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Tanja und Laura Sex Geschichten

durch auf Apr.03, 2013, unter Lesben und 6,521 views

Ich arbeitete weiter in der Zahnarztpraxis und hatte mich bei Tanja inzwischen eingelebt.

Inzwischen hatte sich unser Sexleben etwas normalisiert, und so vergingen 4 Wochen.

In der nächsten Woche hatte ich Urlaub eingetragen, um mal etwas zuhause auszuspannen und unsere Wohnungseinrichtung etwas umzustellen.

Am Sonntag vor meinem Urlaub fragte Tanja mich:”Laura, ich liebe dich über alles. Aber du könntest mir noch einen besonderen Wunsch erfüllen.”

“Welchen denn?” fragte ich gespielt unschuldig.

“Ich weiß, daß du es liebst, devot zu sein und mir jeden Wunsch zu erfüllen,” fuhr sie fort. “Aber es wäre für uns beide bestimmt eine aufregende Sache,

wenn wir dem ganzen noch eine gewisse Professionalität geben würden.

Was hältst du von einem Seminar, in dem du den letzten Schliff bekommst?”

“Tanja, du weißt doch, daß ich dir vertraue. Ich mache alles, um dich glücklich zu machen!”, sagte ich freudig erregt.

“Schön, wir fahren dann morgen zu einer Bekannten, die sich mit sowas bestens auskennt.”

Am nächsten Morgen, Tanja hatte sich kurzfristig auch einen Tag Urlaub genommen, machten wir uns auf den Weg.

Ich hatte mir ein leichtes, hellblaues Sommerkleid mit Spaghettiträgern angezogen, ich kam mir auf jeden Fall ziemlich sexy vor. Tanja hatte einen schwarzen Lederrock und ein weißes, enganliegendes weißes Top an. Am liebsten hätte ich sie sofort vernascht, aber wir mußten uns auf den Weg machen. Tanja erwähnte, daß ihre Bekannte großen Wert auf Disziplin und Pünktlichkeit legte.

Auf Tanjas Geheiß hate ich eine kleine Reisetasche gepackt mit meinen wichtigsten persönlichen Sachen, etwas Unterwäsche und ein paar Klamotten zum Anziehen.

Tanja und ich fuhren dann los. Es war ein herrlicher Tag, die Sonne schien, es war nicht zu heiß, und ein laues Lüftchen wehte. Nach etwa einer Stunde waren wir schließlich da.

In einer langgezogenen Kurve, an einer wenig befahrenen Landstraße hielt Tanja an. Ich sah ein großes gepflegtes Landhaus, mit einem großen Vorgarten und einem riesigen Grundstück dahinter. Wir parkten vor dem Anwesen, stiegen aus, und gingen eine breite Treppe zum Haupteingang hoch.

Tanja gab mir noch einen Ratschlag: “Ihr Name ist Victoria, sie wird in gewissen Kreisen die “schwarze Mamba” genannt. Tu alles, was sie sagt, dann wirst du die Zeit gut überstehen.”

Sie klingelte, und kurz darauf bewegte sich die schwere Holztür nach innen.

Uns empfing ein junges hübsches Mädchen, sie hatte eine kurzes schwarzes Lackkleid an. Es bedeckte kaum ihre Oberschenkel, und ihre Brüst wurden durch das enge Kleid nach oben gedrückt. Ihre blonden Haare hatte sie hochgesteckt, und auf ihrem Kopf trug sie so eine Art von Häubchen: “Guten Tag, meine Damen. Mein Name ist Miriam. Die Herrin erwartet Euch bereits!”

Sie nahm meine Tasche und führte uns dann in den Korridor. Er war sehr weiträumig, im Hintergrund sah man eine große Treppe, die zu den oberen Stockwerken führte.

Im Korridor stand ein Glastisch mit ein paar Korbstühlen, die Dienerin bedeutete uns, Platz zu nehmen und zu warten. Kurze Zeit später stellte sie uns ein Glas Sekt auf den Tisch.

“Die Herrin wird gleich da sein, leider muß sie noch eine unvorhergesehene Bestrafung durchführen.” vertröstete sie uns.

Mir wurde ganz flau im Magen, und Tanja beruhigte mich: “Es ist alles halb so schlimm, Schätzchen, warte ab!”

Schließlich kam aus einem Seitengang eine große schlanke, in ein heißes Latexkleid gekleidete Frau zu uns. Sie hatte High Heels an ihren Füßen, ihre Taille war durch das korsettartige Kleid zusammen geschnürt, ihre schönen Arme waren nackt, und ihr Dekollete war freizügig ausgeschnitten. Sie hatte rote, ziemlich kurze Haare. Sie hatte ein wirklich hübsches Gesicht, grüne Augen und ein Stupsnäschen, was ihr einen Hauch von Unschuld gab. Ihre dominahafte Bekleidung bot dazu einen aufregenden Kontrast.

“Guten Tag, meine Damen, ich bitte vielmals um Entschuldigung, aber eine Kundin brauchte unbedingt noch eine Sonderbehandlung. Darf ich mich erstmal vorstellen, mein Name ist Victoria. Tanja, wir haben uns ja schon letzte Woche gesehen. Aha, das ist also das Täubchen, das etwas Nachhilfe braucht?”

Ich war perplex wegen dieser Unhöflichkeit. Sie hatte mich wie ein Tier gemustert und mich gar nicht begrüßt. Ehe ich etwas zu Tanja sagen konnte, sprach sie mich direkt wieder an: “Schätzchen, stell dich hin! Mal schauen, wie du gebaut bist.” Ich war wie in Trance, tat aber das, was von mir verlangt wurde und stand auf.

“Das Wichtigste erstmal vorab: Wir vereinbaren ein Codewort: Wenn du dieses Codewort aussprichst, wird die Erziehung sofort beendet und du kannst nach Hause fahren”, sagte sie zu mir.

“Ich würde sagen, wir vereinbaren das Wort: “Tanja”. Einverstanden?” Ich nickte und ahnte jetzt immer mehr, was man mit mir vorhatte.

“Wenn du die Erziehung erfolgreich überstehst, wird das Wort “Schamgefühl” für dich ein Fremdwort sein. Du wirst deiner Herrin all deine Körperöffnungen bereitwillig zur Verfügung stellen. Du wirst nur Lust empfinden, wenn du dazu die Erlaubnis bekommst. Du wirst keinen Ekel empfinden, egal, was man von dir verlangt.”

Sie ging einmal um mich herum und betaste mich schließlich erst an meinen Brüsten, dann an meinem Hintern und dann im Bereich meiner Scheide. Schließ hob sie den Rock hoch und zog mir den Slip ein wenig runter. “Ah, du trägst Piercings an deinen Schamlippen. Das bedeutet, daß man dich schon ein wenig härter rannehmen kann. Aber du bist unrasiert. Das werden wir erstmal ändern. Miriam, bring unser Täubchen in Behandlungsraum 2!”

Die Dienerin, die uns empfangen hatte, hauchte: “Ja, meine Herrin!”, nahm meine Hand und führte mich, nachdem ich mich noch flüchtig von Tanja verabschieden konnte, in einen Korridor, der von großen, altertümlichen Fenstern erhellt wurde. Schließlich öffnete Miriam die Tür am Ende des Korridors und führte mich in ein großes Zimmer hinein. Der Boden war mit einem Muster aus weißen und schwarzen Granitfliesen ausgelegt, die Wände waren kahl und weiß gestrichen, und die Fenster waren mit Jalousien abgedunkelt. In der Mitte des Zimmers, die Deckenhöhe mochte 3 Meter sein, baumelte ein großer Kronleuchter. Es sah ziemlich unheimlich aus. An den Seiten standen Schränke mit Milchglasfronten, man konnte nur schemenhaft Gegenstände erkennen, die auf den Regalen dahinter lagen.

In diesem Raum standen eine Liege aus Chrom, ein komicher Stuhl, den man sonst nur bei Gynäkologen sieht, und ein riesiges Kreuz, das am Boden und an der Decke befestigt war. Ich glaube, man nennt so etwas Andreaskreuz.

Miriam führt mich dorthin und stellte mich mit dem Rücken an das Kreuz. Wortlos fing sie an, mir mein Kleid über den Kopf zu ziehen und mir danach auch meine Unterwäsche abzunehmen.

Ich durfte nur noch meine hochhackigen Schuhe anbehalten.

Dann nahm sie meine Arme und klinkte sie in Handschellen , die an dem Kreuz befestigt waren. Dasselbe machte sie mit meinen Füßen. Die Ketten waren allerdings so lang, daß ich meine Gliedmaßen noch etwas bewegen konnte, damit sie nicht einschliefen.

So stand ich dann völlig nackt und hilflos da, angekettet an dieses Kreuz.

Das war aber noch nicht alles: Miriam kam jetzt mit noch mehr Utensilien. “Ich muß dir leider dieses Halskorsett und den Beißknebel anlegen. Bitte wehre dich nicht, du machst es sonst nur noch schlimmer.”

Mir schlug das Herz bis zum Hals, als Miriam mir diese Teile anlegte. Als sie fertig war, konnte ich nicht mehr nach unten schauen, und zwischen den Zähnen hatte ich diesen Knebel.

Miriam schob aus einer Ecke einen fahrbaren Spiegel heran, so daß ich mich in meiner Nacktheit sehen konnte, und alles, was man sonst noch mit mir anstellen mochte.

“Die Herrin wird dich gleich untersuchen wollen. Vorher müssen wir unter anderem noch eine Darmspülung machen. Möchtest du vielleicht vorher noch urinieren oder deinen Stuhlgang verrichten? Dann wäre die Spülung angenehmer.”

Da ich nicht sprechen konnte, nickte ich bereitwillig, da ich wirklich den ganzen Tag noch nicht zur Toilette gegangen war und ich dachte, daß man mich jetzt losbinden würde.

“Schön. Aber du musst wissen, daß ich dich ohne Einwilligung der Herrin unter keinen Umständen losbinden darf.”

Sie ging zu einem Schrank und holte eine große Stahlpfanne mit einem Deckel hervor. Diese schob sie auf dem Boden zwischen meine Beine und nahm den Deckel ab.

“Bitte, nur zu!” ermunterte sie mich. Ich versuchte zu protestieren, aber aus meinem Mund kamen nur unverständliche Laute, und etwas Speichel tropfte von meiner Unterlippe.

“Ach so, wir schämen uns also,” lachte Miriam, “das machen sie am Anfang alle. Komm, ich helfe dir. Gehe so weit wie möglich in die Hocke.”

Sie stellte sich vor mich, griff mit beiden Händen an meine Arschbacken und zog sie etwas auseinander.

Ich sagte mir, daß es sowieso keinen Sinn hatte, sich dagegen aufzulehnen. Ich ließ meinen Schließmuskel locker, und ich merkte, wie eine dünne lange Wurst durch meine Rosette quoll und dann mit einem platschenden Geräusch in der Pfanne landete. Gleichzeitig fing ich an zu pissen, und etwas spritzte auf die Fliesen. Anschließend wischte mir Miriam liebevoll mit Feuchttüchern meine Arschritze sauber.

Sie ging in einen Nebenraum und dann mit einem fahrbaren Ständer zurück, an dem eine große, mit Wasser gefüllte Plastikflasche hing. An der Plastikflasche hing ein langer Plastikschlauch mit einem Verschluß. Miriam schmierte das Ende des Schlauchs mit Vaseline ein, und dann sah ich im Spiegel, wie sie sich niederkniete und mir den Schlauch langsam und vorsichtig in meinen Anus schob. Dann öffnete sie das Ventil, und das kalte Wasser lief in meinen Darm. Mein Hintern verkrampfte sich, aber dann machte sich ein wohliges Völlegefühl in meinem Unterleib breit. Als schließlich die Flasche halb leer war, sagte Miriam: “So, das müßte reichen. Jetzt kannst du dich erleichtern.” Ich ließ mit einem erleichterten Stöhnen meinen Schließmuskel locker, und ein Schwall aus braunem Wasser ergoß sich in die Pfanne unter mir.

Das wiederholte sie noch einmal. Der zweite Wasserschwall sah dann ziemlich klar aus.

Miriam brachte die Pfanne weg, und kam mit einer Sprühdose Rasierschaum und einem Rasiermesser wieder.

Als sie mir den Schaum auf meine Schamlippen und den Bereich darüber sprühte, zuckte mein Unterleib vor Wollust. Das Gefühl, hilflos ausgeliefert zu sein, machte mich jetzt schon geil.

Als ich merkte, wie behutsam sie meinen Schambereich rasierte und auch auf meine Piercings aufpaßte, genoß ich das Gefühl dieser Behandlung.

Mein Speichelfluß intensivierte sich hetzt, und die ersten Speichelfäden flossen auf meine Brüste. Meine Brustwarzen richteten sich steil auf.

Das war auch Miriam nicht entgangen, und als sie mit der Intimrasur fertig war, tupfte sie mir liebevoll mit einem Tuch die Spucke von meinen Titten.

“So, ich glaube, jetzt kommt gleich die Herrin und wird dich unter die Lupe nehmen. Wenn ich dir einen Tip geben darf: mach alles bereitwillig mit und versuche, deine eigene Lust nicht zu zeigen, dann wird sie vielleicht nicht das volle Programm durchziehen.”

So stand ich da und wartete auf den Beginn meiner Erziehung.

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