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Tanja und Laura Sex Geschichten

durch auf Apr.03, 2013, unter Lesben und 6,513 views

Tanja und ich waren jetzt unzertrennlich. Ich fragte mich manchmal selber, ob es wirklich Liebe oder eher sexuelle Abhängigkeit war.

Die Spielchen, die wir bis jetzt miteinander getrieben hatten, haben wirklich Spaß gemacht.

Ich glaube, daß es zu so etwas kommt, ist nur dann möglich, wenn eine Partnerin devot ist und sich den Phantasien des anderen hingeben kann.

Das setzt natürlich ein feines Gespür der dominanten Partnerin dafür voraus, wie weit sie gehen kann, ohne den anderen zu überfordern oder gar körperlich oder seelisch zu schädigen.

Diese Gabe hatte Tanja, und die Tatsache daß sie auf immer neue Ideen kam, ließ unsere Partnerschaft in sexueller Hinsicht nie langweilig werden.

Am Wochenende nach unserer Spaghetti-Orgie wollte Tanja etwas neues ausprobieren.

Beim Frühstück fragte sie mich: “Laura, was hältst du davon, wenn wir beide mal einkaufen gegen? Ich glaube, wir beide brauche mal wieder neue Unterwäsche und ein paar neue Klamotten.

Natürlich wollen wir dabei den besonderen Kick haben, aber was ich mit dir vorhabe, verrate ich erst, wenn du zustimmst.”

Da ich Tanja inzwischen nur zu gut kannte, sagte ich: “Ja, natürlich. Was soll ich denn machen?”

Tanja legte jetzt ein stöpselartiges Teil aus Latex auf den Tisch. “Das ist ein sogenannter Analplug. Ich werde dir dieses Teil jetzt in deinen Anus einführen, und du wirst es den ganzen Tag drinbehalten, bis ich dir erlaube, es herauszunehmen. Komm zu mir und zieh dein Höschen runter!”

Ich hatte ein leichtes, kurzes Sommerkleid an, mit zarter, pinkfarbener Unterwäsche darunter. Tanja nahm den Stöpsel und leckte ihn ab, damit er naß war und gut reinrutschen konnte. Ich stellte mich rücklings vor sie, zog meinen Slip runter und bückte mich. Tanja strich mir noch einmal mit einem befeuchteten Finger über meine Rosette, dann schob sie mir mit einer leicht drehenden Bewegung den Plug langsam hinein. Als die dickste Stelle in meinen Darm hineinrutschte, entfuhr mir ein kurzes Stöhnen, und mein Schließmuskel zuckte kurz zusammen. Das Gefühl, so einen Fremdkörper in meinem Hintern zu haben und damit den ganzen Tag herumzulaufen, erweckte in mir etwas Angst, aber auch Abenteuerlust.

Schließlich stellte ich mich wieder hin, zog mein Höschen wieder hoch und rückte mein Kleid wieder zurecht. Ich hatte das Gefühl, daß jetzt jeder den Stöpsel sehen konnte, aber Tanja versicherte mir, daß man nichts sah. Die ersten Schritte macht ich etwas unbeholfen, weil ich dachte, daß der Stöpsel rausrutschen würde, aber dann hatte ich mich daran gewöhnt.

Wir fuhren mit Tanjas Auto in die Stadt. Es war ziemlich warm, Tanja hatte einen kurzen Jeansrock und ein süßes, rotes Top an. Nachdem wir geparkt hatten, ging Tanja mit mir zunächst in ein Kaufhaus, in die Unterwäsche-Abteilung.

Tanja flüsterte mir ins Ohr: “So, Schätzchen. Siehst du die Verkäuferin dort? Ich möchte, daß du dir von ihr erst ein paar Bodies zeigen läßt. Dann wirst du ihr irgendwie verständlich machen, daß du sie begehrst und sie küssen willst. Wenn sie ablehnt, werden wir das solange wiederholen, bis du Erfolg hast. Also laß dir was einfallen! Ich werde das Spielchen beobachten.”

Ich glaube, ich lief in diesem Moment vor Verlegenheit rot an. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich stotterte: “So was kann ich nicht! Du weißt doch, wie schwer mir sowas fällt.”

“Das ist ja gerade die Prüfung. Sonst wäre es ja keine Überwindung und eine neue Erfahrung für dich! Also los, gib dir einen Ruck und sei keine Spielverderberin!”

Nachdem ich mich gesammelt hatte, ging ich auf die Verkäuferin zu. Sie mochte etwa 40 Jahre alt sein, hatte blonde, hochgesteckte Haare. Sie war etwas mollig, die Figur war aber sehr weiblich, und sie hatte ein hübsches Gesicht. Sie trug eine Brille, die ihr sehr gut stand. Sie war in schwarz gekleidet, mit einem knielangen Rock und einem Jacket, unter dem man ein beigefarbenes seidenes ärmelloses Top aufblitzen sah, wenn sie sich bewegte. An ihren Füßen trug sie schwarze, hochhackige Lackschuhe.

“Guten Tag, könnten Sie mir helfen?” fragte ich etwas schüchtern.

“Aber gerne. Was suchen Sie denn?”

“Ich brauche für heute abend einen schönen Body oder eine Corsage, Größe 38.”

“Wir haben hier ein schönes Teil von Chantelle, in beordeauxrot, mit Spitze. Wollen Sie das mal anprobieren?”

“Gerne, wo sind denn hier die Umkleidekabinen?”

“Wenn Sie mir folgen würden…”

Sie ging auf einen Gang zu, in dem acht Kabinen nebeneinander lagen. Mir schlug das Herz bis zum Hals, weil ich immer noch nicht wußte, wie ich sie anmachen sollte.

Erstaunlicherweise ging sie den Gang ganz durch und zeigte mir dann die hinterste Kabine.

Als sie mir dann den Kleiderbügel gab, berührte ich ihre Hand etwas mehr als nötig. Sie lächelte mich flüchtig an und zog von außen den Vorhang zu.

Ich zog mich aus und streifte mir den Body über. Er paßte gut, meine Brüste kamen gut zur Geltung; er war hinten nur ziemlich knapp geschnitten, deshalb hatte ich Angst, daß man den Stöpsel sehen könnte. Schließlich rief ich leise: “Hallo, könnten Sie mal schauen?”

Da der Laden im Moment ziemlich leer war, tippelte ich barfuß auf den Gang. Ich sah Tanja in einiger Entfernung, wie sie sich scheinbar für ein paar Sachen an einem Kleiderständer interessierte.

Ich strich mir wie beiläufig mit meinen Händen über meine Brüste. Der feine Stoff fühlte sich gut an, und als ich mich im Spiegel sah, war ich sicher, daß es nicht an meinem Körper liegen konnte, wenn ich bei diesem Spielchen eine Abfuhr bekommen sollte.

Die Verkäuferin kam näher und betrachtete mich eingehend. “Das steht Ihnen wirklich gut. Am Hintern vielleicht ein wenig knapp, aber mit Ihrer Figur können Sie sowas tragen. Darf ich?”

Das war wohl nur eine rhetorische Frage, denn im nächsten Moment zupfte sie mit ihrern Händen den knappen Stoff des Bodys über meinen Pobacken zurecht.

Die Berührung der fremden Frau elektrisierte mich, zumal ich durch den Analplug sowieso schon etwas erregt war. Meine Brustwarzen wurden hart, und als ich an mir herunterschaute, sah ich, wie sich die Nippel unter dem Stoff abzeichneten. Als ich die nestelnden Fingernägel der Dessous-Verkäuferin auf meiner Haut spürte, drückte ich meinen Hintern leicht in ihre Richtung und hoffte, daß sie das Signal richtig verstand.

Sie schien davon zunächst unbeeindruckt zu sein.

Plötzlich jedoch drückte sie mit ihrem Zeigefinger von außen genau auf die Oberseite des Plugs. Mein Anus zuckte unkontrolliert zusammen. Sie hatte es also durch den dünnen Stoff doch bemerkt.

“Was tragen wir denn da für ein Spielzeug mit uns herum?” fragte sie kokett. Ich merkte, wie mir das Blut in den Kopf schoß. Ich mußte so rot sein wie eine Tomate.

“Ich… wollte das nur mal so ausprobieren…”, stammelte ich, “hab ich mir von einer Freundin geliehen.”

“So so … .” Sie schob mich in die Kabine und drückte mich gegen die Wand. Jetzt zog sie den Vorhang von innen zu. Sie sah mich lüstern an und fragte wie eine Oberlehrerin: “Darf ich das mal sehen?”

Ihr Jacket hatte sie halb abgestreift, so daß jetzt ihre nacken Oberarme zum Vorschein kamen. Sie roch nach Schweiß, unter den Achseln war sie nicht rasiert. Irgendwie machte mich das an, und ich merkte, wie der dünne Stoff des Bodys im Bereich meiner Schamlippen feucht wurde. Gleichzeitig schob sie den Stoff, der meine Poritze bedeckte, mit ihren Fingern zur Seite und fing an, an dem Griff des Plugs zu ziehen. Gerade als ich dachte, er würde herausrutschen, ließ sie ihn wieder reinflutschen. Das wiederholte sie mehrmals, während sie anfing, meinen Hals und mein Dekollete zu küssen. Schließlich zog sie den Analplug mit einem schmatzenden Geräusch heraus, und betrachtete ihn eingehend. Das schwarze Latex glänzte von dem Schleim, der daran klebte. Sie leckte den Stöpsel schließlich mit ihrer Zunge ab und steckte ihn mir wieder rein. Der Stoff in meinem Schritt war jetzt durchnäßt von meinem Liebesnektar. Jetzt war ich so geil, daß ich vergaß, eine völlig fremde Frau vor mir zu haben. Ich zog ihr Jacket runter und streichelte ihren Hals, ihre Arme, ihre Brüste. Ich zog ihre Arme hoch, wobei sie sich mit den Händen an der Stange des Vorhangs festhielt. Ich fuhr mit meinen Händen über ihre nassen Achselhaare und genoß ihren Intimgeruch.

Mit meiner linken Hand tastete ich unter ihren Rock und griff unter ihr Höschen, welches auch schon naß war. Ich merkte, daß auch ihre Muschi nicht rasiert war. Ich rieb mit meinem Zeige- und Mittelfinger über ihre Schamlippen, bis ich automatisch immer tiefer kam. Jetzt fickte ich sie mit meinen Fingern, während ich sie immer wilder küßte. Es war aufregend, den Atem einer fremden Frau zu spüren. Es kam mir vor, als würde ich etwas Verbotenes tun.

Es dauerte nicht lange, und ihr Unterleib fing an, wild zu zucken, während sie sich an der Stange festhielt. Ihr Gesichtausdruck verriet völlige Hingabe, und sie versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken. Meine Lippen klebten jetzt an ihren, unsere Zungenspitzen umkreisten sich, ich wollte ihr Stöhnen in mir aufnehmen. Schließlich ebbte ihr Orgasmus ab, und ich zog meine schleimigen Finger aus ihr heraus. Wir streichelten und küssten uns noch eine Weile; als unsere Lippen sich lösten, sah ich, daß ihr Lippenstift verschmiert war. Ich nahm ein Taschentuch aus meiner Handtasche und tupfte ihr die Lippen ab.

“Nehmen Sie das Teil, oder wollen Sie noch was anderes anprobieren?” fragte sie mich dann belanglos, während sie sich wieder anzog.

“Das wäre dann alles, besten Dank!”, flüsterte ich heiser.

Als ich mich angezogen hatte und aus der Kabine ging, sah ich, wie die Verkäuferin sich mit Tanja unterhielt. Als die beiden mich sahen, ging die Verkäuferin schnell zur Kasse. Jetzt dämmerte mir, daß dies ein abgekartetes Spiel von Tanja gewesen sein könnte.

Ich bezahlte meinen Body, nicht ohne noch eine Bemerkung der Verkäuferin “Bis zum nächsten Mal…!” zu hören, und Tanja und ich verließen das Geschäft.

Im Gehen flüsterte Tanja mit einer gespielt vorwurfsvollen Stimme: “Hatte ich dir nicht verboten, den Stöpsel herauszunehmen? Dafür hast du eine kleine Strafe verdient.”

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