German Sex Geschichten

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Tinas Sex Geschichte

durch auf Apr.04, 2013, unter Lesben und 2,648 views

Montag… Es hatte den ganzen Nachmittag geregnet, und zurück blieb eine schwüle Hitze, die mir meine Kleidung förmlich an der Haut festklebte. Ich lag ziemlich erregt in meinem Bett herum und blätterte mit feuchten Fingern durch ein Pornomagazin, während ich meine nasse Spalte bearbeitete. Ein klein wenig Entspannung, die ich mir zum Abend gönnte.

Obwohl wir Ferien hatten, musste ich den ganzen Tag in dem Schuhgeschäft meiner Mutter helfen. Die neue Angestellte hatte mich den ganzen Tag über so seltsam angeschaut… Irgendwie war mir diese Juliane nicht ganz geheuer.

Ich drehte mich ein wenig herum um bequemer liegen zu können. Ich schloss die Augen und dachte an das letzte Wochenende zurück. Oh ja, ich hatte mal wieder einen Schwanz erobert. Ich konnte nicht mal mehr sagen wie der dazu gehörige Kerl hieß, aber sein Riemen hatte schon schöne Ausmaße gehabt. Nicht der größte den ich je geblasen und geritten hatte, aber fast. Ich muss zugeben, dass ich verrückt nach Schwänzen bin. Ich Blase gerne, ich Lecke gerne und mag es wenn die Steifen in jegliche meiner Löcher eindringen ( jedenfalls in zwei, schließlich hab auch ich Grenzen, und die beginnen an meiner Hintertür). Aber das Größte für mich ist, wenn die Sacksahne in dicken Schwallen in meinen Mund geschossen wird und ich die würzige Masse meine Kehle herab rinnen fühle. Einem Schwanz konnte ich noch nie widerstehen, und ich bin auch immer auf der Suche nach einem neuen Freudenspender, was auch einer der Gründe ist, warum ich ständig solo war.

Eine Beziehung konnte ich mir zum dem Zeitpunkt einfach nicht vorstellen.

Plötzlich klingelte mein Handy. Ich rollte mich etwas umständlich vom Bett um es vom Schreibtisch zu angeln.

Auf dem Display erschien eine fremde Nummer. Ich ging trotzdem dran, schon deswegen, weil ich immer neugierig bin: „Hallo?” Einen kurzen Moment bekam ich nur Schweigen als Antwort, doch dann: „Ähhh… Hallo, ich bin’s Thomas… kennste mich noch?”

Ich kramte einige Augenblicke in meinem Gedächtnis um der Stimme und dem Namen ein Gesicht zu geben. Es schien wohl der Schwarm meiner besten Freundin Lara zu sein, wir hatten ihn schon ein paar Mal getroffen, und ich konnte mir nicht genau vorstellen was er von mir wollte. Um das heraus zu finden hörte ich ihm zu. Nach einem etwa 10 Minuten langem Gespräch war ich schlauer, aber auch verwirrter, denn Thomas hatte sich mit mir verabreden wollen.

Ich wusste nicht recht, was ich tun sollte. Auf der einen Seite war Thomas Laras Schwarm, und dass schon seit der Grundschule, soweit ich wusste, auf der anderen Seite könnte er zu einer neuen Eroberung werden, auch wenn er nicht ganz mein Typ war. Er lief meistens mit weiten Hosen herum, und machte einen auf Gangster. Ich verstand nicht was Lara an ihm fand, aber für eine heiße Nacht war er auf jeden Fall zu gebrauchen.

Ich beendete das Gespräch, ohne ihm eine Antwort gegeben zu haben, und sagte ihm, dass ich noch einen Tag darüber nachdenken wollte.

Kaum dass ich aufgelegt hatte, hörte ich auch schon wie meine Mutter nach mir rief, und ich wusste, dass der entspannte Abend wie ich ihn geplant hatte, vorbei war.

Am nächsten Tag musste ich, genauso wie die Tage vorher, wieder im Laden aushelfen. Meine Mutter verschwand kurzfristig und ließ mich mit Juliane alleine. Ich räumte gerade im Lager auf, als ich sah, dass die junge Frau im Türrahmen lehnte und mich musterte. Ich wollte schon zu einer schnippischen Antwort ansetzten, als sie sagte: „Die Jungs müssen echt verrückt nach Dir sein, Du hast einen grandiosen Arsch!” Mit diesen Worten drehte sie sich um und verschwand im Verkaufsraum, ohne dass ich die Chance gehabt hätte, etwas dazu zu sagen. Ganz davon abgesehen, dass ich keine Ahnung hatte, was ich dazu sagen sollte. Wäre dieses Kompliment von einem Kerl oder einer guten Freundin gekommen, damit hätte ich kein Problem, aber von einer fast Fremden? Wenn ich’s nicht besser gewusst hätte, könnte man meinen Juliane wäre lesbisch, und wenn ich ehrlich war, wusste ich es nicht besser.

Dann kam endlich meine Mutter wieder und ich konnte endlich Pause machen. Ich ging nach draußen, und versuchte Lara anzurufen, denn ich wollte mit ihr über Thomas geredet haben, bevor ich ihm eine Antwort gab. Leider ging bei allen fünf Versuchen nur ihre Mailbox dran, bis mir einfiel, dass sie ja eine Woche Praktikum in einer Werbeagentur machte. Also verschob ich den Anruf auf später, doch auch abends bekam ich sie nicht ans Telefon. Sie schien ihr Handy wohl ausgeschaltet zu haben.

Auch wenn es mir anders lieber gewesen wäre, wählte ich Thomas Nummer. Ich war fest entschlossen, ihm abzusagen, doch noch während es klingelte, sah ich das Pornomagazin, das halb unter meinem Kopfkissen hervor lugte. Auf der aufgeschlagenen Seite war eine Junge Frau zu sehen, die mit ausgestreckter Zunge an einem Schwanz leckte, während ihr frisches Sperma vom Gesicht troff. Ich spürte augenblicklich dieses bekannte Ziehen zwischen den Beinen. Als Thomas abnahm, hörte ich mich selber sagen, ohne dass ich auch nur das Geringste dagegen tun konnte: „Hi Thomas, wir können uns gerne Freitag treffen!”

Tja, damit war’s amtlich. Als ich aufgelegt hatte, blieb ein leicht schaler Geschmack in meinem Mund zurück, weil ich das Gefühl hatte Lara zu hintergehen. Aber Thomas hatte gesagt, er hätte meine Nummer sogar von Lara selbst bekommen, also schien sie wohl nichts dagegen zu haben.

Ich schob meine schlechten Gedanken beiseite und kümmerte mich um meine, immer noch ziehende und feuchte Muschi…

Die nächsten Tage verbrachte ich die meiste Zeit im Laden meiner Mutter. Ich hatte Gelegenheit Juliane etwas besser kennen zu lernen, und meine Vermutung war richtig, sie war lesbisch. Aber darüber hinaus, stellte ich fest, dass sie auch sehr nett war. Jedenfalls entwickelte sich eine lockere Freundschaft zwischen uns, auch wenn ich öfter erwähnte, dass lesbischer Sex nichts für mich sei, und dass ich keine Lust hätte es auszuprobieren. Zu meiner Überraschung, verstand Jule es und meinte, dass sie nicht vorgehabt hätte etwas mit mir anzufangen. Ich wäre mit meinen 19 Jahren etwas zu jung für sie.

Doch die Gespräche mit Jule hinterließen trotzdem Spuren bei mir. Am Donnerstagabend, als ich im Bett lag und wie jeden Abend vor dem Einschlafen masturbierte, versuchte ich mir einen Moment lang vorzustellen wie es wäre eine andere Frau zu lecken und zu fingern, aber ich merkte schnell, dass ich zum Sex auf einen Schwanz nicht verzichten konnte.

Dann kam endlich der Freitag. Thomas und ich hatten uns für acht Uhr abends verabredet. Kurz vorher stand ich nur in Unterwäsche bekleidet vor meinem Spiegel und betrachtete mich selbst. Ich mochte meinen braunen Haare, und meine schlanken Hüften, nur meine Brüste waren mit etwas zu klein. Na ja, den Jungs gefielen sie. Ich wählte ein eher schlichtes Outfit, Jeans, T-Shirt, Turnschuhe, um Thomas nicht direkt auf die Nase zu binden, dass ich es in Erwägung zog mit ihm ins Bett zu gehen, falls ich mich doch anders entschied.

Um Punkt acht Uhr war ich fertig und wartete. Ich war nicht nervös, aber gespannt was der Abend bringen würde. Es war schließlich definitiv nicht das erste Mal dass ich mit einem Kerl verabredet hatte.

Das einzige was noch fehlte, war der Kerl, denn es wurde viertel nach acht, halb neun, sogar neun, ohne dass Thomas auftauchte. Ich hatte schon mehrfach versucht bei ihm anzurufen, ohne Erfolg. Um viertel nach neun, war ich kurz davor auf mein Zimmer zu gehen, und mit mir selbst einen schönen Abend zu machen, als ich das Knattern eines Mofas hörte. Ich schaute aus dem Fenster und sah Thomas wie er von einem Gefährt stieg, dass aussah, als wäre es älter als ich und auf jeden Fall schon bessere Tage gesehen hatte. Ich machte die Tür auf und warf ihm einen vorwurfsvollen Blick zu: „Ein wenig spät oder?”

„Ja sorry!”, war das einzige was er dazu sagte. Statt zu erklären, warum er fast eineinhalb Stunden zu spät war, sagte er: „Sollen wir los?”

Ich nickte nur, aber ich spürte schon eine leichte Verärgerung in mir aufkeimen, aber jetzt hatte ich so lange gewartet, und jetzt wollte ich den Abend nicht direkt am Anfang abschreiben.

Thomas war schon an seinem Mofa angelangt und setzte sich seinen Helm auf. Ich beäugte das Vehikel einen Moment und kletterte hinter ihn. Ein Detail fiel mir auf: „Hey, wo ist mein Helm?”

Thomas drehte sich zu mir herum: „Oh, Du musst ohne fahren. Keine Sorge, ich fahr gut. Halt Dich nur fest!”

Irgendwas schien gewaltig schief zu laufen. Ich hatte keine, und wenn nur sehr geringe Erwartungen in den Abend gesetzt, aber so hatte ich mir das nicht vorgestellt.

Bevor wir losfuhren fragte Thomas noch: „Zum Pub, ne?” Doch er wartete meine Antwort nicht ab, sondern fuhr sofort los. Ich konnte mich grad noch an ihm festhalten, ohne runter zu fallen. Was seine Fahrkünste anbelangte litt er eindeutig unter Selbstüberschätzung, er fuhr grauenvoll, und ich hatte wirklich Angst. Ich versuchte in etwa abzuschätzen wie lange wir zum Irish Pub brauchten, und überschlug circa eine halbe Stunde. Doch zu meinem Glück war unsere Fahrt schon nach zehn Minuten vorbei, als das Mofa anfing zu stottern. Thomas lenkte es schlingernd auf den Gehweg und stieg mit einer Mischung aus Verblüffung und Wut vom Rad ab. Ich tat es ihm gleich, was auch gut war, denn einen Moment später trat er mit voller Wucht dagegen, so dass es umfiel. Er ließ eine ganze Welle von Flüchen los, aus denen ich erkennen konnte, dass er wohl schon den ganzen Tag an dem Mofa geschraubt hatte. Was mich ein wenig erstaunte war die Aussage: „Wegen dieser beschissenen Karre, komm ich zu spät!” Hatte ich etwas nicht ganz mit bekommen? Hatte Thomas sich nicht mit mir verabredet? Wollte er sich noch mit jemanden treffen? Ich entschloss mich diese Fragen beiseite zu schieben, und mich erst mal darum zu kümmern, dass sich Thomas wieder beruhigte, denn er hatte sich so sehr in Rage geschimpft, dass es aussah, als ob er ganz vergessen hatte, dass ich da war. Er hatte sich wirklich sehr schlecht unter Kontrolle und ich fühlte mich zusehends unwohler.

Ich schaffte es dann doch irgendwie, Thomas’ Laune wieder auf ein menschliches Level zu bekommen. Wir entschieden uns das Mofa an Ort und Stelle stehen zu lassen, und den Rest der Strecke zu Fuß zu gehen. Auf dem gesamten Weg war Thomas verschwiegen und in sich gekehrt. Jedes Gespräch, das ich versuchte anzufangen, blockte er recht schnell ab, dafür versuchte er immer wieder jemanden anzurufen. So trottete ich einfach neben ihm her, bis nach fast 40 Minuten endlich der Irish Pub in Sicht kam. Als wir darauf zu gingen erregte etwas in meinem Augenwinkeln meine Aufmerksamkeit. Ich blibkte die Straße herab und sah zwei Frauen von Pub weggehen, und ich hätte schwören können, dass eine davon Lara war. Ich wollte gerade hinterher gehen, als mich Thomas, der schon im Eingang stand genervt rief: „Kommst Du?”

Ich schaute nochmal kurz den Frauen hinterher, doch sie schienen um eine Ecke gegangen zu sein und außer Sicht. Ich fragte mich kurz ob es wohl wirklich Lara gewesen war, und wer die Frau bei ihr war, und folgte Thomas ins Innere des Pubs. Eine Duftwolke aus Körperausdünstungen und verschüttetem Bier schlug mir aus dem überfülltem Innenraum entgegen. Thomas stand bei einem ungut aussehendem blonden Typen an der Theke und unterhielt sich. Als ich auf die Beiden zuging zeigte Thomas mir mit einer Handbewegung, dass ich schon mal einen Tisch suchen und warten sollte.

Da ganz bestimmt kein Tisch frei war, quetschte ich mich einfach bis zur Theke durch wo ich erstaunlich schnell bedient wurde, und ich mir ein Bier bestellen konnte. Wenn es schon kein schöner Abend war, dann wollte ich ihn mir wenigstens schön Saufen. Von meinem Platz aus konnte ich Thomas und seinen Bekannten sehr gut sehen. Sein Gegenüber war älter als er, und hatte eine Aura, wie nur Menschen sie haben, die Ärger bedeuten. Es sah so aus, als wenn sich Thomas fast flehend bei ihm entschuldigte. ‚Na toll, mich lässt er warten ohne eine Entschuldigung, und dem Typen kriecht er fast in den Arsch!’, dachte ich bei mir. Jedenfalls beobachte ich weiter und ich wurde unruhig. Irgendetwas war da faul. Was genau wurde mir ein paar Minuten später klar. Thomas schien den blonden wohl überzeugt zu haben, dass es nicht mit Absicht zu spät gekommen war, denn das Gespräch schien weitaus entspannter zu laufen, fast schon geschäftsmäßig. Wie nah ich der Wahrheit war, sah ich als die beiden sich verabschiedeten, denn sie gaben sich die Hand, und auch wenn niemand im Raum es bemerkt hatte, mir fiel auf, dass dabei etwas den Besitzer gewechselt hatte. Plötzlich kam Thomas recht schnell auf mich zu: „Hey, ist mir echt zu voll hier, soll ‘n wa nich zu mir geh ‘n?” Erst setzte er alles daran hier hin zu kommen, und jetzt will er so schnell wie möglich weg? Mich beschlich ein Verdacht, aber ich schob ihn weit weg. Ich nickte nur, bezahlte mein Bier, das ich nur zur Hälfte ausgetrunken hatte, und lief hinter ihm her. Auf dem Weg nach draußen, ließ er etwas unauffällig in seine Tasche verschwinden.

Draußen war es angenehm frisch, nach der fast dichten Luft in der Kneipe eine Wohltat, doch ich fing schon nach ein paar Metern an zu frieren. Zum Glück wohnte Thomas nur ein paar Querstraßen weit entfernt. Das Haus in dem er wohnte, war nahe daran eine Bruchbude zu sein. Der Fassade des Mehrfamilienhauses sah man an, dass der letzte Anstrich schon Jahrzehnte her war. Thomas schloss die quietschende Eingangstür auf und das Treppen Haus präsentierte genau den Anblick, den man erwartete. Eine schiefe Treppe, dessen Geländer nur noch halb festhing, gesprungene Kacheln an den Wänden und Boden, eine Kellertür die kaum noch in den Angeln hing. Mir wurde klar, dass den Vermietern dieses Hauses ihre Mieter genauso egal waren, wie den Mietern ihr eigenes Leben. Wer hier wohnte, hatte etwas Grundlegendes in seinem Leben falsch gemacht.

Wir quälten uns die Treppe hinauf, vorbei an Wohnungen, aus denen man ein Kind schreien hörte, einen handfesten Ehestreit mitbekam und ich war mir sicher, dass ich sogar ein Paar beim Vögeln hörte, und ich erwartete fast, dass die Treppe unter uns zusammen brechen würde. Thomas wohnte zu allem Überfluss im obersten Stock, aber wir schafften es ohne Verletzungen. Das Erste was ich von Thomas’ Wohnung mitbekam war der Geruch, eine ungesunde Mischung aus ungewaschener Wäsche, Schimmel, kalter Zigarettenasche und einem süßlichen Geruch, den ich nur zu gut kannte, und nicht mochte. Ich hatte ein recht klares Bild von der Wohnung, doch als ich herein ging, wurde mir klar, dass ich mir geirrt hatte: hier sah es schlimmer aus als ich es befürchtet hatte. Überall lag Müll, leere Pizzaschachteln, dreckiges Geschirr und Anziehsachen herum. Thomas hatte sich schon auf sein, vor Dreck starrendes Sofa gesetzt, auf dem kaum Platz war. Ich ging mit Storchenschritten durch das Zimmer um mich ihm gegenüber zu setzten, doch vorher musste ich einen großen Stapel alte Zeitungen herunter schieben. Ich setzte mich mit eindeutig angewidertem Gesicht auf das Sofa, doch Thomas schien mein Blick nicht gesehen zu haben, jedenfalls reagierte er nicht darauf, oder besser gesagt, er reagierte gar nicht, sondern saß nur ein paar Augenblicke mit leerem Blick da, bis er sich daran erinnerte, dass ich noch da war. „Willste was trinken?” Ich schüttelte energisch den Kopf. Ich traute mich hier kaum zu atmen, und ich konnte mir erst recht vorstellen irgendetwas zu mir zu nehmen. Eigentlich wollte ich nur weg, aber ich war in einer Art Schockstarre. Thomas kramte in seiner Tasche: „Also ich brauch jetzt ein kleinen Aufmunterer!” Mit diesen Worten zog er ein kleines Tütchen aus der Tasche in dem sich ein weißes Pulver befand, und mir wurde sofort klar, dass ich mich im Pub, nicht geirrt hatte. Er hatte sich mit seinem Dealer getroffen. Ich konnte nur mit offenem Blick zusehen, wie er das Pulver auf einen kleinen Spiegel schüttete, es mit eine Spielkarte zusammen schob um sich die Hälfte davon mit einem Strohhalm in die Nase zu ziehen. Fragend hielt er mir den Halm hin, aber mein Blick sprach wohl mehr als tausend Worte, und er ließ sich mit einem Schulterzucken zurückfallen. Mit einem lang gezogenem Seufzer legte er den Kopf auf die Lehne und blieb so liegen ohne sich zu rühren. Es verging fast eine ganze Minute, und ich war immer noch nicht fähig mich zu rühren, vor Allem weil ich mich fragte, wie Lara sich in so einen verlieben konnte, als er plötzlich den Kopf aufrichtete, und mich mit roten Augen ansah: „Und jetzt hab ich Lust zu ficken!” Bevor ich denn Sinn dieser Worte verstanden hatte, griff er in seine Hose und holte seinen halbsteifen Pimmel hervor. Das Teil sah mehr als ungesund aus, und zu allem Überfluss ließ er ihn noch in seiner Hand auf und ab wippen.

Mit einem geilen Grinsen sagte er: „Na, willste nich ma lecken, ich hab gehört, du machstas so gern’?” Das war der Moment in dem sich mein Schock in pure Angst verwandelte. Mit zitternden Knien sprang ich auf und war mit zwei Schritten durch das Zimmer, doch Thomas langte nach meinem Arm und hielt mich fest: „Wie, willste schon geh ‘n? Wird doch grad schön, weißt nich wasste verpasst!” Ich stieß ihn weg, und er landete auf seinem Rücken, immer noch sein Ding in der Hand. Von dem Moment rannte ich nur noch. Ich rannte aus der Wohnung, rannte die Treppe herunter, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass sie doch noch zusammen brechen konnte. Auf der Straße angekommen, lief ich erst mal in irgendeine Richtung, egal wohin, Hauptsache weg. Ich wagte es nicht mich umzusehen, weil ich Angst hatte Thomas und seinen Schwanz hinter mir zu sehen. Ich rannte durch dunkle Gassen und Hinterhöfe. Ich kann nicht sagen wie lange es dauerte bis ich es wagte stehen zu bleiben, aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich blieb in einer schmalen Gasse zwischen zwei Häusern stehen, in der es ziemlich nach Urin stank, und versuchte irgendwie zu Atem zu kommen. Meine Knie zitterten und mir war schlecht, und es grenzt an ein Wunder, dass ich mich nicht übergab. Ich versuchte mich zu orientieren, und schätzte den Weg nach Hause ab. Ich war wohl in fast die richtige Richtung gelaufen, denn bis zu meinem Haus waren es maximal noch zehn Minuten Weg. So nah an zuhause fühlte ich mich fast schon sicher, also legte ich den restlichen Weg in halbwegs normalem Tempo zurück. Im Haus rannte ich sofort die Treppe herauf und hört von unten nur noch meine Mutter rufen: „Hey, Kleines, wie war Dein Date?” Ich rief nur noch „SCHEISSE!” und knallte die Tür hinter mir zu. Ich schmiss mich aufs Bett und dann erst erlaubte ich mir zu weinen. Und das tat ich, lange. Und nach fast einer Stunde konnte ich endlich einschlafen…

Ich wachte am Nächsten Morgen ungewöhnlich erfrischt auf, jedenfalls hatte ich den Schock und die Erlebnisse von letzter Nacht scheinbar schon verdaut oder wenigsten unbewusst verdrängt. Jedenfalls ging ich sogar fast gut gelaunt zum Frühstück.

Ich versuchte einfach nicht mehr darüber nachzudenken was hätte passieren können, sondern war froh, dass nichts passiert war.

Meine Mutter hatte schon ein ordentliches Frühstück gezaubert, und lächelte mild als ich in die Küche kam. Zum Glück fragte sie nicht nochmal, wie mein Abend war, was wohl auch an der Ansage vom Vorabend gelegen haben könnte. Wir aßen schweigend, was auch nicht schlimm war. Als ich den Tisch abräumen wollte, bat mich meine Mutter lieber mit dem Hund raus zu gehen. Einen ganz kurzen Moment bekam ich Panik bei dem Gedanken vor die Tür zu gehen, aber ich beruhigte mich recht schnell wieder, denn es war ja heller Tag.

Eine Stunde später lief ich durch die strahlende Sonne, mit unserem Jack Russel Terrier Fienchen an der Leine. Ich hatte ein feste Route, die mich auch an Laras Haus vorbei führte. Als ich in die Straße einbog, sah ich ein fremdes Auto vor ihrem Haus stehen. Einen Moment später hörte ich eine Autotür und ich sah einen blonden Haarschopf die Treppe zur Haustür gehen, Lara. Einen kurzen Moment später fuhr das Auto los und als es an mir vorbei kam, erkannte ich in der Fahrerin die Frau die ich gestern schon mit Lara gesehen hatte. Meine Freundin war schon im Haus verschwunden, und ich rang einen Moment mit mir, ob ich ihr von Thomas erzählen sollte oder nicht, doch mir wurde klar, dass ich es musste. Falls sie immer noch in ihn verliebt war, musste sie die Wahrheit erfahren, auch wenn es ihr das Herz brach. Also ging ich rüber und schellte an. Die Tür wurde fast sofort aufgerissen, und Lara stand vor mir. In ihrem Blick lag Überraschung, Verwirrtheit, Freude, aber auch eine Spur Enttäuschung und etwas was ich nicht deuten konnte. Sie hatte sich verändert, seit ich sie das letzte Mal gesehen hatte, aber ich konnte nicht in Worte fassen wie.

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