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Tanja und Laura Sex Geschichten

durch auf Apr.03, 2013, unter Lesben und 6,502 views

Nachdem wir uns alle erholt hatten, kleideten wir uns wieder an. Andrea zog sich ihr Lederkorsett, den Lederrock und die Stiefel an, Simone streifte sich ihren Stringbody über und Tanja begnügte sich mit hauchzarter schwarzer Spitzenunterwäsche.

Dann beschlossen wir, etwas zum Mittag zu essen. Tanja schlug Spaghettis vor, und wir waren einverstanden. Simone bereitete das Essen vor, Tanja räumte die Wohnung auf und Andrea sollte den Tisch decken. Ich war dabei, Getränke vorzubereiten.

Plötzlich sagte Andrea: “Du, Tanja, wo sind denn die tiefen Teller?” “Oh Mist, ich hab vergessen, die Spülmaschine durchlaufen zu lassen. Was machen wir denn jetzt?”

Simone, dieses perverse Miststück, rief: “Ich hätte da eine Idee,” und schaute mich dabei lüstern an. “Was haltet ihr davon, wenn unsere kleine Sklavin aushilft?”

Tanja kam zu mir und küßte mich auf den Hals, danach flüsterte sie mir ins Ohr: “Komm, tu mir den Gefallen. Du wirst es nicht bereuen.” Ich war schon wieder erregt, da ich nicht wußte, was sie vorhatte. Sie führte mich zum Eßtisch und sagte: “Komm, zieh dich aus und leg dich auf den Tisch.”

Ich gehorchte ihr, da ich wußte, daß sie mir nichts schlimmes antun würde. Ich legte mich nackt auf den Eßtisch, darunter war eine Plastiktischdecke. Es war erst unangenehm kalt, aber dann hatte ich mich daran gewöhnt. Tanja schob mir noch ein Kissen unter den Kopf, so daß ich dann relativ bequem lag.

Aber mit dem folgenden hatte ich nicht gerechnet: Sie kam jetzt mit zwei Ketten, jede mit einer Öse. Die Ösen hängte sie jeweils an meinen Schamlippenpiercings ein und zog die Ketten nach außen. Die Enden der Ketten befestigte sie jeweils an einem Eßzimmerstuhl. So war ich gefangen. Meine Schamlippen wurden etwas nach außen gezogen, und jede Bewegung würde dazu führen, daß ich mit einer Schamlippe einen Stuhl ziehen musste.

Simone kam jetzt mit den Spaghettis und der Soße an den Eßtisch. Die beiden anderen hatten sich schon an den Tisch gesetzt. Simone fing jetzt an, mit einer Gabel die heißen, feuchten Spaghettis auf meinem Bauch und meinen Titten zu verteilen. Sie waren noch ziemlich heiß, und die Nudeln kribbelten auf meiner Haut. Es war eine erregendes Gefühl, das sich noch verstärkte, als Simone anfing, mit einer Kanne die warme Tomatensoße über meinen Körper zu gießen. Ich merkte, wie die Soße sich verteilte und schließlich an meinen Seiten und an meiner Liebesspalte hinunterlief. Die Arme hatte ich seitlich an meinen Körper und die Beine angewinkelt. In diese Stellung hatte mich Tanja gebracht und mir verboten, mich zu bewegen.

Jetzt fingen die drei mit ihrem versauten Mahl an. Sie benutzten kein Besteck, sondern begannen, die Spaghettis direkt mit ihren Mündern von meiner Haut abzulecken und aufzusaugen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Simone hatte schon ihren Mund voll und beschäftigte sich mit meiner linken Brust. Sie spuckte den Essenbrei sogar einmal auf meinen Nippel und leckte ihn dann wieder auf. Dabei wurde mein Nippel so steif wie nie zuvor. Gleichzeitig merkte ich, daß sich jetzt etwas zwischen meinen Schamlippen tat.

Tanja schien zu ahnen, daß ich auch ein wenig Hunger hatte. “Mach dein Mündchen auf”, sagte sie mit vollem Mund, “du brauchst auch nicht mehr zu kauen.” Sie beugte sich über meinen geöffneten Mund und ließ ihre zerkauten, mit ihrem Speichel vermischten Spaghettis in meinen Mund tropfen. Dabei mußte ich aufpassen, daß ich mich nicht verschluckte. Ich genoß es den warmen Brei in meinem Mund zu schmecken und dann nach und nach runterzuschlucken. Ich war wie in Trance; ich wäre bereit gewesen, jegliche Ausscheidungen von Tanja in mir aufzunehmen, ich wollte nur eins mit ihr sein.

Jetzt sah ich ihren verschmierten Mund über mir, ich beugte mich hoch, um ihr die Lippen abzulecken. “Gib mir mehr”, stöhnte ich. Sie schlürfte wieder ein paar Spaghettis auf, kaute sie genüßlich klein und trank dann anschließend einen Schluck Rotwein dazu. Dann flößte sie mir wieder die Soße ein, der Alkohol benebelte mich noch mehr.

Unterdessen machte sich Andrea an meiner Pussy und an meinem Hintereingang zu schaffen. Mit einer Hand verteilte sie ein paar Nudeln zwischen meinen aufgeklappten Schamlippen, mit der anderen Hand fing sie an, an meinem Arschloch zu hantieren und sich mit zwei Fingern Einlaß zu verschaffen. Nachdem sie dies geschafft hatte, begann sie, meine Rosette zu weiten und stopfte ein paar, dann immer mehr Nudeln in meinen Darm.

Auf einmal hatte sie ein neues Spielzeug in der Hand: eine Analdusche. Ich hatte so was schonmal im Internet gesehen, auf diversen Seiten von BDSM-Shops. Ich erzitterte vor Vorfreude. Andrea drückte den schwarzen Gummibalg zusammen und hielt das Röhrchen in die Tomatensoße. Dann ließ sie los, so daß sich der Behälter wieder aufblähte und die Soße aufnahm.

Andrea hielt mir jetzt die Analdusche spielerisch vor das Gesicht und sagte: “So, mein Täubchen, jetzt wird es ein bischen feucht von hinten.” Dann nahm sie das Röhrchen und führte es vorsichtig in meinen Darm ein. Dann drückte sie ganz langsam den Gummibalg zusammen, und ich fühlte, wie die warme Soße herausspritzte.

“Du behältst es solange drin, bis ich dir erlaube, dich zu erleichtern,” sagte sie.

Mittlerweile hatten Simone und Tanja fast alle Nudeln, die auf meinem Körper lagen, aufgegessen und fingen an, mit ihren Zungen die restliche Soße von meiner Haut zu lecken.

Andrea holte einen Teller aus dem Schrank und schob ihn mir unter meinen Hintern. Das Gefühl des kalten Porzellans erregte mich. Andrea befahl: “So jetzt möchte ich, daß du deinen Schließmuskel öffnest, damit wir noch unseren Nachschlag bekommen!” Dabei streichelte sie mich mich einer Hand im Bereich meines Arschlochs und wollte mich damit animieren, den Inhalt meines Darms zu entleeren. Ich versuchte, mich völlig gehen zu lassen, und mit einem eindeutigen Geräusch rutschten die Nudeln und die rote Soße auf den Teller. Ich wußte jedoch nicht, was sonst noch alles herausgekommen war. Diese Ungewißheit machte mich erst recht heiß.In ihrer lasziven Art nahm Andrea einen Löffel und fing an, in der Matsche herumzurühren. “Hmmhh, das riecht ja noch ganz gut. Willst du auchmal probieren?” Ich sah, wie sie einen Löffel in ihren Mund steckte und ihn genüßlich ableckte. Dann füllte sie wieder einen Löffel und führte ihn zu meinem Mund. Ich wollte erst meinen Mund nicht öffnen, aber Andrea schob mir mit einigem Nachdruck den Löffel zwischen meine Lippen, und ich mußte den Brei essen und runterschlucken. Ich merkte, daß Andrea wohl auch immer geiler wurde, als sie mir dabei zusah. Schließlich nahm sie den Teller und ließ den Inhalt zwischen meine Brüste tropfen. Tanja kam jetzt dazu und fing an, mit ihren Händen den Brei auf meinem Körper zu verreiben. Sie näherte sich mit ihren Händen meiner Muschi und fing an, mit ihrer linken Hand meine Schamlippen zu streicheln und mit den Fingern der rechten Hand in meinen Hintereingang einzudringen. Ich sah ihre wohlgeformten, durchtrainierten Rundungen, ihre schöne, gebräunte Haut jetzt direkt vor mir. Sie hätte jetzt alles mit mir machen können. Sie trieb mich mit ihren Händen jetzt zum Orgasmus. Es war so heftig, daß ich die Kontrolle verlor und ihr auf die Hände pisste. Sie ließ sich davon aber nicht beirren, verlangsamte den Rhythmus und leckte sich schließlich die Hände ab.

Nachedem das Mittagessen so beendet war, wurde ich befreit und von Tanja ins Badezimmer geführt. Tanja ließ die Badewanne mit warmem Wasser volllaufen, bis eine Höhe von ungefähr 15 cm erreicht war. “So, meine süße Laura, jetzt wollen wir dich erstmal, daß du dich enstpannst. Leg dich in die Badewanne.” Ich war ja so ziemlich verschmiert und war froh, mit ein wenig Wasser in Berührung zu kommen. Aber ich wußte ja noch nicht, was noch kommen sollte.

Tanja, Andrea und Simone standen jetzt im Badezimmer und zogen sich komplett aus. Dann steigen sie zu mir in dei Badewanne und stellten sich breitbeinig über mich. “So Mädels, jetzt zeigt mal unserer kleinen Nutte, was in euch steckt!” Ich sah die 3 Mädchen über mir, wie sich sich mit der Hand ihr Pissloch massierten. Schließlich merkte ich die ersten Tropfen und dann wurde ich von den dreien vollgepisst. Es war wie ein warmer Regen, Tanja stand ganz vorne und versuchte, mein Gesicht zu treffen. Ich öffnete meinen Mund und fing den Strahl teilweise auf. Das Badezimmer war jetzt erfüllt vom Geruch des Urins. Davon war ich so animiert, daß ich selber noch in das Badewasser urinierte.

Als die drei fertig waren, lag ich in einer Mischung aus Wasser und Pisse. Die drei betrachteten mich so eine Weile und beschlossen dann, daß es genug war.

Andrea und Simone gingen zusammen unter die Dusche.

Tanja zog den Stöpsel der Badewanne heraus und brauste mich mit warmem Wasser ab. Dabei küsste sie mich so zärtlich, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ihre Zunge erforschte meinen Mund nach den letzten Spaghettiresten und tastete sich immer weiter vor. Ich verwöhnte sie ebenfalls mit meiner Zunge, und als sich unsere Münder schließlich trennten, waren unsere Lippen naß und klebrig.

Sie rubbelte mich mit einem Frotteehandtuch ab und cremte meinen Körper dann komplett ein. Ich schloß die Augen und genoß die Berührung ihrer Hände. An ihrem Zittern merkte ich, daß Tanja auch erregt war. Das machte mich wiederum so wild, daß ich mich vor Tanja hinkniete und anfing, ihre Schamlippen zu lecken. Ich sog sie ein und hatte jetzt auch die Piercings im Mund. Ich lutschte sie vorsichtig und merkte, daß sie wieder feucht war. Ich roch wieder ihren herrlichen Mösengeruch und fing an, sie mit meiner Zunge zu ficken. Sie drückte mit ihren Händen meinen Kopf so fest gegen ihre Muschi, daß ich Angst hatte, keine Luft mehr zu bekommen. Nach einigen Minuten intensiven Leckens merkte ich, wie mir etwas köstliches in den Mund spritzte. Ihr Becken erzitterte, und sie sank zu mir auf den Boden. Dort lagen wir eng umschlungen auf dem flauschigen Badezimmerteppich.

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