German Sex Geschichten

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Transen Partei Jail ist teil 8

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie, Homosexuell und 6,395 views

Peter sitzt in seiner Zelle auf der Pritsche. Inzwischen darf er sogar auf einer mit weißem Satin bezogenen Matratze schlafen. Außerdem hat er ein ebenso bezogenes Kopfkissen und Laken. Seine Lage ist dadurch wesentlich bequemer geworden.

An der kurzen Seite seiner Zelle steht ein kleiner Kleiderständer, auf dem Sachen hängen, die er anziehen darf, wenn er in der Zelle allein ist. Außerdem gibt es einen kleinen Schminktisch mit Spiegel. Und den hat er nun vor sich stehen.

Peter nimmt die Körperpflege sehr genau — er hat schließlich genug Zeit dafür. Er wäscht sich ohne Aufforderung immer intensiv, auch wenn er dazu weiterhin kaltes Wasser aus der Schüssel und einen Waschlappen benutzen muss. Immer wieder trägt er auch selbst die Enthaarungscreme auf, wenn er den Eindruck hat, dass sich ein neues Haar auf seiner Haut auf die Oberfläche wagt. Seine Haare sind länger geworden und nun lockig frisiert.

Seine Zehen- und Fingernägel sind sauber gefeilt und rot lackiert. Kein bisschen Lack ist an dabei seine Haut gekommen. Auch das Schminken klappt immer besser. Er muss daran denken, wie er anfangs die Farbe nur so aufgetragen hat und deshalb wirklich wie eine Tunte aussah, wie er sie auf Bildern schon einmal gesehen hatte. An ihm ist eine Visagistin verloren gegangen… Er hat seine Augenlider sanft abgedunkelt, auf seine Wangen Rouge aufgelegt, und seine Lippen erstrahlen von rot glänzendem Lippgloss. An die Ohrläppchen hat er sich Ohrhänger gesteckt. Sie drücken etwas, und Peter muss daran denken, wie praktisch es wäre, wenn seine Ohrläppchen gepierct wären. Vielleicht sollte er die Damen einmal danach fragen.

Als der Nagellack trocken ist, zieht Peter sich über sein weißes Satinhöschen ganz vorsichtig eine weiße Strumpfhose an. Er rollt die Beine nacheinander über seine Finger und steigt hinein. Er spürt leichte elektrische Entladungen und das Knistern. Als sie rechts und links über den Knien ist, streicht er sie glatt und sieht zu, dass nirgendwo mehr ein Fältchen zu sehen ist. Dann erst zieht er die Strumpfhose weiter hoch.

Eigentlich trägt Peter nicht gerne Strumpfhosen, auch wenn er das Gefühl der Nylons auf seiner Haut mag. Sie beengen durch die Hose seine Mitte, und wenn er geil wird, es ist für ihn wesentlich schwieriger, dass seine Erregung wachsen kann als mit Strümpfen. Aber natürlich würde er niemals auch nur einen Versuch wagen, dagegen aufzubegehren. Er hat die Strumpfhose von den Damen bekommen, und so zieht er sie an.

Diesmal trägt er weiß glänzende Pumps mit Absätzen, die er zu niedrig empfindet, obwohl sie geschätzte fünf Zentimeter hoch sind. Zuletzt zieht er sich einen weißen Satin-BH und ein weißes Satin-Unterhemd an, das oben wie ein Tank-Top aussieht und bis hinunter zu einen Fußgelenken reicht. Versonnen streicht er es glatt und genießt die Berührung seiner Hände mit dem feinen Stoff. Er bekommt sogleich eine Erektion.

Als er den Stoff zum ersten Mal an sich kennen gelernt hat, fühlte sich die Haut seiner Hände noch wie ein Reibeisen an, und er hatte den Eindruck, als wenn seine raue Haut ihn beschädigen würde. Doch seitdem hat er die Hände regelmäßig eingecremt, so dass die Haut viel glatter geworden ist.

Er setzt sich auf die Satin-bezogenen Matratze und legt die Hände in den Schoß. Er gerät ins Grübeln, während er darauf wartet, was als nächstes geschieht. Im wird zunehmend bewusst, wie sehr er sich zur Frau entwickelt. Es ist normal geworden, sich zu maniküren, zu schminken. Er genießt es inzwischen, die feinen Kleider zu tragen, die die Damen in Schwarz-Weiß ihm immer wieder geben. Ja, es ist sogar mehr als Genießen, er braucht es zum Glücklichsein. Er würde lieber viel öfter masturbieren, doch er achtet die Anweisungen der Damen. Und die sind absolut klar.

Er nimmt ein Rascheln an der Tür wahr. Draußen steht Monika, die — oder den — er bereits einmal getroffen hat. Sie sieht umwerfen aus, denkt Peter sogleich.

“Hallo meine Liebe”, sagt sie mit hoher Stimme. “Ich bringe dir etwas zum Anziehen. Die Damen wollen uns gleich etwas wichtiges zeigen.”

Monika trägt ein bodenlanges weißes Satin-Brautkleid, dessen Rock durch einen Reifrock weit ausgestellt wird. Vorn teilt sich der Überrock und gibt den Blick auf viele Reihen glänzender Volants frei. Das Oberteil ist recht eng und schulterfrei v-ausgeschnitten. Die kurzen Ärmel bestehen fast nur aus einem Volant nach oben und einem nach unten. Die Transe trägt ihr langes braunes Haar rechtsgescheitelt. Um den Hals hat sie eine Perlenkette.

Peter ist aufgestanden und ans Gitter getreten. Er spürt jetzt wieder, wie unangenehm eng seine Nylonstrumpfhose ist. Dieser Anblick macht ihn heiß. Durch die Gitterstäbe reicht Monika ihm auch ein langes weißes Satinkleid. “Danke”, antwortet er mit etwas belegter Stimme. Das Kleid raschelt, als er es in die Zelle herein nimmt und gleich hinein steigt. Es hat ein enges Oberteil und kurze Puffärmel. Der Rock ist zwar weit, hat aber keinen Reifrock. Er endet mit einem Spitzenvolant. Auch das Oberteil ist mit glänzender Spitze besetzt. Mit zwei schnellen Griffen schließt Peter den langen Rückenreißverschluss und zupft noch einmal hier, einmal da, dann ist er fertig.

Es erstaunt ihn immer wieder, dass ihm die Kleider, die er anziehen muss, haargenau passen. Insbesondere bei den Schuhen hat er draußen, so denkt er, oft Schwierigkeiten gehabt, weil seine Füße recht breit sind. Und hier passt alles — vielleicht deshalb, weil die Sachen maßgeschneidert werden.

“Bis gleich, Petra”, sagt Monika. “Ich habe natürlich keinen Schlüssel, um dich gleich mitzunehmen. – Tschüss.”

Dann dreht sie sich um und geht mit dem weit aufbauschenden Rock davon. Peter schaut ihr nach und legt über dem Kleid eine Hand auf seine Mitte. Fast hätte er begonnen, sich zu stimulieren, so sehr gefällt ihm dieser Anblick. Aber Monika ist doch ein Mann, genau wie er selbst, denkt er. Und doch ist sie so attraktiv! Und erst das Kleid! Was würde er darum geben, es streicheln zu dürfen!

Die Transe verschwindet durch eine Tür aus dem Gefängnisflur. Peter wendet sich wieder ab. Er setzt sich jedoch nicht hin, damit sein feines weißes Kleid nicht zerknittert. Langsam geht er etwas hin und her, soweit es die enge Zelle überhaupt zulässt. Seine Kleider rascheln, immer wieder streicht er sie glatt und genießt die Berührungen. Trotz der engen Strumpfhose kann er seine Erektion nun auch durch Slip, Unterhemd und Kleid deutlich spüren. Hoffentlich wird das Kleid nicht nass, denkt er.

“Oh, sie ist schon fertig”, hört er draußen eine Frauenstimme sagen. “Das ging aber schnell — lass dich anschauen!”

Diese Frau kennt Peter noch nicht. Langsam fragt er sich, wieviele Frauen dieses Gefängnis wohl betreiben mögen.

Die Frau hat nackenlanges, rechts gescheiteltes, graublondes Haar mit schwarzen Strähnen und blaue Augen. Sie ist vielleicht Mitte Vierzig und die erste Brillenträgerin, der er hier begegnet.

Sie trägt zu einem oben sehr engen und unten glockig ausladenden bodenlangen schwarzen Rock eine weiße Satin-Hemdbluse mit spitzem Kragen und engen langen Ärmeln mit sehr breiten, aber nur am Anfang einmal geknöpften Manschetten. Die Bluse hat gepolsterte Schultern und keine Knöpfe. Um die Taille trägt die Frau einen schwarzen Lackgürtel, der hinten geschlossen ist und ihre schlanke Taille betont.

Mit in die Hüften gesteckten Händen steht sie vor der Gittertür und schaut zu, wie sich Peter langsam in der Zelle um die eigene Achse dreht und sich ihr rundherum zeigt.

“Gut siehst du aus. Na, dann komm mal mit zur Show. Du hast Glück, dass du nur zuschauen darfst”, meint sie etwas süffisant und öffnet die Gittertür.

Peter nickt und tritt heraus. Er wird nur noch selten gefesselt, jetzt aber legt die Frau ihm glänzende Handschellen an. “Du bist noch neu, und deshalb muss das sein”, entschuldigt sie sich fast.

Er nickt. Immerhin hat sie ihm die Hände vor dem Bauch gefesselt, und so liegen sie praktischerweise ganz nahe an seinem Penis, so dass er sich vielleicht etwas streicheln kann, ohne dass es auffällt.

Die schlanke Frau im langen schwarzen Rock führt ihn in einen Raum hinein, wo er noch nicht gewesen ist. Dort stehen drei Stühle vor einem rechteckigen Gestell aus massiven Holzbalken. Auf den äußeren Stühlen sitzen bereits zwei Frauen — oder Transen. Auf dem einen sitzt Monika-Maria und hat ihren wunderschönen Volantrock um sich herum ausgebreitet, und auf dem anderen sitzt eine Transe, die Peter noch nicht kennt.

Auch diese trägt ein langes weißes Kleid, es ist jedoch nur mit Satin-Paspeln verziert und aus Organza genäht. Der Rock hat eine Saumvolantstufe, das Oberteil eine bestickte, transparente, runde Passe mit kleinem Stehkragen und lange, etwas völlige Ärmel, die mit Rüschen abschließen. Auf das Oberteil sind v-förmig zwei glänzende Paspeln aufgesetzt.

Diese Transe trägt auch langes braunes Haar, allerdings glaubt Peter gleich zu erkennen, dass es eine Perücke sein muss.

Er nickt den beiden zu und tritt zwischen ihnen. “Schön, dass du da bist”, sagt Monika zu ihm und zieht ihr Kleid etwas beiseite, damit er mehr Platz hat.

“Warum bist du gefesselt?”, fragt die andere Transe. “Sollst du bestraft werden?”

Diese Frage versetzt Peter gleich einen Stich. Er erinnert sich daran, wie er den Hintern versohlt bekommen hat, weil er nicht absolut genau das getan hat, was man ihm aufgetragen hat. Seine Erektion weicht zurück, und etwas zittrig setzt er sich hin. Er bewegt seinen Po etwas, damit er sich auf den glatten Stoff setzt und keine Falten in das schöne Satinkleid bügelt.

“Nun mach mir meine neue Freundin doch nicht verrückt, Chrissie”, sagt Monika und legt Peter eine Hand auf das linke Bein und streichelt ihn. “Wir sind alle doch nur Zuschauerinnen.”

Peter ist beruhigt und atmet auf. Dann aber kehrt gleich wieder dieses seltsame Gefühl zurück, als er daran denkt, dass Monika doch eine Transe ist und keine Frau. Sie lächelt ihn doch aber so schön an und tröstet ihn. Langsam kehrt das wohlige Gefühl zurück, so schön gekleidet mit den anderen in der Reihe sitzen zu dürfen.

“Meine lieben Transen”, sagt die graublonde Frau in der weißen Satinbluse. Sie steht neben dem Gestell aus Holzbalken und stützt sich leicht mit einer Hand daran, während sie andere in ihrer Taille steckt. “Ihr werdet gleich erleben, wie eine von euch bestraft wird. Und ich werde sie gut bestrafen, glaubt mir, denn sie hat bereits zweimal versucht, aus dem Gefängnis auszubrechen. Es ist ihr natürlich nicht gelungen, aber probiert es ruhig aus. Ich bestrafe gerne Transen! Lange genug habe ich mich von Männern ausbeuten lassen, und jetzt habe ich den Spieß umgedreht!” Sie lächelt.

“Du hast ja schon Bekanntschaft mit dem Riemen gemacht”, meint sie zu Peter, bei dem sich wieder ein mulmiges Gefühl einstellt. “Heute wird eine andere Transe dies zum wiederholten Male tun. Und ich werde auch ein Holzpaddel benutzen. – Ah, da kommt sie ja schon.”

Zwei schlanke Frauen in engen schwarzen Röcken und weißen Hemdblusen führen eine Transe mit hoch gestecktem, vollen hellblonden Haar in den Raum herein. Sie hat blaue Augen und trägt ein bodenlanges, rotrosa Abendkleid mit gerade über dem Busen endenden, silbrig bestickten Oberteil und einem glockig weiten langen Rock.

Ihr sind die Arme hinter dem Rücken mit Handschellen gefesselt, und auch zwischen den Fußgelenken liegt eine Kette, die ihr nur kleine Schritte erlaubt. Sie hat bereits einen Schuh verloren und geht dort auf dem in dunklen Nylonstrümpfen steckenden Fuß.

Die graublonde Frau im engen langen schwarzen Rock tritt beiseite und macht den anderen drei Frauen Platz. Sie bringen die Blondine an den linken senkrechten Balken und drehen sie herum, so dass sie Monika, Peter und Chrissie den Rücken zuwendet.

Peter schaut mit Entsetzen und gleichzeitig Lust zu. Die Transe trägt ein hübsches Kleid, denkt er, und er fragt sich, ob sie künstliche Brüste unter dem Kleid trägt. Er selbst hat schon einmal gedacht, dass ihm Brüste fehlen würden. Er ist so auf die Szene vor ihnen konzentriert, dass er die Hände auf seinen Beinen, mit denen Monika links und Chrissie rechts streicheln, nur wohlig wahrnimmt und sich keine Gedanken darüber macht, dass sie Transen gehören.

Die beiden Frauen in den kurzen Röcken halten die etwas zappelnde Blondine fest und die Frau im langen schwarzen Rock kniet sich vorsichtig hin, um ihr das linke Bein an den Balken zu ketten. Ihr liegen breite Eisenmanschetten um die Gelenke. Mit der Kette in der Hand zieht die Frau der Blondine nun ruckartig das rechte Bein weg, während die beiden anderen Frauen sie an den Oberarmen festhalten.

Die Blondine stößt unartikulierte Geräusche aus und zappelt ein wenig, was die drei Frauen neben und hinter ihr aber rasch unter Kontrolle haben. Und so bekommt sie die Beine gespreizt an die Balken gefesselt. Das lange rotrosa Kleid ist so weit, dass es sich nicht einmal spannt.

Zu dritt legen sie der Frau Eisenmanschetten an die Handgelenke, die über Ketten nach oben von den Balken herunter hängen. Sie ist jetzt bereits mit dem Gestell verbunden und kann problemlos von den Handschellen befreit werden. Fast ruckartig werden ihr die Hände nach oben gezogen. Sie ist nun wie ein “X” zwischen dem Gestell eingespannt.

Die beiden Frauen in den kurzen schwarzen Röcken und den weißen Hemdblusen treten beiseite und machen der graublonden Frau Platz. Diese zieht langsam den Reißverschluss des langen Abendkleids auf und schiebt es der gefesselten Frau nach unten. Es bleibt auf den gespreizt gefesselten Beinen hängen.

Wieder macht sie mürrische Geräusche, windet sich aber weiter nicht. Peter glaubt auf ihrem Po Narben erkennen zu können, ist sich aber nicht sicher. Zwischen den Beinen kann er ihr Gemächt herunter hängen sehen. Es ist tatsächlich eine Transe wie er auch.

Die Frau im langen Rock nimmt nun einen Riemen in die Hand. Dieser ist vielleicht vierzig Zentimeter lang und zehn Zentimeter breit. Dann stellt sie sich auf und meint zu der gefesselten Blondine: “Du bekommt fünfzig Streiche mit dem Riemen auf den Rücken.”

Peter erschrickt wieder. Wieviele Hiebe waren es bei seiner Bestrafung? Er erinnert sich überdeutlich daran, wie weh es getan hat. Dann weckt ihn das erste Klatschen des Riemens auf den Rücken der Blondine im Gestell auf.

Die Transe zischt, schreit aber nicht. Die Frau in Schwarz-Weiß wählt eine andere Stelle für den zweiten Hieb. Wieder ein Zischen. Und wieder ein Hieb.

Schon nach kurzer Zeit ist der Rücken der Transe gerötet. Wieder und wieder klatscht der Riemen auf ihren Rücken, doch die Frau kann der Transe immer noch keinen Schrei entlocken. Ihre Schläge werden härter. Der schlanke Leib der Transe wird nach vorn geschleudert, und die Holzbalken knirschen.

Peter schwitzt. Er streichelt sich leicht, aber das macht das lange weiße Satinkleid aus. Von der Bestrafung der hellblonden Transe ist er weniger angetan — auch wenn sie sicher aus gutem Grund bestraft wird. Er beobachtet die graublonde Frau in der weißen Satinbluse und im engen langen Rock. Sie strengt sich deutlich sichtbar an. Ihre Stirn ist feucht von Schweiß, und Peter meint, dass auch ihre Achseln bereits feucht werden. Einerseits erschreckt ihn ihre Brutalität, andererseits glaubt er zu erkennen, dass sie absichtlich den ganzen Rücken und die Ansätze der Arme bearbeitet, damit die Haut nicht durch das wiederholte Schlagen auf eine Stelle aufplatzt.

Dann fällt ihm auf, dass sich Monika und Chrissie mit einer Hand selbst streicheln und seine Beine mit der anderen Hand. Warum dürfen die das und ihm hat man die Selbstbefriedigung verboten?, fragt er sich, genießt aber das Rascheln der feinen Abendkleider, das dadurch ausgelöst wird.

Seine Gedanken werden vom ersten Schrei der Transe im Gestell abgelenkt. “Ja!”, sagt die graublonde Frau zufrieden. “Ich krieg dich! Ich wusste es!”, verhöhnt sie sie und schlägt weiter zu, hört aber bald auf, weil sie die fünfzig Hiebe erreicht hat. Schwer atmend steht sie hinter ihr und hat die Arme wieder in die Hüften gesteckt. Den Riemen hat sie immer noch in der rechten Hand.

Sie steht nicht weit von den drei sitzenden Transen entfernt, und so nimmt Peter durch ihr Parfüm deutlich den Geruch nach Schweiß wahr. Wie sexy sie ist!, denkt er. Vor seinem Aufenthalt in diesem Gefängnis hat es ihn immer besonders angemacht, wenn seine Frauen durch seine Bearbeitung ins Schwitzen gerieten und neben dem Stöhnen noch nach Anstrengung rochen.

Die Frau in Schwarz-Weiß legt den Riemen beiseite und nimmt ein Holzpaddel zur Hand.

“Zwanzig Hiebe mit dem Paddel auf den Hintern”, sagt sie und lässt das Holz gleich darauf durch die Luft sirren.

Die Transe schreit nun bei jedem Hieb auf. Die graublonde Frau nimmt keinerlei Rücksicht und lässt das Holz auf ihre Rundungen klatschen. Und die nackte Transe heult bei jedem Hieb. Ihr Po verwandelt sich in einen dunkelroten Bluterguss. Hat sie das wirklich verdient?, fragt sich Peter, und dann sind die Schläge auch schon vorbei. Jetzt atmen beide schwer — die Geschlagene wie auch die Schlägerin.

Die Frau in der weißen Satinbluse legt das Paddel wieder weg und gibt den beiden anderen Frauen ein Zeichen. Eine von ihnen drückt einen Schalter, und das Gestell mit der darin gefesselten Transe wird gedreht. Und als es sich weit genug gedreht hat, erkennt Peter sofort mit seinem Macho-Blick, dass diese Transe tatsächlich Brüste hat. Und noch etwas erkennt er gleich: Ihr Penis ist steif geschwollen. Haben diese Prügel sie sogar geil gemacht?, fragt er sich.

Das Gestell bleibt so stehen, dass die drei Transen in den langen Abendkleidern sie frontal sehen können. Ihr Gesicht ist nass von Tränen und Schweiß. Sie schaut nach unten und seufzt leise.

Peter studiert ihre Brüste. Er bemerkt die Narben an den Unterseiten und weiß gleich, dass sie Silikonimplantate trägt. Natürlich, denkt er, diese Brüste sind so perfekt, wie die Natur sie nicht hinbekommt. Trotzdem sieht dieser Körper, gleichzeitig mit männlichen und weiblichen Geschlechtsmerkmalen ausgestattet, wahnsinnig erotisch aus.

“Meine lieben Transen”, unterbricht die Frau mit Brille Peters Gedanken. “Jede von euch wird ihr nun fünf Schläge mit dem Riemen verabreichen.”

Peter ist entsetzt. Jetzt soll er sie auch noch schlagen? Schließlich ist er doch kein Richter, auch wenn sie gegen die Anweisungen verstoßen hat.

Scheinbar hat die Frau seine Gedanken erraten, denn sie fügt an: “Wer es nicht machen will, wird sich dann anschließend genauso wie sie vorfinden und wird für den Ungehorsam bestraft. — Monika, du fängst an.”

Die schöne Transe in dem aufgebauschten langen Volantkleid nickt lächelnd und nimmt den Lederriemen entgegen. Mit raschelndem Kleid erhebt sie sich und geht die paar Schritte zu der nackten Transsexuellen. Diese hebt den Kopf und schaut sie vorwurfsvoll an.

“Du weißt, wo es euch Transen am meisten wehtut”, sagt die Frau in der weißen Satinbluse. “Also los.”

Die gefesselte Blondine will den Mund öffnen, Monika kommt ihr aber zuvor. “Ich mach das nicht gern”, sagt sie mit der hohen Stimme, die Peter vorhin schon bemerkt hat. “Aber du hast dir das selbst zuzuschreiben.”

Kaum hat sie das ausgesprochen, schlägt sie ihr den Riemen zwischen die Beine. Die Transe jault. Monikas weit aufgebauschtes Kleid raschelt, und der Rock dreht sich ein wenig.

“Das sieht scharf aus, nicht wahr?”, raunt Chrissie Peter ins Ohr.

Er nickt nur und starrt auf die Transe mit den langen braunen Haaren. Sein Penis ist steif geschwollen, und mit Hilfe einiger leichter Lendenbewegungen hat er sogar bereits seinen Weg über den Saum der Strumpfhose gefunden.

Die Transe im wunderschönen langen Kleid macht kein großes Aufheben um ihre Arbeit. In rascher Folge schlägt sie der gefesselten Frau den Riemen von allen Seiten gegen Penis und Hodensack. Die Erektion ist verschwunden, nur noch ein kleines Häufchen schrumpeliger Haut ist übrig. Es dauert kaum eine Minute, bis Monika der graublonden Frau den Riemen zurück gibt und sich wieder hinsetzt.

“Chrissie, du bist dran”, sagt sie und reicht den Riemen der Transe an Peters rechter Seite.

Sie nickt und steht auf. Ihr Kleid raschelt kaum beim Bewegen. Sie stellt sich breitbeinig vor die Blondine hin, so dass Peter nicht erkennen kann, wo genau sie sie schlägt. Er glaubt aber, dass sie ihr den Riemen von innen gegen die Oberschenkel und von unten gegen den Hodensack schlägt.

Auch Chrissie ist schnell fertig und gibt den Riemen zurück. Die Frau reicht ihn Peter, der ihn mit gefesselten Händen annimmt. Er hält ihr die Hände hin und wartet darauf, dass er entfesselt wird, doch die Frau sagt nur: “Das wirst du wohl mit gefesselten Händen hinbekommen, oder? Dann kannst du fester zuschlagen.”

Peter tritt Schweiß auf die Stirn. Er hat noch nie jemanden absichtlich geschlagen. Er steht nachdenklich vor der gefesselten Transe.

“Na los, nun mach schon! Oder möchtest du auch so da stehen?”, fragt ihn die Brillenträgerin in der feinen weißen Bluse.

Er holt aus und schlägt ihr von links gegen die ausgestopfte Brust.

“Das war nicht fest genug! Nochmal!”, bellt die graublonde Frau.

Er wiederholt den Schlag, die Transe heult und die Frau bleibt still. Sie ist zufrieden. Also setzt er ihr den zweiten Hieb von rechts gegen die andere Brust. Dann von rechts unten gegen die eine und von links unten gegen die andere. Und zum Abschluss lässt er den Riemen von oben auf ihren geschrumpften Penis knallen. Dabei heult die Transe am lautesten auf.

“Geht doch, setz dich hin”, weist die Frau ihn an.

“Gut gemacht”, wispert Monika und tätschelt die Beule in seinem Satin-Abendkleid, die sein Schwanz hervorruft, noch bevor er seine immer noch gefesselten Hände wieder darauf legen kann.

Verlegen lächelt er die Transe an seiner linken Seite an und schaut zu, wie die beiden Frauen in den engen schwarzen Röcken und den weißen Hemdblusen der blonden Transsexuellen wieder das lange rotrosa Abendkleid hochschieben. Sie stöhnt laut auf, wenn die Frauen sie zu fest an die Blutergüsse kommen. Insbesondere dann stöhnt sie laut auf, als sie ihr den Reißverschluss schließen.

Die Entfesselung erfolgt nun in genau der umgekehrten Reihenfolge wie eben. Ihr werden wieder Handschellen angelegt, bevor ihre Gelenke von dem Gestell gelöst werden. Und genauso bekommt sie auch die Fußgelenke zusammengekettet, bevor sie auch dort vom Gestell gelöst wird.

Die beiden Frauen müssen sie nun an den nackten Armen festhalten, denn die Bestrafung hat sie geschwächt. Die Transen und die Frau in Schwarz-Weiß schauen ihr nach, bis sie verschwunden sind.

“Dürfen wir noch etwas miteinander spielen?”, fragt Monika die Frau.

“Nein, alle wieder zurück in ihre Zellen. Und du, sei nicht so vorlaut! Du bist zwar schon lange hier, aber du solltest dir bloß nicht zuviel herausnehmen!”, rügt die Frau die Transe.

Danach bringt sie Peter wieder in seine Zelle zurück, wo sie ihm die Handschellen abnimmt und ihn verlässt. Er darf das feine Abendkleid anbehalten. Offenbar gehen die beiden anderen Transen selbstständig in ihre Zellen zurück.

Peter setzt sich auf die satinbezogene Pritsche und legt den Kopf nach hinten gegen die Wand. Schon wieder hat er ein unglaubliches Erlebnis hinter sich, das ihn gleichzeitig erregt und erschreckt hat. Wo wird ihn der Aufenthalt in diesem Gefängnis noch hinführen?

Teil 9 Hinweis
Wieder wartet Peter in seiner Zelle sitzend darauf, was ihn heute erwarten wird. Sein Leben hat sich in der letzten Zeit total verändert. Er ist nur noch das Spielzeug der fein gekleideten Damen, und er macht alles, was sie ihm befehlen. Er macht es sogar freiwillig und er kann manchmal gar nicht verstehen, dass es ihm sogar Spaß macht.

Niemals hätte er es sich früher vorstellen können, einmal mit Freude Damenkleidung zu tragen und währenddessen auch noch die meiste Zeit deswegen eine Erektion zu haben. Und auch jetzt wartet er wieder darauf, dass er noch etwas anderes zum Anziehen bekommt als das, was er gerade trägt.

Penny war vorhin in die Zelle gekommen und hatte ihm ein paar Sachen gebracht, aber es fehlte so einiges, denkt er. Penny, ja, diese wunderschöne Frau, die immer diese tolle weiße Wickelbluse über dem aufgebauschten schwarzen Rock trägt. Hmmm, denkt Peter, diese Sachen würde er auch einmal gerne tragen.

Aber im Moment ist er noch ziemlich nackt, denn außer halterlosen hautfarbigen Nylonstrümpfen und schwarz glänzenden Lackpumps hat Penny ihm nichts gegeben. Ein wenig verloren wirkt er nun, wie er auf der weiß satinbezogenen Matratze sitzt und darauf wartet, dass die schöne hellblonde Frau wieder zurückkehrt.

Er streichelt sich noch einmal über die Haut. Penny hatte ihm aufgetragen, sich heute besonders zu reinigen, da dies für ihn ein wichtiger Tag sei. Und so hatte er die Enthaarungscreme noch einmal verwendet und hatte sich auch mit Waschlappen und Seife intensiv gewaschen. Und nun fragt er sich gerade, ob er nicht etwas zuviel Parfüm aufgetragen hat. Prüfend schaut er in den Spiegel, um sein Make-up noch ein weiteres Mal zu überprüfen. Er ist mit sich zufrieden.

Als Penny dann wieder kommt, trägt sie über dem Arm königsblaue Satinkleider. Peter freut sich gleich, doch anstatt ihm die Sachen zu geben, lässt Penny ihn erst einmal aufstehen.

Er gehorcht sofort und stellt sich vor sie hin. Penny legt die Sachen auf die Pritsche und sagt: “Hände hinter den Nacken, Beine etwas breit.”

Wieder gehorcht Peter, und Penny beginnt ihn genauestens zu mustern. Obwohl Peter wirklich sorgfältig gewesen ist, hofft er, dass Penny nicht doch noch etwas findet.

Besondere Aufmerksamkeit widmet die Frau in der weißen Satinbluse seinem Geschlecht. Sie kniet vor ihm auf dem Boden und bewegt sein Glied zu allen Seiten, um zu überprüfen, ob nicht doch noch Haare darum herum wachsen. Unwillkürlich erigiert Peters Glied. Er kann einfach nicht anders, weil ihm die Frau und ihre Sachen so gut gefallen.

“Umdrehen, vorbeugen”, sind die nächsten Anweisungen.

Er gehorcht und streckt ihr nun den Po zu. Auch dort überprüfen ihn Pennys Finger bald. Und Peters Erektion wächst zu einem gewaltigen Ständer heran.

Penny ist zufrieden und weist ihn an, sich anzuziehen.

Er findet auf der Pritsche einen wadenlangen, sehr weiten, blau glänzenden Glockenrock und eine gleichfarbige Schößchenbluse vor. Penny hat keine Unterwäsche mitgebracht. Er fragt nicht danach sondern zieht wortlos den hauchzarten Rock an. Wie er es gelernt hat, schließt er ihn an die Seite und dreht ihn dann so, dass der Reißverschluss hinten exakt in der Mitte sitzt. Danach zieht er die feine Bluse an. Sie hat etwas völlige lange Ärmel mit engen Einknopfmanschetten und gepolsterte Schultern. Er schließt den kleinen spitzen Kragen bis zum obersten Knopf und zupft sie noch einmal zum Abschluss.

Penny schaut ihn an und ist zufrieden. Sie scheint sich über die Beule zu amüsieren, die den Rock genau dort etwas herausdrückt, wo sich das Schößchen der Bluse teilt. So als wenn es absichtlich dafür geschnitten worden wäre.

“Du hast heute einen wichtigen Termin”, sagt die schöne Frau, als sie mit Peter zufrieden ist. “Du wirst zum ersten Mal ausgestellt. Das machen alle unsere Transen einmal die Woche, und für dich ist es heute das erste Mal.”

Ausgestellt?, fragt sich Peter. Schon wieder eine neue Erfahrung, die er in diesem seltsamen Gefängnis macht.

“Die Ausstellungen sind sehr wichtig für uns — und damit natürlich auch für unsere Transen”, klärt Penny ihn mit strenger Stimme auf. “Es kommen viele Interessenten zu uns, die sich über unser Material informieren wollen. Wenn die Ausbildung einer Transe abgeschlossen ist, wird sie verkauft, und so können sich unsere Kunden bereits frühzeitig ein Bild über die Qualität der einzelnen Transen machen.”

Sie wollen mich verkaufen?, fragt sich Peter. Der Gedanke daran macht ihn komischerweise traurig, obwohl sie ihn doch hier gegen seinen Willen festhalten.

“Zur Präsentation werden die Transen angebunden — aber keine Angst: Sie sollen nur bewegungslos gebunden werden, es ist nicht mit irgendeiner Strafe verbunden. Unsere Kunden sollen sich die Transen in aller Ruhe ansehen können, und dazu gehört natürlich auch die Begutachtung des Körpers. Selbstverständlich spielen manche auch mit den Transen und reiben ihnen die Schwänze oder stecken ihnen etwas in den Hintern hinein. Und als gute Transe ist es deine Aufgabe, das nicht nur zuzulassen sondern auch zu unterstützen.”

Peters Erektion bricht zusammen. Ausstellen? Anfassen? Reinstecken? Bloß nicht!

“Aber ich bin sicher, dass du auch diese Prüfung bestehen wirst”, meint Penny. “Da brauchst du keine Angst zu haben.” Sie tritt vor ihn und reibt ihm sanft durch den feinen Satinrock über das Geschlecht. “Du brauchst dich nicht zu verstecken. Eine Strafe gibt es übrigens nur, wenn sich jemand über dich beklagt hat. Es kommt leider schon einmal vor, dass eine Transe zu früh ausgestellt wurde. Eine hat eine Kundin einmal angespuckt. So etwas können wir natürlich nicht dulden, das wirst du verstehen. Sie wurde hart dafür bestraft und dann hat es beim zweiten Versuch der Präsentation auch ordentlich geklappt. – So, und nun komm mit.”

Peter ist etwas mulmig zumute, aber er folgt der schönen Frau willig. Wieder bringt sie ihn auf die andere Seite des Gefängnisflurs und führt ihn durch einige Gänge, die er bislang noch nicht kennt. Schließlich kommen sie in einen anderen breiten Flur, der mit Stellwänden in einzelne Teile unterteilt ist. Und zwischen allen Stellwänden ragen senkrechte Holzbalken heraus, die durch einen Querbalken abgeschlossen werden.

Penny führt Peter gleich in das erste Abteil. Dort muss er sich zwischen die drei Meter voneinander entfernt stehenden senkrechten Holzbalken stellen. Von den oberen Enden der Balken hängen Ketten herunter, an denen breite schwarze Ledermanschetten befestigt sind. Penny schnallt Peters Handgelenke gleich darin fest und zieht sie dann zu den Ecken der Konstruktion hoch.

Er atmet auf, denn sie Ketten sind recht locker. Dann aber legt Penny ihm auch Ledermanschetten an die Fußgelenke und zieht ihm so auch die Beine auseinander. Gut, dass der glockige Rock so weit ist, denkt Peter. Dann denkt er daran, dass die Riemen wohl nicht seine schwarzen Nylonstrümpfe zerreißen mögen, und dann merkt er, dass es gut war, dass seine Hände nicht so sehr gespannt gefesselt wurden. Durch die gespreizten Beine ist sein Körper kleiner, und die Ketten an seinen Armen spannen sich nun.

Penny betrachtet ihn und geht um ihn herum. Sie ist zufrieden und meint zu ihm: “Es dauert noch ein paar Minuten, bis die ersten Gäste kommen. Wir müssen noch ein paar andere Transen vorbereiten.”

Und mit diesen Worten verlässt sie ihn. Peter ist etwas verdattert und fühlt sich nicht sonderlich wohl. Gut, denkt er, die Lederriemen sind nicht sehr eng und tun deswegen nicht weh, allerdings glaubt er nicht, dass er in dieser Haltung lange schmerzfrei sein wird. Seine Erektion, die bis eben noch den feinen Satinrock ausgebeult hat, lässt nach. Vielleicht ist es auch besser so, denn wer weiß, was gleich noch bei der Präsentation kommen wird.

Peter muss noch eine ganze Weile lang stehen, während dessen immer wieder Transen an ihm auf dem Gang vorbei geführt werden. Sie schauen alle geradeaus, als wenn sie bereits wüssten, wohin sie müssen. Alle sind so ähnlich gekleidet wie er, fällt ihm auf. Keine trägt ein langes Kleid, alle einen Rock und eine Bluse. Das scheint wichtig zu sein, denkt er.

Und mit einem Mal kommen zwei Frauen in den Gang, die er bislang noch nie gesehen hat. Sie gefallen ihm auf Anhieb, tragen doch beide feine Partykleider — und daran erkennt Peter, dass es sich um “Kunden” handeln muss…

Die ältere der beiden hat volles, nackenlanges, hellblondes Haar und ist vielleicht Mitte vierzig. Sie hat blaue Augen und trägt ein ärmelloses, u-förmig ausgeschnittenes weißgrundiges Kleid, das rot blumengemustert ist. Die hohe Taille ist vorn mit einem roten Band zur Schleife gebunden. Um den Hals trägt sie eine weiße Perlenkette und ein ähnliches Armband um das rechte Handgelenk.

An ihrer Seite ist eine weitere hellblonde Frau mit linksgescheiteltem, langen Haar, die ihre Tochter sein könnte. Sie trägt ein silbrig schimmerndes, schwarz gemustertes, schulterfrei ausgeschnittenes Kleid, das einen glockigen Rock hat. Um die Taille ist ein schwarzes Band zur Schleife gebunden.

“Ach schau an, sie haben eine neue Tunte”, sagt die Mutter und führt ihre Tochter in Peters Abteil.

Gerade noch fand Peter den Gedanken an Mutter und Tochter interessant — zumal sich die Mutter für ihr Alter noch recht gut gehalten hat. Beide haben zwar etwas kleine Brüste, denkt er, aber ansonsten sehen sie recht gut aus. Aber der Tonfall der Mutter gefällt ihm nicht.

“Und schau sie dir bloß an”, fährt die blonde Mutter im weißgrundigen Kleid fort. “Sie hat einen Steifen!”

Die Tochter scheint etwas pikiert zu sein und kommt nicht so nah an Peter heran wie ihre Mutter. Diese fasst Peter durch den dünnen blauen Satinrock gleich an das Glied.

“Aua!”, entfährt es Peter wegen dieser etwas ruppigen Berührung. Er beherrscht sich aber gleich, weil er an Pennys Worte denkt, die ihn davor gewarnt haben, die Kunden unzufrieden sein zu lassen.

“Ein Schwächling ist er auch noch”, sagt die blonde Frau. Sie fängt an, seinen Penis durch den Rock zu massieren, und die Erektion kehrt prompt zurück. Sie fasst ihn zwar etwas hart an, es gefällt Peter aber trotzdem.

“Ich weiß nicht, wie Kerle sich in Frauenkleidern wohl fühlen können”, sagt sie zu ihrer Tochter im silbrigen Partykleid. “Genau wie dein Vater: Eines Tages habe ich ihn zu Hause erwischt, als er in meinen Strümpfen und Strapsen vorm Spiegel stand und sich einen runtergeholt hat.”

Sie redet mit ihrer Tochter und schaut sie dabei auch an. Ihre Hand reibt den Penis von Peter. Die hellblonde Tochter scheint nicht sehr davon erbaut zu sein, dass ihre Mutter ihr Seelenleben vor dieser Transe ausbreitet. Doch sie lässt sich nicht stören und erzählt weiter.

“Ich habe ihn sofort vor die Tür gesetzt — so wie er war! Ich habe schon immer richtige Kerle gebraucht und keinen Tunten wie er — und dieser hier!”, jetzt schaut sie Peter wieder in die Augen.

Er schämt sich nun auch ein wenig. Früher war er so ein Kerl, und wenn die Mutter ihm begegnet wäre, er hätte sie nicht von der Bettkante gestoßen — natürlich nur, wenn die Tochter nicht dabei gewesen wäre. Aber einem Dreier mit den beiden wäre er niemals abgeneigt gewesen.

“Das gefällt dir, nicht wahr?”, fragt sie ihn und streichelt ihm nun auch noch über der Bluse die Brust.

Peter nickt, wagt es nicht, etwas zu sagen.

“Das glaub ich. Tunten lassen es sich gern besorgen — aber glaub mir, es gibt wenig Frauen, die ihren Spaß mit Typen wir dir haben. – Komm, Rita, spiel mit ihr. Sie kann sich nicht wehren und du kannst ihr zeigen, was du von ihr hältst. Und das gefällt ihr bestimmt!”

Bei den letzten Worten schiebt sie Peter die Vorhaut so weit hinunter, dass er fast wieder “Aua” ruft, er kann sich aber noch gerade beherrschen.

Die Mutter macht für ihre Tochter Platz. Diese kommt etwas unsicher und streichelt seine Brust. Peters Erektion beult den blauen Satinrock wieder deutlich aus. Die junge Frau scheint es nicht sehr zu mögen, dass ihr da ein Penis entgegen steht.

Die Mutter zieht Peter den Rock hoch und entblößt den steifen Schwanz.

“Na los, reib ihn! Leichter als hier kannst du nicht üben.”

Die Tochter nickt und fasst vorsichtig an Peters Glied. Ganz sanft berührt sie ihn und Peter genießt die Bewegungen der Vorhaut über seiner Eichel. Was für ein Unterschied zu vorhin. Gerade hat er erst die Augen geschlossen und genießt die zarten Bewegungen, da presst sie die Hand wieder um den Penis. Die Mutter hat zugepackt und fordert ihre Tochter auf: “Du sollst es ihr nicht besorgen, du sollst üben, mit Tunten wie ihr umzugehen.”

Nun gefallen ihm die Berührungen der jungen Frau nicht mehr. Sie reibt ihn wie zuvor ihre Mutter, die nun mit den Händen in den Hüften neben ihm steht und darüber wacht, was ihre Tochter tut.

Trotzdem baut sich wieder eine neue Erregung in Peter auf, die das Reiben seines Schwanzes zu steigern versteht. Außerdem ist die junge Frau sehr hübsch und scheint auch unerfahren zu sein. Solche Frauen hat er früher gern freitags nachts aus der Disko abgeschleppt und vernascht.

“Hör auf, sonst kommt es ihr auch noch”, fordert die Mutter ihre Tochter auf. Sie schaut Peter in die Augen, fast um sich zu entschuldigen. Er traut sich aber nicht zurück zu blinzeln — wer weiß, was die Mutter dann tut.

Diese übernimmt seinen Schwanz jetzt von ihrer Tochter. Während sie mit der einen Hand immer noch seinen Rock hochhält, packt sie mit der anderen Glied und Hodensack und sagt zu ihm: “Ich bin froh, dass du hier in diesem Knast gelandet bist. Die Damen sind sehr zuverlässig und werden dich zurichten, dass du zumindest noch etwas als Sklave für richtige Frauen taugst.”

Sie lacht, packt noch einmal fest zu und zieht den Satinrock wieder über seinen Penis hinunter. Sie wenden sich ab und gehen. Die Tochter haucht ein “Tschüss”, und die Mutter weist sie gleich zurecht. “Du brauchst zu diesen Dingern nicht freundlich zu sein”, sagt sie, und Peter kann den Rest nicht mehr verstehen, da sie um die Ecke verschwinden.

Bevor er über diese erste Begegnung nachdenken kann, kommen weitere Frauen, aber auch Männer. Die meisten Begegnungen verlaufen aber wortlos. Peter bemüht sich, die Leute nicht anzuschauen, und auch die Besucher sind meist nicht darauf aus, mit ihm zu reden. Dann kommt wieder eine Frau in die Zelle, die ihn gleich anspricht.

“Wen haben wir denn hier?”, fragt eine sehr hübsche Frau mit linksgescheiteltem, dunkelbraunen langen Haar. Ihr Blick ist abschätzig, als sie zu Peter ins Abteil tritt. Zu einem kniebedeckenden, engen, schwarzen Satinrock trägt sie eine weißgrundige, schwarz gemusterte, sehr dünne Schleifenbluse mit weiten Ärmeln, die über die engen Manschetten hinüberhängen. Durch die gepolsterten Schultern der Bluse wirkt die Frau sehr eckig. Unter dem Rock trägt sie schwarze Nylonstrümpfe und hochhackige Sandaletten.

“Eine neue Transe ist da, wie schön”, sagt sie langsam und geht um langsam um Peter herum.

Er kann ihr angenehmes Parfüm riechen und glaubt, dass die Damen ihm auch schon einmal diese Sorte angeboten haben. Er beschließt, es auch einmal aufzulegen.

“Sehr schön”, sagt sie und streichelt ihn mal hier, mal da. “Schlank, kriegt noch einen hoch, gut gekleidet…”, sagt sie wie zu sich selbst.

“Und bist du auch schon gut erzogen?”, fragt sie Peter, als sie um ihn herum ist. Dabei fasst ihre Hand seinen Penis durch den Rock an. Im Gegensatz zur Mutter von eben ist ihr Griff beinahe sanft, auch wenn ihr Auftritt sie wie eine Domina erscheinen lässt.

Peter nickt.

“Du weißt, wie man mit Frauen umgeht?”, fragt sie.

Natürlich weiß Peter das, beherrscht sich aber vor der Antwort noch rechtzeitig. Er hat die Seiten gewechselt!, kommt ihm noch in den Sinn.

“Und — dienst du ihnen gerne?”, fragt sie dann und streichelt seinen Penis weiter.

Wieder nickt Peter. Und diese Antwort ist sogar wahr. Ja, er dient den Damen sehr gerne, auch wenn sie ihn öfter mit einem Orgasmus belohnen könnten.

Ein Arm der Frau greift um Peter herum und fasst an seinen Po. Die Fingerspitzen suchen seine Spalte. Die Kleider rascheln. Die dunkelhaarige Frau ist nun so nahm vor ihm, dass er durch die dünnen Blusen ihre Brüste spüren kann. Und der steife Penis drückt sich an die Hüfte der Frau.

Sie muss leicht zu ihm hochschauen, als sie ihn fragt: “Und hat dich auch schon einmal eine Frau genommen, oder bist du vielleicht noch Jungtranse?”

Peter weiß sofort, was sie meint und verneint die Jungtranse, wie sie es nennt. Er muss dabei an Gabriela denken, die dunkelhaarige Frau in der wunderschönen Seidenbluse, die ihn mit dem Anschnallpenis genommen hat. War das eine Erfahrung!

“Hat es dir gefallen?”

Unter der Erinnerung an Gabriela nickt er sofort. Jederzeit würde er sich wieder von dieser Frau nehmen lassen!

“Gut”, antwortet die dunkelhaarige Frau in der schönen Schleifenbluse. “Dann will ich mich mal weiter umschauen — vielleicht sehen wir uns ja mal wieder”, sagt sie, lächelt und stöckelt aus seinem Abteil heraus.

Nach und nach kommen weitere Frauen vorbei und begutachten ihn. Peter denkt daran, wie es denn wäre, wenn die Damen ihn verkaufen würden. Könnte er bei Mutter und Tochter vom Anfang der Präsentation glücklich werden? Oder bei der der Domina von vorhin?

Dann unterbricht ein dunkelhäutiger Mann seine Überlegungen. Er hat kurze schwarze Haare und wirkt sehr kräftig. Fast scheint sein Anzug unter seinen Muskeln aufzuplatzen, denkt Peter.

Nach dem fast schon üblichen Aha über eine neue Transe tritt der Mann vor Peter hin und greift ihm zuerst an die Brust und dann ans Geschlecht.

“Ich brauche eine neue Ficktranse”, sagt er. “Der alten habe ich leider den Arsch aufgerissen, und sie kann nicht mehr”, grinst er. “Muss Windeln tragen, weil ihr die Scheiße rausläuft.”

Peter läuft es eiskalt den Rücken hinunter. Ein Schwuler, der einen Mann zum Ficken sucht?

“Schau her!”, sagt er und öffnet seine Hose. Er holt seinen Penis heraus und hält ihn mit der Hand hoch. Peter hat noch nie ein derartiges Organ gesehen. Allein durch ein paarmal Reiben wächst es auf eine Größe an, die ihm Schrecken einjagt. Seine eigene Erregung ist vollends verschwunden.

“Das ist ein Schwanz!”, sagt er stolz. “Hoffentlich ist dein Loch groß genug dafür.” Er lacht hämisch. “Mal probieren.”

Peter erstarrt. Was will er tun? Der Mann geht um ihn herum und hebt ungelenk seinen glockigen Satinrock hoch. Dann spürt er die monströse Eichel an seinem Po. Und der Mann drückt zu.

Soll er sich wehren? Penny hat ihn gewarnt. Aber der Mann darf ihn doch jetzt nicht vergewaltigen! Und dann auch noch mit einem solchen Organ! Nein! Er muss sich wehren! Lieber ein paar Schläge als das Ding in seinem Hintern!

Gerade als er den Mund aufmachen will, zieht sich der Neger zurück und kommt wieder nach vorn. Seine Pranke packt Peters Schwanz und drückt ihn.

“Ich glaube, du bist nicht nur eine Tunte sondern schwul. Andere würden sich wehren, aber du scheinst es kaum abwarten zu können, dass ich dich vernasche! – Ja, vielleicht kauf ich mir dich!”

Er lacht und verstaut seinen Riesenschwanz wieder in der Hose. Er lacht immer noch, als er das Abteil verlässt.

Peter zittert am ganzen Leib. Von einer Frau gekauft zu werden, ließe er sich ja noch gefallen, aber von einem Schwulen mit einem gigantischen Penis? Der Schrecken lässt ihn fast ohnmächtig werden. Er muss den Damen unbedingt gefallen, damit sie bitten kann, ihn nicht an einen solchen Typen zu verkaufen!

Peter nimmt kaum noch die anderen Besucherinnen wahr, die ihn begutachten. Er zittert sogar noch, als Penny ihn schließlich wieder in seine Zelle zurückbringt. Sie lächelt ihn an, weiß sie doch wohl, was los ist.

Dieser Mann mit dem gigantischen Penis verfolgt Peter in seinen Träumen die nächsten Tage lang. Verdammt, er fühlt sich zwar als Frau wohl, und er genießt es, in Frauenkleidern zu stecken. Aber er ist nicht schwul!

Teil 10

Peter beginnt inzwischen jeden Tag mit intensiver Körperpflege. Er hat sich bereits völlig an den Rhythmus in diesem Gefängnis gewöhnt und braucht nicht mehr geweckt zu werden.

Meistens schläft er völlig nackt unter dem Satinlaken seiner zum Bett umfunktionierten Zelle. Seitdem er auf einer Matratze schlafen darf, ist der Schlaf auch wieder erholsam. Er kann selbst in dieser Enge der Pritsche schlafen und fühlt sich morgens sehr entspannt.

Als erstes wäscht er sich vor dem Frühstück bereits sehr intensiv. Er bemüht sich, jeden möglichen männlichen Körpergeruch weg zu waschen und ist erst zufrieden, wenn er sich parfümiert und geschminkt hat. Gerade das Schminken erledigt er mit besonderer Akribie und betrachtet sich immer wieder in dem kleinen Spiegel. Immer wieder korrigiert er sich, bis er endlich zufrieden ist. Er setzt eine braune Perücke mit lockigen Haaren auf — bald hat er keine Perücke mehr nötig, denn seine Haare wachsen immer länger. Er hat sogar schon einmal versucht, sie sich auf Lockenwickler zu drehen und eine weibliche Frisur zu erhalten. Es hat zwar noch nicht ganz geklappt, er ist aber zuversichtlich, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis er die ein wenig unpraktische Zweitfrisur nicht mehr braucht.

Er trägt mittlerweile Ohrringe, denn seine Ohrläppchen wurden gepierct. Auch dies hat ihn wieder einen Schritt weiter zur Frau werden lassen. Immer wieder bewegt er seinen Kopf und lässt die kleinen Kettchen, die er im Moment trägt, an seinen Ohren herum baumeln.

Er legt danach neuen Nagellack auf die Finger- und Fußnägel auf, manchmal muss er sie Farbe aber nur etwas korrigieren. Auch die Fingernägel sind jetzt so lang gewachsen, wie es sich seiner Meinung nach für eine richtige Frau gehört. Er feilt sie ganz vorsichtig rund, immer darauf bedacht, sie nicht zu kurz werden zu lassen. Und er passt vor allem darauf auf, dass ihre Enden glatt sind, damit er sich damit in die feinen Nylonstrümpfe keine Laufmaschen holt. In seiner Zelle steht ein kleines Tischchen mit einem ganzen Sortiment unterschiedlicher Nagellacke und Lippenstifte.

Meist wird ihm etwas zu essen gebracht, wenn er mit der Morgentoilette fertig ist. Er nimmt das Essen dann rasch zu sich, putzt sich die Zähne und prüft danach das Make-up.

Heute bringt ihm eine eine Frau, die er bislang noch nie gesehen hat, Sachen zum Anziehen. Bei ihr fallen ihm als erstes die hochhackigen schwarzen Sandaletten auf, die nur aus drei Riemchen bestehen, die durch ein Kettchen verbunden sind.

Sie hat dunkle Augen und braunes, eng nach hinten gestecktes Haar. Sie trägt zu einem kniebedeckenden engen schwarzen Rock eine breit und rund ausgeschnittene, schimmernde weiße Bluse mit langen engen Ärmeln. Die Bluse ist über den Brüsten und hinten sehr eng. Darunter wird sie völlig weit — sogar so weit, dass man ihre vollen Brüste darunter schaukeln sehen kann.

Peter bemerkt sofort, wie schöne Kreise ihre Nippel bei jeder Bewegung in den dünnen Stoff zeichnen.

Die Frau stellt ihm eine kleine Plastikmangel mit Sachen hin, die er anziehen soll. Mit einem Blick erkennt er Strümpfe, Unterwäsche und Pumps.

“Mach dich heute besonders fein. Heute ist Transentag für dich — so etwas gibt es nur für ganz gehorsame Transen. Zur Belohnung darfst du dich mit einer Freundin vergnügen — oder aber selber, wenn dir das lieber ist.”

Ohne auf eine Reaktion zu warten, verlässt die Frau in der interessanten Bluse seine Zelle und verriegelt auch wieder die Gittertür.

Peter ist gespannt darauf, aber macht er sich nicht jeden Tag so fein, wie es ihm die Sachen, die er anziehen darf, erlauben? Er schaut in die Mangel und holt zuerst die Schuhe heraus. Es sind weiß glänzende, hochhackige Pumps, die ein lindgrünes Blumenmuster haben. Zuerst stellt er sie auf den Boden.

Er findet eine noch verschlossene Packung mit weißen Satin-Sheers. Er öffnet sie fast begierig und holt die hauchzarten Strümpfe heraus. Sie gleiten über seine Hände. Er weiß, dass sie das nur tun, weil er seine Haut pflegt. Als er anfangs hier war, blieben die Strümpfe immer wieder an kleinen Unebenheiten seiner Hände hängen und er befürchtete, er würde sie zerreißen. Jetzt aber nach regelmäßigem Eincremen und dem Verzicht auf Arbeit mit den Händen, war die Haut so weich geworden, dass die Berührung der Strümpfe oder auch von Satin für ihn zu einer ganz neuen Erfahrung geworden war.

Er nimmt einen Strumpf und lässt ihn über seine Daumen gleiten. Ganz vorsichtig führt er das offene Ende an seine rechten Zehen und zieht ihn sanft darüber. Sie passen ihm exakt. Vorsichtig zupft er daran, damit sie Zehen und Fersen des Strumpfes genau richtig sitzen, dann schiebt er ihn weiter über sein haarloses Bein hoch. Der Strumpf knistert ein wenig. Er ist nicht halterlos, und so zieht er ihn erst einmal provisorisch hoch.

Genauso verfährt er mit dem anderen Strumpf, bevor er dann die Strapse sucht. Sie sind aus weißgrundigem Satin und ebenso wie die Pumps in lindgrün gemustert. Er legt den Gürtel an und klippst die Strümpfe nacheinander fest. Peter stellt sich hin, um zu überprüfen, ob die Strümpfe und Strapse auch gut sitzen.

Diesmal hat er einen besonderen Satin-BH bekommen. Er ist vorn ausgepolstert in einem Material, dass sich fast wie eine echte Brust anfühlt. Nach innen hin ist der BH mit Satin abgeschlossen, so dass er sich wunderbar an Peters Brust anschmiegt. Die Brüste sind in etwa so groß wie ein B-Cup. Peter muss sich im Spiegel anschauen, wie er mit diesen Brüsten aussieht. – Wieder ein Stück mehr Frau, denkt er lächelnd.

Schließlich folgt noch ein Unterhemd aus weißer Seide, das Spagettiträger hat und ihm bis zu den Fußgelenken reicht. Es ist so leicht, dass er es nur durch die Berührungen mit seiner nackten Haut wahrnimmt.

Dann kommt die braunhaarige Frau im engen schwarzen Rock und der unterschiedlich weiten weißen Bluse wieder zurück. Über dem Arm trägt sie ein wunderschönes langes Satin-Abendkleid und einen weißen Reifrock. Sie legt es über die satinbezogene Pritsche und fragt Peter, ob sie ihm beim Anziehen helfen soll.

Nein, dazu ist er bereits zu stolz, denkt Peter und schüttelt den Kopf.

“Ich warte”, meint sie daraufhin und stellt sich bei geöffneter Gittertür vor die Zelle und schaut ihm zu.

Peter nimmt den Reifrock. So etwas hat er noch nie getragen. Er hat mehrere Stufen, die jeweils glockig weiter sind als die darüber und mit kleinen Drähten aufgespannt werden. Er steigt hinein und schließt ihn um seine Taille. Er fühlt sich etwas merkwürdig an.

Dann nimmt er das wunderbare lange Abendkleid zu Hand. Ihm läuft gleich ein Schauer den Rücken hinunter, als er den feinen Stoff spürt. Er muss das Kleid über den Kopf anziehen und dabei aufpassen, dass er weder seine Perücke verschiebt noch das Kleid mit seinem Make-up bekleckert. Er legt es sich auf dem Bett zurecht und lässt es dann ganz vorsichtig an sich hinunter gleiten. Der Rock staut sich etwas über dem Reifrock, und Peter entscheidet sich, erst einmal den langen Reißverschluss im Rücken zu schließen, bevor er den Rock über den Reifrock schiebt.

Das Kleid hat einen lindgrünen Rock und ebensolche halben Ärmel, die nur als übereinander liegenden Volants bestehen. Auf den Rocksaum sind mehrere Lagen Volants aufgesetzt, die zu den Seiten hochgezogen werden. Ebenso liegt ein Volant-Schößchen über den Seiten, das vorn geteilt ist und hinten über den Po hinunter reicht. Das Oberteil ist fast weiß und geschwungen v-förmig ausgeschnitten. Es ist mit einem Band weißer Spitze besetzt, aus dem auch ein kleines Halsband besteht.

Dann hat Peter aber Probleme, als er versucht, die breite Satinschleife hinter seiner Taille von vorn zu schließen. Es will ihm nicht gelingen. Als er hoch schaut, lächelt die Frau vor seiner Zelle. Er nickt und dreht sich um. Soll sie ihm doch die Schleife binden, denkt er etwas ärgerlich.

Die Enden der Schleife hängen tief über dem Schößchen nach unten, obwohl die Schleife bereits recht breit ist.

Peter betrachtet sich im Spiegel. Er sieht aus wie eine Prinzessin, meint er, eine Transen-Prinzessin, denkt er lächelnd. Er spürt bereits wieder sein erigiertes Glied, das aber durch den Reifrock und das weite Satinkleid kaum auffällt.

“Wenn du fertig bist, komm mit. Monika hat nach dir gefragt.”

Er schaut die braunhaarige Frau verdutzt an.

“Stimmt ja, es ist dein erstes Mal”, sagt daraufhin die Frau zu ihm. “Der Transentag ist eine Belohnung für gute Transen”, beginnt sie ihm zu erklären. “Die Transen dürfen sich etwas wünschen — manchmal möchte eine sich Pornofilme anschauen und dabei wichsen, manchmal möchte eine einfach nur in Sachen herumlaufen, die sie sich gewünscht hat, manche wünschen sich recht seltsame Dinge, die wir natürlich nicht immer ermöglichen können. Heute hat sich Monika gewünscht, ein paar Stunden mit dir verbringen zu können. Da wir mit deinen Fortschritten zufrieden sind, haben wir zugestimmt.”

Peter erinnert sich an Monika. Sie war dabei, als die Transsexuelle bestraft wurde. Er weiß zwar noch, dass sie eine Bluse trug, kann sich aber nicht mehr genau erinnern. Im Gedächtnis geblieben ist ihm aber, dass sie ziemlich wie eine Frau aussah. Aber hat die Frau sie damit gemeint?

“Was ihr macht, ist uns egal”, unterbricht die Frau in der weißen Bluse seine Gedanken. “Natürlich werden wir euch abhören und filmen. Ihr seid beide Gefangene und ihr könntet ja Pläne schmieden, wie ihr glaubt uns entwischen zu können. Sollte so etwas vorkommen, ist sofort Schluss und ihr werdet beide aufs Härteste bestraft. Was ihr aber sonst anstellt, um Spaß zu haben, ist völlig egal. Fickt, wichst, prügelt euch — was immer euch gefällt. – So, und nun komm und lass deine neue Freundin nicht warten.”

Sie reicht Peter die Hand und führt ihn am Ellenbogen aus seiner Zelle heraus. Es ist ungewohnt, sich in einem Kleid mit Reifrock zu bewegen. Der Saum des wunderschönen Satinkleids reibt über den Boden, und bei jedem Schritt nach vorn pendelt der Rock wie eine Glocke um Peters Taille herum.

Peter wird in den Raum gebracht, wo er auch mit Gabriela und Katrina gewesen ist. Und dort wird er bereits von Monika erwartet. “Da bist du ja, mein Schatz”, ruft sie ihm entgegen — und auf den ersten Blick sieht diese Transe wirklich aus wie eine Frau.

Sie hat langes, glattes, dunkelbraunes Haar und blaue Augen. Sie trägt ein fast bodenlanges kupferbraunes Satinkleid mit einem glockig weiten Rock und einem engen, gewickelten, v-ausgeschnittenen Oberteil mit kurzen Puffärmeln. Unter dem Rocksaum kommen Füße in schwarzen Pumps und Nylonstrümpfen zum Vorschein. Peter meint, dass sie auch einen Reifrock unter dem Kleid trägt.

“Hallo”, sagt Peter leise. Er ist es nicht mehr gewöhnt zu sprechen. Außerdem ist er sehr erregt — er trägt ein wunderbares Abendkleid, das ihm schon eine Erektion verschafft hat, und diese Transe hier trägt auch ein sehr schönes Kleid.

“Du bist die Petra”, sagt Monika und kommt gleich näher. Sie drückt sich an ihn und umarmt ihn. Ihre Hände streicheln sofort über Peters Rücken. “Hmmm, du riechst so gut”, meint sie und drückt ihn fester.

“Du auch”, antwortet Peter und tut sich etwas schwer, die andere Transe anzufassen.

Ihre Kleider rascheln, und die Reifröcke drücken die Röcke nach hinten. Monika streichelt Peter hemmungslos und stöhnt fast: “Du fühlst dich so wahnsinnig gut an! Diese Volants, herrlich, wenn meine Hände darunter fahren und vom Satin gestreichelt werden!”

Vorsichtig legt Peter auch die Hände auf Monikas Rücken. Auch ihr kupferfarbiges Kleid fühlt sich schön an. Er denkt daran, wie er seinen Penis in einen Wulst Stoff aus dem Rock einschlagen und damit masturbieren könnte. Instinktiv bewegt er seine Lenden auf und ab, was Monika ihm gleich nachmacht.

“Ja, darauf habe ich gewartet und gehofft”, meint die hübsche Transe.

Ihre Kleider rascheln so laut, untermalt vom leisen Stöhnen. Peter fällt in einen wahren Gefühlstaumel, aus dem er erst geweckt wird, als Monika ihn küsst.

“Moment!”, ruft er fast. “Du bist doch ein Mann — und ich bin nicht schwul!”

Monika lässt von ihm ab und lächelt ihn entwaffnend an. “Ich bin eine Frau — genauso wie du!”, sagt sie mit hoher Stimme. “Ich war einmal ein Mann, aber diese Zeiten sind vorbei.”

“Aber ich habe deinen Schwanz ganz deutlich gespürt…”, entgegnet Peter.

“Und ich habe deinen gespürt — und es war ein schönes Gefühl, so sehr begehrt zu werden! Aber wir beide sind jetzt Frauen mit Schwanz”, fügt sie an. “Schau uns doch an! Sehen wir nicht prächtig aus?” Sie tritt etwas nach hinten und zupft ihren langen Rock noch etwas auseinander. Sie dreht sich und lässt sich das Kleid noch etwas mehr aufplustern als es der Reifrock schon tut.

“Und du erst!”, sagt sie dann, während Peter sie wieder stärker erregt anschaut. “Du siehst aus wie eine Königin! Ich könnte dich sofort vernaschen! Allein durch deinen Anblick bin ich schon feucht! Dreh dich!”

Peter lächelt. Er ist stolz und gefällt sich auch gut. Natürlich ist er auch schon feucht — durch das wunderbare Kleid, das er trägt, und auch durch den Anblick von Monika in ihrem kupferfarbigen Kleid. Er dreht sich herum und lässt sich sein lindgrünes Kleid aufbauschen. Er streichelt sich über die künstlichen Brüste und über die Volants des Schößchens. Was für ein Gefühl!, denkt er und schließt kurz die Augen.

“Du darfst mich überall anfassen”, hört er Monika, die wieder näher an ihn heran getreten ist.

Peter legt ihr die Hände auf die Puffärmel, zieht sie aber wieder zurück und meint: “Ich kann nicht.” Er wird etwas rot.

“Das ging mir auch so”, meint Monika und streichelt Peter nun dort, wo er es eben selbst getan hat. Ihre rechte Hand wandert hinunter zwischen seine Beine und legt sich über dem Kleid und den Reifrock auf seinen steifen Schwanz.

Peter zuckt zusammen und will Monika wegstoßen.

“Entspann dich. Ich bin eine Frau und du bist eine Frau. Und wir beide werden nun den Spaß miteinander haben, auf den wir so lange verzichten mussten.”

Ganz vorsichtig reibt Monika Peters Penis und lässt dabei sein Kleid rascheln. Sie macht das so gut, dass Peter ganz von alleine die Hände auf ihren Rücken legt und sie streichelt — oder vielleicht nur ihr Abendkleid.

Dann fasst sie stärker zu und beginnt ihn zu reiben. Ja, das macht sie gut, denkt Peter. Sie weiß, was Männer mögen — und wie einen Stich durchfährt es ihn, dass sie ja ein Mann in Frauenkleidern ist. Aber diesmal ist diese Erkenntnis weit weniger schlimm für ihn. Er lässt sie gewähren, und seine Erregung wächst wieder an.

Während Monika ihn mit rechts wichst, streichelt sie ihn mit links und lässt sein feines Kleid noch lauter rascheln. Sie stöhnt. Peter streichelt auch sie über den Rücken und genießt die Berührungen mit dem feinen Satin.

Es dauert nicht lange, da hat Monika ihn zum Höhepunkt getrieben, und völlig außer sich vor Erregung ejakuliert er — zum ersten Mal seit so langer Zeit. Und er stöhnt laut und drückt Monika eng an sich heran. Peter bewegt sein Becken auf und ab, und ja alles aus seinem Schwanz herausschießen zu können.

Eng umschlungen bleiben die beiden Transen stehen und erholen sich. Erst ganz langsam begreift Peter, dass er das feine Satin-Abendkleid mit seinem Samen besudelt hat. Er erschrickt, aber Monika beruhigt ihn.

“Am Transentag dürfen wir alles machen, was Spaß macht”, meint sie. “Hat dir das niemand gesagt? Dazu gehört auch ins Kleid wichsen — und sogar anpinkeln.”

Sie lächelt ihn an, während Peter immer noch etwas beschämt stehen bleibt, als wenn er darüber nachdächte, wie er es den Damen erklären soll, wie der Fleck in sein Kleid gekommen wäre.

“Bleib so stehen”, sagt die Transe im kupferfarbigen Satinkleid und geht hinter ihn. Sie schmiegt sich an ihn heran, greift mit den Händen um ihn herum und hält ihn so fest. Dann beginnt sie sich auf und ab zu bewegen, und Peter spürt genau, dass ihr Schwanz zwischen seiner Gesäßspalte auf und ab fährt.

Er fühlt sich kurz wie eine Hündin, die von einem anderen Hund besprungen wird, dann nimmt er wieder das Rascheln der Kleider und den Geruch nach feinem Parfüm wahr, und die Erregung kehrt zurück. Er greift sich nun selbst an den etwas weicher gewordenen Schwanz und reibt sich leicht.

“Oh, die Satinschleife sieht so geil aus”, sagt Monika und reibt sich noch heftiger. “Machst du es dir auch?”

Peter bejaht und reibt sich stärker. Seine Erregung ist wieder so groß geworden, dass er bald wieder kommen könnte.

“Lass uns zusammen abspritzen!”, meint Monika hinter ihm. Durch ihre Bewegungen reiben die feinen Kleider nun laut raschelnd aneinander. “Wie lange brauchst du noch?”

“Gleich”, antwortet Peter nur und stöhnt wieder lauter.

“Dann komm!”, sagt sie und das letzte Wort wird zum lauten Stöhnen.

“Ja!”, erwidert Peter jetzt auch und kommt zum zweiten Mal innerhalb weniger Minuten zum Höhepunkt. Nun ist ihm egal, dass er eine zweite Ladung Sperma in sein Kleid befördert. Niemand wird ihm das vorwerfen.

Hinter ihm kommt Monika stöhnend zum Höhepunkt und reibt sich noch ein paarmal kräftig, bevor sie dann ruhig wird.

“Komm, setzen wir uns”, sagt sie und zieht ihn an der Hand zur Couch.

Die beiden fein gekleideten Transen lassen sich fallen — und ihre Röcke stehen nach vorn ab. Beide atmen schwer und schauen sich lächelnd an.

“Hat es dir gefallen?”, fragt Monika, nachdem sie die Fassung wieder gefunden hat.

Peter nickt. “Ja, das war wunderbar.” Er streichelt sich bereits wieder über das Volantkleid aus Satin.

“Lass uns zusammen wichsen”, schlägt Monika vor. “Diese Tage müssen wir genießen, es gibt sie viel zu selten.”

“Es ist mein erster”, meint Peter.

“Ich weiß, und ich habe die Damen angebettelt, dass ich mir dir spielen durfte”, lächelt Monika. “Aber du machst ja auch einen guten Eindruck auf sie, und ich musste nicht oft fragen.”

Peter schaut sie an und streichelt sich nun ungeniert über das Kleid. Er braucht noch etwas Ruhe, bis er wieder kommen kann. Und so genießt er die Berührungen mit dem feinen Satin. Seine Hände fahren besonders über den Rock, der mit den Volants besetzt ist. Alle Volants sind mit einer Rüsche angesetzt. Der Reifrock stört ein wenig, aber das sieht bei Monika genauso aus wie bei ihm — ihnen beiden stehen die Röcke vorn etwas hoch.

“Lass sie uns ausziehen”, meint Monika, die denselben Gedanken gehabt hat wie er. Sie steht gleich auf und rafft sich das kupferfarbene Satinkleid hoch. Dann fingert sie sich hinter der Taille und der Reifrock fällt zu Boden.

Peter macht es ihr nach. Er hat mit dem volantierten Rock etwas mehr Probleme, aber Monika hilft ihm. Zusammen schaffen sie es rasch, und Peters Reifrock liegt dann auch auf dem Boden.

Die beiden Transen in den wunderschönen langen Satinkleidern setzen sich wieder auf die Couch und streicheln sich wieder. Nun fühlt sich das Kleid viel besser an, meint Peter. Vor allem kann er seinen Phallus so viel besser spüren und auch massieren. Ihm kommt ihn den Sinn, dass das einzig gute an dem Reifrock war, dass er das meiste Sperma seines Ergusses vorhin aufgegangen hat. Das feine Satinkleid ist kaum feucht.

Peter schließt die Augen und lehnt sich auf der Couch nach hinten. Es reicht ihm zu hören, wie das feine lindgrüne Abendkleid unter seinen Berührungen knistert, und den Stoff zu berühren. Er schiebt den Rock in seine Mitte, streichelt durch die Volants, umfasst seinen Penis mit diesem Berg feinstem Satinstoffs.

Neben sich hört er Monikas Kleid rascheln, dann stöhnt sie. Er riecht ihr feines Parfüm und einen Anflug von Schweiß. Aber dann konzentriert er sich wieder auf seine Empfindungen. Peter will noch nicht wieder kommen — schließlich möchte er dieses Erlebnis auskosten, solange es geht.

Doch irgendwann kann er es nicht mehr aushalten, und er hat in kurzer Zeit den zweiten unheimlich starken Orgasmus. Ihm scheint, als wenn sein Samen minutenlang in das feine Kleid hinein spritzt. Er stöhnt laut und lässt sich völlig fallen. Einen solchen Orgasmus hat er lange schon nicht mehr erlebt.

Nachdem er sich wieder etwas beruhigt hat, schaut er zur Seite. Monika masturbiert schon wieder aufs Neue. Er hingegen braucht erst einmal eine Pause und lehnt sich wieder nach hinten und schließt die Augen erneut.

Monika weckt ihn auf — ist er doch tatsächlich durch diese Anstrengungen eingeschlafen. Vor ihnen steht die Dame in Schwarz-Weiß, die sie auch hergebracht hat.

“Na endlich”, meint sie wenig belustigt. “Nicht alle unsere Transen sind so dumm, dass sie einen Teil ihres freien Tages verschlafen.”

Peter steht auf und denkt daran, dass er seinen Reifrock ausgezogen hat. Eine kalte und nasse Stelle in der Mitte seines schönen Satinkleids erinnert ihn daran, was er vorhin gemacht hat. Er will nach dem Reifrock greifen, um ihn wieder anzuziehen.

“Lass ihn ruhig liegen”, meint die dunkelhaarige Frau im schwarzen Rock und in der weißen Satinbluse. “Du kannst auch das Kleid ausziehen und hier lassen.”

Dann fällt ihm auf, dass Monika ja auch schon in Unterwäsche neben ihm steht. Ihr Gesicht ist etwas verschwitzt. Wie oft mag sie wohl gewichst haben?, fragt sich Peter, als er hinter dem Rücken die Schleife seines Abendkleids öffnet.

Rasch steigt er aus dem Kleid heraus und legt es vorsichtig auf die Couch. Danach bringt ihn die Frau wieder in seine Zelle zurück, wo er sich auf die Pritsche setzt. Hoffentlich dauert es nicht sehr lange bis zum nächsten Transentag, denkt er und stellt sich die Erlebnisse noch einmal vor.

Teil 11

“Deine Zeit bei uns geht zu Ende, Petra”, sagt die quirlige junge Frau in Peters Zelle.

Sie hat er hier noch nie gesehen und er meint, dass sie etwas seltsam aussieht… Die Frau hat eine Kurzhaarfrisur aus rot gefärbten Haaren und graue Augen. Wenn sie lächelt, zeigt sie perfekt weiße, große Zähne. Sie ist sehr schlank und trägt eine weiße Bluse, deren großer, eckiger Kragen über der schwarzen Blazerjacke liegt, die mit drei silbernen Knöpfen geschlossen ist und deren hoch angesetzte enge Ärmel ihr bis in die Hände hängen. Dazu trägt sie eine schwarze Kniebundhose und bestickte schwarze Nylonstrümpfe. Ihre Füße stecken in schwarz glänzenden hochhackigen Pumps.

“Wir sind mit dem Fortgang deiner Ausbildung sehr zufrieden”, doziert die vielleicht zwanzigjährige junge Frau. “Kaum eine andere Transe hat in so kurzer Zeit wie du einen solchen Ausbildungsstand erreicht. Dies hat uns dazu bewogen, dich heute an eine Domina versteigern zu lassen.”

Peter sitzt still auf seiner Pritsche und hört ihr zu. Zum ersten Mal trägt er keine Perücke sondern hat sein eigenes Haar gut frisiert. Er trägt eine züchtig hoch geschlossene blassgraue Seiden-Hemdbluse mit gerader Schulterpasse und Einknopfmanschettenärmeln. Unter dem geschlossenen Kragen hat er sich ein Band zur Schleife gebunden. Dazu trägt er eine wadenlangen, weiten, verschieden blau gemusterten Glockenrock. Darunter trägt er helle Nylonstrümpfe und schwarze Pumps.

Wie immer in letzter Zeit sind sind Fingernägel lackiert und sein Gesicht ist dezent geschminkt. Er ist mit sich zufrieden, denn er glaubt, er gebe eine gute Frau her.

Die Worte der hübschen jungen Frau treffen ihn sehr. Als er in diesem Gefängnis aufgewacht war, hätte er nie geglaubt, dass er sich einmal an ein solches Leben hätte gewöhnen können. Und jetzt wollten sie ihn loswerden — an eine Domina!

“Du hast gelernt, dass es das einzige Ziel von Transen wie dir sein kann, Frauen zu dienen. Wir sehen, dass es dir sehr viel Freude macht, als Frau hier zu leben und zu gehorchen und das zu tun, was man dir aufträgt. Es sind bereits drei Dominas im Haus und warten auf deinen Auftritt. Ich werde dich ihnen vorführen und sie werden für dich bieten. Die Dame, die am Ende das höchste Gebot abgegeben hat, darf dich dann mit zu ihr nach Hause nehmen.”

Dass es so schnell gehen würde, diesen Knast zu verlassen, hätte Peter nicht gedacht. Er hat sich an die Damen in Schwarz-Weiß und ihre Wünsche gewöhnt — und auch die Nachmittage, die er mit anderen Transen wichsend verbringen durfte, haben ihm sehr gut gefallen. Das einzige, was ihm fehlt, ist der sexuelle Kontakt zu einer Frau — ob ihm eine Domina diesen bieten würde, glaubt er nicht.

“Du verstehst sicher, dass ich absoluten Gehorsam von dir erwarte”, sagt die rothaarige junge Frau. “Solltest du heute nicht verkauft werden oder der Preis zu niedrig liegen, dann wirst du die Hölle auf Erden erleben. Verstanden?”

Gehorsam nickt die Transe Petra in Rock und Bluse. Mit übereinander liegenden Händen im Schoß sitzt sie da und und hört der jungen Frau zu.

“Ich werde dir heute ein Halsband anlegen — schließlich bist du immer noch eine Gefangene. Damit bringe ich dich auf die Bühne und stelle dich den Damen vor. Und denk daran: Du wirst alles, aber auch alles tun, was dir befohlen wird — von mir oder von den Dominas. Hast du verstanden?”

“Ja”, antwortet Peter.

“Dann komm mit.”

Die Rothaarige in der Kniebundhose legt ihm einen breiten schwarzen Lederriemen um den Hals, der mit einer silbrigen Kette verstärkt ist. Vorn hakt sie eine weitere Silberkette ein, an der sie Peter hinter sich her zieht.

Er steht auf und folgt der schlanken jungen Frau. Sie wirft ihre Hüften aufregend hin und her. Peter denkt daran, wie gern er sich früher an sie herangemacht und sie dann gefickt hätte. Ja, diese Frau war wirklich begehrenswert — so frisch und unverbraucht. Sie sind ein merkwürdiges Pärchen — Peter hinter ihr wirkt damenhaft und konservativ wie ihre Mutter.

Sie gehen einen Weg, den Peter noch nicht kennt. Von einem Besuch in einem Theater weiß er aber, dass sie auf eine Bühne gehen. Diese ist nicht sehr groß und wird von einem Metallgestell beherrscht, das wie ein großes ‘X’ in der Mitte steht und angestrahlt wird.

Die rothaarige Frau führt ihn genau dort hin und nimmt ihm die Halsfessel ab.

“Stell dich rücklings dagegen und spreize die Arme. Ich werde dich anschnallen.”

Peter gehorcht wortlos. Die schlanke Frau muss sich sehr strecken, um an die Handgelenke zu kommen. Er zischt, weil sie die Lederriemen sehr eng zieht.

“Und die Beine breit”, meint sie dann.

Wieder gehorcht Peter. Der Glockenrock ist sehr weit und spannt sich nicht einmal. Er erinnert sich daran, wie er ausgestellt worden ist. Er war auch so gefesselt worden, jedoch nur zwischen ein Gestell und nicht auf eine Art Andreaskreuz. Diesmal legt ihm die junge Frau noch einen Lederriemen um die Taille.

“Meine Damen”, sagt sie dann zum Publikum, das Peter wegen der hellen Scheinwerfer nur erahnen kann, “unsere Transe Petra ist bereit für die Begutachtung. Bitte kommen Sie nun auf die Bühne herauf und schauen Sie sie sich an.”

Sie geht zur Seite und macht der ersten Domina Platz, die über eine Treppe vor der Bühne hoch steigt. Ja, genauso stelle ich mir eine Domina vor, denkt Peter bei ihrem Anblick. Hoffentlich ersteigert die mich nicht!

Die Frau ist vielleicht Mitte fünfzig und hat schulterlanges, dunkelbraunes Haar in einer Ponyfrisur. Sie trägt zu einem knie bedeckenden schwarzen Lederrock eine weiße Bluse mit Rüschen am Stehkragen, entlang der Manschetten und längs der Knopfleiste. Um die Taille trägt sie einen breiten, schwarz glänzenden Miedergürtel. Außerdem trägt sie schwarze hochhackige Pumps und helle Nylonstrümpfe.

Sie schaut wütend drei. Peter ist nicht wohl in seiner Haut, als sie sich ihm nähert. Sie erweckt in ihm den Eindruck einer Lehrerin, die den Schuldigen für einen Streich ausgemacht hat und nun auf Rache sinnt.

Er versucht sie nicht anzuschauen. Das bisschen Erektion, das er bis vorhin noch gehabt hat, ist verschwunden. Was wird sie anstellen?, fragt er sich.

“Das habt ihr aber gut hinbekommen”, lobt sie die Rothaarige. “Bei dieser Tunte kann man kaum noch erkennen, dass sie mal ein Kerl war.” Sie lächelt sogar etwas, ist aber gleich wieder streng.

“Der Schwanz geht noch?”, fragt sie und packt Peter durch den glockigen Rock ans Geschlecht und greift fest zu.

“Aahh”, zischt Peter unwillkürlich.

“Schmerztherapie hat man wohl noch nicht angewendet”, bemerkt sie, und als Peter stumm bleibt, packt sie noch einmal fester zu und brüllt ihn an: “Antworte, wenn du gefragt wirst!”

“Nein”, stößt er heraus und sie löst den Griff.

Statt dessen packt sie durch die blassgraue Seidenbluse an beide Nippel gleichzeitig und drückt sie zusammen. Dann dreht sie sie und konstatiert: “Immer noch Original-Titten — noch nicht aufgeschäumt.”

“Ja”, antwortet Peter diesmal ungefragt.

Die Domina lässt sofort los und ohrfeigt ihn zweimal. “Du hast zu schweigen! Eine Tunte wie du darf nur sprechen, wenn ich es ihr befehle!”

Zur Bestätigung ihrer Worte ohrfeigt sie ihn noch zweimal so stark, dass Peter Tränen in die Augen steigen.

“Ist zwar schon was älter, zumindest ist sie schlank. – Maul auf!”, befiehlt sie.

Peter gehorcht und sie schaut ihm in den Mund, wie man das vielleicht bei einem Stück Vieh erwarten würde.

“Na ja”, sagt sie. “Könnte besser sein.”

Peter spart sich einen Kommentar und ist froh, dass diese Frau beiseite tritt, um der nächsten Domina Platz zu machen.

Bei ihr ist er angenehm überrascht. Sie trägt zwar den gleichen Gesichtsausdruck zur Schau, ist aber wesentlich hübscher und jünger. Sie hat langes, rechts gescheiteltes, lockiges, dunkelbraunes Haar und trägt eine Metallbrille. An ihr fällt Peter als erstes die feine weiße Satinbluse auf mit dem sehr hohen Stehkragen und den sehr bauschigen langen Ärmeln. Dazu trägt sie einen engen, schwarzen, kniebedeckenden Satinrock und wie die andere Frau auch ein breites schwarzes Mieder. Diese Domina trägt schwarze Handschuhe.

Sie tritt stumm vor ihn hin und betrachtet ihn. Peter ist etwas unangenehm, denn er versteht nicht, was sie damit bewirken will. Sie geht vor ihm hin und her und mustert ihn von unten bis oben und wieder nach unten.

Beim Anblick dieser Frau in der wunderschönen weißen Satinbluse bekommt er wieder eine Erektion. Je länger sie sich vor ihm bewegt und ihm ihre Schönheit präsentiert, desto mehr beult sein Phallus den glockigen Rock aus.

“Hab ichs mir doch gedacht”, sagt sie mit tiefer Stimme. “Deine Ausbildung ist noch gar nicht abgeschlossen, wie man mir weismachen will. Du bist immer noch ein Mann in Frauenkleidern.”

Mit diesen Worten greift sie ihm an den Penis und reibt ihn durch den Rock ein paarmal hoch und runter. Ihr Griff ist zu hart, um ihm damit wirklich etwas Gutes zu tun, andererseits steigert er trotzdem Peters Erektion.

“Wenn du erst mal in meinem Keller lebst, werde ich große Freude haben, dir das letzte bisschen Mann auszutreiben. Und glaub mir, ich werde das auch schaffen.”

Damit hat die dunkelhaarige Frau genug von ihm und macht der dritten Domina Platz.

Sie ist in Peters Alter und hat langes, glattes hellblondes Haar, auf das sie ein mit schwarzem Tüll verziertes schwarzes Hütchen gesetzt hat. Sie trägt sehr hochhackige schwarze Pumps, schwarze Nylonstrümpfe, einen links hoch geschlitzten engen schwarzen Rock und eine weiße Satin-Hemdbluse. Um die Taille hat sie ein schwarzes Korsett, das sie sehr schlank erscheinen lässt. Auch sie trägt schwarze Lederhandschuhe und hat eine kurze Reitpeitsche mitgebracht.

Sie zeigt gleich mit der Reitpeitsche auf Peter.

“Ich brauche eine neue Schmerzsklavin”, sagt sie mit ruhiger Stimme und lässt das Ende der Peitsche über Peters Brust wandern. “Die alte ist mir leider kaputt gegangen”, meint sie lapidar. “Es hat mir schon gefallen, wie du auf die Behandlung meiner Kollegin reagiert hast.” Mit diesen Worten wandert die Peitsche hinunter auf Peters Mitte. Seine Erektion ist wieder verschwunden. Die Peitsche bewegt sich ein paar mal von unten gegen den Rock hoch. Noch schmerzt die Berührung nicht, aber Peter bekommt Angst vor der Zukunft, sollte diese Frau die Versteigerung gewinnen.

Auch sie tritt vor ihn hin und begutachtet ihn. Dies macht sie anscheinend mit den Augen und der Peitsche gleichzeitig, denn überall dort, wo die Augen ihn betrachten, folgt die Peitsche. “Ich würde dich gern einmal auspeitschen zur Probe”, meint sie, und die rothaarige Frau in dem Kostüm mit der Kniebundhose und der weißen Bluse mit dem eckigen Kragen mischt sich ein: “Das ist leider nicht möglich. Dadurch würde der Wert der Ware zu stark herabgesetzt.”

“Für die Wertminderung komme ich gern auf”, erwidert die Blondine und schlägt leicht mit der Peitsche auf Peters Mitte. Obwohl dort die Taillenfessel verläuft, spürt er das beißende Leder genau.

“Es geht leider nicht”, rettet ihn die Rothaarige diesmal.

“Na gut. Dann muss ich halt die Katze im Sack kaufen.”

Die quirlige junge Frau tritt nun wieder nach vorn und sagt zu den Dominas: “Bitte geben Sie nun das erste Gebot ab, bevor Petra weiter vorgeführt wird.”

“1000 Euro”, sagt die Blondine gleich und wird von der älteren Frau überboten: “1500.” Die dunkelhaarige Frau in der wunderschönen Satinbluse will noch nicht bieten.

Peter schießt durch den Kopf, dass es der älteren Frau um ihre Schmerztherapie geht und die jünger eine Tunte sucht, die sie nach Herzenslust auspeitschen kann. Könnte es schlimmer werden, wenn er versuchen würde, die Versteigerung zu sabotieren? Er schiebt den Gedanken beiseite, als die hübsche Rothaarige ihn entfesselt. Sie legt ihm wieder das Lederhalsband an und befiehlt ihm, sich auf alle Viere zu begeben.

Er gehorcht.

“Lecke den Damen die Füße!”, befiehlt sie ihm und zieht ihn zu der ihm am nächsten stehenden Blondine im engen geschlitzten schwarzen Rock und der weißen Satinbluse.

Peter ist nicht wohl dabei, aber er beginnt ihr den linken glänzenden Schuh zu lecken. Er küsst ihn und leckt ihn rund herum. Er schmeckt die Schuhcreme — zumindest glaubt er das. Er kann nicht verstehen, wie es Männer gibt, die dabei erregt werden.

Die Rothaarige zieht ihm zum zweiten Schuh, dann zu der dunkelhaarigen Frau. Sie trägt offene Schuhe, und so bemüht er sich, nur die Schuhe zu liebkosen und nicht die Zehenspitzen.

“Das müssen wir üben”, meint sie abfällig, dann spürt er die Peitsche auf seinem in die Luft gestreckten Po. Die Blondine sagt: “Sollen wir schon mal anfangen?”

Alle Dominas lachen, die Rothaarige zieht ihn weiter zu der älteren Frau in der weißen Rüschenbluse.

Sie ist genauso wenig von seinen Leckkünsten begeistert wie die Frau neben ihr. “Machs ordentlich!”, bellt sie und hebt den Fuß, den Peter gerade leckt und tut ihm an den Lippen weh.

Schließlich muss er aufhören, muss aber mit hochgestrecktem Po und auf den Unterarmen aufgestütztem Oberkörper auf dem Boden sitzen bleiben. Sein Gesicht liegt auf der linken Wange zwischen den flach auf dem Boden liegenden Händen. Die Schleife unter seinem Blusenkragen liegt auf auf dem Boden.

Die Domina in der bauschigen Satinbluse tritt an seine Mitte heran und zieht ihm den Rock hoch. Sie entblößt sein Gesäß und zieht ihm gleich die Pobacken auseinander. Brutal drückt sie ihm einen ihrer behandschuhten Finger in das Loch hinein. Peter schreit auf.

“Sie ist aber nicht gut gedehnt worden”, meint die Frau in ihrer tiefen Stimme und bohrt ihm den Finger tief in den Enddarm hinein. Sie fickt ihn richtig damit.

Peter leidet darunter, wagt sich aber nicht zu bewegen.

“Der Ausbildungsschwerpunkt unserer Transen liegt nicht auf Dehnung”, hört er die rothaarige Frau im schwarzen Kostüm sagen, während die Domina immer noch mit ihrem Finger in seinem Hintern rührt und bohrt. “Wir legen Wert auf Verweiblichung und Gehorsam. Die Fähigkeiten darüber hinaus müssen bei den zukünftigen Eigentümerinnen weiterentwickelt werden.”

Wie beruhigend, denkt Peter, als die Domina ihren Finger endlich aus ihm herauszieht. Kurz darauf jedoch steckt die Blondine die Spitze ihrer Peitsche in den sich langsam schließenden Anus hinein. “Aber mit einem Dildo ist sie doch bestimmt schon gefickt worden, oder?”

“Natürlich”, antwortet die Rothaarige etwas pikiert. “Auch wir wollen ja unseren Spaß haben.”

Daraufhin lachen die Frauen kurz auf.

“Und es hat ihr Spaß gemacht?”, fragt die Blondine.

“Das sehen sie doch.”

Wieder

Gelächter. Die Peitsche klatscht leicht auf seinen nackten Po.

Dann sagt die ältere Domina: “Nein, diese Tunte ist nichts für mich. Sie ist noch nicht weit genug erzogen.”

“2000 Euro”, sagt die dunkelhaarige Domina in der bauschigen Satinbluse.

“2500”, kommt gleich darauf von der Blondine, und es entspinnt sich ein wahres Duell. Peter hört kaum mehr hin, so schnell treiben sich die beiden jüngeren Dominas in die Höhe. Sein Herz schlägt aufgeregt — aber was wäre denn für ihn die bessere Alternative?, fragt er sich.

Schließlich beendet die Rothaarige die Auktion, als das Gebot der dunkelhaarigen Domina von 10500 Euro nicht mehr überboten wird.

“Herzlichen Glückwunsch”, sagt die junge Frau im schwarzen Kostüm und meint: “Nach Erhalt der Zahlung werden wir die Ware sofort versenden.”

Peter beruhigt sich wieder. Er ist bei der Domina gelandet, die ihm am besten gefällt — aber wird es ihm bei ihr auch am besten ergehen? Sie hat ihm bereits angedroht, dass die Erziehung weitergehen wird — oder vielleicht sogar erst beginnen wird. Warum nur kann er nicht bei den Damen in Schwarz-Weiß im Knast bleiben?

Aufgeregt sitzt Peter in seiner Zelle und wartet darauf, zu seiner neuen Herrin “verschickt” zu werden. Er hat alles getan, das die Damen in Schwarz-Weiß angeordnet haben: Er hat sich intensiv gewaschen und hat sich sogar mehrere Einläufe gemacht. Die neue Herrin soll ihn sauber geliefert bekommen, hat man ihm erklärt. Und jetzt sitzt er splitternackt auf seiner Matratze in der Zelle und wartet.

Als sich die Tür öffnet, erkennt er die dunkelhaarige Frau mit den dunklen Augen, der er mit als erstes in diesem seltsamen Gefängnis begegnet ist. Sie trägt wieder die weiße Hemdbluse über dem superkurzen schwarzen Mini-Faltenrock und den schwarzen Nylonstrümpfen.

Sie lächelt, als er gleich aufsteht.

“Ich sehe, du bist bereit.”

Peter nickt.

“Muss ich nachschauen, ob du auch einen Einlauf gemacht hast?”

Er schüttelt den Kopf.

Sie steht vor ihm und betrachtet ihn von unten nach oben. Er wird erregt und bekommt eine leichte Erektion.

“Madame Silvia wird das nicht freuen, wenn du von ihr geil wirst”, meint sie warnend. “Sie mag es nicht, wenn ihre Sklaven durch die Herrin erregt werden.”

Sie greift ihm an den Schwanz. Ganz vorsichtig massiert sie ihn, und Peter lässt es willig geschehen. Sie schaut ihn an, während sie mit einer Hand seinen Hodensack streichelt und mit der anderen seinen inzwischen ganz harten Penis massiert.

“Du musst natürlich auch deinen Sack entleeren, bevor du uns verlässt”, zwinkert ihm die hübsche dunkelhaarige Frau fast vertraut zu.

Nichts lieber als das, denkt Peter und verdrängt für einen Moment die Gedanken an seine Zukunft. Er genießt die Berührungen der sexy gekleideten Frau und gibt sich ihr hin. Wie lange hat ihn keine Frau mehr so angefasst?, fragt er sich.

“Lass dich fallen”, meint sie und massiert seinen Phallus härter.

Er könnte die Berührungen stundenlang genießen, doch versteht er die Bemerkung der dunkelhaarigen Frau richtig — er muss bald weg sein. Und so schaut er sie auch an, betrachtet ihre feine Hemdbluse, die sich über ihrem schlanken, wohl proportionierten Körper spannt und auf dem superkurzen Minirock liegt. Ihre Beine sind lang und schlank, stecken in schwarzen Pumps. Ja, diese hübsche Frau macht ihn geil.

Er atmet schwerer und gibt sich ihr hin. Sie spürt, dass er einem Orgasmus näher kommt und intensiviert ihre Bemühungen. Peter beginnt zu stöhnen, und dann spritzt er ab. Die hübsche Frau hilft ihm, auch noch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz heraus zu befördern. Geschickt hat sie ihn an ihrem eigenen Körper vorbei auf den Boden spritzen lassen. Dann tupft sie ihn sogar vorsichtig ab und wäscht ihn mit einem Waschlappen sauber.

“Nun komm, alles ist vorbereitet”, sagt sie übergangslos und fasst ihn leicht am rechten Oberarm, um ihn aus der Zelle zu befördern.

Peter nickt und folgt ihr, nicht ohne sich noch einmal umzuschauen. Spürt er etwa Wehmut?, fragt er sich. Er ist sich sicher, dass er diese Zelle niemals wiedersehen wird. Aber ist es das wert, sich darüber Gedanken zu machen? Er war schließlich nicht freiwillig hier.

Doch für weitere Gedanken ist keine Zeit. Er ist noch niemals zuvor völlig nackt durch den Gefängnisflur gelaufen. Vor allen Dingen fehlen ihm die Schuhe — und als ob er hochhackige Pumps und einen engen langen Rock tragen würde, macht er kurze Schritte und stellt jeden Fuß erst mit dem Ballen auf.

Die vor ihm stöckelnde junge Frau führt ihn in einen kleinen Raum hinein, in dessen Mitte ein kleiner Gitterkäfig steht. Die ihn umgebenden Drähte sind vielleicht einen halben Zentimeter dick und im Moment ist der einen halben Meter mal einen Meter große Käfig an den kurzen Enden irgendwie aufgeklappt. Fragend schaut Peter die junge Frau an.

“Knie dich zwischen die Seitenteile”, weist sie ihn an.

Er gehorcht. Vorsichtig geht er zwischen die vielleicht ebenfalls einen halben Meter hochstehenden Seiten und kniet sich hin. Die Gitterstäbe unter seinen Knien beginnen gleich zu schmerzen.

“Die Füße müssen bis zu den Fußgelenken heraus stehen”, sagt die junge Frau, und Peter korrigiert sich sofort.

Die Frau hockt sich hinter ihn. Peter schießt durch den Kopf, dass er früher als Mann sofort die Chance genutzt hätte, ihr unter den Rock zu sehen. Doch heute schaut er nicht einmal mehr genau hin. Er spürt nur, wie die Frau einen Teil des Käfigs hochklappt und einen anderen an den Seitenteilen befestigt, wodurch die Fußgelenke eng vom Gitter eingeschlossen sind.

“Und jetzt setz dich auf die Unterschenkel und beuge den Kopf soweit hinunter, wie es geht.”

Wieder gehorcht Peter widerspruchslos.

Die hübsche Frau kommt nun an das Kopfende des Käfigs und befestigt dort ein weiteres Gitterteil, das ein Loch für seinen Hals hat. Von oben schiebt sie ein anderes Teil hinunter, das Peter den Hals noch weiter nach unten drückt, als er es bereits für sie getan hat. Schon jetzt ist ihm diese Situation sehr unangenehm.

Dann bekommt er die Hände mit Handschellen gefesselt, die ihm auf dem Rücken liegen. Zu guter Letzt wird auch noch ein Gitter von oben auf dem Käfig befestigt, das ihn vollends darin einschließt. Es wird ruhig.

Er spürt, dass die junge Frau im schwarzen Minirock und in der weißen Hemdbluse vor ihm steht. Er kann sie aber nicht erkennen, da er wegen der Fesselung im Käfig auf den Boden des Raums starren muss.

“Ich werde dir jetzt ein starkes Schlafmittel geben. Schließlich warst du immer eine fügsame und gelehrige Transe. Der Transport zu Madame Silvia dauert eine Weile, und so bekommst du etwas weniger davon mit.”

Er hört sie um sich herum gehen und spürt einen Stich im Oberschenkel, dann schwinden seine Sinne.

Ein Rumpeln weckt ihn wieder. Zuerst ist er desorientiert, und nur langsam kommen die Erinnerungen wieder zurück. Immer wieder wird der Käfig geschüttelt, rappelt und knirscht. Er braucht eine Weile, um sich daran zu erinnern, dass er in einem Käfig gefangen ist. Um ihn herum ist es stockfinster. Alle Geräusche dringen irgendwie gefiltert an sein Ohr. Er braucht einige Zeit, bis er daran denkt, dass er sich in einem Auto befindet.

Sein Körper schmerzt überall. Am schlimmsten sind Schmerzen in die Knien, aber auch an den Fußgelenken tut es ihm weh, wo die Haut an den Gitterstäben vorbei scheuert. Durch die Lage schmerzen auch seine Muskeln und ihm ist schlecht. Er muss daran denken, dass es gut war, heute morgen nichts gegessen zu haben. Er ist zwar hungrig, wenn er sich in dieser Situation aber übergeben müsste, denkt er, könnte das schon schlimme Folgen für ihn haben.

Das Rumpeln hört und hört nicht auf. Wann sind wir da?, fragt er sich immer wieder. Die Schmerzen werden schlimmer. Gut, dass er zumindest einen Teil der Fahrt verschlafen durfte.

Die dumpfen Geräusche und das Rumpeln von außen verändern sich. Vielleicht waren wir vorhin auf einer Autobahn und jetzt sind wir auf eine Landstraße abgebogen, denkt er. Darauf deutet auch das Fahrprofil hin, wodurch er mal nach rechts und mal nach links gedrückt wird, so als ob der Wagen um Kurven herum führe.

Trotzdem dauert es noch eine ganze Zeit, bis das Motorgeräusch erstirbt. Er hört etwas, das wie Öffnen von Türen klingt, trotzdem bleibt es dunkel. Der Käfig wird angehoben, dann erkennt er einen Lichtschein und versteht, dass der Käfig von einer Holzkiste umgeben ist. Deshalb auch die dumpfen Geräusche, versteht er.

Es scheint, als wenn er mit Käfig und Kiste nun auf einem Hubwagen stünde und durch einen Flur gezogen würde. Mit einem Aufzug wird er in die Tiefe befördert. Peter macht sich ängstliche Gedanken, denn er hat den Eindruck, als wenn er sehr lange in diesem Aufzug stehen würde.

Danach folgt wieder ein Weg durch einen Gang, bis er um eine Ecke gefahren wird. Es klopft gegen die Kiste, als sie geöffnet wird. Sie benutzen wohl Hämmer, denkt er. In kurzer Zeit wird das Holz entfernt, und der Käfig wird von einer Palette hinunter gewuchtet. Peter erkennt lediglich die Schatten von zwei Personen. Sie sprechen nicht miteinander und nicht mit ihm. Trotzdem klappt alles wie am Schnürchen, so als ob sie das schon oft gemacht hätten und jeder Handgriff säße.

Jetzt wird Peter erst einmal durch das Licht geblendet. Es ist nicht besonders hell, doch er hat eine unbestimmte Zeit lang in völliger Finsternis verbracht. Vergeblich wartet er darauf, dass er nun auch aus dem Käfig befreit wird. Statt dessen hört er, wie sich Schritte entfernen und eine Tür ins Schloss fällt.

Oh nein, denkt er, warum befreit ihr mich nicht? Mir tut alles weh, ich kann nicht mehr.

Kurze Zeit später wird die Tür wieder geöffnet. Diesmal klingen die Schritte anders, und er weiß sofort, dass es die Schritte seiner neuen Herrin sein müssen. Hohe Schuhabsätze klappern über den Boden, und er nimmt gleich das feine Parfüm der Frau wahr. Nur sehen kann er sie wegen seiner misslichen Lage nicht.

Die Tür wird geschlossen, die Schritte kommen näher. Peter spürt einen Luftzug, als die Frau mit wehendem langen Rock um ihn herum geht.

Nach ein paar Runden, während derer sie immer wieder verweilt, hört er sie sagen: “Da haben die Damen ganze Arbeit geleistet. Was für ein hübsches Päckchen.”

Peter würde Madame Silvia gern sehen, doch sie lässt ihn immer noch im Käfig schmoren. Dann erst beginnt sie, die Seitenteile des Käfigs abzunehmen. Er stöhnt, als er sich wieder mehr bewegen kann. Doch er bleibt erst einmal fast in der Lage knien, wie er es durch die Fesselung bereits lange Zeit tun musste. Schließlich will er seine neue Herrin nicht schon am ersten Tag ärgern.

Nachdem er sich wieder frei bewegen kann — bis auf die Handschellen, die er weiterhin trägt – bleibt sie stehen und scheint darauf zu warten, dass Peter aufsteht. Aber diesen Gefallen tut er ihr nicht. Er ist gut erzogen.

“Nun steh endlich auf, ich will dich begutachten”, befielt sie dann mit rauer Stimme.

Peter gehorcht und stöhnt auf, als er mit auf den Rücken gefesselten Händen fast aus dem Käfig heraus krabbelt. Jede noch so kleine Bewegung schmerzt. Aber dafür wird er von dem geilen Anblick entschädigt, den ihm seine neue Herrin bietet.

Sie hat ihr rechts gescheiteltes dunkelbraunes Haar nun nach hinten gesteckt und trägt eine Metallbrille. Sie trägt einen knöchellangen schwarzen, glockig weiten Lederrock und eine weiße Satinbluse mit einem Körperteil und hoch angesetzten, sehr bauschigen Ärmeln, die über die breiten schwarzen Manschetten mit vier Knöpfen hinüber hängen. Auch der hohe Stehkragen ist schwarz und bis ganz oben geschlossen. Um die Taille trägt Silvia ein schwarzes Mieder aus Leder.

Peter braucht eine Weile, bis er sich aufrichten und gerade vor ihr stehen kann. Trotz der Schmerzen ist seine Männlichkeit offensichtlich fitter als er selbst. Madame Silvia scheint dies nicht sonderlich zu gefallen. Sie schaut ihn streng an.

“Ich denke, in den nächsten Tagen werde ich dir einen Einführungskurs in gutem Benehmen erteilen”, sagt sie fast wie zu sich selbst. “Du musst lernen, dass du nicht mit einem steifen Schwanz vor deiner Herrin stehen darfst. Außerdem muss ich ausprobieren, wieviele Schmerzen du aushälst, damit du mir nicht zu schnell krepierst. – Aber für heute darfst du dich ausruhen.”

Peter steht noch wie betäubt da, als die Frau die Zelle mit wehendem Rock bereits verlassen hat. Er begreift kaum, was sie gesagt hat. Was will sie mit ihm machen? Ausprobieren, was er aushält? Er schüttelt den Kopf und sucht sich eine Wand in der kahlen Kellerzelle, gegen die er sich setzen kann. Was soll nur aus ihm werden?, fragt er sich.

Doch das ist eine neue Geschichte…

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