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Tanja und Laura Sex Geschichten

durch auf Apr.03, 2013, unter Lesben und 6,533 views

Als Tanja und ich dann allein waren, fragte sie mich: “Laura, willst du bei mir einziehen?”

Auf so eine direkte Frage war ich nicht vorbereitet. Ich sagte zögernd: “Was würden denn meine Eltern dazu sagen, wenn ich bei einer Frau einziehen würde?”

“Sag einfach, du ziehst in eine Wohngemeinschaft. Von hier aus kannst du genauso gut zur Arbeit fahren, und du fällst deinen Eltern nicht mehr auf den Wecker.”

So schlecht fand ich den Gedanken nicht. Ich war zur Zeit nicht gebunden, auf Männer hatte ich im Moment sowieso keine Lust, und was hatte ich schon zu verlieren?

“Okay, wenn du sicher bist, daß du mit mir zusammenleben willst, dann mache ich es.”, antwortete ich.

Gesagt, getan. Am Samstag abend fuhr ich nach Hause und sprach mit meinen Eltern über meinen Entschluß. Nach einigen Diskussionen sahen sie wohl ein, daß es keinen Sinn hatte, dagegen zu sein und fügten sich meinem Willen.

Am darauffolgenden Wochenende packte ich meine Sachen und ein paar Kleinmöbel in den Van einer guten Bekannten und richtete mich in einem freien Zimmer von Tanjas Haus ein.

Ich nahm wohlweislich mein Bett mit, damit meine Eltern keinen Verdacht schöpften.

Tanja und ich beschlossen, daß ich ihr etwas von meinem Verdienst für die laufenden Kosten des Hauses abgab. Sie wollte erst nichts haben, aber ich bestand darauf.

Tanja war zum Glück finanziell recht gut abgesichert, sie arbeitete als Chefsekretärin in einem Sanitärgroßhandel.

Die ersten Nächte in Tanjas Doppelbett waren herrlich, wir hatten wunderbaren Sex. Ich fühlte mich bei ihr geborgen und sagt ihr immer wieder, daß ich ihr jeden Wunsch erfüllen würde.

Eine Woche später, wir saßen an einem Freitag abend zusammen auf der Couch vor dem Fernseher, legte Tanja ein Paket auf den Tisch. “Ich habe hier ein Geschenk für dich. Willst du es aufmachen?” fragte sie.

Ich öffnete das Paket und sah darin eine Art Halsband aus schwarzem Leder, das man hinten verschließen konnte und vorne eine Metallöse hatte. Daneben lang eine dünne, etwa 2 Meter lange Metallkette, an einem Ende ein Karabinerhaken und am anderen Ende ein Ledergriff.

“Laura, du sagst, daß du alles für mich tun würdest. Du würdest mich glücklich machen, wenn du von Zeit zu Zeit meine Dienerin wärst. Wenn du dieses Halsband umlegst, müsstest du mir gehorchen und mir alle Wünsche erfüllen. Wenn du das nicht willst, kannst du das Halsband jederzeit ablegen, und wir hören damit auf. Ich verspreche dir, daß ich dich niemals mißhandeln würde oder dir sonst Schaden zufügen würde. Wenn du mir vertraust, wird das für dich eine ganz neue Erfahrung sein.”

Ich war jetzt erstmal sprachlos und war hin- und hergerissen. Ich war jetzt schon erregt. Ich wußte, daß Tanja mich liebte und daß ich ihr vertrauen konnte. Ebenso war mir klar, daß ich zu Tanja aufsah und ich mir eingestehen mußte, daß ich schon immer etwas devot veranlagt war.

Ich lächelte sie schüchtern an, dann nahm ich mit zitternden Händen das Halsband um meinen Hals und verschloß es hinten.

“Ich wußte, daß du es tun würdest.”, flüsterte Tanja mir zu.

“Komm, zieh dich aus und laß nur die Unterwäsche an.”, sagte sie.

Ich gehorchte und merkte, daß mich diese Unterwerfung heiß machte. Ich hatte weiße Unterwäsche aus Spitze an. Tanja trug einen schwarzen Lederminirock und ein schwarzes ärmelloses Top. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Zopf geflochten. Tanja sah mich an und leckte sich die Lippen. Dann nahm sie die Kette und hängte den Karabinerhaken in die Öse an meinem Halsband ein.

“Du wirst jetzt auf allen vieren schön langsam hinter mir herkommen”, befahl sie. Tanja stand auf, ging ein paar Schritte und zog leicht an der Kette. Ich ging runter und kroch wie ein Hund hinter ihr her.

Sie führte mich in die Küche, wo ich erstmal verharren musste. Sie holte einen Teller aus einem Schrank, nahm eine Banane aus dem Ostkorb und zerdrückte sie mit einer Gabel auf dem Teller. Dann ließ sie mit einem Löffel etwas Honig auf den Bananenmatsch tropfen. Das Resultat sah ziemlich eklig aus. Sie stellte den Teller auf den Boden und sagte: “Ich möchte, daß du diesen Teller leerißt, und zwar ohne deine Hände oder sonstige Hilfsmittel.”

Das hatte ich jetzt nicht erwartet. Ich wollte erst reflexartig das Halsband öffnen, zwang mich aber zur Ruhe und sagte mir, daß bis jetzt noch nichts Schlimmes passiert war. Ich war nur erstaunt, zu welchen Fantasien Tanja fähig war. Ich stützte mich auf meinen Händen ab und ging mit meinem Gesicht auf die Höhe des Tellers. Ich fing an, erst vorsichtig an der Matsche zu lecken, dann begann ich, den Bananenbrei langsam aufzuessen. Schließlich leckte ich den Teller leer. Ich merkte, daß mein Mund verschmiert sein mußte und blickte jetzt zu Tanja auf. Erst jetzt sah ich, daß Tanja sich auf einen Küchenstuhl gesetzt hatte und angefangen hatte, sich genüßlich mit einer Hand an ihrer glattrasierten Muschi herumzuspielen. Sie hatte ihren Rock hochgezogen und jetzt bemerkte ich, daß sie gar keinen Slip anhatte.

“So, gut gemacht, jetzt möchte ich, daß du mit deinem verschmierten Mündchen meine Pussy verwöhnst.” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich kroch vor sie, und begann, erst zaghaft, dann immer mehr, meinen Mund auf ihre Muschi zu drücken. Ich stieß mit mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen und schmeckte das Gemisch aus Mösensaft, Banane und Honig. Es war herrlich, ich begann jetzt, Tanjas Schamlippen regelrecht aufzusaugen. Ich spürte ihre Piercingringe in meinem Mund und begann, mit meiner Zunge und meinem Gaumen damit zu spielen.

Sie fing jetzt an, immer mehr Saft abzusondern. Ihr Nektar floß mir aus den Mundwinkeln heraus. Ich war jetzt so gierig, daß ich mich zwischendurch herunterbeugte und den Schleim von den kalten Fliesen ableckte.

Als ich mit dem Mund hochwanderte und mit der Zunge ihren kleinen Lustknopf ertastete, entlud sich Tanja in einem heftigen, langandauernden Orgasmus. Sie hielt mit beiden Händen meinen Kopf fest, verkrampfte sich und zuckte mit ihrem Becken gegen meinen Mund. Ihr Stöhnen hörte sich so geil an. Schließlich ebbte ihr Höhepunkt ab, und sie zog mich zu sich hoch und steckte ihre Zunge in meinen Mund.

“Komm, stell dich hin!” Ich gehorchte, und beobachtete erregt, was Tanja jetz wohl vorhatte. Sie holte ein Glas mit Gewürzgurken aus dem Kühlschrank, schraubte den Deckel ab und holte mit einer Gabel ein kegelförmig zulaufendes Exemplar heraus. Sie nahm die Gurke in die Hand und lutschte sie ausgiebig ab, so daß nur noch ihre Spucke dranklebte.

“Ich werde dir jetzt diese Gurke in deinen Po schieben. Es wird ein herrliches Gefühl sein.”, war ihr Kommentar.

Sie kniete vor mir nieder, zog meinen Slip beiseite und fing an, mit der Gurke gegen meine Rosette zu stoßen. Schließlich spürte ich die Spitze in meinem Darm, und ich wußte, daß sie sie noch weiter reinschieben würde.

Schießlich steckte die Gurke fast ganz drin, und ich bemühte mich, sie mit meinem Schließmuskel nicht rausflutschen zu lassen. Tanja hielt mit der einen Hand die Gurke fest und schob sie langsam vor und zurück, während sie mich vorne mit ihrem Mund verwöhnte. Sie zog mit ihren Lippen meine Schamlippen in ihren Mund und lutschte darauf herum. Ich lief regelrecht aus.

Es dauerte es nicht lange zu meinem Höhepunkt. Ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, und schließlich explodierte ich. Dabei hatte ich das Gefühl, daß jetzt ein Schwall meines Saftes in ihrem Mund gelandet sein mußte. An ihrem Schlucken und Schmatzen merkte ich, daß es so war. Zufrieden standen wir auf und Tanja nahm mir jetzt das Halsband ab. Es war für mich ein Gefühl, als ob ich eine Art von Prüfung bestanden hätte. Wir gingen ins Wohnzimmer. Tanja legte eine Decke auf die Couch, und wir kuschelten uns darauf aneinander.

Irgendwann gingen wir rüber ins Schlafzimmer, zogen uns aus und legten uns ins Bett.

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