöhnend als Antwort.

Ihr Geschlecht wird feucht. Ihre Säfte vermischen sich mit Peters Speichel. Auch ihn macht das Lecken an, und sein Phallus steht wieder hart geschwollen unter dem Satinhöschen. Wie gern würde er sich jetzt berühren. Er ist sicher, dass er ein weiteres Mal kommen könnte. Aber er wagt es nicht, weil es ihm die beiden Frauen nicht explizit erlaubt haben.

“Langsam!”, hört er die Blondine kreischen, und er gehorcht sofort.

Dann stößt sie laute Lustschreie aus, als es ihr kommt, und sie schiebt Peters Kopf gleich von sich weg. Etwas schwer atmend setzt sich Peter nach hinten auf die Unterschenkel, dann denkt er an das feine lange blaue Kleid, das er trägt, und er erhebt sich, um es nicht unnötig zu zerknittern.

“Starr sie nicht so an”, weist die Frau in der weißen Seidenbluse Peter zurecht.

Er bemerkt selbst, dass er Katrina aufs Geschlecht schaut. Beschämt schaut er zu Boden. Wie gern würde er jetzt noch einmal kommen! Sein Penis ist unter dem langen Kleid deutlich als Beule zu erkennen. Der Stoff ist sogar schon klein genässt.

“Das hier ist mein Lieblingsspielzeug”, sagt Gabriela und zeigt Peter einen langen, dicken, weißen Dildo mit einem Lederriemen am Ende.

Natürlich hat Peter schon Dildos gesehen. Er sogar selber einen langen schwarzen zu Hause, mit dem ihm eine Liebschaft einmal demonstriert hat, wie tief ihre Möse ist. Und er wäre einmal sogar fast in ihrem Hintern verschwunden. Aber jetzt fragt er sich, ob Gabriela es sich selber vor seinen Augen besorgen will oder was sie vorhat.

Sie erkennt scheinbar seinen fragenden Blick sofort. “Den werde ich dir reinstecken”, sagt sie grinsend und erhebt sich von der Couch. Ihre feinen Sachen knistern.

Peter erschrickt.

“Leck ihn ab”, befiehlt Gabriela ihm.

Er gehorcht. Noch nie hat er so ein Ding im Mund gehabt. Er findet dieses Kunststoffglied riesig groß. Er leckt daran und saugt so, wie er es am liebsten hat, wenn eine Frau es bei ihm hat. Gabriela bewegt es, als wenn es ein richtiges Glied wäre, das in seinen Mund dringen will. Sie grinst, und auch Katrina, die sich inzwischen hinzu gesellt hat. Sie hat ihren engen schwarzen Rock wieder hinunter gezogen und auch die Bluse gerichtet.

“Geh zum Tisch und leg dich darüber.”

Peter dreht sich um und der Rock seines blauen Satinkleids bauscht sich etwas auf. Erst jetzt bemerkt er den massiven Tisch, der in einer Ecke des Zimmers steht. Er stöckelt darauf zu und die beiden Frauen in schwarz-weiß folgen ihm.

Am unteren Ende der Tischbeine sind schwarze Ledermanschetten befestigt. Peter versteht warum und stellt sich mit Beinen so breit es das lange Kleid zulässt vor den Tisch. Dann will er sich nach vorn beugen, aber Katrina bremst ihn.

“Du weißt, was Gabriela machen will?”, fragt sie und tritt an seine Seite. Sie hat die Hände in die Hüften gesteckt. Ihre Stirn ist immer noch etwas feucht von Schweiß.

Peter nickt, schaut aber fragend.

“Na dann solltest du vielleicht deinen Rock hochziehen…”, sagt sie in einem Ton wie die Lehrerin, die einem Kind die Lösung einer Aufgabe schon einige Male vergeblich erklärt hat.

“Natürlich”, antwortet Peter und rafft den feinen Stoff hoch. Er will sich wieder vorbeugen und wird erneut von Katrina gebremst.

“Du trägst kein Höschen?”, fragt sie ironisch.

Peter nickt und schiebt das weiße Satinhöschen nach unten. Dabei streicht er über seine Nylonstrümpfe und lässt sie knistern. Er steigt hinaus, lässt das Höschen neben dem Tisch auf den Boden fallen und legt sich nun mit dem Oberkörper nach vorn auf den Tisch.

Katrina kniet sich hinter ihn und zieht seine Füße noch etwas nach außen, damit sie ihm die Ledermanschetten anlegen kann. Peter fühlt sich unangenehm an die erste Züchtigung erinnert, wo er über den Bock gefesselt war.

Die Blondine in der weißen Hemdbluse geht nun auch an seine Hände und legt ihm dort Fesseln an. Diese können über einen Gurt so gespannt werden, dass er nun fest mit dem Tisch verbunden ist. Sein Kopf liegt auf der rechten Seite. Gabriela tritt neben ihn. Der weiße Dildo steht nun vor ihren Lenden von ihrem Körper ab. Sie hält ihn mit der rechten Hand und meint: “Freust du dich schon? Du bist doch bestimmt noch Jungfrau”, sie lächelt ihn unwiderstehlich an.

Trotz dieser prekären Lage ist Peters Glied geschwollen. Was würde er darum geben, dieser Frau in einer anderen Situation zu begegnen!, denkt er.

“Weil du lieb warst, werde ich dich ein wenig vorbereiten”, sagt Gabriela und streift sich helle Latexhandschuhe über.

Peter muss ans Krankenhaus denken. Was kommt jetzt schon wieder?

Dann spürt er zum ersten ersten Mal etwas in seinen Anus eindringen. Er kneift die Augen zusammen, dann entspannt er sich aber wieder. Gabriela benutzt offenbar Gleitcreme über ihrem Finger, den sie ihm langsam in den Po gesteckt hat. Sie drückt die Finger hinein, zieht ihn wieder ein Stück heraus, dann wieder tiefer. Der Finger dringt vollständig in seinen Hintern ein, und die Frau in der schicken weißen Seidenbluse drückt noch fester dagegen und dreht ihn.

Trotz der damit verbundenen leichten Schmerzen weicht Peters Erregung kaum zurück. Er beginnt diese Behandlung durch die hübsche Frau sogar zu genießen. Könnte es nur umgekehrt sein, denkt er und malt sich aus, wie er ihr seinen Penis in den Po stecken würde…

Ein stärkerer Druck reißt ihn wieder aus den Gedanken heraus. Er stöhnt leise und denkt sich, dass sie ihm nun den Dildo in den Po drückt. Doch er irrt sich. Gabriela benutzt jetzt zwei Finger, die sie so bewegt, als wenn sie auch die Umgebung des Polochs erkunden wollte.

Auch diese zwei Finger steckt sie ihm immer wieder tief in den Po hinein und drückt fest nach. Peter hat fast den Eindruck, als wenn sie ihm sein Loch massiert. Dabei stützt sie sich jetzt mit einer Hand auf seinen Lenden ab. Langsam beginnt die Behandlung wehzutun.

Schließlich spürt er genau, als sie ihm nun den Dildo an den Anus setzt. Sie fasst sein Becken mit beiden Händen und drückt ihm dann den Dildo langsam in den Po hinein.

Peter stöhnt auf. Er versucht sich zu entspannen, übt dann etwas Gegendruck aus, als wenn er Stuhlgang hätte. Dadurch erträgt er den Dildo tatsächlich leichter.

Gabriela lässt nicht eher nach, bis sie Peter den Dildo auf volle Länge in den Hintern gesteckt hat. Dann beginnt sie sich wie ein Mann zu bewegen, der das gleiche mit seinem Glied mit einer Frau tut.

Peter stöhnt leiser. Sein Schließmuskel hat sich erstaunlich schnell an die Behandlung gewöhnt. Trotzdem stehen auf seiner Stirn Schweißperlen und sein Hintern schmerzt. Er muss diese Behandlung hinnehmen, sagt er sich, denn er will den Damen gefallen.

“Es gefällt ihm”, sagt Katrina zu Gabriela, die immer noch neben ihm steht. Sie legt Peter eine Hand auf die Wange und tätschelt ihm. “Das können wir gern öfter machen”, sagt sie zu Peters Schrecken. “Wir haben eine Reihe von Frauen hier, denen es Spaß macht, die Transen spüren zu lassen, was sie in ihrem früheren Leben mit ihnen gemacht haben.”

Sie lächelt und Peter findet sie so süß trotz ihrer Worte, die ihm kalte Schauer über die Schulter jagen. Gut, dass er an den Tisch geschnallt ist, denkt er. Ansonsten wäre er bestimmt schon auf die Idee gekommen, sich irgendwie vor dieser Behandlung zu drücken. Die Tischbeine knarren unter Gabrielas Stößen in seinen Po hinein. Seine Wange klebt feucht auf der Tischplatte.

Inzwischen hat seine Erregung nachgelassen. Selbst der Gedanke daran, wie er hier mit hochgeschobenem Abendkleid gefesselt liegt und von der Frau im langen schwarzen Satinrock und der weißen Seidenbluse vergewaltigt wird — ja, das ist das eigentliche Wort,das ihm in den Sinn kommt — erregt ihn kaum noch. Aber er sagt sich, dass er nicht aufgeben darf. Das ist bestimmt nur eine Prüfung, die ich überstehen muss.

“Pass mal auf”, sagt die Blondine neben ihm.

Peter fragt sich, worauf denn, und dann spürt er etwas in seinen Po spritzen. Was passiert da?, denkt er und öffnet den Mund, beherrscht sich aber und sagt nichts.

“So geht es allen Frauen, die du früher mit deinem Sperma besudelt hast”, hört er Gabriela von hinten sagen. Und sie lässt den Dildo noch einmal spritzen, bevor sie ihn ruckartig aus ihm herauszieht. Peter stöhnt noch einmal und atmet auf, weil es vorbei ist. Er schwitzt und bleibt gefesselt liegen. Er spürt jetzt Kälte an seinem Po, und er hat das Gefühl, als wenn sein Anus wund wäre. Irgendwie ist ihm auch so, als wenn sein Poloch immer noch offen stehen würde.

Katrina löst seine Fesseln. “Steh auf”, sagt sie. “Du hast dich vorbildlich verhalten.”

Peter gehorcht, stöhnt aber auf, als er jetzt seinen Muskel in eine andere Position bringt. Er will sich zu seinem Höschen hinunterbeugen, doch Katrina unterbricht ihn.

“Leg dich auf die Couch und lass deinen Rock hoch.”

“Aber dann mach ich sie schmutzig”, beklagt er sich, denn inzwischen ist er sicher, dass sein Schließmuskel noch nicht ganz geschlossen ist.

“Egal, und nun mach es endlich, denn wir haben nicht beliebig viel Zeit”, sagt nun Gabriela.

Peter dreht sich um und bemerkt, wie schmutzig der Dildo vor ihrem Bauch ist. Es sieht so aus, als wenn nicht alles nur Kot wäre sondern auch Blut dabei wäre.

Mit vorsichtigen Schritten geht Peter zur Couch und hält dabei sein blaues Rüschenkleid hoch. Bei jedem Schritt schmerzt sein Hintern. Ganz vorsichtig legt er sich hin und achtet darauf, sein Kleid nicht unnötig zu zerknittern. Er zieht es unter seinem Rücken möglichst glatt und lässt es nach vorn hinunterfallen.

Gabriela kommt mit drohendem Dildo auf ihn zu. Peter reißt die Augen auf. Nicht schon wieder!, denkt er.

Die dunkelhaarige Frau lächelt ihn an, greift hinter ihren Rücken und löst den Anschnall-Dildo. “Du warst sehr gut”, lobt sie ihn. “Und wenn du magst, möchte ich mich bei dir dafür bedanken.”

Peter schaut fragend, ist aber beruhigt, dass Gabriela den Dildo beiseite legt.

“Wenn du willst, dann blase ich dir einen”, sagt sie und kniet sich vor seiner Mitte auf den Boden.

Sein Glied antwortet wieder für ihn und wird steif. Gabriela lächelt ihn an.

“Sie ist schon ein geiles Stück”, hört er Katrina. Sie hat sein Satinhöschen in den Händen.

Ganz vorsichtig nimmt Gabriela das Glied in die Hände, reibt es sanft, stimuliert die Eichel. Dann küsst sie es und zieht die Vorhaut hinunter. Sie leckt die bereits feuchte Eichel und beginnt ihn zu blasen.

Peter gibt sich ihr hin. Auch wenn sein Hintern noch schmerzt, sind die Berührungen der Zunge und der Lippen dieser schönen Frau für ihn die beste Medizin. Er weiß nicht, ob er sich über das feine Kleid streicheln darf. Und so schaut er Gabriela nur an, wie sie vor der Couch auf dem Boden kniet und ihn bearbeitet. Er betrachtet ihre feine weiße Seidenbluse, wie die Schleife an der Seite hin und her baumelt, wie das Licht die Fältchen in der Bluse glänzen lässt. Und über allem genießt er das Blasen seines Schwanzes.

Gabriela nimmt seinen Schwanz in den Mund hinein. Sie saugt sich richtig fest daran und nimmt ihn so tief in sich hinein, wie Peter es früher kaum erlebt hat. Sie saugt, bläst, lutscht, leckt. Und sie versetzt Peter so in einen wahren Taumel der Gefühle, der ihn selbst die Schmerzen am Po vergessen lässt. Für ihn zählt nur noch, dass er den Orgasmus möglichst lange hinausschieben will.

Doch das gelingt ihm wegen dieser wunderbaren Behandlung durch Gabriela nicht. Und so kommt es ihm bald so stark, dass er völlig ungewohnt für ihn laut vor Lust aufstöhnt. Gabriela saugt ihn leer und schluckt sein Sperma als wenn es für sie das Normalste der Welt sei.

Nur langsam beruhigt sich Peter. Die beiden Frauen in schwarz-weiß stehen neben ihm und betrachten ihn lächelnd.

“Deine Ausbildung schreitet gut voran”, sagt Katrina. “Wenn du weiter so große Fortschritte machst, dauert sie nicht mehr sehr lange.”

Peter nickt und nimmt kaum wahr, was die beiden sagen. Er darf sein Höschen wieder anziehen und wird zurück in seine Zelle gebracht. Dort lassen sie ihn allein. Das lange blaue Satinkleid darf er anbehalten.

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