German Sex Geschichten

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Stillzeit – Eine Schwangerschaft und vor allem dann später das Kind verändert das Leben einer Frau grundlegend

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 9,772 views

Wir sind noch nicht fertig, mein Süße!”

Meine Taille fest umklammernd hämmerte er sein Riesending in einem rasenden Stakkato in meine glitschige Fotze, so dass wir nicht mal eine Minute später brüllend und schnaufend zusammen kamen. Nick schien die ganze Sache, vor allem meine wild schaukelnden Brüste, mit großem Interesse zu verfolgen. Später aßen wir wieder gemeinsam zu Mittag. Er kocht wirklich gut. Als Nick seinen Mittagsschlaf hielt, gönnten wir uns eine ausgedehnte Session in meinem ehelichen Schlafzimmer. Wie am Tag zuvor ließen wir uns Zeit und liebten uns eher, als das wir fickten. Auf ihm reitend erlebte ich einen wunderbaren, alles umfassenden, lang anhaltenden Orgasmus, der durch das Gefühl seines tief in mir steckenden, rhythmisch zuckenden und spritzenden Schwanzes noch intensiviert wurde.

Am nächsten Tag überraschte er mich dann unter Dusche. Nackt und mit prall erigiertem Glied sprang er einfach in die Kabine, packte mich und hob mich hoch. Instinktiv schlang ich meine Beine um seine Hüften, als er sofort in mich eindrang. Unter dem angenehm warmen Wasserstrahl der Dusche gegen die Fliesen der Wand gelehnt, fickte er mich so, bis es mir das erste Mal kam, was wie immer nicht besonders lange dauerte. Gierig verschmolzen unsere Münder miteinander, während er das Zucken meiner orgasmierenden Möse um seinen Luststab genoss. Dann ließ er mich herunter. Ganz so leicht war ich auch wieder nicht. Ich wusste instinktiv, was zu tun war. Ich drehte mich um, spreizte die Beine und bot ihm mich an der Wand abstützend mein Hinterteil an.

„Du hast nicht nur unglaublich geile Titten, sondern auch einen wirklichen Prachtarsch.”

Ich lächelte über seine Kompliment, während er mit einem kräftigen Schwung seinen stahlharten Knüppel bis zum Anschlag von hinten in mir versenkte. Laut klatschend kollidierten unsere nassen, erregten Körper. Wenig zärtlich packte er meine langen Haare und zog sie zu sich nach hinten, was mich in ein Hohlkreuz zwang. Wie ein Pferd, eine geile Stute führte und kontrollierte er mich. Der leicht Schmerz und die tiefer Penetration resultiert bald in meinem zweiten Höhepunkt, bei dem ich auch kräftig abspritzte. Ungerührt von den Gefühlen, die meinen Körper erzittern ließen und aus mir heraus flossen und spritzten, hielt Herrmann den Takt. Dann ließ er meine Haare los und krallte sich mit beiden Händen an meine Brüsten fest. Die grobe Massage des üppigen Tittenfleischs und das Zwirbeln und Ziehen der Brustwarzen ließen sowohl die Milch als auch den Fotzensaft reichlich fließen. Am Ende war es wie immer mit Herrmann: Ich hatte mehrere kräftige Orgasmen, bevor er sich tief in mir entlud. Es war aber eben nicht nur sein langer und vor allem dicker Schwanz, mit dem er diese unglaublichen sexuellen Hochgefühle in mir auslöste, sondern auch die Art wie er mich fickte und dabei behandelte. Glücklich lächelnd trocknete ich mich danach ab, während er noch duschte. Als wir schließlich zusammen das Bad verließen, fühlte ich mich tief befriedigt. Mittags hatte Herrmann leider einen Termin, so dass es an diesem Tag nur bei diesem einen intermezzo blieb.

Am Freitag schließlich war ich auf der Toilette, als er plötzlich auftauchte. Die ganze Sache wurde dann ein bisschen bizarr. Ich gerade fertig gepinkelt, als er die Toilettetür aufriss und grinsend vor mir stand. Da ich allein war, hatte ich natürlich nicht abgeschlossen. Sofort begann er seine Hose aufzuknöpfen und holte seinen halberigierten Schwanz heraus. Ich sah ihn fragend an, aber da fing er auch schon an zu pissen. Der Strahl traf sofort meine schutzlose Muschi, genauer meine Venushügel. Ohne groß nachzudenken, lehnte ich mich blitzschnell weiter zurück und drückte meine Becken nach vorne, so dass der Urin nun direkt auf Kitzler und Schamlippen prasselte. Es war ein unglaublich geiles Gefühl. So dreckig und verrucht. Als der Strahl schwächer wurde, kam er näher, ohne sein Ziel zu verlieren. Die letzten Tropfen landeten in meinem Mund, da ich mich wieder vorgebeugt hatte, um mir ungeduldig seinen Sch3wanz zu schnappen. Ich schluckte den bitter schmeckenden Urin und saugte gleichzeitig an seinem Kolben. In Sekundenschnelle war er voll erigiert. Genauso schnell sank er schließlich vor mir in die Knie, schnappte sich meine Beine, drückte sie auseinander und versenkte seinen Speer in meiner voll gepissten Möse. Ich glaube, dass ich fast augenblicklich zum Orgasmus kam. Der Geruch von Urin mischte sich mit dem Geruch von Mösensaft. Mit dem Rücken gegen den Klodeckel gelehnt, hatte´ich Innerhalb kürzester Zeit mehrere Orgasmen. Dann bat mich Herrmann die Position zu wechseln, weil ihm auf dem harten Fliesenboden die Knie weh taten. Wir tauschten also die Plätze er setzte sich auf die Kloschüssel und ich setzte mich auf ihn. Sofort ritt ich ihn wie eine wild gewordene Stute. Während ich mir seinen Kolben in die Muschi trieb, entledigte ich mich meines Oberteils und des Still-BHs. Grinsend machte sich Herrmann sofort über meine Titten her. Ich stöhnte und schrie hemmungslos. Als er schließlich seinen Samen tief in meine hypergeile Muschi spritze, war ich erneute mehrmals heftig gekommen, obwohl wir nur etwas mehr als fünf Minuten gefickt hatten. Die Sache hatte uns beide ziemlich aufgegeilt. Während er langsam in mir erschlaffte, hatte ich eine Idee. Ich stand ein wenig auf, so dass er aus mir herausrutschte, und ließ es dann laufen. Es war nicht viel, da ich ja gerade erst uriniert hatte, aber es hatte trotzdem einen erstaunlichen Effekt. Während ich auf Herrmanns Unterleib pinkelte, begann sich sein uringeduschtes bestes Stück augenblicklich wieder aufzurichten.

„Du geile kleine Schlampe!”

Brummelte Herrmann schelmisch grinsend, während er sich erhob und mich dabei packte. Fast wie eine Puppe brachte er mich dann in die gewünschte Position. Breitbeinig kniete ich schließlich so vor der Toilette, dass meine Kopf direkt über der Kloschüssel war, und empfing die harten, fast brutalen Stöße meines versauten Liebhabers. Der Duft, der aus der immer noch ungespülten Toilette aufstieg, berauschte mich auf befremdliche Weise. Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Häufiger und heftiger als je zuvor. Der Fotzensaft lief in Strömen an meinen Schenkeln hinunter. Immer wieder spritzte ich unkontrolliert ab. Es war einfach unglaublich geil. Und ich bin wirklich froh, dass Nick nicht anfing zu weinen, da ich nicht weiß, ob ich mich hätte lösen können oder ihn überhaupt gehört hätte.

Als wir später frisch geduscht zusammen mit Nick zu Mittag aßen, schlug Herrmann vor, dass ich doch mit Michael am Samstag zu ihm zum Abendessen kommen sollte. Eine Bekannte von ihm wäre auch da, so dass es einfach nur ein Treffen zweier befreundeter Paare wäre. Genau das bezweifelte ich doch stark. Neugierig fragte ich ihn, wer denn seine Bekannte sei. Herrmann meinte, es sei seine alte Sekretärin, zu der er immer noch ein freundschaftliches Verhältnis pflegen würde. Warum er sie dabei haben wollte, war mir allerdings nicht wirklich klar, aber ich fragte nicht weiter nach, da ich mir um andere Dinge Gedanken machte. Wir hatten schon vorher ein paar Mal darüber gesprochen, wie es mit uns weitergehen sollte. Er verstand meine Probleme nicht wirklich. Während ich mir den Kopf zerbrach und ernstlich Sorgen um meine Zukunft machte, nahm Herrmann die Sache sehr leicht.

„Du musst wissen, was du willst und was das Beste für dich, deinen Mann und euer Kind ist. Ich kann dir da nicht helfen. Ich weiß nur, dass ich dich und deine Traumtitten so oft wie möglich genießen möchte, aber ich werde jede Entscheidung, die du triffst, respektieren.”

Mehr hatte er dazu nicht zu sagen. Dass ich meinen Mann seit einer Woche hemmungslos Tag für Tag mit ihm betrog, schien ihn nicht sonderlich zu kümmern. Es war ja auch nicht er, der hintergangen wurde, und sein Leben, das plötzlich Kopf stand. Noch mehr übrigens, als es die Geburt eines Kindes sowieso schon mit sich bringt. Er wusste aber bereits sehr gut, dass ich ohne den Sex mit ihm zumindest im Moment nicht leben wollte. Es war einfach zu gut, zu erfüllend, zu befriedigend, zu geil. Anfangs stand ich seinem Vorschlag mit der Einladung zum Abendessen skeptisch gegenüber, aber im Laufe des Mittagessens überzeugt er mich von der Harmlosigkeit der Sache. Außerdem würde er gerne mal meinen Mann kennenlernen. Warum er unbedingt den Mann seiner Geliebten kennen lernen wollte, war mir allerdings etwas schleierhaft. Aber nachdem sensationellen Toilettenfick am Freitagmorgen war mir klar geworden, dass ich irgendwann in der nicht allzu fernen Zukunft Klarheit schaffen musste. Ich wollte meinen Mann nicht mehr belügen. Ich wollte aber auch nicht mehr auf Herrmann und seinen Wunderschwanz verzichten. Ich wollte sogar, dass mein Mann verstand, wie wunderbar es war, mit Herrmann zu ficken, und dass er mir sehr wahrscheinlich nie so gut besorgen können wird. Was mir zudem Sorgen machte, war wie wohl ich mich mit Herrmann und seiner lockeren, unkomplizierten Art fühlte. Ich mochte nicht nur den Sex mit ihm, sondern auch ihn als Menschen. Irgendwie musste es doch für diese komplizierte Situation eine Lösung oder einen Ausweg geben, die allen mehr oder weniger gerecht wurde und möglichst wenig zerstört. Allerdings wusste ich noch nicht wie diese Lösung aussehen könnte, als am Freitagabend Michael von Herrmanns Einladung erzählte. Der Mittag mit den Damen aus dem Geburtsvorbereitungskurs hatte zwar keine neuen Erkenntnisse gebracht, aber für viel Ablenkung gesorgt. Da wir für das Wochenende sowieso nichts geplant hatten, war Michael sogar erfreut über diese unerwartete Abwechselung. Die Reichweite des Babyfons war groß genug, dass ich wenn nötig auch schnell zu Nick herüber konnte. Obwohl ich seine Freude teilte, machte es mich ziemlich nervös, dass ich nicht wusste, was dieser Abend bringen würde. Michael hatte ja keine Ahnung, wie gut ich unseren Nachbar bereits kannte.

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