German Sex Geschichten

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Tanja und Laura Sex Geschichten

durch auf Apr.03, 2013, unter Lesben und 6,577 views

Als wir im Bett nackt nebeneinander lagen, fing ich an, ihre Schamlippenpiercings zu betasten. “Ist das schmerzhaft, sich so etwas machen zu lassen?”, fragte ich.

“Ja, es ist aber auszuhalten. Wiillst du auch so was haben? Das fände ich wirklich schön. Ich kenne da eine gute Adresse, wenn du willst, können wir da morgen zusammen hingehen. Du mußt dich nur entscheiden, ob du dir die inneren oder äußeren Schamlippen piercen lassen willst. Bei den inneren ist die Heilungsdauer auf jeden Fall kürzer. Ich hab es mir damals in die äußeren machen lassen.”

Ich war erstaunt über Tanjas Direktheit, ich hatte mich doch noch garnicht dazu entschlossen. Aber Tanja sagte, daß sie durch das Herumspielen an den Ringen immer ziemlich geil wird,

und schließlich rang ich mich durch, mir in jede innere Schamlippe erst einmal einen Ring einsetzen zu lassen.

Gesagt, getan, Samstag morgen machten wir uns auf den Weg ins Tattoo-Studio, und Tanja und ich suchten uns zwei schöne Ringe aus Gold aus. Dann war es soweit. Ich mußte mich auf eine Art Liege legen, mein Herz pochte wie wild. Es war eine Frau, die die Piercings anbringen sollte, das beruhigte mich schon mal. Sie rasierte erst noch ein paar Haare weg, dann zog sie vorsichtig die Schamlippen auseinander, desinfizierte sie und betäubte sie dann etwas mit einem Kältespray.

Dann sah ich diese Zange, und mir wurde ganz schlecht. Tanja hielt meine Hand und beruhigte mich. “Schau da nicht hin, und beiß die Zähne zusammen. Das ist gleich vorbei.” Dann spürte ich einen kurzen stechenden Schmerz. Das ganze ließ ich noch ein zweites Mal über mich ergehen, dann war es geschafft..

Danach wurden mir die Goldringe eingesetzt, das war noch sehr unangenehm. Beim Nachhausegehen brannte es noch ziemlich. Tanja versorgte die Wunden aber regelmäßig und sehr gewissenhaft, und nach ungefähr zwei Wochen hatte ich es dann überstanden. Während dieser Zeit hatten wir auch so gut wie keinen Sex, nur ab und zu ließ sich Tanja von mir oral befriedigen.

Ich war jetzt ziemlich leicht erregbar, schon ein Kuß von Tanja machte mich ziemlich wild.

Dann schließlich, es war Samstag morgens, wir lagen noch im Bett, hielt ich es nicht mehr aus. Ich faßte in die Schublade meines Nachttisches, holte mein Halsband heraus und legte es mir um. Dann beugte ich mich über Tanjas Gesicht und küßte sie zärtlich wach. “Guten Morgen, meine Herrin, ich stehe voll und ganz zu Eurer Verfügung!”, hauchte ich ihr ins Ohr. Sie lächelte: “Ich weiß, mein Schatz, für dich habe ich mir schon etwas ganz besonderes ausgedacht. Um Punkt 11 Uhr habe ich eine Überraschung für dich.”

Dann stand Tanja einfach auf und nach unserer Morgentoilette frühstückten wir zusammen.

Ich war jetzt ziemlich gespannt, was Tanja vorhatte. Allein schon diese Ungewissheit machte mich heiß.

Schließlich war es ungefähr 11 Uhr, und es schellte an der Tür. Tanja öffnete, Simone und Andrea kamen herein, beide mit langen Trenchcoats bekleidet.

“Hallo, ihr Süßen!” freute sich Tanja und begrüßte beide mit Küßchen. Ich kam ebenfalls und begrüßte die Gäste.

Tanja sagte zu den beiden: “Für euch habe ich heute einen Leckerbissen. Meine kleine Laura hat ihr Halsband um und wird euch heute gerne zu Diensten sein. Nicht, Laura?” Dabei blickte sie mich fragend an, aber mit einem Gesichtsausdruck, der keinen Widerspruch zuließ.

Ich hatte nicht damit gerechnet, daß sie mich sozusagen als Sklavin weiterreichen würde, aber ich machte das Spiel mit. “Ja, meine Herrin.”, antwortete ich devot.

Simone und Andrea zogen mich jetzt mit ihren Blicken aus und leckten sich die Lippen.

Sie legten jetzt ihre Trenchcoats ab, und jetzt war mir klar, daß das alles schon abgesprochen war.

Andrea war mit einem schwarzen Lederkorsett bekleidet, das hinten verschnürt war. Es war so eng, daß ihre Brüste schon fast oben heraushüpften. Dazu trug sie Lackstiefel, die bis über die Knie gingen, und einen kurzen Lederrock. Ihre schwarzen Haare trug sie jetzt offen. Es war ein richtig geiler Anblick. Besonders ihre wohlgeformten Rundungen des durchtrainierten und gebräunten Oberkörpers, die durch das Korsett noch betont wurden, ließen mich fast feucht werden.

Simone hatte einen schwarzen Stringbody aus an, der vorne geteilt und geschnürt war, dazu trug sie schwarze lange Spitzen-Handschuhe, die bis über die Ellenbogen gingen, dazu schwarze High Heels.

“Unser Spielzeug hat, wie ich höre, ein kleines Zubehör bekommen?” fragte Andrea Tanja, ohne mich zunächst eines Blickes zu würdigen.

“Ja, ich … “, wollte ich antworten. “Schweig! Ab jetzt wirst du nur antworten, wenn du gefragt wirst!”, herschte Tanja mich an. “Wenn das noch einmal passiert, wirst du unverzüglich bestraft.

Außerdem wirst du jetzt still stehenbleiben. Alles weitere wirst du schon erfahren.” Ich gehorchte, und traute mich kaum noch zu bewegen.

Andrea kniete sich vor mich hin und zog mir die Shorts und den Slip herunter. Dann betastete sie vorsichtig meine neuen Piercings.

Tanja kam jetzt mit ihrer Führungskette. Andrea nahm sie, und befestigte den Karabinerhaken an den beiden Ringen. Sie stand auf und zog jetzt ganz langsam an der Kette, bis sich genug Spannung aufbaute, um meine Schamlippen etwas zu dehnen. Es tat ein wenig weh, ich stöhnte auf und machte unwillkürlich einen Schritt, um die Kette wieder zu entspannen.

“Wer hat dir gesagt, daß du dich bewegen sollst? Du wirst gefälligst ein bischen Schmerz ertragen, um uns deine Unterwürfigkeit zu zeigen.”

Dann zog sie wieder ein wenig an der Kette. Ich erwartete jetzt Schmerz und biß die Zähne zusammen, blieb aber stehen. Als Andrea sah, daß ich mich nicht bewegte, enstpannte sie die Kette wieder. “Für den Anfang nicht schlecht. Aber glaub bloß nicht, daß das schon alles war.” Ich war jetzt erregt, und zwischen meinen Schamlippen wurde es auch feucht, ich wagte jedoch nicht, nach unten zu blicken.

Jetzt mischte sich Simone ein. “Ich glaube, unsere kleine Stute hat jetzt eine Strafe verdient, oder nicht?” Tanja nickte.

Simone stellte sich vor mich und zog mir mein T-Shirt aus. Dann holte sie aus ihrer Tasche ein komisches Drahtgestell.

“Ich werde dir jetzt eine Mundklemme anlegen, damit du endlich still bist.” Sie bedeutete mir, meinen Mund zu öffnen und schob mir das Gestell in den Mund. Dann verschloß sie anscheinend dieses Gerät hinter meinem Kopf. Erst jetzt merkte ich, was man mir angetan hatte. Ich konnte meinen Mund nicht mehr schließen, ich konnte nur noch mit meiner Zunge das kalte Metall betasten. Ich versuchte, etwas zu sprechen, aber heraus kamen nur ein paar unverständliche Laute.

“Und damit du keinen Unsinn machen kannst … , leg deine Hände auf den Rücken!”

Ich tat, was man mir befahl, und prompt schlossen sich zwei kalte Metallringe um meine Handgelenke. Simone hatte mir tatsächlich Handschellen angelegt. Jetzt war ich so gut wie hilflos.

Nach kurzer Zeit merkte ich, daß ich nicht mehr richtig schlucken konnte. Ich konnte meine eigene Spucke nicht mehr runterschlucken. Mein Mund füllte sich immer mehr, und schließlich tropfte es aus meinem Mund heraus. Darauf hatte Andrea wohl nur gewartet. Sie fing mit ihrer Hand die Spucke auf und leckte sie ab.

“Du ungezogene Göre! Wer hat dir gesagt, daß du anfangen sollst zu sabbern?” Sie zog die Kette langsam nach unten. Es tat jetzt etwas weh, aber durch ihre Gestik erkannte ich, daß sie mir erlaubte, mich auf den Boden zu setzen. Dann zog Andrea meinen Kopf mit einer Hand an meinen Haaren nach hinten und beugte sich über mich. Sie öffnete ihren Mund und ließ einen dicken Faden von schaumiger Spucke in meinen hilflos geöffneten Mund fließen. Mein Mund wurde noch voller, und jetzt lief erst recht alles heraus, das meiste tropfte auf meine Titten. Simone kam jetzt zu mir, und fing an, mir die Flüssigkeit von meinen Titten zu lecken.

“Wenn du geil und feucht wirst, folgt die nächste Bestrafung!” sagte Andrea. Simone und Andrea fingen jetzt vor meinen Augen an, sich zu küssen und sich die Spucke gegenseitig in den Mund laufen zu lassen.

Ich konnte meinen Blick nicht davon abwenden und wurde so feucht, daß ich merkte, wie mein Mösensaft zwischen meinen Oberschenkeln auf den Boden tropfte.

Tanja hatte sich zwischenzeitlich in einen Korbstuhl gesetzt und betrachtete mit einem Glas Sekt genüßlich die ganze Szenerie. Sie hatte jetzt nur noch Unterwäsche an und streichelte ihre Titten. Ab und zu tauchte sie ihre Finger in das Sektglas ein und befeuchtete damit ihre Brüste, dann leckte sie ihre Titten ab.

Andrea und Simone ließen voneinander ab und sahen, was sich zwischen meinen Beinen abspielte. Simone holte jetzt eine schwarze Ledergerte und sagte: “So, du hast es nicht anders gewollt.” Sie gab mir jetzt ein paar Schläge mit der elastischen Gerte auf meine Brustwarzen. Es war ein heftiger Schmerz, aber trotzdem richteten sich die Nippel noch mehr auf, und ich empfand ein wahnsinniges Lustgefühl.

Andrea kam jetzt mit einer Kette, an der zwei Klammern hingen, und befestigte jetzt die Klammern an meinen steil aufgerichteten Brustwarzen. Es war erst ein ziehender Schmerz, aber dann ebbte er ab, und ich spürte, wie der dauernde Reiz meine Nippel hart bleiben ließ.

Dann nahm Simone mir die Mundklemme wieder ab und erlöste mich von den Handschellen. “Wenn du unartig bist, werden wir das sofort rückgängig machen!”, drohte sie.

Ich saß jetzt immer noch auf dem Boden. Plötzlich zog sich Andrea den Lederrock aus, darunter hatte sie sowieso nichts an, und kniete sich vor mir hin, und zwar so, daß ich ihr schönes Hinterteil in voller Pracht sehen konnte. “Los, kleine Stute, leck mir mein Arschloch sauber!” Ich zögerte, aber dann hielt mir Simone drohend die Mundklemme und die Handschellen vor die Nase, und ich ging mit dem Mund näher an Andrea. Zuerst leckte ich zögernd ihre Arschbacken, dann faßte ich sie mit meinen Händen und zog die Arschbacken zaghaft auseinander, um an die Rosette zu kommen. Ich fuhr mit der Zunge jetzt durch ihre Ritze und betastete schließlich mit der Zungenspitze ihren Schließmuskel. Ich hatte jetzt einen sonderbaren süßlichen Geuch in der Nase. Konnte es sein, daß Andrea sich vielleicht vorher extra nicht gewaschen hatte?

Bei jeder Berührung meiner Zunge zuckte Andreas Rosette zusammen wie ein kleines Lebewesen, und sie fing an heftig zu stöhnen. Ich war jetzt auch richtig heiß und wollte jetzt immer mehr in sie eindringen. Mit meiner linken Hand streichelte ich ihren Damm und tastete mich in Richtung Vagina vor. Dort war sie schon richtig naß. “Ja, das ist gut. Simone, gib ihr jetzt den Dildo!”, flüsterte Andrea.

Simone ging raus und kam mit einem rosafarbenen Dildo wieder. Nachdem sie ihn mit einem Gleitmittel bestrichen hatte, gab sie ihn mir. Es war ein relativ dünnes Exemplar, ich ahnte schon wofür. Ich nahm den Dildo und drückte damit erst ganz vorsichtig gegen Andreas Schließmuskel. Ich hatte natürlich Angst, ihr wehzutun. Es ging nicht so richtig, also nahm ich meinen nassen Zeigefinger und schob ihn ganz langsam rein. Dann versuchte ich es nochmal mit dem Dildo. Jetzt ging es schon besser, nachdem die Spitze erstmal reingerutscht war, war der Rest ein Kinderspiel. Jetzt konnte ich sie richtig schön ficken.

Simone hatte sich vor Andrea hingesetzt und ihr das Korsett vorne heruntergezogen. Jetzt betastete sie Andreas herunterbaumelnde Titten. Gleichzeitig feuerte sie mich an: “Ja, fick meine Freundin richtig in den Arsch, du geile Stute!” Diese ordinäre Ausdrucksweise machte mich genauso geil wie Andrea.

Sie fing jetzt heftig an zu stöhnen, und ich passte den Rhythmus meiner Dildofickbewegungen an, um sie nicht zu schnell kommen zu lassen. Doch schließlich entlud sich Andrea in einem heftigen Orgasmus, und sie bäumte ihr Hinterteil auf, als wollte sie von mir immer noch mehr genommen werden. Jetzt spritzte ein Strahl auf die Fliesen, ich zog den Dildo raus und erst dachte ich, es wäre Urin, als ich mit meinem Finger in die Flüssigkeit tauchte, merkte ich, daß Andrea tatsächlich die Gabe hatte, richtig zu ejakulieren. Ich vergaß mich und leckte den Finger ab. Auf einmal spürte ich einen stechenden Schmerz auf meinem Hintern. Tanja stand hinter mir und hatte mich mit der Gerte gezüchtigt.

“Du kleine Schlampe, der Mösensaft ist nicht für dich alleine da. Du wirst den Saft jetzt mit deinem Mund auflecken und ihn mir geben!”

Ich tat nichts lieber als das. Ich beugt mich herunter und schlürfte den milchigen Saft auf. Der Geruch machte mich wahnsinnig. Am liebsten hätte ich alles heruntergeschluckt, aber ich behielt die Soße im Mund und drehte mich fragend zu Tanja um. Sie zog mich an der Kette, die immer noch zwischen meinen Nippeln hing, hoch und fing an, mich zu küssen. Dabei saugte sie an meinem Mund und entzog mir den kostbaren Saft. Ich hörte, wie sie genüßlich schluckte. Danach ließ sie nicht von mir ab, sondern fing an, mich regelrecht mich ihrer Zunge in den Mund zu ficken.

In der rechten Hand hielt ich immer noch den Dildo. Jetzt ging ich aufs ganze, und strich ihr mit dem Dildo um den Schambereich herum. Ich wollte wissen, ob sie auch mit dem Dildo gefickt werden wollte und ob sie es lieber von vorne oder von hinten hätte.

Sie verstand und führte meine Hand in Richtung Anus. Diese kleine Sau, sie will es auch anal, dachte ich.

Tanjas Rosette ließ mich sofort rein, und ich fing an, sie zu verwöhnen. An ihrem Gesichtsausdruck merkte ich, wann ich die richtige Technik anwendete. Schließlich drückte sie ihren Unterleib gegen mich uind leckte hemmungslos meine Titten. dann strich sie mit ihrer Hand liebevoll über meine Schamlippen und zog vorsichtig an der Kette, die immer noch an meinen Piercings hing. Das reichte, um mich zum Höhepunkt zu bringen. Tanja bekam ebenfalls einen heftigen Orgasmus, wir umarmten uns gegenseitig, bis die Wellen der Lust abgeklungen waren.

Danach erlöste mich Tanja von meinem Halsband, der Kette und den Klammern an meinen Nippeln, und wir legten wir uns zusammen auf die Couch.

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