German Sex Geschichten

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Stillzeit – Eine Schwangerschaft und vor allem dann später das Kind verändert das Leben einer Frau grundlegend

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 9,740 views

Probleme in der Stillzeit 3

Das Abendessen

Wie wenig mich mein Mann immer noch als Frau wahrnahm, merkte ich wieder, als wir uns am Samstagabend, nachdem ich Nick ins Bett gebracht hatte, für unseren Besuch bei Herrmann fertig machten. Ich hatte beschlossen, die Kleider zu tragen, die Herrmann mir kürzlich geschenkt hatte. Aber weder der enge Rock, die High Heels, die halterlosen Strümpfe noch das hautenge Trägerhemd, in dem meine Titten riesig wirkten, provozierten irgendeine Reaktion bei meinem Mann. Da ein BH unter dem Trägerhemd nicht gut aussah, klebte ich mir einfach mit Klebeband zwei Stilleinlagen auf die Brustwarzen, um keine Milchflecken zu verursachen, auch wenn es ein klein wenig merkwürdig aussah. Obwohl ich es nicht zu verheimlichen versuchte, merkte Michael noch nicht mal, dass ich auf einen Slip verzichtete.

Mit ein paar Minuten Verspätung klingelten wir um kurz nach 8 Uhr an Herrmanns imposanter Eingangstür. Mir fiel merkwürdigerweise erst da auf, dass ich noch nie bei ihm zu Hause gewesen war. Als sich die Tür öffnete, war es aber nicht Herrmann, der uns begrüßte und hereinbat, sondern seine Bekannte. Es war die Frau, die ich damals mit Herrmann zusammen von unserem Bad im ersten Stock aus beobachtet hatte. Freundlich lächelnd begrüßte sie uns.

„Guten Abend! Kommt doch rein. Herrmann ist noch in der Küche zugange.”

Ihre Stimme hat ein wunderbar dunkles Timbre. Sowohl mein Mann wie auch ich starrten sie offensichtlich überrascht an, allerdings aus leicht unterschiedlichen Gründen.

„Ich heiße übrigens Claudia.”

Von Nahem war sie fast sogar noch attraktiver als aus der Ferne, wozu ihr atemberaubendes Outfit einiges beitrug. Extrem hohe High Heels, ein sehr knappes Minikleid und Nylon, das ihre schlanken Beine verhüllte, – alles in Schwarz. Da das Minikleid die ewig langen Beine kaum bedeckt, musste es sich um eine Strumpfhose handeln. Der Saum endet nicht mal eine Hand breit unter ihrem Schritt. Aber das Kleid war nicht nur sehr kurz, sondern hatte auch einen sehr gewagten Ausschnitt, der viel von ihren ziemlich großen Brüsten preis gab. So viel Oberweite wie ich im Moment hatte sie allerdings nicht, ein D- oder E-Körbchen aber schon. Zögernd ergriff ich ihre Hand, die sie mir seit einigen Sekunden entgegenstreckte. Während sie mich mit makellos weißen Zähnen anstrahlte und die Hand schüttelte, sah sie mir tief in die Augen.

„Es freut mich wirklich sehr, Dich kennenzulernen, Monika.”

Als sie sich meinem Mann zuwendete, musste der erstmal seine Augen von ihrem prächtigen Dekollete losreißen. Leicht errötend grinste er Claudia an, die ihm ebenfalls kurz die Hand gab, um sich dann umzudrehen. Es ärgerte mich etwas, dass mein Mann meinem durchaus üppigen Dekollete wenig Beachtung schenkte.

„Kommt herein!”

Ohne uns anzusehen gingen wir ihr hinterher. Herrmanns Haus war sehr geschmackvoll eingerichtet. Die Räume waren hell und geräumig. Die Möbel waren modern schlicht, aber sehr stilvoll und edel. Man merkte, dass hier Geld und Geschmack sich getroffen hatten. Die große Küche, zu der uns die Gastgeberin führte, war offen und nur halb vom Esszimmer abgetrennt, an das wiederum ein geräumiges Wohnzimmer angrenzte. Dort erwartete uns eine perfekt gedeckte Tafel inklusive großem Kerzenleuchter. Herrmann begrüßte mich wie man eine Nachbarin, die eben nur eine Nachbarin ist, begrüßen würde. Keine Andeutung wie gut wir uns schon kannten — mal abgesehen von dem lüsternen Blick, den er mir kurz zuwarf. Davon bekam mein Mann aber im Gegensatz zu Claudia nichts mit, da er nur Augen für ebendiese zu haben schien.

Claudia sorgte mit ihrer offenen, warmen Art schnell dafür, dass die anfängliche Anspannung wich. Michael entdeckte mit freudig glitzernden Augen die Magnum-Flasche Latour, die auf dem Tisch thronte. Ich hatte Herrmann irgendwann erzählt, dass er gerne guten Rotwein, vor allem Bordeaux, trank, was er offensichtlich nicht vergessen hatte.

„Wow, ein 90er Latour! Ist ja der Hammer.”

Damit hatte er ihm definitiv eine Freude gemacht. Ich baute derweil das Babyfon auf. Der Empfang war gut. In Nicks Zimmer herrschte Stille. Das Abendessen verlief erstaunlich harmonisch. Herrmann hatte wirklich sehr gut gekocht und Claudia war eine sehr amüsante und charmante Gesprächspartnerin, die es sehr gut verstand, dass Tischgespräch am Laufen zu halten. Aus dem Umgang mit Herrmann war nicht klar zu erkennen, wie die beiden eigentlich genau zu einander standen. Das einzige was mir missfiel, war mein geliebter Ehemann. Zum einen füllte er sich immer wieder großzügig sein Weinglas mit dem Latour voll und trank es dann recht schnell leer und zum anderen schien er die ganze Zeit nur Augen für Claudia zu haben. Er konnte kaum von ihr lassen, starrte mit steigendem Alkoholpegel im unverhohlener in ihren üppigen, kaum ihre Brüste verhüllenden Ausschnitt. Während ich mich darüber ärgerte, schien es Herrmann zu amüsieren. Denn auch er hatte gemerkt, was abging. Claudia hingegen ließ sich nichts anmerken, wobei ich glaubte, dass sie sich sogar noch mehr in Pose warf, seit sie die geilen Blicke meines Mannes bemerkt hatte. Nach dem Hauptgang regte sich dann das Babyfon. Nicks verzerrtes Heulen schnitt zwischen die lebhafte Unterhaltung am Tisch.

„Tut mir leid, aber ich muss rüber. Wahrscheinlich hatte er Hunger.”

„Kann ich mitkommen?”

Claudias Frage überraschte mich. Wieso wollte sie mitkommen?

„Ich liebe kleine Babys und die Männer kommen auch sehr gut mal ein paar Minuten ohne uns aus.”

Setzte sie gleich nach, als sie mein zweifelndes Gesicht sah. Ich dachte nach und konnte keinen echten Grund dagegen finden. Außerdem konnte sie dann mein Mann nicht weiter mit den Augen ausziehen.

„Na gut. Aber besonders spannend wird das nicht. Wenn er getrunken hat, lege ich ihn sofort wieder schlafen.”

„Das macht nichts.”

Claudia strahlte mich entwaffnend an. Ich konnte nicht anders und lächelte zurück.

„Wir warten auch mit dem Nachtisch auf Euch.”

Versicherte uns Herrmann, als wir uns zum Gehen wendeten.

„Bis gleich, Schatz.”

Michael lallte schon etwas. Die Magnum war auch schon fast leer, wobei er sicherlich das meisten davon getrunken hatte. Sein Alkohol verschleierten Augen sahen mich selig an, um dann wieder nicht widerstehen zu können und mit einem lüsternen Flackern Claudia zu verschlingen.

„Bis gleich!”

Meine Antwort fiel ungewollt scharf aus, aber Michael war bereits wieder voll und ganz mit dem Wein beschäftigt.

Claudia lobte die Inneneinrichtung unseres Hauses. Da ich sie zum Grossteil ausgesucht hatte, fühlte ich mich natürlich geschmeichelt. Sie war wirklich eine Meisterin der Konversation, so dass mein kurzer Ärger schnell verflog. Und selbst als Frau musste ich zugeben, dass sie wirklich unglaublich sexy war.

Als ich Nick oben in seinem Zimmer aus dem Bettchen nahm und ihn tröstend im Arm wiegte, trat sie ganz dicht hinter mich, um ihn über meine Schulter hinweg zu betrachten.

„Oh ist der süß!”

Da sie sehr dicht hinter mir stand, berührten wir uns. Ihr betörendes Parfüm hüllte mich ein. Ich spürte wie sich ihre offensichtlich harten Brustwarzen in meinem Rücken bohrten, was mich sehr irritierte.

„Stillst du ihn jetzt?”

„Äh, Ja. Klar.”

„Kann ich bitte zusehen?”

Während ich noch überlegte, schlang sie plötzlich von hinten ihre Arme freundschaftlich um mich. Jetzt spürte ich nicht nur ihre Brüste im Rücken, sondern auch ihren Venushügel an meinem Po.

„Ach, Bitte.”

Flöttete sie mir ins Ohr, während ich noch überlegte. Ihre Hände hatten begonnen zärtlich meinen Bauch zu kraulen, was ein seltsames Kribbeln in mir auslöst, mich aber auch entspannte. Was sollte das? Schon allein um aus der verwirrenden Situation rauszukommen, gab ich nach.

„Na, gut. Aber ich muss mich dazu hinsetzen.”

Auch Nick forderte jetzt lauter sein Recht. Mit einem Ruck löste ich mich von ihr und steuerte auf den Sessel neben dem Bettchen zu, der dort genau zu diesem Zweck stand. Ich machte es mir bequem und versuchte mir mit einer Hand das Topp über die Brüste zu ziehen, da ich mit der anderen Nick halten musste. Das klappte nicht sonderlich gut.

„Soll ich dir helfen.”

Claudia saß bereits auf einen kleinen Hocker direkt neben.

„Äh, ja gerne.”

Vorsichtig nahm sie weit nach vorne gebeugt den Saum des Topps und schob ihn nach oben. Auch sie hatte Mühe, aber schaffte es meine vor Milch ganz prallen Brüste zu befreien.

„Wow, was für riesige Titten!”

Obwohl ich das Wort „Titten” etwas unpassend fand, schämte ich mich wegen meiner Nacktheit und den aufgeklebten Stilleinlagen ein wenig. Ohne auf ihren Kommentar einzugehen, riss ich die Stilleinlage von der linken Brust und stopfte meinem Sohn die große Brustwarze in den Mund. Sofort fing er gierig an zu saugen, was natürlich auch dazu führt, dass sich ein wohlbekannte Wärme und Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen breit machte. Ich schloss kurz die Augen. Claudia holte mich wieder in die Realität zurück.

„Darf ich die andere Brust mal anfassen? Sie sieht so unglaublich prall aus.”

Da ich mit meiner wachsenden Erregung zu kämpfen hatte, nickte ich nur kurz. Claudia lächelte, als sich unsere Blicke trafen. Dann fühlte ich ihre schlanke Hand an meiner rechten Brust. Sie begann sie zu befühlen, zu betasten, hob sie leicht an. Aber sie beließ es nicht dabei. Vorsichtig löste sie das Klebeband über der Stilleinlage und streichelte die befreite Brustwarze, aus der sofort Milch tropfte.

„Was machst du da.”

Sie antworte mir nicht. Stattdessen spürte ich ihre andere Hand an der Innenseite meine rechten Schenkels. Während des Hinsetzens war der elastische Rock ein gutes Stück nach oben gerutscht und gab nun die unteren Saumränder der halterlosen Strümpfe preis. Die ganzen erregenden Sinneseindrücke entlockt mir schließlich ein Stöhnen. Ich sah die nun vor mir kniende Claudia fragend und auch ängstlich an. Aber sie lächelte nur und hörte nicht auf, meine freie Brustwarze zu stimulieren, während ihre andere Hand immer weiter nach oben wandert, bis sie an meine bereits sehr nasse, unverhüllte Möse gelangte. Wie der musste ich stöhnen, aber diesmal lauter. Mir war gar nicht der Gedanke gekommen, die Beine zu schließen, um sie an ihrem Vorhaben zu hindern. Geschickt fuhr sie mit zwei Fingern durch die feuchte Spalte.

„Herrmann hat mir von deiner kleinen Schwäche erzählt und als ich dich heute sah, wusste ich, dass ich dich haben muss.”

Ich sah sie mit großen Augen an. Nick saugte unverdrossen an meiner linken Brust, die nun fast leer getrunken war. Ich wusste nicht, was ich denke oder sagen sollte, aber ihre Finger fühlten sich verdammt gut an. Schließlich war Nick fertig.

„Er… braucht jetzt die andere Brust.”

„OK. Schieb dein Becken ein bisschen vor. Ich will dich jetzt lecken.”

Kurze Zeit später lag ich mit hoch geschobenem Rock halb auf dem Sessel. Nick war am Einschlafen und saugte nur noch sporadisch an meiner rechten Brust. Ich stöhnte, weil Claudia zwischen meinen weit gespreizten Beinen saß und mir gekonnt die Möse leckte. Obwohl sie die erste Frau war, mit der ich intim wurde, war ich nicht überrascht, dass sie genau wusste, was sie tun musste, um mich in höchste Erregung zu versetzen. Schließlich war sie auch eine Frau mit allem drum und dran. Zur Unterstützung ihrer geschickten Zunge hatte sie bereits drei Finger tief in meine saftende Möse geschoben und massierte rhythmisch den G-Punkt. Es war offensichtlich nicht das erste Mal, dass sie so etwas machte. Durch das Stillen aufgegeilt, zeitigten ihre Künste relativ schnell Erfolge. Unkontrolliert zuckend und laut stöhnend kam ich zum Orgasmus. Dass ich sie dabei vollspritzte, schien Claudia nicht zu stören. Im Gegenteil, gierig versuchte sie jeden Tropfen zu trinken. Leider war der gerade eingeschlafene Nick von meinen Lustschreien wieder wach geworden. Die Vernunft gewann langsam wieder die Oberhand.

„Ich muss ihn jetzt wieder zum Schlafen bringen. Warte bitte unten auf mich.”

Es dauert gut zehn Minuten bis Nick eingeschlafen war, und friedlich in seinem Bettchen lag. Da meine Brüste leer getrunken waren, verzichtete ich dieses Mal auf die Stilleinlagen. Als ich herunterkam, sah ich Claudia erst nicht. Plötzlich war sie wieder hinter mir und schlang ihre Arme um mich, wie sie es vorhin bereits getan hatte. Nur dieses Mal umfassten sie mit beiden Händen meine Brüste und massierten sie sanft. Ihre dunkle Stimme bemächtigt sich verschwörerisch flüsternd meines Ohres.

„Deine Titten sind wirklich geil. Ich kann Herrmann verstehen, dass er so darauf abfährt. Und weißt du was? ich fahr auf spritzende Frauen ab!”

Ich konnte wieder nur stöhnen. Warum wurde ich nur ständig so schnell geil, dass ich die Kontrolle verliere? Bevor ich mir darüber mehr Gedanken machen konnte, ließ sie die rechte Hand nach unten gleiten und unter meinem Rock verschwinden.

„Oh, du bist noch ganz nass da unten.”

Leider hatte sie recht. Während sie mit zwei Fingern meine geschwollene Klit umkreiste. Nahm sie mit der anderen Hand meine linke Hand und führte sie zwischen uns. Ich verstand erst nicht.

„Fühl nur, wie nass mich das alles macht.”

Unter ihrem kurzen Kleid trug sie jedenfalls keine Strumpfhose, da ihre Möse frei zugänglich war. Später erzählte sie mir, dass sie unter kurze Röcke immer Stay-Hips einer bekannten Textilfirma trug, die im Schritt offen waren. Es war die erste Möse einer anderen Frau, die ich berührte. Und sie war in der Tat nass. Und sie war rasiert. Und sie hatte sowohl Vorhaut über der Klitoris wie auch die äußeren Schamlippen gepierct. Neugierig erkundete ich ihre Möse. Ein leises Stöhnen verriet, dass Claudia gefiel, was ich da tat.

„Komm dreh dich zu mir um.”

Ich folgte ihrer Anweisung. Jetzt standen wir uns genau gegenüber und sahen uns tief in die Augen. Ohne weitere Aufforderungen näherten sich uns Lippen und verschmolzen in einem langen, leidenschaftlichen Zungenkuss. Dabei rieben wir uns Körper und vor allem unsere üppigen Brüste aneinander. Hände wanderten unter Röcke oder Kleider und fanden offene, feuchte Geschlechter, die nach Liebkosung gierten. Dann klingelte plötzlich das Telefon. Erst ließen wir es klingeln, aber es wollte nicht aufhören. Widerwillig löste ich mich von Claudia, lief ins Wohnzimmer und nahm den Hörer ab.

„Na, wo bleibt ihr denn. Der Nachtisch wartet noch auf euch Schönheiten!”

Es war Herrmann. Ehrlich gesagt, hatte ich eigentlich meinen Mann am Telefon erwartet.

„Äh, ja. Wir kommen.”

Als wir ins Esszimmer zurückkamen, wurde mir klar, warum mein Mann mich nicht angerufen hatte. Michael lag im angrenzenden Wohnzimmer auf der Couch und schlief. Herrmann sah meinen fragenden Blick.

„Ich glaube, dein Mann hatte ein bisschen zu viel Wein. Nach dem Cognac, dem wir im Wohnzimmer genommen hatten, musste ich auf die Toilette und als ich wiederkam, war er eingeschlafen.”

Claudia schien das im Gegensatz zu mir überhaupt nicht zu stören.

„Jetzt will ich aber endlich meinen Nachtisch haben.”

Breit grinsend stöckelte sie provokativ die Hüften schwingend zu Herrmann und ging vor ihm in die Knie. Mit wachsendem Erstaunen beobachtete ich, wie sie seine Hose öffnete, den Slip herunterzog und seinen bereits halb erigierten Penis in die Hand nahm. Es brauchte nur ein paar kräftige Wichsbewegungen, um seinen Schwanz zur vollen Größe anschwellen zu lassen. Sofort beugte sie sich nach vorne und nahm die pralle Eichel in den Mund. Schmatzend saugte sie an dem riesigen Schwanz. Die ganze Zeit über starrte mich Herrmann schelmisch grinsend an. Ich stand regungslos da und beobachtete das Treiben vor mir. Mittlerweile war Claudias freie Hand zwischen ihre gespreizten Schenkel gewandert. Den Saum des Kleides hatte sie nach oben geschoben, um besser an ihre rasierte Möse zu kommen. Ich musste zugeben, dass ich das Bild, das sich mir bot, durchaus anregend fand, zumal die durch die Knutscherei und das Gefummel vor ein paar Minuten hoch gekochte Erregung noch zwischen meinen Schenkeln pulsierte. Claudia war wirklich eine sehr attraktive Frau.

„Was habt ihr denn so lang da drüben getrieben.”

Ehe ich etwas sagen konnte, ließ Claudia Herrmanns Prügel aus dem Mund gleiten und antwortete ihm.

„Sie hat den Kleinen gestillt und ich habe sie dabei geleckt, bis sie mich richtig vollgespritzt hat, die geile Sau!”

Bei den letzten Worten sah sie mir tief in die Augen und lächelte. Ich wusste dieses Lächeln nicht zu deuten, aber es schien nicht boshaft zu sein. Überhaupt wusste ich nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Ich sah zu meinem Mann, dann wieder zu Herrmann und Claudia. Ich war sauer auf meinen Mann, verwirrt wegen dem, was Claudia mit mir gemacht, und irgendwie ein wenig eifersüchtig auf Claudia, die Herrmanns wunderbaren Schwanz gerade ganz für sich hatte. Und außerdem war ich noch erregt. Ich spürte die Härte meiner Nippel und die Nässe in meinem Schritt. Herrmann beobachtete mich genau.

„Ich glaube meine Nachbarin ist immer noch geil. Deine Zunge ist ihr glaube ich nicht genug, meine Liebe.”

„Das glaube ich auch.”

Während sie das sagte, stand sie auf. Beide kamen auf mich zu. Herrmanns Hand glitt unter meinen Rock.

„Ganz feucht.”

Unschlüssig sah ich erst zu ihm und dann zu Claudia. Sofort beugte sie sich zu mir vor und küsste mich voll auf den Mund. Ohne Zögern öffnete ich den Mund. Ihre Hand fand meine Brust und spielte mit dem großen, harten Nippel. Dann spürte ich Herrmanns Lippen an meinem Hals. Instinktiv griff ich nach seinem Schwanz, der warm und fest in meiner Hand pulsierte. Meine Erregung schwoll schnell an. Dann dachte ich plötzlich an meinen schlafenden Gatten.

„Wollen wir nicht woanders hin gehen, Michael könnte…”

„Lass ihn. Der kriegt nichts sowieso mehr mit.”

Unterbrach mich Herrmann, der mit zwei Fingern durch meine glitschige Spalte fuhr, um dann sanft, aber bestimmt meine Klitoris zu massieren. Ich musste stöhnen. In meinem Kopf herrschte ein wildes durcheinander, während es zwischen meinen Beinen heiß brannte.

„Ich denke, wir sollten uns ausziehen.”

Schlug Claudia vor.

„Aber ich möchte, dass ihr die Schuhe und das Nylon anbehaltet.”

Ein paar Minuten später kniete ich auf allen Vieren auf dem weichen Teppichboden vor der freien Couch, die im rechten Winkel zu der Couch stand, auf der Michael schlummerte, und leckte gierig an Claudias gepiercter Möse, während mir Herrmann seinen Riesenschwanz von hinten mit kräftigen Stößen in die schon wieder klatschnasse Möse trieb. Es gefiel mir, mit ihrem Intimschmuck zu spielen. Claudias Klit war deutlich größer als meine. Sie war dick wie mein Ringfinger und fast zwei Zentimeter lang. Genüsslich nahm ich sie zwischen die Lippen und saugte daran.

„Oh Jahhh… Gut so. Mach weiter. Gleich kommts mir auch.”

Herrmanns mich wunderbar hart und tiefer fickender Schwanz hatte mir bereits einen intensiven Abgang beschert. Während ich ihre Klit weiter intensiv bearbeitete und sie zusätzlich mit zwei Fingern schnell fickte, massierte Claudia voller Hingabe ihre großen Brüste, wobei sie immer wieder an den beiden Ringen zog, die durch ihre aufgerichteten Brustwarzen gestochen waren. Als es ihr schließlich kam, wusste ich, dass ich nicht die einzige Frau war, die dabei abspritzt. Etwas überrascht öffnete ich den Mund und trank ihren Nektar. Der Geschmack war gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht.

„Ist…das…geil. JJJAHHH… jahhhhh…jaaaaaaahhhhhhhh”

Claudia war nicht gerade leise. Ich fand es sehr anregend, so hautnah mit zu erleben, wie es einer anderen Frau kam. Zumal ich selbst für diesen Höhepunkt gesorgt hatte. Nachdem sie gut eine halbe Minute ihren Orgasmus genossen hatte, setzte sie sich schwer atmend auf. Gleichzeitig zog Herrmann an meinen Haaren und zwang mich in ein Hohlkreuz.

„Du bist eine talentierte Fotzenleckerin, Monika. Küss mich, ich will meinen Saft auf deinen Lippen kosten.”

Durch das Hohlkreuz aufgerichtete, brauchte sie sich nur ein wenig nach unten beugen, um mich zu küssen. Während unsere Münder miteinander verschmolzen, knetete sie mit beiden Händen grob meine empfindlichen Titten. Das war dann zuviel der Stimulation. Erneut begann sich meine Möse rhythmisch um Herrmann hämmernden Kolben zu verkrampfen. Mein Saft floss reichlich und lief an den Innenseiten meiner bestrumpften Schenkel hinunter. Inbrünstig ließ ich die Welt auch akustisch an meinem heftigen Höhepunkt teilhaben. Da nahm ich in den Augenwinkeln eine Bewegung war.

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