German Sex Geschichten

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Stillzeit – Eine Schwangerschaft und vor allem dann später das Kind verändert das Leben einer Frau grundlegend

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 9,739 views

Ich sah rüber zu meinem Mann. Michael lag nicht mehr und schlief, sondern war wach und saß aufrecht. Mit weit aufgerissenen Augen sah er uns dreien zu. Aber er sagte nichts. Schrie nicht. Rührte sich nicht. Denn er war anderweitig beschäftigt. Er hatte die Hose offen und wichste sein halbsteifen Pimmel. Claudia reagierte wieder am schnellsten.

„Na. Gefällt Dir, was du siehst, Michael.”

Langsam stand sie auf und näherte sich ihm. Er antwortete nicht, sondern starrte auf ihre Brüste und ihre Muschi und dann wieder zu mir und Herrmann, der aufgehört hatte, mich zu ficken, sondern einfach seinen Schwanz tief in meiner Fotze stecken ließ. Auch ich bewegte mich nicht. Die Ekstase des mächtigen Orgasmus war schlagartig verschwunden. Claudia setzte sich neben meinen Mann.

„Komm, lass mich Dir helfen.”

Während mein Mann sie weiterhin wortlos anstarrte, nahm sie sein Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Sofort wanderte eine Hand zu ihren Titten, die er gierig begrabschte. Dass ich gerade vor seinen Augen von einem anderen Mann gefickt wurde, schien ihn entweder nicht zu stören oder überhaupt nicht zu ihm durchzudringen. Kaum hatte er eine brauchbare Erektion schwang Claudia ein langes Bein über ihn und setzte sich auf ihn. Es ist schwer zu beschreiben, was in diesem Moment durch meinen Kopf ging. Ich hatte noch nicht mal gemerkt, dass sich Herrmann aus mir zurückgezogen hatte. Erstaunt und reglos beobachtete ich, wie Claudia den Schwanz meines Mannes ritt.

„Komm, Monika, setzt dich auf meinen Schwanz.”

Ich brauchte eine Weile um zu realisieren, dass er sich keinen Meter von Michael entfernt auf das andere Sofa gesetzt hatte. Wie ihn Trance sah ich, wie Claudia sich auf dem Schoß meines Mannes immer schneller bewegte. Gleichzeitig stand ich auf und ging zu Herrmann. Wie Claudia setzte ich mich auf den Schoß des sitzenden Mannes und führte mir dessen prächtige Erektion ein. Als sie so nebeneinander gesessen hatten, war mir aufgefallen, wie viel dicker Herrmanns Schwanz war. Als ich auf Herrmanns Oberschenkeln zum Sitzen kam, genoss ich wieder dieses wunderbare Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein. Da merkte ich, wie mein Mann mich anstarrte. Unsere Blicke trafen sich. Überraschung, Geilheit und tiefer Verwirrung sah ich seinen immer noch weit aufgerissenen Augen. Dann wanderte sein Blick zu meinen Brüsten, weiter zwischen meine Beine, wo Herrmanns pralles Rohr mich zum Zerreißen dehnte. Langsam begann ich den Schwanz zu reiten. Michael sah fasziniert zu. Dann flackerte sein Blick und seine Aufmerksamkeit richtete sich auf Claudia. Fast als hätte er Schmerzen stöhnte er auf, zappelte wild und ergoss sich offensichtlich in Claudias gepiercter Möse. Die sah ihn böse an.

„Na, das war aber nichts, mein Lieber. Wenn man schon so einen kleinen Schwanz hat, sollte man beim Ficken wenigsten lange durchhalten.”

Michael sah sie verständnislos an. Aber Claudia beachtete ihn gar nicht mehr, sondern war bereits aufgestanden und stand neben Herrmann und mir. Sie stellte sich hinter mich, um von hinten um mich fassend mit einer Hand meine Titten zu kneten und mit der anderen meine Klit zu reiben. Während sie mich so stimulierte, flüsterte sie mir gut verständlich ins Ohr.

„Also wenn dein Mann immer so fickt, kann ich verstehen, dass du es mit Herrmann treiben musste, um ein bisschen Spaß zu haben.”

Herrmann lachte über ihren Kommentar. Ich hatte mit meinen Gefühlen zu kämpfen. Herrmanns dickes Rohr und Claudia äußerst geschickten Hände brachten mich in rasender Geschwindigkeit meinem nächsten Höhepunkt entgegen. Michael saß mit schlaffem, Sperma verschmierten Schwanz einfach nur reglos da, und sah uns zu. Ich wollte ihn nicht mehr sehen und schloss die Augen. Schließlich kam es mir. Stöhnend und zuckend ergriff mich der Orgasmus. Claudia zog mich etwas hoch, so dass Herrmann aus mir herausrutschte, und strich in schnellen, aber zärtlichen Bewegungen über meine harte Klitoris. In mehreren kräftigen Schüben spritzte meine Fotzensaft auf Herrmanns Bauch und Unterleib. Michael starrte auf mein zuckendes, wild spritzendes Geschlecht. Fassungslosigkeit und Unverständnis waren in seinem Blick zu lesen, als sich schließlich unsere Augen fanden.

„So. Jetzt will ich aber auch endlich mal richtig gefickt werden.”

Claudia schob mich förmlich von Herrmann herunter, drehte ihm dann den Rücken zu und ließ sich auf seinem Schwanz nieder.

„Ich hoffe, das bisschen Sperma stört dich nicht, Herrmann.”

„Nein wieso. Das von deinem Mann hat mich auch noch nie gestört, oder.”

Die Hände auf seiner breiten Brust abgestützt, begann Claudia ihn zu reiten. Die ganze Länge des mächtigen Pfahls nutzend fickte sie sich schnell einem Orgasmus entgegen.

„Monika, komm zu mir. Lass deine Mann. Der bringt es sowieso nicht.”

Als ich zögerte, redete sie so lange auf mich ein, bis ich vor ihr und Herrmann stand.

„Küss mich und spiel mit meinen Titten.”

Ich beugte mich nach vorne und küsste sie. Ihre Brüste fühlten sich toll an. Vor allem die Nippelringe hat es mir angetan. So wie sie Herrmanns fettes Teil fickte, war klar, dass sie dies nicht zum ersten Mal tat. Sie wusste genau, wie sie Dicke und Länge dieses Riesen zum maximal Lustgewinnen nutzen konnte. Nicht ein einziges Mal rutschte er aus ihr heraus. An ihrem lauter werdenden Stöhnen war zu erkennen, dass sie nicht weit von ihrer Erlösung entfernt war. Ich kümmerte mich weiter hingebungsvoll um ihre wild schaukelnden Titten.

„Zieh an den Ringen!”

Ich zog vorsichtig an ihren Nippelringen.

„FESTER!”

Ich zog fester und sie bewegte sich immer schneller auf Herrmanns hartem Kolben. Dann wurden ihre Bewegungen abgehakter und unkoordinierter.

„JAHHH endlich…AHHHHH!”

Während sie vom Unterleib ausgehend ekstatische zu zucken begann, hob sie ihr Becken leicht an, so dass Herrmanns Riemen mit einem deutlich hörbaren Plop aus ihr heraus glitt. Als der Muschisaft kräftig aus ihr herausspritzte, sah sie mir tief in die fasziniert aufgerissenen Augen. Ich sah wie eine immense Lust darin lichterloh brannte. Ich wusste, dass sie mich daran teil haben lassen wollte. Währenddessen klatsche ihr Ejakulat an meinen Bauch und meinen Unterleib. Selbst die Lippen meiner erregten Muschi wurden von ihrem Lustsaft benetzt. Ihre Wollust übertrug sich auf mich. Aber wieder kam sie mir zuvor und griff mir zwischen die Beine, ehe ich selbst Hand anlegen konnte. Wieder auf Herrmanns Schwanz sitzend schob sie mir recht brutal drei Finger in die Möse und stieß sie schnell und hart in mich. Dabei drückte sie die Fingerspitzen wieder gegen meinen G-Punkt.

„Los, komm du geile Milchtittenschlampe. Zeig mir noch mal, wie gut du abspritzen kannst.”

Ich ging sofort etwas in die Knie, damit sie besseren Zugang zu meiner scheinbar dauergeilen Fotze hatte.

„Oh jahh so gut…weiter…Oh mein GOOOOOTTT!”

Das waren die einzigen Worte, die ich stammeln konnte, bevor ich tatsächlich von dieser groben Behandlung in Windeseile zum Höhepunkt kam. Durch ihre Hand, die sie flach vor meinen Möseneingang hielt, sprühte mein Saft überallhin.

Ich musste mich an ihr festhalten, so sehr nahm mich der neuerliche Orgasmus mit. Dabei fiel mein Blick auf Michael, den ich im Eifer des Gefickes fast vergessen hatte. Er saß immer noch da und verfolgte aufmerksam das Geschehen keine zwei Meter von ihm entfernt. Erstaunen und Überraschung beherrschten immer noch seine Gesichtszüge. Er schüttelte sogar ganz leicht ungläubig den Kopf. Ein paar dunkle Flecken auf seinem Hemd legte nahe, dass er sogar ein paar Tropfen abgekommen hatte.

Aber er starrte uns nicht nur, sondern wichste seinen im Vergleich zu Herrmann so erschreckend mickrigen Schwanz in furiosem Tempo. Er hatte zu meiner Überraschung bereits wieder eine volle Erektion. Claudia bemerkte die Richtung meines Blicks und sah ebenfalls zu meinem immer noch seltsam stummen Mann.

„Ich glaube, wenn er noch mal sieht, wie der liebe Herrmann dich mit seinem Monsterschwanz ordentlich durchfickt, spritzte er gleich wieder ab. Oder?”

Während Michael sie leicht verwirrt ansah, erhob sich Claudia und ging zur Seite.

„Na. Antworte schon, Kleiner!”

Da sah ich, wie Michael Claudia anblickend nickte. Dann drehte sie sich zu mir um.

„Komm leg dich neben ihn, damit er eine möglichst gute Sicht hat.”

Claudia hat die Situation voll im Griff. Und so wie Herrmann vor sich hingrinste, schien ihn die ganze Sache sehr zu amüsieren. Wegen der immer noch in mir brodelnden Erregung konnte ich nicht sonderlich klar denken und machte einfach, was Claudia mir sagte. So wie er sich verhielt, wollte Michael offenbar wirklich sehen, wie Herrmann mich erneut bestieg. Ich legte mich also auf die Couch neben meinen immer noch wild wichsenden Mann.

„Komm, du alter geiler Hengst, fick die geile Eheschlampe noch mal richtig durch, damit ihr erbärmlicher Mann sieht, wie ein echter Mann es ein Frau richtig gut besorgt.”

Herrmann lachte laut auf, als er ihre Worte hört.

„Du bist schon eine sadistische kleine Hexe, Claudia.”

Dann kniete er sich zwischen meine Beine, hakte sie unter und drückte sie an den Kniekehlen weiter auseinander und nach hinten.

„Aber Herrmann, wenn dem lieben Michael nicht gefallen würde, was ich zu ihm sage und was gleich zu sehen bekommt, könnte er ja widersprechen oder einschreiten.”

Mit einer kräftigen Beckenbewegung rammt er mir breit grinsend seinen stahlharten Zauberstab bis zur Wurzel in die nun weit offene Möse. Sofort fickte er mich langen, harten Stößen, so wie nur er es konnte. Claudia hüpfte derweil auf das Sofa, schwang ein langes Bein über mich und hielt mir aufrecht kniend ihre gepiercte Fotze vor die Nase. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, strich ich mit meiner Zunge über die fette Klitoris und spielte mit dem sich darüber befindlichen Ring. Herrmann ging wieder einer seiner offensichtlichen Lieblingsbeschäftigungen nach, nämlich mit meinen riesigen Milchtitten zu spielen. Bald begann aus den steinharten Nippeln Milch zu tropfen. Ob Michael das sehen konnte? Aber ich war zu sehr abgelenkt, mir darum Gedanken zu machen. Der gnadenlos rammelnde Monsterschwanz brachte mich meinem nächsten Höhepunkt immer näher, so dass ich mehr und mehr Probleme hatte, mich auf Claudias immer stärker triefendes Loch zu konzentrieren. Die nutzte ihre exponierte Position, um sich weiter meine Mann zu widmen, allerdings nur verbal.

„So wie deine Frau stöhnt, kommt es ihr bald schon wieder.”

Ich sah ihn nicht, hörte aber, dass er wie ich wollüstig stöhnte.

„Geht sie bei dir auch so ab? Oder brauch sie dazu einen richtigen Schwanz, wie in ihr unser lieber Herrmann bieten kann?”

Ich konnte nicht genau erkennen, was mein Mann machte. Aber er schien sich immer noch hektisch zu wichsen

„Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass du keine Chance hast, gegen so ein Prachtexemplar. Der stimulierte die ganze Fotze bis in die hinterste Ecke. Das hat auch mein Mann einsehen müssen. Dessen Ding ist kaum größer als deins.”

Herrmann war wirklich zu gut. Claudia hat einfach recht. Schwanzgröße und Ausdauer waren eine unschlagbare Kombination, die auch jetzt wieder, wie schon seit Tagen, eine unweigerliche Folge hatte. Laut in die schleimige Fotze über mir schreiend kam ich zum Orgasmus. Herrmann verharrte dieses Mal tief in mir und genoss die Kontraktionen meiner Möse.

„Hör nur wie es ihr kommt. Wie der fremde Schwanz ihre verhurte Ehefotze zum Zucken bringt. Sieh es Dir genau an. Ist das nicht geil?”

Dann ganz leise kam das erste Wort aus Michaels Mund, seit er wieder wach war.

„Ja.”

Es war mehr ein Krächzen, in dem Qual und höchste Erregung mitschwangen.

„Oh, sie nur wie er abspritzt. Da kommt aber noch ordentlich was raus, aus dem kleinen Schwänzchen!”

Langsam von meinem eigenen Höhepunkt herunterkommend drehte ich meinen Kopf nun voll zu meinem Mann. Er hatte seinen Blick starr zwischen meine weit geöffneten Schenkel gerichtet, wo Herrmann sein Rohr tief in mir versenkt hielt. Auf seinem Hemd waren weiße Spermaspritzer zu erkennen. Auch seine zur Faust geballte Hand, in der sein Pimmelchen gerade zusammenschrumpelte, war mit seinem Schleim verschmiert. Claudia ließ sich nun nach unten rutschen, so dass unsere Hüften sich auf gleicher Höhe befanden.

„Herrmann, du alter geiler Hengst, jetzt bin aber ich wieder dran.”

Ich beobachtete weiter meinen Mann, der jetzt mit leerem Ausdruck vor sich hinstarrte.

„Schatz, ich weiß auch nicht. Ich ..ich… wie soll ich es erklären…ich”

Da unterbrach das Babyfon den Beginn meines stümperhaften Erklärungsversuchs. Das akustisch verzerrte Jammern unseres Sohnes erfüllte den Raum. Sofort wollte ich aufspringen. Da aber Claudia auf mir lag und Herrmann meine Beine festhielt, ging das nicht. Claudia nahm plötzlich meinen Kopf und drehte ihn zu sich. Ihr Gesicht war direkt vor mir. Sie sah mir direkt in die Augen.

„Lass deinen Mann rüber gehen. Hunger hat euer Sohn bestimmt noch keinen. Soviel weiss ich über Babys.”

Womit sie sicherlich Recht hatte.

„Aber..!”

Versuchte ich meinen Bedenken Ausdruck zu verleihen. Schließlich war ich ja die Mutter. Doch sie unterbrach mich sofort wieder, indem sie mir zwei Finger auf die Lippen legte.

„Kein Aber. Er ist der Vater. Er kann sich auch mal um euer Kind kümmern. Oder nicht, Michael?”

Mein Mann war bereits aufgestanden und hatte sich die Kleider gerichtet. Es sah mich an, während Nicks neuerliches Jammern ertönte.

„Bleib du noch, Schatz. Ich gehe zu ihm.”

Seine leise Stimme war seltsam schwach und ausdruckslos. Weder an seinem Blick noch an seinem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, was in ihm vorging. Dann drehte er sich ohne ein weiteres Wort um und verschwand. Als er gegangen war, redete Claudia weiter mit mir.

„Jetzt hat er auch Zeit ein bisschen nachzudenken und das Geschehen und Gesehen zu verarbeiten. Mein Mann hat es auf die sanfte Tour erfahren und nach einiger Zeit schließlich eingesehen, dass er mir nicht geben kann, was Herrmann mir geben kann. Und weil er mich liebt, hat er letztendlich akzeptiert, dass ich einen großen, ausdauernden Schwanz brauche, um sexuell befriedigt zu werden.”

Bei den Worten großer Schwanz fiel mir auf, dass Herrmann immer noch voll erigiert in mir steckte. Ihn schien das alles nicht zu berühren. Er wirkte weiterhin amüsierte, als er seinen Riemen aus mir herauszog, um ihn gleich darauf in Claudia zu versenken.

Nach fünf Minuten war das Babyfon still und blieb es auch. Wir trieben es noch gut anderthalb Stunden miteinander. Herrmann hatte sich, wie mir Claudia verriet, ein paar Pillchen eingeworfen, so dass er nicht nur extrem lange durchhielt, sondern auch nach dem ersten kräftigen Abspritzen auf meine und Claudias Titten einfach hart blieb. In insgesamt etwas mehr als eine Stunde fickte er uns beide immer wieder zu wunderbaren Orgasmen. Claudia wie auch ich spritzten auch noch einige Male ab. Meistens versuchte die Gefickte die Möse der anderen mit Finger oder Mund quasi warm zu halten oder den Abgang zu beschleunigen, indem sie sich um die Klit der Gefickten kümmerte. Beim Lecken der verwaisten Möse war Claudia deutlich erfolgreicher als ich, da sie mich sogar noch zwei Mal zum Orgasmus brachte. Als Herrmann schließlich nach seiner zweiten Ejakulation nicht mehr konnte und wollte, ließ sich Claudia von ihm einen unglaublich dicken Doppeldildo bringen. Sie brachte mir schnell bei, wie ich damit umgehen musste. Während wir uns mit dem Ding gegenseitig in verschiedenen Positionen ins Nirvana fickten, machte Herrmann Fotos. Für seine Sammlung, wie er sagte. Claudia war fordernd und zärtlich zugleich und sie wusste wirklich sehr gut mit diesen doppelköpfigen Kunstschwanz umzugehen.

Als wir schließlich verschwitzt und kräftig nach Mösensaft und Sperma riechend vollkommen befriedigt nebeneinander lagen, erzählte sie mir, die Geschichte ihrer, wie sie aufrichtig bedauerte, kinderlosen Ehe. Dazu vielleicht ein Mal später mehr. Während ich ihr interessiert zuhört, versuchte ich mir vorzustellen, was der kommende Morgen wohl bringen würde. Schließlich wurde es Zeit für mich zu gehen. Nick würde bald aufwachen und Hunger haben. Ich zog ich mich an, packte das Babyfon ein und verabschiedete mich herzlich von Herrmann und Claudia. Zu Hause ging ich erst mal duschen. Ich war kaum fertig, als Nick tatsächlich aufwachte. Dieses Mal hatte er Hunger. Schnell verschwand ich in seinem Zimmer und gab ihm die Brust. Erregt wurde ich nicht davon, dazu hatten die beiden es mir viel zu gut besorgt. Mein Mann war offensichtlich von Nicks Geschrei nicht wach geworden. Jedenfalls ließ er sich nicht blicken. Als ich mich schließlich in unserem Ehebett neben ihn legte, schlief er tief und fest, wie auch ich kurze Zeit später.

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