German Sex Geschichten

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Tanja und Laura Sex Geschichten

durch auf Apr.03, 2013, unter Lesben und 6,555 views

Miriam ging zu einem Schrank in der Ecke, holte ein paar Gegenstände heraus und legte sie geordnet auf einen Rollwagen. Ich konnte von weitem nur etwas metallisch glänzendes sehen.

Miriam rief zu mir herüber: “Das sind die Instrumente, mit denen dich die Herrin untersuchen wird! Es wird vielleicht ein wenig weh tun, aber bis jetzt haben das noch alle überlebt.”

In diesem Moment ging knarrend die Tür auf, und Victoria kam herein. Sie ging ganz langsam auf mich zu, als ob sie hoffte, in meinen Augen Furcht zu erkennen. In einer Hand hielt sie eine elastische Gerte. Schließlich stand sie vor mir und fuhr mit der Spitze der Gerte langsam über meine Haut, von meinen Brüsten über meinen Bauch bis zu meinem Schambereich. Es kitzelte und erregte mich. Als sie meine Reaktion sah, schlug sie mich mit der Gerte einmal auf meine linke und meine rechte Brustwarze. “Du wirst erst geil werden, wenn ich es dir erlaube!” herrschte sie mich an. “Miriam, das Untersuchungsbesteck!” befahl sie ihrer Dienerin.

Miriam kam langsam mit dem Rollwagen näher und stellte ihn neben mich. Danach setzte sie sich wie ein Hund auf allen vieren neben Victoria. Das mußte wohl auch ein Ritual sein, dachte ich mir.

“Da du ja schon Piercings trägst, wollen wir das Tragegefühl etwas intensivieren.” Sie nahm vom Wagen 2 Gewichte mit dünnen Ketten und kleinen Verschlüssen daran und ging vor mir in die Knie. Ich konnte sie jetzt aufgrund meines Halskorsetts nicht mehr direkt sehen, ich sah in dem gegenüberstehenden Spiegel ihren Rücken und wie sie sich an mir zu schaffen machte. Sie nestelte an meinen Ringen herum. Plötzlich hatte ich ein schmerzendes, ziehendes Gefühl in meinen Schamlippen.

Jezt wußte ich, daß sie die Gewichte in meine Piercingringe eingehängt hatte.

“Ja, das sieht sehr gut aus. Du wirst diese Gewicht ab jetzt jeden Morgen eine Stunde lang tragen müssen. Bei Ungehorsamkeiten werden wir die Zeiten natürlich verlängern.

Du wirst übrigens bald erfahren, daß dieses Training nicht unnütz ist. Eine Kundin von mir hat mit einer gleichermaßen abgerichteten Sklavin ein schönes Partyspielchen erfunden:

Sie hängt ihr eine große Plastikschale an ihre Schamlippenpiercings, genau unter der Muschi. In den Mund bekommt sie einen Schlauch, der in der Schale endet. Wenn die Sklavin irgendwann pissen muss, wird ihr Urin in der Schale aufgefangen. Die Schale wird dadurch zwangsläufig immer schwerer, und der einzige Weg, das Gewicht und damit die Schmerzen zu verringern, ist, daß sie durch den Schlauch ihre eigene Pisse trinken muss. Du siehst also, dass der Fantasie deiner Herrin keine Grenzen gesetzt sind.”

Jetzt zog sie sich 2 durchsichtige Latex-Handschuhe an, spuckte sich dann auf die Hände und verrieb den Speichel, so daß die Handschuhe glänzten.

Sie kniete vor mir nieder und tastete mit den Fingern über meine Arschbacken.

“Jetzt wollen wir mal sehen, wie dehnbar deine kleine Rosette ist.” Jetzt drückte sie mit beiden Zeigefingern gegen meine Rosette.

Ich gab den Widerstand auf und ließ die beiden Finger hineinflutschen.

Ihre Finger erstasteten das Innere meines Darms und arbeiteten sich immer weiter vor. Ich wurde etwas geil und drückte meinen Arsch

ganz vorsichtig gegen ihre Hände.

“Das sieht ja schon garnicht so schlecht aus. Mit deinem süßen Arschloch kann man schon viele schöne Sachen machen,” lobt sie mich und zog ihre nassen Finger wieder heraus.

Sie zog die Handschuhe aus und nahm jetzt ein metallenes Gerät vom Rollwagen. “Jetzt wollen wir sehen, wie deine Fotze von innen aussieht.” Sie nahm ein zangenförmiges Gerät, von dem ich später erfuhr, daß es ein Spekulum war, und führte es in meine nasse Scheide ein. Bei der Berührung mit dem kalten Metall entfuhr mir ein Seufzer und meine Schamlippen zuckten zusammen. Mein Mösensaft sorgte dafür, daß das Gerät gut hineinrutschte. Victoria drehte dann an einer Schraube, mit der das Spekulum gedehnt wurde.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als ob mein Innerstes nach außen gedreht wurde und für jeden sichtbar war. Ich wand mich in meinen Fesseln, schloß die Augen und gab mich ganz meinen Gefühlen hin. Ich lernte, es zu genießen, der Willkür einer anderen dominanten Frau ausgeliefert zu sein und mich gegen ihre Perversitäten nicht wehren zu können.

Mit einem Finger griff sie in das Spekulum und betastete mit der Fingerspitze das Innere meiner Scheide. Mit der Zunge leckte sie an meinen harten Nippeln. Als sie merkte, daß ich richtig geil wurde, ließ sie von mir ab und nahm das Spekulum wieder heraus.

Das war als auch eine Art, wie sie mich quälen konnte, mich nämlich nicht zum Höhepunkt kommen zu lassen.

“So, jetzt ist es Zeit für eine kleine Stärkung.” Sie befreite mich von dem Mundknebel. “Miriam wird für die Zeit deines Aufenthaltes

deine Vorkosterin sein. Miriam, steh auf und bediene unseren Gast. Was gibt es denn heute?”

“Es gibt Schokoladenpudding, Herrin!” antwortete Miriam gehorsam.

Sie stand auf, ging hinaus und kam nach 5 Minuten mit einem kleinen Tablett wieder.

Das Tablett stellte sie auf einen zweiten Rollwagen und schob ihn in meine Nähe. Victoria setzte sich in einen Korbstuhl, schlug die Beine übereinander und beobachtete uns.

Miriam nahm die Schüssel mit dem Schokoladenpudding und tauchte den Löffel ein. Anstatt ihn mir anzubieten, steckte sie sich den Pudding in den Mund. Sie lächelte mich etwas verstohlen an, kaute ein wenig und spuckte dann den durchgekauten, schleimigen Pudding auf den Löffel. Diesen hielt sie mir hin. Ich schüttelte mich und konnte nicht glauben, was man von mir verlangte.

“Iß, du hast keine Chance, sonst wirst du nichts anderes bekommen,” ermunterte mich Miriam. Ich öffnete zitternd meine Lippen und wartete, bis Miriam mir das Gemisch aus Schokoladenpudding und ihrem warmen Speichel in den Mund geschoben hatte.

Ich überwand mich, und tat so, als ob es nur Pudding wäre. Es schmeckte tatsächlich nach Schokolade, wenn auch etwas wässerig.

Da kam schon der nächste Löffel, jetzt ging es schon besser. Schließlich hatte ich den ganzen Pudding aufgegessen, und Miriam küsste mir die Puddingreste von meinen Lippen.

Victoria stand jetzt auf und kam zu uns herüber.

“Fein, daß du so gut mitmachst, zur Belohnung gibt es jetzt etwas Schönes zu sehen.”

Sie nahm eine kleine Glocke vom Rollwagen und klingelte damit zweimal. Die Tür öffnete sich, und es kamen zwei atemberaubende Frauen herein. Sie waren groß und schlank. Beide ware blond und hatten ihre langen Haare zu Zöpfen gebunden. Sie waren ganz in schwarzes, glänzendes Latex gekleidet, nur ihre Arme waren nackt. Man sah die leichte Wölbung der Muskeln, es wirkte durchtrainiert, aber immer noch feminin. Die beiden Schönheiten hatten High heels an und schritten Hand in Hand vor, bis sie vor mir stehenblieben.

Miriam schob aus dem Hintergrund auf ein Zeichen von Victoria einen Korbstuhl heran. Eine der beiden Frauen setzte sich und schlug die langen Beine übereinander. Die andere stellte sich hinter den Stuhl und legte ihre Hände auf die Schultern der anderen. Sie beugte sich herunter und küsste ihre Partnerin. Ich hörte das schmatzende Geräusch ihrer nassen Lippen und Zungen und schaute fasziniert hin. Schließlich hob die stehende Frau ihren Kopf und ließ einen Schwall ihres Speichels in den Mund der sitzenden Frau tropfen. Diese hatte wohl nur darauf gewartet und strich sich mit dem Finger die Tropfen, die auf ihrem Gesicht gelandet waren, in ihren Mund.

Die Frau stand auf, und beide tauschten die Plätze. Die Frau, die eben noch saß, ließ ihre Spucke auf das Gesicht der anderen tropfen.

Das wiederholte sich noch 3 Mal, schließlich klingelte Victoria und Miriam reichte den beiden Frauen eine Sektschale. Jetzt spuckten beide ausgiebig hinein, so daß das Glas schließlich halbvoll war mit dem schaumigen Speichel.

Miriam nahm das Glas den 2 Frauen ab, und nach einem Klingeln verließ die beiden den Raum.

Sie kam zu mir und hielt mir das Glas unter mein Gesicht.

“Es wird mir eine besondere Freude sein, dir zuzusehen, wie du die Rotze meiner kleinen Sklavinnen schlürfst!”, rief Victoria mir zu.

“Trink es ganz langsam!”

Ich schüttelte mich, aber schließlich stellte ich mir die Szene von gerade noch einmal vor, und ich wünschte, ich wäre eine der beiden Frauen gewesen. Miriam hob das Glas an meine Lippen, und ich sog den Schleim in meinen Mund. Als es leer war, leckte ich den Schaum von der Innenseite des Glases mit meiner Zunge ab.

Victoria kam zu mir, zusammen mit Miriam befreite sie mich von meinen Fesseln, nahm mir die Gewichte und das Halskorsett ab.

“So, das reicht erstmal für heute. Jetzt werden wir dir erstmal einen Keuschheitsürtel anlegen, damit du nicht auf dumme Gedanken kommst und dich verbotenerweise selbst befriedigst.

Ach so, morgen ist übrigens für dich Pranger-Tag.”

Miriam legte mir einen Ledergürtel an, der wie ein Slip geformt war und den Bereich meiner Muschi und meines Anus komplett abriegelte.

Die Schnalle sicherte sie mt einem kleinen Vorhängeschloß.

“Wenn du urinieren mußt, wirst du damit klarkommen müssen. Wenn du dein großes Geschäft erledigen mußt, wird dir der Gürtel gnädigerweise abgenommen, wenn du Bescheid sagst. Miriam wird dir jetzt dein Zimmer zeigen.”

Miriam führte mich auf den Gang und zeigte mir mein Zimmer. Sie erklärte mir, daß für alle Schülerinnen der Nachmittag ab 16 Uhr frei war, und daß dann der Aufenthalt wie in einem normalen Hotel sei.

Wer sich jedoch nicht rechtzeitig zu Beginn der Erziehungsmaßnahmen einfände, müsse mit harten Strafen rechnen.

Das Zimmer war überraschend komfortabel eingerichtet, mit einem Fernseher und einem luxuriösem Badezimmer. Das Bett war mit schwarzem Samt ausgestattet.

Ich leiß mich erstmal nackt, wie ich war, auf das Bett fallen. Schließlich merkte ich, daß ich Wasser lassen mußte.

Ich setzte mich mit meinem Ledergürtel auf das Klo, aber ich hatte Hemmungen, meinem Drang freien Lauf zu lassen. Ich wußte, daß meine Pisse aufgrund des Keuschheitsgürtels überallhin spritzen würde. Verstohlen setzte ich mich in die Duschtasse und pinkelte. Der warme Urin lief an meinen Schenkeln herunter, und das Leder wurde naß und zog sich etwas zusammen. Ich stand auf und ließ Wasser nachlaufen und versuchte auch, den Keuschheitsgürtel sauber zu bekommen.

Ich putzte mir die Zähne, schminkte mich, zog mir ein luftiges Sommerkleid an und ging dann zum Abendessen.

Als ich mit meinem Teller am kalten Buffet stand, sah ich vor mir die beiden blonden Frauen. Sie unterhielten sich angeregt, aber schließlich bemerkten sie mich, und als sie zu mir lächelnd herübersahen, erötete ich stark.

“Du bist doch die Neue, oder? Willst du dich zu uns setzen?” Ich nickte schüchtern. Die beien Mädchen stellten sich als Elke und Maike vor.

Sie hatten beide sehr süße Gesichter und hatten eine Figur zum Anbeißen. Ihre bauchfreien Tops in Weiß und Pink ließen meinen Keuschheitsgürtel eng werden.

Als wir am Tisch saßen, zwinkerte mir Maike zu: “Na, wie hat dir unsere Kostprobe gefallen?”

“Oh, sehr schön, ich wünschte, es hätte länger gedauert.”

“Das können wir bestimmt nochmal wiederholem,” warf Elke ein, “übrigens, wenn du morgen am Pranger stehst, werden wir uns ein wenig um dich kümmern.”

Dabei lutschte sie verheißungsvoll an ihrem Finger und lächelte mich dabei an.

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