German Sex Geschichten

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Tanja und Laura Sex Geschichten

durch auf Apr.03, 2013, unter Lesben und 6,575 views

Tanja und ich verbrachten einige erholsame Tage zuhause. Eines Morgens, beim Frühstück, sagte Tanja: “Schatz, ich habe während deiner Abwesenheit den Keller ein wenig verändert. Außerdem habe ich eine Idee, wie wir unsere Haushaltskasse etwas aufbessern können. Heute abend kommt unsere erste Kundin, zum Testen sozusagen.

Es ist die gelangweilte Tochter eines reichen Geschäftsmannes, die von Alkohol und Partydrogen genug hat und einmal etwas Außergewöhnliches erleben will. Sie heißt Simone und ist stocklesbisch, sie und du werden im ersten Teil der Sitzung meine Sklavinnen sein. Im zweiten Teil wirst du in der Rangfolge ganz unten stehen und Simones Wünsche erfüllen. Vorher darfst du aber nicht in den Keller gehen, es soll für dich eine Überraschung sein.”

Tanja ging dann arbeiten, und ich schaute mir im Fernsehen noch ein Beachvolleyballspiel der Damen an. Die Mädchen, die da spielten, hatten alle eine Top-Figur. Die gebräunte Haut, die straffen Muskeln, das sexy Oberteil und der flache Bauch jedes dieser Mädchen ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ich stellte mir vor, wie es wäre, von vier dieser Frauen gleichzeitig verwöhnt zu werden, von ihren warmen Händen gestreichelt zu werden, zu spüren, wie sich ihre feuchten, langen Zungen den Weg in meine Muschi und in meine Rosette suchen, wie ihre Lippen meine Brustwarzen umschließen, und wie mein Titten von ihrem Speichel glänzen würden. Bevor ich Hand an mich legte, riß ich mich zusammen, schaltete die Flimmerkiste aus und erledigte noch einige Einkäufe.

Insgeheim dachte ich darüber nach, ob Tanja mit ihren perversen Spielchen nicht doch zu weit ging, jedoch hatte ich ja nichts zu verlieren. Bei Tanja war ich nicht zuletzt auch finanziell abgesichert, und ich überlegte, meinen Job als Zahnarzthelferin ganz aufzugeben.

Als ich am frühen Nachmittag wieder zuhause war, hielt ich es aber vor Neugier kaum noch aus. Ich ging in den Keller und hoffte, daß Tanja nicht allzu früh zurückkommen würde.

Der Keller war ziemlich groß. Es gab eine kleine Bar mit Tresen, Kühlschrank und einem Schrank mit Gläsern und Geschirr, sowie eine Sitzecke mit einem Glastisch. In der gegenüberliegenden Ecke stand ein großer Käfig aus Edelstahl. Er war ca. 2 Meter hoch und hatte eine Grundfläche von ca. 60 x 60 Zentimetern. In den Stäben befanden sich in regelmäßigen Abständen horizontale Buchsen mit einem Arretierhebel. Für welchen Zweck diese waren, sollte ich später noch erfahren. Eine Wand des Käfigs war gepolstert und mit schwarzem Leder überzogen. Außerdem schloß ich anhand der am Käfig angebrachten Ösen und der Haken an der Decke, daß man ihn wohl auch in die waagerechte Lage bringen konnte.

Eine seltsame Erregung ergriff mich, als ich mir vorstellte, in diesem Käfig gefangen und den perversen Praktiken meiner Herrin hilflos ausgeliefert zu sein.

An einer Wand waren noch verschiedene Utensilien aufgehängt, Stangen, Schläuche, Trichter, etc.

Der Boden des Kellers war weiß gefliest, mit etwas Gefälle zu einer Ecke hin, in der sich eine Dusche, und hinter einer halbhohen Wand dezent versteckt, ein WC befand.

Ich verließ den Keller wieder, ahnend, daß es ein aufregender Abend werden würde.

Als ich gerade oben war, schellte es. Ich errötete unwillkürlich, weil ich dachte, es wäre Tanja. Als ich die Haustür öffnete, stand nicht Tanja vor mir, sondern ein fremdes Mädchen. Sie war etwa 25 Jahre alt, hatte strohblonde lange Haare, die seitlich zu zwei Zöpfen geflochten waren. Sie hatte ein hübsches Gesicht mit blauen Augen und sinnlichen, erdbeerrot geschminkten Lippen und erweckte unwillkürlich den Eindruck eines unschuldigen Schulmädchens. Sie kaute ein Kaugummi in der lasziven Art, die bei Männern vermutlich sofort eine Erektion hervorrufen würde. “Hi, ich bin Simone. Bist du Tanja?” “Nein, ich bin Laura, Tanjas Freundin. Sie arbeitet noch, komm doch rein”, antwortete ich verlegen. Sie kam in den Flur, und ich ging ihr hinterher, wobei ich ihre Figur näher betrachten konnte. Sie trug ein knappes schwarzes ärmelloses Top und einen kurzen Jeansrock, dazu hochhackige Pumps. Ihr Busen war gut geformt, ich vermutete aber, daß sie einen Push-up-BH trug. Sie hatte einen makellosen Körperbau, und sie schien zu ahnen, daß ich auf ihren knackigen Hintern starrte. Auch ihre schmale Taille und ihre nackten, gebräunten Arme mit wohlgeformter, nicht zu ausgeprägter Muskulatur ließen mich nervös werden. “Immer geradeaus, ins Wohnzimmer,” wies ich ihr den Weg. “Nimm doch bitte Platz, Simone.” Sie setzte sich in einen Korbstuhl. Nachdem wir uns etwas über belanglose Dinge unterhalten hatten, holte ich für uns zwei Gläser Sekt, als sie mich fragte: “So, Laura, weißt du denn, weshalb ich hier bin?” “So ungefähr, du willst mit uns beiden etwas Spaß haben. Ich stehe natürlich, wie abgesprochen, als Dienerin ganz zu deiner Verfügung, falls du nicht erst auf Tanja warten willst.” Simone errötete leicht, aber sie erwiderte:” Mmh, ich will ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, aber du solltest erstmal ein heißeres Outfit anlegen. Ach so, wo kann ich denn mein Kaugummi ausspucken?” Da ich von Tanja ungefähr wußte, worauf Simone stand, fiel mir gleich die erste Möglichkeit ein, mich ergeben zu zeigen. Ich bückte mich, kroch auf allen Vieren zu Simone und blieb wie ein Hund vor ihr sitzen. Dann streckte ich ihr meinen geöffneten Mund mit ausgestreckter Zunge entgegen. Sie lächelte und spuckte ihr nasses Kaugummi in meinen Mund. Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer, um mich umzuziehen. Ich entschied mich für ein süßes Frenchmaid-Kostüm, das mehr Haut zeigte, als es verbarg. An den Ausschnitten und an den Rändern war es mit weißer Spitze abgesetzt, ansonsten bestand es aus schwarzem Lack.

Unter das kurze Röckchen zog ich einen Rio-Slip an. Das Bändchen verschwand zwischen meinen Pobacken, und ich verspürte jetzt schon eine freudige Erregung. Ich hatte immer noch Simones Kaugummi im Mund und stellte mir vor, mit ihr noch andere Sachen auszutauschen.

Als ich wieder im Wohnzimmer war, nickte Simone anerkennend: “Wow, du siehst echt sexy aus.” “Du bist aber auch ziemlich süß,” versuchte ich ihr zu schmeicheln.

Sie führte mich zu einem Korbstuhl und befahl mir, jetzt schon in einem etwas strengeren Ton, mich hineinzusetzen. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und begann, mich zärtlich zu küssen. Mit langsam kreisenden Bewegungen drückte sie ihren Venushügel gegen meinen. Schließlich hob sie ihren Rock, wobei ich sah, daß sie keinen Slip trug und ihre glattrasierte Muschi schon feucht schimmerte. Ich zog jetzt meinen Rioslip runter, und befeuchtete meine Muschi mit etwas Spucke. Unsere nassen Schamlippen rieben gegeneinander, und Simone fing bereits jetzt an, leise zu stöhnen. Sie leckte mit ihrer Zunge abwechselnd über meine Ohrläppchen und über mein Gesicht.

Dabei küsste sie mich immer wieder, und ihre Küsse wurden zunehmend feuchter. Mit ihrer beweglichen Zunge verteilte sie den aus ihrem Mund laufenden Speichel auf meinem Gesicht. Ihr warmer Atem und der Geruch ihres süßen Speichels machten mich rasend.

Sie griff zu ihrem Sektglas, nahm einen Schluck und ließ ein paar Tropfen aus ihrem Mund in meinen Ausschnitt laufen. Ich zuckte zusammen, weil es kitzelte. Simone leckte die herablaufenden Tropfen mit ihrer Zungenspitze auf und lächelte mich mit ihrem hübschen Gesicht herausfordernd an, was mich fast wahnsinnig machte.

Plötzlich hörte ich, wie sich die Haustür öffnete. Tanja stand kurz darauf im Wohnzimmer und erwischte uns sozusagen inflagranti, noch bevor wir uns hastig wieder anziehen konnten.

“Aha, meine beiden Turteltäubchen sind also ohne meine Erlaubnis miteinander intim geworden. Euch ist ja wohl klar, daß das eine saftige Bestrafung zur Folge hat!” schimpfte Tanja. “Ihr beiden rührt euch nicht von der Stelle, in 5 Minuten werde ich mich um euch kümmern!”

Verlegen blickten wir zu Boden und warteten auf Tanja.

Schließlich kam sie herein, gekleidet in einem knappen Krankenschwesterkostüm aus weißem Latex, auf ihrem Kopf das dazu passende Häubchen.

In der rechten Hand hielt sie eine Gerte und drohte uns damit spielerisch. “Ihr kommt jetzt mit mir in den Keller.”

Wir folgten ihr und mußten uns dann an die Bar setzen.

“Ab jetzt bin ich für euch Herrin Tanja, und ich erwarte von euch, daß ihr nur sprecht, wenn ihr gefragt werdet. Außerdem werdet ihr nur Orgasmen haben oder ejakulieren, wenn ich es erlaube. Andernfalls werde ich euch entsprechend hart bestrafen.

Für euer Vergehen vorhin habe ich mir schon etwas ausgedacht. Ihr werdet nun entscheiden dürfen, was ihr besser aushalten könnt: Ekel oder Schmerz.

Sie nahm ein Glas und verschwand damit in der Toilette. Als sie wiederkam, sagte sie: “Ich stelle Euch hier ein halbes Glas meines Urins hin. Ihr werdet die Pisse schlucken, für einige Sekunden im Mund behalten und dann wieder in das Glas spucken. Dann ist die andere dran. Das ganze werdet ihr solange wiederholen, wie ich es wünsche. Wer sich als erste weigert, wird mit einer Portion von heißem Wachs bestraft.” Ich durfte anfangen. Ich trank die Pisse und spuckte sie wieder in das Glas. Dann war Simone dran. Ich merkte schon, daß sie sich ein wenig wand, aber schließlich schaffte sie es. Dann war ich wieder dran. Die Flüssigkeit bekam jetzt eine zunehmend schleimige Konsistenz. Ich mußte jetzt einen Würgreiz unterdrücken, als ich die Soße im Mund hatte.

Als Simone wieder dran war, schaffte sie es nicht mehr. Als das Glas an die Lippen setzte, würgte sie und stellte das Glas angewidert wieder hin.

Darauf hatte Tanja nur gewartet. Sie befahl Simone, sich auszuziehen und sich in den Käfig zu stellen. Die Tür des Käfigs wurde verschlossen, und ich mußte Tanja dabei helfen, den Käfig mithilfe der Ketten langsam in die waagerechte Lage zu bringen.

Simones Bewegungsspielraum war jetzt schon ziemlich eingeschränkt, aber es sollte noch schlimmer kommen. Tanja holte aus einer Schublade Stangen und schob sie in die Buchsen, die in den Käfig eingearbeitet waren. Diese Stangen waren an dem Ende, das in den Käfig ragte, spitz wie eine Nadel. Tanja arretierte sie Stangen so, daß Simones Körper davon umzingelt wurde, und, wollte sie sich nicht selbst verletzen, so gut wie keine Bewegungsmöglichkeit mehr hatte. Selbst ihren Kopf, der auf einem Polster ruhte, konnte sie weder heben noch zur Seite drehen.

Simone versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Mit geschlossenen Augen erwartete sie ihre Bestrafung.

Tanja kam jetzt mit zwei brennenden Kerzen und hielt sie über den Käfig.

“Zum Eingewöhnen fangen wir erstmal mit den unempfindlichen Stellen an”, sagte Tanja in einem herablassenden Ton. Ein paar Tropfen des heißem Wachses klatschten auf Simones Bauch. Sie schrie und zuckte zusammen, dabei machte sie Bekanntschaft mit den stpitzen Stangen und stöhnte schmerzerfüllt. Bei der nächsten Ladung, die auf ihren Titten landete, riß sie sich zusammen und versuchte, sich nicht zu bewegen. Dann wanderte die Spur der Wachstropfen von ihrem Bauch zu ihrem Venushügel. Als ihre Schamlippen benetzt wurden, zuckte ihr Becken heftig und sie schrie: “Bitte aufhören, ich kann nicht mehr!” “Okay, das reicht, zur Belohnung dafür, daß du so tapfer warst, bekommst du jetzt von Laura eine kleine Abkühlung”, rief Tanja.

Ich mußte mich breitbeinig über den Käfig stellen, dann hob ich mein Röckchen hoch und zog mit einer Hand meinen Slip zur Seite.

“Und jetzt schön das Mündchen aufmachen!” Ich ging in die Hocke und fing an, auf Simones Körper zu pissen. Ich konnte konnte den Strahl halbwegs gut steuern und traf schließlich Simones Gesicht. Ich empfand dabei eine unbeschreibliche Erregung, als sich meine Blase entlastete und gleichzeitig mein gelber Saft diesen herrlichen Körper bespritzte.

Simone hielt wirklich den Mund offen, und der gelbe Saft lief ihr schon aus den Mundwinkeln heraus. An der Erektion ihrer Nippel sah ich, daß sie es genoß, so erniedrigt zu werden.

Als der Strahl versiegte, öffnete Tanja den Käfig und ließ Simone aufstehen. Simone durfte ihren geschundenen Körper unter der Dusche reinigen.

Als Simone fertig war, kam Tanja mit einer Banane und einem Wassereis. “Ihr beide werdet jetzt diese Sachen schön langsam auspacken und mit euren Zungen schön feucht lecken. Dann will ich das Wassereis in meine Rosette und die Banane in meiner Muschi haben. Und gebt euch Mühe, sonst laß ich mir wieder etwas einfallen!”

Ich nahm das Wassereis und Simone die Banane. Dann setzten wir uns mit Tanja an die Bar und packten unsere Snacks aus. An Simones Gesichtsausdruck sah ich, daß sie nur auf so etwas gewartet hatte. Sie lächelte uns sinnlich an und zog langsam von oben die Bananenschale ab. Dann leckte sie mit ihrer Zunge zaghaft die Bananenspitze, so daß etwas Speichel daran hängenblieb. Sie schob die Banane dann immer mehr in ihren Mund und wieder heraus, bis die Frucht feucht glänzte. Tanja schaute die Banane sehnsüchtig an und fing an, an ihren Fingern zu lutschen. Ich packte inzwischen mein Wassereis aus und schlürfte daran, weil es schon anfing, zu schmilzen. Meine Lippen und mein Mund waren verschmiert von dem Fruchtsaft, und ich stellte mir vor, daß es Tanjas Mösensaft wäre.

Schließlich schob ich Tanja in eine Position, in der sie sich breitbeinig hinstellen und mit den Händen an 2 Ketten, die von der Decke hingen, festhalten konnte. Ihren Rock ud ihr Höschen zog ich ihr aus, und dann kniete sich Simone vor unsere Herrin und ich hinter sie. Simone und ich berührten mit unseren feuchten Spielzeugen in kreisförmigen Bewegungen Tanjas Venushügel bzw. Arsch, um sie aufzugeilen. Das zeigte bald Wirkung, Tanja schob ihr Becken hin und her und stöhnte mit geschlossenen Augen. Mein Wassereis wanderte jetzt zwischen meinem Mund und ihrer Rosette hin und her, der Saft lief in ihrer Poritze herab. Ich nahm einen Finger, um ihren Schließmuskel zu massieren und schließlich damit in ihren Darm zu flutschen.

Als ich merkte, daß ihr Anus sich mir nun willig öffnete, begann ich das Wassereis langsam hineinzuschieben. Tanjas Arsch zuckte zusammen, und ihr Becken zitterte ein wenig

Simone machte es ähnlich. Sie rieb die Banane zwischen Tanjas Schamlippen und drang dann in ihre Muschi ein. Der Mösensaft lief Tanja an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter.

Nachdem Simone und ich unserere Fickbewegungen verstärkten, dauerte es nicht lange, bis Tanja zum Höhepunkt kam. Auch wir wurden dadurch ziemlich geil und verschmierten jetzt die schmierigen Reste des Eises und der Banane auf Tanjas Körper und leckten sie dann wieder ab. Als unsere Zungen ihren Körper ableckten, kam sie nochmal zu einem Orgasmus.

Erschöpft ging sie dann unter die Dusche, wonach sie sie sich von uns abtrocknen ließ und wir uns dann an der Bar erstmal ein Glas Sekt gönnten. Tanja, wußte genau, daß Simone und ich jetzt ziemlich aufgeladen waren und auch auf Erlösung hofften…

– Fortsetzung folgt –

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