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Sumpf

durch auf May.12, 2013, unter AnalSex, Fantasie und 4,422 views

Der frühe Abend dämmerte bereits an. Die Feldarbeiter wischten sich den klebrigen Schweiß von der Stirn und sahen sehnsüchtig nach der sich senkenden Sonne. Endo schnitt mit seiner Sichel noch das letzte Büschel für den heutigen Tag ab und richtete seinen schmerzenden Rücken auf.

„Gehst du heute noch zur Wirtin?”, Lon hob mit einem Ruck den schweren bis zum Rand gefüllten Erntekorb an.

„Ja, klar”, Endo schnallte sich die Sichel an die Hüfte und stemmte den eigenen Korb hoch, „aber nur wenn du endlich auch einen ausgibst.”

Sie luden die Ernte am Wegrand in den Wagen und machten sich mit ihren leeren Körben auf den Weg zum Dorf. Es war ein langer und anstrengender Weg, gesät mit Steinen und wild wuchernder Vegetation ringsum.

Als der Pfad breiter wurde und einfacher zu begehen war begann Endo seine Pfeife zu stopfen, „dieses Jahr können wir zufrieden sein, die Körbe sind so voll wie schon lange nicht mehr.”

„Hast recht, ist schon ewig her. Du weißt doch was man sich so sagt: wenn die Ernte gut ist, sind auch die Frauen williger”, gab Lon jauchzend von sich.

„Wenn du dich ab und an waschen würdest, wären die Frauen sicher nicht nur bei guter Ernte willig”, entgegnete Endo paffend.

Der Weg führte schließlich zu einem kleinen Dorf am Rande eines Sumpfes. Einige Häuser waren erhöht auf hölzernen Stegen gebaut und selbst im Hochsommer lag nachts stets ein dichter Nebel auf den Straßen. Die Kneipe der Wirtin war um diese Zeit ein Sammelort für die Feldarbeiter, die meist bis spät in die Nacht ihr hart verdientes Geld gegen Schnaps eintauschten. Lon und Endo setzten sich zu den anderen und es dauerte nicht lange bis alle Tische voll waren. Der Geruch von Schweiß und Alkohol verbreitete sich im Raum und füllte die Köpfe der Männer mit einer seltsamen Benommenheit. Geschichten von nervigen und frigiden Ehefrauen wurden ausgetauscht, Geschichten über die schönen Töchter des Gutsherren, Märchen über nymphomanische Berggeister, Erzählungen von Dorfhexen, die Schilderungen wurden mit zunehmenden Schnapsgenuss immer abstruser und phantastischer. Endo war schon immer ein Zuhörer gewesen, er lachte und staunte dann, wenn es im Erzählfluss erwartet wurde und warf ab und zu Kommentare oder Fragen ein. Niemals jedoch war er ein Erzähler und stand im Mittelpunkt des Geschehens.

Der Mond hängte mittlerweile längst am Nachthimmel, viele waren schon nachhause gegangen, als einer der älteren Arbeiter von der Frau im Sumpf erzählte:

Sein Haus lag am Ende des Dorfes, praktisch mitten im Sumpf. Es war ein besonders nebliger Abend gewesen und er schwörte, dass es keine alkoholbedingte Illusion war. Jedenfalls sei der Nebel plötzlich so dicht geworden, dass er nichts mehr sehen konnte und als er gerade glaubte den richtigen Weg gefunden zu haben, sah er eine junge Frau im Sumpf. Bis zur Hüfte wäre sie da drinnen gestanden, wunderschön und habe ihn gerufen. Doch er hätte eine solche Gänsehaut bekommen, dass er schnellstens die Ferne gesucht hatte.

Endo ließ sein Schnapsglas so laut auf den Tisch knallen, das alle Anwesenden erschrocken zu ihm aufsahen, „Schwachsinn! Du hast doch nur zu viel gesoffen – eine märchenhafte Frau im Sumpf, da könnte ja selbst Sano eine glaubwürdigere Geschichte erzählen.”

„Aber wenn es doch so gewesen ist, ich bin mir sicher. So viel Schnaps kann man gar nicht getrunken haben, dass man sich eine so schöne Frau einbildet!”

Die Beiden begannen einen fürchterlichen Streit über den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte. Bevor der Disput beinah ausartete, besänftigte Lon die beiden erhitzten Gemüter und schlug eine Wette vor, „wenn Endo nicht an die Geschichte glaubt, so muss er lediglich selbst nachsehen gehen und wir werden vor dem Weg auf ihn warten, um zu bezeugen, dass er auch wirklich dort war.” Endo und der ältere Arbeiter willigten ein, jeder seines Sieges sicher.

Mit Laternen bewaffnet schritten die Männer durch das Dorf, ihr betrunkenes Lachen erfüllte die nebligen Straßen. „Von hier aus musst du nur noch dem Pfad folgen”, sagte der Geschichtenerzähler und deutete in eine Richtung, „selbstverständlich ohne Licht”, fügte er noch mit einem schelmischen Grinsen hinzu.

Endo willigte ein und schritt alleine auf den Weg, je weiter er sich entfernte desto dichter wurde der Nebel. Schließlich umgab ihn dieser wie ein dicker, feuchter Mantel. Nach einer Weile verschwand das sichere Glühen der Laternen in der Ferne, die Stimmen konnte er schon lange nicht mehr vernehmen. Selbst der Mond, als einzige Lichtquelle die ihm noch blieb, drohte hinter den grauen Wolkenschwaden zu verschwinden. Trotz des mulmigen Gefühls, ging Endo immer weiter, sein Stolz hinderte ihn daran umzukehren. Das Wasser des Sumpfes hatte an diesen Stellen eine so grüne Färbung, wie er sie noch nie gesehen hatte, der Sumpf schien voller Leben zu sein. Selbst in diesem spärlichen Licht konnte er erkennen, dass die Pflanzen ein sattes und tiefes Grün trugen.

Und dann sah er einige Meter vor sich eine Gestalt auf dem Pfad liegen. War das etwa die mysteriöse Sumpf-Frau? Endo kniff seine Augen zusammen um mehr erkennen zu können, vernahm aber nichts Merkwürdiges an ihr. Er ging einige Schritte näher und erkannte eine junge Frau, gekleidet in einem seidenen Mantel. Tatsächlich war sie recht hübsch, hatte aber dennoch keine übernatürliche Schönheit, sie schien ihm in der Tat recht normal. Sie kam ihm irgendwie bekannt vor, vielleicht war sie aus dem Nachbardorf und hatte sich auf dem Weg hierher verirrt. Zögerlich untersuchte er sie mit seinen Blicken. Der Mantel entpuppte sich als Yukata, der nur lose um ihre Taille gebunden war und er konnte im Ausschnitt den zarten Ansatz ihrer Brüste ausmachen.

Endo ging in die Hocke und schüttelte sie an den Schultern. Ihre Kleidung fühlte sich feucht an, „hnnn…”, sie raunte leise. Erst jetzt fiel ihm auf, dass sie ihre Augen geöffnet hatte und ihn anstarrte.

„Geht es Ihnen gut?”, die Frage war überflüssig, aber etwas anderes fiel ihm nicht ein. Die junge Frau öffnete ihre Lippen um zu sprechen, doch es kamen nur unverständliche Laute heraus. Entsetzt berührte sie ihren Mund.

„Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie-“, Endo stockte, denn sie hatte sich aufgerichtet und als sie ihr Bein anwinkelte, hatte er einen freien Blick auf das, was dazwischen lag. Was für eine verruchte Frau, ohne Unterwäsche, ohne Anstand. Entrüstung machte sich in ihm breit und gleichzeitig auch ein animalischer Trieb.

Sie bemerkte seine Blicke und bedeckte sich schnell, die Peinlichkeit dieses Moments stand ihr ins Gesicht geschrieben.

„Schon gut”, sagte er beruhigend, „solche Frauen sehen wir hier zwar nicht oft, aber-“, wild schüttelte sie ihren Kopf um diese Bemerkung abzuwenden. Wie hübsch ihr Körper war, wie schön der Stoff über ihre Rundungen fiel. Er hatte schon lange keine Frau mehr gehabt und diese, was könnte sie schon tun? Sie konnte doch nicht mal sprechen.

Der Mond wurde von nebligen Wolken verdeckt, als Endo mit einem Satz die junge Frau an den Schultern packte und sie zu Boden drückte. Der Sumpf gab sein dumpfes Einverständnis, als er ihren Raffband mit der Sichel zerschnitt und sich zwischen ihre Schenkel drückte. Er nahm sich keine Zeit um ihre weiße Haut zu betrachten, spürte diese lediglich unter sich. Ihre Augen waren weit aufgerissen vor Panik, dennoch wehrte sie sich kaum. Sein Verstand hatte sich ausgeklinkt, grunzend trieb er seinen Körper in ihren. Ihm fiel weder ihr schöner Kussmund auf, noch ihre Jungfräulichkeit. Nicht einmal die Tatsache, dass ihre Haare die dunkelgrüne Farbe des Moors hatten. Ein süßlicher Duft verbreitete sich. Ihre gnadenlos hitzige Enge umgab ihn, als er wie ein Schwein keuchend seine Erregung in ihr vergoss. Die Wolken lichteten sich und gaben den Schein des Mondes wieder frei. Endo öffnete seine Augen und sah sie an, das merkwürdige Gefühl eines Déjà-Vus überkam ihn. Sie lächelte.

———

„Das dauert aber ganz schön lange”, murrte Lon und hüpfte ungeduldig von einem Bein auf das Andere.

„Vermutlich hat er sich verirrt”, der Geschichtenerzähler leuchtete mit der Laterne den Pfad entlang und gähnte laut, „wie auch immer, ich muss ohnehin diesen Weg nehmen. Geht ihr nachhause und ich erzähle euch dann morgen auf dem Feld, wie die Wette ausgegangen ist.”

Die Männer willigten nur zu gerne ein, die meisten hatten ohnehin schon lange vergessen warum sie überhaupt um diese Stunde hier draußen waren. Der ältere Feldarbeiter machte sich auf den Weg zu seinem Haus, traf Endo aber unterwegs nicht. Wahrscheinlich hat er doch gekniffen, dachte er sich und fiel wie ein Stein in sein Bett.

Am nächsten Tag war Endo noch immer nirgends aufgetaucht. Suchtrupps wurden zusammengestellt, die Männer durchkämmten die nahen Sümpfe. Schließlich fanden sie eine Sichel und die durchnässten Kleider Endos.

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